… stark belastet haben.
Zum einen war dort die Entscheidung der Schweizer Notenbank. Diese gab Mitte Januar die vor mehr als drei Jahren eingeführter Euro-Deckelung von 1,20 CHF auf. Der Euro sackte nach der Ankündigung zeitweise unter die Parität auf 0,9590 ab.
Die EZB lässt trotz der Wiederbelebung der Europäischen Wirtschaft den Leitzins auf historisches Rekordtief. Zudem kaufte die Europäische Zentralbank weiter in großer Zahl Staatsanleihen auf, was den Druck auf den Euro nur verstärkte und die Belebung des Marktes verschleppte. Hinzu kommt die …
… Monate hinziehen. Dabei sind Währungsschwankungen genau wie Aktienwerte von einer Vielzahl von Faktoren abhängig oder eben auch nicht. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Währungspaar USD-EUR, deren Positionen zueinander eigentlich, werden die aktuellen Nachrichten von der FED und der EZB zugrunde gelegt, durch eine deutliche Schwächung des Euros gegenüber dem Dollar gezeichnet sein müsste. Diese Schwächung zeichnet sich jedoch wesentlich weniger gravierend aus, wie es von vielen Analysten vorausgesagt wurde.
Es ist ein sehr komplexes Feld, wobei der …
… welches auch aktiviert ist, die Gefahr, eines vorübergehenden Anstiegs.
Langfristig sollte dem Währungspaar also besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, die auf jeden Fall mit einer besonderen Vorsicht gepaart werden muss. Die heftigen Kursausschläge, z.B. auf die jüngsten Ankündigungen beim EZB-Zinsentscheid, haben eindeutig gezeigt, dass viel Dampf im Kessel ist. Ob und wie viel der US-Dollar letztendlich von der Zinspolitik profitieren kann, wird sich zeigen. Sicherlich wird das kommende Jahr spannend und hält genau so gute Kaufgelegenheiten …
… Dezember?
Im November war dem veröffentlichten Bericht der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der Federal Reserve zu entnehmen, dass die Währungshüter die US-Wirtschaft als stabil genug einstufen, um im Dezember eine Leitzinserhöhung vorzunehmen. In Europa bekräftigte EZB-Präsident Mario Draghi erneut, dass eine Ausdehnung der aktuellen quantitativen Lockerung unumgänglich sei, um das Inflationsziel zu erreichen.
Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber …
… Dezember?
Im November war dem veröffentlichten Bericht der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der Federal Reserve zu entnehmen, dass die Währungshüter die US-Wirtschaft als stabil genug einstufen, um im Dezember eine Leitzinserhöhung vorzunehmen. In Europa bekräftigte EZB-Präsident Mario Draghi erneut, dass eine Ausdehnung der aktuellen quantitativen Lockerung unumgänglich sei, um das Inflationsziel zu erreichen.
Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber …
… Dezember?
Im November war dem veröffentlichten Bericht der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der Federal Reserve zu entnehmen, dass die Währungshüter die US-Wirtschaft als stabil genug einstufen, um im Dezember eine Leitzinserhöhung vorzunehmen. In Europa bekräftigte EZB-Präsident Mario Draghi erneut, dass eine Ausdehnung der aktuellen quantitativen Lockerung unumgänglich sei, um das Inflationsziel zu erreichen.
Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber …
… würde für ein zu niedriges Einkommen arbeiten.
Stiglitz ließ die Frage, ob sich die Vereinigten Staaten ökonomisch erholen würden, offen im Raum stehen und erwartet diese alarmierende Entwicklung übrigens auch für die Europäer. Im Falle der EZB-Politik (Europäische Zentralbank) sprach Stiglitz von der falschen Richtung und historischen Fehlern. So hätten die GIPS-Staaten beispielsweise einen immensen Preis für ihre Austerität gezahlt. Auch in der Bundesrepublik würden die armen Bürger vom Staatsreichtum nicht mehr profitieren.
GIPS-Bankensystem …
… Massenvernichtungswaffe bezeichnet.
Handeln des Gesetzgebers wäre seit langem dringend geboten. Aber wie die Sache steht, wird sich die Politik der Bankenlobby beugen und das Wohl hunderter Millionen Bürgerinnen und Bürgern den Profitinteressen von Bankstern unterordnen.
Die von der EZB betriebene Umverteilung von ehrlich erarbeitetem Vermögen zu skrupellosen Schuldnern und Spekulanten ist im vollen Gange und wird mangels gangbaren Auswegs bis zu bitteren Ende weitergeführt werden. Sparer und Besitzer von Kapitallebensversicherungen werden mit der realen …
… Volksbank Filder eG in Anerkenntnis der Rechtsposition des Klägers aufgefordert, die Darlehensnehmer ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus dem Darlehen entlassen. Außerdem erhalten die Kläger eine Nutzungsentschädigung in Höhe von 2,5 % über Basiszinssatz der EZB auf erbrachte Zinszahlungen. "Das hat uns natürlich besonders gefreut!" beschreibt Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann den glücklichen Ausgang des Verfahrens vor dem Stuttgarter Landgericht. Im aktuellen Fall hatte die Nutzungsentschädigung zusätzliche 6.100,00.- Euro eingebracht. …
… Seite weisen Marktbeobachter auf die überfällige Erhöhung der Zinsen hin.
Das Szenario einer gesunden Achtung der Fundamentaldaten sollte sich an den internationalen Finanzplätzen wieder einstellen, sobald die Volatilität, die durch die Krise in China entstanden ist, etwas abgenommen hat.EZB, FED und BoE – Kaum Beachtung unter Bond-Tradern
Sowohl die Bank of Japan als auch die EZB möchten den Märkten natürlich glaubhaft vermitteln, dass der kommende Straffungszyklus der US-Leitzinsen eine stärkere Ausprägung als im Vorfeld von den meisten Marktteilnehmern …
… gravierend auf die Wirtschaftstätigkeit der Industrieländer aus. In den USA bleibt der reale Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) relativ stabil. In Europa fällt das Wachstum trotz des Rückgangs des Euro und der quantitativen Lockerung durch die Europäische Zentralbank (EZB) deutlich geringer aus. Was Japan betrifft, so stagniert die Konjunktur seit Jahresbeginn. „Wegen der Konjunkturverlangsamung in den Schwellenländern wird die Weltwirtschaft 2015 weniger wachsen als 2014, obwohl die Ölpreise gering und die Zinsen niedrig sind“, ergänzt der …
Die Europäische Zentralbank (EZB) beabsichtigt, eine zentrale Datenbank für analytische Kreditdaten – Analytical Credit Dataset (AnaCredit) – zu schaffen. Bis Ende 2017 (ursprünglich 2016) sollen die neuen Anforderungen in den betroffenen Kreditinstituten der Mitgliedsländer umgesetzt sein. Die Verabschiedung der AnaCredit-Verordnung durch den EZB-Rat ist noch im Jahre 2015 vorgesehen. Nach dem derzeitigen Diskussionsstand wird sich der Meldeumfang im nationalen Bereich um ein Vielfaches erhöhen.
Ziel der EZB ist es, die Datenbasis zu erweitern …
… solange Sie es in Deutschland parken. Das Problem an dieser Stelle ist jedoch, dass die Renditen so gering sind, dass Sie damit aufgrund der Inflation ein Verlustgeschäft eingehen müssen. Sollte es zu einer anziehenden Inflation kommen, wie es die Geldpolitik der EZB ansteuert, kann dies einen erheblichen Wertverlust bedeuten Des Weitern können Sie bei akutem Kapitalbedarf nicht auf Ihr Geld zugreifen, was einen erheblichen Nachteil darstellt. Es ist also sehr sicher, dass Sie Ihr Geld nach dem abgelaufenem Anlagezeitraum wiederbekommen. Ob aber …
… erfüllen, weiterhin umgegangen werden sollte. Ungefähr 87% der an der k3 Sommer Befragung teilnehmenden Manager bevorzugen ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone (Grexit), als weiterhin Griechenland durch die Mitgliedsstaaten oder indirekt durch die Europäische Zentralbank (EZB) finanzielle Unterstützung zu gewähren.
„Einige der teilnehmenden Manager sind spanischer Nationalität, die in Deutschland arbeiten. Innerhalb dieser Gruppe ist der pro-Grexit Anteil sogar noch höher. Es scheint, dass die spanischen Manager der Meinung sind, dass in …
… Fed-Vorsitzende Janet Yellen lieferte keine neuen Hinweise auf ihre Straffungspläne für die zweite Jahreshälfte. Guy Wagner: „Als wahrscheinlichstes Szenario gilt weiterhin eine Leitzinsanhebung um 25 Basispunkte in der Oktober-Sitzung.“ In Europa setzt die EZB ihr Anleihe-Aufkaufprogramm unterdessen planmäßig fort.
Langfristzinsen der Eurozone-Kernländer weiterhin kaum attraktiv
Langlaufende Zinsen gaben im Juli nach, nachdem im allerletzten Augenblick noch eine Einigung zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern des Landes zustande …
… informieren wie über die Vorteile von Kreditkarten und ihrer einzelnen Arten, über Fachbegriffe wie die Debitkarte und auch über die Karten mit den besten Guthabenzinsen. Dass die Sollzinsen verglichen werden, versteht sich von selbst. Das leidige Thema der versteckten Fremdwährungsgebühren außerhalb der Eurozone wird ebenso behandelt wie die Gefahren des Kreditkartenbetruges. Die Fälle steigen leider, wie jüngste Statistiken der EZB belegen, doch BürgerInnen können sich wirksam schützen, wie Fachbeiträge auf https://www.kreditkarte24.de aufzeigen.
… auszuwählen. Doch die schwierige Lage auf dem Finanzmarkt vermindert die Effektivität dieses Verfahrens, da alle Geldinstitute letztlich vor demselben Problem stehen: Sie können mit dem Geld der Anleger nichts anfangen.
Die Notlage der Banken
Die meisten Banken müssen der EZB sogar Gebühren zahlen, wenn sie das Geld dort lagern wollen. Ebenso leiden sie unter der aktuellen Zinspolitik, welche nur deshalb in den Keller gesunken ist, weil zu viel Geld im Umlauf ist. Auf der Seite http://www.tagesgeld-kontovergleich24.de/tagesgeldzinsen-vergleich/ …
… die griechische Mehrwertsteuer für Nahrungsmittel von 13 auf 23 Prozent angehoben worden, obwohl die griechische Bevölkerung nur zwei Wochen zuvor, am 05. Juli 2015, mit einem klaren NEIN zu den von der Troika geforderten Sparmaßnahmen gestimmt hat. Der Einfluss von EZB, IWF und Europäischer Kommission auf diese Entscheidung war also deutlich größer als der Volkswille!
Um das kommende Bargeldverbot verhindern zu können, ist also die Eigeninitiative aller Bürger gefragt. 10 praktische Tipps, was jeder Einzelne gegen das Bargeldverbot tun kann, sind …
… ökonomisch. Wir haben einmal mehr Zeit gekauft in einem teuren Vabanque-Spiel. Und wir lassen zu, dass sich die Mitglieder der EU zusehends über das Thema entzweien. Das kann Ökonomen schon Sorgen bereiten.“
Bereits kurz nach dem griechischen Referendum hatte der bdvb e.V. seine Mitglieder zur Griechenlandrettung befragt. Das Ergebnis: 57% sprachen sich gegen weitere Zugeständnisse aus. Die gleiche Anzahl beurteilte die EZB-Hilfszahlungen an griechische Banken als falsch. 27% forderten sogar den sofortigen Ausstieg Griechenlands aus dem Euro-Raum.
… Messe-Airport stattfand. Dabei arbeitete er anhand vergangener Entwicklungen heraus, wie wichtig die politische Unabhängigkeit einer Notenbank für die Stabilität einer Währung sei. Gleichzeitig müsse eine Notenbank aber auch ihre Grenzen kennen, die bei den jüngsten Maßnahmen der EZB rund um die Anwendung der Emergency Liquidity Assistance (ELA) im Griechenland-Konflikt wohl noch konkreter definiert werden müssen. In dem Vortrag wurde den Zuhörern auch noch Handlungsempfehlungen und Fallstricke aufgezeigt, die Anleger bei der taktischen Steuerung ihres …
… erfreulicher Anlagezeitraum. So ist die 10-Jahres-Rendite der deutschen Bundesanleihe von 0,5% zum Jahreswechsel auf aktuell ca. 0,8% gestiegen. Hier zeigt sich der Grundsatz, dass Notenbanken die Finanzmärkte vielmehr mit Worten als mit Taten steuern. So hat das EZB-Anleihekaufprogramm mittlerweile keine positive Auswirkung mehr auf die Renditeniveaus in der Eurozone, obwohl es ja noch bis September 2016 läuft.
Mit welcher Taktik können sich Anleger nun für das zweite Halbjahr positionieren?
Aufgrund der erfreulichen Entwicklung an den Aktienmärkten …
Während bei den Banken die Zinsen gegen Null tendieren bieten deutsche Festzinsanlagen viel mehr für Ihr sauer verdientes Geld.
Die Politik der EZB und Deutschlands sieht derzeit nicht vor, dass die Zinsen wieder steigen werden.
Eine massive Enteignungswelle rollt durch das Land. Da die Sparer kaum noch Zinsen für ihre Einlagen bekommen, ja sogar Strafzinsen bezahlen müssen, werden sie durch Steuern und Inflation "kalt enteignet". Ihr Geld verliert an Kaufkraft.
In Güter zu investieren, war immer schon cleverer, als in Papierwerte zu investieren.
Wie …
… Finanzmarktkrisen“ promoviert hat und für die Volkswagen Bank GmbH als Manager im Bereich „Risk and Development“ in der Dubliner Niederlassung tätig war, beleuchtete abschließend die Niedrigzinsen und deren Konsequenzen. Dabei wurde deutlich, dass die ultra-expansive Geldpolitik der EZB letztlich auf die Gesamtentwicklung in der Eurozone abzielt; für Deutschland seien die Leitzinsen in Anbetracht der stabilen Konjunktur jedoch eindeutig zu niedrig. „Unterm Strich bleibt, dass Niedrigzinsen als erhebliches Risiko einzuschätzen sind: für Banken, für Versicherer …
… Kooperation mit der Sautner & Partner GmbH – einem österreichischen Anbieter von Beratungs- und Softwarelösungen im Bereich der Bargeldlogistik.
Johannes Sautner & Bernd Hohlfeld
Ziel der Bündelung des Know-hows beider Unternehmen ist es, auf die zukünftigen Anforderungen der EZB zugeschnittene europäische Standardprozesse mitzuentwickeln und so auch neue Maßstäbe in der IT-Unterstützung des Bargeldkreislaufs zu setzen.
Diese Zusammenarbeit von ALVARA und Sautner & Partner bekam von allen Seiten ein positives Feedback und wird zu den …
… wie viel jeder einzelne über das Thema Geldgeschäfte oder Wirtschaft versteht, vom Bauchgefühl sind sich alle einig: Wir erleben seit 2008 einen globalen Wandel der Finanzsysteme sowie der Weltwirtschaft.
Und es kommt noch schlimmer, denn durch die Nullzinspolitik der EZB werden wir alle seit Jahren durch die Notenbanken schleichend enteignet. Ob wir unsere Ersparnisse in Staatsanleihen, ein Sparbuch oder andere Anlageformen stecken spielt bald keine Rolle mehr, da die Verzinsung fast ausnahmslos unter der Inflationsrate liegt. Derweil werden Unmengen …
… viele US-Amerikaner tatsächlich überhaupt nicht mehr von der Statistik erfasst werden, dies bleibt, auch vor dem Hintergrund der Machtlosigkeit der US-Gewerkschaften, eine vollkommene Dunkelziffer.
Den Langzeitarbeitslosen dürfte es jedenfalls schwerfallen von den Rekordständen der US-Indizes zu profitieren.EZB – Knappheit bei den Bonds ausgeschlossen
Auch in Europa hält man am alten Kurs fest, zumindest gibt sich die EZB bezüglich einer möglichen Knappheit am Anleihenmarkt gelassen. Der neueste Kniff aus Draghis Trickkiste zielt auf eine Flexibilisierung …
Renditeanstieg – Deutsche Anleihen im Licht des EZB-QE
Der Chef der Europäischen Zentralbank Draghi hat es mit seinem QE-Programm zwar nicht geschafft, wie man der einschlägigen Presse in den letzten Tagen entnehmen konnte, die Anleihenkurse zu stützen, jedoch wurde ihr Renditeanstieg verflacht. Die anziehende Konkunktur im gemeinsamen europäischen Währungsraum, aber auch die wachsenden Inflationssorgen unter den institutionellen Marktteilnehmern haben den erheblichen Renditeanstieg bei den deutschen Bundesanleihen ausgelöst.
Bis zum Ende des Jahres …
Eurostat – Produzentenpreise auf Jahresbasis gesunken
Die EZB gerät hinsichtlich der Entwicklung ihrer Inflationserwartung zunehmend unter Druck. Für die Jahresrate der Verbraucherpreise versucht sie seit geraumer Zeit die Marke von zwei Prozent zu erreichen. Die Produzentenpreise werden ihr hierbei kaum in die Karten spielen.
Nach aktuellen Zahlen von Eurostat, dem europäischen Statistikamt, zu beurteilen, sind die Produzentenpreise im gemeinsamen europäischen Währungsraum auf Jahresbasis gesunken. 2,3 Prozent wurden in die Bücher aufgenommen.
Da …
… man noch letzten Monat davon aus, daß die US-Notenbank bald die Zinsen anheben könnte, so hat man sich von dieser Hoffnung diese Woche vorerst verabschiedet. Die anderen kurstreibenden Faktoren, etwa der schwache Ölpreis oder die expansive Geldpolitik der EZB, spielen für viele Devisenexperten hingegen derzeit nur eine untergeordnete Rolle.
Insgesamt läßt sich festhalten, daß der Devisenmarkt mit einem Handelsvolumen von mehreren Billionen US-Dollar täglich, global den größten Markt darstellt und deshalb von jedem genauer angesehen werden sollte. …
… gleichwohl hoher Tilgung. Darüber hinaus sind diese Rahmenbedingungen ideal für die Investmentstrategie, die Eigenkapitalrendite durch einen hohen Darlehensanteil zu hebeln und so auf ein vielfaches der Basisrendite zu kommen.
Schließlich spielt natürlich die Geldpolitik der EZB eine Rolle. Das angelaufene Ankaufsprogramm von Staatsanleihen im Umfang von 60 Mrd. pro Monat setzt erhebliche Liquidität frei, was das Anlageproblem der Investoren verstärkt. Das heizt die Nachfrage nach deutschen Renditeimmobilien nochmals weiter an. Das führt unausweichlich …
… sollte, dürfte es viel neues real kostenloses Geld geben, was die Spekulationsblasen weiter straffen könnte – jedenfalls wenn genügend große und kleine Zocker darauf vertrauen, daß sie von der FED unbegrenzt weiter mit „Stoff“ versorgt werden. Die EZB wird mitmachen und ihr Euro-Vermehrungsprogramm in absehbarer Zeit eher steigern als zurückfahren, zumal auch Deutschland als größter europäischer Profiteur eines schwachen Euro unter den Auswirkungen der schwächelnden US-Konjunktur und eines deshalb wieder erstarkenden Euro leiden wird.
Mit Geldpolitik, …
… und wurden durch die Vertreterversammlung für eine weitere Amtsperiode in das Gremium berufen.
Ausblick
Wesentlicher Faktor für die Entwicklung des geschäftlichen Umfeldes wird die weitere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sein. So sorgte das Wertpapieraufkaufprogramm der EZB für weiter fallende Zinsen über alle Laufzeitbereiche. Sollte das Zinsniveau, und davon ist derzeit auszugehen, extrem niedrig bleiben, wird dies den Wettbewerbsdruck deutlich erhöhen und die Ertragssituation von Volksbanken und Raiffeisenbanken erschweren.
In diesem …
… gegenüber dem US-Dollar etwa ein Drittel an Wert verloren. Aus Sicht von Dollar-Investoren hat der Dow Jones Industrial Average Index in den letzten 8 Jahren den DAX-Kursindex in USD deutlich abgehängt, was eben auch eine Folge der mit der EZB-Geldpolitik verbundenen Euro-Schwäche ist.
So liegt die Outperformance des Dow Jones Index gegenüber dem DAX-Kursindex in US-Dollar in den letzten 8 Jahren per Saldo bei knapp 40 Prozent. Ohne eine entsprechende Währungsabsicherung hatten international ausgerichtete Anleger mit DAX-Investments wenig Freude. …
Stabile Konjunktur, globale Krisenherde, EZB-Zinspolitik, digitaler und demographischer Wandel. Unternehmen sind den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Die 13. UnternehmerKonferenz hat ihren Schwerpunkt darauf gelegt, wie man im Spannungsfeld zwischen Chance und
Herausforderungen erfolgreiche Wege beschreiten kann.
Unter dem Motto „Sicher agieren – schnell reagieren – Trends und Herausforderungen für Unternehmer“ richten die Bayerischen Sparkassen die 13. UnternehmerKonferenz am 21. Mai im Nürnberg ConventionCenter aus. Mit über 30 Vorträgen, …
… „Da sie jedoch betonte, dass sie den Prozess einer Zinsanhebung auch nicht ungeduldig angehen wolle, rechnen die Analysten inzwischen mit einer ersten zinspolitischen Straffung im September“, meint der Luxemburger Ökonom. In Europa schloss der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, aus, das Kaufprogramm von Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt für erneute …
… die europäische Leitwährung im selben Zeitraum und im gleichen statistischen Setup etwa sieben Prozent verloren hat. Dem japanischen Yen wird gegenwärtig eine Verteuerung von 5,8 Prozent gutgeschrieben.
BRIC-Staaten – Die geopolitische Nivellierung
Das Quantitative Easing-Programm der EZB treibt die internationalen Investoren in den US-Dollar, was auch die Schwellenländer treffen wird. Ihre in US-Dollar denominierten Kredite düften sich in den vergangenen Monaten erheblich verteuert haben.
Das gewollte Muster ist ziemlich offensichtlich: Der Druck …
EZB QE – Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm zufrieden
Laut Aussagen der Europäischen Zentralbank, die sich mit unkonventionellen Maßnahmen gegen die Inflationsschwäche und ein Stocken des Konjunkturmotors im Euroraum stemmt, ist das monatliche Ankaufvolumen der Staatsanleihen, Covered Bonds (Bankanleihen) und ABS (Kreditverbriefungen) in Höhe von 60 Milliarden erreicht worden.
Zu den wichtigen Fakten: An GIPS-Staatsanleihen erworb die EZB ein kummuliertes Volumen von rund 13 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um vorwiegend …
… Zentralbanken und die überschüssige Kapazität in der US-Wirtschaft. Beides wurde durch den Einbruch der Ölpreise in Höhe von 50 Prozent seit Juni 2014 noch verstärkt. Den Strategen zufolge sprechen die Deflationsängste dafür, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of Japan (BoJ) künftig eine noch entgegenkommendere Geldpolitik verfolgen werden. Der wahrscheinliche Konjunkturaufschwung in den USA infolge der niedrigeren Energiepreise könnte hingegen dazu führen, dass die Fed Zinserhöhungen schon früher einleitet. Was die überschüssige …
… aber es geht vor allem um neue Finanzspritzen für Griechenland, die der russische Außenminister Lawrow prüfen werde.
Finanzpoker – Spieltheoretiker Giannis Varoufakis sorgt für Chaos
Seit mehreren Monaten wird die letzte Tranche des Notkredits der EZB zurückgehalten, aber es geht auch um Ausschüttungen aus dem Hellas-Bonds.
Bei den vergangenen Gesprächen zwischen Athen und Brüssel konnte kein nennenswerter Durchbruch erzielt werden, die Investoren verlangen Nachbesserungen in puncto griechischer Reformwille.
Dieser Marktkommentar stellt ein …
… Weiterhin disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern
- Spielraum für Leitzinssenkungen für zahlreiche Schwellenländer-Zentralbanken
Frankfurt, 31. März 2015 – Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: „Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte“, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Dass sich die EZB verpflichtet …
…
Der Konsens lautet: Der Weg zur normalen Geldpolitik muss an die aktuelle Konjunktur angepasst werden, jedoch enttäuschte die Datenreihe. Die Anhebung des historisch niedrigen Zinsniveaus von aktuell 0 auf 0,25 Prozent sollte ab Juni stattfinden.
Europa – EZB – Gefahr einer Deflation im Euroraum
Der Druck zu handeln lastet schwer auf den Schultern der Europäischen Zentralbank, insbesondere aufgrund der drohenden Deflationsgefahr im gemeinsamen europäischen Währungsraum. Obwohl im Verlauf des QE-Programms Wertpapiere im Gesamtvolumen von etwa …
… an Wertpapieren, die sie noch erwerben könnte, bereits in der Vergangenheit ausgeschöpft hat.
Das Währungspaar EUR/JPY befindet sich seit Dezember 2014 langfristig auf der Verkaufsliste institutioneller Marktteilnehmer.
Ob die japanische Notenbank im Zuge des QE-Programms seitens der EZB noch sehr lange stillhalten wird oder ob sich die angespannte Lage in einen echten Währungskrieg verwandeln wird, das dürfte wohl die interessanteste Frage in den kommenden drei Monaten sein.
Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt dar. Der komplette Bericht …
… sich ein Muster abzuzeichnen scheint. Die Menge der zu meldenden Daten wird sich drastisch erhöhen. Sinken damit die Anforderungen an die Qualität?
Im Rahmen der Einführung des einheitlichen europäischen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism, SSM) hat die EZB eine umfassende Erweiterung der Datenbasis im Meldewesen (Analytical Credit Dataset, AnaCredit) angekündigt. Mit dieser Meldung soll bis Ende 2017 (voraussichtliche erstmalige Anwendung) ein zentrales Kreditregister im Euroraum geschaffen werden. Die zu meldenden Kreditdaten sind …
… Unternehmensanleihen, Immobilien oder erneuerbare Energien investieren, weil sich dort – bei entsprechendem Anlagehorizont – Überrenditen erzielen lassen, die zur Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtungen genutzt werden können.
* EZB-Niedrigzinspolitik treibt Pensionsverpflichtungen deutscher Konzerne nach oben
Towers-Watson-Analyse “German Pension Finance Watch 4. Quartal und Jahresrückblick 2014”, 16. Februar 2015, http://www.towerswatson.com/de-DE/Press/2015/02/EZB-Niedrigzinspolitik-treibt-Pensionsverpflichtungen-deutscher-Konzerne-nach-oben
… Bundestag zur Verlängerung der Griechenlandhilfe März 2015 http://www.iceventure.de/blog/eurokrise-griechenland-vs-eu-die-tiefere-bedeutung-dieser-verhandlungen-update-022015.html
Eine Analyse der tieferen Bedeutung der Verhandlungen mit Griechenland im Februar 2015
http://www.iceventure.de/blog/eurokrise-griechenland-vs-eu-die-tiefere-bedeutung-dieser-verhandlungen-update-022015.html
Eine Grundsatzanalyse der EZB-Politik für die nächsten Jahre nach der Richtungsentscheidung Juni 2014, der Ursachen für diese und der Fehler der dt. Kritik an dieser
http://www.iceventure.de/blog/news/analyse-der-ezb-entscheidung-juni2014-die-fehler-der-deutschen-eurokrisenanalyse.html
Schon …
… hinsichtlich des Zinssatzes der einzelnen Mitglieder preisgibt. Außerdem werden die Werte zur ZEW Umfrage bezüglich der Konjunkturerwartung publiziert. Die wichtigste Rolle unter den Wirtschaftsterminen dürfte allerdings der Verbraucherpreisindex aus der Eurozone spielen.
Technische Analyse
Mit Beginn des QE der EZB im März geriet der EURAUD noch mehr unter Druck, fiel unter die 1,40 und somit gleichzeitig unter die Nackenlinie der Schulter Kopf Schulter Formation.
Nach dem Bruch der Nackenlinie könnte eben diese als Widerstand fungieren im Falle …
Nicht erst seit der Verkündung der Schweizer Nationalbank am 15.01. und dem Zick-Zack-Kurz der EZB und der angekündigten Flutung des Kapitalmarktes mit mehr als 1 Billion Euro sind die Märkte in Aufruhr.
Bereits seit Beginn der Kreditkrise wurde das Vertrauen in die Preisbildung der Märkte durch täglich neue Hiobsbotschaften, politische Ungereimtheiten und eine immer mehr emotionale Reaktion der Marktteilnehmer kräftig unterwandert. Kunden, die erfolgreich mit verschiedensten Brokern im Bereich des Selbsthandels über Jahre hinweg agierten, mussten …
… im fünfstelligen Bereich eingenistet und hat nun sogar die runde Marke von 12.000 Punkten im Visier. Trotz geopolitischer Spannungen und trotz der Griechenland-Problematik scheint den Markt ohnehin nur ein Thema zu interessieren: Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB). Hinzu kommt ein Ölpreis, der in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter die runde Marke von 60 Dollar tauchte. Der niedrige Ölpreis wirkt wie ein Konjunkturprogramm, denn somit sinken Herstellungs- und Transportkosten für Unternehmen sowie Spritkosten für Verbraucher.
Apple-Aktie …
„Es ist mittels Bilanz leichter zu beurteilen, ob ein Unternehmen solvent bleibt, als im Aktienumfeld vorher zu sagen, ob sich eine Aktie gut entwickelt.“
Luxembourg / Genf - Null-Zins-Politik der EZB, Euroschwäche und ein Weltschuldenniveau auf Rekordhoch. Trotzdem bringen nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) die Deutschen den Großteil ihres Ersparten immer noch zur Bank. Das Volumen auf Sparbücher, Giro- und Tagesgeldkonten stieg 2014 auf 1,9 Billionen Euro; seit 2008 ein kontinuierlicher Anstieg von damals knapp 1,5 Billionen Euro. …