Alternative Finanzierungsformen sorgen für Unabhängigkeit und geben unternehmerische Freiheiten zurück
Bruchsal. Die Europäische Zentralbank (EZB) flutet die Banken derzeit mit billigem Geld. Doch obwohl diese selbst nur zwischen 0,5 und 1,0 Prozent Zinsen zahlen, bürden sie dem Mittelstand immer neue Lasten auf. Noch immer haben vielen Unternehmen Probleme, schnell und unkompliziert an frisches Kapital zu kommen - auch, wenn Aufträge vorhanden und die Unternehmen im Kern gesund sind. Neben hohen Zinsen machen aber vor allem die langen Bearbeitungszeiten …
… auf. In der jetzigen Situation würde dies die Märkte weiter anheizen, und somit dürfte die US-Notenbank vorerst kein QE3 auflegen. Spannend wird der Montag verlaufen wenn die Entscheidung über das weitere Hilfspaket für Griechenland fällt.
Die EZB bringt ihre Schäfchen ins Trockene
Die Europäische Zentralbank (EZB) tauscht derzeit ihre griechischen Staatsanleihen um, damit sie von einem zwangsweisen Schuldenschnitt über sogenannte Collective Action Clauses (CAC) verschont bleibt. Der Anleihetausch sollte bis Montag abgeschlossen sein!
EZB vertritt …
… Bernankes Politik reine Ideologie ist, die sich von den Realitäten immer mehr entfernt - die Rechnung werden später dann vor allem die Asiaten bezahlen dürfen.
Ein weiteres Highlight der letzten Woche waren die Äusserungen Mario Draghis auf der Pressekonferenz nach der EZB-Sitzung. Der Notenbankchef blieb vage, machte keine Aussagen zu dem für Februar annoncierten Liquiditätstender und hielt sich auch in der Griechenland-Frage bedeckt. Nur für den Fall, daß die EZB mit ihren Griechenland-Anleihen keinen Verlust mache, sei man bereit, Abstriche zu …
… unmittelbar vor dem Scheitern und die anderen Schuldenländer bereiten sich bereits auf einen geordneten Schuldenschnitt vor. Hier brennt der Hut und eine Lösung des Schuldenproblems in Europa ist undenkbarer denn je. Dennoch wird weiter auf Zeit gesetzt und die EZB pumpt Liquidität in den Markt.
Dies treibt vorerst die Märkte aber der Zenit ist bereits erreicht. Der Kursrückgang am Freitag dürfte der Beginn einer längeren Korrekturphase sein.
Rezession hat Italien erreicht
Das Wirtschaftswachstum Italiens soll im vierten Quartal noch stärker geschrumpft …
… – aufgrund der Bestimmungen aus Basel III – künftig schwieriger werden könnte, sei die Aufnahme langfristiger Kredite zu günstigeren Konditionen. „Das aktuelle Zinsniveau haben wir in den vergangenen 50 Jahren nicht gesehen. Die niedrigen Leitzinsen der EZB führen generell zu einem niedrigen Zinsniveau, das sich ganz wesentlich auf die Kundenkreditsätze auswirkt“, erklärt Gaugg.
Vertrauen in den Aufschwung
Der BTV Vorstandssprecher glaubt an die Wettbewerbsfähigkeit des exportorientierten Mittelstands: In der wirtschaftlich stärksten Region Europas …
Fundamentale Daten prägen die Heizölpreis-Entwicklung in Deutschland gar nicht. Stattdessen standen einige Finanznachrichten, wie die Zinsen der EZB und Griechenland im Fokus der Anleger. Diese verhießen nichts Schlechtes, so dass sowohl Euro als auch Brent nach oben kletterten. Unterm Strich für den HEL-Preis fast ein Nullsummenspiel.
LEIPZIG. (Ceto) Zwei Meldungen drückten heute den Euro über die Wechselkursmarke von 1,33 US-Dollar: Zum einen hält die Europäische Zentralbank den Leitzins mit 1 Prozent weiterhin recht niedrig. Dies wird nicht unbedingt …
… von Europa wird es eher den kleinen Mann treffen. Die Banken haben ihre Anlagen lange wertberichtigt und konnten mit Staatshilfen rechnen, die jüngsten und zukünftigen Kredite an Griechenland werden von Staatsbanken wie beispielsweise der KfW sowie der EZB, mittlerweile Hauptgläubiger Griechenland, vergeben – und für diese Banken haftet praktischerweise gleich der Steuerzahler direkt. Immerhin sparen wir uns hier die lästigen Umwege über Bankenhilfsprogramme.
Machen wir uns nichts vor: Griechenland ist faktisch pleite.
Die Regierung Griechenlands …
… sein Pulver zu verschiessen. Dennoch sind insbesondere die US-Medien fest überzeugt, daß QE3 vor der Tür steht - kommt es nicht, wovon wir ausgehen, wird der Dollar haussieren.
Es stehen in dieser Woche recht wenige wichtige Daten auf der Agenda, sodaß die EZB-Sitzung am Donnerstag das Top-Ereignis für die Gemeinschaftswährung werden sollte. Faktisch betreibt ja auch die EZB über die Flutung der Banken mit Liquidität eine Art QE, aber Schulden bleiben Schulden, auch wenn Liquidität diese Tatsache zeitweise zu verschleiern vermag. Noch im Februar …
… beachtet werden, damit die Finanzierung auch tatsächlich zu einem gelungenen und günstigen Gesamtprojekt wird.
Bauzinsen sind wichtig, aber nicht allein entscheidend
Die Kreditgeber referenzieren bei der Kalkulation eines Immobiliendarlehens neben dem Leitzinssatz der EZB auch auf den Durchschnittswert der von den Pfandbriefbanken veröffentlichten Renditen. Hinzu kommen entsprechende Aufschläge gemäß der individuellen Darlehenskonditionierung. Die aktuelle Situation ist insbesondere durch die Finanz- und Eurokrise durch ein historisch niedriges …
… Sparmaßnahme und den steigenden Realzinsen für Privatanleger?
In diesem Jahr wird man noch höhere Realrenditen erzielen können, als noch im Jahr 2011. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Inflation zurückgegangen ist. Aber so wirkt sich die Leitzinssenkung der EZB genauso wenig auf das Privatkundengeschäft aus, weil Banken genau zur Zeit mehr auf das Einlagengeschäft setzten.
Aktuell rühmen Banken die Tagesgeld anbieten mit hohen Zinsen, die sehr verlockend sind. Dabei findet man aber unterschiedliche Prozentzahlen. Die ING-DiBa , die …
Eine Verhandlung jagt die nächste. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte in den letzten Monaten viel zu tun. Sie diskutierte mit Frankreichs Staatschef Sarkozy über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer und rang mit EZB-Chef Dragi um die Euro-Rettung.
Um Verhandlungsführung auf internationaler Ebene geht es auch bei der Weltmeisterschaft in Verhandlungsführung - TNC. Sie findet dieses Jahr vom 13. - 14. April erstmalig in Paris statt. Zwölf Teams bestehend aus jeweils drei Studenten verhandeln an so verschiedenen Orten wie der ICC (International …
… in Ordnung zu sein für den Euro. Da wird Frankreich abgestuft - man registriert es mit einem Schulterzucken. Dagegen verlaufen die Anleiheauktionen Spaniens, Frankreichs und Italiens sehr ordentlich, wer auch immer hier die Käufer dieser Anleihen sein mögen. Durchaus möglich, daß die EZB mit ihrer Politik Liquidität in die Banken zu pumpen, zumindest kurzfristig auf dem richtigen Weg ist. Diesen Weg hatte schon George Soros vorgeschlagen: die Banken sind die Achillesverse des Systems, also muß man sie stützen, um den Crash von Staatsanleihen zu verhindern. …
… diesem niedrigen Niveau ist auch für Hypothekarnehmer möglich, die erst in naher Zukunft eine Hypothek benötigen.
Die Schuldenkrise in der Euro-Zone sorgt weiterhin dafür, dass die Finanzmärkte in Europa Kopf stehen. Um die Inflationsgefahr zu dämpfen, hatte die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins erst im Juli 2011 um 0,25 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent angehoben. Angesichts der unsicheren konjunkturellen Lage hat dann die EZB im Oktober 2011 und im November 2011 auf 1 Prozentpunk gesenkt.
Auch in der Schweiz ist eine Leitzinserhöhung kein …
… erhielt dann wieder schnell einen massiven Dämpfer mit der Abstufung Frankreichs und anderer, die mittelfristig folgenreich sein wird, weil sich damit die Bonität des EFSF verschlechtern wird.
Mit den Abstufungen durch S&P erhöht sich wieder der Druck auf die EZB. Die Pressekonferenz nach dem Zinsentscheid am Donnerstag hat einmal mehr die Linie der Notenbank klar gemacht: Forderungen nach direktem Ankauf von Staatsanleihen lehnte Draghi erneut kategorisch ab und enttäuschte damit einmal mehr die angelsächsischen Bazooka-Freunde. Vielmehr hat …
… Zeitpunkt. Die Inflation frisst die Rendite, doch mit der richtigen Kontowahl kann man sein Geld trotzdem vermehren – ohne spekulieren zu müssen.
In Hinblick auf Preisstabilität war 2011 eigentlich ein gutes Jahr: Die Inflation betrug 2,30 Prozent, nur knapp über dem von der EZB angestrebten Wert von 2,00 Prozent. Jubelstürme darf man deswegen jedoch nicht erwarten – schon gar nicht von Verbrauchern. Denn diese rechnen folgendermaßen: Zinsen auf dem Sparbuch: 0,75 Prozent; Inflation: 2,30 Prozent – macht unter dem Strich ein Minus von 1,55 Prozent. …
… die Anerkennung von der EU über ihre nationalen Finanzpalung. HadleyRichards Analytiker glauben, dass die Anerkennung von einer solche Planung könnte als eine Vorbedingung um zusätzliche Finanzierung von der Europäische Zentralbank zu bekommen, benutzt werden könnte. Die EZB ist hauptsächlich von Frankreich und Deutschland finanziert.
Als Herrn Draghi keine feste Verpflichtungen über welche Regeln die EZB annehmen könnte, machte, hat er aber angedeutet über Massnahmen die die Finazmärkte unter Kontrolle zu behalten ohne die Regeln zu übertreten, …
… meiner Sicht tun sollte: Erstens endlich das Griechenlandproblem lösen mit allen Konsequenzen, welchen Weg man dafür auch immer einschlägt. Das kann man nicht aussitzen und es wird für die griechische Bevölkerung nur immer schlimmer - und teurer für (fast) alle anderen. Zweitens der EZB als Lender of Last Resort freie Hand zur Abwehr der Spekulation durch die Schaffung neuen Geldes und damit zur Verteidigung aller anderen Länder geben. Ja, dies könnte zu mehr Inflation führen, aber dies ist im Zweifel tatsächlich das geringere Übel. Die in finanzpolitischen …
Auslöser der heutigen Schwäche sind die erneuten Höchsstände der Einlagen europäischer Banken bei der EZB, die das gegenseitige Mißtrauen der Finanzinstitute offensichtlich machen. Entscheidend ist jetzt die Unterstützung bei 1,2860 (Tief aus Januar und Dezember 2011). Fällt die Gemeinschaftswährung unter diese Marke, sind weitere Abverkäufe vorprogrammiert. Ohnehin ist der Januar saisonal ein guter Monat für den Dollar!
Deutlich besser als der Euro hält sich der Dax. Der Index korrigiert heute zwar seine imposanten Gewinne des Jahresanfangs, …
… relativieren). Man kann also durchaus sagen, daß Deutschland zunächst die Zeche für die Euro-Einführung bezahlt hat und die Blasen der Südländer maßgeblich finanziert hat. Im Grunde wären Deutschland und die Südländer jetzt "quitt".
Nun aber, so fordert die angelsächsische Welt, müsse Deutschland (oder die EZB) den Karren aus dem Dreck ziehen, da die Teutonen ja so besonders vom Euro profitierten - was seit kurzem stimmt, aber eben erst seit kurzem. Deutschland wird sich sträuben und zieren, auch diese Zeche zu bezahlen. Die EZB aber wird sich auf …
… sie praktisch überall als stets einsetzbare Ersatzwährung akzeptiert sind.
Zur Begründung sagt Marion Brenne von TerraMetal Investment: „Die Erhöhung der Geldmenge durch die unerwartet hohe Kreditvergabe in Höhe von einer halben Billion Euro an die europäischen Banken durch die EZB lässt befürchten, dass die zuletzt merklich stärker werdende Geldentwertung im Euroraum weiter zunehmen wird.“ Die Inflationsrate erhöhte sich in Deutschland zum Jahresende 2011 laut Statistischem Bundesamt das achte Quartal in Folge. „Da ist es beruhigend, wenn man auf …
Der heutige Mittwoch ist ein echtes Highlight in einer ansonsten recht ruhigen Woche. Alles drehte sich um den 3-Jahrestender der EZB, der den Banken Liquidität zuführen soll. Die Hoffnung ist, daß die Banken dann einerseits mehr Kredite vergeben, andererseits europäische Staatsanleihen kaufen (seit den Brüsseler Beschlüssen sind Privatinvestoren nicht mehr an haircuts beteiligt) - also eine Art "EZB-Carry-Trade", weil die Banken für 1% Zinsen leihen und in spanischen oder italienischen Anleihen deutlich über 5% bekommen.
Als heute vormittag bekannt …
… weitgehend stabil bleiben. Allenfalls ist mit kleinen Abschlägen zu rechnen, da der Euro sich über der Wechselkursgrenze von 1,30 Dollar gefangen hat - trotz nachdenklicher Worte von EZB-Chef Draghi über eine bevorstehende Kreditklemme in Europa.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11315&title=Kasachen+und+Nordkoreaner+st%FCtzen+Roh%F6l-Preise
Tägliche News von …
… hochgesteckten Erwartungen diesmal enttäuscht - es sei denn, es kommt noch zu einer wundersamen Rettung der gesamten Eurozone, aber auch das ist nicht wirklich wahrscheinlich.
Nachdem die Fed in der letzten Woche nicht geliefert hat, richten sich die Erwartungen nun immer mehr auf die EZB. Das einzige, das die Amerikaner interessiert, ist, daß die EZB endlich die Bazooka auspackt und die Welt rettet. Die EZB will aber nicht, das hat Mario Draghi nun mehrfach betont, was wiederum aber die Amerikaner nicht in ihrem Glauben erschüttern kann. Jenseits …
… laufenden oder in den bevorstehenden Quartalen eine Rezession erleben. Einer vor kurzem präsentierten Studie zufolge ist auch über das kommende Jahr 2012 kaum ein Wachstum zu erwarten. Ernst & Young rechnet mit nicht mehr als 0,1%.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, warnt zusätzlich vor den Folgen einer Kreditklemme. Er fürchte um die Finanzierung der Unternehmen. Weil die Banken Risiken scheuten, sehe er eine geringere Bereitschaft zum Geldverleih an die reale Wirtschaft, sagte Draghi vor wenigen Tagen in Berlin. Sollte …
… in der Investmentberatung aufgezeigt.
Eine hohe Gewichtung aktueller Depotchecks in 2012, sollte im Hinblick auf die Eurostaatenkrise, auf einen Schutz vor inflationären Tendenzen gelegt werden. Während der letzten Monate legte die Inflationsrate deutlich zu. Die EZB begegnete der Inflationszunahme mit einer Zinserhöhung. Zwar flaut aktuell die Inflationsrate etwas ab, aber in der Zukunft könnte eine Steigerung aufleben, wenn die Eurostaaten keine Kreditaufnahmedisziplin wahren. Dann wäre eine Staatsschuldenlösung durch höhere Inflationsraten vorprogrammiert. …
(Berlin, 13.12.2011) Die Zinsentwicklung schlägt angesichts der krisenbehafteten Finanzmarktentwicklungen Kapriolen: In der ersten Novemberwoche gab der neue EZB-Präsident Mario Draghi eine Leitzinssenkung um 0,25 Prozent auf nun 1,25 Prozent bekannt und am 8. Dezember folgte die Herabsetzung um weitere 0,25 Prozent auf 1,00 Prozent. Erst im Juli hatte die EZB den Leitzins auf 1,5 Prozent erhöht, nachdem Anfang April schon eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent stattgefunden hatte. Der Zinsschritt im November wurde teils mit Überraschung …
… den gestrigen Verlusten wettmachen. Der Euro stieg ebenfalls. Für Heizölkunden in Deutschland hieß das: deutliche Abschläge!
LEIPZIG. (Ceto) Bis gestern war die Welt derjenigen Anleger, die weiter auf stabile, wenn nicht gar steigende Ölpreise setzten, in Ordnung. Dann kam die EZB und machte alles zunichte. Zwar konnten sich beide Referenzsorten am heutigen Tage etwas berappeln. Bezogen auf die Woche stehen jedoch Verluste zu buche. US-Leichtöl verlor gegenüber Montag 2,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) war es immerhin 1,50 Dollar.
Die …
… ein, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren binnen 24 Stunden rund 3 US-Dollar. Grund hierfür war vor allem der auf 1 Prozent abgesenkte EZB-Leitzins. Daraufhin kletterte der Dollar nach oben (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11258&title=7.+Dezember%3A+EZB+l%E4sst+Roh%F6l+abst%FCrzen%2C+Heiz%F6l+etwas+g%FCnstiger).
Die Orientierung am Euro/Dollar-Kurs wird auch heute anhalten. In der Nacht einigten sich 23 der 27 EU-Staaten, darunter alle Euro-Länder, auf …
EZB-Leitzins mit 1 % wieder auf niedrigstem Stand
8. Dezember 2011 – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins heute Nachmittag erneut gesenkt. Er liegt nun bei einem Prozent. Dies ist bereits die vierte Änderung in diesem Jahr.
Im April und Juli 2011 war jeweils eine Erhöhung um 0,25 Prozent erfolgt. Im November und nun im Dezember gab es jeweils wieder eine Senkung um ein Viertel Prozent. Der Leitzins liegt somit wieder auf dem gleichen Niveau wie Anfang des Jahres.
Zweite Änderung innerhalb von vier Wochen
Der neue Chef der EZB-Bank …
Die EZB-Entscheidung, den Leitzins im Euro-Raum auf 1 Prozent zu senken, brachte den Euro in die Bredouille. Doch dies geschah erst am Nachmittag. Zuvor richteten sich die Heizöl- nach den Rohölpreisen. Die gaben nach. Heizöl wurde hierzulande etwas billiger, am Oberrhein aufgrund der sich entspannenden Lage sogar etwas mehr.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts wandeln mit Blick in den Abgrund: So könnte man knapp die Tendenz bei den Rohölpreisen beschrieben. Tatsächlich balancierten sie im Laufe des Tages am Rande der Untiefe entlang. Am Nachmittag kam es …
… fühlt, wenn er nicht weiß, was der da trinkt, tatsächlich so etwas wie Betrunkenheit.
Betrunken waren zumindest die Marktteilnehmer, die heute auf den Euro setzten, nicht. Denn der wurde gepuscht durch Gerüchte, dass mehrere Zentralbanken, allen Vornweg die europäische EZB und die amerikanische FED, gemeinsam die Schuldenkrise bekämpfen wollen. Das wäre dann auch die gute Nachricht. Die schlechte: Heizölkunden hierzulande nützt der danach einsetzende Kursprung des Euros wenig, er wurde nicht eingepreist, nur die steigenden internationalen Notierungen. …
… Anleihen ihr Renditetief bereits gesehen haben, sprich der Bund-Future seit letzter Woche einen Abwärtstrend eingeleitet hat. Steigende Riskoaufschläge für deutsche Anleihen sind aber Gift für den Euro, weil der sichere Hafen zunehmend unsicher wird. Dann bleibt nur noch die EZB, die das Problem durch Anleihekäufe nur auf eine andere Ebene verschiebt, ohne es wirklich zu lösen. Das Grundproblem ist und bleibt der verschwundene Glaube, daß Schulden schon irgendwie zurückgezahlt werden.
Charttechnisch ist der Euro, trotz des heutigen Anstiegs, nach …
… sodaß nun wieder die Unterstützungen bei 5100 sowie das Jahrestief in der Zone 4960-5000 ins Blickfeld rücken dürfte. Die heutige Bund-Auktion kündigt zusätzliches Unheil an: ein fallender Bund-Future (und damit steigende Risikoaufschläge für Deutschland) bei gleichzeitig fallendem Dax sind ein böses Vorzeichen. Zwar sind jederzeit Erholungen möglich (insbesondere dann, wenn mal wieder Gerüchte über ominöse Handlungen der EZB gestreut werden), doch grundsätzlich scheinen nun für den Dax sehr schwere Zeiten anzubrechen.
Schreibt Herr Fugmann von der
… Gemeinschaftswährung in den ersten beiden Wochentagen stark unter Druck und ererichte schließlich in der Nacht zum Mittwoch ihr vorläufiges Verlaufstief knapp über 1,3420. Am Freitag folgte dann nochmal ein Erholungsversuch über die 1,36, nachdem das Gerücht gestreut wurde, daß die EZB dem IWF Geld leihe, damit dieser direkt von den problamtischen Staaten Anleihen kaufen könne (die EZB darf nicht am Primärmarkt agieren). Doch war das einmal mehr wieder ein haltloses, vermutlich von interessierten Kreisen gestreutes Gerücht, wobei in der Realität …
… erwartende Risiko wird als hoch eingeschätzt, allerdings wurde bei der Kundgabe der Entscheidung ebenfalls betont, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach allen vorgenommenen Analysen und Prüfungen keine bessere Alternative für Europa gäbe. Nun ist es wichtig, dass sich alle betroffenen Parteien möglichst schnell einigen. Anleihen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) werden jedoch von vornherein und auch für die Zukunft gänzlich ausgeschlossen.
Weitere Informationen:
http://www.boersennews.de/nachrichten/umfrage/hebelung-des-euro-rettungsfonds/25
Erwartungsgemäß tendiert Euro-Dollar zu Beginn der Woche nach unten. Das Währungspaar reagiert dabei sensibel auf die Entwicklung der Renditen italienischer Anleihen, Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdanken. Doch verpuffen diese Käufe meits nach kurzer Zeit, sodaß dann auch Euro-Dollar wieder unter Druck gerät. Dabei bildet das Währungspaar tiefere Hochs und tiefere Tiefen aus, und es zeichnet sich die von uns des öfteren beschriebene Schulter-Kopf-Schulter-Formation ab. Im Bereich 1,31 liegen viele Optionen, …
… besser ist als das permanente Chaos permanenter Regierungswechsel, das Italien jahrelang heimgesucht hatte. Der Euro fiel am Mittwoch massiv bis knapp über 1,35, am Donnerstag markierte er sein Wochentief knapp über 1,3480. Das später widerlegte Gerücht, daß die EZB ein Dringlichkeitstreffen einberufen werde, sorgte dann für eine wundersame Erholung, die den Euro zunächst bis zur ehemaligen Unterstützung bei 1,3650 ansteigen ließ. Am Freitag schloß der Euro deutlich über 1,37.
Die Entwicklung der Renditen italienischer Staatsanleihen kann man wohl …
… handelte die Gemeinschaftswährung über 1,41, doch sorgte dann das von Papandreou angekündigte Referendum für einen massiven Abverkauf, der am Dienstag knapp über der 1,36 seinen Tiefpunkt fand. Der Rest der Woche verlief in ruhigeren Bahnen, bis auf die völlig überraschende EZB-Leitzinssenkung, die den Euro aber nur kurz schwächte. Am Freitag beendete die Gemeinschaftswährung den Handel dann knapp unter 1,38.
Das Griechenland-Drama hat den Handel voll im Griff gehabt, zunächst mit dem geplanten Referendum, dann mit dessen Absage. Es ist ein Hin …
… äußerst ruhig. Seit Montag legte US-Leichtöl um lediglich 40 US-Cent je Barrel zu. Bei Nordseeöl (Brent) war es mit 1,50 Dollar zwar etwas mehr. Markterschütternd ist dies jedoch nicht. Das Ab (Griechen Plebiszit) und Auf (kein Griechen-Plebiszit, dafür EZB-Leitzinssenkung) der Finanzmärkte, denen mit nicht ganz so heftigen Ausschlägen auch die Rohölpreise folgten, ist somit ausgeglichen.
Eben jene Finanzturbulenzen sorgten letztendlich auch dafür, dass ich der Euro wieder gefangen hat. Er pendelt derzeit stabil um die Wechselkursgrenze von 1,38 …
… Dollar gehandelt. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3 Dollar. Es kostet etwas mehr als 94 Dollar. Beide Referenzsorten behaupten im Morgenhandel die Gewinne mit einem starken Seitwärtstrend.
Ausschlaggebend für die Preissteigerungen war die gestrige Ankündigung der EZB, den Leitzins zu senken. Dadurch erhoffen sich Marktteilnehmer eine verbesserte Versorgung der Wirtschaft mit Geld und natürlich dadurch eine runder laufende Konjunktur, die einen steigenden Ölverbrauch bedingt. Das billige Geld hat zudem den angenehmen Nebeneffekt, früher oder …
… gehebelten EU-Bürgschaften für das historische Finanzdesaster in Griechenland haben einen folgenschweren Einfluss auf die europäischen Finanzmärkte. Noch zu Jahresanfang 2011 konnte niemand mit derartig heftigen Einwirkungen auf die bis dahin getroffenen Stabilitätsmaßnahmen rechnen. Leitzinsanhebungen durch die EZB im April und Juni 2011 auf nun aktuell 1,50% würden im Normalfall auf die Bauzinsen nachgelagerte Wirkung zeigen - doch die zunehmende Angst der Anleger schürte eine stark zunehmende Investitionsbereitschaft in Anleihen und Immobilien im …
… stecken im Detail und beginnen allmählich ins Bewußtsein zu dringen. Da ist zunächst die vermeintliche Freiwilligkeit des Griechenland-haircuts, vom dem ohnehin nur der Priavtsektor betroffen ist, der ca. 200 Milliarden der insgesamt 360 Milliarden Euro schultert (der Rest liegt bei der EZB bzw. dem IWF). Von den 200 Milliarden entfallen alleine 50 Milliarden auf griechische Banken, die nun also 25 Milliarden verlieren und daher mit Geldern aus dem EFSF gestützt werden müssen. Noch ist völlig unklar, wieviele der restlichen Investoren sich "freiwillig" …
… westlichen Länder in zwei Krisen hintereinander manövriert haben. Am Beginn der Krise stand eine Politik, die massiv niedrige Zinsen für die Wirtschaft und, nicht zu vergessen, ihre Staatshaushalte forderte. Dem folgten zuerst die stark politisierte US-Federal-Reserve, bald auch EZB und andere Zentralbanken. Sie lieferten das Spielgeld für Finanzprodukte, die sich komplett von der Realwirtschaft entkoppelt haben und häufig mit weniger als 5 Prozent Eigenkapital unterlegt waren. Im Klartext: wer für seine risikoreichen Geschäfte nicht mehr selbst …
… Gemeinschaftswährung von 1,3380 bis knapp über 1,3160 stürzte. Nach einer Erholung folgte dann am Dienstag der nähste Abverkauf, der den Euro bis 1,3145 führte - damit war gleichzeitig das Wochentief erreicht. Nach einigem Hin und Her waren es dann die von der EZB beschlossenen Maßnahmen (Kauf von covered bonds und zwei Repo-Geschäfte), die dem Euro Rückenwind gaben. Am heutigen Montag hat die Gemeinschaftswährung bereits die 1,36 überboten, nachdem Merkel und Sarkozy ein Programm zur Bankenrettung bis Ende des Monats angekündigt hatten.
Ist die Erholung der …
… erhöht werden, hieß es dort auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zur derzeitigen Krisensituation.
Endlich scheint die Lösung des Dilemmas gefunden. Wir statten die Bad-Bank des europäischen Rettungsschirms einfach mit einer Banklizenz aus und gestatten so die Refinanzierung über die EZB. Der Schönheitsfehler bei diesem Szenario ist leicht zu entdecken.
Die Anleihen der insolvenzgefährdeten Staaten sind zwar, so steht es leider bei der derzeitigen Krisenbewältigungspolitik zu erwarten, in absehbarer Zeit nichts mehr wert. Aber genau auf diese Anleihen …
… Heilmitteln (in der Wirtschaft dann logischerweise das Vernichten von Geld).
Hierzulande gibt es erstmals nur etwas erhöhte Temperatur. Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung beschrieben (mehr hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10928&title=EZB-Ank%FCndigung+wirkt+wie+Doping%2C+Roh%F6l+deutlich+teurer
kletterten die Heizölpreise weiter nach oben. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 84,56 Euro, das sind 84 Cent mehr als gestern und …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), in Schieflage geratene Finanzhäuser zu stützen sowie den Leitzins nicht abzusenken, wirkte an den Börsen wie Doping. In deren Sog gerieten auch die Rohöl-Notierungen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten seit gestern Nachmittag um rund 3 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne verteidigten sie im Morgenhandel mit Seitwärts-Neigung locker. Seit Wochenbeginn legte WTI um 5 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun dauerhaft wieder über 82 Dollar. Bei Brent waren es 4 …
… weiterzuvermieten. Das ist offenbar nicht so. Nicht einmal die Commerzbank, deren Berater die CFB130-Anteile weithin den Anleger aufschwatzten, will offenbar aus ihrem teuren Hochhaus am Kaiserplatz ausziehen und ins billigere Hausen umziehen. Am Kaiserplatz hätte im Gegenzug die EZB einziehen können, die jetzt teuer auf dem früheren Großmarktgelände am Main baut, obwohl sie jeden Euro für Griechenland und andere PIGS-Staaten braucht.
Aus purem Ärger über die Fondsverwaltung und die Commerzbank haben sich die CFB130-Kommanditisten dennoch 6% Ausschüttung …
… absolvieren. Noch am Montag setzte die Gemeinschaftswährung zunächst die Talfahrt der Vorwoche fort und fiel auf das bisherige Verlaufstief bei 1,35. In der Folge fand der Euro wieder Käufer, nachdem das Gerücht aufkam, China wolle italienische Staatsanleihen kaufen. Als die EZB am Donnerstag ihre Absicht bekannt gab, einen Dollar-Tender aufzulegen, schoss der Euro impulsiv nach oben, drehte jedoch knapp unter 1,3940 wieder nach unten und eröffnete im asiatischen Handel gestern abend deutlich schwächer, nachdem die Troika ihren Besuch in Griechenland …