(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Zentrale Frage der aktuellen Handelswoche wird wohl sein, ob die US-Notenbank am Donnerstag zu einer vergleichbaren Entscheidung kommt wie jüngst ihr europäisches Pendant EZB. Die hatte ein Anleihenkaufprogramm angekündigt, und die Finanzszene hat ein neues „Wort der Woche“ und skandiert frohlockend im Chor: Anleihenprogramm, Anleihenprogramm, Anleihenprogramm.
Tagesaktuell vermelden wir: eigentlich nichts. Keine deutlichen Signale kommen von den Aktienmärkten. Kein Wunder: Es mangelt an fundamentalen Nachrichten. Ein Aufreger vom Wochenende waren die Äußerungen von Norbert Allnoch, dem Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums für Regenerative Energien. Der betonte vielgehört den bereits bekannten Fakt, dass sich die Produktion von Nordsee-Öl gründlich im Abwärtstrend befinde, der sich obendrein beschleunige. 2011 habe die Öl-Förderung laut der Studie auf dem Niveau von 1982 gelegen. Und mehr noch von Allnoch: „In zehn Jahren wird die Öl-Produktion in der Nordsee wahrscheinlich bedeutungslos sein", so seine Prognose. Brennstoffspiegel plant dazu in Kürze einen ausführlichen Bericht. Während die Rohölnotierungen auf Nachrichten wie diese anziehen, gibt es auch eine preishemmende Information. Heute aus Asien, wo die Chinesen aktuellen Zahlen zufolge mit deutlich weniger Erdöl als im Vorjahr auskommen. Da trifft das kleinere Angebot also auf geringere Nachfrage und weltweit bleibt alles im Lot.
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