… Wirtschaftsentwicklung gesenkt.
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Dow Jones und DAX notieren auf Vorwochenniveau. Die Gegenbewegung an den Aktienmärkten hat diese Woche insbesondere dem DAX gutgetan. Die Hoffnung auf eine Rücknahme des Brexits ist laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen. Auch eine Zinsanhebung wird von EZB-Präsident Mario Draghi in weitere Ferne geschoben, was die Börsen immer wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wie er sagte, sehe die EZB eine ganze Reihe von Gefahren für Europas Konjunktur, aus der er folgere, dass die erste Zinserhöhung …
… Perspektiven für die Auflösung habe. Insbesondere berichtet der US-Präsident Donald Trump mit Optimismus regelmäßig. Er ist zuversichtlich, einen fairen Handel mit China „auf eine oder andere Weise“ zu erreichen.
Die europäischen Investoren überwachen darüber hinaus die Sicht der EZB in Bezug auf die Möglichkeiten des Wirtschaftswachstums sowohl in der Region als auch auf der ganzen Welt. Der Regulierer hat neulich Ihre Bedenken hinsichtlich des Wirtschaftswachstums ausgedrückt, indem Sie sich so anderen Zentralbanken der Welt anschließen.
Ein weiterer …
… einem kurzzeitigen Festgeldvertrag darauf reagiert und mit einer dann neuen Festgeldanlage ein höherer Erlös erzielt werden kann. Sie können auch sinken, was dann den umgekehrten Effekt auslöst. In der heutigen Zeit von Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank EZB kann es mit dem Zinserlös an und für sich nur noch aufwärtsgehen. Darauf wartet der Festgeldanleger, der sein Kapital langfristig für die Altersversorgung aufbauen möchte. Insofern sollte der Festgeldvertrag möglichst kurzzeitig abgeschlossen werden, um auf eine Erhöhung …
Zentralbanken wie die US-Fed und EZB stehen für vergleichsweise gut handhabbare Geldwertstabilität.
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Doch die Politiker wollen mehr Einfluss. Da könnte langfristig Gold als Versicherung immer wichtiger werden. Goldaktien sollten profitieren.
"Ich denke die Fed ist verrückt geworden!"Das erklärte US-Präsident Donald Trump im Oktober. Auch zwei Monate später reißt die Kritik aus dem Weißen Haus an US-Notenbank-Chef Jerome Powell nicht ab. Es sei unglaublich, dass die Fed einen solchen Schritt - gemeint ist eine Leitzinserhöhung …
… locker und sehen erfüllt ihre Pflicht, denn der Verlust steht auf dem Compliance-Bericht.
So geht das nicht weiter, es braucht neuen Schwung,
Finanzindustrie mit Effizienzsteigerung,
Compliance-System und Robo-Advice,
Digitalisierung und der ganze Sch…
automatisch nach Regeln von ESMA, BaFin und EZB,
wäre das nicht eine gute Idee?
Kannst du derart Gaben uns dieses Jahr bringen?
Dann würden die Glocken noch süßer klingen.
Wenn nicht, dann müssen die Institute es selber schaffen,Systeme und Arbeit compliant zu machen.
Und ohne die gnädige Hilfe …
… +++ Erhöhte Nachfrage nach attraktiven Immobilien
Experten-Kommentar von Theodor J. Tantzen
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Man muss es sich in aller Ruhe vergegenwärtigen: Seit März 2016 - also nunmehr zwei Jahren und neun Monaten - liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) bei null Prozent. Die bisher verhältnismäßig gute Konjunktur in Europa und das stabile Wirtschaftswachstum ließen viele Marktbeobachter in 2018 befürchten, dass die Zentralbank den Leitzins erhöht. Und tatsächlich: Der Countdown läuft.
Klare Anzeichen für das Ende …
… sich, weshalb man die Ausweitung des Haushaltsdefizites auf 2,4 % wahrscheinlich nicht zurückziehen wird. Auf der anderen Seite kann sich die Eurozone keine Italienkrise leisten und hat somit der Entscheidung der Italiener wenig entgegen zu setzen. Das wird den Politikern und der EZB klar sein, weshalb man sich wahrscheinlich auf einen "Kompromiss" einigen wird.
Viel besser sieht es auch nicht bei den US-Indizes aus. Mit einem mehr als 9,5 %igen Fall des S&P 500 seit Anfang Oktober hat der US-Aktienmarkt den sechstschwächsten Start in ein viertes …
… vor allem eines: Unsicherheit. So ist der Wunsch nach einer möglichst bankenunabhängigen, zugleich aber gefahrlosen Anlageform nur allzu verständlich. Längst hat sich jedoch abgezeichnet, dass ein zu tiefes Vertrauen in staatliche Zusagen oder gar in die Leistungsfähigkeit der EZB möglicherweise schnell zu einer Geschichte ohne Happy End werden kann. Doch leider denken soweit bislang fast nur Eingeweihte. Die breite Öffentlichkeit nimmt vielmehr weiter an, dass Staatsanleihen von Staaten mit hoher Bonität die höchste Sicherheit darstellen würden. …
Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt mit den neuen 100 und 200 Euro Banknoten am 17. September die vorerst letzten beiden Stückelungen der Europa-Serie vor. Beinahe zeitgleich präsentiert die Südsee-THERME Bad Wörishofen ihre neue ThermenEURO-Generation: Das 15. Thermenjubiläum im kommenden Jahr wurde zum Anlass genommen, den ThermenEURO 150 zu entwickeln. „Aufgrund des bevorstehenden 15. Thermengeburtstags haben wir uns mit dem 150er Wertgutschein für die goldene Mitte der 100er und 200er Banknoten entschieden,“ erklärt Geschäftsführer Jörg …
… der Finanzkrise bei über 80 Prozent. Erst im Laufe diesen Jahres wird die Staatsverschuldung in Deutschland wieder unter die 60 Prozent-Schwelle sinken. Andere Länder der Eurozone liegen noch deutlich darüber.
2. Folge: Expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank
Die EZB begegnete dem Stress im Bankensystem mit einer äußerst expansiven Geldpolitik, die unter anderem 2012 zu der berühmten „Whatever it takes“-Rede von Notenbankchef Mario Draghi und anschließend zu dem Anleihekaufprogramm, das voraussichtlich erst zum Jahresende auslaufen wird, …
… Internationalisierung ja Europäisierung ihres Aktienbestandes nachdenken. Wie wichtig die Diversifikation auf verschiedene Regionen dieser Welt ist, hat das erste Halbjahr gezeigt. Bei einer Internationalisierung sollte man gerade bei US-Aktien jedoch das ambitionierte Bewertungsniveau beachten.
Ausblick Renten
Die EZB hat sich in Bezug auf das Anleihekaufprogramm klar positioniert. So wird das Anleihekaufprogramm bis September mit 30 Milliarden Euro fortgesetzt und daraufhin mit 15 Milliarden Euro bis Ende Dezember auslaufen. Allerdings sind wir von …
… gesichert.
"Super Mario" und die Beruhigung der Märkte in Europa
Während die US-amerikanische FED ihre Leitzinsen weiter der Normalität anpasst und entsprechend erhöht, bleibt im EU-Raum alles beim Alten. Die Zinsen verharren nach wie vor bei null Prozentpunkten. Trotzdem gelang EZB-Präsident die Beruhigung der nervösen Märkte.
Eine erste Zinserhöhung wurde für frühestens Sommer 2019 angekündigt, das war bisher nichts Neues. Nicht neu ist auch der in drei Monaten endende Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB.
Der eigentliche Punkt kam dann …
… im Niedrigzinsumfeld
Edmund Wanner, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, ging bei seinen Ausführungen zunächst auf die wirtschaftliche Großwetterlage und die politischen Rahmenbedingungen ein. „Die Weltwirtschaft boomt, auch in Ostbayern freuen wir uns über stabile konjunkturelle Verhältnisse“. Die EZB habe jedoch an ihrem extrem expansiven Kurs festgehalten. Sparer die auf kurzfristig steigende Zinsen hoffen, müsse er leider enttäuschen. Dennoch können die Berater vor Ort in den 22 Filialen alternative und innovative Anlageprodukte anbieten, die …
… spüren.
Notenbanken pumpten Kapital in die Märkte
„Geschuldet ist die derzeitige Situation überwiegend durch den Eingriff der Notenbanken“, so PROJECT-Immobilienexperte Schlichting. Wir erinnern uns: Sowohl die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) wie auch ihr europäisches Pendant EZB (Europäische Zentralbank) hatten über die letzten Jahre massiv Anleihen aufgekauft, um Kapital in die Märkte zu bringen. „Damit sollte die Wirtschaft angetrieben werden, was letztendlich auch weitgehend funktioniert hat“, meint der Geschäftsführer in der …
… 2.0 wobei Deutschland immer mehr sein Ansehen in Italien verliert. Nicht zuletzt deshalb, da man den geplanten radikalen politischen Kurs nicht unterstützt und den Vorschlag Italiens verweigert hat, Staatsanleihen im Wert von 250 Mrd. EUR seitens der EZB abzuschreiben.
Unmut macht sich in der Wirtschaft breit, da immer mehr Konzerne beklagen, bei Auftragsvergaben im Ausland benachteiligt zu werden. Dafür werden nicht die Produktqualität oder Preise ins Feld geführt, sondern das unprofessionelle Verhalten der deutschen Politiker!
Etwas Entspannung …
…
Und wer soll das bezahlen?
Diese Frage stellten sich auch die Wirtschaftsexperten unter den beiden neuen Regierungspartnern. Und die kamen auf eine einfache Antwort.
Am besten sollen andere dafür zahlen. 250 Mrd. Euro als Geschenk von der EZB als kleiner Willkommensgruß für die Größenwahnsinnigen in Rom. Außerdem möchte die zukünftige italienische Regierung, dass die europäischen Verträge mit Blick auf Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit "neu diskutiert" werden.
Möglicherweise kommt sie damit durch, vielleicht nicht ganz vollumfänglich. …
… bald steigen? Und welche Auswirkung hätte eine Zinsanhebung auf den Immobilienmarkt? Es wird im Jahr 2018 mit steigenden Zinsen gerechnet.
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Die Experten von Loyale Finanz (https://loyalefinanz.de/) haben untersucht, welche Folgen eine mögliche Zinserhöhung durch die EZB (Europäische Zentralbank) haben könnte. Demnach würden sich die Kaufpreise von Eigentumswohnungen bei einem Zinssatz von zwei Prozent verlangsamen und erst bei einem Zinssatz von drei Prozent stagnieren. Das die Zinsen für Immobilienkredite steigen werden, …
… gebracht wurden fünf neue Projekte im Segment Wohnimmobilien im Kernmarkt Deutschland, darunter zwei Boardinghäuser in München und Stuttgart.
Der Fonds nutzt die hohen Prämien, die für nachrangiges Finanzierungskapital am Markt bezahlt werden. "Wir fürchten die Zinspolitik der EZB nicht. Banken sind weiterhin zurückhaltend bei der Kreditvergabe an Projektentwickler, so dass die Risikoprämien, die für Debt Capital und Junior Loans gezahlt werden, in keinem Verhältnis zum Basisrisiko der Projekte und dem positiven Marktumfeld stehen" sagt Michael …
… legte einen großen Teil der Rechtstreitigkeiten, die das Bankhaus schwer belasteten, mit den schon erwähnten hohen Strafzahlungen bei.
Während die amerikanische Notenbank zur Normalität zurückkehrt und die Leitzinsen schrittweise erhöht, ist in Europa unter der Kuratel der EZB nach zehnjähriger Dauer der gegenwärtigen Zinspolitik noch keine Abkehr von dieser zu erwarten. Das beeinträchtigt das sogenannte "Brot- und Buttergeschäft" mit den Privatkunden der Deutschen Bank enorm, wie übrigens aller anderen Banken im Inland genauso.
Und der aktuelle …
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat kürzlich in einem Interview die Blockchain Technologie gelobt.
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Die Blockchain Technologie ist in aller Munde und der Hype um die dezentrale Verschlüsselung von Informationen zieht Investoren und Unternehmen in ihren Bann. Als verteiltes und öffentlich einsehbares Kassenbuch bietet die Blockchain ein Verfahren, mit dem Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin und Ethereum verwaltet und gehandelt werden können. Der häufig in diesem Zusammenhang erwähnte Vorteil …
… richten: Märkte mit hoher Bewertung unterzugewichten und Märkte, die fair oder attraktiv bewertet sind, tendenziell überzugewichten. Trotz des jüngsten Renditeanstiegs weisen Bundesanleihen nach wie vor ein hohes Bewertungsniveau auf – natürlich bedingt durch das Anleihekaufprogramm der EZB. Größere Umschichtungen aus Aktien in Bundesanleihen sind vor diesem Hintergrund nicht zu erwarten, zumal das Kurs-Gewinn-Verhältnis des DAX aktuell bei etwa dem 13-fachen Jahresgewinn wieder auf einem attraktiveren Niveau als zu Jahresbeginn liegt. Die Perspektiven …
… alternde Bevölkerung, die EURO Bürgschaften und die international sehr hohe Steuerbelastung berücksichtigen. Dann hat Deutschland sogar eine viel höhere öffentliche Verschuldung als Italien. Und berücksichtigt man dann noch den – politisch gewollten – niedrigen Zinssatz der EZB, welcher dem Finanzministerium Milliarden einspart, dann ist die „schwarze Null“ eher der Beweis von Unfähigkeit als ein Zeichen von Seriosität.
Renten: und wieder, während andere Länder ihre Rentenversicherungssysteme krisenfester machen, werden in Deutschland die Renten …
Die Debatte um ein mögliches Bargeldverbot reißt nicht ab. Schon lange nicht mehr als Verschwörungstheorie abgestempelt, befasst sich auch die EZB mit dem Thema und vergleicht den Euroraum.
80 % der Deutschen zahlen bar
Bargeldverbot unmöglich?
Quelle: EZB
Die Europäische Zentralbank hat eine Studie zum Zahlungsverhalten im Euroraum veröffentlicht. Geht es nach dieser, wird es ein Bargeldverbot sehr schwer haben. Denn Bargeld ist im Euroraum nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel. Noch! Denn das kontaktlose Bezahlen ist klar auf dem Vormarsch.
79 …
… Vergleich zum Euroland zu billig ist. Dazu kommt die nahende demografische Katastrophe, denn bald werden die sogenannten Babyboomer in Rente gehen und wohl nicht besonders glücklich über die Höhe der Rentenzahlungen sein.
Auch die Inflation, ein gefährliches Spiel der EZB mit Wohlstand und Ersparnissen, könnte zu einer noch größeren Entwertung von Sparguthaben führen. Denn, so Sinn, die EZB verfolgt ein mittelfristiges Inflationsziel von vier, nicht zwei Prozent. Gefahren gingen auch von Frankreichs Präsident Macron aus wegen dessen angestrebter …
… Handelswoche ein gemischtes Bild. Während der DAX 2,6 % an Wert verlor, hielt sich der Dow Jones auf dem Niveau der Vorwoche. Marktexperten halten das aber nicht für besorgniserregend und halten weiter an DAX-Kurszielen bis zu 14.000 Punkte zum Jahresende fest.
Die EZB hat ganze Arbeit geleistet und es geschafft, dass der Markt die Nachricht des verschobenen ‚Taperings' im Euroraum positiv aufnahmen und sogar verstärkt Aktien-, Anleihen- und Devisen stärker nachgefragt wurden. Eine Glanzleistung die dem DAX binnen wenigen Handelstage zu einem 500 …
Die EZB wird monatlich nur noch die Hälfte der bisherigen Anleihekäufe durchführen. Gleichzeitig wird das Kaufprogramm verlängert - Gold profitiert.
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Nicht mehr 60 Milliarden Euro pro Monat, sondern nur noch 30 Milliarden will die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur ab Januar ausgeben. Allerdings wird der Zeitraum verlängert, nämlich bis September 2018. Da mehren sich die Kritiker, beispielsweise Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank. Größter Anteilseigener der EZB ist die Deutsche …
EZB: Zinswende aufgeschoben – Ultralockere Geldpolitik bis mindestens September 2018
Ernüchterung nach der Kundgebung der EZB. Die teils erwartete Zinswende ist nicht eingetroffen. Anleihenkäufe werden halbiert – vorerst.
Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, am Null- und Negativzins festzuhalten. Der Leitzins bleibt bei 0,0 Prozent – der Einlagezins bei 0,4 Prozent. Damit wurde die in den Medien teils schon feststehende Zinswende nicht erfüllt.
Die offizielle Mitteilung der EZB lautet: „Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte …
… viele weitere namhafte Unternehmen und Institute vertreten sein, die sich darauf freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wählen Sie aus 70 Fachvorträgen Ihre Themen, die Sie aktuell am Kapitalmarkt bewegen. Erfahren Sie mehr über Bitcoin, Krisenbewältigung der EZB und Börse 2.0. Freuen Sie sich auf unsere geladenen Gäste Markus Koch, Michael Arpe, Bernd Schimmer, Jens Bernecker, Vivien Sparenberg und viele weitere renommierte Referenten, die mit ihrem Expertenwissen den Börsentag bereichern. Kurzvorträge zu Themen wie Börsenpsychologie, Dividenden …
… werden. Von allen zentraleuropäischen Ländern versuchen insbesondere Luxemburg, Österreich und die Tschechische Republik die Finanzdienstleister aus London anzuziehen. Speziell die Städte Frankfurt, Luxemburg Stadt, Berlin, Wien und Prag sind hier als mögliches neues Finanzzentrum herauszustellen. Die EZB (Europäische Zentralbank) und die Deutsche Bundesbank gaben an, dass „halbe Ansätze und Briefkastenfirmen, die erschaffen werden, um als Bank in Deutschland zu operieren, nicht ausreichen würden“. Die EZB pocht darauf, dass alle neuen Einheiten im …
… des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.
Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist …
… dadurch verlockt, Investitionen zu tätigen, die eigentlich gar nicht profitabel sind. Früher oder später kippt die konjunkturelle Scheinblüte („Boom“) jedoch in einen Abschwung („Bust“) um.“ Das aktuelle Geldsystem hält Banken und Unternehmen am Leben, die ohne die Nullzinspolitik der EZB schon am Ende wären.
Was spricht für Gold und gegen Geld? Erst einmal wollen die Deutschen ihr Geld, wie sie es kennen, behalten. Zum Leidwesen der Moderne.
Digital wächst zunehmend
Fintechs – Das sind Unternehmen, die Banken online Konkurrenz machen wollen, …
… Eigentlich nicht so geplant.
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Doch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.
Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für "Agreement on Net Financial Assets". Klingt nett "Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva". Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.
ANFA …
Jetzt ist es offiziell: Die EZB-Politik ist nicht das Gelbe vom Ei.
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Doch da sich Super-Mario Draghi kaum so schnell eines Besseren belehren lassen wird, sind Sparer im Euroraum die Verlierer - und Gold-Investoren die Gewinner
Mächtig Gegenwind hat die Europäische Zentralbank (EZB) jüngst bekommen. Wie sollte es anders sein, natürlich von der europäischen Konjunktur-Lok Deutschland. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zeigen Bedenken ob der Politik und vor allem Praktiken der EZB. Dabei sind den …
… Erwerb einer Immobilie. Für diese Prognose sprechen einige Fakten.
Zinserhöhung in Amerika
Betrachten wir das ökonomische Umfeld, so stehen die Zeichen unverkennbar auf höhere Zinsen. Nach der ersten Zinserhöhung in Amerika zum Ende 2016 signalisiert unlängst die Europäische Zentralbank (EZB) - wenn auch noch zaghaft - ebenfalls das Ende ihrer expansiven, laxen Geldpolitik.
Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur zukünftigen EZB-Geldpolitik geben erste Hinweise, dass es in näherer Zukunft zu Änderungen des Leitzinses in Europa kommen wird. …
… beeindruckt. Diese moderne und effektive Methodik der Wissensvermittlung könne auch in anderen Bereichen angewendet werden.
Sowohl Dr. Gros als auch die beiden erfahrenen Vorstände der Volksbank rechnen im Übrigen nicht damit, dass sich die Niedrigzinsphase und der geldpolitische Kurs der EZB so schnell ändern werden. Dies werde sich massiv auf die Ergebnisstruktur bei den Banken auswirken. Zudem bestehe die Gefahr, dass das viele billige Geld unproduktiv verwendet wird. Es sei dringend notwendig, dass die Preissignale wieder in Kraft gesetzt werden …
Anleger, die sich durch die Europäische Zentralbank kalt enteignet fühlen, weil sie nun kaum noch Zinsen erhalten, müssen umdenken. Es gibt kein Recht auf einen Zins und erst recht nicht auf einen Zins bestimmter Höhe. Verständlich mag der Ärger auf die EZB sein, deren Politik das Zinsniveau auf historische Tiefs gesenkt hat. Vielen Sparern wurde erst beim Blick auf ihre derzeit versendeten Bankmitteilungen klar, wie dürftig die Zinszahlungen mittlerweile geworden sind.
Bei allem Ärger sollten Sie aber nicht vergessen, dass Sie niemand zu dieser …
… Junihälfte haben die Aktienmärkte in den USA, Europa, Japan und in den Schwellenländern leicht korrigiert. Ausgelöst wurde die geringfügige Börsenschwäche durch den Anstieg der Langfristzinsen nach den Äußerungen von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), der die aktuellen deflationären Kräfte als temporär bezeichnet hatte. Die Technologiebranche korrigierte nach ihrer außerordentlich positiven Entwicklung in den vergangenen Monaten ebenfalls leicht. „Da in den USA weder steuerliche Maßnahmen noch eine konjunkturelle Belebung zu …
… Hausse gehören Korrekturen dazu. Diese gab es in der vergangenen Woche, die dem DAX das größte Wochenminus des Jahres einbrockte. Rund 3,2 % verlor der Deutsche Aktien Index, der mit nun 12.367 Punkten auf dem Niveau von Ende April 2017 notiert. Wie der EZB-Chef Mario Draghi durchblicken ließ, müssten sich die Europäischen Märkte auf eine Zinswende einstellen. Ebenfalls schlecht kam an der Börse der starke Euro an, der die Ausfuhren der deutschen Unternehmen verteuert. Erschwerend hinzu kam dann noch die Warnung von Stanley Fischer, dem Vize-Chef …
… Mittelstand und die Privatkunden, als auch als Arbeitgeber, für die Stadt und den Landkreis sei. Ihre besondere Stärke seien die genauen Kenntnisse des Marktes und der persönliche Kontakt zu den Menschen in der Region.
Kritik an Zinspolitik der EZB
Beherrschendes Thema der Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden Edmund Wanner war ebenfalls die unkalkulierbaren künftigen Rahmenbedingungen, die die Banken bei ihren langfristigen wirtschaftlichen Planungen vor großen Herausforderungen stellen. Zudem kritisierte er die Zinspolitik der EZB, da diese bei einer …
… überrascht: Angesichts einer hohen Inflationsrate von 2,9 Prozent haben sich 3 von 8 Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses für eine Zinsanhebung ausgesprochen. So uneinig der geldpolitische Ausschuss der Bank of England ist, so umstritten ist auch das Anleihekaufprogramm der EZB innerhalb des EZB-Rats – zumindest aus Sicht der Bundesbank. Bereits in der vergangenen Woche hat der EZB-Rat auf seiner Sitzung vorsichtig einen ersten Kurswechsel in der Geldpolitik angedeutet. Zeit für Anleger sich damit zu beschäftigen!
Aus der letzten EZB-Pressekonferenz …
… alles eitel Sonnenschein? Insbesondere ersteres wäre fatal für des Bürgers Ersparnisse.
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Gold gehört daher vermehrt ins Portfolio, nicht nur physisch sondern auch als Aktien.
Die Griechen sind über den Berg, die Briten werden vorsichtiger, die deutsche Konjunktur brummt, die EZB tastet sich an die Zinswende heran - die Schlagzeilen der Tageszeitungen sehen mittlerweile wieder besser aus. Selbst für Dauernörgler Donald Trump ist was zur Entspannung dabei : "Der deutsche Export verliert etwas an Tempo". Doch kann auch …
… viele Neueinsteiger informieren sich in der Börse Düsseldorf
Der Einfluss politischer Kräfte auf die Finanzmärkte war ein wiederkehrendes Thema beim 13. Düsseldorfer Börsentag am 13. Mai 2017 in der Börse Düsseldorf: Ob Brexit, Trump oder die Zinspolitik von EZB und US-Notenbank. Aktuell kommen neue Allzeit-Rekorde im DAX hinzu. Vorstandschef Dirk Elberskirch: „Die Finanzmärkte erfahren derzeit wieder spürbar mehr Aufmerksamkeit in den Medien. Bei der anhaltenden Niedrigzinspolitik denken immer mehr Sparer über ein Investment in Wertpapiere nach. …
… Europäischen Zentralbank. Anlagen in Gold bieten Sicherheit.
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Gerade brachte es wieder ein hochrangiger Banker auf den Punkt. "Die Crash-Gefahr steigt mit jedem Tag", so äußerte sich jetzt der Chefvolkswirt Jürgen Michels der Bayern-LB. Durch die lockere Geldpolitik der EZB geht der Gewinn der Banken drastisch nach unten. Denn das Verleihen von Geld, Hauptgeschäft der Banken, bringt kaum noch Renditen.
Dass der DAX dennoch Rekordwerte zeigt, liegt daran, dass die Unternehmen ordentliche Gewinne machen. Dies führt …
… Sortiment integriert.
"Für unsere alkoholfreien Weine nehmen wir ausschließlich gutseigene Weine im Kabinettsbereich," sagt Frau Röder, "wegen der Fruchtigkeit und da diese Weine natürlicherweise meist einen niedrigeren Alkoholgehalt haben."
Entalkoholisiert werden die Weine im Entalkoholisierungszentrum Baden (EZB) Württemberg. In einem besonders schonenden Verfahren, der Vakuumdestillation, wird dem Wein unter leichtem Druck bereits bei 35 - 40 °C auf natürliche Weise der Alkohol entzogen. Deshalb behält der Wein auch seine helle Farbe und sein …
Die EZB ist zu einer Rettungsinstitution für skrupellose Schuldner, zu einem Umverteiler von Vermögen von Sparern zu Schuldnern, von den Armen und dem Mittelstand zu den Reichen verkommen. Daß so etwas in einer Demokratie überhaupt möglich ist, ist der Tatsache geschuldet, daß die große Mehrheit der Betroffenen die Aktivitäten der EZB nicht versteht. Aber sie merken natürlich, daß sie keine Zinsen mehr bekommen oder für ihre Bankguthaben sogar Zinsen bezahlen müssen, daß ihre Lebensversicherungen viel geringere Ablaufleistungen erbringen als ursprünglich …
Die Inflation in Deutschland nimmt Fahrt auf. So brachte der Februar die höchste Inflationsrate seit viereinhalb Jahren.
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Bei 2,2 Prozent liegt die aktuelle Inflationsrate. Die EZB hat ihr Ziel also bereits überschritten. Die Folge sind Preissteigerungen. So wurden Energieprodukte um 7,2 Prozent und Nahrungsmittel um 4,4 Prozent teurer. Eine Absicherung gegen den Wertverlust der Währungen aufgrund fehlender Zinsen ist also gefragt. Denn Experten rechnen mit einer Zinserhöhung frühestens im Jahr 2018.
Eine Inflation …
Ein Ende von Null- und Minuszinsen ist bei den Banken nicht in Sicht, Rentenfonds und Staatsanleihen bringen kaum noch Renditen. Noch immer pumpt die EZB Milliarden in die Märkte, damit südeuropäische Staaten nicht unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen. Gleichzeitig steigt langsam wieder die Inflation und über ein Ende des Euro wird offen spekuliert. Große Investoren und kleine Anleger suchen händeringend nach Kapitalanlagen, misstrauen Aktien, die Immobilienmärkte sind mancherorts bereits wieder überhitzt.
Unsichere Geldanlagen erhöhen Nachfrage …
… und schlau-finanziert hätte da so eine Idee,…
In eine Immobilie zu investieren ist in jedem Fall rentabel. Erstrecht, wenn das Zinsniveau derart niedrig ist und sich das Geld am Sparbuch erst nach Jahrhunderten vermehrt. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bei einem Rekordtief von 0,0 Prozent – eine bessere Voraussetzung für die Insanspruchnahme einer Kreditfinanzierung ist demnach praktisch unmöglich.
Doch so rosig die Finanzierungszeit im Moment ist, ein Dauerzustand wird sie wohl nicht bleiben, zumal das Inflationsziel der …
ne mögliche Konjunkturabkühlung in diesem Jahr könnte zu einem Rückgang der US-amerikanischen Anleiherenditen führen. In der Eurozone bewirkte die höhere Inflation einen leichten Anstieg der Langfristzinsen in Deutschland, Italien und Spanien. „Ein weiterer Inflationsanstieg und die politischen Unsicherheiten – in den kommenden Monaten finden in zahlreichen europäischen Ländern Wahlen statt – könnten die europäischen Anleiherenditen etwas unter Druck halten, auch wenn das Lockerungsprogramm der EZB fortgeführt wird“, meint Guy Wagner abschließend.