… Einzelhandelsumsätze fiel auf den niedrigsten Stand seit November 2009. Die steigenden Energiepreise, die Sparmaßnahmen und das geringe Einkommenswachstum lasten auf den Konsumausgaben. Da der Euro noch relativ stark ist, die Sparmaßnahmen mit großer Wahrscheinlichkeit fortgesetzt werden und die EZB eine leicht restriktive Haltung einnimmt, rechnen wir damit, dass das Wachstum in der Eurozone im zweiten Halbjahr bescheiden ausfallen wird.
In Japan ist die Wirtschaft dabei, sich zu erholen. Die Zahl der Baubeginne und Bauaufträge sowie die Ausgaben …
… Barrel gewann, mussten bei den Analysten US-Arbeitsmarkt- und Reservedaten herhalten. Warum dann jedoch die amerikanische Referenzsorte um nur 1 Dollar zulegte, lässt sich daraus jedoch kaum erklären. Zumal Brent aufgrund der anhaltenden Euroschwäche und der Erhöhung des EZB-Zinses noch mehr unter Druck geraten müsste. „Man sucht selektiv nach bullischen Aspekten und bewertet sie höher als die gleichfalls vorhandenen bärischen Einflüsse.“, bewertet Dr. Klaus Bergmann von esyoil die Psyche der Spekulanten.
Im Morgenhandel konnten beide Ölsorten ihre …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen schossen heute regelrecht nach oben. Hauptgrund war vor allem der ölmarktferne Fakt der guten US-Arbeitsmarktdaten. Dagegen wirkte die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozent – an sich ein Nachfragedämpfer und Preisdrücker – überhaupt nicht. Wenn es hierzulande Heizölkunden gegeben hätte – sie hätten wieder tiefer in die Tasche greifen müssen.
Rohöl legte heute deutlich zu, Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) um 1,50 Dollar. Die fundamentalen Daten gäben eher Anlass zur Preissenkung, …
… Zahlen des DoE die der Regierung an.
Der Euro hat es die Tage nicht leicht: Auch heute geht es wieder 0,2% abwärts. Gegenwärtig wechselt ein Euro für 1,4287 US-Dollar/Barrel den Besitzer. Neben dem aufwertenden Greenback lastet auch die europäische Schuldenkrise weiter auf dem Euro. Morgen trifft sich die EZB, um über den Leitzins zu entscheiden. Ob dieser angehoben wird oder nicht, wird entscheidend sein für den weiteren Kursverlauf.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2333
… Stunde wird ein Euro für 1,4334 US-Dollar/Barrel gehandelt. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals belastet den Kurs der Gemeinschaftswährung. Gestützt wird der Euro aber auch, und zwar von dem bevorstehenden Zusammentreffen der EZB bzw. deren Entscheidung über den Leitzins. Erst kürzlich hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet angedeutet, dass eine Erhöhung nicht ausgeschlossen werde. Ob es zu einer Zinserhöhung kommen wird, bleibt allerdings abzuwarten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2331
… sind wie immer möglich.
Brent zeigt sich zum heutigen Mittagshandel 0,7% fester. Der Kurs liegt gegenwärtig bei 112,20 US-Dollar/Barrel.
Der Euro muss heute Mittag Einbußen in Höhe von 0,5% hinnehmen. Zur Stunde wechselt ein Euro für 1,4469 US-Dollar/Barrel den Besitzer. Bislang wurde die Gemeinschaftswährung von Spekulationen auf eine Erhöhung des Leitzinses gestützt. Die EZB tagt Ende dieser Woche und wird diesbezüglich entscheiden.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2327
Aus EZB wird Main-Regnitz-Center - Abbruch bereits innerhalb der nächsten vier Wochen – Baubeginn Frühherbst 2011 – Fertigstellung Sommer 2012 – Frankfurter Immobilien Profis investieren rund 10 Millionen Euro
Bischberg, 6. Juni 2011. Schon in wenigen Monaten wird das ehemalige EZB in Trosdorf in neuem Glanz erstrahlen. Das für Bischberg und die Region wichtige Einkaufszentrum, das in den 60ziger Jahren entstand und nicht mehr aktuellen Bedürfnissen entsprach, wird grundlegend umgestaltet und wettbewerbsfähig für die Zukunft gemacht. Das auf den …
… heute wieder für neue Impulse am Markt sorgen dürfte.
Der Eurokurs hat momentan auch mit Einbußen zu kämpfen, liegt mit derzeit 1,4603 US-Dollar aber noch immer - wenn auch nur knapp - über der Marke von 1,46. Am morgigen Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank (EZB), worauf die Marktteilnehmer schon gespannt warten. Sollten die Zinsen im Juli nicht erhöht werden, so könnte dies die Gemeinschaftswährung unter großen Druck setzen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2277
… weil viele Immobilienkäufer auf Wertsteigerung bis zum Verkauf hoffen“, betont Marc-Oliver Lux, Geschäftsführer von Dr. Lux & Präuner.
Zusätzlich steigen die Kosten für Immobilienbesitzer, die ihr Häuschen noch nicht abbezahlt haben. Seit April 2011 hat die EZB die Zinswende eingeläutet. Die Hypothekensätze steigen mittlerweile deutlich.
Eine weitere Gefahr geht von der durch die EU-Kommission geplanten neuen Vorschrift „Sovency II“ aus. Sie soll Versicherungen zwingen, ihre Immobilieninvestments mit mindestens 25 Prozent Eigenkapital zu …
… sinken. Dies kann ein Fehler sein, betont Markus Streicher, Baufinanzierungsspezialist bei der Volksbank Ludwigsburg.
Denn die Zinsen für Baudarlehen sind immer noch niedrig. Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb groß, dass sie eher weiter steigen werden als sinken, zumal die EZB die Zinsen erst vor kurzem angehoben hat. Außerdem rechnen Experten in absehbarer Zukunft mit zwei weiteren Erhöhungen.
Auch die von der grün-roten Regierung geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer auf fünf Prozent wird die Häuslebauer treffen. Hierdurch entstehen schnell …
… und damit erhebliche 2,6% unter dem gestrigen Schlusskurs. Der festere US-Dollar belastet.
2. Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung büßt heute Mittag 0,1% an Wert ein, verglichen mit dem Kurs gestern Abend (1,4830 US-Dollar), liegt bei momentan 1,4820 US-Dollar. Heute Morgen sah es zwischenzeitlich so aus, als würde bald die Marke von 1,49 geknackt, später hingegen ließ sich in Erwartung der EZB-Sitzung eine abwartende Haltung erkennen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2209
Es ist eine alte und einfache Regel: Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins ändert, passen kurz danach die meisten Banken ihre Zinskonditionen an. Fast zwei Jahre lang blieb der Leitzins zuletzt unverändert, bevor er von der EZB Anfang April 2011 von 1,00 auf 1,25 Prozent angehoben wurde. Während dies für alle Verbraucher, die eine Aufnahme eines Bankkredites planen, eine schlechte Nachricht ist, erfreut Sparer diese Nachricht, da mit einer steigenden Verzinsung ihrer Einlagen zu rechnen ist.
Die Frage nach der richtigen Anlage
Doch …
Derzeit keine Auswirkungen der Zinserhöhung durch Europäische Zentralbank (EZB)
Die Zinserhöhung der EZB dürfte zu Verteuerungen von Verbraucherkrediten führen. Spätestens, wenn die EZB die Zinsen, wie von vielen Volkswirten erwartet, weiter erhöht. Die Auswirkungen auf Policendarlehen sind bei Festzinsen derzeit jedoch noch ohne jede Auswirkung und dürften auch bei einem weiteren Anstieg nur moderat ausfallen. Das hängt vor allem mit der herausragenden Sicherheitengestaltung zusammen, da bei Policendarlehen eine Kapitallebensversicherung oder private …
… von gestern Abend die Medienberichterstattung. Auch der schwache US-Dollar sorgt für eine erhöhte Rohölnachfrage aus verschiedenen Ländern.
2. der Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung gewinnt heute Mittag 0,7% an Wert und liegt damit zur Stunde bei 1,4413 US-Dollar. Die erste Zinsanhebung im Euroraum seit knapp drei Jahren hat das Wechselkursverhältnis damit beflügelt. Die EZB hatte den Leitzins gestern um 25 Basispunkte auf 1,25% erhöht.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2166
… anhaltenden Unruhen im Nahen Osten hatten zuletzt für einen Preisanstieg gesorgt, zur Stunde notiert Brent allerdings 0,3% weicher, kostet 121,90 US-Dollar/Barrel. Grund dafür sind nach Angaben von Händlern Gewinnmitnahmen. Die bereits seit Tagen viel diskutierte mögliche Zinsanhebung der EZB, über die heute endgültig entschieden wird, könnte den Ölpreis ebenfalls belasten und weiter zurückgehen lassen. Wie das DoE gestern verkündete, so sind die US-Bestände an Rohöl letzte Woche um 2,0 Millionen Barrel zurückgegangen, was für eine schwache Nachfrage …
… Stütze, da Rohöl für Nicht-US-Dollar-Währungsräume dadurch günstiger ist, was wiederum zu einer steigenden Nachfrage führt. Heute Nachmittag steht die Veröffentlichung der jüngsten Zahlen zu den US-Beständen durch das DoE auf dem Plan.
2. der Eurokurs: Der Euro wechselt heute, dem Tag vor der EZB-Zinserhöhung, für 1,4303 US-Dollar/Barrel den Besitzer und ist damit 1,6% mehr wert als gestern Abend, wo der Kurs noch bei 1,4219 US-Dollar lag.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2162
… unbedeutend am Umsatzgeschehen mit 13 Prozent ist der Anteil der Bau- und Immobilienbranche, dicht gefolgt von diversen Beratungsgesellschaften mit immerhin 12 Prozent.
CBD wieder im Zentrum der Nachfrage
War die Statistik in 2010 bezüglich der Umsatzanteile nach Stadtgebieten durch den EZB-Bau zu Gunsten des Ostends noch verzerrt, so konzentriert sich der Löwenanteil der Umsätze der letzten drei Monate mit 51 Prozent wieder auf die begehrten CBD-Lagen (Central Business District). Davon entfallen alleine 25 Prozent auf das Westend. Der Flughafen als …
… Impulse bringen.
2. der Eurokurs: Der Euro schwächelt weiter, wenn auch nur minimal: Heute Mittag liegt der Wechselkurs bei 1,4067 US-Dollar, am Abend bekam man für einen Euro noch 1,4082 US-Dollar. Allgemein lässt sich ein ruhiger Handel beobachten. Die EZB hatte gestern erneut angekündigt, im April die Leitzinsen anzuheben. Es mehren sich allerdings (vornehmlich von Seiten der US-Notenbank) kritische Stimmen, die Zinsrisiken befürchten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2152
… die Gefahr, dass die Forderung der Arbeitnehmer nach deutlichen Lohnzuwächsen eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzten könnte.
Mittlerweile hat sich die Inflation in der Eurozone so stark beschleunigt, dass sie nicht mehr mit dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Preisstabilität vereinbar ist. Trotz der Ereignisse in Japan und in Nordafrika
erwarten zahlreiche Analysten eine erste Leitzinserhöhung der EZB im April diesen Jahres.
Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?
Innerhalb der letzten Woche sind die Zinssätze für langfristige …
… stark minimiert. In der Schweiz sieht das jedoch ganz anders aus. Momentan fließt noch sehr viel Geld in den Schweizer Franken, da er als sehr sichere Währung in Krisenzeiten (Safe Haven) gilt, wodurch sich die Inflationsgefahr extrem verstärkt hat.
Wie sollten die EZB und die SNB bei der nächsten Zentralbankratssitzung in Puncto Zinsanpassung reagieren? Wie werden sie reagieren?
W.B.: Die EZB sollte den Zinssatz aktuell nicht anheben und wird das wegen des Tsunamis aller Voraussicht nach auch nicht tun. Die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen …
… stark minimiert. In der Schweiz sieht das jedoch ganz anders aus. Momentan fließt noch sehr viel Geld in den Schweizer Franken, da er als sehr sichere Währung in Krisenzeiten (Safe Haven) gilt, wodurch sich die Inflationsgefahr extrem verstärkt hat.
Wie sollten die EZB und die SNB bei der nächsten Zentralbankratssitzung in Puncto Zinsanpassung reagieren? Wie werden sie reagieren?
W.B.: Die EZB sollte den Zinssatz aktuell nicht anheben und wird das wegen des Tsunamis aller Voraussicht nach auch nicht tun. Die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen …
… Mittagshandel auf 1,4007 US-Dollar nach oben klettern, nachdem sie gestern Abend mit einem Kurs von 1,3915 US-Dollar aus dem Handel ging. Das Plus gegenüber dem Schlusskurs gestern liegt damit bei 0,7%. Zuletzt noch nicht von den Entwicklungen in Japan betroffen, so könnte eine zunehmende Katastrophe künftig auch Auswirkungen auf den Euro-Dollar-Wechselkurs haben, könnte die EZB doch von einer Zinserhöhung nächsten Monat Abstand nehmen...
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2137
… US-Dollar, womit man für einen Euro immerhin noch mehr als gestern um diese Zeit (1,3825 US-Dollar) bekommt, allerdings weniger als zum gestrigen Handelsschluss (1,3864 US-Dollar). Wie bereits im Tageskommentar gestern angekündigt, findet heute die Sitzung der EZB statt. Aufgrund dessen lässt sich am europäischen Währungsmarkt eine abwartende Haltung beobachten. Nach der EZB-Sitzung dürfte wieder mehr Bewegung am Markt vonstattengehen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2113
… nun einmal keinerlei demokratischen Bestrebungen zu. Von der Nichteinhaltung der Menschenrechte einmal ganz abgesehen. Insofern gestaltete sich auch sein „Abgang“ entsprechend blutig.
Und genau diese höheren Preise für Rohöl sind es dann, die nach Meinung der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich zu einer Erhöhung der Inflation beitragen, weshalb die EZB erwägt, entsprechende Schritte zu gehen. So signalisierten bereits die Terminkontrakte die Erwartung, dass die EZB den Leitzins um zwei oder drei Schritte von jetzt einem auf dann 1,75 Prozent …
… Enstehung aus Angebot und Nachfrage von Emotionen, kurzfristigen Ereignissen sowie langfristigen Erwartungen beeinflusst wird unter Berücksichtigung der Ölpreisentwicklung und des aktuellen US-Dollar Kurses, bleibt auch hier abzuwarten wie sich die derzeitige Inflation, die Zinspolitik der EZB und die weltpolitischen geschenisse auf den Goldpreisverlauf in Euro auswirken.
Der Goldpreisverlauf im Januar 2011 zeigt einen deutlichen Knick, der sicherlich durch die zinspolitischen Pläne der EZB als auch der politischen Ereignisse beinflusst wurde. …
Während die Tagesgeld- und Sparzinsen nunmehr schon seit Jahren auf einem andauernden Tief liegen und bis auf bei ein paar Neukundenangebote der Banken der Zins selten über 2% p.a. klettert, ist bei den Dispozinsen nichts von dem historischen EZB-Zinstief zu spüren. Im Gegenteil: Viele Banken haben in den letzten Monaten sogar noch die Zinsen erhöht. Man könnte meinen, dass sich die Branche mit den hohen Dispozinsen gut die Taschen füllt. Denn der Dispo wird von vielen Deutschen aufgrund der Bequemlichkeit gerne in Anspruch genommen und das Konto …
… besteht zudem Inflationsschutz, denn Zins und Rückzahlungsanspruch steigen direkt mit der Inflationsrate. Als Verzinsung wird dabei ein um 1,5 Prozent (bei zehnjähriger Laufzeit) oder ein um ein Prozent (bei fünfjähriger Laufzeit) höherer Zinssatz gewährt, als der so genannte EZB-Leitzins – also der Zins, zu dem sich die Banken in Deutschland selbst refinanzieren können. Der Mindestzinssatz (Floor) der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe beträgt abhängig von der Laufzeit bis zu 4,5 Prozent jährlich.
Weitere Informationen unter http://www.thomas-lloyd.com
Seit dem Ausbruch der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise im Herbst 2008 kennen die Zinsen nur noch eine Richtung, nämlich die nach unten. Der Grund für diese Entwicklung ist in erster Linie in den massiven Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu finden, die ihren Leitzins massiv von 4,25 % auf nur mehr 1 % gesenkt hat, um so die Wirtschaft stimulieren zu können. Da sich die Banken und Sparkassen unter anderem bei der EZB refinanzieren, haben die Geldinstitute ihrerseits die Zinsen auf Einlagen wie bspw. Tagesgeld ebenfalls massiv …
Swiss X Trade Partners AG und Deutsche Bank Zürich stellen ein gemeinsam entwickeltes Produkt vor: Den Cap Warrant.
Die Zeiten der Niedrigzinsphasen sind gezählt. In den Schwellenländern haben die Zinsen teilweise schon stark angezogen. Die Notenbanker der EZB und in Großbritannien fürchten sich vor der anziehenden Teuerung und Überhitzung der Wirtschaftsleistung. Die Anpassung der Leitzinsen an das neue Niveau ist unumgänglich. Um jetzt noch langfristig von den niedrigen Zinsen zu profitieren eignet sich der Cap Warrant hervorragend, da er von …
… ihren Schritt mit einer Revision der Risikoeinschätzung für die irischen Banken. Darüber hinaus bestünden Unsicherheiten mit Blick auf den zusätzlichen Kapitalbedarf für den weitgehend im Staatsbesitz liegenden Finanzsektor.
Die dieswöchige Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat keine Veränderung in der Zinslandschaft gebracht. In den Erläuterungen zum Zinsentscheid der EZB unterstreicht Präsident Jean-Claude Trichet das aktuell unverändert belassene Leitzinsniveau als angemessen. Wie der EZB-Chef in seiner Erklärung vor der Presse …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern zeigten sich die Rohölpreise fest und gewannen im Tagesverlauf nur leicht. Dabei gab es heute durchweg preistreibende Nachrichten, so die Ankündigung der EZB, den Leitzins nicht anzuheben und gute Arbeitsmarktdaten aus den USA. Der Heizölpreis in Deutschland stieg hingegen deutlich an.
Beide Referenzsorten gewannen im Tagesverlauf nur wenig hinzu – jeweils etwa 30 US-Cent je Barrel. Und das, obwohl heute ausnahmslos preistreibende Nachrichten zu vernehmen waren, allen voran die politischen Krisen in Nordafrika und …
… ist jedoch vor dem Hintergrund konjunkturell weiterhin schwächelnder Volkswirtschaften und einer durch Zinserhöhungen induzierte Verteuerung der Bedienung der Staatsschulden vor dem Hintergrund der Schuldenkrise nicht unbedingt zu erwarten, denn gerade die EZB sieht sich hier im Dilemma zwischen der Bekämpfung aufkommender inflatorischer Tendenzen, finanzpolitischer Stabilisierung und der geldpolitischen Unterstützung des Wirtschaftswachstums gefangen. Kaum verwunderlich erscheint daher die zunehmende Inflationserwartung sowohl in den Vereinigten …
… die Klassiker vergleichsweise einfach und transparent aufgebaut und bieten eine garantierte Verzinsung.
Allerdings befürchten Anleger, dass es in einer langfristig niedrigen Zinsphase problematisch für einige Anbieter werden könnte, ihre Garantiezusagen einzuhalten. „Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins nun schon seit einiger Zeit auf sehr niedrigem Niveau. Da Zinsanlagen die größte Anlageklasse im Portfolio klassischer Lebens- und Rentenversicherungen sind, muss hauptsächlich darüber der Garantiezins im Bestand und die Überschussbeteiligung …
(Berlin, 17.01.2011) Das Jahr 2010 war geprägt durch ein besonders günstiges Zinsniveau, welches ausgehend von den Basiszinssätzen der EZB (Europäische Zentralbank) fast das gesamte Jahr auf sehr konstanter Grundlage fußte. Bauherren und Käufer haben auch aktuell noch immer die Möglichkeit, günstige Finanzierungen abzuschließen. Doch die Zinswende wird kommen – Bauherren mit langfristiger Planung sollten daher schon jetzt Aktion ergreifen und sich über Zusammenhänge und Sparmöglichkeiten (wie z.B. der Sicherung von niedrigen Zinsen mittels eines …
… voraussichtlich neu auf den Markt kommen, allerdings auch 2011 nicht zu erwarten.
Im Hinblick auf den Vermietungsmarkt ist von einer weiter steigenden Dynamik auszugehen, zumal sich die für Frankfurt besonders wichtige Finanzbranche von den Folgen der weltweiten Finanzkrise weitgehend erholt zu haben scheint. Realistisch ist daher für 2011 ein Flächenumsatz auf dem Niveau des Vorjahres, da 2010 maßgeblich von der Eigennutzertransaktion der EZB geprägt war und eine weitere Transaktion dieser Größenordnung im Jahr 2011 voraussichtlich nicht erfolgen wird.
… und waren mehr für die Finanzmärkte interessant, an denen sich die Ölpreise seit Beginn des Jahres orientieren. Nichts Neues im Westen, könnte man sagen, denn für den Großteil des vergangenen Jahres galt das Gleiche.
Der französische Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, deutete eine mögliche Anhebung des Eurozinses an. Damit wird die lange von der Finanzkrise geschundene Gemeinschaftswährung wieder interessant für Anleger, die auch prompt einstiegen. Daraufhin schoss der Euro auf über 1,33 US-Dollar. In 48 Stunden hat …
… über fünf Prozent abgeschlossen haben, lohnt sich ein Forwarddarlehen mit den jetzt noch günstigen Zinsen.“
Wann die Hypothekenzinsen tatsächlich spürbar ansteigen, ist noch ungewiss. Dass ein Anstieg bevor steht, dafür spricht vor allem, dass die Zentralbanken wie die EZB einen niedrigen Leitzins nicht dauerhaft halten können. Hinzu kommen die Rettungsaktionen für Griechenland und aktuell Irland. Sie belasten die Zinsmärkte der Geldgeberstaaten, zu denen auch Deutschland gehört.
Und weil nicht nur die Zinsuhr tickt, sollten sich Interessenten …
… sich hier von Experten beraten lassen“, rät Marcus Rex, „und dann die Kosten realistisch anpassen.“ Das ist wichtig, um die Höhe des Annuitätendarlehen für die Finanzierung korrekt zu berechnen.
Ein Blick auf die aktuelle Zinsentwicklung: Die Europäische Zentralbank (EZB) kündigte an, weiterhin Anleihen aufzukaufen – und sorgte damit für eine gewisse Beruhigung im Markt. Der Bund-Future verliert perspektivisch weiter an Wert, wodurch die Bauzinsen einen leichten Trend nach oben zeigen.
Kurz erklärt: Was ist eigentlich ein Annuitätendarlehen? …
… überraschend starke Entwicklung der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Ökonomen sehen hierzulande in diesem Jahr ein Plus von 3,5 Prozent und für das kommende Jahr immerhin von zwei Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung macht die Europäische Zentralbank (EZB) keine Anstalten, ihre Geldpolitik anzupassen und mehr Refinanzierungsspielraum zu schaffen. Letztlich kommt als dritter Grund hinzu, dass deren amerikanisches Pendant – die Federal Reserve (Fed) die USA mit Kapital regelrecht überschwemmt. So rechnen die Analysten von …
… Einer ist die überraschend starke Entwicklung der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Ökonomen sehen hierzulande in diesem Jahr ein Plus von 3,5 Prozent und für das kommende Jahr immerhin von zwei Prozent. Dennoch unternimmt die Europäische Zentralbank (EZB) nichts, ihre Geldpolitik anzupassen und mehr Refinanzierungsspielraum zu schaffen. Schließlich pumpt – wie bereits erwähnt – die Federal Reserve (Fed) derzeit so viel Kapital vorrangig in den amerikanischen Markt, dass selbst regierungsnahe Fachleute skeptisch werden. „Die Analysten …
… eine nur mäßige Steigerung der Ölnachfrage für 2011 formuliert.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3664 US-Dollar. Trotz allem wurde der Euro vom Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) als stabile Währung eingestuft. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,3698 US-Dollar und damit höher als gestern Abend.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1953
… Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag nach oben bewegt und schloss bei 1,3776 US-Dollar. Insgesamt herrschte gestern eine Berg- und Talfahrt vor. Zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung zum Vortag 0,6% an Wert ein und liegt momentan bei 1,3691. Trotz allem gilt der Euro als stabile Währung, wie der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) gestern in Berlin betonte.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1951
… ihre Zinsen auf Tages- und Festgeld erhöht. Vor allem die Zinsen auf mittlere und längere Laufzeiten (3 - 10 Jahre) bei fest angelegtem Geld sind gestiegen. Und bei der sehr moderaten Inflationsrate, die für 2010 auf 1 % p.a. geschätzt wird (sonst ist das Inflationsziel der EZB ca. 2 % p.a.), verliert unser Geld auch nicht so stark an Wert. Man könnte meinen es geht bergauf mit unserer Wirtschaft. Allerdings sind wir noch recht weit von dem Vorkrisen-Zinsniveau entfernt und auch die Inflation scheint der Entwicklung der Zinsen zu folgen. Für den …
… Doch auf dem Kreditsektor lässt die Rückkehr zur Normalität weiter auf sich warten. Nur langsam bessert sich die Situation für Unternehmer, die auf Finanzierungen durch Banken und andere Kreditinstitute angewiesen sind. Wie eine Untersuchung der Europäischen Zentralbank (EZB) belegt, sind aktuell nur rund 12 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Euro-Zone der Meinung, der Zugang zu Krediten habe sich im Vergleich zur Vorperiode gebessert. Weiterhin fehlt vielen Unternehmern der finanzielle Handlungsspielraum für notwendige …
… deuten auf ein Wachstum von 0,4 bis 0,6 Prozent hin. Das Börsenportal boersennews.de informiert über die Wachstumsentwicklung.
Mit dem prognostizierten Wachstum steigt zurzeit auch der Euro. Yves Mersch, Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), hält diesen Anstieg aber nicht für problematisch. Grund für diese Annahme ist die Tatsache, dass der Euro-Dollar-Kurs (http://www.boersennews.de/markt/waehrung/euro-us-dollar/EUR/USD/profile) gegenüber dem zweiten Quartal nicht gestiegen ist.
Damit der Wirtschaftsaufschwung nicht ins Stocken gerät, …
… Maßnahmen wird versucht auf die Geldpolitik Chinas zu reagieren, die unverändert an ihrer starren Haltung festhält.
Während sich Japan und die USA inzwischen recht deutlich auf Konfrontationskurs mit China begeben, bleibt man in Europa derzeit noch zurückhaltend. EZB-Chef Trichet will sich momentan nicht in den inzwischen als Währungskrieg bezeichneten Konflikt hineinziehen lassen. Dennoch wird sich auch der Euro nicht ohne Probleme dem Abwertungswettlauf entziehen können.
Im Bereich der Bauzinsen hat sich zuletzt allerdings nichts fundamental …
… Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3675 US-Dollar. Gewinnmitnahmen hatten belastet und den Euro auf unter 1,37 fallen lassen. Zum heutigen Mittagshandel steigt die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Tagesschluss von gestern bereits wieder 0,7% und liegt bei 1,3767. Gegen Wochenende stehen verschiedene Termine auf der Agenda, die das Wechselkursverhältnis Euro/US-Dollar beeinflussen dürften: Sitzung der EZB (Donnerstag) sowie Veröffentlichung der neuen US-Arbeitsmarktzahlen (Freitag).
Vollständige Darstellung:
… langwieriger Differenzen. Durch unterschiedliche Kultur- und Religionskreise wird das Zusammenleben noch zusätzlich erschwert.
Die Finanzpolitik dieser Union wird durch die Europäische Zentralbank gesteuert, sie hat sich der Stabilität der europäischen Währung verpflichtet. So legt das Statut der EZB fest, dass durch Rating Agenturen als negativ bewertete Staatsanleihen nicht als Sicherheit für die anschließende Bedienung des gewährten Kredits akzeptiert werden dürfen. Wie das so oft der Fall ist, gehen auch in dieser Situation Theorie und Praxis …
… aktuellen Studie veröffentlicht die Stiftung Warentest ein erschreckendes Bild: wer sein Konto überzieht und einen Dispositionskredit in Anspruch nimmt, wird finanziell mit viel zu hohen Zinssätzen bestraft. Und das bei einem europäischen Leitzins von nur 1 Prozent (EZB). Einmal mehr zeigt sich: Die Zeit ist reif für eine clevere Alternative zum Dispositionskredit.
Doch was können Bankkunden tun, die ihr Konto überziehen? smava.de empfiehlt eine 3-Schritte-Strategie: Wer in den Dispo rutscht, sollte immer versuchen, die Kontodeckung wiederherzustellen. …