… Goldmünzen suchten viele Nutzer nach dem Krügerrand und dem kanadischen Maple Leaf.
In dieser Woche sind alle Augen zunächst auf Großbritannien gerichtet. Am Montag hält Mark Carney, Präsident der Bank of England, eine Rede. Am Dienstag äußert sich die britische Premierministerin Theresa May zu ihren Brexit-Plänen. Außerdem beginnt am gleichen Tag der 47. Weltwirtschaftsgipfel in Davos, zu dem diesmal 3.000 Teilnehmer erwartet werden. Am Donnerstag steht die Zinssatzentscheidung der EZB an, die Pressekonferenz folgt im Anschluss an die Sitzung.
… jetzt Meldungen die Runde, nach denen die Baugeldzinsen langsam wieder steigen würden, doch die Unterschiede wiesen sich als marginal heraus. Für Sparer, die ihr Geld gewinnbringend anlegen möchten, sind das keine guten Nachrichten.
Experten gehen davon aus, dass Mario Draghi, Chef der EZB, den Zinssatz bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2018 unverändert lassen wird. Als Gründe werden wirtschaftliche Probleme und die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Europa genannt. Wie die ökonomische Entwicklung in den USA nach dem Wahlsieg von Donald …
… Online-Kreditportal: Durchschnittszins für Verbraucher liegt bei 4,78 Prozent
- Deutsche Bundesbank: durchschnittlicher Effektivzins liegt aktuell bei 6,15 Prozent
Hamburg, 20. Dezember 2016 – In diesem Jahr konnten Verbraucher besonders günstig Kredite aufnehmen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält nach wie vor an ihrer Politik des billigen Geldes fest und belässt den Leitzins auf dem historischen Tiefstand von null Prozent. Für Kreditnehmer sorgt dies weiterhin für günstige Darlehenszinsen. Das Kreditvergleichsportal Finanzcheck.de hat analysiert, …
… November unverändert. „Betrachtet man seitdem die Kommentare der Währungshüter, so scheint festzustehen, dass die Fed Funds Rate Mitte Dezember bei der letzten Sitzung dieses Jahres um 25 Basispunkte angehoben wird“, meint der luxemburgische Ökonom. „In Europa dürfte EZB-Präsident Mario Draghi in diesem Monat weitere Einzelheiten zu den Schritten nach dem Programm der quantitativen Lockerung, das bis einschließlich März 2017 laufen soll, bekanntgeben.“
Deutlicher Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten
An den Rentenmärkten stiegen die Renditen im …
… Viele Bürger nutzen ihre Chancen nicht und setzen stattdessen lieber auf konventionelle Sparanlagen. Der Grund: mangelnde Finanzbildung. Nicht wenige Kunden setzen aus Unkenntnis auf zinsgebundene Anlagen ihrer Hausbank, auch wenn diese, bedingt durch den „Nullzins“ der EZB und die Inflation, keine realen Renditen mehr abwerfen. Doch das Interesse an den rentierlicheren Fondsinvestments wächst. Daher verwundert es nicht, dass Kunden bei ihren Anlageentscheidungen in Sachen Fonds verstärkt auf persönliche, bankenunabhängige Beratung setzen, wie sie …
… Herausforderungen. Das brachte Vorndran beim exklusiven ascent Investorenabend in Offenburg auf den Punkt. Während sich die wichtigsten Volkswirtschaften immer tiefer in Staatschulden stürzen, zum Beispiel Japan mit 250 Prozent des Bruttoinlandproduktes, und die Nullzinspolitik der EZB die Sparer verunsichert, diskutieren Professoren, Banken und Politiker über eine Abschaffung des Bargelds. Für Investoren und Privatanleger ergibt sich daraus eine Vielzahl an Gründen, um ihre Anlagestrategie zu überdenken. Ein Großteil des Privatvermögens ist nach …
… mit geldpolitischen Maßnahmen einzugreifen. Diesen Spielraum hat die Europäische Zentralbank durch ihre äußerst expansive Geldpolitik nicht, weshalb europäische Staatstitel derzeit deutlich höher bewertet sind als US-Treasuries, was natürlich hauptsächlich an dem Anleihekaufprogramm der EZB liegt.
Der US-Dollar wird allerdings auch nach den Wahlen seinen Status als „sicherer Hafen“ im
Falle erhöhter Unsicherheiten an den Märkten nicht verlieren. Daher könnte der US-Dollar
gegenüber dem Euro zumindest kurzfristig von einem überraschenden Wahlsieg …
Verbraucher und Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass die Niedrigzinspolitik sich fortsetzt. Vor 2019 ist nach Ansicht einiger Experten nicht mit einer Anhebung der Zinsen zu rechnen. Wie erwartet brachte auch eine EZB-Sitzung am 20. Oktober 2016 keine Neuerungen. Alle genannten Entwicklungen hemmen die Attraktivität von festzinsgebundenen Investitionen – jenen Anlageformen, die in Deutschland am weitesten verbreitet sind. Vienna Life informiert, wie Privatanleger trotzdem rentierlich investieren können.
Experten gehen davon aus, dass …
… auf über 17 %, gleichzeitig stieg der Goldpreis um 400 %, er vervierfachte sich also. Steigende Zinsen sind also nicht per se negativ für den Goldpreis. Wichtig ist auch das Ausgangsniveau der Zinserhöhungen und die Zielmarke, wohin die Zinsen steigen können. Die Europäische ZentralbankEZB hat die Leitzinsen erst in diesem Jahr auf 0,00 % gesenkt, in der Schweiz gibt es inzwischen sogar Minuszinsen für Staatsanleihen. Doch selbst wenn die
amerikanische Federal Reserve die Zinsen in den nächsten Jahren auf 2% oder 3 % anheben sollte, wären die Zinsen …
EZB-Politik lässt Vermögen in Deutschland schrumpfen +++ Ein Umdenken ist notwendig -
Eine Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, hat bei seinem Besuch in Deutschland seine Sicht auf die Niedrigzinspolitik propagiert. Ihm zufolge profitieren deutsche Sparer von der Abschaffung der Zinsen, da hierdurch die Wirtschaft belebt und Arbeitsplätze geschaffen würden. Einen Beweis hierfür gibt es nicht, dafür aber extrem niedrige …
…
Thematisiert werden politische Entwicklungen und ihre Einflüsse auf den Kapitalmarkt. Brandaktuell ist dabei die anstehende Präsidentschaftswahl in den USA. Diskutiert werden soll neben der Geldpolitik in den USA auch die Geldpolitik in der EU, wobei die Null-Zinspolitik der EZB für Diskussionsstoff sorgen wird. Diese und weitere Diskussionspunkte werden bei SPOTLIGHT FINANCE aus der Sicht des Experten Stephan Lipfert expliziert.
Wann: 26.10.2016 um 18.00
Wo: Universität Hamburg (Edmund-Siemers-Allee 1, Raum ESA WEST 221)
Der Eintritt ist frei. Eine …
Seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Euroraum auf null Prozent gesenkt hat, leben Sparer in einer nahezu zinslosen Welt. Daher fragen sich viele Menschen: Wieso sind die Zinsen so niedrig, wie lange bleibt es so und welche Folgen haben die dauerhaft niedrigen Zinsen? Rentiert es sich überhaupt noch Geld anzulegen, wenn die Zinsen so niedrig sind? Gibt es trotzdem noch Anlagen mit hoher Rendite?
Unsere Themenreihe geht auf all diese Fragen ein und zeigt ertragreiche und renditestarke Alternativen zu Sparbuch, Tagesgeld und Co. …
… greift der aktuelle BeteiligungsReport die konkreten Brexit-Folgen auf und zeigt einen Überblick über die betroffenen Fonds. Die Redaktion hat mit einigen Anbietern von Sachwertfonds gesprochen und ihre Stimmung eingefangen. Denn Sachwerte sind wohl eine der Alternativen im derzeitigen EZB-Finanzchaos, wo durch Geldflutung die Geldwerte bestimmt nicht sicherer werden.
Aber auch kritische Berichte nehmen im BeteiligungsReport 03-2016 großen Raum ein. Wir berichten von den unglaublichen Vorgängen beim WGS 33 – einem Fonds mit Immobilien in Stuttgart – …
… Deutschen vorhanden. Bei der Altersvorsorge, die sowieso schon bei den meisten Menschen riesige Versorgungslücken aufweist, würden sich damit noch stärkere Lücken auftun. Altersarmut wäre künftig dann kein Schicksal Einzelner mehr.
Alle Ankaufprogramme der Europäischen Zentralbank (EZB) fördern direkt oder indirekt die reicheren Bevölkerungsschichten unserer Gesellschaft. Baukreditnehmer profitieren von den niedrigen Zinsen. Und auch die Aktienkurse steigen, weil die hohe Liquidität immer die rentabelste Anlage sucht. Immobilien und auch Aktien können …
Seitdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Euroraum auf null Prozent gesenkt hat, leben Sparer in einer nahezu zinslosen Welt. Daher fragen sich viele Menschen: Wieso sind die Zinsen so niedrig, wie lange bleibt es so und welche Folgen haben die dauerhaft niedrigen Zinsen? Rentiert es sich überhaupt noch Geld anzulegen, wenn die Zinsen so niedrig sind? Gibt es trotzdem noch Anlagen mit hoher Rendite?
Wir gehen in unserer Themenreihe auf all diese Fragen ein und zeigen Ihnen ertragreiche und renditestarke Alternativen zu Sparbuch, …
… schade. Anstatt zukunftssichernde kundenbezogene Strategien umzusetzen, müssen sich die meisten Banken heute der Not gehorchend fast ausschließlich mit Costcutting-Maßnahmen beschäftigen. Eine immer stärkere Ertragsschwäche - hervorgerufen auch durch die Negativzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) - lässt ihnen hierzu gar keine andere Wahl.
Die Erfolge der Kostensenkung, mögen sie noch so gut sein, werden aber meist wieder aufgezehrt durch die dünner werdenden Zinsmargen und dem zusätzlichen Ressoucen-Verbrauch für regulatorische und …
… weiter: „In einem Umfeld, das weiterhin von Ungewissheit bestimmt ist, schätzen Anleger normalerweise Qualität und Weitsichtigkeit. Auf den Aktienmärkten finden sich diese Eigenschaften normalerweise nicht in zyklischen Sektoren oder im Finanzbereich.“
Federal Reserve und EZB lassen ihre Geldpolitik unverändert
Bei der Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank im Juni, die wenige Tage vor dem „Brexit“-Referendum stattfand, beließ Fed-Chefin Janet Yellen die Zinsen unverändert. Sie begründete dies damit, dass ein Votum Großbritanniens …
… Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Gleichzeitig setzt die Europäische Zentralbank das quantitative Lockerungsprogramm wie geplant um.“
Rentenmärkte in Europa trotz niedriger Renditen interessant, weil EZB Negativzinsen noch stärker senken könnte
An den Rentenmärkten Europas gaben die Langfristzinsen im Mai leicht nach. In Deutschland, Italien und Spanien sanken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen. „In Europa sind die Rentenmärkte trotz niedriger …
EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB).
Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet.
Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig in …
Durch den nicht mehr vorhandenen europäischen Leitzins der EZB sind Verbraucher verunsichert. Sparer sind beunruhigt über die Geldmarktpolitik der Europäischen Zentralbank und befürchten dauerhaft schlechte Konditionen bei Sparanlagen und bangen um Ihre Altersvorsorge und das ersparte Vermögen. Alternativen sind vorhanden, aber keiner klärt auf. "Die Verbraucher wissen nicht, was Bank- und Finanzberater gerne verschweigen und erkennen nicht, die versteckten Kosten der eigenen Geldanlagen", erklärt die Honorarfinanz Stuttgart.
Im individuellen Beratungsgespräch …
… im April unverändert. Fed-Präsidentin Janet Yellen ließ sich die Möglichkeit einer Zinserhöhung im Laufe des Jahres offen, äußerte sich jedoch nach wie vor sehr zurückhaltend, wie wahrscheinlich ein solcher Schritt sei. Auf europäischer Seite verteidigte EZB-Präsident Mario Draghi seine Politik der Negativzinsen gegen zahlreiche Kritik in den vergangenen Wochen. Guy Wagner: „Eine Veränderung der äußerst expansiven Geldpolitik ist nicht abzusehen.“
Europäische Rentenmärkte bleiben trotz niedriger Renditen interessant
An den Rentenmärkten zogen die …
… Füßen“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments.
Weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen in Europa
Wegen der niedrigen Inflation in Europa kündigte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, im März weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen an: Er setzte den wichtigsten Leitzinssatz von 0,05 Prozent auf null Prozent herab, erhöhte das Volumen der Anleihekäufe von 60 auf 80 Milliarden Euro monatlich und erweiterte das …
So EZB-Chef Draghi am Donnerstag in seiner Rede vor dem Portugiesischen Staatsrat. Er ruft jetzt die Euro-Politiker und einzelnen Staatenlenker und ihre Parlamente relativ direkt zum raschen Handeln auf, um diese doch "erheblichen Schwachstellen" zu beseitigen.
Auch wies er speziell darauf hin, dass die Investitionen auf dem gesamten Europäischen Kontinent noch immer schwach sind und nicht ankommen. Die EZB "KANN NICHT" im Alleingang die Voraussetzungen für eine nachhaltige Wachstumserholung erstellen, die Politik muss hier eingreifen, die EZB …
In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Zinsentscheidung gefällt, die fundamentale Auswirkungen für alle Sparer, Anleger und Besitzer von Lebensversicherungen hat.
Die EZB weitet die umstrittenen Anleihekäufe von 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro im Monat aus. Zusätzlich verschärft sie den Strafzins für die Bankeinlagen und senkt den Leitzins auf 0,0 %. Banken und Versicherungen, die Geld bei der EZB hinterlegen, müssen ab sofort einen Strafzins von 0,4 % bezahlen.
„Damit hat die EZB das Terrain der Geldvernichtung …
… Quartal 2015 mit aufs Jahr hochgerechneten 1,4 Prozent, sieht die US-Notenbank mit Sorgen, dass das Wachstum der Weltwirtschaft und die Unternehmensgewinne – hauptsächlich im US-Energiesektor – schwächeln, was wiederum die Investitionsbereitschaft der Unternehmen bremst.
2. Die EZB hat den Strafzins für Banken auf -0,4 Prozent weiter angehoben, was der Bankenbranche weiter zusetzen dürfte. Darüber hinaus hat sie angekündigt, das Anleihekaufprogramm ab Juni auf Euro-Unternehmensanleihen mit „Investment Grade Rating“ auszuweiten, was den Anlagenotstand …
… sind deutlich erkennbar.
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Es wird angezweifelt, dass die Altersvorsorge noch sicher ist. Insgesamt bestehen innerhalb Deutschland rund 90 Millionen Lebensversicherungen, sodass auf viele Bürger zwei oder sogar drei Verträge fallen.
Allianz-Chef Bäte sagt hierzu, dass die EZB den Bürgern eine finanzielle Repression zumutet. Heinz-Roger Dohms von "tagesschau.de" beschäftigte sich daher eingängig mit der Thematik. Hiermit soll schon lange nicht mehr nur ein Todesfall für die Nachfahren abgesichert werden. Es geht oft …
… Erholung des Arbeitsmarktes gehe man aus. Laut FED-Chefin Yellen sei eine Zinserhöhung auch angesichts der unsicheren weiteren Entwicklung der Inflation nicht vorgenommen worden.
So hat also FED-Präsidentin Yellen gerade in einem Zeitpunkt als andere Länder - siehe EZB-Chef Draghi oder auch in Japan - die Gelddruckmaschine verstärkt anwerfen, zurückgerudert.
Es scheint als wisse auch die FED nicht genau inwieweit die schwächelnde weltweite Wirtschaft und die Volatilität der Finanzmärkte die US-Konjunktur beeinflussen werden. Eine Versicherung gegen …
… von der Notenbank der Wirtschaft in der Eurozone zu neuem Schwung verhelfen können, wird debattiert. Selbst Mario Draghi bezeichnete die Idee als "sehr interessantes Konzept". Doch viele Finanzexperten halten nicht viel von solch waghalsigen geldpolitischen Experimenten. Die EZB scheint also hängeringend nach neuen Möglichkeiten zu suchen um ihre ultralockere Geldpolitik auszudehnen. Ehrlich verdientes Geld würde damit an Wert verlieren, was sicher vielen sauer aufstoßen dürfte.
Diese Diskussion über den Geldauswurf aus dem Helikopter lässt jedoch …
… in der Regel durch Gewinnmitnahmen der spekulativen Investoren verursacht. Für einen starken Goldpreis spricht jedenfalls die sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken, die sich weiter fortsetzt. Gold ist und bleibt nun mal die Alternative und ist eine wertstabile Anlage.
Der von der EZB auf Null gesetzte Leitzins - der Einlagensatz steht nun bei -0,4 Prozent - könnte durchaus nicht die letzte Lockerung der Geldpolitik sein. Und damit dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen können.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren …
… Mehrheit der 201 teilnehmenden Unternehmens-Treasurer hat leitende Funktionen in großen Unternehmen, die über 500 Millionen Euro Umsatz erzielen.
Die Negativzinsen beunruhigen die Finanzverantwortlichen in Unternehmen und sind daher ein zentrales Thema des diesjährigen Finanzsymposiums. „Die Geldpolitik der EZB hat tiefe Spuren hinterlassen. Für durchschnittliche Guthaben ab etwa 5 Millionen Euro werden derzeit bereits Strafzinsen in Höhe von -0,3 bis -0,5 Prozent im Jahr berechnet. Und wenn die Unternehmen variabel verzinste Kredite in Anspruch …
… Lincoln Hill-Projekt, bald produktionsbereit, bewies gerade in neuesten Bohrergebnissen wieder seine hervorragende Beschaffenheit. Mit seinen Entdeckungen Garden Gate und Patty, Nachbarn von Barricks Goldrush-Projekt, besitzt Rye Patch zwei weitere hochinteressante Liegenschaften.
"Fatale Strategie der EZB", "Limitierter Effekt der losen Geldpolitik" oder "Die Bazooka der EZB trifft nicht" ist nach der Zinsentscheidung der europäischen Notenbank von Seiten vieler Volkswirte zu hören. Doch die vermeintlichen Experten werden falsch liegen. Zumindest …
… Überlebenden, sondern wächst sogar.
Was die vielen Börsensprüche auch immer sagen, Fakt ist, Gewinne werden nur gemacht, wenn zum richtigen Zeitpunkt eingekauft wird. Viele Faktoren beeinflussen die Richtung des Goldpreises. Wichtig sind dabei die Entscheidungen der Zentralbanken. Wenn etwa die EZB ihre Geldpolitik lockert, so schwächt dies den Euro und davon sollte dann Gold in Euro gerechnet profitieren.
Investieren ist keine Wissenschaft wie etwa die Physik, wo Aktionen vorherbestimmbare Reaktionen verursachen. Es gibt Grundlagen und es gibt die …
… zusammenkommen. Guy Wagner: „Aufgrund der stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten …
… zusammenkommen. Guy Wagner: „Aufgrund der stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. Wegen der niedrigen Inflation in Europa wird EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden Zentralbank-Sitzung voraussichtlich weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen bekanntgeben.“
Ein- bis vierjährige europäische Staatsanleihen etwas attraktiver geworden
Im Februar entspannten sich die Anleiherenditen weiter, obwohl sich die Aktienmärkte in der zweiten …
» 5. Hamburger Fonds-Tag professionell stand unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung“
» Weitere stimulierende Maßnahmen der EZB möglich
Düsseldorf, 07. März 2016 | In der Börse Hamburg trafen sich am vergangenen Mittwoch institutionelle Investoren aus Norddeutschland zum 5. Hamburger Fonds-Tag professionell, der unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung – was erwartet uns noch, was gilt es zu beachten?“ stand.
Die Teilnehmer vertraten in den Diskussionen u.a. die Meinung, dass man fest mit weiteren …
Die ungelöste Banken- und Schuldenkrise hat die Realwirtschaft erreicht. Das mit Geld drucken bis zum Abwinken, Staatsfinanzierung mit der Notenpresse und der Vernichtung von Sparguthaben und privaten Altersversorgungen von der EZB verfolgte Projekt der Entschuldung der Schuldner auf Kosten der Sparer ist gescheitert. Der Preis könnte eine Weltwirtschaftskrise sein, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.
Umso wichtiger ist es jetzt, im Geschäft zu bleiben, möglichst viele Kunden zu halten und vielleicht noch welche hinzu zu gewinnen. „Die Kraft …
» 5. Hamburger Fonds-Tag professionell stand unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung“
» Weitere stimulierende Maßnahmen der EZB möglich
Düsseldorf, 07. März 2016 | In der Börse Hamburg trafen sich am vergangenen Mittwoch institutionelle Investoren aus Norddeutschland zum 5. Hamburger Fonds-Tag professionell, der unter dem Motto „Turbulenzen an den Märkten, Reform der Besteuerung – was erwartet uns noch, was gilt es zu beachten?“ stand.
Die Teilnehmer vertraten in den Diskussionen u.a. die Meinung, dass man fest mit weiteren …
… helfen.
Folgendes Szenario kennen Sie doch sicherlich zur Genüge. Trotz des anhaltenden historischen Zinsniveaus in Deutschland und Europa, erzwungen durch die restriktiven Maßnahmen der Regulierungsbehörden aus der Euro-Gruppe (EWWU-Regelung) und dem ausführenden Organ, der Europäischen Zentralbank (EZB), kommen öffentliche Fördermittel aus dem EU-Topf sowie Mittel- standskredite nur bedingt bei Ihrer Zielgruppe den Unternehmern, den Gewerbetrieben und den Existenzgründern an. Die Banken verwenden die Geldmittel der EZB lieber selber für Ihre eigenen Geschäfte …
… müssen Investoren schon zur zehnjährigen greifen, um eine Rendite von 0,3 Prozent pro Jahr zu bekommen. Wer dennoch zumindest etwas mehr Rendite haben möchte, kann zu italienischen oder spanischen Anleihen greifen. Beide Länder stecken zwar tief im Schuldenschlamassel, doch EZB-Chef Mario Draghi dürfte künftig noch mehr Anleihen der angeschlagenen Staaten kaufen und so einen Einbruch der Papiere verhindern. Investoren, die keine speziellen Anleihen kaufen wollen, können das Thema über ETF's abbilden.
Wer mehr Rendite will, muss in Zeiten von Strafzinsen …
… für 2016 „merklich geringer“ ausfallen sollte als noch im Dezember 2015 vorhergesagt. Gründe für den schwächeren Ausblick sind der Fall des Ölpreises, die Schwäche Chinas und die anhaltende Stärke des US-Dollar.
Somit geht die Fed konform mit den Ansichten der EZB hinsichtlich der relativ trüben Aussichten für die Weltwirtschaft und der Gründe für das sich verlangsamende Wachstum der Weltwirtschaft.
Die Beamten der Fed hatten seit längerem betont, dass ihr Handeln davon abhängen wird wie sich die Wirtschaft fortentwickelt. Nun unterstrichen die …
50% des BiB-Wachstums der Euro-Zone sind der umsichtigen EZB-Geldpolitik zu verdanken, der Rest ist hauptsächlich dem fallenden Öl- bzw. Energiepreisverfall geschuldet, so EZB-Chef Draghi am Montag in der Fragerunde vor dem Währungs- und Wirtschaftsausschuss der Europäischen Union in Brüssel. „Die Geldpolitik der EZB war das einzige stimulierende Instrument in Europa!“. Ein verstecktes, aber durchaus vernichtendes Urteil zur derzeitigen inhomogenen und teilweise desaströsen Haushaltspolitik der einzelnen EU-Mitgliedsländer.
Draghi ermunterte die …
… unverändert. Guy Wagner: „Die zunehmende Volatilität an den Finanzmärkten und die sich mehrenden Anzeichen für eine weltweite Konjunkturabschwächung lassen eine weitere Zinserhöhung in den kommenden Monaten weniger wahrscheinlich werden.“ In Europa hat EZB-Präsident Mario Draghi vorgeschlagen, bei der kommenden Zentralbank-Sitzung im März weitere zinspolitische Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen, um der niedrigen Inflation entgegenzuwirken.
Im Hinblick auf Qualitätsunternehmen keine Zugeständnisse machen
„In Europa bleiben die Wirtschaftszahlen günstig …
… noch viel Spielraum nach oben.
Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass jedes Mal wenn die FED die Zinsen durch Quantitatives Easing gedrückt hat, die Aktienkurse beflügelt wurden. Das hat sich gerade wieder in Europa gezeigt. Erst hat Mario Draghi von der EZB die Erwartung von verstärkten geldpolitischen Lockerungen geschürt, um dann den Markt mit Maßnahmen zu konfrontieren, die unter den Erwartungen lagen. Schon haben die Aktienmärkte massiv nach unten korrigiert. Das zeigt, wie künstlich das Bewertungsniveau von Aktien geworden ist. Mit der …
Die steigende Zahl von Transaktionen im E-Commerce einerseits als auch die steigende Bedrohung durch CyberCrime-Attacken waren Grund genug für die Europäischen Aufsichtsbehörden EBA und EZB Mindestanforderungen an die Sicherheit in elektronischen Bezahlverfahren zu definieren.
Die BaFin hat am 5.5.2015 das Rundschreiben 4/2015 zu "Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen (MaSI)" veröffentlicht. Die MaSI sind mit ihrer Veröffentlichung in Kraft getreten, die Adressaten mussten die Anforderungen bereits bis zum 5.11.2015 umsetzen. …
Am Donnerstagmittag sind die Mitglieder der EZB zusammengekommen, um über zukünftige geldpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Interessant war dabei vor allem, wie zukünftig mit den niedrigen Leitzinsen verfahren wird, die sich immer noch auf einem Rekordtief befinden.
Die Entscheidung fiel allerdings wenig überraschend aus. EZB-Chef Mario Draghi plädierte dafür, den Leitzins unverändert auf einem Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Grund dafür, ist ähnlich wie bei der Entscheidung der amerikanischen Zentralbank, die schlechte Entwicklung der …
… dass 2016 erneut ein Bestjahr für den deutschen Außenhandel werde.
Nichtsdestotrotz macht der Verband mehrere Risikofaktoren aus, die einer positiven konjunkturellen Entwicklung im Wege stehen können. bdvb Präsident Peter Herrmann: „Uns erfüllt die weiterhin expansive Geldpolitik der EZB mit Sorge, ebenso wie die Prognosen für einige Schwellenländer und insbesondere China, einen unserer wichtigsten Handelspartner.“
Auch gelte es, das ramponierte Image der Wirtschaft zu verbessern. „2015 wird vielen als ein Jahr der Skandale in Erinnerung bleiben …
… ohne Energie und Lebensmittel (der bevorzugte Indikator der Federal Reserve) blieb unverändert. In der Eurozone blieb die Teuerungsrate im Dezember gleich. Die Kerninflation, die nach den jüngsten Worten von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Entwicklung der Lebenshaltungskosten besser darstellt, blieb unverändert. „Solange der Ölpreis niedrig bleibt, scheint das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent nicht realistisch“, sagt der luxemburgische Ökonom.
Erste Erhöhung der Leitzinsen in den USA …
… noch attraktiver für ausländische Investoren und dies könnte den US-Aktienmarkt weiter stärken. Investoren aus Krisenregionen werden nun noch mehr in den USA den einzigen verbleibenden sicheren Hafen für ihr Geld sehen, nachdem Europa noch immer am Tropf der EZB hängt, die auf durchsichtige Weise eine indirekte Staatsfinanzierung betreibt.
Ullrich Angersbach fragt, was uns die Geschichte frühere Zinssteigerungszyklen lehren kann und zitiert dabei aus einer bemerkenswerten Studie der Allianz Global Investors: Dort werden sechs solcher Zyklen auf …
… belasten
• Total-Return-Strategien bieten die 2016 notwendige Sicherheit
Frankfurt, 7. Januar 2016 – Im Jahr 2016 bestehen nach Auffassung von sentix Asset Management erhebliche Risiken für Aktien, in Deutschland droht ein Absturz des DAX um rund 25 Prozent auf 8.000 Punkte. „Die EZB und die Notenbanken in aller Welt haben die Märkte mit der Droge Liquidität vollgepumpt. Aktien gelten als alternativlos und Anleger sind entsprechend für die Performance von Dividendentitel auch für 2016 positiv konditioniert“, erläutert Patrick Hussy, Fondsmanager und Geschäftsführer …