(openPR) Berlin. Der Sozial- und Staatswissenschaftler Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant a.D., diskutiert heute von 17.10 - 17.55 Uhr mit den Zuschauern bei busch@n-tv.
Themen sind u.a. Materialmangel, Aufnahme-Rituale, die Kundus-Affäre, die Versorgung der Soldaten nach Verwundung und Tod und der verkürzten Wehrdienst.
Andreas Timmermann-Levanas verfügt über besondere Kenntnisse der Situation vor Ort, da er Pressesprecher der ISAF PRT Kundus in Afghanistan war. Davor wurde er u.a. in Bosnien eingesetzt.
Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst aufgrund einer schweren Verwundung gründete er die Deutsche Kriegsopferfürsorge, die die Rechte der Wehrdienstbeschädigten einfordert. Die Deutsche Kriegsopferfürsorge wurde unlängst im Bericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, namentlich erwähnt.









