(openPR) Die Rohöl-Notierungen setzten auch heute ihre Talfahrt fort. Drückend wirkten die US-Rohölreserven. Da der Euro ebenfalls tiefer notierte, fielen die Abschläge beim Heizöl hierzulande nicht allzu stark aus.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen setzen ihre Talfahrt kurz vorm Osterfest fort. Die Verluste fielen jedoch mit rund 50 US-Cent je Barrel für beide Referenzsorten nicht so drastisch aus wie gestern. Gegenüber Montag verloren beide Sorten deutlicher, und zwar deutlich mehr als 3 US-Dollar je Barrel. Hauptsächlich prägend sind dafür die US-Reservedaten, die in einem noch nie dagewesenen Ausmaß anstiegen. Sie geben jedoch nur ein Indiz für die wirklich fundamentale Lage ab. Und die ist geprägt von einer üppigen Versorgung – Mangel an Brent hin oder her – sowie einer wohl weiterhin schwächelnden Nachfrage.
Das drückte auf den Heizöl-Preis, wie von uns in unserer Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11872&title=US-Rekordreserven+dr%FCcken+Roh%F6l+deutlich+ins+Minus) und sorgt pünktlich zum wohl verregneten Osterfest (in einigen Teilen Deutschlands wird nicht mal Goethes „Vom Eise befreit“ zutreffen) wenigstens für eine positive Überraschung.
Im Bundesdurchschnitt werden nun für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 92,98 Euro bezahlt, das sind 42 Cent weniger als gestern. Der weiter schwächelnde Euro verhinderte noch stärkere Abschläge. Er kostet derzeit nur noch wenig mehr als 1,305 US-Dollar.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11879&title=5.+April%3A+Heiz%F6l-Abschl%E4ge+zum+Osterfest
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