Berlin – 13.11.2023 Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer jüngsten Sitzung am 26. Oktober 2023 beschlossen, den Leitzins stabil zu halten. Dieses Ereignis erregt die Aufmerksamkeit von Investoren weltweit, da die Entscheidungen der großen Zentralbanken, einschließlich der EZB, erheblichen Einfluss auf die globalen Finanzmärkte haben.Obwohl die EZB angekündigt hat, die Leitzinsen vorerst nicht zu erhöhen, bleibt die Unsicherheit hinsichtlich der Zinspolitik bestehen. Marktanalysten sind geteilter Meinung über die Richtung, in die sich die …
Sind die Zinsen hoch, dann verlieren Anlagemöglichkeiten wie das Gold an Attraktivität, da laufende Ausschüttungen fehlen.
Goldanleger schauen immer auch auf die Zinsentscheidungen der Zentralbanken. Die Europäische Zentralbank hat bereits zehnmal in Folge die Zinsen angehoben. Die Zinserhöhungen der EZB könnten nun ein Ende gefunden haben, so die überwiegende Meinung. Natürlich könnte es auch sein, dass die EZB nur eine Zinspause anstrebt. Für ein Ende der Zinserhöhungen spricht, dass die Inflation doch auf dem Rückzug jetzt ist, auch wenn sie …
Hergiswil, Schweiz - 24. Oktober 2023Die Air Invest AG, ein etabliertes Unternehmen im Finanzmarkt mit über 30 Jahren Erfahrung, gibt bekannt, dass ihre Partnerbanken bereits vor der bevorstehenden Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 26. Oktober die Zinsen für Festgeldanlagen erhöht haben. Diese Entscheidung wurde einstimmig vom Verwaltungsrat der Air Invest AG getroffen und vor der EZB-Sitzung kommuniziert. Die Entscheidung zur Zinserhöhung erfolgte vor dem Hintergrund der Erwartung, dass der Leitzins der EZB weiter steigen wird. Die Partnerbanken …
… mit einer Inflation von anfänglich 6,3% die sich 2025 auf 2,3 % und langfristig auf die notwendigen 2,0% einpegelt. Bevor die Unternehmer und Verbraucher dies jedoch in ihren Zinsen sehen werden, sind wir jedoch bereits im Jahr 2027 bzw. 2028 angekommen. Zum einen, weil die EZB die Zinsen erst senken wird, wenn die Inflation mindestens zwei Quartale infolge die 2,0 % - Marke unterschreitet, zum anderen "gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Banken und Sparkassen diese Reduzierung sofort an Sie weitergeben. Die Geldhäuser leben von diesen Margen und …
Die EZB setzt den Zinsanstieg fort! Wie beeinflusst dies Deine Finanzen? Worauf es jetzt wirklich ankommt!
Immer wieder werde ich gefragt, Herr Köhler, wie werden sich die Zinsen in den kommenden Wochen entwickeln. Eine einfache Frage. Jedoch ist diese, da keiner von uns die Antwort aus einer Glaskugel ziehen kann nicht einfach zu beantworten.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte auf nunmehr 4,5% erhöht. Diese Entscheidung wurde maßgeblich von der anhaltend hohen Inflationsrate beeinflusst, die im Oktober …
… - Schweiz, 08.09.2023 - Festgeldanlagen erleben derzeit eine bemerkenswerte Renaissance in Europa, insbesondere in Deutschland. Anleger setzen vermehrt auf diese solide und verlässliche Anlageform, und dieser Trend wird durch die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) weiter verstärkt, die das Vertrauen der Investoren in Festgeldanlagen wiederbelebt hat.Die EZB hat in ihrer klaren Entschlossenheit, die Wirtschaft in der Eurozone zu unterstützen, die Zinssätze erhöht. Diese Maßnahme hat dazu geführt, dass Investoren verstärkt nach …
… Zinsen abermals erhöht haben.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die US-amerikanische Federal Reserve erhöhte die Zinssätze wie erwartet um einen Viertel-Prozentpunkt und brachte die Fed Funds damit in eine Spanne von 5,25 % bis 5,50 %. Die Europäische Zentralbank (EZB) zog am nächsten Tag nach und erhöhte die Zinsen zum neunten Mal seit Juli 2022, dieses Mal um 25 Basispunkte. Der…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Bildquellen: die jeweiligen …
… weitere konjunkturelle Schwächungen wie den explosionsartigen Anstieg der Energiekosten, die Finanzierungskosten und Finanzierungsausläufe (LTV).
Die Prognose für den deutschen Immobilienmarkt
Experte Frank Esslinger, der sich in der Analyse unter anderem der Analyse des Leitzinses der EZB, der US amerikanischen FED und der Bank of England angenommen hat, zieht sein Fazit. "Reine Immobilienverwalter und Early Stage-Entwickler haben kaum Konsequenzen zu erwarten. Besonders stark dagegen leiden Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler. Um …
Verschiedene Zentralbanken haben in letzter Zeit die Zinsen erhöht. Dies geht gerade zulasten des Goldpreises.
Die Fed und die EZB haben es getan und auch die Zentralbanken in Australien und Kanada. Ebenso kam es zu Zinserhöhungen in Großbritannien und in Norwegen. Ob es zu einer Rezession in den USA kommt oder nicht, da scheiden sich die Geister.
Manch Analyst sieht eine Rezession kommen und geht bei der Fed und der EZB nur noch von weiteren Zinserhöhungen im Juli aus. Im Euroland stieg die Kerninflation im Juni sogar von 5,3 auf 5,5 Prozent an. …
… Inflation in den letzten Jahren wieder zugenommen. Finanzexperte Sven Thieme nennt die Gründe für die Inflation in Deutschland und deren Auswirkungen.
Gründe für die Inflation in Deutschland
Die Inflation in Deutschland hat in erster Linie mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zu tun. Die EZB hat in den letzten Jahren eine expansive Geldpolitik betrieben, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Hierzu hat die EZB die Zinsen auf ein historisch niedriges Niveau gesenkt und Anleihen aufgekauft, um die Kreditvergabe und die Investitionen …
… Märkten zu beobachten ist sicher interessant, aber sie sollte nicht überbewertet werden. Heute scheinen die Märkte an schlechte Bedingungen gewöhnt zu sein. Bankenkrisen, Zinsängste und Inflation sowie geopolitische Querelen sind zum täglichen Brot geworden. Über ein Ende der Zinserhöhungen von EZB und Fed wird diskutiert. Ob noch dieses Jahr oder vielleicht erst Anfang nächsten Jahres, die Inflation wird jedenfalls in Europa über den Zinsen bleiben. Von daher droht den Aktien keine Gefahr.
Da werden Gold und Silber weiter zu den bevorzugten Investmentmöglichkeiten …
… einer Inflation eher von einer Stagflation auszugehen. Bei einer Stagflation ist das Wirtschaftswachstum mehr oder weniger zum Erliegen gekommen, Inflation und Unterbeschäftigung prägen das Bild.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Staatsverschuldung, die sich versiebenfacht hat. Auch wie die EZB weiter vorgehen wird, eine weitere Zinsanhebung oder eine Bankenrettung, so ist Sinn der Meinung, dass die EZB sich für die Banken entscheiden wird. Eine besondere Krise sieht er in der Energiepolitik. Beim Fehlen echter Alternativen sind Verbote wohl …
… da meist Neukunden, weil sie oft höhere Zinsen als Bestandskunden bekommen. Aber auch die Zinsen, wenn man sie denn bekommt, helfen nicht gegen die Inflation. Diese lag im Februar im Euroraum um 8,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Das Zwei-Prozent-Ziel der EZB ist also noch weit entfernt. Dass das Geld durch die hohe Inflation immer weniger wert wird, ist also eine Tatsache. Auch wenn Investitionen in Aktien mit einem höheren Risiko verbunden sind, so versprechen sie doch höhere Renditen.
Nicht nur Gold- auch Silberunternehmen sollten …
… münden, noch immer gestörte Lieferketten, Inflationsraten auf einem hohen Niveau und zudem rasant anziehende Zinsen - die öffentlichen Finanzen stehen vor gewaltigen Herausforderungen, zumal die fiskalischen Folgen der Coronakrise noch lange nicht überwunden sind.Die Null-Zins-Politik der EZB gehört der Vergangenheit an. Die Zinsen steigen rasant. Wie sollen die Finanzverantwortlichen reagieren? Unsere Fachtagung öffentliche Finanzen 2023 erörtert am 9. und 10. Mai (wahlweise in Präsenz im Berliner Abacus Tierpark Hotel oder durch Online-Teilnahme) …
… die Ratingagentur in den vergangenen fünf Jahren einschlägige Erfahrungen im Bereich Kreditinstitute nachgewiesen. „Für uns stellt die Anerkennung durch die EdB einen wichtigen Meilenstein dar. Der nächste und noch bedeutendere Schritt wäre die Anerkennung durch die EZB als externes Bonitätsbeurteilungsinstitut gemäß dem Eurosystem credit assessment framework (ECAF). Das würde uns national wie international einen weiteren großen Schub verleihen“, sagt Dr. Michael Munsch, Vorstand der Creditreform Rating AG. Derzeit läuft noch das umfangreiche ECAF-Zulassungsverfahren. …
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) prägte den österreichischen Immobilienmarkt in den letzten Jahren stark. Sie ermöglichte es vielen Menschen trotz der hohen Preise Immobilien zu kaufen und günstig zu finanzieren. Dies war aufgrund der hohen Nachfrage vor allem für Immobilienverkäufer sehr von Vorteil. Allerdings haben sich die Zeiten geändert.Wir haben den Immobilienexperten Thomas Beck von immobilien-verkaeuferportal.at getroffen und gefragt, wie er die aktuelle Lage am Immobilienmarkt einschätzt und welche Tipps er an Verkäufer …
… Zahlen vom Mittwoch erneut verlangsamt hat, ist die Risikoaversion zum Wochenende plötzlich wieder gestiegen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
zwar ist die Inflationsrate laut den jüngsten Zahlen wieder gefallen, aber dennoch ha-ben sowohl die Fed als auch die EZB deutlich aggressivere Töne angeschlagen, über ihr weiteres Vorgehen. Soll heißen, die Angst, einer weiteren und längerfristigen geld-politischen Straffung dominiert wieder unter den Investoren.
Denn die klaren Worte von Jerome Powell und seiner europäischen Amtskollegin Christine Lagarde …
… Finanzen der Schmack Immobilien Gruppe Frank Esslinger analysiert in seinem Podcast „Basispunkte – Makrotrends Immobilienmarkt“ die volkswirtschaftlichen und branchenbezogenen aktuellen Themen der Finanzmärkte. In der dritten Folge des Podcasts mit dem Titel „Nach den Fed- und EZB-Entscheidungen: Anzeichen für eine Verlangsamung des Abwärtstrends?“, erklärt er die aktuelle Zinspolitik der EZB und anderer Notenbanken und ordnet die Auswirkungen dieser Politik auf den Immobilienmarkt und seine Akteure ein. Mit seiner kurzen und knappen Marktanalyse füllt …
… Schwäche beim Preis des Edelmetalls. Enden jedoch Zinsphasen, so war es in der Vergangenheit, dann ergibt sich ein besseres Bild für Gold. Erfolge gegen die hohen Inflationsraten sollten also im neuen Jahr dem Goldpreis wieder auf Erfolgskurs verhelfen. Die Fed und die EZB haben kein leichtes Spiel.
Einerseits sollte es nicht zu einem wirtschaftlichen Desaster kommen, andererseits soll aber auch durch die Notenbanken ein Zeichen gegen die Inflation gesetzt werden. Nimmt man die hohen Staatsschulden hinzu, die im Euroraum und auch in den USA vorherrschen, …
… Inflation von 10 Prozent gemessen - Tendenz steigend. Derart hohe Inflationsraten könnten uns sogar langfristig begleiten. Mitsamt allen negativen Konsequenzen für die Kaufkraft von Verbrauchern. Abgesehen davon, dass eine gewisse Inflation systembedingt und auch gewollt ist (die EZB hat als Zielmarke 2% ausgegeben), dürften gleich drei Faktoren die Inflation in den kommenden Jahrzehnten auf hohem Niveau halten.
1. Demografie: Deutschland und vielen Ländern Europas droht eine erhebliche Überalterung, die die Inflation weiter anheizen könnte. Der …
… steigende ZinsenAnleger sollten sich auch nicht der Hoffnung hingeben, dass die zuletzt wieder gestiegenen Verbraucherpreise zu höheren Zinsen führen werden. Zwar dürfte sich die Inflation bis Ende des Jahres weiter beschleunigen, doch die Europäische Zentralbank (EZB) betont immer wieder, dass sie an der Nullzinspolitik festhalten werde. Priorität sei es, die Konjunktur nach der Coronakrise wieder anzukurbeln, so EZB-Chefin Christine Lagarde. Zudem sei der derzeitige Inflationsanstieg nur vorübergehender Natur.Als risikolos geltende Anlagen wie …
… Straffungen, gemisch-te Unternehmensergebnisse und die unglaublich hohe Volatilität halten die Märkte weiter in Atem. Leider können wir davon ausgehen, dass sich diese Bewegungen in den kommenden Börsen-Tagen/Wochen fortsetzen werden, da die Berichtssaison ge-rade an Fahrt aufnimmt und die geldpolitischen Entscheidungen der EZB und Fed im-mer näher rücken.
In der vergangenen Woche jedenfalls haben sich die Indizes wie der DAX mit +2,35 %, der Dow Jones sogar mit einem Zugewinn von fast +4,90 % und die Nasdaq 100 mit einem Wochenplus von rund +5,8 …
… gingen die Energiepreise nach oben, führten zu einer hohen Inflation. Damals wurde der Leitzins von vier auf 13 Prozent angehoben.
Im nächsten Jahr soll die Inflation zwar etwas sinken, aber immer noch hoch sein, vielleicht bei sieben Prozent. Ob sich die Prognosen der EZB erfüllen werden, in zwei Jahren eine Inflationsrate von zwei Prozent zu haben, scheint äußerst fraglich. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist einfach zu groß. Für Verbraucher sind dies für die nächste Zeit keine schönen Aussichten. Die Energiekrise, die der Krieg …
… Schieflage geratenen Ländern wie Italien kauft. Die Inflation in Italien hat Ende September 2022 mit 8,87 Prozent ein neues Zehn-Jahres-Hoch erreicht. Italien ist nach Griechenland das am stärksten verschuldete Euro-Land. Damit können sich also solche Länder mehr verschulden, dann druckt die EZB neues Geld, was wiederum die Inflation weiter anheizen wird. Für Anleger empfiehlt es sich daher, einen Teil des Ersparten in Edelmetallen und auch in den Werten von Gold- und Silbergesellschaften anzulegen. Denn damit wird ein gewisser Schutz vor der Inflation …
Bei 9,1 Prozent lag die Inflation im Euroland im August, verursacht von steigenden Energie- und Lebensmittelkosten.
Auch die Europäische Zentralbank hat inzwischen geäußert, dass die Inflationsrate noch länger über dem angestrebten Ziel von zwei Prozent liegen werde. Von den EZB-Volkswirten wird für nächstes Jahr eine Inflationsrate von 5,5 Prozent prognostiziert. Für die ersten drei Monate 2023 können dabei aber auch aufgrund der Energiekosten elf Prozent erreicht werden. Damit sinkt die Kaufkraft jedes einzelnen vermutlich über Jahre hinweg, das …
… aber die Europäische Zentralbank anders als die Fed dabei äußerst vorsichtig vorgeht. Damit sollten auch die für den Goldpreis im allgemeinen negativen Wirkungen durch Zinserhöhungen hierzulande nicht so dramatisch ausfallen. Der Grund für die mehr zurückhaltende Haltung der EZB resultiert wohl auch aus den teils enormen Schuldenbergen mancher Euroländer, die durch höhere Zinsen arg in Mitleidenschaft gezogen würden.
Zudem bleiben trotz Zinserhöhungen die Realzinsen im negativen Bereich - gut für Gold. Denn die Realzinsen sind das Entscheidende, …
Bundesverfassungsgericht: Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht am 22 August 2022Kritiker der Europäischen Zentralbank (EZB) haben beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag gegen die neuen Anleihenkäufe eingereicht. Der Antrag sei am Montagabend, den 22 August 2022 eingegangen. Mit dem TPI Instrument will die EZB nämlich gezielte und unbegrenzte Anleihekäufe einzelner hochverschuldeter Länder ermöglichen.Grundsätzlich gibt es nur wenige Limits für den Umfang der Käufe. Ihr Ausmaß werde „von der Schwere der …
… Zentralbanken ergibt sich also ein grundlegender Widerspruch, der nicht aufgelöst werden kann:
- Die anziehende Inflation müsste mit Zinserhöhungen bekämpft werden.
- Die schwächelnde Wirtschaft müsste mit niedrigen Zinsen stimuliert werden.
Dass die Europäische Zentralbank (EZB) noch immer vergleichsweise zögerlich bei der Leitzinserhöhung vorgeht, hat also einen guten Grund. Ohnehin scheint es nahezu ausgeschlossen, dass die Zentralbanken mit derart entschiedenen Zinserhöhungen auf die drohende Stagflation reagieren wie in den 1970er Jahren. …
Die EZB hat den Leitzins stärker als erwartet erhöht und neue Kriseninstrumente beschlossen.
Nun müssen Banken nicht mehr für das Parken von überschüssigem Geld bei der EZB bezahlen. Denn der Hauptrefinanzierungssatz wurde um 0,50 Prozent erhöht. Das ist die erste Erhöhung seit elf Jahren. Die EZB musste handeln, denn von den angestrebten zwei Prozent Inflation ist man aktuell weit entfernt. Zuletzt stiegen die Verbraucherpreise um 8,6 Prozent an. Auch möchte die EZB hochverschuldeten Euroländern wie etwa Italien mit neuen Instrumenten unter die …
… eine positive Woche können die Europäischen-Finanzmärkte zurückblicken, nach-dem Russland seine Gaslieferungen wieder aufnahm.
Sehr geehrte Leser_innen,
auf Wochenbasis konnte der DAX rund 3 % und der Dow Jones rund 2 % zulegen. Ein weiterer wichtiger Termin war die Leitzinserhöhung der EZB, um dem Inflationsdruck entgegenzuwirken, nachdem die Teuerungsrate im Euroraum mit über 8,5 % im Juni einen neuen Höchstwert erreicht hat. Das ändert natürlich nichts an den Ängsten der Investoren nicht doch noch…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick …
… eine gute Nachricht. Erst im ersten Halbjahr 2023 dürfte sich dann zeigen, ob die US-Konjunktur durch diese Maßnahmen vollends abgewürgt wird. Insgesamt hat die aktuelle Notenbankpolitik der FED zur Bekämpfung des Preisauftriebs sehr gute Noten verdient. Die EZB sollte sich daran ein Beispiel nehmen: Frau Lagarde, so geht das! DisclaimerKeine Anlageempfehlung, keine Beratung: Diese Information dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder …
MARKTKOMMENTARvon Dr. Otmar Lang, Chefvolkswirt der TARGOBANKDüsseldorf, 14. April 2022 – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen bei -0,5 Prozent belassen – und das bei Inflationsraten von knapp 8 Prozent. Eigentlich ein untragbarer Zustand. Was die Finanzmärkte jetzt brauchen, sind Taten, nicht nur Worte. Ja, es findet sich immer ein Grund, die Zinsen nicht anzuheben. Ja, es ist völlig offen, wie sich der Ukraine-Krieg auf die Konjunktur und insbesondere ein kompletter Energie-Import-Stopp aus Russland auswirkt. Doch korrigieren, wenn …
… Insights und Empfehlungen, um Aufsichtsbehörden bei der Bankrisiken-Bewertung zu unterstützen
Squirro beschleunigt seine globale Expansion mit Übernahme des US-KI-Unternehmens open.exchange sowie einer Wachstumskapitalrunde
Squirro, Anbieter von Augmented Intelligence-Lösungen, kündigt ein Großprojekt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) an, bei dem Squirro seine Insight Engine und Risk Insights-Lösung an die Zentralbank der 19 Länder der Europäischen Union zur Verfügung stellen wird, die den Euro eingeführt haben. Der EZB-Auftrag wurde im 4. Quartal …
… bedeutet negative Realzinsen und weiterhin ein gutes Umfeld für Gold.
Zinserhöhung im Jahr 2022 sind nicht mehr "unwahrscheinlich" - das ist schlicht die Zusammenfassung der Experten der Bayern LB über die Ergebnisse der jüngsten Zentralbank-Sitzung der europäischen Notenbank (EZB). "Die EZB hat heute ihre Bewertung der Inflationsrisiken deutlich verändert und damit die Tür für eine schnellere Straffung der Geldpolitik geöffnet", schreiben die Bank-Experten in ihrem Research.
Gold-Fans wird dieser Satz beim ersten Hinsehen den Angstschweiß auf die …
… vergangenen zwei Jahren von zwei auf 2,9 Prozent gestiegen. Dies zeigt, dass die Kosten nun vermehrt bei den Verbrauchern ankommen. Von weitergehenden Teuerungen geht die ING Bank auch in der nahen Zukunft aus.
Eine erste Zinserhöhung seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) sehen die meisten Branchenkenner frühestens erst im Frühjahr 2023 kommen. Zumindest sind die Weichen dafür gestellt worden. Wann eine Zinserhöhung kommt, das wird die weitere Entwicklung der Wirtschaft beeinflussen. Vom Wunsch der EZB nach einer Inflationsrate von zwei Prozent …
… klare Signale:
Die Zentralbanken werden durch die steigende Inflation gezwungen werden, ihre Leitzinsen viel früher anzuheben, als sie heute denken. Vom Fed erwarten die Märkte bis Ende 2022 bereits mehr als zwei Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten, von der EZB wird für 2022 mindestens eine Zinserhöhung erwartet (und entsprechend weniger geldpolitische Unterstützung für Staaten wie Italien)!', stellt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG , Duisburg, fest.
‚Noch scheint der Ausgang des geldpolitischen Seilziehens die Aktienmärkte …
… letzten Jahre in schwere Fahrwasser geraten. Im schlimmsten Fall droht eine globale Finanzkrise. Aber auch viele hochverschuldete Staaten - beispielsweise in Südeuropa - hätten bei stark steigenden Zinsen Probleme, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen. Und eine neue Schuldenkrise will die EZB unter allen Umständen vermeiden. Wohl auch, wenn dafür eine höhere Inflation in Kauf genommen werden muss.
Gold: der beste Inflationsschutz
Für Marko Mähner steht fest: Wenn die Inflation über einen langen Zeitraum auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben …
… gebracht, wie nie zuvor: unglaubliche € 1,73 Billionen betragen die privaten Einlagen aktuell! Und die entgangenen Zinsen sind enorm. So schätzt die schweizerische Neue Zürcher Zeitung (NZZ), dass dem deutschen Sparer in den letzten 10 Jahren wegen der Tiefzinspolitik der EZB € 100 Mia. an Zinseinnahmen in der Altersvorsorge entgangen sind. Und nun folgt noch der Vermögensverzehr aufgrund der steigenden Inflation! Dieser ist bei kurzfristigen Geldanlagen oder Rentenwerten ja besonders hoch! (Wir haben berichtet!)', gibt Stefan Kühn zu bedenken.
Ein …
… Relevanz abgeklopft.
Was kommt schlussendlich heraus? Natürlich ist die Inflation eine Gefahr für das Ersparte. Natürlich wird die Zeche der hohen Staatsverschuldung der Bürger tragen müssen, irgendwie. Und natürlich ist Absicherung von Nöten. Die Lösung für die hohe Inflation, denn die EZB könne ihre Politik nicht rückabwickeln, sieht Sinn in Aktien, Kryptos und vor allem Gold. Als "sicherer Hafen zum Schutz vor Krisen und Geldentwertung" gelte Gold auch weiterhin. Bis zu 3000 Dollar soll das Potenzial des Goldpreises hochreichen.
Tatsächlich hat sich …
… 2021 mit 3,0 % auf dem höchsten Stand seit fast zehn Jahren. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im August sogar um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, im Oktober näherte sich die Inflationsrate der 5 %-Marke. Grund zum Handeln sieht die EZB nicht: Sie strebt mittelfristig eine Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen.
"Wenn die EZB und viele Volkswirte Recht behalten, werden sich …
… e.V. titelte kürzlich: "Deutschland ist in Europa der größte Fondsmarkt." Über die Hälfte des Fondsvermögens von Privaten in der Europäischen Union stamme aus Deutschland und Italien. Insgesamt haben private und institutionelle Anleger in der EU und in England nach EZB-Angaben insgesamt 13,6 Billionen Euro in Investmentfonds angelegt. Diese Investments lohnen sich für Anleger: "So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen." Darauf weist …
… erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.
Dazu …
… verteidigen. Zinserhöhungen aber waren in der Vergangenheit fast immer Vorläufer einer Rezession und von Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten. Heute ist die Gefahr besonders hoch, da die Märkte verwöhnt sind und allergisch auf den Liquiditätsentzug reagieren könnten (wir haben berichtet!)! Für die EZB ist die gegenwärtige Situation besonders heikel, da sie ja in großem Maße Staatsanleihen der EU-Problemländer kauft, die sich ganz gut mit dieser Unterstützung arrangiert haben!', fasst Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg , die Lage …
… Grund immer sehr stark fokussiert auf die Inflationsbekämpfung, während die US-Notenbank FED hingegen auf Wirtschaftswachstum und tiefe Arbeitslosigkeit fokussiert und dafür auch höhere Inflation in Kauf nimmt! Mit der Übergabe der Macht von der Bundesbank an die EZB scheint die EZB sich immer mehr der Philosophie des FED anzunähern!" so Stefan Kühn.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SK CONSULTING
Herr Stefan Kühn
Friedrich-Ebert-Str. 51
47179 Duisburg
Deutschland
fon ..: 0800 40 40 699
web ..: http://www.stefan-kühn.com
email : …
… vermuten Finanzanalysten, dass sich das Unternehmen mittelfristig aus dem Mineralwassergeschäft (u.a. Perrier, Contrex, San Pellegrino und mehr als 50 weitere Marken weltweit) zurückziehen könnte, weil das Unternehmen in diesem Bereich ökologisch angreifbar geworden ist! Auch die EZB bläst ins selbe Horn durch ihre Ankündigung, bei den Aufkaufprogrammen von Anleihen den ESG-Fingerabdruck der emittierenden Unternehmen stark zu berücksichtigen!" fasst Stefan Kühn zusammen.
Führende Rolle der EU - weitreichende neue Vorschriften mit klarer Definition …
… Horror: Ein europäisches Vermögensregister.
Der digitale Euro: makelloser Hoffnungsträger?
Kontaktlose Kartenzahlung, mobiles Bezahlen via Smartphone und Smartwatch: Keine Frage, die Art, wie wir an der Supermarktkasse bezahlen, wandelt sich. Das stellt auch Fabio Panetta, Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied des EZB-Direktoriums, in einem Beitrag für den EZB-Blog richtig fest. Dass er diese Entwicklung als Abgesang auf das Bargeld nutzt und in der Folge für eine digitale EU-Währung wirbt, sieht der Limburger Edelmetallhändler Marko Mähner - gelinde …
… ein langsamer Ausstieg aus den monatlichen Anleihenkäufen erwartet (diese belaufen sich auf USD 80 Mia. an US-Schatzanleihen und USD 40 Mia. an staatlich garantierten Pfandbriefen. Und dass pro Monat, wohlgemerkt! Die Bilanz der FED liegt mittlerweile bei USD 8 Bio. … diejenige der EZB sogar bei EUR 9 Bio.! … Tendenz weiter steigend!)!', erklärt Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG und der Musical and More Group AG, Duisburg.
Und Massnahmen sind nun wirklich gefragt, ist doch das von der FED bevorzugte Inflationsmass, der sogenannte Kernpreisindex …
… Infrastruktur-Paketes werden durch zusätzliches Gelddrucken hinzukommen. Eine steigende Geldmenge führt immer zu steigenden Preisen (Inflation), falls die Produktion von Gütern und Dienstleistungen nicht im selben Umfang zunimmt (unter der Annahme einer konstanten Geldgeschwindigkeit).Die FED / EZB / Bank of England / Bank of Japan können nicht das Geldangebot drosseln, da der resultierende Zinsanstieg zu Zahlungsausfällen der privaten Haushalte, der Unternehmen oder ganzer Staaten führen würde.Die Produktion von Gütern und Dienstleitungen leidet …
… Geschichte der letzten 120 Jahre gibt interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Geldpolitik!
"Trotz steigender Inflationsraten und Angebotsschocks bei Rohwaren und in den globalen Lieferketten ist die Europäische Zentralbank unbekümmert! So argumentierte EZB-Direktoriumsmitglied Prof. Isabel Schnabel an einem privaten Wirtschaftssymposium, dass die gestiegenen Energiepreise, die Knappheit bei wichtigen industriellen Rohstoffen und Vorprodukten und die Lieferschwierigkeiten aufgrund noch immer wackeliger globaler Lieferketten zwar momentan die …