(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am Tag der Arbeit wird nicht gearbeitet. Hierzulande trifft das am 1. Mai zu, die Vereinigten Staaten ruhen sich heute aus. Übrigens ist der US-amerikanische Labor Day nicht an ein fixes Datum gebunden, sondern mit dem ersten Montag im Monat September ein klug gewählter Weekend-Verlängerer. Der elektronische Handel ist (eingeschränkt) zwar möglich. Ruhig ist es aber trotzdem. Auch, weil weitere Nachrichten über Veränderungen auf diesem Planeten heute entweder semi-bedeutungsvoll sind oder gleich ganz ausbleiben.
Der Leitmarkt schläft also ein wenig, und der Rest der Welt schaut zu oder weg oder desinteressiert auf gerade Linien. In Zahlen drückt Börsendienst Futures Services die Veränderungen der Notierungen am frühen Nachmittag so aus: Ein Brent-Barrel wird 0,01 Dollar teurer. Wir würden sagen: gar nicht. Ein Barrel WTI wird 0,06 Euro billiger. Wir würden sagen: gar nicht. Am meisten „gar nichts“ geht indes beim Währungskurs, denn ein Dollar ist nämlich 0,0001 Euro weniger wert als noch heute früh. Da gähnt sogar die Schnecke.
Ein bisschen rasanter könnte es rund um den Entscheid der Europäischen Zentralbank werden, der jedoch erst für Donnerstag erwartet wird. Frisch mit einem „Alles-beim-Alten“-Statement beglückte am Freitag die Fed, das amerikanische Pendant zur EZB. Sogleich blieb alles beim Alten.
Kein Wunder, dass Heizöl sich ebenfalls kaum von der Stelle bewegt. Was an manchen Tagen eine gute Nachricht ist, bedeutet hierzulande derzeit ein weiter übles Hoch, mit dem sich Händler und ihre Kunden arrangieren müssen. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten nämlich durchschnittlich und brutto 94,99 Euro – eine Veränderung von 06 Cent. Nach oben oder nach unten? Nun ja, das interessiert ja höchstens Nachkommastellen-Statistiker! Wenigstens keine 95, für die Psyche…
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12749
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/#!/pages/Brennstoffspiegel/146019942153810









