… Annahme begründet, es bestünde im Fall des Steuerpflichtigen eine Beschäftigung sowohl bei der ISAF als auch bei der NATO. Ein wirtschaftliches Sondervermögen, wonach NATO und ISAF sozusagen in Gestalt einer "öffentlichen" Gesellschaft bürgerlichen Rechts als einheitlicher Auftraggeber/Arbeitgeber fungieren wollen, erscheint ausgeschlossen, da z.B. Annex A "Arrangements Regarding the Status of the International Security Assistance Force" ausdrücklich auf die Regeln von 1946 Bezug nimmt: "Convention on the Privileges and Immunities of the United Nations …
In seiner Entscheidung vom 13.11.2013 mit dem Aktenzeichen 10 AZR 848/12 hat sich das Bundesarbeitsgericht erneut mit der Rechtslage zu Sonderzahlungen befasst: Ein Arbeitgeber zahlte eine jährliche Sonderzahlung in Höhe von 1/12 des jeweiligen Novembergehalts für jeden bezahlten Arbeitsmonat, sofern das Arbeitsverhältnis am 31.12. des Auszahlungsjahres ungekündigt ist. Ein Arbeitnehmer dieses Arbeitgebers kündigte sein Arbeitsverhältnis bereits zum 30.09. und verlangte daraufhin für seine neun Arbeitsmonate des Jahres insgesamt 9/12 des Bruttomonatsgehalts …
Heute gehen die Tarifverhandlungen in Potsdam in die dritte Runde. Der Druck auf die Arbeitgeber ist gewachsen, denn die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes haben in zahlreichen Streiks in den letzten Wochen ihre Wut darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie zum Sparopfer werden sollen. Lest hier, was die dbb jugend nrw neben den bekannten Forderungen auf der Agenda sieht.
Frage: Im Forderungskatalog der Gewerkschaften taucht auch die Übernahme als zentrale Forderung auf. Wo drückt der Schuh in Sachen Befristung am meisten?
J. Hillnhütter: Der …
… gemeinsames Teambildungsseminar, als Findungsprozess für das Gremium zu besuchen, weil es beinahe unentbehrlich ist. Dort werden die Weichen für die vierjährige Amtszeit gestellt. Bei richtiger Vorbereitung ist dies als Fortbildungsmaßnahme nach § 37,6 BetrVG erforderlich und somit Arbeitgeber finanziert. Der Arbeitgeber profitiert ja auch von einem homogenen Gremium, welches nicht sich selbst im Fokus hat, sondern die Interessen der Arbeitnehmer und des Betriebs.
Aus eigener Erfahrung und aus den Erzählungen zahlreicher Seminarteilnehmer, kann ich nur …
… Steuergeschenkes von jährlich einer Milliarden Euro an Hoteliers. Ein zentrales Thema waren Steuererhöhungen für Besserverdiener, Reiche, Millionäre und Milliardäre. Außer der längst überfälligen Einführung des Mindestlohnes wurden alle anderen Forderungen von der Union und den Arbeitgebern abgelehnt.
Das Problem ist, dass 3,6 Millionen Unternehmen in Arbeitgeberorganisationen straff organisiert sind und gleiche Löhne verhindern, koste es was es wolle. Deutschland ist das Niedriglohnland „Nummer Eins“ in Europa. Niedriglöhne, Leiharbeit, Minijobs und …
… herausgearbeitet, woran es bei vielen Bewerbungen mangelt. Dabei ist festzustellen, was eine Bewerbung eigentlich ist. Die Funktion steckt bereits im Namen: Es geht um das Bewerben der eigenen Person für einen bestimmten Job. Wer die Post an den potenziellen Arbeitgeber nur als bloßes Formschreiben ansieht, hat schon den ersten Fehler gemacht.
Eine Bewerbung kann, muss aber nicht zwangsläufig kreativ gestaltet werden. Wichtig sind vor allem Informationen, damit der Personalarbeiter aus diesen eine Auswahl treffen kann. Auch wenn ein Arbeiter die …
… die magentafarbene Menge gar nicht mehr fassen. "Bis in die Nebenstraßen, die den Platz umgeben, standen die Streikenden", berichtet ein Augenzeuge. Seite an Seite standen neben Angestellten auch Beamte, die eigens Urlaub genommen hatten, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen, nachdem auch die zweite Verhandlungsrunde vor gut einer Woche ergebnislos zu Ende gegangen war.
Tröpfchenweise Umdenken in der Politik
Der Öffentliche Dienst zwingt das Land zum Umdenken: Die Streiks sind derart massiv geworden, dass die Arbeitgeber darüber nicht länger …
… einer Krankschreibung zwar ein ungünstiger, jedoch zulässiger Zeitpunkt“, so Monika Korb, Rechtsanwältin bei KBM Legal aus Köln. „Eine solche Kündigung ist aber selbstverständlich nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften möglich.“
Findet das Kündigungsschutzgesetz Anwendung, benötigt der Arbeitgeber vor allem einen Grund, der im Verhalten, in der Person selbst oder betrieblich bedingt ist, um eine ordentliche Kündigung wirksam aussprechen zu können. Für eine außerordentliche, sprich fristlose Kündigung, benötigt der Arbeitgeber sogar einen wichtigen …
… Seite an Seite demonstrierten BDZ, DPolG, DPVKOM, VBOB und VDStra und viele andere mit dem Vorsitzenden der komba jugend nrw, Christian Dröttboom, und dem Landesjugendleiter der dbb jugend nrw, Jano Hillnhütter, was junge Menschen von der dauernden Abspeisung durch die Arbeitgeber halten. Mit ihrem Marschbanner mit der Aufschrift "Die Unverzichtbaren" hatte die dbb jugend nrw gemeinsam mit der komba jugend nrw den Streikzug angeführt und damit die Kampagne des Deutschen Beamtenbundes aufgegriffen, mit der seit Monaten um Nachwuchs im Öffentlichen …
… Christiane Brors ist das laut Minister Schneider „der erste konkrete Vorschlag für eine Eindämmung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen. NRW setzt damit die Messlatte hoch für alle folgenden Diskussionen.”
Bei Werkverträgen „Umkehr der Beweislast“
Die Arbeitgeber müssen künftig nachweisen, dass die Beschäftigten in einem Werkvertrag tatsächlich echte Werkvertrags-Mitarbeiter sind und kein Schein-Werkvertrag vorliegt. Schneider: “Konkret heißt das: Wir wollen die Beweislastumkehr einführen. Wenn ein Mitarbeiter aufzeigt, dass er in die …
Wie zu erwarten hatte sich die Arbeitgeberseite bei der ersten Verhandlungsrunde am vergangenen Donnerstag abwehrend bezüglich der Forderungen der rund 2,1 Millionen Beschäftigten der Kommunen und des Bundes gezeigt. Wir haben mit dem Vorsitzenden der Deutschen Beamtenbund-Jugend nrw (dbb jugend nrw), Jano Hillnhütter, gesprochen und ihn gefragt, wie er die Argumente von Verhandlungsführer Thomas Böhle so findet.
Frage: Verhandlungsführer Thomas Böhle findet, dass der Öffentliche Dienst für Arbeitnehmer sehr interessant ist, weil man dort Arbeitsplätze …
… Ehrenamt attraktiv zu gestalten, doch die meisten waren nicht erfolgreich. Für sehr problematisch hält die Deutsche Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw) eine solche Diskussion in Anbetracht dessen, dass Ehrenamt immer häufiger von verschiedenen Arbeitgebern als Sparschraube für Fachpersonal angesehen wird. "Von Kooperationspartnern wissen wir, dass gerade in sozialen und pflegerischen Bereichen durch die Suche nach Ehrenamtlichen Stellen eingespart werden", kritisiert die stellvertretende Vorsitzende des gewerkschaftlichen Jugenddachverbandes, …
… Aufgaben in Vorstand und Aufsichtsrat angehen. Dafür müssen die Unternehmen aber die geeigneten Rahmenbedingungen und auch das Klima schaffen, um qualifizierten Frauen den Weg in diese Führungsaufgaben zu eröffnen. „Die Unternehmen sind gut beraten, diesen Weg schnellstens zu beschreiten, denn der Kampf um die weiblichen Fach- und Führungskräfte wird auf dem Arbeitsmarkt künftig schärfer werden. Die Frauen werden sich den Arbeitgeber aussuchen können, der ihnen die besten Bedingungen für eine berufliche Entwicklung bietet“, so Goldschmidt weiter.
… muss da¬mit nicht un¬be¬dingt ein dau¬er¬haf¬ter Ein¬satz¬ort ver¬ein¬bart sein, so dass Bun¬des¬ar¬beits¬ge¬richt, Ur¬teil vom 28.08.2013, 10 AZR 569/12.
Eine Versetzung an einen anderen Tätigkeitsort, etwa eine andere Stadt ist eine einseitige Maßnahme, bei der sich der Arbeitgeber auf sein Weisungsrecht beruft. Der Arbeitnehmer muss daher mit der Versetzung nicht einverstanden sein. Voraussetzung für die Rechtmäßigkeit bzw. Wirksamkeit der Versetzung ist, dass der Arbeitgeber bei seiner einseitigen Anordnung die Grenzen seines Weisungsrechts einhält.
Dazu …
… finanziellen Aspekten vor allem um das Thema Befristungen.
Am kommenden Freitag starten die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundes und der Kommunen (TVöD) in die erste Runde. Erfahrungsgemäß ist an diesem Tag nicht mit einer Einigung zu rechnen, da die Arbeitgebervertreter um den Innenminister Dr. Thomas de Maizière noch nicht mal ein Angebot im Gepäck haben werden. Vielmehr geht es aus Sicht der Arbeitgeber zunächst darum, die Forderungen der Gewerkschaften als völlig überzogen und nicht finanzierbar hinzustellen. Mit dieser Taktik …
… Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei Hoppecke an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens beteiligen. „In den letzten Jahren waren die Verzinsungen immer zweistellig; so ist über die Jahre einiges zusammengekommen. Und das Tolle ist, dass sich der Arbeitgeber ab einer bestimmten Anlagesumme mit einem eigenen Beitrag noch beteiligt und mir quasi eine Beteiligung vergünstigt zur Verfügung stellt.“, so Christiane Hirsch, Mitarbeiterin bei Hoppecke.
Dass die Mitarbeiterbeteiligung eine hochrentierliche und auch für breite Bevölkerungsschichten …
… Arbeitsgeber und Beschäftigte zahlreiche arbeitsrechtliche Implikationen. Rechtsetzung und Rechtsprechung folgen dabei mit Mühe der dynamischen technischen Entwicklung. In der Praxis verbleiben Fallstricke, deren Kenntnis hilft, Probleme bereits in Vorfeld zu vermeiden. Bei Arbeitgebern und Mitarbeitern besteht oftmals Unklarheit über wechselseitige Rechte und Pflichten. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) informiert im Rahmen einer Veranstaltung über aktuelle arbeitsrechtliche Probleme und praktische Lösungsansätze, die sich aus dem …
… reiflicher Überlegung fiel ihm ein, dass er vor einigen Jahren einen Mobilfunkvertrag bei der E-Plus GmbH für einen seiner Mitarbeiter abgeschlossen hatte. Dieser Mitarbeiter kündigte selbstständig den Vertrag und bezahlte die Rechnungen fortan nicht mehr. Seinen Arbeitgeber setzte er darüber allerdings nicht in Kenntnis. Dieser hatte demnach überhaupt gar keine Möglichkeit, sich um die offene Forderung zu kümmern.Negativer Schufa-Eintrag wegen offener RechnungenErst als dem Arbeitgeber der negative SCHUFA-Eintrag auffiel, konnte er seinen Mitarbeiter …
… Vielfach heißt es eher: “Das ist halt bei Veranstaltungen so” oder “Willkommen in der Welt der Veranstaltungen”. Das sind natürlich zwei außerordentlich überzeugende Argumente gegen die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes…
Natürlich nicht: Auch auf der Veranstaltung hat der Arbeitgeber auf die Arbeitszeiten seiner Beschäftigten zu achten. Hier wollen wir einmal die Zeit zwischen zwei Arbeitstagen anschauen: Die Ruhezeit.
Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass der Arbeitnehmer zwischen den Arbeitszeiten eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 11 …
… genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 …
… mehr zur zentralen Unternehmensfunktion, das hat die Konferenz eindrücklich gezeigt.“
Der drohende Fachkräftemangel bringt einen Paradigmenwechsel mit sich: Die Arbeit muss nicht mehr zum Menschen passen, sondern der Mensch zur Arbeit. Wie das genau klappt, müssen Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer fragen. „Fragt Eure Leute!“ lautete das einhellige Statement der Experten, Personalmaßnahmen nicht am Reißbrett zu entwickeln sondern die Beschäftigten dabei aktiv mit einzubinden. Wenn alle Parameter stimmen, dann ist länger arbeiten gesund.
Unter www.demographie-netzwerk.de …
Nicht nur durch den sich verschärfenden Fachkräftemangel werden Menschen mit Beeinträchtigungen immer wichtiger für Unternehmen. Mit ihrer Fachkompetenz, ihren Qualifizierungen und ihrer besonders großen Bereitschaft, sich mit einem Arbeitgeber zu identifizieren, sind sie eine wertvolle Ressource.
Um Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte bei der Beschäftigung dieser Menschen zu unterstützen, gibt es Förderungen, wie Ausstattungs- und Personalkostenzuschüsse, Arbeitsassistenz und vieles mehr. Diese Möglichkeiten stellen wir schnell …
… Schlossermeister und Buchautor von Geheimwissen Schlüsseldienst“ meint der dreifache Handwerksmeister Bübl
Fast 450.000 sind im EU-Land Österreich ohne Job. Aber wundert es einem, dass die Anzahl der Arbeitslosen in der Alpenrepublik ständig ansteigt, wenn man hinter die Kulissen der Arbeitgeber blickt. Es erklärt das Aus bei der Arbeitsplatzbildung im Betrieb. UnternehmerInnen in Österreich sind nicht selten ein „Ein Personen Unternehmen.“ Auch EPU genannt. 300.000 EPU´s an der Zahl sind es noch zur Zeit. Der Grund hierfür liegt nicht selten …
… Stellenbewerber können bevorzugt werden, wenn bei der konkreten Stelle die Religion von Bedeutung ist.
Das Arbeitsgericht Berlin hat in einem aktuellen Fall (ArbG Berlin, Urteil vom 18. 12. 2013 – 54 Ca 6311/13) entschieden, dass ein kirchlicher Arbeitgeber einen konfessionslosen Stellenbewerber dann zu Unrecht diskriminiert, wenn die geforderte Kirchenmitgliedschaft keine wesentliche, rechtmäßige und gerechtfertigte berufliche Anforderung darstelle. Die keiner Kirche zugehörende Stellenbewerberin hatte sich auf eine Stelle als Referentin eines diakonischen …
… eines Prozesses der laufenden Restrukturierung der Zentralregierung auf den Status eines Ministeriums erhoben.
Laut Präsident Ma sehen sich lokale Unternehmer aufgrund erster Anzeichen einer wirtschaftlichen Entwicklung in Taiwan ermutigt, Gehälter zu erhöhen, um so harmonische Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu optimieren.
In den vergangenen sechs Jahren hat das Kabinett den Mindeststundenlohn schrittweise von NT $ 93 auf NT $ 115 (US $ 3.80) erhöht, sagte er und fügte hinzu, dass die Zahl der Arbeitnehmer die durch den „Labor …
… einige Kommunen, die das Problem erkannt haben und dagegen etwas tun: "In Bonn gibt es Vorkehrungen wie Massagestunden für die Mitarbeiter", erklärt Dröttboom. Seine Fachgewerkschaft drängt darauf, in Hinblick auf Überlastungserkrankungen von Seiten des Arbeitgebers präventiv tätig zu werden.
Schon junge Beschäftigte an der Grenze der Belastbarkeit
"Die Zahlen aus den unterschiedlichsten Beschäftigungsbereichen des Öffentlichen Dienstes zeigen, dass viel mehr zum Schutz der Mitarbeiter getan werden muss", erklärt Jano Hillnhütter, Vorsitzender …
Wenn in Unternehmen zwischen März und Mai die diesjährigen Betriebsratswahlen durchgeführt werden, haben sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer im Betriebsrat diverse Pflichten und Fristen zu erfüllen und einzuhalten. Arbeitgeber dürfen keinen Einfluss auf die Wahlen nehmen und haben die Kosten der Betriebsratswahl zu tragen. Demgegenüber haben die den Betriebsrat repräsentierenden Arbeitnehmer für die Wahlen bestimmte Voraussetzungen zu beachten, unter denen die Betriebsratswahl durchgeführt werden kann, etwa eine Mindestanzahl von Mitarbeitern …
… Lebensleistung auf Hartz-IV-Niveau. Frauen verdienen für die gleiche Leistung, die ihre männlichen Kollegen erbringen, 23 Prozent weniger.
Die Beschäftigten steuern jährlich den Großteil der 11 Milliarden Euro zum Soli bei und zahlten 0,9 Prozent mehr (11 Mrd. Euro) in die Gesundheitsfonds ein als ihre Arbeitgeber. Bis zum 10. Juli arbeiten sie für den Staat, was sie mit 53 % belastet. Ihr Arbeitsentgelt betrug 2012 rund 1.474 Mrd. Euro von denen 161 Milliarden Euro (11,5 %) in die Staatskasse flossen (durchschnittlicher Steuersatz 25 – 42 %). Die …
… auch mit psychischen Belastungen befassen. Bereits Ende September 2013 hat der Bundesrat eine Gesetzesnovelle zum Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) zum 01.01.2014 verabschiedet, nach der bei der Gestaltung wie auch bei der Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen durch den Arbeitgeber nun auch psychische Belastungen zu berücksichtigen und danach entsprechende Maßnahmen umzusetzen sind. Dabei muss beurteilt werden, wie stark und durch welche Sachverhalte und Stressfaktoren Mitarbeiter bei der Arbeit gefährdet werden könnten. Anschließend wird vereinbart, …
… stellen fast alles aus ihrem privaten Bereich anderen Nutzern zur Einsicht – Verfügung. Groß in Mode gekommen ist die Überwachung der Kinder, Ihrer Handys und iPhones.
Dazu bietet die Industrie Programme ab 60 Euro an, mit denen Kinder, Freunde, Feinde und Arbeitgeber belauscht und Daten abgeschöpft werden können. Es ist kinderleicht und preiswert entsprechende Programme selbst zu erstellen. Seit dem Terrorangriff auf New York, der Stachel steckt noch tief in jedem US-Amerikaner, spioniert die USA in dem durch Snowden bekannt gewordenen Ausmaß. …
… Arbeitsgeber und Beschäftigte zahlreiche arbeitsrechtliche Implikationen. Rechtsetzung und Rechtsprechung folgen dabei mit Mühe der dynamischen technischen Entwicklung. In der Praxis verbleiben Fallstricke, deren Kenntnis hilft, Probleme bereits in Vorfeld zu vermeiden. Bei Arbeitgebern und Mitarbeitern besteht oftmals Unklarheit über wechselseitige Rechte und Pflichten. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) informiert im Rahmen einer Veranstaltung über aktuelle arbeitsrechtliche Probleme und praktische Lösungsansätze, die sich aus dem …
… Stellenvermittlung zwischen den Mitgliedsstaaten herzustellen und die Erfolgswahrscheinlichkeit der Vermittlung in der EU zu erhöhen, verdiene große Unterstützung. Von Rothkirch: „Denn es wird nicht nur Fach- und Führungskräfte neuen Möglichkeiten eröffnen, sondern auch Arbeitgeber, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, dabei unterstützen, Stellen schneller und besser zu besetzen.“
Die Stellenangebote von EURES (European Employment Services) werden nun auch Angeboten privater Arbeitsvermittlungen geöffnet. Bewerber wie Arbeitgeber werden über …
… kurzweiligen und informativen Vortrag darüber berichten, warum sich wertschätzende Mitarbeiterführung lohnt. Prof. Otterbach gibt Beispiele, wie sich wirtschaftlicher Erfolg durch anerkennende Arbeitnehmerführung abzeichnet und dass somit beide Seiten - Arbeitgeber wie Arbeitnehmer - von guter, wertschätzender Führung profitieren.
Prof. Andreas Otterbach ist Professor für Betriebswirtschaft und Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Weitere Informationen: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/zb78w
Der Eintritt zur Veranstaltung …
… Japan vorgesehen, die weit höher als die EU-Staaten überschuldet sind (rund 12 Billionen Euro). Deutsche Politiker sind derweilen mit Rentenerhöhungen, Strompreissenkungen, PKW-Maut für Ausländer, Frauenquoten und Mindestlöhnen beschäftigt, die Unternehmen rundweg ablehnen. Verzweifelt versuchen Arbeitgeber den Mindestlohn aufzuweichen, um Kosten zu sparen. Es interessiert sie nicht, dass in 21 EU-Ländern der Mindestlohn gang und gäbe ist.
Was Lobbys bewirken: Trotz Jugendschutz werden immer mehr Spielautomaten aufgestellt und Komasaufen nimmt …
… kurzweiligen und informativen Vortrag darüber berichten, warum sich wertschätzende Mitarbeiterführung lohnt. Prof. Otterbach gibt Beispiele, wie sich wirtschaftlicher Erfolg durch anerkennende Arbeitnehmerführung abzeichnet und das somit beide Seiten - Arbeitgeber wie Arbeitnehmer - von guter, wertschätzender Führung profitieren.
Prof. Andreas Otterbach ist Professor für Betriebswirtschaft und Management an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Weitere Informationen: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/jq1gd
Der Eintritt zur Veranstaltung …
… steuerliche Zahlungsansprüche auf mich zukommen?
Läuft alles glatt, stellen sich diese Fragen nur in Teilen. Für die Zeit der Entsendung sollte unbedingt eine vertragliche Absprache getroffen werden, um diese existentiellen Fragen zu klären. Dies liegt im Interesse von Arbeitgeber und Mitarbeiter. Selbstverständlich ist dies nicht. Oft wird nur die Entsendung bestätigt oder es gehen nur ein paar Mails hin und her. Ein ausführlicher Vertrag ist nicht die Regel. Zahlreiche Entsendungsverträge weisen Regelungslücken auf. Ein wirksamer Entsendungsvertrag …
… Steuergeschenk von einer Milliarde Euro an Hoteliers zurückgeben wird. Steuererhöhungen für Besserverdiener und Reiche halten sie für den Untergang der Republik.
70 Prozent der Beschäftigten in Nordrhein Westfalen sind in der untersten Lohnklasse und arbeiten für 7,43 Euro (ARD), das ist Arbeitgeber-Metier. Sie sind wie Geier, sie wechseln nicht ihr Nest, sondern die Äste auf denen sie sitzen. Luther wollte keine neue Kirche. Egward Snowden wollte nicht die Gesellschaft ändern, sondern ihr eine Chance geben das selbst herauszufinden. Martin Luther …
… mehrere Möglichkeiten im Gespräch. Denkbar sei laut Spahn, dass Familien mit Pflegebedürftigen die Betreuungskräfte künftig über die Minijobzentrale anmelden könnten. Auch, wenn diese rund um die Uhr im Haushalt leben und arbeiten.
Familien als Arbeitgeber: das ist nicht umsetzbar
Simon Wenz, Geschäftsführer der Hausengel Betreuungsdienstleistungen GmbH, begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Grundsätzlich freuen wir uns, wenn die Bundesregierung den Versorgungsengpass in der Altenpflege auf ihre politische Agenda setzt. Die Idee, …
… dass in jüngster Zeit die Medien und die Presse Horrorszenarien implizieren, es ist die Rede davon, dass bAV-Trägern bis zum Jahr 2030 rechnerisch rund 500 Milliarden Euro in den Kassen fehlen werden. Somit steht die Erfüllbarkeit der gemachten Zusagen auf Arbeitgeberseite in großer Gefahr. In diesem Szenario, soll die sogenannte Subsidiärhaftung greifen. D.h. sollten die bestehenden Zusagen rein rechnerisch die zumeist kalkulatorischen 4 % nicht erreichen so haftet der Arbeitgeber für den Fehlbetrag, heißt es weiter.
Mit spitzer Zunge formuliert, …
… Rahmen der Studie wurden über 120 Unternehmen befragt.
Viele Mitarbeiter seien sich ihrer Verschwiegenheitspflicht überhaupt nicht bewusst gewesen. Und das trotz des mittlerweile nahezu überall von neuen Mitarbeitern verlangten Unterschreibens einer Verschwiegenheitsverpflichtung (NDA).
Unser Tipp
Als Arbeitgeber kann und muss man einiges dafür tun, um die eigenen Mitarbeiter für das Thema Datenschutz und Betriebsspionage zu sensibilisieren. Das beginnt bei regelmäßigen Arbeitsanweisungen und Hinweisen an die Mitarbeiter, geht weiter mit regelmäßigen …
… Konsens zwischen den großen Parteien über die Notwendigkeit der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln bestand. „Daher stoßen die Beschlüsse des Koalitionsvertrags bei uns auf Unverständnis. Wir lehnen es entschieden ab, die Beitragszahler – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – für die Finanzierung von Mütterrenten oder abschlagsfreier vorgezogener Altersrenten heranzuziehen.“
Im aktuellen koalitionsinternen Streit stellen sich die Führungskräfte damit grundsätzlich auf die Seite von Arbeitsministerin Andrea Nahles. In der Sache …
… ebook, hat der Verlag es geschafft juristischen Laien ein Hilfsmittel in die Hand zu geben, mit dem sie die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses auf ihre Rechtmäßigkeit hin "abklopfen" können.
Das besondere bei dem BRAINBOOKS "Schritt für Schritt - eine Arbeitgeberkündigung prüfen" ist dabei, dass die Leser anhand von Fragen durch den Dschungel der Vorschriften, die über die Rechtmäßigkeit der Kündigung entscheiden, geführt werden.
Das hilft sowohl Arbeitnehmern, die eine Kündigung erhalten haben, wie auch Arbeitgebern, die eine Kündigung aussprechen …
Der Gesetzgeber hat im Rahmen umfangreicher Änderungen u.a. das Arbeitsschutzgesetz geändert. Zum Jahreswechsel wollen wir dies zum Anlass nehmen, den Arbeitgeber an die Vornahme guter Vorsätze zu erinnern, dass Arbeitsschutz umzusetzen ist.
Dazu gehört nicht nur die Arbeitszeit, sondern nun auch der Schutz vor psychischen Beeinträchtigungen (siehe nunmehr auch in § 4 Nr. 1 ArbSchG).
Die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG muss sich nun auch ausdrücklich erstrecken auf die psychischen Belastungen bei der Arbeit (§ 5 Abs. 3 Nr. 6).
Die Kleinbetriebsklausel …
… “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. …
… persönliche Details und die voraussichtliche Dauer des Einsatzes im Vorfeld geklärt werden, kann eine Mitarbeiterin in der Regel innerhalb von ein bis zwei Stunden bei der Familie sein. Das kranke Kind bleibt in seiner gewohnten Umgebung und wird von der erfahrenen Mitarbeiterin liebevoll betreut. Der Service kostet 25 Euro pro Stunde. Die Kosten können zu zwei Dritteln als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden. Viele Arbeitgeber beteiligen sich schon am Beitrag für die Kindernotfallbetreuung oder übernehmen diesen sogar ganz.
… Alexander Wiencke (60). Er wechselt von Gronak-Wiencke-Jensen zur Kanzlei am Gendarmenmarkt. Dr. Wiencke ist seit 1980 als Rechtsanwalt zugelassen und seit 1990 auch Notar. Er ist Vorsitzender des Fachanwaltsausschusses „Arbeitsrecht“ der Rechtsanwaltskammer Berlin. Dr. Wiencke vertritt Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Bereichen des Arbeitsrechts.
Mit Dr. Matthias Blessing (38) bekommt auch das Öffentliche Recht der Kanzlei Verstärkung auf Partnerebene. Dr. Blessing war bisher Senior-Associate bei Luther in Berlin. Er berät vorwiegend Kommunen …
… verantwortungsvollen Umgang mit Whistleblowing hinzuwirken. Als Folge falscher Verdächtigungen drohen nicht nur Reputationsverluste. Vielmehr steht schnell die Karriere oder gar das Arbeitsverhältnis und damit am Ende die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel. Nicht selten greifen Arbeitgeber in solchen Fällen zum Mittel der Verdachtskündigung. „Nicht jeder Arbeitgeber geht mit dem scharfen Schwert der Verdachtskündigung verantwortungsvoll um. Es gibt genug Fälle, in denen sich der Verdacht später nicht bestätigt, das Arbeitsverhältnis aber gekündigt …
Bundesarbeitsgericht entscheidet zugunsten der Arbeitgeber
Verfügt ein Leiharbeitgeber über die erforderliche Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis, wird auch durch die - grundsätzlich verbotene - dauerhafte Überlassung kein Arbeitsverhältnis zwischen Leiharbeitnehmer und Entleiher begründet. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) am Dienstag in einem von allen Seiten mit höchster Spannung erwarteten Urteil entschieden. Das höchste deutsche Arbeitsgericht befand, dass diese Rechtsfolge im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) nicht vorgesehen sei und …
NWB-Neuerscheinung zur Umsetzung der Mini-Job-Reform mit zahlreichen Praxis-Tipps und Anwendungsbeispielen
Rund sieben Millionen Menschen üben in Deutschland eine geringfügige Beschäftigung aus. Wie der Arbeitgeber und der Beschäftigte die Gestaltungsspielräume optimal nutzen, erläutert jetzt „Mini-Jobs in der Praxis“ aus dem NWB Verlag. Ab sofort ist der Leitfaden im Handel erhältlich.
Ob kurzfristige Beschäftigungen, Studentenjobs, Praktika sowie Beitragsberechnungen für Gleitzonenentgelte (Midi-Jobs) – sie alle müssen korrekt beurteilt werden. …