(openPR) Die Rohöl-Notierungen gerieten heute stärker unter Druck, ebenso wieder Euro. Der Abwärtsdrang der internationalen Preise reichte jedoch locker für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Euro runter – für ersteres gab es wenig Gründe. Für letzteres sprechen bessere US-Konjunkturdaten und die (bisher nur eingebildete)ahmende chinesische Wirtschaft. Das schadet traditionell eher dem Euro, da das Reich der Mitte deutlich mehr mit Ländern der EU als mit Nordamerika handelt. Weitere Nachrichten waren Mangelware, sieht man vom Waffengeklirr am Persischen Golf ab. Doch diese Risiken sind längst eingepreist. Und trübe Absatzaussichten durch schwächelnde Wirtschaften sind dann doch etwas Handfesteres als ein ferner Konflikt, der noch nicht mal einer ist.
So geriet auch der deutsche Heizölpreis unter Druck, wie von uns in unserer Morgenmeldung berichtet (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11799&title=Roh%F6l+stabiler%2C+Heiz%F6l+dank+Euro+g%FCnstiger). Im Bundesdurchschnitt wurden für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 93,43 Euro bezahlt, das sind 40 Cent weniger als am Tag zuvor. Beim Handel bleib es ruhig. Das Preisniveau ist trotz der dritten Abschläge in Folge nach wie vor so hoch wie noch nie in dieser Jahreszeit.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11811&title=22.+M%E4rz%3A+Weiter+geht%26%238217%3Bs+mit+Abschl%E4gen+beim+Heiz%F6l-Preis+
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