… die Anerkennung von der EU über ihre nationalen Finanzpalung. HadleyRichards Analytiker glauben, dass die Anerkennung von einer solche Planung könnte als eine Vorbedingung um zusätzliche Finanzierung von der Europäische Zentralbank zu bekommen, benutzt werden könnte. Die EZB ist hauptsächlich von Frankreich und Deutschland finanziert.
Als Herrn Draghi keine feste Verpflichtungen über welche Regeln die EZB annehmen könnte, machte, hat er aber angedeutet über Massnahmen die die Finazmärkte unter Kontrolle zu behalten ohne die Regeln zu übertreten, …
… meiner Sicht tun sollte: Erstens endlich das Griechenlandproblem lösen mit allen Konsequenzen, welchen Weg man dafür auch immer einschlägt. Das kann man nicht aussitzen und es wird für die griechische Bevölkerung nur immer schlimmer - und teurer für (fast) alle anderen. Zweitens der EZB als Lender of Last Resort freie Hand zur Abwehr der Spekulation durch die Schaffung neuen Geldes und damit zur Verteidigung aller anderen Länder geben. Ja, dies könnte zu mehr Inflation führen, aber dies ist im Zweifel tatsächlich das geringere Übel. Die in finanzpolitischen …
… Kategorie, musste diesmal den größten Umsatzrückgang hinnehmen (- 16 %). Das vergleichsweise schlechte Abschneiden der beiden letzteren Märkte ist jedoch vor allem darauf zurückzuführen, dass sie im Jahr 2010 jeweils wesentlich von einer Großtransaktion (EZB in Frankfurt, Vodafone in Düsseldorf) geprägt waren. Im kleinen und mittelgroßen Flächensegment lag die Nachfrage auch in diesen beiden Märkten über dem Vorjahresniveau.
Die vitale Flächennachfrage bei zugleich relativ niedrigen Flächenfertigstellungsvolumina führte mit Ausnahme Düsseldorfs …
Auslöser der heutigen Schwäche sind die erneuten Höchsstände der Einlagen europäischer Banken bei der EZB, die das gegenseitige Mißtrauen der Finanzinstitute offensichtlich machen. Entscheidend ist jetzt die Unterstützung bei 1,2860 (Tief aus Januar und Dezember 2011). Fällt die Gemeinschaftswährung unter diese Marke, sind weitere Abverkäufe vorprogrammiert. Ohnehin ist der Januar saisonal ein guter Monat für den Dollar!
Deutlich besser als der Euro hält sich der Dax. Der Index korrigiert heute zwar seine imposanten Gewinne des Jahresanfangs, …
… relativieren). Man kann also durchaus sagen, daß Deutschland zunächst die Zeche für die Euro-Einführung bezahlt hat und die Blasen der Südländer maßgeblich finanziert hat. Im Grunde wären Deutschland und die Südländer jetzt "quitt".
Nun aber, so fordert die angelsächsische Welt, müsse Deutschland (oder die EZB) den Karren aus dem Dreck ziehen, da die Teutonen ja so besonders vom Euro profitierten - was seit kurzem stimmt, aber eben erst seit kurzem. Deutschland wird sich sträuben und zieren, auch diese Zeche zu bezahlen. Die EZB aber wird sich auf …
… sie praktisch überall als stets einsetzbare Ersatzwährung akzeptiert sind.
Zur Begründung sagt Marion Brenne von TerraMetal Investment: „Die Erhöhung der Geldmenge durch die unerwartet hohe Kreditvergabe in Höhe von einer halben Billion Euro an die europäischen Banken durch die EZB lässt befürchten, dass die zuletzt merklich stärker werdende Geldentwertung im Euroraum weiter zunehmen wird.“ Die Inflationsrate erhöhte sich in Deutschland zum Jahresende 2011 laut Statistischem Bundesamt das achte Quartal in Folge. „Da ist es beruhigend, wenn man auf …
Der heutige Mittwoch ist ein echtes Highlight in einer ansonsten recht ruhigen Woche. Alles drehte sich um den 3-Jahrestender der EZB, der den Banken Liquidität zuführen soll. Die Hoffnung ist, daß die Banken dann einerseits mehr Kredite vergeben, andererseits europäische Staatsanleihen kaufen (seit den Brüsseler Beschlüssen sind Privatinvestoren nicht mehr an haircuts beteiligt) - also eine Art "EZB-Carry-Trade", weil die Banken für 1% Zinsen leihen und in spanischen oder italienischen Anleihen deutlich über 5% bekommen.
Als heute vormittag bekannt …
… weitgehend stabil bleiben. Allenfalls ist mit kleinen Abschlägen zu rechnen, da der Euro sich über der Wechselkursgrenze von 1,30 Dollar gefangen hat - trotz nachdenklicher Worte von EZB-Chef Draghi über eine bevorstehende Kreditklemme in Europa.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11315&title=Kasachen+und+Nordkoreaner+st%FCtzen+Roh%F6l-Preise
Tägliche News von …
… hochgesteckten Erwartungen diesmal enttäuscht - es sei denn, es kommt noch zu einer wundersamen Rettung der gesamten Eurozone, aber auch das ist nicht wirklich wahrscheinlich.
Nachdem die Fed in der letzten Woche nicht geliefert hat, richten sich die Erwartungen nun immer mehr auf die EZB. Das einzige, das die Amerikaner interessiert, ist, daß die EZB endlich die Bazooka auspackt und die Welt rettet. Die EZB will aber nicht, das hat Mario Draghi nun mehrfach betont, was wiederum aber die Amerikaner nicht in ihrem Glauben erschüttern kann. Jenseits …
… laufenden oder in den bevorstehenden Quartalen eine Rezession erleben. Einer vor kurzem präsentierten Studie zufolge ist auch über das kommende Jahr 2012 kaum ein Wachstum zu erwarten. Ernst & Young rechnet mit nicht mehr als 0,1%.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, warnt zusätzlich vor den Folgen einer Kreditklemme. Er fürchte um die Finanzierung der Unternehmen. Weil die Banken Risiken scheuten, sehe er eine geringere Bereitschaft zum Geldverleih an die reale Wirtschaft, sagte Draghi vor wenigen Tagen in Berlin. Sollte …
… in der Investmentberatung aufgezeigt.
Eine hohe Gewichtung aktueller Depotchecks in 2012, sollte im Hinblick auf die Eurostaatenkrise, auf einen Schutz vor inflationären Tendenzen gelegt werden. Während der letzten Monate legte die Inflationsrate deutlich zu. Die EZB begegnete der Inflationszunahme mit einer Zinserhöhung. Zwar flaut aktuell die Inflationsrate etwas ab, aber in der Zukunft könnte eine Steigerung aufleben, wenn die Eurostaaten keine Kreditaufnahmedisziplin wahren. Dann wäre eine Staatsschuldenlösung durch höhere Inflationsraten vorprogrammiert. …
(Berlin, 13.12.2011) Die Zinsentwicklung schlägt angesichts der krisenbehafteten Finanzmarktentwicklungen Kapriolen: In der ersten Novemberwoche gab der neue EZB-Präsident Mario Draghi eine Leitzinssenkung um 0,25 Prozent auf nun 1,25 Prozent bekannt und am 8. Dezember folgte die Herabsetzung um weitere 0,25 Prozent auf 1,00 Prozent. Erst im Juli hatte die EZB den Leitzins auf 1,5 Prozent erhöht, nachdem Anfang April schon eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent stattgefunden hatte. Der Zinsschritt im November wurde teils mit Überraschung …
… den gestrigen Verlusten wettmachen. Der Euro stieg ebenfalls. Für Heizölkunden in Deutschland hieß das: deutliche Abschläge!
LEIPZIG. (Ceto) Bis gestern war die Welt derjenigen Anleger, die weiter auf stabile, wenn nicht gar steigende Ölpreise setzten, in Ordnung. Dann kam die EZB und machte alles zunichte. Zwar konnten sich beide Referenzsorten am heutigen Tage etwas berappeln. Bezogen auf die Woche stehen jedoch Verluste zu buche. US-Leichtöl verlor gegenüber Montag 2,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) war es immerhin 1,50 Dollar.
Die …
… ein, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren binnen 24 Stunden rund 3 US-Dollar. Grund hierfür war vor allem der auf 1 Prozent abgesenkte EZB-Leitzins. Daraufhin kletterte der Dollar nach oben (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11258&title=7.+Dezember%3A+EZB+l%E4sst+Roh%F6l+abst%FCrzen%2C+Heiz%F6l+etwas+g%FCnstiger).
Die Orientierung am Euro/Dollar-Kurs wird auch heute anhalten. In der Nacht einigten sich 23 der 27 EU-Staaten, darunter alle Euro-Länder, auf …
EZB-Leitzins mit 1 % wieder auf niedrigstem Stand
8. Dezember 2011 – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins heute Nachmittag erneut gesenkt. Er liegt nun bei einem Prozent. Dies ist bereits die vierte Änderung in diesem Jahr.
Im April und Juli 2011 war jeweils eine Erhöhung um 0,25 Prozent erfolgt. Im November und nun im Dezember gab es jeweils wieder eine Senkung um ein Viertel Prozent. Der Leitzins liegt somit wieder auf dem gleichen Niveau wie Anfang des Jahres.
Zweite Änderung innerhalb von vier Wochen
Der neue Chef der EZB-Bank …
Die EZB-Entscheidung, den Leitzins im Euro-Raum auf 1 Prozent zu senken, brachte den Euro in die Bredouille. Doch dies geschah erst am Nachmittag. Zuvor richteten sich die Heizöl- nach den Rohölpreisen. Die gaben nach. Heizöl wurde hierzulande etwas billiger, am Oberrhein aufgrund der sich entspannenden Lage sogar etwas mehr.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts wandeln mit Blick in den Abgrund: So könnte man knapp die Tendenz bei den Rohölpreisen beschrieben. Tatsächlich balancierten sie im Laufe des Tages am Rande der Untiefe entlang. Am Nachmittag kam es …
… fühlt, wenn er nicht weiß, was der da trinkt, tatsächlich so etwas wie Betrunkenheit.
Betrunken waren zumindest die Marktteilnehmer, die heute auf den Euro setzten, nicht. Denn der wurde gepuscht durch Gerüchte, dass mehrere Zentralbanken, allen Vornweg die europäische EZB und die amerikanische FED, gemeinsam die Schuldenkrise bekämpfen wollen. Das wäre dann auch die gute Nachricht. Die schlechte: Heizölkunden hierzulande nützt der danach einsetzende Kursprung des Euros wenig, er wurde nicht eingepreist, nur die steigenden internationalen Notierungen. …
… Anleihen ihr Renditetief bereits gesehen haben, sprich der Bund-Future seit letzter Woche einen Abwärtstrend eingeleitet hat. Steigende Riskoaufschläge für deutsche Anleihen sind aber Gift für den Euro, weil der sichere Hafen zunehmend unsicher wird. Dann bleibt nur noch die EZB, die das Problem durch Anleihekäufe nur auf eine andere Ebene verschiebt, ohne es wirklich zu lösen. Das Grundproblem ist und bleibt der verschwundene Glaube, daß Schulden schon irgendwie zurückgezahlt werden.
Charttechnisch ist der Euro, trotz des heutigen Anstiegs, nach …
… sodaß nun wieder die Unterstützungen bei 5100 sowie das Jahrestief in der Zone 4960-5000 ins Blickfeld rücken dürfte. Die heutige Bund-Auktion kündigt zusätzliches Unheil an: ein fallender Bund-Future (und damit steigende Risikoaufschläge für Deutschland) bei gleichzeitig fallendem Dax sind ein böses Vorzeichen. Zwar sind jederzeit Erholungen möglich (insbesondere dann, wenn mal wieder Gerüchte über ominöse Handlungen der EZB gestreut werden), doch grundsätzlich scheinen nun für den Dax sehr schwere Zeiten anzubrechen.
Schreibt Herr Fugmann von der
… Gemeinschaftswährung in den ersten beiden Wochentagen stark unter Druck und ererichte schließlich in der Nacht zum Mittwoch ihr vorläufiges Verlaufstief knapp über 1,3420. Am Freitag folgte dann nochmal ein Erholungsversuch über die 1,36, nachdem das Gerücht gestreut wurde, daß die EZB dem IWF Geld leihe, damit dieser direkt von den problamtischen Staaten Anleihen kaufen könne (die EZB darf nicht am Primärmarkt agieren). Doch war das einmal mehr wieder ein haltloses, vermutlich von interessierten Kreisen gestreutes Gerücht, wobei in der Realität …
… erwartende Risiko wird als hoch eingeschätzt, allerdings wurde bei der Kundgabe der Entscheidung ebenfalls betont, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach allen vorgenommenen Analysen und Prüfungen keine bessere Alternative für Europa gäbe. Nun ist es wichtig, dass sich alle betroffenen Parteien möglichst schnell einigen. Anleihen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) werden jedoch von vornherein und auch für die Zukunft gänzlich ausgeschlossen.
Weitere Informationen:
http://www.boersennews.de/nachrichten/umfrage/hebelung-des-euro-rettungsfonds/25
Erwartungsgemäß tendiert Euro-Dollar zu Beginn der Woche nach unten. Das Währungspaar reagiert dabei sensibel auf die Entwicklung der Renditen italienischer Anleihen, Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdanken. Doch verpuffen diese Käufe meits nach kurzer Zeit, sodaß dann auch Euro-Dollar wieder unter Druck gerät. Dabei bildet das Währungspaar tiefere Hochs und tiefere Tiefen aus, und es zeichnet sich die von uns des öfteren beschriebene Schulter-Kopf-Schulter-Formation ab. Im Bereich 1,31 liegen viele Optionen, …
… besser ist als das permanente Chaos permanenter Regierungswechsel, das Italien jahrelang heimgesucht hatte. Der Euro fiel am Mittwoch massiv bis knapp über 1,35, am Donnerstag markierte er sein Wochentief knapp über 1,3480. Das später widerlegte Gerücht, daß die EZB ein Dringlichkeitstreffen einberufen werde, sorgte dann für eine wundersame Erholung, die den Euro zunächst bis zur ehemaligen Unterstützung bei 1,3650 ansteigen ließ. Am Freitag schloß der Euro deutlich über 1,37.
Die Entwicklung der Renditen italienischer Staatsanleihen kann man wohl …
… handelte die Gemeinschaftswährung über 1,41, doch sorgte dann das von Papandreou angekündigte Referendum für einen massiven Abverkauf, der am Dienstag knapp über der 1,36 seinen Tiefpunkt fand. Der Rest der Woche verlief in ruhigeren Bahnen, bis auf die völlig überraschende EZB-Leitzinssenkung, die den Euro aber nur kurz schwächte. Am Freitag beendete die Gemeinschaftswährung den Handel dann knapp unter 1,38.
Das Griechenland-Drama hat den Handel voll im Griff gehabt, zunächst mit dem geplanten Referendum, dann mit dessen Absage. Es ist ein Hin …
… äußerst ruhig. Seit Montag legte US-Leichtöl um lediglich 40 US-Cent je Barrel zu. Bei Nordseeöl (Brent) war es mit 1,50 Dollar zwar etwas mehr. Markterschütternd ist dies jedoch nicht. Das Ab (Griechen Plebiszit) und Auf (kein Griechen-Plebiszit, dafür EZB-Leitzinssenkung) der Finanzmärkte, denen mit nicht ganz so heftigen Ausschlägen auch die Rohölpreise folgten, ist somit ausgeglichen.
Eben jene Finanzturbulenzen sorgten letztendlich auch dafür, dass ich der Euro wieder gefangen hat. Er pendelt derzeit stabil um die Wechselkursgrenze von 1,38 …
… Dollar gehandelt. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3 Dollar. Es kostet etwas mehr als 94 Dollar. Beide Referenzsorten behaupten im Morgenhandel die Gewinne mit einem starken Seitwärtstrend.
Ausschlaggebend für die Preissteigerungen war die gestrige Ankündigung der EZB, den Leitzins zu senken. Dadurch erhoffen sich Marktteilnehmer eine verbesserte Versorgung der Wirtschaft mit Geld und natürlich dadurch eine runder laufende Konjunktur, die einen steigenden Ölverbrauch bedingt. Das billige Geld hat zudem den angenehmen Nebeneffekt, früher oder …
… gehebelten EU-Bürgschaften für das historische Finanzdesaster in Griechenland haben einen folgenschweren Einfluss auf die europäischen Finanzmärkte. Noch zu Jahresanfang 2011 konnte niemand mit derartig heftigen Einwirkungen auf die bis dahin getroffenen Stabilitätsmaßnahmen rechnen. Leitzinsanhebungen durch die EZB im April und Juni 2011 auf nun aktuell 1,50% würden im Normalfall auf die Bauzinsen nachgelagerte Wirkung zeigen - doch die zunehmende Angst der Anleger schürte eine stark zunehmende Investitionsbereitschaft in Anleihen und Immobilien im …
… stecken im Detail und beginnen allmählich ins Bewußtsein zu dringen. Da ist zunächst die vermeintliche Freiwilligkeit des Griechenland-haircuts, vom dem ohnehin nur der Priavtsektor betroffen ist, der ca. 200 Milliarden der insgesamt 360 Milliarden Euro schultert (der Rest liegt bei der EZB bzw. dem IWF). Von den 200 Milliarden entfallen alleine 50 Milliarden auf griechische Banken, die nun also 25 Milliarden verlieren und daher mit Geldern aus dem EFSF gestützt werden müssen. Noch ist völlig unklar, wieviele der restlichen Investoren sich "freiwillig" …
… westlichen Länder in zwei Krisen hintereinander manövriert haben. Am Beginn der Krise stand eine Politik, die massiv niedrige Zinsen für die Wirtschaft und, nicht zu vergessen, ihre Staatshaushalte forderte. Dem folgten zuerst die stark politisierte US-Federal-Reserve, bald auch EZB und andere Zentralbanken. Sie lieferten das Spielgeld für Finanzprodukte, die sich komplett von der Realwirtschaft entkoppelt haben und häufig mit weniger als 5 Prozent Eigenkapital unterlegt waren. Im Klartext: wer für seine risikoreichen Geschäfte nicht mehr selbst …
… Gemeinschaftswährung von 1,3380 bis knapp über 1,3160 stürzte. Nach einer Erholung folgte dann am Dienstag der nähste Abverkauf, der den Euro bis 1,3145 führte - damit war gleichzeitig das Wochentief erreicht. Nach einigem Hin und Her waren es dann die von der EZB beschlossenen Maßnahmen (Kauf von covered bonds und zwei Repo-Geschäfte), die dem Euro Rückenwind gaben. Am heutigen Montag hat die Gemeinschaftswährung bereits die 1,36 überboten, nachdem Merkel und Sarkozy ein Programm zur Bankenrettung bis Ende des Monats angekündigt hatten.
Ist die Erholung der …
… erhöht werden, hieß es dort auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zur derzeitigen Krisensituation.
Endlich scheint die Lösung des Dilemmas gefunden. Wir statten die Bad-Bank des europäischen Rettungsschirms einfach mit einer Banklizenz aus und gestatten so die Refinanzierung über die EZB. Der Schönheitsfehler bei diesem Szenario ist leicht zu entdecken.
Die Anleihen der insolvenzgefährdeten Staaten sind zwar, so steht es leider bei der derzeitigen Krisenbewältigungspolitik zu erwarten, in absehbarer Zeit nichts mehr wert. Aber genau auf diese Anleihen …
… Heilmitteln (in der Wirtschaft dann logischerweise das Vernichten von Geld).
Hierzulande gibt es erstmals nur etwas erhöhte Temperatur. Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung beschrieben (mehr hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10928&title=EZB-Ank%FCndigung+wirkt+wie+Doping%2C+Roh%F6l+deutlich+teurer
kletterten die Heizölpreise weiter nach oben. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 84,56 Euro, das sind 84 Cent mehr als gestern und …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), in Schieflage geratene Finanzhäuser zu stützen sowie den Leitzins nicht abzusenken, wirkte an den Börsen wie Doping. In deren Sog gerieten auch die Rohöl-Notierungen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten seit gestern Nachmittag um rund 3 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne verteidigten sie im Morgenhandel mit Seitwärts-Neigung locker. Seit Wochenbeginn legte WTI um 5 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun dauerhaft wieder über 82 Dollar. Bei Brent waren es 4 …
… weiterzuvermieten. Das ist offenbar nicht so. Nicht einmal die Commerzbank, deren Berater die CFB130-Anteile weithin den Anleger aufschwatzten, will offenbar aus ihrem teuren Hochhaus am Kaiserplatz ausziehen und ins billigere Hausen umziehen. Am Kaiserplatz hätte im Gegenzug die EZB einziehen können, die jetzt teuer auf dem früheren Großmarktgelände am Main baut, obwohl sie jeden Euro für Griechenland und andere PIGS-Staaten braucht.
Aus purem Ärger über die Fondsverwaltung und die Commerzbank haben sich die CFB130-Kommanditisten dennoch 6% Ausschüttung …
… absolvieren. Noch am Montag setzte die Gemeinschaftswährung zunächst die Talfahrt der Vorwoche fort und fiel auf das bisherige Verlaufstief bei 1,35. In der Folge fand der Euro wieder Käufer, nachdem das Gerücht aufkam, China wolle italienische Staatsanleihen kaufen. Als die EZB am Donnerstag ihre Absicht bekannt gab, einen Dollar-Tender aufzulegen, schoss der Euro impulsiv nach oben, drehte jedoch knapp unter 1,3940 wieder nach unten und eröffnete im asiatischen Handel gestern abend deutlich schwächer, nachdem die Troika ihren Besuch in Griechenland …
… niedrigen Niveau. Historisch betrachtet gab es nur sehr wenige Zeiträume mit derart niedrigen Zinssätzen. Experten gehen davon aus, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Eine Leitzinsanpassung im Sinne einer Zinserhöhung durch die europäische Zentralbank (EZB) soll erwartete inflationäre Einflüsse bremsen und so die Verbraucherpreise auf einem verträglichen Niveau halten. Finanzmarktpolitische Einflüsse bedingen oft schnelle Reaktionen der EZB, um das Abtriften in ein negatives wirtschaftliches Umfeld zu bremsen bzw. zu unterbinden. Für …
… Märkten findet der Handel statt?
Thomas Feldt: Wir setzen unsere Strategien durch Positionen in Aktienindizes, Zinspapiere, Rohstoffe sowie Währungen um. Durch die geldpolitischen Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit, wie beispielsweise Quantitative Easing, Anleihekäufe der EZB oder Devisenmarktinterventionen verschiedener Zentralbanken, liegt unser aktueller Fokus besonders auf Investments in Edelmetallen und am Devisenmarkt.
chili-assets.de: Welche Überlegungen stehen hinter dem Handelsansatz von `Arkanar Global Macro´? Können Sie uns diesen …
… herbe Verlustwoche hat der Euro-Dollar hinter sich. Noch letzten Montag handelte die Gemeinschaftswährung deutlich über der 1,41. Bis Donnerstag zeigte der Euro zwar leichte Schwäche, hielt sich aber überwiegend über der 1,40. Das änderte sich dann mit der EZB-Pressekonferenz von Trichet, die für den Euro ein giftiges Gemisch bereit hielt: erstens die abnehmende Sorge des Notenbankchefs in Sachen Inflation, wodurch weitere Zinsanhebungen äusserst unwahrscheinlich werden. Die Bemerkung Trichets, daß die Abwärtsrisiken für die Ökonomie der Eurozone …
… Freitag 0,20 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent fällt heute Mittag starke 3,2% zurück auf 108,90 US-Dollar/Barrel. Großes Thema und Ursache für die merklichen Abschläge sind die Unruhen an den Finanzmärkten, die am Freitag vom Rücktritt des EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark Unterstützung bekamen.
Der Euro gibt heute Mittag 0,3% nach und notiert bei schwachen 1,3606 US-Dollar. Belastet wurde die Gemeinschaftswährung bereits Ende letzter Woche vom Rücktritt Jürgen Starks. Heute ist es die Griechenland-Krise, die auf dem Euro …
… Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,51 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel - vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) - starke 1,3% nach, kostet damit zur Stunde 114,30 US-Dollar/Barrel, was mehr als gestern Mittag, aber weniger als zum gestrigen Handelsschluss ist. Nachdem gestern die API-Zahlen veröffentlicht wurden, am Markt aber keine Reaktion zeigten, erwarten wir heute den Bericht …
… die Möglichkeit einer Ratingabstufung Deutschlands. Selbst wenn diese Gerüchte nicht stimmen sollten, ist es doch bezeichnend, daß derartige Gerüchte überhaupt aufkommen können.
Daß etwas im europäischen Bankensektor nicht stimmt, zeigt sich schon daran, daß die Banken Geld in einem Volumen bei der EZB parken, das bereits an die Zeit unmittelbar vor der Lehman-Pleite erinnert. Man hält das Geld zurück, weil man anderen Banken nicht mehr traut. Warum traut man anderen Banken nicht? Weil der Zweifel über die Bewertungen in den Bilanzen wächst - da …
… Zinsen zwei Jahre nicht anzuheben ist also vergleichbar mit der Zusage Ihres Zahnarztes, mindestens zwei Jahre nicht zu bohren - klingt ja gut, ist aber vergleichsweise unseriös, wenn Löcher klaffen.
Die amerikanische Fed hat den geldpolitischen Rubicon ohnehin schon längst überschritten, die EZB will sich da offenbar nicht lumpen lassen und betreibt auf ihre Weise QE. So zuletzt mit dem Kauf italienischer und spanischer Staatsanleihen, kurzfristig hat das die Renditen wieder etwas nach unten gebracht. Aber auf welche Kosten? Die EZB ist jetzt neben …
… den Vereinigten Staaten von Amerika würden bei einem intakten Kapitalmarkt die Zinsen steigen und reale Vermögensverluste verhindert. Daß dieses in Deutschland und den Vereinigten Staaten nicht passiert, liegt an staatlichen Eingriffen in die Zins- und Bondmärkte. Dazu gehören die Niedrigzinspolitik der EZB und der Zentralbank der Vereinigten Staaten wie auch die bei Banken mit Basel II und Basel III gesetzlich vorprogrammierte Anlage in Staatstiteln.
In den USA hat die Preissteigerungsrate im Juli 2011 den Pegel von 3,6% erreicht. In der BRD hat …
… gleich am Montag sein Wochenhoch bei 1,4455, um dann im weiteren Tagesverlauf auf 1,42 zu fallen. Nach einer anschließenden Seitwärtsbewegung folgte dann am Mittwoch wieder eine Erholung, die jedoch die 1,44 nicht mehr erreichte. Die Aussagen Trichets auf der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag, wonach die EZB wieder irische und portugiesische Staatsanleihen kaufen wolle, brachten der Gemeinschaftswährung noch einmal etwas Auftrieb, doch sorgten sie zugleich für Verunsicherung nach dem Motto: weiß die EZB etwas, wovon wir noch nichts wissen? Hinzu …
… AAA auf AA+ herabgestuft hatte.
Die Gemeinschaftswährung gibt zum heutigen Mittagshandel ebenfalls nach, allerdings immerhin nur 0,2%. Ein Euro wechselt damit für 1,4264 US-Dollar den Besitzer. Im Vorfeld hatte die Europäische Zentralbank (EZB) angekündigt, italienische und spanische Staatsanleihen zu kaufen, um den Markt zu regulieren, dann jedoch zeigten sich die vorher noch stabilen Aktienmärkte deutlich schwächer und belasten damit nun auch den Euro.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2389
05.08.2011. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen bereits um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die gute Nachricht, die Investoren können mit der richtigen Anlagestrategie von den erhöhten Zinsen profitieren.
Welche Anlagestrategie sollte gewählt werden? Dies hängt entscheidend davon ab, wie stark die Anhebung der kurzfristigen EZB-Leitzinsen die Marktzinsen für langfristige Geldanlagen beeinflussen wird.
Eine gute Anlagemöglichkeit bietet ein Tagesgeldkonto. Der Vorteil dieser Anlage liegt klar auf der Hand. Eine tägliche Verfügbarkeit …
… Wirtschaftsdaten aus den USA und die gestrigen Probleme von Spanien seine neuen Staatsanleihen positionieren zu können, wie auch die Ungläubigkeit über die Sanierung der italienischen Staatsfinanzen, haben die Spekulationen weiter befeuert. Nachdem dann gestern auch noch die EZB bekannt gegeben hat, wieder Staatsanleihen verschuldeter Euro-Länder (Portugal, Irland) anzukaufen (hatte die EZB in der Vergangenheit ausgeschlossen), war die Unsicherheit perfekt. Wie schlimm muss es um Euro-Land stehen, wenn sich die EZB wieder zu diesem Schritt durchringt?!
Global …
… unter „tagesgeld_check“. Unter der Rubrik „Sofort-Check“ auf der Website zeigt Tagesgeldrechner.de auch das Datum der letzten Zinsänderung an. „So ist gut ersichtlich, welche Bank bereits nach den Leitzinserhöhungen nachgebessert hat und welche es noch tun müsste“, schließt Nissen.
Zum Leitzins der EZB:
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins am 7. Juli 2011 auf 1,5 Prozent angehoben. Und auch bereits am 7. April 2011 erfolgte eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte. Davor war der Zins seit Mai 2009 unverändert. Der Leitzins gibt an, zu …
… daher nicht von der Erhöhung der Grunderwerbsteuer abhängen. Wer aber ins Eigenheim will, sollte jetzt schnell sein. Denn so lassen sich mehrere Tausend Euro sparen.
Frage: Kommen wir nun zu einem anderen Thema: Vor kurzem hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen erhöht. Werden die Zinsen für Baudarlehen dadurch wieder steigen?
Häberlen: Momentan ist die Entwicklung genau umgekehrt: Die Zinsen fallen wieder. Mittelfristig werden sie – vom heutigen Standpunkt aus – allerdings wieder steigen. Wir raten unseren Kunden deshalb, sich die …