… eine gute Nachricht. Erst im ersten Halbjahr 2023 dürfte sich dann zeigen, ob die US-Konjunktur durch diese Maßnahmen vollends abgewürgt wird. Insgesamt hat die aktuelle Notenbankpolitik der FED zur Bekämpfung des Preisauftriebs sehr gute Noten verdient. Die EZB sollte sich daran ein Beispiel nehmen: Frau Lagarde, so geht das! DisclaimerKeine Anlageempfehlung, keine Beratung: Diese Information dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder …
MARKTKOMMENTARvon Dr. Otmar Lang, Chefvolkswirt der TARGOBANKDüsseldorf, 14. April 2022 – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen bei -0,5 Prozent belassen – und das bei Inflationsraten von knapp 8 Prozent. Eigentlich ein untragbarer Zustand. Was die Finanzmärkte jetzt brauchen, sind Taten, nicht nur Worte. Ja, es findet sich immer ein Grund, die Zinsen nicht anzuheben. Ja, es ist völlig offen, wie sich der Ukraine-Krieg auf die Konjunktur und insbesondere ein kompletter Energie-Import-Stopp aus Russland auswirkt. Doch korrigieren, wenn …
… Insights und Empfehlungen, um Aufsichtsbehörden bei der Bankrisiken-Bewertung zu unterstützen
Squirro beschleunigt seine globale Expansion mit Übernahme des US-KI-Unternehmens open.exchange sowie einer Wachstumskapitalrunde
Squirro, Anbieter von Augmented Intelligence-Lösungen, kündigt ein Großprojekt mit der Europäischen Zentralbank (EZB) an, bei dem Squirro seine Insight Engine und Risk Insights-Lösung an die Zentralbank der 19 Länder der Europäischen Union zur Verfügung stellen wird, die den Euro eingeführt haben. Der EZB-Auftrag wurde im 4. Quartal …
… bedeutet negative Realzinsen und weiterhin ein gutes Umfeld für Gold.
Zinserhöhung im Jahr 2022 sind nicht mehr "unwahrscheinlich" - das ist schlicht die Zusammenfassung der Experten der Bayern LB über die Ergebnisse der jüngsten Zentralbank-Sitzung der europäischen Notenbank (EZB). "Die EZB hat heute ihre Bewertung der Inflationsrisiken deutlich verändert und damit die Tür für eine schnellere Straffung der Geldpolitik geöffnet", schreiben die Bank-Experten in ihrem Research.
Gold-Fans wird dieser Satz beim ersten Hinsehen den Angstschweiß auf die …
… vergangenen zwei Jahren von zwei auf 2,9 Prozent gestiegen. Dies zeigt, dass die Kosten nun vermehrt bei den Verbrauchern ankommen. Von weitergehenden Teuerungen geht die ING Bank auch in der nahen Zukunft aus.
Eine erste Zinserhöhung seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) sehen die meisten Branchenkenner frühestens erst im Frühjahr 2023 kommen. Zumindest sind die Weichen dafür gestellt worden. Wann eine Zinserhöhung kommt, das wird die weitere Entwicklung der Wirtschaft beeinflussen. Vom Wunsch der EZB nach einer Inflationsrate von zwei Prozent …
… klare Signale:
Die Zentralbanken werden durch die steigende Inflation gezwungen werden, ihre Leitzinsen viel früher anzuheben, als sie heute denken. Vom Fed erwarten die Märkte bis Ende 2022 bereits mehr als zwei Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten, von der EZB wird für 2022 mindestens eine Zinserhöhung erwartet (und entsprechend weniger geldpolitische Unterstützung für Staaten wie Italien)!', stellt Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG , Duisburg, fest.
‚Noch scheint der Ausgang des geldpolitischen Seilziehens die Aktienmärkte …
… letzten Jahre in schwere Fahrwasser geraten. Im schlimmsten Fall droht eine globale Finanzkrise. Aber auch viele hochverschuldete Staaten - beispielsweise in Südeuropa - hätten bei stark steigenden Zinsen Probleme, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen. Und eine neue Schuldenkrise will die EZB unter allen Umständen vermeiden. Wohl auch, wenn dafür eine höhere Inflation in Kauf genommen werden muss.
Gold: der beste Inflationsschutz
Für Marko Mähner steht fest: Wenn die Inflation über einen langen Zeitraum auf einem vergleichsweise hohen Niveau bleiben …
… gebracht, wie nie zuvor: unglaubliche € 1,73 Billionen betragen die privaten Einlagen aktuell! Und die entgangenen Zinsen sind enorm. So schätzt die schweizerische Neue Zürcher Zeitung (NZZ), dass dem deutschen Sparer in den letzten 10 Jahren wegen der Tiefzinspolitik der EZB € 100 Mia. an Zinseinnahmen in der Altersvorsorge entgangen sind. Und nun folgt noch der Vermögensverzehr aufgrund der steigenden Inflation! Dieser ist bei kurzfristigen Geldanlagen oder Rentenwerten ja besonders hoch! (Wir haben berichtet!)', gibt Stefan Kühn zu bedenken.
Ein …
… Relevanz abgeklopft.
Was kommt schlussendlich heraus? Natürlich ist die Inflation eine Gefahr für das Ersparte. Natürlich wird die Zeche der hohen Staatsverschuldung der Bürger tragen müssen, irgendwie. Und natürlich ist Absicherung von Nöten. Die Lösung für die hohe Inflation, denn die EZB könne ihre Politik nicht rückabwickeln, sieht Sinn in Aktien, Kryptos und vor allem Gold. Als "sicherer Hafen zum Schutz vor Krisen und Geldentwertung" gelte Gold auch weiterhin. Bis zu 3000 Dollar soll das Potenzial des Goldpreises hochreichen.
Tatsächlich hat sich …
… 2021 mit 3,0 % auf dem höchsten Stand seit fast zehn Jahren. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im August sogar um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, im Oktober näherte sich die Inflationsrate der 5 %-Marke. Grund zum Handeln sieht die EZB nicht: Sie strebt mittelfristig eine Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen.
"Wenn die EZB und viele Volkswirte Recht behalten, werden sich …
… e.V. titelte kürzlich: "Deutschland ist in Europa der größte Fondsmarkt." Über die Hälfte des Fondsvermögens von Privaten in der Europäischen Union stamme aus Deutschland und Italien. Insgesamt haben private und institutionelle Anleger in der EU und in England nach EZB-Angaben insgesamt 13,6 Billionen Euro in Investmentfonds angelegt. Diese Investments lohnen sich für Anleger: "So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen." Darauf weist …
… erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.
Dazu …
… verteidigen. Zinserhöhungen aber waren in der Vergangenheit fast immer Vorläufer einer Rezession und von Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten. Heute ist die Gefahr besonders hoch, da die Märkte verwöhnt sind und allergisch auf den Liquiditätsentzug reagieren könnten (wir haben berichtet!)! Für die EZB ist die gegenwärtige Situation besonders heikel, da sie ja in großem Maße Staatsanleihen der EU-Problemländer kauft, die sich ganz gut mit dieser Unterstützung arrangiert haben!', fasst Finanzprofi Stefan Kühn von der Musical and More AG, Duisburg , die Lage …
… Grund immer sehr stark fokussiert auf die Inflationsbekämpfung, während die US-Notenbank FED hingegen auf Wirtschaftswachstum und tiefe Arbeitslosigkeit fokussiert und dafür auch höhere Inflation in Kauf nimmt! Mit der Übergabe der Macht von der Bundesbank an die EZB scheint die EZB sich immer mehr der Philosophie des FED anzunähern!" so Stefan Kühn.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SK CONSULTING
Herr Stefan Kühn
Friedrich-Ebert-Str. 51
47179 Duisburg
Deutschland
fon ..: 0800 40 40 699
web ..: http://www.stefan-kühn.com
email : …
… vermuten Finanzanalysten, dass sich das Unternehmen mittelfristig aus dem Mineralwassergeschäft (u.a. Perrier, Contrex, San Pellegrino und mehr als 50 weitere Marken weltweit) zurückziehen könnte, weil das Unternehmen in diesem Bereich ökologisch angreifbar geworden ist! Auch die EZB bläst ins selbe Horn durch ihre Ankündigung, bei den Aufkaufprogrammen von Anleihen den ESG-Fingerabdruck der emittierenden Unternehmen stark zu berücksichtigen!" fasst Stefan Kühn zusammen.
Führende Rolle der EU - weitreichende neue Vorschriften mit klarer Definition …
… Horror: Ein europäisches Vermögensregister.
Der digitale Euro: makelloser Hoffnungsträger?
Kontaktlose Kartenzahlung, mobiles Bezahlen via Smartphone und Smartwatch: Keine Frage, die Art, wie wir an der Supermarktkasse bezahlen, wandelt sich. Das stellt auch Fabio Panetta, Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied des EZB-Direktoriums, in einem Beitrag für den EZB-Blog richtig fest. Dass er diese Entwicklung als Abgesang auf das Bargeld nutzt und in der Folge für eine digitale EU-Währung wirbt, sieht der Limburger Edelmetallhändler Marko Mähner - gelinde …
… ein langsamer Ausstieg aus den monatlichen Anleihenkäufen erwartet (diese belaufen sich auf USD 80 Mia. an US-Schatzanleihen und USD 40 Mia. an staatlich garantierten Pfandbriefen. Und dass pro Monat, wohlgemerkt! Die Bilanz der FED liegt mittlerweile bei USD 8 Bio. … diejenige der EZB sogar bei EUR 9 Bio.! … Tendenz weiter steigend!)!', erklärt Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG und der Musical and More Group AG, Duisburg.
Und Massnahmen sind nun wirklich gefragt, ist doch das von der FED bevorzugte Inflationsmass, der sogenannte Kernpreisindex …
… Infrastruktur-Paketes werden durch zusätzliches Gelddrucken hinzukommen. Eine steigende Geldmenge führt immer zu steigenden Preisen (Inflation), falls die Produktion von Gütern und Dienstleistungen nicht im selben Umfang zunimmt (unter der Annahme einer konstanten Geldgeschwindigkeit).Die FED / EZB / Bank of England / Bank of Japan können nicht das Geldangebot drosseln, da der resultierende Zinsanstieg zu Zahlungsausfällen der privaten Haushalte, der Unternehmen oder ganzer Staaten führen würde.Die Produktion von Gütern und Dienstleitungen leidet …
… Geschichte der letzten 120 Jahre gibt interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Geldpolitik!
"Trotz steigender Inflationsraten und Angebotsschocks bei Rohwaren und in den globalen Lieferketten ist die Europäische Zentralbank unbekümmert! So argumentierte EZB-Direktoriumsmitglied Prof. Isabel Schnabel an einem privaten Wirtschaftssymposium, dass die gestiegenen Energiepreise, die Knappheit bei wichtigen industriellen Rohstoffen und Vorprodukten und die Lieferschwierigkeiten aufgrund noch immer wackeliger globaler Lieferketten zwar momentan die …
… Engpässen in der Produktion von zentralen Fertigungselementen (Wir haben berichtet!)!" warnt Stefan Kühn.
Und die Überhitzungserscheinungen zeigen sich bereits in steigenden Inflationsraten! In den USA wurde im April eine Jahresrate von 5% verzeichnet, in Deutschland eine solche von 2,5%! Und die EZB rechnet für die EU im Herbst mit einer Rate von 4%! "Die Zeiten, in denen die Notenbanken sich wegen deflationären Tendenzen sorgten, sind damit vorbei! Und dabei haben wir die Effekte der lockeren Geldpolitik noch gar nicht in Betracht gezogen! Das …
… entnehmen, dass die Zinsen noch für lange Zeit nicht nach oben gehen, sondern dauerhaft niedrig bleiben. Damit bleiben auch Negativzinsen auf das Ersparte auf dem Konto. Der Zeitpunkt für eine Straffung der Geldpolitik wurde damit weiter in die Zukunft verschoben. Da die EZB für 2023 eine Inflation von nur 1,4 Prozent erwartet, ist die Zinswende noch geraume Zeit entfernt. Für den Goldpreis ist diese Entwicklung positiv.
Hinzu kommt die Ungewissheit in Sachen Pandemie, denn die Delta-Variante breitet sich stark aus und wann Corona ein Ende finden …
Die Unruhe am Aktienmarkt nimmt zu. Deshalb gehen wir zunächst nicht von neuen Höchstständen aus, wenngleich wir positive Nachrichten aus der laufenden Berichtssaison erwarten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
bisher hat die EZB das Tempo ihrer Anleihekäufe nicht vermindert, sondern im ersten Quartal etwas erhöht. Für das zweite Quartal wird mit Aufkäufen in der gleichen Größenordnung gerechnet, die bei rund 100 Mrd. EUR liegt!
Schwankungsintensiv, aber nicht schwach präsentierte sich auch der Goldpreis. Das Edelmetall genießt unter den deutschen …
… den USA sind wesentlich stärker gestiegen als erwartet. Mit fünf Prozent liegt die Inflationsrate so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Zuvor hatten Ökonomen einen Anstieg auf 3,4 Prozent prognostiziert. Auch in der Eurozone steigt die Inflation deutlicher, als die Europäische Zentralbank (EZB) als Ziel vorgegeben hatte. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai auf zwei Prozent. Im April hatte die Inflationsrate bei 1,6 Prozent gelegen, noch im vorigen Jahr war sie teilweise negativ gewesen. In China sind die Erzeugerpreise im Mai mit neun Prozent so …
… eine neue Ebene der Verbundenheit schaffen wird. Für viele wird dies das erste große Event sein, das sie seit über einem Jahr besuchen können, und wir denken, dass die Versus XEO-Plattform den Fans zeigen wird, dass Progress Productions und die EZB diese Zeit damit verbracht haben, innovative Wege zu entwickeln, um ihren Tag beim The Hundred wirklich bemerkenswert zu machen.
Über Versus Systems
Versus Systems Inc. hat eine eigene Belohnungs- und Promotions-Engine entwickelt, die es Herausgebern, Entwicklern und Erzeugern von Streaming-Medien, Live-Veranstaltungen, …
… bevor es wieder etwas nach unten ging. Dennoch, dies ist als Zeichen zu werten, Charttechniker sehen daher nach Erreichung dieses Monatshoch höhere Goldpreise kommen.
Die Verbraucherpreise steigen und die Kaufkraft der Ersparnisse der Bürger wird so angegriffen. Die Europäische Zentralbank (EZB) folgt mit ihrer neuen geldpolitischen Strategie der Fed. Die EZB hat das Inflationsziel auf ein Wachstum der Verbraucherpreise von zwei Prozent angehoben. Und für eine gewisse Zeit soll die Inflation auch höher ausfallen. Für ein reales Wachstum sind das …
Sein nun mehr als 18 Jahren ändert die EZB erstmals wieder ihre Strategie! Während man bisher das Inflationsziel von "unter, aber nahe bei 2 %" angestrebt hat gilt nun das neue Inflationsziel von "gla
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
das heißt nichts anderes, als das die EZB nun eine Teuerung von mehr als 2 % zulässt. Und das ist durchaus nachvollziehbar, da sich die Europäische Zentralbank dadurch mehr Spielraum und sich obendrein noch die Möglichkeit verschafft, die ultralockere Geldpolitik noch länger beizubehalten!
Über die Umsetzung…
Viele …
…
Interessant ist die Ausgestaltung der Eigentümerschaft von Zentralbanken. So gehörte die 1694 gegründete Bank von England 1268 Gläubigern der britischen Krone. Dies, nachdem diese aufgrund einer massiven Wirtschaftskrise zahlungsunfähig geworden war!
Die Europäische Zentralbank (EZB) gehört hingegen den nationalen Zentralbanken aller EU-Länder, die an ihr beteiligt sind. Sie stellen das Grundkapital. Die europäischen Zentralbanken wiederum gehören keinem - oder allen.
Und die Schweizerische Nationalbank (SNB)? Rund die Hälfte des Aktienkapitals …
EZB hat zur Stabilisierung der Märkte für EU-Staatsanleihen ihr Programm zum Aufkauf eben dieser Anleihen nochmals erhöht! "Das ist eine gefährliche Entwicklung und gar nicht im Sinne des Erfinders!"
"Der britische Ökonom John Maynard Keynes hat seine wirtschaftlichen Thesen als Rezepte zur Bekämpfung von außerordentlichen wirtschaftlichen Situationen (Keynesianismus) entwickelt!" Keynes stellte fest, dass diese Maßnahmen nach einer Krise so schnell wie möglich wieder zurückgeführt werden.
"Dies ist im Moment nicht absehbar, obwohl sich die Situation …
… auch eine zunehmende Volatilität nicht ausgeschlossen werden kann! Alles in allem sieht die Grundtendenz eher nach steigenden Kursen aus.Positive Tendenzen strahlen auch die Rohstoffe aus.
Das eigentliche Inflationsziel "nicht über 2 %", dass die deutsche Bundesbank der EZB auf den Weg gab,wurde kürzlich von Christine Lagarde pulverisiert. Vielmehr gilt fortan…
Lesen Sie hier, unseren kompletten Wochenrückblick, viele weitere, wissenswerte Informationen rund um das Thema Inflation, Aktien und Rohstoffe.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
Gemäß §34 WpHG …
EZB-Chefin Christine Lagarde erklärt, dass die lockere Geldpolitik weiterhin für eine Brücke sorgen (werde), bis weit in die Erholung hinein.
Zeitgleich mit unserer Vermutung (siehe unseren Beitrag Corona-Krise hat die geldpolitische Entwicklung in der EU dramatisch verschärft!), dass die EZB nicht von ihrer expansiven Geldpolitik abgehen wird. Damit wird deutlich, was die EZB bisher immer dementiert hat: Es gibt keinen deutlichen Zusammenhang zwischen der Corona-Pandemie und der sehr lockeren Geldpolitik. Corona hat die wahren Gründe für die Nullzinspolitik …
… Umschuldung mit Bavaria Finanz. Wir haben Antworten auf Fragen zum Thema Umschuldung.
Bei der Bavaria Finanz können Kreditnehmer Phasen sinkender Zinsen effektiv für eine Umschuldung nutzen. Dabei hängt die Zinsentwicklung für Kredite stark von der Europäischen Zentralbank ab. Die EZB legt den Zinssatz fest, zu welchen Banken Geld bei der EZB leihen können. Sind die Konditionen besonders günstig, äußert sich dies in niedrigen Zinssätzen, die die Kreditinstitute an die Kreditnehmer weitergeben. Ob Zinssätze erhöht oder gesenkt werden, hängt daneben …
… werden. Auch in Dänemark steht man Digital-Währungen aufgeschlossen gegenüber. In Stockholm werden auch kleinste Beträge nicht mehr mit Bargeld bezahlt, sondern mit Kreditkarte, Apple Pay oder Maestro-Card. Ziel ist das Bezahlen völlig ohne Münzen und Papiergeld. In Europa scheint die EZB entschlossen zu sein, einen digitalen Euro ins Leben zu rufen. Der E-Euro soll dabei neben dem Bargeld existieren.
Die Zeichen der Zeit stehen also auf Veränderung. Banxa Holdings scheint sich in diesem Umfeld bestens zu etablieren. Wer auf den Krypto-Währungsbereich …
… Eikon, Incrementum AG
Für ein künftig höheres Inflationsniveau sprechen die stark inflationierte Geldmenge, aber insbesondere auch ein künftiger Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Darüber hinaus wechseln vermehrt Zentralbanken ihre geldpolitische Strategie. Im Falle der EZB erwarten wir in wenigen Monaten eine Ankündigung eines neuen, laxeren Inflationsziels. Voraussichtlich wird das derzeitige Inflationsziel auf ein durchschnittliches Inflationsziel verwässert, wie es die Federal Reserve bereits umgesetzt hat., so Stöferle und Valek.
Inflationsguthaben …
… Eikon, Incrementum AG
Für ein künftig höheres Inflationsniveau sprechen die stark inflationierte Geldmenge, aber insbesondere auch ein künftiger Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Darüber hinaus wechseln vermehrt Zentralbanken ihre geldpolitische Strategie. Im Falle der EZB erwarten wir in wenigen Monaten eine Ankündigung eines neuen, laxeren Inflationsziels. Voraussichtlich wird das derzeitige Inflationsziel auf ein durchschnittliches Inflationsziel verwässert, wie es die Federal Reserve bereits umgesetzt hat., so Stöferle und Valek.
Inflationsguthaben …
… der gesetzlichen Vorgaben sorgen dafür, dass Privatpersonen nicht mit allen Finanzierungsmöglichkeiten vertraut sind. Der hohe Rechercheaufwand schreckt viele Menschen ab, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen. Aktuelle Entwicklungen wie der niedrige Leitzins der EZB und die Marktentwicklung vor dem Hintergrund der Corona-Krise erhöhen die Komplexität zusätzlich. Während es bei einfach strukturierten Finanzprodukten weniger schwer ist, den Überblick zu behalten, ist die Situation bei Bausparverträgen, Investmentfonds, Zertifikaten, privaten …
… sind zumindest die Berechnungen der DZ Bank.
Das Bedürfnis mehr zu sparen haben die Privathaushalte aber nicht, denn nur ein kleiner Anteil hiervon ist darauf zurückzuführen, dass sich Sorgen um den Beruf gemacht wird. Die Berechnungen der Europäischen Zentralbank (EZB) hat ermittelt, dass der größte Teil gespart worden ist, da es weniger Möglichkeiten gibt, Geld auszugeben.
Trotz des Onlineshoppings entstehen bei vielen Privathaushalten in Deutschland diverse Rücklagen. Dies ist vor allem bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr festzustellen, denn insbesondere …
… Geisel Inflation ist wieder da", "Die Inflation nimmt Fahrt auf", "Deutsche Sparer vor der kalten Enteignung": So titelten Spiegel, Tagesschau und Welt im März hinsichtlich des jüngsten Anstiegs der Inflation. Teils ein bisschen dramatisch (angesichts der Geldflut der EZB fällt der Inflationsanstieg nicht wirklich vom Himmel), aber durchaus treffend. Tatsächlich scheint sich nun zu bewahrheiten, was verschiedenste Wirtschaftsexperten bereits seit längerem befürchten: Die Inflation ist zurück - und dürfte sich noch weiter beschleunigen.
Fakt ist: Nach …
… Diese Themen bilden einen Schwerpunkt des Seminars: Risiken, Chancen und Ziele der NachhaltigkeitsregulierungAktuelle europäische und nationale EntwicklungenUmsetzung und Erwartungen aus BaFin-Merkblatt bzw. EZB-Leitfaden – inkl. praktischer Beispiele Umsetzung und Erwartungen in der CRR Auswirkung …
… German AML Regulations: Interpretation and ApplicationRegulierungsanforderungen in der Geldwäscheprävention sind inzwischen meist europäisch bzw. international getrieben; die EBA veröffentlich Standards, Guidelines und Dokumente auf Englisch und Englisch ist auch die gewünschte Kommunikationssprache der EZB. Vielleicht ist Englisch ja auch Ihre Konzernsprache? – und so kann es sinnvoll und hilfreich sein, die aktuellen Anforderungen der Geldwäscheprävention und -bekämpfung in englischer Sprache zu erarbeiten. Zwei herausragende Dozenten bearbeiten …
… nur durch schwer zu fassende Inflationsverluste, sondern ganz real als Zahlen auf dem Konto.
Ein nahes Ende dieser Niedrig- und Negativzinsphase ist angesichts der im Zuge der Corona-Krise immer weiter anschwellenden Staatsverschuldung und des geldpolitischen Kurses der EZB derzeit nicht absehbar, auch wenn die Preise für Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe zum Teil deutlich anziehen.
Über 350 Milliarden Euro Zinseinbußen seit 2009
Das Portal tagesgeldvergleich.net hat zu den Kosten der Niedrigzinsphase für Sparer eine interessante Berechnung …
… abgestempelt. Wobei man Anfang 2020 ähnliches wohl auch noch von einer globalen Pandemie gesagt hätte. Historisch gesehen jedenfalls sind weder Pandemien noch Staatspleiten, die nahezu immer in Währungskrisen und Währungsreformen enden, Einzelfälle.
Marko Mähner, ehemaliger Berater der EZB und seit 2012 Edelmetallhändler: "Zugegeben, ich sehe Deutschland in naher Zukunft nicht vor dem Bankrott." Allen Anlegern, die nicht in Jahren, sondern in Jahrzehnten denken, bleibt dagegen nur der Blick in die Glaskugel - oder (etwas wissenschaftlicher) in …
… neue Arbeitsplätze schaffen. Das neue 1,9 Billionen Dollar-Maßnahmenpaket wurde gerade vom Repräsentantenhaus gebilligt. In Europa hatte die Europäische Zentralbank im Dezember das Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere um 500 Milliarden Euro aufgestockt. Gerade erst hat auch die EZB den expansiven geldpolitischen Kurs bestätigt.
Der Wert der Papierwährungen schwindet durch diese Entwicklung. Das Ersparte auf dem Konto wird immer weniger wert. Inflation und Negativzinsen sind die Ursachen. So bleibt also der Leitzins im Euroraum auf dem …
… Wandel hin zu einem digitalen Technologieunternehmen. Als Teil dieser Strategie wurde die Mittelstandssparte zerschlagen, einst das Aushängeschild des Instituts. Seitdem erodieren die Erträge gerade im Firmenkundengeschäft, siehe Ergebnisse 2020. Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) stellte der Commerzbank 2018 ein schlechtes Zeugnis aus: „Die Commerzbank scheint gefangen in deiner Strategie, die ins Leere oder bestenfalls irgendwann in eine Zwangsfusion führt. Der Geschäftsplan hat große Schwächen und riskiert die Profitabilität."Nicht …
… kommen hinzu. Die erhöhte Sparquote von 16 % hat das Geldvermögen der deutschen Privathaushalte in 2020 auf 7,1 Billionen EUR ansteigen lassen. Hat es früher einen Wettbewerb um Spareinlagen zwischen den Banken gegeben, führt die kontinuierliche Negativzinspolitik der EZB in Kombination mit einer verstärkten Sparneigung zu einer Gefährdung der Rentabilität der Branche.
"Der in Deutschland äußerst negativ besetzte Begriff der Negativzinsen wird in der Kommunikation der Banken ersetzt durch den Begriff des Verwahrentgeltes. Die faktischen Wirkungen sind …
Diese Aussage kam von Bundesbankpräsident Jens Weidmann und bezog sich auf Deutschland.
Aber, so Weidmann, der Anstieg soll nur vorübergehend sein. Für die EZB ist die Inflationshöhe in der Eurozone maßgeblich. Wie kommt es nun zu dieser angekündigten Inflationshöhe. Zum einen werde sich die Umkehrung der Mehrwertsteuerermäßigung auswirken, was ein einmaliger Faktor ist. Zum anderen werden fundamentale Faktoren wirken.
Etwa das Auftrags-Lager-Verhältnis im verarbeitenden Gewerbe. Hier sind die Bestellungen höher als die Lagerbestände und dies führt …
Zum ersten Mal ist nun der Zinssatz für Privatanlagen mit bis zu einem Jahr Laufzeit negativ.
Das gab es in Deutschland noch nie. Laut Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) muss nun dafür gezahlt werden, dass man sein Geld auf die Bank bringt. Die EZB hat dafür die von den Banken und Sparkassen verlangten Zinssätze für Neueinlagen untersucht. Das sind Strafzinsen. Negative Zinsen gibt es schon länger, aber nun werden Sparer bestraft für das Sparen.
Die Banken selbst müssen für Geld, das sie der EZB geben, negative Zinsen zahlen. Dies gilt zwar …
… investieren und von den Vorteilen zu profitieren.Sie haben keine Lust mehr, Ihr Geld in undurchsichtigen Finanzprodukten versickern zu lassen? Sie sind Unsicher mit Riester-Renten, Aktienfonds, Bitcoins, ertraglosen Edelmetallen, Robo-Advisors, ETFs, teuren Vermögensverwaltungen, der EZB-Zinspolitik & Co.?Durch Inselträume erhalten Sie Zugang zu besonderen Geldanlagen, teils mit institutionellen Anlegern, von denen die Masse nichts weißWeitere Informationen und die Möglichkeit, in das Projekt Inselträume zu investieren, finden Interessenten auf Inseltraeume.net
… neunen harten ‚Lockdowns'. Die Geldschleusen werden weit geöffnet! Deshalb sind flächendeckend steigende Kurse zu beobachten! Egal ob Standardaktien, Rohstoffe, Rohstoffaktien oder Bitcoin, alles explodiert trotz des neunen harten ‚Lockdowns'.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
obendrein erweitert die EZB ihre Ankaufsprogramme wie erwartet und die EU hat den Weg für ihr 750 Mrd. EUR schweres Konjunkturprogramm freigeräumt. In den USA ist ein weiteres Billionen-Konjunkturprogramm nur noch Formsache und das Brexit Theater interessiert die Marktteilnehmer …
Die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank werden immer beachtet, zeigen sie doch auch wohin es mit dem Goldpreis gehen wird.
Die EZB hat in ihrer gerade stattgefundenen Ratssitzung weitere expansive Schritte bestätigt. Das PEPP-Programm wird um 500 Milliarden Euro auf 1.850 Milliarden Euro angehoben. PEPP bedeutet Pandemic Emergency Purchase Programme, gemeint ist das Ankaufprogramm für Anleihen öffentlicher und privater Schuldner. Waren ursprünglich 750 Milliarden Euro veranschlagt, wurde die Summe mehrmals aufgestockt.
Laufen wird das Programm …