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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bundestag

Die politsche Kommunikation innerhalb des deutschen Bundestages bedarf einer besonderen Betrachtung, insbesondere hinsichtlich der Pressemitteilungen und Pressearbeit. Beide Instrumente spielen eine entscheidende Rolle bei der Informationsvermittlung und beeinflussen maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung von politischen Entscheidungen und Entwicklungen.

Pressemitteilungen des Bundestages als Informationsquelle

Pressemitteilungen des Bundestages dienen als primäre Informationenquelle, die den Bürgern und der Presse aktuellen Informationen bezüglich politischer Abläufe und Entscheidungen bietet. Sie stellen ein praktisches Mittel zur Beschaffung von schnellen, offiziellen und verlässlichen Nachrichten dar.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen weisen bestimmte Merkmale auf. Sie sind:

  • Aktuell: Sie enthalten Informationen zu den neuesten Ereignissen und Entscheidungen.
  • Objektiv: Sie sollten frei von persönlichen Meinungen oder Vorurteilen sein und stattdessen auf Fakten beruhen.
  • Strukturiert: Eine klare Struktur mit Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Abschluss macht die Pressemitteilung leicht lesbar.

Rolle der Pressearbeit im Bundestag

Die Pressearbeit im Bundestag dient dazu, eine Brücke zwischen den Parlamentariern und der Bevölkerung zu schlagen. Sie unterstützt die Transparenz und demokratische Prozesse, indem sie Bürgern die Möglichkeit gibt, politische Abläufe und Entscheidungen zu verstehen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Die effektive Pressearbeit im Bundestag sollte folgende Praktiken anwenden:

  • Regelmäßige Veröffentlichung von Pressemitteilungen, um die Bürgerschaft ständig auf dem Laufenden zu halten.
  • Aufrechterhaltung einer klaren und verständlichen Sprache in Pressemitteilungen, um sicherzustellen, dass Informationen für jeden zugänglich sind.
  • Transparente Darstellung von Informationen unter Vermeidung von politischer Bias und Manipulation.

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Der Aufbau einer Pressemitteilung

Eine typische Pressemitteilung wird üblicherweise aus folgenden Bereichen aufgebaut:

  1. Überschrift: Diese sollte prägnant und aussagekräftig sein.
  2. Datum und Ort der Veröffentlichung.
  3. Einleitung: Hier werden die wichtigsten Informationen kurz und knapp zusammengefasst.
  4. Hauptteil: Darin wird das Thema ausführlich und detailliert erläutert.
  5. Abschließende Bemerkungen: Diese umfassen eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.

 

Ideen für Pressemitteilungen

Mögliche Themen für Pressemitteilungen sind beispielsweise:

  • Neue Gesetze oder Gesetzesänderungen
  • Entscheidungen zu aktuellen politischen Themen
  • Statements von Bundestagsmitgliedern zu aktuellen Ereignissen

Effektive Verbreitung von Pressemitteilungen

Zur effektiven Verbreitung von Pressemitteilungen können Presseportale und Presseverteiler genutzt werden. Diese stellen sicher, dass die Mitteilungen eine breite Zielgruppe erreichen und maximieren so deren Reichweite.

Bild: Martin Linek klärt auf: Wie frei sind die Freien Wähler Karlsruhe wirklich?Bild: Martin Linek klärt auf: Wie frei sind die Freien Wähler Karlsruhe wirklich?
Freie Wähler Gemeinschaft

Martin Linek klärt auf: Wie frei sind die Freien Wähler Karlsruhe wirklich?

… abgeleiteten Rechten ist glücklicherweise schon lange vorbei. Wie man im Internet einfach recherchieren kann, hat dieser Jürgen Wenzel jahrelang erfolglos für die “Ökologisch demokratische Partei, ÖDP” und später für die Liste “Bürger für Karlsruhe” für den Landtag, den Bundestag und später auch noch als Bürgermeister für Karlsruhe kandidiert. Beide Organisationen koallierten ebenfalls erfolglos. Ein mässiger Erfolg stellte sich erst ein, als der eigenständige Verein “Bürger für Karlsruhe (BüKA)” angeblich den neuen Namen “Freie Wähler Karlsruhe – …
02.06.2010
Die Hälfte der Macht den Frauen – Mentoringprogramm der Grünen Jugend München gestartet
Grüne Jugend München

Die Hälfte der Macht den Frauen – Mentoringprogramm der Grünen Jugend München gestartet

… und Vernetzungstreffen. Durch das Programm sollen Neumitglieder einen Einblick in die Strukturen grüner Politik bekommen, sich vernetzen und weiterbilden. „Das Angebot richtet sich explizit an Frauen. Frauen stellen in der Politik immer noch eine Minderheit dar. Der Frauenanteil im Deutschen Bundestag beträgt nicht einmal 33 Prozent, im Bayerischen Landtag sind es sogar nur 31 Prozent. Das wollen wir ändern! Wir möchten mit diesem Programm jungen Frauen den Rücken stärken und sie zur aktiven Einmischung in die Politik ermutigen.“, erklärt Katharina …
02.06.2010
Bild: „Qualität setzt sich durch – nur wann?“
uphoff pr & marketing

„Qualität setzt sich durch – nur wann?“

Ende April war EU-Unternehmensbotschafterin Dr. Karin Uphoff mit der Nürnberger Resolution zu Gast im Deutschen Bundestag und sprach mit Spitzenpolitikern über die Einführung einer Genderquote für deutsche Aufsichtsräte. Eingeladen hatte die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/die Grünen, Renate Künast. Zusammen mit Dr. Karin Uphoff und den Vertreterinnen der Nürnberger Resolution diskutierten außerdem der Personalvorstand der Deutschen Telekom, Thomas Sattelberger, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ekin Deligöz, die frauenpolitische Sprecherin …
01.06.2010
Zwischenahner Gespräche der wisoak zu: "Politik im Netz - Gesellschaft im Netz", 10.-11.6.
wisoak Bremen

Zwischenahner Gespräche der wisoak zu: "Politik im Netz - Gesellschaft im Netz", 10.-11.6.

Referenten: Markus Beckedahl, Mitglied der Bundestags-Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“, Betreiber des Blogs netzpolitik.org und Dr. Martin Lindner, Kommunikationswissenschaftler und Internetforscher Am 10. und 11. Juni 2010 veranstaltet die wisoak wieder ihre Zwischenahner Gespräche. Das Thema der aktuellen Zwischenahner Gespräche lautet: „Politik im Netz – Gesellschaft im Netz“. Bei den Zwischenahner Gesprächen handelt es sich um ein zweitägiges Seminar, das aktuelle Fragestellungen aufgreift und mit unterschiedlichen Lernformen …
31.05.2010
Bild: Steuerentlastungen auf der Grundlage eines Fürsorgewirtschaftsgesetzes? Brüderle läßt hoffen.Bild: Steuerentlastungen auf der Grundlage eines Fürsorgewirtschaftsgesetzes? Brüderle läßt hoffen.
Stiftung Europaverständigung e.V.

Steuerentlastungen auf der Grundlage eines Fürsorgewirtschaftsgesetzes? Brüderle läßt hoffen.

… Nach Meinung von Hein müsse deshalb über ein völlig neues und innovatives Instrumentarium nachgedacht werden, welches wirtschafts- und zugleich sozialverträglich sei. Zu diesem Zweck habe er bereits Anfang 2009 der Bundesregierung über den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages als Anregung den Entwurf eines Fürsorgewirtschaftsgesetzes zugeleitet. Der Entwurf war mit dem Vorschlag verbunden, ihn als Grundlage für eine von der Regierung zu veranlassende wissenschaftliche Untersuchung zu verwenden. Das Ministerium hatte unter dem Amtsvorgänger …
31.05.2010
Bild: Der Verantwortung gerecht werden, die Zukunft nicht verspielen
Studentischer Konvent an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Der Verantwortung gerecht werden, die Zukunft nicht verspielen

Bundestagspräsident Lammert spricht an Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg über Verantwortung des Bundestages gegenüber den Streitkräften. Losgelöst von den existierenden Rahmenbedingungen kann niemals eine politische Entscheidung zustande kommen. So fasste Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert einen wesentlichen Punkt parlamentarischen Handelns zusammen. In einem Grundsatzvortrag an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg sprach Lammert zur Verantwortung des Bundestages bei internationalen Militäreinsätzen und nationaler …
31.05.2010
Bild: Milliardendefizit der Krankenkassen: Finanzierungsreform durch Fürsorgewirtschaftsgesetz?Bild: Milliardendefizit der Krankenkassen: Finanzierungsreform durch Fürsorgewirtschaftsgesetz?
Stiftung Europaverständigung.e,V

Milliardendefizit der Krankenkassen: Finanzierungsreform durch Fürsorgewirtschaftsgesetz?

… deshalb jetzt untersucht werden, ob sich speziell zur bedarfsgerechten Finanzierung der sozialen und gemeinnützigen Aufgaben eine vom Markt unabhängige Wertschöpfungsmethode entwickeln ließe. Bereits Anfang 2009 wurde der Bundesregierung über den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages der Entwurf eines Fürsorgewirtschaftsgesetzes (Autor: Gerhard Hein) zur Stellungnahme zugeleitet mit dem Vorschlag, den Entwurf als Grundlage für eine von der Regierung zu veranlassende wissenschaftliche Untersuchung zu verwenden. Die damalige Bundesregierung …
28.05.2010
Bild: Menschenrechte kennen keine Grenzen! - Innenminister beraten über Residenzpflicht für Flüchtlinge
GRIPS Werke e.V.

Menschenrechte kennen keine Grenzen! - Innenminister beraten über Residenzpflicht für Flüchtlinge

… ebenso von den desintegrierenden Folgen der Residenzpflicht betroffen wie Asylsuchende. Aktuell unterliegen bundesweit fast 200.000 Menschen der Residenzpflicht, darunter etwa 88.000 Geduldete, 70.000 sonstige Ausreisepflichtige (faktische Duldung) sowie 37.500 Asylsuchende (Zahlen v. 31.03.2010, Bundestags- Drs. 17/1539). Ihre gesellschaftliche Teilhabe wird dadurch enorm erschwert, wenn nicht sogar völlig verhindert. "Deshalb fordern wir die Innenminister der Länder auf, eine Bundesratsinitiative zu erarbeiten, die eine Aufhebung des § 56 AsylVfG …
27.05.2010
Vorfahrtsregeln der Macht - Über das Maß im Recht
dctp Development Company for Television Program mbH

Vorfahrtsregeln der Macht - Über das Maß im Recht

… sprachen, bis zu den Märchen der Brüder Grimm bildet das Recht ein Netz, das darüber entscheidet, ob in einem Volk Selbstvertrauen herrscht oder nicht. Zwei ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Paul Kirchhoff und Dieter Grimm, der ehemalige Vizepräsident des Bundestages Burkhard Hirsch, der Hochschullehrer Stefan Grundmann, der Völkerrechtler Christian Tomuschat und die Autoren Heiner Müller und Karl Heinz Bohrer über: Vorfahrtsregeln der Macht und Maß im Recht. Folgende Filme finden sich ab Dienstag, dem 25. Mai 2010, in der Themenschleife …
25.05.2010
Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2010
Kanzlei Seitz Weckbach Fackler

Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2010

Der Deutsche Bundestag hat am 06.05.2010 eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Das Gesetz soll am 01.07.2010 in Kraft treten; über den Gesetzesbeschluss muss noch der Bundesrat beraten. Für Photovoltaikanlagen sind u. a. folgende Regelungen von Bedeutung: 1. Die gesetzlich vorgeschriebene Vergütung für Gebäudeanlagen wird zum 01.07.2010 einmalig um 16 % gesenkt. 2. Für Freiflächenanlagen auf versiegelten Flächen oder auf Konversionsflächen beträgt die Absenkung ab 01.07.2010 einmalig 11 %; für alle anderen Frei-flächenanlagen …
25.05.2010
Bild: Knopek: Warum ich mit Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz gestimmt habeBild: Knopek: Warum ich mit Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz gestimmt habe
Dr. Lutz Knopek, MdB

Knopek: Warum ich mit Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz gestimmt habe

Zu seinem "Nein" zum Euro-Stabilisierungsgesetz erklärt der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek gemäß § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages: Herr Präsident, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, bevor wir heute über einen Gesetzesentwurf mit so weitreichenden Folgen entscheiden, mache ich von meinem Recht Gebrauch, mein Abstimmungsverhalten zu begründen. Ungleiche wirtschaftliche Entwicklungen in unterschiedlichen Staaten erfordern eine Anpassung des realen Wechselkurses. In einem gemeinsamen Währungsraum sind die Handlungsspielräume …
25.05.2010
Zeit für die Abrüstung taktischer Atomwaffen
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Zeit für die Abrüstung taktischer Atomwaffen

… abzurüsten“. In Deutschland läuft seit drei Jahren unter dem Motto „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ eine bundesweite Kampagne für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Ein Ziel, das die Bundesregierung explizit in ihrer Koalitionsvereinbarung verankert hat. Auch der deutsche Bundestag hat sich im März dafür ausgesprochen, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland mit Nachdruck zu verfolgen. Heute wird der Bericht der „Expertengruppe“ der NATO vorgelegt. Unter dem Vorsitz von Madeleine Albright wurden Empfehlungen für das neue strategische Konzept …
17.05.2010
Bild: Erbrechtsreform 2010Bild: Erbrechtsreform 2010
Rechtsanwältin Dr. Manuela Jorzik

Erbrechtsreform 2010

Am 1. Januar 2010 ist das neue Erbrecht in Kraft getreten. Der Deutsche Bundestag hat die Reform im Juli 2009 verabschiedet, nachdem das Bundeskabinett am 30. Januar 2008 eine Reform des Erbrechts beschlossen hatte. Erweiterung der Testierfreiheit des Erblassers Mit der Reform sollen die Deutschen mehr Freiheiten bei der Gestaltung ihres Testaments bekommen. Bisher konnte grundsätzlich bei einer Schenkung zu Lebzeiten, z.B. von einem Elternteil an das Kind, nur bei der Zuwendung selbst bestimmt werden, dass bei einer Erbauseinandersetzung insofern …
17.05.2010
Bild: Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen eröffnet Geschäftsstelle im Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart
Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen

Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen eröffnet Geschäftsstelle im Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart

… bundesweit aktive Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen hat am Freitag, den 7. Mai 2010, seine Geschäftsstelle im Deutsch-Türkischen Forum (DTF) Stuttgart eröffnet. Das Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern deutscher Kommunal- und Landesparlamente, des Bundestages und des Europäischen Parlaments, die oder deren Familien aus der Türkei stammen. Es versteht sich als ein Forum für den Erfahrungsaustausch über die Parteigrenzen hinweg und bezieht vor allem Position zu integrationspolitischen Fragen. …
10.05.2010
SPD-Enthaltung - Sänger: SPD muss Verantwortung übernehmen und Farbe bekennen
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

SPD-Enthaltung - Sänger: SPD muss Verantwortung übernehmen und Farbe bekennen

Auf Unverständnis stößt das Abstimmungsverhalten der nordhessischen SPD-Abgeordneten bei dem FDP-Bundestagsabgeordneten Björn Sänger. Der FDP-Finanzexperte erklärt dazu: „Ich bin enttäuscht darüber, dass sich die sozialdemokratischen Abgeordneten aus ihrer Verantwortung stehlen. Frau Gottschalck, Herr Meßmer, Herr Dr. Franke und Herr Roth müssen sich fragen lassen, ob sie im Bundestag an der richtigen Stelle sind, wenn sie sich bei solchen folgenschweren Entscheidungen der Stimme enthalten. Es ist aus meiner Sicht durchaus nachvollziehbar, in dieser …
07.05.2010
Bild: Persönliche Erklärung gem. § 31 (1) GO-BT zur GriechenlandhilfeBild: Persönliche Erklärung gem. § 31 (1) GO-BT zur Griechenlandhilfe
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Persönliche Erklärung gem. § 31 (1) GO-BT zur Griechenlandhilfe

Erklärung gem. § 31 (1) GO-BT zu meinem Stimmverhalten in der Abstimmung zum TOP 23 in der 41. Sitzung des Deutschen Bundestages am 7. Mai 2010, 2. und 3. Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, WFStG) „Die Notwendigkeit der heutigen Abstimmung ist das Ergebnis einer Politik, die ökonomische Notwendigkeiten …
07.05.2010
Bild: Bundeskanzlerin Merkel besuchte Open-Air-Ausstellung "Friedliche Revolution 1989/90"
Robert Havemann Gesellschaft e.V.

Bundeskanzlerin Merkel besuchte Open-Air-Ausstellung "Friedliche Revolution 1989/90"

ut zu dieser Ausstellung, die allen Besuchern deutlich macht: Freiheit und Demokratie mussten erkämpft werden. Danke, dass wir heute in einem freien Land ganz selbstverständlich leben können.“ Die Ausstellung “Friedliche Revolution 1989/90“ wird von der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Kulturprojekte Berlin GmbH aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags verwirklicht.
05.05.2010
Mittelstand feiert Tag der Wirtschaft am 29. April 2010 im alten Bundestag in Bonn
Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) NRW

Mittelstand feiert Tag der Wirtschaft am 29. April 2010 im alten Bundestag in Bonn

Bonn/ Düsseldorf, 27. April 2010 – Ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und die zügige Überwindung der Wirtschaftskrise – diesen Herausforderungen stehen die Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und kulturellem Leben gegenüber. Der nordrhein-westfälische Mittelstand ist gewappnet, sich der gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen. Unter dem Motto: „Aufbruch in ein neues Zeitalter – Vision Zukunft“ kommen die Spitzen des Mittelstands und der Politik auf Einladung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) zur w…
27.04.2010
Thema: Pressemitteilung Bundestag
Bild: Finanzhilfe Griechenland - Sänger: Strenge Kontrollen Vorrausetzung für KreditvergabeBild: Finanzhilfe Griechenland - Sänger: Strenge Kontrollen Vorrausetzung für Kreditvergabe
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Finanzhilfe Griechenland - Sänger: Strenge Kontrollen Vorrausetzung für Kreditvergabe

Anlässlich der geplanten Übernahme von Bürgschaften für einen KfW-Kredit für Griechenland mahnt der FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger zu einer strengen Kontrolle der griechischen Sanierungspläne. Sänger, der auch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages ist, erklärt dazu: „Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass es keine Direktzahlungen geben wird. Im Rahmen einer Stabilisierung des Euros ist eine verfassungskonforme Finanzhilfe in Form eines KfW-Kredites, auch im Interesse der Bundesrepublik, durchaus vertretbar. Es muss jedoch klar …
26.04.2010
Schürmann Wolschendorf Rechtsanwälte begrüßen Konstituierung des IT-Planungsrates
Schürmann Wolschendorf Dreyer Rechtsanwälte

Schürmann Wolschendorf Rechtsanwälte begrüßen Konstituierung des IT-Planungsrates

… unternommen werden. Es ist somit zu erwarten, dass Gesetzgebung und Regulierung so ausgestaltet werden, dass auch für den privaten Sektor positive Impulse gesetzt werden. Die Schaffung der Enquete Kommission `Internet und digitale Gesellschaft` des Deutschen Bundestags setzt hier ein weiteres wichtiges Signal für die gesamte Informations- und Kommunikationsbranche". Kathrin Schürmann, Partnerin bei Schürmann Wolschendorf Rechtsanwälte sieht auch für die Rechtsentwicklung im Bereich des Medienrechts und des Geistigen Eigentums Vorteile. „Wir erwarten …
23.04.2010
Bild: Ministerin Astrid Grotelüschen – Ein Kuckucksei?
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Ministerin Astrid Grotelüschen – Ein Kuckucksei?

… niedersächsischen Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) als Landwirtschaftministerin berufene Diplom-Oecotrophologin, Astrid Grotelüschen, löst den wegen seiner gesetzeswidrigen Erlasse untragbar gewordenen Hans-Heinrich Ehlen ab. Da Grotelüschen auch seit ihrer Wahl in den Bundestag 2009 weiterhin als Beraterin der zum Familienimperium ihres Mannes gehörigen Putenbrüterei tätig war, befürchten Tierschützer, dass insbesondere die Geflügelindustrie nun noch mehr politischen Einfluss erlangen wird. Der Tierschutzfachverband „Arbeitsgemeinschaft …
21.04.2010
Bild: Olympia in Niedersachsen: Dr. Lutz Knopek zu Besuch beim Landessportbund in HannoverBild: Olympia in Niedersachsen: Dr. Lutz Knopek zu Besuch beim Landessportbund in Hannover
Dr. Lutz Knopek, MdB

Olympia in Niedersachsen: Dr. Lutz Knopek zu Besuch beim Landessportbund in Hannover

Bei seinem Besuch beim Landessportbund (LSB) in Hannover informierte sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek über die Arbeit des Sportbundes und nutzt die Gelegenheit, sich den niedersächsischen Olympiastützpunkt anzuschauen. Im Gespräch mit Sportbund-Präsident Reinhard Rawe waren unter anderem die Bereiche Doping, Sportwetten und Breitensport ein Thema. Im Anschluss an das Gespräch führte LSB-Geschäftsführer Norbert Engelhardt den liberalen Abgeordneten durch die Räumlichkeiten des niedersächsischen Olympiastützpunktes. Der Obmann der FDP-Fraktion …
20.04.2010
Bild: Light + Building - Sänger: Energieeffizienz und E-Mobilität sind ZukunftsthemenBild: Light + Building - Sänger: Energieeffizienz und E-Mobilität sind Zukunftsthemen
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Light + Building - Sänger: Energieeffizienz und E-Mobilität sind Zukunftsthemen

Erfreut zeigt sich der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger über die auf der „Light + Building“ gezeigten Neuheiten im Bereich der Energieeffizienz und der E-Mobilität, nach einem Besuch auf der Messe. Sänger, der auch stellvertretendes Mitglied im Bau- und im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Energie der FDP-Bundestagsfraktion ist, erklärt dazu: „Sowohl die Frage, wie es zukünftig gelingt Energie einzusparen und effizienter zu nutzen, als auch die Suche nach alternativen Antriebsmechanismen …
16.04.2010
Bild: ödp setzt sich für mehr Tierschutz ein: „Den Worten müssen Taten folgen”
ödp Landesverband Baden-Württemberg

ödp setzt sich für mehr Tierschutz ein: „Den Worten müssen Taten folgen”

Anlässlich des Antrags von Bündnis 90/Die Grünen an den Bundestag über die Verschärfung der EU-Tierschutzrichtlinie, setzt sich auch die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) für mehr Tierschutz ein. Dazu Prof. Dr. Klaus Buchner, Bundesvorsitzender der ödp: „Nach offiziellen Angaben starben 2006 mehr als 12 Millionen Tiere in europäischen Labors. Diese Zahl ist einer Gesellschaft mit christlich-humanistischen Werten nicht würdig.” Die ödp setzt sich in ihrem Programm dafür ein, alle quälerischen Experimente mit Tieren sofort einzustellen. Da Tiere …
15.04.2010
Bild: Verletzte Soldaten: Bundeswehr verweigert angemessene Entschädigung
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Verletzte Soldaten: Bundeswehr verweigert angemessene Entschädigung

Leipzig. Am 15. April 2010 wird der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, für einen verletzten Soldaten im Sozialamt der Stadt Leipzig symbolisch eine Nummer ziehen und den Soldaten auf dessen Weg zum Sozialhilfeempfänger begleiten. Die Hauptfürsorgestelle in Chemnitz verzögert seit einem Jahrzehnt die zustehende Versorgung. Genaue Fallanalyse: www.dkof.de/6 Rückblick: Der junge Unteroffiziersanwärter ist erschöpft. Gerade hat er seine Durchschlageübung beendet. Die letzte Hürde auf dem Weg zum Soldaten auf Zeit ist erfolgreich …
15.04.2010
Bild: Urteil zur A 44 - Sänger: Entscheidung stärkt den Standort NordhessenBild: Urteil zur A 44 - Sänger: Entscheidung stärkt den Standort Nordhessen
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Urteil zur A 44 - Sänger: Entscheidung stärkt den Standort Nordhessen

Der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, den Ausbau der A 44 nicht zu stoppen. Sänger, der auch stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages und Kreisvorsitzender der FDP Kassel-Land ist, erklärt dazu: „Die heutige Entscheidung des Gerichtes sichert nicht nur den Weiterbau der A 44, sondern stärkt damit nachhaltig den Standort Nordhessen. Durch den Richterspruch in Leipzig hat das langwierige Tauziehen endlich ein Ende gefunden …
14.04.2010
Bild: NDV veröffentlicht Kürschners Handbuch der BundesregierungBild: NDV veröffentlicht Kürschners Handbuch der Bundesregierung
NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt

NDV veröffentlicht Kürschners Handbuch der Bundesregierung

Bereits seit 1953 stellt Kürschners Volkshandbuch („der Kürschner“) die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit Bild und Biografie vor. Die NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt stellt diesem rot-weiß gestreiften Bundestags-Kürschner nun einen blau-weißen Bundesregierungs-Kürschner zur Seite. Auf über 700 Seiten informiert das neue Taschenbuch detailliert über Organisation, personelle Zusammensetzung und Aufgaben der Bundesministerien und ihrer nachgeordneten Behörden. Das Buch enthält einen ausführlichen Biografieteil, in dem die Mitglieder der …
13.04.2010
Bild: Dr. Lutz Knopek besucht Reha-Zentrum Rainer JungeBild: Dr. Lutz Knopek besucht Reha-Zentrum Rainer Junge
Dr. Lutz Knopek, MdB

Dr. Lutz Knopek besucht Reha-Zentrum Rainer Junge

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek hat das Reha-Zentrum Rainer Junge im Göttinger Norden besucht, um sich vor Ort ein Bild des dort sehr erfolgreich umgesetzten Gesundheitskonzeptes zu machen, welches weit über den Bereich der klassischen Rehabilitation hinausreicht. Als einen Gewinn für die Region bezeichnete Knopek die nunmehr 25jährige „Erfolgsgeschichte Rainer Junge“. Der liberale Abgeordnete, dessen Arbeitsschwerpunkte unter anderem in den Bereichen Gesundheits- und Sportpolitik liegen, zeigt sich von der ambulanten Rehabilitation im …
08.04.2010
Bild: Flüchtlingsrat BW ruft auf: Jetzt online-Petition gegen Residenzpflicht für Flüchtlinge unterstützenBild: Flüchtlingsrat BW ruft auf: Jetzt online-Petition gegen Residenzpflicht für Flüchtlinge unterstützen
Flüchtlingsrat BW

Flüchtlingsrat BW ruft auf: Jetzt online-Petition gegen Residenzpflicht für Flüchtlinge unterstützen

Bis zum 27. April 2010 können alle Bürgerinnen und Bürger eine E-Petition an den Bundestag gegen die räumliche Bewegungseinschränkung von Asylbewerberinnen und -bewerbern sowie geduldeten Ausländerinnen und Ausländern unterstützen. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg unterstützt diese Petition ausdrücklich. Das Recht auf Freizügigkeit, sich ohne vorherige Erlaubnis durch Behörden frei bewegen zu können, ist ein unveräußerliches Menschenrecht, welches so innerhalb der Europäischen Union nur in Deutschland eingeschränkt wird. Diese Einschränkung …
06.04.2010
Gemeinsam für Insulinanaloga bei Diabetes mellitus Typ 1
Diabetes-Zentrale e.V.

Gemeinsam für Insulinanaloga bei Diabetes mellitus Typ 1

… beauftragten Gutachten des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beschlossen, dass kurzwirksame Insulinanaloga nicht mehr verordnungsfähig sein sollen. Dem widersprachen zahlreiche Betroffene und Betroffenenvertetungen, u.a. in Form einer Online Petition zum Deutschen Bundestag, die die Unterstützung von 4.755 Mitzeichnern fand. Aufgrund dieses Drucks hat das Bundesministerium für Gesundheit seinerzeit das Verfahren zum Ausschluss von Insulinanaloga gestoppt. Am 17. Juli 2008 hat der G-BA erneut das IQWiG beauftragt, …
29.03.2010
EU-Tierversuchsrichtlinie nach der EU-Tierversuchsrichtlinie nach der Abstimmung im Verbraucherschutzausschuss
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

EU-Tierversuchsrichtlinie nach der EU-Tierversuchsrichtlinie nach der Abstimmung im Verbraucherschutzausschuss

Trotz über 5.000 Unterschriften und einer Demonstration am Reichstag hat der Verbraucherschutzausschuss des Bundestags gegen einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen gestimmt, mit dem weitreichende Verbesserungen in der EU-Tierversuchsrichtlinie gefordert worden waren. Nun liegt das Schicksal der Versuchstiere in den Händen von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Die Kernforderungen der Tierschützer zur EU-Tierversuchsrichtlinie sind einleuchtend: Bevor Tierversuche genehmigt werden, muss deren ethische Vertretbarkeit geprüft werden, Alternativen …
26.03.2010
Atomwaffenfreies Deutschland
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Atomwaffenfreies Deutschland

Die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den heute im Parlament verabschiedeten interfraktionellen Antrag für eine Welt ohne Atomwaffen. „Dass sich eine parteiübergreifende Koalition im Deutschen Bundestag für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und eine reduzierte Rolle der Nuklearwaffen innerhalb der NATO einsetzt, ist ein bisher einmaliger parlamentarischer Vorgang“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Allerdings fordert die IPPNW eine vollständige Beendigung der nuklearen Teilhabe. …
26.03.2010
EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag erteilt Tierschutz eine Abfuhr
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag erteilt Tierschutz eine Abfuhr

Heute stimmte der Bundestag über einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zum aktuellen Kompromissvorschlag für die EU-Richtlinie zum Schutz der für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere ab. Ziel des Antrags war es, massive Verschlechterungen für den Tierschutz rückgängig zu machen. Zahlreiche Tierschützer unterstützten diese Forderung mit einer Protestaktion vor dem Bundestag. Die Politiker jedoch zeigten kein Rückgrat und beharrten auf ihrer von der Tierversuchslobby geprägten Position. Die bundesweite Vereinigung Ärzte …
24.03.2010
Bild: Kommunale Finanzen stärken - Sänger: Hilgens Äußerungen sind in der Sache wenig dienlichBild: Kommunale Finanzen stärken - Sänger: Hilgens Äußerungen sind in der Sache wenig dienlich
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Kommunale Finanzen stärken - Sänger: Hilgens Äußerungen sind in der Sache wenig dienlich

Mit Vehemenz weist der nordhessische FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger die haltlosen Vorwürfe des Kassler Oberbürgermeisters Bertram Hilgen zurück, die FDP wolle die Kommunen in den finanziellen Ruin treiben. Sänger, der auch Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages und Gemeindevertreter der Gemeinde Ahnatal ist, erklärt dazu: „Die Äußerungen Hilgens sind in der Sache wenig dienlich und mit Verlaub ausgemachter Blödsinn. Die von Union und FDP getragene Bundesregierung hat mit der Einsetzung einer Kommission zur Reform der kommunalen …
22.03.2010
Bild: Mindest-Strafe für Genitalverstümmelung soll herabgesetzt werden. Täter sollen vor Abschiebung bewahrt werden
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung

Mindest-Strafe für Genitalverstümmelung soll herabgesetzt werden. Täter sollen vor Abschiebung bewahrt werden

… Täterschutz gewähren (siehe Pressemitteilung der TaskForce vom 03. März 2010), wird deutlich, dass ihre Aussagen, Genitalverstümmelungen energisch bekämpfen zu wollen, nicht wirklich ernst genommen werden können. Der Gesetzesentwurf, für die Justizminister eine Mehrheit im Bundesrat gewinnen konnten, liegt nun dem Bundesjustizministerium zur Stellungnahme vor und muss bis zum 24. März dem Bundestag vorgelegt werden. Es bleibt in zu hoffen, dass das Bundesjustizministerium seiner bisherigen Linie zur Absage an Änderungen im Strafrecht treu bleibt.
22.03.2010
Bild: Menschen mit besonderen Bedarfslagen oder hohem Unterstützungsbedarf gehören dazuBild: Menschen mit besonderen Bedarfslagen oder hohem Unterstützungsbedarf gehören dazu
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB)

Menschen mit besonderen Bedarfslagen oder hohem Unterstützungsbedarf gehören dazu

… Mittelpunkt des diesjährigen Parlamentarierabends des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) am 18. März 2010 in Berlin. Zum 9. Mal hatte der BeB zum jährlichen persönlichen Austausch mit Vertretern des Bundespolitik, darunter zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages, hochrangige Ministeriumsvertreter sowie weitere Gäste, eingeladen. Unter dem Motto „Teilhabe sichern - Menschen mit sehr schwerer Behinderung gehören dazu!“ setzte sich der BeB für Menschen ein, die besondere Bedarfslagen und meist einen hohen Unterstützungsbedarf …
19.03.2010
Bild: Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tvBild: Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tv
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tv

ndung und Tod und der verkürzten Wehrdienst. Andreas Timmermann-Levanas verfügt über besondere Kenntnisse der Situation vor Ort, da er Pressesprecher der ISAF PRT Kundus in Afghanistan war. Davor wurde er u.a. in Bosnien eingesetzt. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst aufgrund einer schweren Verwundung gründete er die Deutsche Kriegsopferfürsorge, die die Rechte der Wehrdienstbeschädigten einfordert. Die Deutsche Kriegsopferfürsorge wurde unlängst im Bericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, namentlich erwähnt.
18.03.2010
EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag stimmt über Antrag der Grünen ab: Ärzte fordern Votum zugunsten der Tiere
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

EU-Tierversuchsrichtlinie: Bundestag stimmt über Antrag der Grünen ab: Ärzte fordern Votum zugunsten der Tiere

Am 24. März stimmt der Bundestag* über einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zum aktuellen Kompromissvorschlag für eine neue Tierversuchsrichtlinie** ab. Gefordert wird darin, die massiven Verschlechterungen für den Tierschutz rückgängig zu machen. Besonders alarmierend: Den Mitgliedstaaten soll dem Willen der EU zufolge verboten werden, national strengere Regelungen zu Gunsten der Tiere zu erlassen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche wirft Brüssel Verrat an den Tieren und am Bürger vor und fordert die deutschen Volksvertreter …
17.03.2010
Bild: Bundesverband 50 Plus ist beim Deutschen Bundestag registriertBild: Bundesverband 50 Plus ist beim Deutschen Bundestag registriert
Bundesverband 50 Plus e.V.

Bundesverband 50 Plus ist beim Deutschen Bundestag registriert

Bundesverband 50 Plus in die öffentliche Liste der beim Deutschen Bundestag registrierten Verbände aufgenommen Augsburg, 16. März 2010 Der Bundesverband 50 Plus e.V. ist vom Deutschen Bundestag in die öffentliche Liste der registrierten Verbände aufgenommen worden. Der Präsident des Bundesverband 50 Plus e.V., Michael Förstner, sieht die Arbeit des Bundesverbandes gestärkt: „ Eine unserer Hauptaufgaben ist es, auf die Interessen und Bedürfnisse der Menschen 50 Plus aufmerksam zu machen. Der Bundesverband 50 Plus vertritt die Anliegen der Menschen …
16.03.2010
Wolfgang Thierse und Bürgermeister von Hiroshima unterstützen Friedenskongress in Essen
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Wolfgang Thierse und Bürgermeister von Hiroshima unterstützen Friedenskongress in Essen

… 21. März finden in der Kulturhauptstadt Essen der Kongress und die Matinee „Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ statt. Die Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) sind Mit-Initiatoren der Veranstaltung. Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, ist Schirmherr von „Friedenskultur.2010“. In seinem Grußwort schreibt er, auch zwanzig Jahre nach dem Ende des Ost-West-Konflikts „stellt die schwerste Hinterlassenschaft des Kalten Krieges - das noch immer riesige Arsenal an Atomwaffen - eine ernsthafte …
16.03.2010
EU-Recht soll Tierschutz nicht behindern
Evangelische Akademie Bad Boll

EU-Recht soll Tierschutz nicht behindern

… der Evangelischen Akademie Bad Boll. Es müsse auch künftig möglich sein, mit Hilfe des deutschen Tierschutzrechts das Wohlergehen von Tieren zu verbessern. In einer Resolution appellierten die Fachleute und Teilnehmenden an die Bundesregierung und den Bundestag, dafür Sorge zu tragen, dass in die geplante EU-Richtlinie tierschutzrechtliche Verbesserungen aufgenommen werden. So solle sie zum Beispiel keine Versuche an lebenden Tieren erlauben, sobald wissenschaftlich zufrieden stellende Alternativmethoden zur Verfügung stehen. Die Anerkennung und …
09.03.2010
Bild: Lutz Knopek im Umwelt- und im SportausschussBild: Lutz Knopek im Umwelt- und im Sportausschuss
Dr. Lutz Knopek, MdB

Lutz Knopek im Umwelt- und im Sportausschuss

Der neugewählte Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek wird zukünftig im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages wirken. „Als Naturwissenschaftler freue ich mich, meine Fachkompetenz in diesen wichtigen Bereich einbringen zu können“, so der promovierte Biologe. Als Herausforderung sieht er die Ergreifung effektiver und konsequenter Maßnahmen zum Schutz des Klimas, den Umbau der Energieinfrastruktur sowie die Verbesserung des Immissionsschutzes. Insbesondere die Reduzierung von Feinstäuben zur Verbesserung der Luftqualität sei ihm ein Anliegen, …
09.03.2010
Bild: DIE WISSENSCHAFT HAT FESTGESTELLT: Jungs und Männer sind die Verlierer der Emanzipation
SJD- Die Falken Bundesvorstand

DIE WISSENSCHAFT HAT FESTGESTELLT: Jungs und Männer sind die Verlierer der Emanzipation

… den Straßen und in den Medien tauchen Frauenbilder vor allem als Sexualobjekte auf. Diese Bilder haben großen Einfluss auf das Selbstbild von Mädchen und jungen Frauen. Essstörungen und selbstzerstörerisches Verhalten kommen unter Mädchen weiterhin sehr häufig vor. => Keine Stimme: Im Bundestag und in den Länderparlamenten sind Frauen nur mit etwa 30 Prozent vertreten. Überall dort, wo sie sich für ihre Interessen und Rechte einsetzen können, kommen Frauen also kaum zu Wort. Im Rahmen einer Kampagne unter dem Motto „There is no alternative …
08.03.2010
Bild: Kürzungen bei Eingliederungsmaßnahmen gefährden die Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt
Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP)

Kürzungen bei Eingliederungsmaßnahmen gefährden die Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt

… Arbeitslosen im Bundeshaushalt 2010 zu kürzen und zusätzlich weitere 900 Millionen Euro durch einem Sperrvermerk faktisch einzufrieren. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise muss gerade jetzt verstärkt in die Weiterbildung investiert werden. Bei der Sitzung des Haushaltsauschusses des Bundestages hat die Regierungskoalition vorgeschlagen, rund 600 Millionen Euro für Eingliederungsmaßnahmen und 300 Millionen Euro bei Personal- und Verwaltung der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit einem Sperrvermerk zu versehen. Das Geld solle der BA erst zur Verfügung …
05.03.2010
Bild: Whistleblower-Netzwerk fordert Aufschub der Verjährung von AmtsdeliktenBild: Whistleblower-Netzwerk fordert Aufschub der Verjährung von Amtsdelikten
Whistlebl

Whistleblower-Netzwerk fordert Aufschub der Verjährung von Amtsdelikten

… oder untätige Strafverfolger nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden. Einer der Gründe: etwaige Straftaten, z.B. Strafvereitelung im Amt, Begünstigung im Amte, Rechtsbeugung, Verleitung von Untergebenen zu strafbaren Handlungen, sind verjährt. Mit einer E-Petition an den Deutschen Bundestag hat der Vorsitzende des Netzwerks, Guido Strack, im November 2009 eine Initiative gestartet, um Änderungen herbei zu führen. Sein Vorschlag lautet: die Verjährung von Amtsdelikten, insbesondere von Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung, soll nicht einsetzen, …
05.03.2010
Bild: Ministervorstoß zur Finanzmarktregulierung - Sänger: Vorschläge bedürfen genaueren Erörterungen & DiskussionenBild: Ministervorstoß zur Finanzmarktregulierung - Sänger: Vorschläge bedürfen genaueren Erörterungen & Diskussionen
Dt. Bundestag, Büro Björn Sänger MdB

Ministervorstoß zur Finanzmarktregulierung - Sänger: Vorschläge bedürfen genaueren Erörterungen & Diskussionen

Zu den gestern vorgestellten Ideen zur Regulierung der Finanzmärkte durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Björn Sänger, Mitglied des Finanzausschusses: Ich begrüße die Initiative der beiden Minister Wolfgang Schäuble und Rainer Brüderle, mit jeweils eigenen Ideen zur zukünftigen Regulierung der Finanzmärkte an die Öffentlichkeit zu treten. Die Initiative unterstreicht den im Koalitionsvertrag festgehaltenen Willen der christlich-liberalen Bundesregierung und …
04.03.2010
Bild: Kommunale Finanzkraft stärkenBild: Kommunale Finanzkraft stärken
Dr. Lutz Knopek, MdB

Kommunale Finanzkraft stärken

Anlässlich der gestrigen aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zur Haushaltskrise der Kommunen, fordert der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek eine Stärkung der Finanzkraft der Städte und Gemeinden. „Die kommunalen Finanzen bedürfen umgehend einer grundlegenden Sanierung. Die Gewerbesteuer ist in Zeiten der Krise für viele Kommunen zur Existenzbedrohung geworden. Das muss nach Vorlage der aktuellen Zahlen auch dem letzten Zweifler deutlich werden. Auch die Kommunen im Landkreis Göttingen sind vom Einbruch der Gewerbesteuer schwer …
04.03.2010
Bild: Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern - eine Herausforderung für die UnternehmenBild: Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern - eine Herausforderung für die Unternehmen
PERSONALextern

Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern - eine Herausforderung für die Unternehmen

Der Bundestag hatte es am 4.3.2010 auf der Tagesordnung und der Koalitionsvertrag enthält entsprechende Vereinbarungen zur Umsetzung. Auch die Gewerkschaften fordern mit Nachdruck die Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern in den Betrieben umzusetzen. Hieraus ergeben sich vielfältige Herausforderung für die Unternehmen. Auch wenn die erwartete Prozessflut zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesatz (AGG) sich bisher noch in Grenzen hält, mehr als etwaige Schadensersatzzahlungen wiegt ein Imageschaden, wenn ein vermeintlicher Diskriminierungsfall …
04.03.2010
Bild: FSJ beim Internationalen Bund in Mainz - Engagement ist Herzenssache
Internationaler Bund, Verbund Rheinland-Pfalz/Saarland

FSJ beim Internationalen Bund in Mainz - Engagement ist Herzenssache

… Berufsweg eine sinnvolle Orientierungsphase stattfinden, die sowohl der Gemeinschaft als auch der persönlichen Entwicklung in vielerlei Hinsicht dienlich ist. Gefördert wird das FSJ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Der Internationale Bund betreut als gesetzlich zugelassener Träger derzeit über sein Büro in Mainz 135 jugendliche Freiwillige. Eine dieser sozial engagierten jungen Menschen ist Ezgi Yiligin. Die junge Frau (21) absolviert seit dem 1. September 2009 …
04.03.2010

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