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Deutsche Kriegsopferfürsorge

Deutsche Kriegsopferfürsorge

Pressetermin: Donnerstag, 15. April 2010 Ort: Vor dem Sozialamt der Stadt Leipzig, Burgplatz 1, 04109 Leipzig Uhrzeit: 10.00 Uhr Sperrfrist: Donnerstag, 15. April 2010, 10.00 Uhr Akkreditierung: nicht erforderlich Arztbriefe / Brief des Amtes / Hintergrund: www.dkof.de/6 Kontakt: Deutsche Kriegsopferfürsorge Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas Unter den Linden 39 10117 Berlin Tel. 030 - 36 46 66 25 Internet: www.dkof.de

Über das Unternehmen

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge kümmert sich darum, dass verwundete oder verletzte Soldaten und deren Familien sowie die Hinterbliebenen gefallener und getöteter Soldaten nach Krieg und Einsatz ihre Rechtslage verstehen.

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge ist eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft mit Sitz Unter den Linden in Berlin-Mitte und hat bis heute mehrere Millionen Euro Vermögenswerte für Betroffene geschaffen, indem sie die Rechte der Wehrdienstbeschädigten einfordert.

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche Kriegsopferfürsorge
Bild: Verletzte Soldaten: Bundeswehr verweigert angemessene EntschädigungBild: Verletzte Soldaten: Bundeswehr verweigert angemessene Entschädigung
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Verletzte Soldaten: Bundeswehr verweigert angemessene Entschädigung

Leipzig. Am 15. April 2010 wird der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, für einen verletzten Soldaten im Sozialamt der Stadt Leipzig symbolisch eine Nummer ziehen und den Soldaten auf dessen Weg zum Sozialhilfeempfänger begleiten. Die Hauptfürsorgestelle in Chemnitz verzögert seit einem Jahrzehnt die zustehende Versorgung. Genaue Fallanalyse: www.dkof.de/6 Rückblick: Der junge Unteroffiziersanwärter ist erschöpft. Gerade hat er seine Durchschlageübung beendet. Die letzte Hürde auf dem Weg zum Soldaten auf Zeit ist erfo…
15.04.2010
Bild: Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tvBild: Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tv
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Trauerspiel Bundeswehr - heute bei busch@n-tv

Berlin. Der Sozial- und Staatswissenschaftler Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant a.D., diskutiert heute von 17.10 - 17.55 Uhr mit den Zuschauern bei busch@n-tv. Themen sind u.a. Materialmangel, Aufnahme-Rituale, die Kundus-Affäre, die Versorgung der Soldaten nach Verwundung und Tod und der verkürzten Wehrdienst. Andreas Timmermann-Levanas verfügt über besondere Kenntnisse der Situation vor Ort, da er Pressesprecher der ISAF PRT Kundus in Afghanistan war. Davor wurde er u.a. in Bosnien eingesetzt. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst…
18.03.2010
Bild: Ab sofort 15.000 deutsche Soldaten pro Jahr in AfghanistanBild: Ab sofort 15.000 deutsche Soldaten pro Jahr in Afghanistan
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Ab sofort 15.000 deutsche Soldaten pro Jahr in Afghanistan

Berlin - Der ehemalige Pressesprecher der ISAF PRT in Kundus / Afghanistan, Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas, weist darauf hin, dass die angekündigte Erhöhung der Mandatsobergrenze des ISAF-Einsatzes in Afghanistan auf bis zu 5.350 deutsche Soldaten tatsächlich mehr als 15.000 deutsche Soldaten pro Jahr betrifft. Da die Einsatzdauer bei diesen "besonderen Auslandsverwendungen" für den einzelnen Soldaten regelmäßig vier Monate beträgt, werden durchschnittlich pro Jahr drei vollständige Kontingente in den Einsatz zu entsenden sei…
29.01.2010
Bild: Afghanistan-Einsatz: Gute Worte gegen Waffen - TV-Duell zur Käßmann-Predigt (SWR, 25.1., 22.30 - 23.00 Uhr)Bild: Afghanistan-Einsatz: Gute Worte gegen Waffen - TV-Duell zur Käßmann-Predigt (SWR, 25.1., 22.30 - 23.00 Uhr)
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Afghanistan-Einsatz: Gute Worte gegen Waffen - TV-Duell zur Käßmann-Predigt (SWR, 25.1., 22.30 - 23.00 Uhr)

25.1.10, SWR, 22.30 - 2300 Uhr, "2 plus Leif": Oberstleutnant a.D. Timmermann-Levanas, ehemaliger Berufssoldat und Pressesprecher des regionalen Wiederaufbauteams in Kundus/Afghanistan (PRT) trifft auf Kirchenmann Präses Nikolaus Schneider, Stellvertreter der Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche, Bischöfin Dr. Margot Käßmann. Die Themen: • Welchen Auftrag hat die Bundeswehr in Afghanistan? Kriegseinsatz oder Aufbauhilfe? • Warum interessiert sich die Öffentlichkeit kaum für das Schicksal der Soldaten? • Was ist der Grund für das Sch…
25.01.2010
Bild: Afghanistan: Lebensgefährlich verletzter Soldat zu Gast in der WDR-Sendung "west.art"Bild: Afghanistan: Lebensgefährlich verletzter Soldat zu Gast in der WDR-Sendung "west.art"
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Afghanistan: Lebensgefährlich verletzter Soldat zu Gast in der WDR-Sendung "west.art"

24.01.10, 11.00 - 12.25, WDR: Am 14. November 2005 wurde eine Patrouille der Bundeswehr in der afghanischen Hauptstadt Kabul durch einen Jeep absichtlich von der Straße gerammt. Was anfangs wie ein Unfall aussah, stellte sich als Absicht heraus, als der darin sitzende Selbstmordattentäter einen zwölf Kilogramm schweren Sprengsatz zündete. Ein deutscher Soldat starb an Ort und Stelle. Ein weiterer deutscher Soldat verlor beide Beine. Tino Käßner wurde lebensgefährlich verletzt. Fünf Tage später wachte Käßner im Bundeswehrkrankenhaus Koblenz a…
25.01.2010
Bild: Afghanistan-Einsatz: Verwundete Soldaten stellen Bilder online.Bild: Afghanistan-Einsatz: Verwundete Soldaten stellen Bilder online.
Deutsche Kriegsopferfürsorge

Afghanistan-Einsatz: Verwundete Soldaten stellen Bilder online.

Afghanistan-Einsatz: Verwundete Soldaten veröffentlichen Bilder Die Deutsche Kriegsopferfürsorge (kurz: DKOF) hat mehr als 200 Bilder aus Einsätzen von Soldaten im "Camp Kunduz" auf der Homepage der Organisation dkof.de online gestellt. Die Galerie soll in Zukunft ausgeweitet werden. Der Deutschen Kriegsopferfürsorge liegen mittlerweile mehr als 20000 Bilder vor. Ziel ist es, den Besuchern der Seite einen Einblick in das Leben der Soldaten und in das Leben der Menschen vor Ort zu verschaffen. Viele Soldaten sind sehr interessiert am Leben…
20.01.2010
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