(openPR) Es gibt über 40 Broker, die im deutschen Markt aktiv sind und versuchen Kunden zu gewinnen. Dabei wird natürlich mit harten Bandagen gekämpft, da der deutsche Markt sehr lukrativ ist und weltweit mit zu den besten Regionen gehört. Dies liegt daran, dass Deutschland ein reiches Land ist und damit die Ersteinlagen bei Handelskonten meist im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen.
Vergleichen Sie richtig!
Um den richtigen Broker zu finden, bedienen sich viele Trader Vergleichsseiten. Diese listen die Spreads für die gängigsten Devisen-Paare auf und machen damit das Angebot vieler Broker vergleichbar. Allerdings müssen Sie aufpassen bei Webseiten, die nur Spreads für den Vergleich anbieten. In der Regel handelt es sich dabei um sogenannte „Top of the book spreads“. Dies bedeutet, dass nur der niedrigste Spread angezeigt wird. Trader wissen jedoch nicht für wie viele Lots (Handelseinheiten) der Spread wirklich gültig ist. Manchmal ist ein extrem niedriger Spread von 0,1 Pips nur für 0,5 Lot verfügbar. Will Jemand beispielsweise 1,0 Lot handeln, bekommt er den niedrigen Spread nur für 0,5 Lot, danach wird der Spread grösser bspw. auf 0,9 Pips und zu diesen Konditionen bekommt er den Rest seiner Ausführung.
Oftmals resultieren extrem niedrige Spreads auch aus dem sogenannten „raw spread“. Dieser Spread wird den Tradern angezeigt. Allerdings kommen bei manchen Brokern anschliessend noch Ordergebühren obendrauf. So ist teilweise ein Spread von 0,1 Pips zu sehen, der dann meist noch Orderkommissionen von 5 bis 8 US-Dollar pro 1,0 Lot nach sich zieht. Der tatsächliche Spread liegt dann bei 0,6 bis 0,9 Pips.
Tipp: Echtgeldtest mit kleinen Summen!
Sofern Sie von allen verfügbaren Brokerangeboten das richtige gefunden haben, testen Sie dieses mit kleinen Summen auf einem Echtgeldkonto. Überprüfen Sie ob die auf Vergleichsseiten angeführten Spreads auch einem Echtgeldhandel standhalten und Ihre Erwartungen erfüllt werden. Danach können Sie weiteres Geld einzahlen, wenn Ihr Test zufriedenstellend verläuft.








