(openPR) An den Warenterminbörsen tat sich vor dem Wochenende wenig. Wirtschaftsdaten, die den Ölpreis hätten prägen können, gab es zwar reichlich. Doch fielen sie durchwachsen aus. Ergebnis: Auch das hiesige Heizöl zeigte kaum Bewegung, allerdings nach wie vor auf einem Niveau kurz unterm Jahreshoch.
LEIPZIG. (Ceto) Die Seitwärtstendenz prägte den gesamten Handelstag an den Warenterminbörsen (s. a hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11072&title=Leitzinssenkung+verteuert+Roh%F6l). Derzeit (MESZ) notieren die Rohölpreise auf dem Niveau des Morgenhandels. Auch über die Woche gesehen bleib es äußerst ruhig. Seit Montag legte US-Leichtöl um lediglich 40 US-Cent je Barrel zu. Bei Nordseeöl (Brent) war es mit 1,50 Dollar zwar etwas mehr. Markterschütternd ist dies jedoch nicht. Das Ab (Griechen Plebiszit) und Auf (kein Griechen-Plebiszit, dafür EZB-Leitzinssenkung) der Finanzmärkte, denen mit nicht ganz so heftigen Ausschlägen auch die Rohölpreise folgten, ist somit ausgeglichen.
Eben jene Finanzturbulenzen sorgten letztendlich auch dafür, dass ich der Euro wieder gefangen hat. Er pendelt derzeit stabil um die Wechselkursgrenze von 1,38 US-Dollar. Deswegen wirkten sich die gestrigen Preissteigerungen beim Heizöl gar nicht auf hiesige Verbraucher aus, wenn sie denn geordert hätten. Das Preisniveau kurz unterm Jahreshoch verleitet jedoch kaum einen Kunden zum Kauf. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 88,15 Euro, das sind 7 Cent weniger als gestern und 40 Cent unterm Jahreshoch. Gegenüber dem Wochenanfang legte Heizöl lediglich um 26 Cent zu. Der Wochendurchschnittspreis beläuft sich damit auf 88,12 Euro.
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