(openPR) Brennstoffspiegel: Ein Barrel der Nordseeöl-Marke Brent kostet am heutigen Donnerstagmorgen 107,88 US-Dollar, 5,50 Dollar weniger als gestern. Die den Markt beeinflussende Nachrichtenlage bleibt weiterhin dünn. Letztlich ist der Rutsch nach unten wohl nur eine Korrektur der vergangene Wochen, in denen die Lage aufgrund wichtiger und preistreibend erhoffter Entscheidungen der Finanzorganisationen Fed und EZB sehr angespannt war.
Die Nachfrage nach dem Rohstoff Öl ist auf dem Markt nach wie vor eingetrübt, befürchtete Engpässe blieben aus, die Produktion steigt. Nachdem das amerikanische Energieministerium (DOE) am späten Nachmittag einen Aufbau an Reserven in rekordverdächtiger Höhe bekanntgab (+8,5 Mio Barrel), drehte sich die Spirale weiter und auch das amerikanische Leichtöl (WTI) verlor massiv an Wert, steht derzeit bei 90,96 US-Dollar je 159 Liter - auch das 6 Dollar unter den gestrigen Werten.
Was Börsianern Kopfzerbrechen bereitet, das freut den Heizölkunden in Deutschland. Sollte nichts Unvorhergesehenes passieren, ist heute mit hohen Abschlägen und einem Heizölpreis von unter 92 Euro zu rechnen. Daran wird auch der schwächere Euro, welcher wieder unter die 1,30-Marke gefallen ist, nichts ändern.
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