(openPR) Die weltweiten Notenbanken drücken die Strafzinsen auf immer tiefere Niveaus. Auf der Suche nach Rendite greifen daher viele Investoren zu Aktien - es gibt allerdings auch Alternativen.
Beim Blick auf Bundesanleihen treibt es vielen Anlegern die Zornesröte ins Gesicht: Bis in den Bereich von sieben Jahren hinein liegen die Zinsen für Bundesanleihen im negativen Bereich. Da müssen Investoren schon zur zehnjährigen greifen, um eine Rendite von 0,3 Prozent pro Jahr zu bekommen. Wer dennoch zumindest etwas mehr Rendite haben möchte, kann zu italienischen oder spanischen Anleihen greifen. Beide Länder stecken zwar tief im Schuldenschlamassel, doch EZB-Chef Mario Draghi dürfte künftig noch mehr Anleihen der angeschlagenen Staaten kaufen und so einen Einbruch der Papiere verhindern. Investoren, die keine speziellen Anleihen kaufen wollen, können das Thema über ETF's abbilden.
Wer mehr Rendite will, muss in Zeiten von Strafzinsen und Minusrenditen allerdings auch mehr Risiko eingehen. Um den Aktienmarkt kommen Anleger daher meist nicht herum. Die hohen Risiken dort, die im Dax mit Verlusten von mehr als 20 Prozent vom Allzeithoch im April 2015 einhergingen, lassen sich jedoch abmildern.
Die Lösung liegt in der richtigen Mischung. Ein Depot aus 30 Prozent Aktien und Anleihen, 25 Prozent Gold und 15 Prozent Tagesgeld hat sich in den vergangenen 10 Jahren als äusserst stabil und ertragreich erwiesen. Aber auch ein Engagement in den Devisen- und CFD-Markt kann langfristig dazu beitragen, das eigene Vermögen anwachsen zu lassen.
In zunehmendem Masse zieht der Handel mit Devisen und CFD‘s im Zeitalter des Internets auch in private Haushalte ein. Es hat sich bereits herumgesprochen, dass es mit dieser Investitionsform schon mit relativ kleinen Einsätzen möglich ist, gute Gewinne zu erzielen. Ausschlaggebend dafür: Es gibt keine Handelsgebühren. Viele schrecken vor dem Devisen-/CFD-Handel noch zurück. Dabei stellt er nicht nur eine der turbulentesten, sondern auch eine der lukrativsten Disziplinen dar – wenn man mit Geschick handelt bzw. über automatische Handelssysteme handeln lässt.
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