… Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Arbeitsrecht sieht vor, dass die Kündigung (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsrecht.html)des Arbeitsvertrags fristlos erfolgen kann, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten derart schwer verletzt hat, dass dem Arbeitgeber eine Weiterbeschäftigung auch nur bis zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin nicht mehr zugemutet werden kann. Eine derart schwere Pflichtverletzung kann die Vorlage einer gefälschten ärztlichen Bescheinigung zur Arbeitsunfähigkeit sein. Das geht …
… und Niedrigrentenland Nummer Eins in der EU ist. Beschäftigte zahlen den Großteil des Soli (rund 10 Mrd. Euro), die kalte Progression belastet sie jährlich mit rund 3,5 Mrd. Euro. Bis 2014 zahlten Beschäftigte 0,9 % mehr Krankenkassenbeiträge oder jährlich rund 20 Mrd. als Arbeitgeber. Der Festbetrag liegt nunmehr für Arbeitgeber bei 211 Euro im Monat und für Beschäftigte bei 237 Euro. Sie zahlen rund 13 Mrd. Euro mehr als Arbeitgeber.
Der Durchschnittsbetrag für Beschäftigte steigt auf 257 Euro, weil ab Januar 2016 ihre Beiträge zwischen 2 - …
… Arbeitskräfte haben, münden die Erkenntnisse und Erfahrungen, die im Laufe von mitnmang gemacht wurden, in das Regelgeschäft ein. Auf diese Weise profitieren ältere Arbeitssuchende weiterhin von einer intensiven Beratung, so dass Unternehmen und Arbeitgeber weiterhin gezielt nach erfahrenen Arbeitnehmern fragen können. Bastian Glöckner, Bereichsleiter im gemeinsamen Arbeitgeberservice: „Auch über das Projektende hinaus unterstützen wir alle Hamburger Betriebe, die nach erfahrenen Arbeitskräften über 50 suchen, mit geeigneten Vermittlungsvorschlägen. …
Begeht der Arbeitnehmer "Arbeitszeitbetrug", kann das den Arbeitgeber zur fristlosen Kündigung des Arbeitsvertrags berechtigen. Das geht aus einem Urteil des LArbG Mainz hervor (Az.: 8 Sa 363/14).
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: In vielen Betrieben ist es durchaus üblich, dass die Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit im Zeiterfassungssystem des Betriebs selbst erfassen. Tragen sie dabei Arbeitsstunden ein, die sie tatsächlich gar nicht geleistet haben, kann der …
Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun wollen, können diesen steuer- und sozialversicherungsfreie Extras zukommen lassen. Aber: Die Sozialversicherungsfreiheit kann seit April 2015 nur noch dann in Anspruch genommen werden, wenn diese mit der Entgeltabrechnung für den jeweiligen Abrechnungszeitraum umgesetzt worden ist.
Im Rahmen des 5. Sozialgesetzbuch (SGB) IV-Änderungsgesetzes wurde auch die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) geändert. Zuwendungen wie Zuschüsse zu Kinderbetreuungskosten oder zu Fahrtkosten, Warengutscheine …
… auf eine gewisse Zahl von Urlaubstagen im Jahr haben. Fällt dieser Urlaubsanspruch nach dem Tod des Arbeitnehmers an die Erben? Das Arbeitsgerichts Berlin sagte überraschenderweise ja. Sie könnten sie sich die restlichen Urlaubstage des Verstorbenen von seinem Arbeitgeber auszahlen lassen. Der Urlaubsanspruch wandelt sich in einen Abgeltungsanspruch der Erben um, entschied das Arbeitsgericht.
Mit diesem Urteil überraschte das ArbG Berlin nicht nur, sondern es stellte sich auch gegen die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts. Das BAG hatte mit …
… steigt und andererseits auch die der Armen und Perspektivlosen. Die Mittelschicht schrumpft kon¬ti¬nuierlich, wodurch das Fundament der gesellschaftlichen Stabilität langsam aber sicher erodiert.
Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger arbeiten heute in prekären Arbeitsverhältnissen; die Arbeitgeber kalkulieren verkappte staatliche Lohnsubventionen durch Aufstockung der Hungerlöhne durch Hartz-IV-Gelder inzwischen ein. Der Mindestlohn reicht nur mit viel Glück zum Überleben, z.B. ohne kulturelle Interessen, in der Provinz, mit der Arbeitsstätte um …
… war. Zuvor hat die Firmenleitung allen Mitarbeitern empfohlen: entweder sie stellen freiwillig einen Antrag auf Entlassung oder man wird ihren Arbeitsvertrag einseitig kündigen. Wohlgemerkt, das vietnamesische Arbeitsgesetz hat genau für diesen Fall schon vorgesorgt, es gibt den Arbeitgebern die Möglichkeit und Informationen, wie man einen Arbeitsvertrag einseitig kündigen kann, wenn ihre Produktionsstätte einmal in Brand geraten würde!
Am Abend des 21. September stand das Werk 1 der Firma Yupoong Vietnam tatsächlich lichterloh in Flammen, die in …
Bevor der Arbeitgeber eine wirksame Kündigung (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsrecht.html) aussprechen kann, muss er den Arbeitnehmer in vielen Fällen erst abmahnen. Ohne die vorherige Abmahnung kann die Kündigung unwirksam sein.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Arbeitsrecht sieht vor, dass der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund aussprechen kann. Ein wichtiger Grund kann beispielsweise die …
… seltener als Männer, Korruption wahrgenommen zu haben (Median: 24% vs. 20%). Die größte Diskrepanz fällt in Spanien auf, wo 40% der Männer aber nur 29% der Frauen akademische Korruption wahrnahmen.
Der Geschäftsführer der Milata KG, Dr. Paul Milata, stellt fest:
„Arbeitgeber müssen die Background Checks von Bewerbern oder Mitarbeitern intensivieren, wenn diese in Ländern studiert haben, die sich auf den letzten Plätzen des Rankings befinden. Die Länder im Mittelfeld haben Probleme in nur einigen der fünf untersuchten Bereiche: Deutschland aufgrund …
… 30 Jahren auf das Dienstrecht und auch das evangelische Pfarrerdienstrecht spezialisiert. Die Praxis zeige, dass sich das Berufsbild Pfarrer immer weiter verändert habe. Der Pfarrberuf habe sich durchaus anderen Berufen angenähert. Und überdies sei das Problem, „dass die Kirche als Arbeitgeberin und Dienstherrin nicht immer den besten Ruf hat. Die Gleichstellung ist also notwendig, um den Schutz der einzelnen Betroffenen zu verbessern.“
Dass der Weg bis dahin lang werden kann, ist den Beteiligten bewusst. Aber gerade in Zeiten von Inklusion sei …
… Kündigung (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsrecht.html)rechtfertigt, ist letztlich eine Frage des Einzelfalls.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Arbeitsrecht sieht vor, dass der Arbeitgeber bei Vorliegen eines wichtigen Grundes die fristlose Kündigung des Arbeitsvertrags aussprechen kann. Ein wichtiger Grund muss aber derart schwerwiegend sein, dass dem Arbeitgeber die Fortführung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr …
… werden", bringt der dbb jugend nrw-Chef seine Erschütterung zum Ausdruck. "Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat viele Gründe, die man so schnell nicht abstellen kann. Aber die Beschäftigten müssen besser vor solchen Übergriffen geschützt werden!", sieht Landesjugendleiter Hillnhütter die Arbeitgeber in der Pflicht.
In einem Gespräch mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 9. November brachte die dbb jugend nrw Vorschläge auf den Tisch, die den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst erhöhen sollen. Ein Problem …
… fällig, wenn
• Ein Pflichtpraktikum absolviert wird,
• Ein Orientierungspraktikum bis zu drei Monaten geleistet wird,
• Ein studienbegleitendes oder berufsbegleitendes Praktikum bis zu drei Monate durchgeführt wird, wenn nicht bereits zuvor beim gleichen Arbeitgeber ein Praktikum stattfand, oder
• Eine Einstiegsqualifizierung vorliegt.
Welche Regeln gelten, erfahren junge Erwachsene und Eltern kompakt und übersichtlich zusammengefasst unter www.ecovis.com/jugend-steuern
Erben und Vererben
Laut einer Emnid-Umfrage wollen 75 Prozent der Bundesbürger …
… herausgeben, fehlerhaftes Wechselgeld herausgeben.
Der Mitarbeiter wird hier durch die Rechtsprechung der Arbeitsgerichte geschützt: solange der Mitarbeiter nur leicht fahrlässig handelt, macht er sich gar nicht schadenersatzpflichtig. Nur, wenn der Mitarbeiter vorsätzlich gehandelt hat, könnte der Arbeitgeber im Schadensfall Regress beim Mitarbeiter nehmen.
Ähnlich ist das auch beim Wechselgeld, das der Arbeitnehmer zu viel herausgibt: Der Arbeitgeber kann nicht einfach das fehlende Geld vom Lohn einbehalten. Dies wäre nur zulässig, wenn der Arbeitgeber …
… immer wieder Streitigkeiten zu steuerrechtlichen Fragen, hier insbesondere die Lohnsteuer und die Umsatzsteuer. Nach der Gesetzesänderung zum 01.01.2015 hat das Bundesfinanzministerium mit Verwaltungsschreiben vom 14.10.2015 die Sichtweise der Finanzverwaltung klargestellt:
Lohnsteuer
Die Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Beschäftigten im Rahmen einer Betriebsveranstaltung sind bis zum Freibetrag von 110 Euro lohnsteuer- und sozialabgabenfrei. Wird der Betrag aber überschritten, dann unterfällt nach der neuen gesetzlichen Regelung nicht der …
… Entwurf befindet sich aktuell in der regierungsinternen Abstimmung, aber ein paar Punkte sind durchgesickert:
• So soll die Leiharbeit auf 18 Monate begrenzt werden, wenn das Unternehmen nicht tarifgebunden ist. Nach bereits 9 Monaten muss der ausleihende Arbeitgeber aber denselben Lohn bezahlen wie an eigene Arbeitnehmer.
• Soweit ein Personal- oder Betriebsrat vorhanden ist, soll dieser künftig über Werksverträge und ihre Anzahl informiert werden.
• Außerdem sollen einschlägige Gerichtsurteile zu Scheinwerkverträgen in das Gesetz einfließen, um …
… Oberhand gewinnen.
In Zeiten von Mobbing, Burnout und Kündigungen ist das eine Möglichkeit, sich von Beginn an zu schützen. Zwar können Mediatoren auch im Privatbereich eingesetzt werden, kommen aber vor allem bei Unternehmen zum Zuge. Erst recht dann, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber oder Arbeitnehmer untereinander gegenüberstehen. Um einen teuren und langen Streit und in der Folge einen Prozess zu vermeiden, werden immer öfter Mediatoren eingesetzt, obwohl laut einer Umfrage von statista rund 43 Prozent noch nie etwas von einem Mediator gehört …
LAG Hamm zur Befristung von ArbeitsverträgenArbeitgeber müssen bei der Befristung von Arbeitsverträgen aufpassen. Aus einem befristeten Arbeitsverhältnis kann schnell ein unbefristeter Arbeitsvertrag (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/arbeitsvertrag-arbeitsrecht.html) werden.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses kann nicht auf den Sachgrund der Vertretung gestützt werden, wenn das Arbeitsverhältnis …
… Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Mit Urteil vom 16. Juli 2015 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass die unbefugte private Nutzung des dienstlichen Computers durch den Arbeitnehmer eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisse durch den Arbeitgeber rechtfertigen kann (Az.: 2 AZR 85/15).
In dem Fall hatte ein Abgestellter eines Gerichts seinen dienstlichen Computer für private Zwecke genutzt. Bei einer Geschäftsprüfung im März 2013 waren auf der Festplatte des Rechners mehr als 6.400 E-Book-, Video-, …
… entschied, dass bei der vollständigen Offenlegung des für die Besteuerung relevanten Sachverhaltes durch den Steuerpflichtigen im Veranlagungsverfahren gegenüber dem Finanzamt keine arglistige Täuschung vorliegt. Trotz der Einschätzung des Finanzamtes, dass es sich bei den Angaben des Arbeitgebers des Steuerpflichtigen in der Lohnsteuerbescheinigung um eine unrichtige juristische Bewertung des Sachverhaltes handele, stelle sich eine Bezugnahme des Steuerpflichtigen auf diese Angaben im Einspruchsverfahren ebenfalls nicht gem. § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 …
… Hier bräuchte man mehr Personal, um die Situation für den einzelnen Mitarbeiter zu entschärfen. Mehr in den Fokus sollten nach Auffassung des Verbandes auch bauliche Verbesserungen genommen werden sowie die rechtliche Rückendeckung durch den Arbeitgeber. Denn bislang werden in vielen Fällen Übergriffe auf Bedienstete bagatellisiert oder totgeschwiegen. Aus Sicht des gewerkschaftlichen Jugenddachverbandes gehört es zur Fürsorgepflicht des Dienstherrn/Arbeitgebers, sich bei verbaler oder körperlicher Gewalt hinter die Beschäftigten zu stellen.
Für …
… Betreuungsservice für kranke, erholungsbedürftige sowie gesunde Kinder ist mittlerweile in München, Berlin/Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main sowie Köln und Düsseldorf zu buchen.
Das Angebot kann auch von Privatpersonen in Anspruch genommen werden, richtet sich aber vor allem an Arbeitgeber, die den Service für Ihre Mitarbeiter einkaufen können.
Firmen wie comdirect AG, EW Medien Kongresse GmbH, Allen Overy oder HanseMerkur sind von dem Konzept „Die Notfallmamas“ überzeugt und bieten ihren Mitarbeitern die flexible Betreuung bereits an. „Wir …
… einer ausführlichen und transparenten Aufklärung und auch nur dann zulässig, wenn es letztlich die freie Entscheidung des Betroffenen bleibt, ob die Übertragung stattfinden soll oder nicht. Also bei Arbeitnehmern wäre das schon nicht mehr möglich, soweit der Arbeitgeber keine Wahl lässt.
Im Ergebnis hat das ULD schließlich Zweifel, ob überhaupt der Einzelne eine Disposition über solche einschneidenden Grundrechtspositionen hat und führt die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dazu an.
So bleiben am Ende nach Auffassung des ULD nur noch …
… entspricht, gerade auch in der Arbeitswelt. „Moderne Arbeitszeitgestaltung basiert daher auf Strategien, die der jeweiligen Lebenssituation der Beschäftigten Rechnung tragen und diese in die unternehmerischen Prozesse so einbeziehen, dass auch die Arbeitgeber davon profitieren. Während in unseren Unternehmen offen, ideenreich, partnerschaftlich und individuell über Gleitzeit, Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, Arbeitszeitkonten, an Lebensphasen orientierte Arbeitszeiten, Sabbatical und Funktionszeiten diskutiert wird, macht die Politik mit der von …
Ein Detektiv, der die Mitarbeiter überwacht? Was für Arbeitgeber verlockend klingen mag, ist für viele Arbeitnehmer eine Horrorvorstellung. Nun hat das Bundesarbeitsgericht genau diesen Fall entschieden (BAG Urteil v. 19.02.2015; Az.: 8 AZR 1007/13) und einer solchen Überwachung enge Grenzen gesetzt. Zulässig ist diese nämlich nur bei einem auf Tatsachen beruhenden, konkreten Verdacht einer schweren Pflichtverletzung .
In dem zu entscheidenden Fall ging es konkret um eine Mitarbeiterin, welche wegen angeblicher Krankheit über zwei Monate nicht …
… der Größe der Aufgabe, vor den heutigen Erwartungen an eine zukunftsorientierte, international vergleichbare Pflegeberufsausbildung? Oder ist der Rückzug aus dem Reformvorhaben lediglich ein Einknicken vor dem durch handfestes Eigeninteresse ausgelösten Widerstand aus dem Arbeitgeberlager? Fakt ist: Wird die seit Jahren in Modellprojekten erprobte, erfolgreich evaluierte und als Reformschritt zugesagte Reform der Pflegeausbildung in Richtung Generalistik jetzt stillschweigend beerdigt, ist der Vertrauensbruch perfekt. Der Gesichtsverlust und das …
… Teilnahme am Skiausflug war freiwillig und damit eine rein private Tätigkeit. Urlaubs- und Freizeitaktivitäten wie auch sportliche Betätigungen stünden, auch wenn das Unternehmen sie finanziere, nicht unter dem gesetzlichen Versicherungsschutz, so das Gericht. Und weiter: Der Arbeitgeber könne nämlich nicht darüber bestimmen, welche Verrichtungen in dem erforderlichen sachlichen Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stünden. Daher komme es auch nicht darauf an, ob der Arbeitgeber den Skipass bezahle oder für die Tagungsteilnahme Urlaubstage …
Beabsichtigt ein Arbeitgeber eine schwangere Arbeitnehmerin zu kündigen, muss er gemäß § 9 Abs. 3 Mutterschutzgesetz (MuSchG) zuvor die Zustimmung der für den Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörde einholen. Eine ohne diese Zustimmung erklärte Kündigung ist grundsätzlich unwirksam und wird regelmäßig im Kündigungsschutzprozess von den Arbeitsgerichten aufgehoben.
Das LAG Berlin hatte nun am 26.03.2015 (Az.: 2 AZR 237/14) entschieden, dass einer schwangeren Arbeitnehmerin darüber hinaus auch Schadenersatzansprüche wegen einer geschlechterspezifischen …
… Einfluss auf die Darbietung selbst genommen; er habe die Darbietung lediglich „gekauft wie gesehen“ unter Verweis auf das Youtube-Video.
Ein unterschätztes Risiko
Das Thema Scheinselbständigkeit wird gerne unterschätzt: Natürlich mag eine Freie Mitarbeiterschaft für den Auftraggeber (bzw. Arbeitgeber) billiger und einfacher sein – das allein spricht aber nicht für die Zulässigkeit für die Freie Mitarbeiterschaft.
Vielfach schmücken sich Agenturen und Dienstleister mit “fremden Federn”: Sie haben viele Freie Mitarbeiter. Das ist für sich gesehen …
… 8,50 € pro Stunde hat.
Nach Inkrafttreten des neuen Mindestlohngesetzes kam es zu vermehrten Änderungskündigungen gegenüber Arbeitnehmern, denen nun gesetzlich ein Mindestlohn zusteht. Gem. § 2 des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) liegt eine Änderungskündigung vor, wenn der Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht und dem Arbeitnehmer die Fortführung des Arbeitsverhältnisses zu geänderten Bedingungen anbietet. In den Fällen, die das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg zu beurteilen hatte, handelte es sich um Arbeitsverträge, bei denen durch eine …
… dar. Außerdem müsse beachtet werden, dass der Mitarbeiter eine weitere Pflichtverletzung begangen habe, indem er einen Gegenstand ohne den dazugehörigen Begleitschein mitgenommen habe. Beide Pflichtverletzungen zusammen seien so schwerwiegend, dass eine weitere Zusammenarbeit für den Arbeitgeber nicht zumutbar schien und somit eine fristlose Kündigung gerechtfertigt.
Haben Sie eine Kündigung erhalten und möchten eine Einschätzung, ob diese rechtmäßig ist? Wir beraten Sie gerne über alle Möglichkeiten, um gegen eine Kündigung vorzugehen. Natürlich …
… dabei einen Unterschied, ob man/frau z.B. eine Geschäftsführungsposition inne hat oder nur Auszubildende(r) ist.
Vertragliche Pflichten?
Auch aus einem Vertrag können sich Pflichten ergeben, was man zu tun hat.
• Beispiel 1: Der Arbeitsvertrag
o Von einem Arbeitnehmer kann der Arbeitgeber eine gewisse Loyalität erwarten, d.h. der Arbeitnehmer darf grundsätzlich nicht wegen jedem kleinsten Gesetzesverstoß zur Presse laufen. Je gravierender aber der Gesetzesverstoß, desto eher kann ein Arbeitnehmer bspw. im Arbeitsschutzrecht auch eine Anzeige bei …
… aus verhaltensbedingten Gründen gekündigt wurde. Im Laufe des Kündigungsschutzprozesses vor dem Arbeitsgericht in der ersten Instanz stellte sich dann heraus, dass die verhaltensbedingte Kündigung wohl nicht verfangen wird. Daher begründete der beklagte Arbeitgeber die ausgesprochene Kündigung im Prozess erstmals auch aus betriebsbedingten Gründen.
Das Landesarbeitsgericht hat dieses verspätete Austauschen von Kündigungsgründen als unzulässig eingestuft, da dem Arbeitgeber die erstmals im Prozess behaupteten betriebsbedingten Kündigungsgründe schon …
… und Dumme, Schuldige und Unschuldige, Verantwortliche und Unverantwortliche, Wölfe und Schafe der Menschengesellschaft abfeuert.
Politiker, die den Hals nicht voll genug bekommen können, verdingen sich als Lobbyisten. Die Menschen werden skrupellos den Profitinteressen von Arbeitgebern, Händlern, Bankstern und Spekulanten geopfert. „Von allen Arten der Tyrannei ist die häßlichste und ordinärste die Tyrannei bloßen Reichtums, die Tyrannei der Plutokratie.“ (Theodore Roosevelt)
„Plutokratie“ definiert Prof. Querulix so: „Moderne, unter dem Euphemismus …
… Bevölkerung.
Die geradezu reflexartige Forderung von Wirtschaftslobbyisten, den Mindestlohn zu schleifen, ist ebenso unsinnig wie überflüssig. Dadurch würden nur die Sozialkosten des Staates in die Höhe getrieben, also Geld der Allgemeinheit in die privaten Taschen von Arbeitgebern fließen. Die Schieflage der deutschen Sozialstruktur würde durch Ausbeuterlöhne auch weiter verstärkt, was für den langfristigen sozialen Frieden negative Folgen hätte.
Es gilt also, die Potenziale der Zuwanderer gezielt zu nutzen und zugleich den sozialen Zusammenhalt …
… dem Arbeitsgericht besteht eindeutig darin, dass die Vereinbarung den Konflikt beendet, und das jede Seite weis was auf sie zukommt. Der Mitarbeiter kann sich um eine neue Anstellung bemühen, gegenseitige Vorwürfe kommen nicht öffentlich zur Sprache und der Arbeitgeber kann die finanziellen Folgen kalkulieren und den Arbeitsplatz mit einem neuen Arbeitnehmer besetzen.
Die Verhandlung vor dem Güterichter beinhält eine gewisse Flexibilität beim Ergebnis; das ist schon mal viel besser als beim Prozess, der bekanntlich mit einem Urteil des Richters …
… der EU, „verstärkt Maßnahmen zur Förderung des Stillens vorzusehen“. In der Mutterschutzrichtlinie solle das „Recht auf Stillen“ eine explizite Rolle spielen: „Stillen am Arbeitsplatz muss möglich sein. Dafür braucht es Orte, Zeit – und die Flexibilität der Arbeitgeber“, sagt Gericke.
Beginnen möchte Gericke dabei im Europaparlament selbst: „Wir fordern auch einen Stillraum im Parlamentsgebäude – und eine freiwillige Selbstverpflichtung der Verwaltung sowie aller Fraktionen, stillenden Müttern das Stillen während der Arbeitszeit zu ermöglichen.“
… dessen Ziel es ist, das weltgrößte schwullesbische Jurist*innen-Netzwerk zu werden.
Bei der Gleichstellung von schwulen, lesbischen oder bisexuellen Mitarbeiter*innen nehmen Kanzleien eine Vorreiterrolle ein. Unter den TOP10 der britischen Stonewall-Liste, die Arbeitgeber hinsichtlich der Gleichstellung von LGBTI-Menschen auszeichnet, finden sich gleich drei internationale Kanzleien. Die Karrieremesse ALICE erkennt diese Tatsache an und bietet eine Plattform zur Vernetzung, Weiterentwicklung und zum Austausch.
Studierende, Referendar*innen, …
Das Arbeitsschutzgesetz ist das grundlegende Regelwerk für den Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Hier einige der wichtigsten Pflichten für den Arbeitgeber, die sich aus dem ArbSchG ergeben:
• Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat …
… Millionen Menschen Hartz-IV, die wie es Inge Hannemann als Insiderin zu beschreiben weiß, in vielen Jobcentern zu Bittstellern degradiert wurden und werden. Statt der Rechtssicherheit ist für die Hartz-IV Bezieher ein Zustand der Willkür eingetreten. Als Sie Ihrem Arbeitgeber, der Bundesagentur für Arbeit in einem offenen Brief wegen der vielen Ungereimtheit unbequeme Fragen stellte, wurde kurz darauf ihr Computer überwacht, ihre Gespräche abgehört und ihr Arbeitsplatz durchsucht. Letztlich wurde sie freigestellt. Dabei war Inge Hannemann viele Jahre …
… unwirksam ist und bejahte diese Frage ohne Zweifel (LAG Berlin-Brandenburg Urt. v. 16.09.2015, Az. 23 Sa 1045/15).
In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall wurde einer Frau, die sich in der Probezeit als Rechtsanwaltsfachangestellte befand, von ihrem Arbeitgeber, einem Rechtsanwalt, gekündigt.
Sofort nachdem die Kündigung ausgesprochen wurde, informierte die Frau ihren Arbeitgeber darüber, dass sie schwanger sei und legte sogar ihren Mutterpass vor. Die Kündigung wurde jedoch nicht zurückgenommen, sodass die nun gekündigte Mitarbeiterin …
… darüber, welche privaten Anrufe getätigt werden durften und welche nicht. Es sei somit für die Klägerin nicht ganz offensichtlich gewesen, dass sie eine Pflichtverletzung beging. Weiterhin wurden alle Anrufe in der Pausenzeit getätigt, so dass der Arbeitgeber keine Nachteile wegen verfälschter Arbeitszeitberechnung zu tragen hatte. Aus diesen Gründen lagen die Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung in diesem Fall nicht vor.
Trotz der Unzulässigkeit der fristlosen Kündigung, die durch das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf bestätigt …
… wegen der Kündigung eine Kündigungsschutzklage, weil er der Meinung war, dass die Kündigung alleine durch die Posts versursacht worden sei. Diese Posts könnten aber keinen Kündigungsgrund darstellen, weil sie zu seinem Privatleben gehören. Der Arbeitgeber begründete die Kündigung dagegen mit groben arbeitsrechtlichen Verstößen und einem schweren Vertrauensverlust.
Über diesen Fall hatte am 15.09.2015 das Arbeitsgericht Karlsruhe zu entscheiden (ArbG Karlsruhe, Urt. v. 15.09.2015). Die Kündigungsschutzklage des betroffenen Mitarbeiters wurde abgewiesen. …
… schnell mal 5000,- Euro Anwaltskosten zusammen. Prozesse dauern lange und sind öffentlich, bis dahin hängen die Beteiligten in der Luft. Nicht jeder möchte sich vor Publikum sein Fehlverhalten oder sein angebliches Fehlverhalten vorhalten lassen, Arbeitgeber sind in aller Regel nicht begeistert wenn Betriebsinterna öffentlich zur Sprache kommen.
Mediation ist im Gegensatz zum Gerichtsverfahren vertraulich.
Das Prinzip der Vertraulichkeit soll verhindern, dass in der Mediation erlangte Informationen später gegen den Mitteilenden genutzt werden, …
… „Diese Regelung stößt auf Kritik“, erklärt Wolff von Rechenberg, Fachredakteur beim Onlineportal Lohn1x1.de: "Es zählt nur, ob es theoretisch möglich wäre den Arbeitsplatz mit einem deutschen Arbeitnehmer zu besetzen, nicht ob tatsächlich Bewerber zur Verfügung stehen".Der Arbeitgeber muss das Arbeitsamt außerdem über Arbeitszeiten, Lohn und Arbeitsbedingungen für den Flüchtling informieren. Die Vorrangprüfung entfällt nur, wenn der Flüchtling oder Asylbewerber eine Qualifikation in einem Beruf mit Fachkräftemangel verfügt. Dabei kann es sich um …
… kurzfristiger Kinderbetreuung ist auch in und um München enorm. Kein Wunder, denn der Service stellt eine Erleichterung für berufstätige Eltern dar. Gleichzeitig ist es eine erhebliche Entlastung, sowie ein Wettbewerbsvorteil bei der Mitarbeitersuche, für Arbeitgeber.
Im Berufsalltag sind Zuverlässigkeit und Kontinuität wichtige Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Doch es gibt auch unvorhersehbare Zwischenfälle, die vom Arbeitnehmer nicht beeinflussbar sind, aber dennoch zum kurzfristigen Ausfall führen, was im Unternehmen oft …
… Kündigung des Arbeitsvertrags. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden (Az.: 11 Sa 905/13).
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Arbeitsverträge können vom Arbeitgeber aus unterschiedlichen Gründen gekündigt werden. Das Arbeitsrecht sieht u.a. auch die verhaltensbedingte Kündigung (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsrecht.html) vor. Diese ist aber in der Regel nur dann möglich, wenn zuvor eine Abmahnung ausgesprochen …
… Flüchtlinge unsere Chance sind. Im Arbeitsmarkt besteht folgendes Problem: Wenn ein Unternehmer einen Arbeitslosen oder einen Facharbeiter sucht, ob über eine Annonce oder Jobcenter, scheitert das in der Regel daran, dass beide Bewerber nicht dem Anforderungsprofil des Arbeitgebers entsprechen. Abitur, gute Sprachkenntnisse, Bildung und Ausbildung, besondere Qualifikationen und Fachwissen spielen eine entscheidende Rolle. Voraussetzungen die ein Flüchtling aus dem Mittleren Osten oder Afrika im Regelfall nicht erfüllt.
Es dauert Jahre bis sie in diesem …