(openPR) Julia Ribbeck, Christiane Schulz und David Wagner präsentieren Der Tod und die Mädchen im Linzer Eisenhand. – Ein heiterer Liederabend über das Sterben.
Premiere: am 16. April 2010, 20.00 Uhr
Eine Stunde lang werden die beiden Schauspielerinnen Julia Ribbeck und Christiane Schulz Songs, Balladen und Weisen zum Grundthema Tod singen. Begleitet werden sie von David Wagner am Klavier. Damit das ganze kein Trauerspiel wird, haben sich die beiden Ladies die Aufgabe gestellt, einen durchaus heiteren Abend zu gestalten. Und so finden sich zwischen Roland Josef Leopold Neuwirth, Juliane Werding, Herbert Grönemeyer, Tori Amos auch Konstantin Wecker, Nina Hagen und Heinz Erhardt, die dem Tod zu zwinkern. Der assoziative Abend wird verschiedene Aspekte vom Sterben streifen. So fragen sich Ribbeck und Schulz etwa, „Was passiert, wenn dein Haustier, du selbst oder ein geliebter Mensch stirbt?“ Da dürfen auch die diversen Bestattungsszenarien nicht fehlen. Schwarzer Humor in Dur und in Moll.
Karten unter
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Weitere Termine 5., 14., 28. Mai und 17. und 30. Juni 2010
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damit Sie spannende, unterhaltsame und anregende Theaterabende genießen können!
Das Landestheater Linz beschäftigt sich mit der Überlieferung und Neubefragung musikalischer und literarischer Werke von der Antike bis zur Gegenwart, und gibt der Förderung junger Autorinnen und Autoren, Komponistinnen und Komponisten erheblichen Raum. Es sieht seine Aufgabe darin, bekannte, vergessene und nie erlebte Geschichten, Bilder und Klänge aktuell erfahrbar zu machen. Populäre Wirkung ist dabei ebenso ein Ziel wie die Eroberung neuer künstlerischer Dimensionen. Als Ensembletheater ist es zudem Plattform für die Entdeckung junger Talente.
Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass eines der größten und besten Orchester Österreichs, das Bruckner Orchester Linz, die Musiktheaterarbeit am Landestheater unterstützt. Es setzt sich mit dem klassischen Opernrepertoire ebenso auseinander wie mit Uraufführungen österreichischer und internationaler Komponisten. Seit zwei Jahren werden besondere Akzente mit einem Barockzyklus und im Genre Kinderoper gesetzt.
Das Schauspiel hält seit Jahren einen hohen Standard und beschäftigt sich neben den Klassikern besonders mit jungen (schwerpunktmäßig österreichischen) Autoren – seit sechs Jahren wird ein Thomas-Bernhard-Stipendium für junge Dramatiker vergeben – sowie mit den aktuellen Stückeschreibern aus Frankreich und Großbritannien.
Die Tanzkompanie am Landestheater tritt mit magischem und bilderreichem tänzerischen Realismus hervor. Ballettaufführungen voller Esprit und athletischer Kraft sind hier zu erleben – ob sie sich mit der Tanz-Klassik beschäftigen oder neue Kreationen und tänzerische Erfindungen zu zeitgenössischen Themen liefern.
Vor elf Jahren wurde am Landestheater die Sparte Kinder- und Jugendtheater (unter dem Namen uhof:) eingerichtet. Auch hier wechseln die Qualitäten zwischen archaischen Grundthemen und Gegenwarts-Geschichten – zumeist mit spielerischem Humor und viel Musik durchsetzt. Einladungen zu Theaterfestivals, Fachpreise und ständig ausverkaufte Vorstellungen haben dem Ensemble einen überregional hervorragenden Ruf eingetragen.
Das Landestheater Linz sieht sich als Impulsgeber für vitale Interessen und künstlerische Phantasie in der Region. Mit der Eröffnung eines neuen, zusätzlichen Opernhauses am Volksgarten im Herzen von Linz – geplant im Jahr 2012 – wird es neue Chancen erhalten, seinen Weg in die Zukunft zu festigen. Der Standort an der Promenade ist schon im Kulturhauptstadtjahr saniert und lässt es als das erscheinen, was es immer war: das erste Haus am Platz für Kultur in Linz.