(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Es geht bergab. Und zwar mit den Heizölpreisen. 89,10 Euro war gestern, heute kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt weniger: Mit 88,52 Euro geht es 68 Cent nach unten. Das war vorauszusehen, denn die zweite Donnerstagshälfte hatte einen guten Nährboden bereitet: Der Euro profitierte von geäußerter Hoffnung (EZB-Chef Drahi) und China (Handelsbilanzüberschuss) und dem US-Dollar (schwächelt nach mageren Jobdaten). Und Rohöl kehrte nach kräftigen Gewinnmitnahmen schnell zurück vom Höhenflug und – zumindest Nordseeöl (Brent) – unterbot sogar den Ausgangswert.
Nach den heutigen Entwicklungen ist recht wahrscheinlich, dass es auch nach dem Wochenende weiter bergab gehen könnte mit dem Heizölpreis. Denn nochmals kann der Euro zulegen (auf 1,334 Dollar), und nochmals verlieren die Ölsorten (auf 110,30 Dollar für ein Barrel Brent, amerikanisches Öl der Sorte WTI kostet 93,20 Dollar) und nehmen dabei Gasöl mit auf die Talfahrt – Analysten hielten die vorigen Gewinne an den Rohölbörsen für deutlich überzogen. Den Euro hingegen stützen geglückte Anleihen im Euroraum, dazu der technische Handel. Bleibt dieses Level über das Wochenende erhalten, wird auch der Montag heizölkundenfreundlich.
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