(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Abstürzen an den Warenterminbörsen zeigen sich beide Referenzsorten im Morgenhandel deutlich fester und schlagen wieder in den nunmehr 14 Tage anhaltenden Seitwärtstrend ein, wenn auch auf niedrigerem Niveau. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren binnen 24 Stunden rund 3 US-Dollar. Grund hierfür war vor allem der auf 1 Prozent abgesenkte EZB-Leitzins. Daraufhin kletterte der Dollar nach oben (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11258&title=7.+Dezember%3A+EZB+l%E4sst+Roh%F6l+abst%FCrzen%2C+Heiz%F6l+etwas+g%FCnstiger).
Die Orientierung am Euro/Dollar-Kurs wird auch heute anhalten. In der Nacht einigten sich 23 der 27 EU-Staaten, darunter alle Euro-Länder, auf eine neue fiskalische Ordnung. Die soll im März nächsten Jahres fertig sein. Skeptiker sehen eine Spaltung Europas, Optimisten hingegen eine guten Chance für die Rettung des Euros. Wie die Märkte diese Nachrichten aufnehmen, bleibt abzuwarten.
Bis dahin können sich Heizölkunden hierzulande auf etwas stärkere Abschläge freuen, die auch durch den schwächeren Euro kaum geschmälert werden dürften
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