… monatlicher Lohn (Ledige) von 1.250 Euro zugrunde (180 Arbeitsstunden). Darauf entfallen 275 Euro Sozialabgaben (22 %), 35 Euro Lohnsteuern und 2 Euro Solidaritätszuschlag – gleich netto 950 Euro.
Die Kosten für Lohn und Gehalt würden zukünftig zu je 50 % die Agentur für Arbeit und Arbeitgeber übernehmen. Ihr Anteil an brutto 1.250 Euro beträgt jeweils 625 Euro. Demnach liegt der Stundenlohn bei brutto 6,95 Euro zugrunde. Für die Bundesregierung bedeutet das, es werden jeweils statt 799 Euro nur noch 695 Euro fällig, 184 Euro weniger als bisher, was …
… des betrieblichen Gesundheitsmanagements können sich seit 2014 unterjährig um die Auszeichnung GESUNDE UNTERNEHMEN bewerben und werden durch die Verleihung des Auszeichnungssiegels an Ihrem Unternehmensstandort in den Kategorien Bronze, Silber, Gold oder Platin als attraktiver Arbeitgeber sichtbar. Im Fokus steht die Umsetzung vorbildlicher Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit, sowie deren Integration in die Unternehmensphilosophie und den Arbeitsalltag.
Als Träger der Initiative GESUNDE UNTERNEHMEN schreibt das IFU Institut für Unternehmenswerte …
… Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus.
Surfen am Arbeitsplatz: Wann ist es erlaubt?
Ob die private Internetnutzung während der Arbeitszeit zulässig ist oder nicht, ergibt sich in der Regel aus dem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber kann das private Surfen zum Beispiel während der Pausen zulassen, aber auch vollständig verbieten. An entsprechende Vorschriften sollten sich Arbeitnehmer unbedingt halten. Denn vor allem bei exzessiver privater Internetnutzung kann der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen.
Privates Surfen …
Bei erkrankten Mitarbeitern sollten Arbeitgeber die Möglichkeit eines betrieblichen Eingliederungsmanagements genau prüfen. Ansonsten kann die krankheitsbedingte Kündigung unwirksam sein.
Arbeitgeber sind verpflichtet, Arbeitnehmern, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Der Arbeitgeber soll klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters überwunden oder wie einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann, erklärt …
Bei erkrankten Mitarbeitern sollten Arbeitgeber die Möglichkeit eines betrieblichen Eingliederungsmanagements genau prüfen. Ansonsten kann die krankheitsbedingte Kündigung unwirksam sein.
Arbeitgeber sind verpflichtet, Arbeitnehmern, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Der Arbeitgeber soll klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters überwunden oder wie einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann, erklärt …
Das Institut für Personalvertretungs- und Betriebsverfassungsrecht führt im Bereich Personalvertretungsrecht auch für Arbeitgebervertreter bzw. Dienststellenleitungen Inhouse-Seminare durch.
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Personalvertretungsrecht ist kein Geheimwissen. Auch für Arbeitgebervertreter und Dienststellenleiter ergeben sich aus den Personalvertretungsgesetzen Rechte und Pflichten.
Zum Personalvertretungsrecht (Bund und alle Bundesländer / BPersVG und Länder-PersVG bzw. LPVG's) bieten das Institut für Personalvertretungs- und Betriebsverfassungsrecht …
… schwer zu vereinbaren“, erklärt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel. „Die Chancen für eine Tabakreduzierung bzw. den Rauchstopp sind umso größer, je früher man damit beginnt – bevor sich eine Sucht entwickeln konnte. Deshalb fordern wir Pflegeschulen und Pflege-Arbeitgeber ausdrücklich auf, die Gesundheit ihrer Beschäftigten ernst zu nehmen und aktive Gesundheitsförderung zur Reduzierung des Tabakkonsums zu betreiben. Das beginnt mit konsequenter Stressreduzierung und hört bei gesunden Pausen und der gemeinsamen Teilnahme an Rauchfrei-Programmen nicht …
… und gehen in Podiums- und Saaldiskussionen auf die Fragen der Teilnehmer ein:
- Welche Auswirkungen hat die Gesetzesnovelle auf die Praxis?
- Wie sehen kluge neue Tarifverträge zur bAV voraussichtlich aus?
- Welche Informations- und Hinweispflichten treffen die Arbeitgeber?
- Gibt es Haftungsrisiken für Arbeitgeber trotz der „reinen Beitragszusage“?
- Wie organisiert man die Mitwirkung der Tarifparteien bei Versicherungslösungen?
- Welche rechtlichen Fragen bestehen rund um reine Beitragszusagen?
- Welche Folgen haben die neuen Optionen für …
… mit dem AGG und den sich bei der Umsetzung gezeigten Schwierigkeiten und Zweifelsfragen.
Siehe auch unsere Websites ...
http://www.praktiker-seminare.com/170801.html und
https://www.pinterest.de/praktikerseminare/seminare-f%C3%BCr-den-personalrat-und-betriebsrat/
Zu beachten ist, daß alle Arbeitgeber nach dem AGG verpflichtet sind, ihre Mitarbeiter zum AGG zu schulen (ausnahmslos). Ein Pflichtverstoss hier kann sich schnell in einem Arbeitsgerichtsprozess, auch wenn es dabei um einen andersgearteten -vermeintlichen- Verstoss gegen das …
… Nürnberg vom 01.09.2015, 7 Sa 592/14 erkrankte eine Arbeitnehmerin über einige Wochen. Unmittelbar vor der Erkrankung hatte sie spontan um einige Tage Urlaub gebeten, um über eine ihr angebotene berufliche Veränderung nachzudenken. Dieser Urlaub wurde ihr verweigert. Die Arbeitgeberin drängte auf eine schnelle Entscheidung, da sie für die neue berufliche Position noch Vorbereitungen treffen musste. Bereits unmittelbar nach Anzeige der ersten Arbeitsunfähigkeit sprach sie eine Kündigung aus. Sie bat die Arbeitnehmerin während der Krankheit zudem …
… gesetzlichen, stufenweisen Anstieg des Mindestlohns auf 9,50 – 10,50 Euro gestimmt.
Agenda 2011-2012 plädiert für eine gesetzliche Regelung, die Lohnerhöhungen automatisch an die zu erwartende Inflationsrate anzupassen. Darüber hinaus sind die Tarifpartner gehalten, entsprechende, reale Lohnerhöhungen zu vereinbaren. Die Arbeitgeber werden aufgefordert, die paritätische Finanzierung der Sozialsysteme wieder aufzunehmen. Das ist ein Teil der 33 Schwerpunkte, die reael und komplexen Antworten zur Überwindung der Schuldenkrise geben.
Dieter Neumann
Am 15 Mai 2017 konnten 25 arbeitssuchende Mutter im Rahmen des vom Jobcenter Bonn erstmals veranstalteten „Mother´s Day“ bei Bonner Arbeitgebern einen Blick hinter die Kulissen werfen.
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Erstkontakt zwischen Müttern und Arbeitgebern
Viele Menschen begegnen dem Thema Langzeitzeitarbeitslosigkeit nach wie vor mit Vorurteilen. Dabei hat Langzeitarbeitslosigkeit sprichwörtlich viele Gesichter. Eines von ihnen sind Mütter, die aufgrund der Kindererziehung beispielsweise ihre Ausbildung abgebrochen haben oder …
… Menschen, die für Ausbeuterlöhne arbeiten statt zu hunderttausenden auf die Straße zu gehen und das Öffentliche Leben so lange lahmzulegen, bis die Politiker endlich dafür sorgen, daß alle ein gutes Auskommen haben?
Die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurde aufgehoben. Die Beiträge der Arbeitgeber wurden gedeckelt, um das Wachstum der Profite zu schützen und die Einkommen der Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte auf Kosten der Masse der Arbeitnehmer weiter und damit vielfach schon ins …
… Antwort, dass die Firma dies sowieso schon sei. Nach dem Gespräch arbeitete der Kläger zunächst noch weiter und wurde abends für drei Tage von der Arbeit freigestellt. Als sich der Kläger auch dann noch nicht entschuldigt hatte, kündigte der Arbeitgeber fristlos, hilfsweise ordentlich.
Der Kläger wendete sich mit seiner Kündigungsschutzklage gegen diese Kündigung. Seine Äußerungen seien durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Er habe aus einem Affekt heraus gehandelt und sei durch den Geschäftsführer sowie dessen Vater provoziert worden.
Die Klage …
Viele Arbeitgeber hegen den Verdacht, dass ihre Außendienstmitarbeiter falsche Quittungen und überhöhte Abrechnungen einreichen. Fehlende Kontrolle und die große Unabhängigkeit führen dazu, dass diese Berufsgruppe ihre privaten Kosten gerne auf das Unternehmen umwälzen möchte. In ganz schlimmen Fällen erscheinen Außendienstmitarbeiter gar nicht zu ihren Terminen und verrichten ihre Arbeit nicht – abgerechnet wird trotzdem. Darunter leidet nicht nur das Image des Unternehmens, auch der finanzielle Schaden ist vorhersehbar. Da andere Mitarbeiter in …
… Personalpolitik der vergangenen Jahre maßgeblich dazu beigetragen, dass Pflegefachpersonen nach Ende der Ausbildung nicht in den Beruf einmünden, berufs- und belastungsbedingt erkranken oder in die Teilzeit bzw. aus dem Beruf flüchten. Die Kliniken werden sich anstrengen müssen, um als Arbeitgeber Vertrauen, Loyalität und Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen. Fachkräftepotenzial liegt in der Aufstockung bei Teilzeitkräften, dem Einstieg von PflegeschülerInnen im ausbildenden Unternehmen nach Abschluss der Ausbildung sowie der Werbung um Berufsaussteiger.
… an den Kosten Staates zu beteiligen. Die Regierung verwaltet 19 Bio. Euro Schulden, während die Minderheit über 12 Bio. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt, Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6.6 Bio. Euro und zahlen keinen Cent Mehrwertsteuern. Arbeitgeber sind aus der paritätischen Finanzierung der Sozialkosten ausgestiegen.
Angela Merkel bietet den Wählern eine Illusion, ohne sie in Kenntnis der realen Hintergründe zu setzen, der etwas über 30 % der Deutschen folgen. Sie dürfte wissen, dass mit einem aus allen Nähten …
Bei einer Änderungskündigung muss das Angebot zur Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses die neuen Konditionen klar definieren. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden (Az.: 2 AZR 68/16).
Mit einer Änderungskündigung wird das bestehende Arbeitsverhältnis beendet. Gleichzeitig bietet der Arbeitgeber an, das Arbeitsverhältnis zu geänderten Bedingungen fortzusetzen. Diese Konditionen müssen in dem Angebot allerdings klar definiert sein, so dass der Arbeitnehmer zügig und ohne Weiteres entscheiden kann, ob er das Angebot annimmt, erklärt die Wirtschaftskanzlei …
… Landwirt auf einen Veterinär. Bei einer Fahrkartenkontrolle rastet am 8.12.2016 ein Mann aus und sticht auf eine Zugbegleiterin ein.
Weil die Zahl körperlicher Angriffe auf Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes steigt, das aber nicht konsequent erfasst, geschweige denn durch Arbeitgeber verfolgt wird, hat die dbb jugend nrw im April 2016 damit begonnen, diese Fälle zu zählen und sie in Zusammenhang mit ihrer Kampagne "Gefahrenzone Öffentlicher Dienst" (https://www.angegriffen.info) öffentlich zu machen. Alleine die dort gesammelten und aufgeführten …
… ob eine Sozialversicherungspflicht besteht.
Grundsätzlich sind Geschäftsführer, die in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis stehen, auch sozialversicherungspflichtig. Abhängige Arbeit wird dann geleistet, wenn der Geschäftsführer in einem fremden Betrieb tätig ist und den Weisungen des Arbeitgebers z.B. bezüglich Arbeitszeit, Arbeitsort oder auch der Art der Tätigkeit unterliegt. Diese Voraussetzungen sind in der Regel bei Fremdgeschäftsführern gegeben.
Anders verhält es sich häufig bei Geschäftsführern, die auch Gesellschafter der GmbH sind. …
… 12. Mai 2017. Nach der erfolgreichen Umsetzung einer Geschäftsidee warten auf Gründer/innen oftmals viele juristische Fallstricke. Einer der größten Hürden ist das Arbeitsrecht, welches in der Anfangsphase viele Fragen aufwirft: Welche Rechten und Pflichten habe ich als Arbeitgeber? Wie gestalte ich einen Arbeitsvertrag? Was muss ich bei der Einstellung eines Mitarbeiters beachten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Rechtsanwältin Maria Dimartino in ihrem E-Book „Arbeitsrecht Espresso“, welches sich an Gründer/innen und solche, die es werden wollen …
… sind Rechtsanwälte bekannt und geschätzt. Die Kompetenz von Rechtsanwalt Georg v. Buttlar in Gotha hilft dabei, dass Streitigkeiten gar nicht erst entstehen.
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Häufig beginnt der Gang zu einem Rechtsanwalt mit vorangegangenen Streitigkeiten. Probleme mit dem Arbeitgeber, uneinige Erben oder konkurrierende Firmen: Das alles können Auslöser für darauffolgende Unstimmigkeiten sein. Mit einer passenden Rechtsberatung kann man diesen Problemen frühzeitig vorbeugen. Die Beratung von Georg v. Buttlar in Gotha ist so individuell …
… Standort Deutschland im Allgemeinen von dieser Entwicklung noch besser profitieren können.“
Bei dem Besuch erhielten die Abgeordneten einen Eindruck vom Spielepublishing und alle damit im Zusammenhang stehende Facetten sowie der wachsenden Relevanz der Branche als Arbeitgeber sowie Technologie- und Innovationstreiber. Thematisiert wurden auch die Herausforderungen, mit denen sich die gamigo AG in Hamburg und Deutschland konfrontiert sieht. Remco Westermann betonte dabei, dass dafür eine stärkere politische Unterstützung der deutschen Games-Branche …
Wer seinen Arbeitgeber oder Kollegen grob beleidigt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das zeigt ein Urteil des LAG Schleswig-Holstein vom 24. Januar 2017 (Az.: 3 Sa 244/16).
Eine außerordentliche fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses muss aus wichtigem Grund erfolgen. Ein wichtiger Grund kann die grobe Beleidigung von Vorgesetzten oder Kollegen sein. Das musste auch ein 62-jähriger Handwerker erfahren, der schon seit mehr als 23 Jahren bei einem Familienbetrieb beschäftigt war.
Die lange Betriebszugehörigkeit war allerdings kein …
… der Bundeswehr schaden, dann muss die pflichtbewusste Mehrheit ein unbedingtes Interesse an der Aufklärung haben. Wenn es Strukturen in der Bundewehr gibt, die solch ein Fehverhalten begünstigen, dann gehören diese abgeschafft. Wenn es eine Chance gibt sich als Arbeitgeber weiterzuentwickeln, dann muss diese genutzt werden. Sollte sich bei der Untersuchung der Vorfälle die Kritik als haltlos erweisen, so hat die Armee ihre Vertrauenswürdigkeit und Kooperation einmal mehr unter Beweis gestellt. Die Institution Bundeswehr und deren Angehörigen können …
… Kündigung eines Arbeitsverhältnisses verlangen.
Der Fall
Eine langjährige Mitarbeiterin eines Versicherungsunternehmens fällt immer wieder durch ihr aggressives Verhalten und tätliche Angriffe gegenüber ihren Kollegen auf. Der Betriebsrat schaltet sich ein. Er fordert vom Arbeitgeber die Kündigung oder zumindest eine Versetzung der Mitarbeiterin. Der Arbeitgeber weigert sich, das Arbeitsverhältnis zu kündigen. Daraufhin versucht der Betriebsrat mit einem gerichtlichen Beschlussverfahren dagegen anzugehen.
Stattgegeben: Der Arbeitgeber musste die …
…
Der Workshop von Rechtsanwältin Maria Dimartino nimmt sich genau diesen Themen an und zwar aus der Sicht des Betriebsrates. Der Workshop steht unter dem Stichwort: Betriebsratsarbeit 4.0.
Dimartino klärt auf, inwieweit der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht für Onlineaktivtitäten des Arbeitgebers und der Mitarbeiter hat und wird anhand von Beispielen aufzeigen welche Gestaltungsmöglichkeiten und Grenze es für Betriebsrat und Arbeitgeber gibt.
Der 2-tägige Workshop findet im Rahmen der Berliner Betriebsratstage am 19. und 20. Juni 2017 im Hotel …
Die Abmahnung spielt im Arbeitsrecht eine wesentliche Rolle. Oft ist sie Voraussetzung für eine wirksame Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber.
Eine vorherige Abmahnung ist in der Regel dann nötig, wenn das Arbeitsverhältnis aufgrund von Fehlverhalten des Arbeitnehmers ausgesprochen werden soll, es sich also um eine verhaltensbedingte Kündigung handelt. Allerdings muss eine Abmahnung bestimmte Kriterien erfüllen, wenn sie auch im rechtlichen Sinn als Abmahnung gewertet werden soll, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. …
… Verwertbarkeit heimlicher Videoaufnahmen ein. Die Eingriffe in das Recht der Arbeitnehmer am eigenen Bild durch verdeckte Videoüberwachung seien dann zulässig, wenn der konkrete Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer anderen schweren Verfehlung zu Lasten des Arbeitgebers besteht, weniger einschneidende Mittel zur Aufklärung des Verdachts ergebnislos ausgeschöpft sind, die verdeckte Videoüberwachung damit das praktisch einzig verbleibende Mittel darstellt und sie insgesamt nicht unverhältnismäßig ist, so das BAG, das damit eine Entscheidung …
… Gewinn o.ä. zu knüpfen.
Variante 2 zum Bonus: Betriebliche Übung
Erhält der Arbeitnehmer über Jahre hinweg eine Zahlung in gleicher Höhe, kann er diese auch in Zukunft beanspruchen. Voraussetzung ist dass der Bonus über mehrere Jahre gleichförmig gezahlt wird. Spendiert der Arbeitgeber einmal ein ganzes zusätzliches Gehalt, mal ein halbes Gehalt und mal einen geringeren Betrag ist klar, dass er den Arbeitnehmer nur nach Belieben oder Kassenstand bedenken will. Dieser kann dann nicht erwarten, in den nächsten Jahren bedacht zu werden.
Voraussetzung …
… und Nöte anhören und ein bisschen kuscheln. Wenn der Tag nur 24 Stunden hat und man irgendwann auch noch schlafen muss, ist das ohne eine Reduktion der Arbeitsstunden auf Teilzeit kaum realisierbar – und damit ist der Karriereknick meist unausweichlich.
Familienfreundliche Arbeitgeber sind die Ausnahme
Wer wegen der Familie keinen Karriereknick hinnehmen möchte, kann sich nach einem der hochgelobten familienfreundlichen Arbeitgeber umsehen – doch oft sieht es hier in der Realität immer noch anders aus als gedacht: Weder Chefs noch Kollegen können …
… sie kann fristlos erfolgen. Allerdings ist eine außerordentliche fristlose Kündigung nur möglich, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Häufig müssen Arbeitsgerichte entscheiden, ob eine außerordentliche Kündigung wirksam ausgesprochen wurde. Dabei werden die Interessen des Arbeitgebers an der sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses und die Interessen des Arbeitnehmers an der Fortführung zumindest bis zum ordentlichen Kündigungstermin abgewogen. Nur wenn das Interesse des Arbeitsgebers überwiegt, ist die außerordentliche Kündigung wirksam. Im …
… Bereich wirkt, ist fatal. Denn gerade bei pflegebedürftigen Menschen in der Altenhilfe benötigen wir eine sehr hohe pflegerische Kompetenz, um eine gute Versorgung möglich zu machen. Es muss ein zentrales Anliegen der generalistischen Ausbildung sein, diesen Qualitätsanspruch abzusichern. Einige Arbeitgeber und leider auch einige Abgeordnete sehen die Anforderungen nicht so hoch und finden, ein gutes Herz und flinke Hände reichen aus, um in der Altenpflege zu arbeiten. Das ist kurzsichtig und geht zu Lasten der zu pflegenden Menschen.
Nach langem …
… benachteiligt, die nach der Elternzeit wieder zu arbeiten beginnen möchten. Natürlich gibt es Gesetze dagegen, doch in der Realität bieten auch diese keinen wirksamen Schutz.
Regelrechtes Verhör
Die Tatsache, dass bestimmte Fragen im Bewerbungsablauf verboten sind, interessiert einige Arbeitgeber überhaupt nicht, wie eine Mutter der Süddeutschen Zeitung berichtet. Sie wurde in zahlreichen Mails und Gesprächen danach gefragt, wie die Kinderbetreuung geregelt sei. Oft hat sie geschluckt und darüber hinweggesehen, doch ein regelrechter Verhörkatalog hatte …
… CDA/CGB-Bundesarbeitsgemeinschaft ruft alle Versicherten auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Es geht um ihre Versicherungseinrichtungen und ihr Geld. Die in den Sozialwahlen gewählten Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber entscheiden über Versicherungsleistungen, die Höhe der Zusatzbeiträge der Krankenversicherungen und der Gefahrtarife der Unfallversicherung und die sozial- und unternehmenspolitische Ausrichtung der Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und Rentenversicherungsträger.
Die CDA/CGB-Bundesarbeitsgemeinschaft verweist darauf, …
… ist. Das gilt auch, wenn sich solche Beschäftigungen im Laufe eines Jahres (nicht Kalenderjahres) wiederholen und insgesamt mehr als 26 Wochen (182 Kalendertage) ausmachen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Beschäftigungen bei demselben Arbeitgeber oder bei verschiedenen Arbeitgebern ausgeübt werden. Wird eine Beschäftigung lediglich in den Semesterferien auf mehr als 20 Stunden ausgeweitet, so bleibt sie auch für diese Zeit grundsätzlich versicherungsfrei.
Wichtiger Hinweis für familienversicherte Studenten
Verfügen familienversicherte Studenten …
… kleinen Pflegegruppen von maximal 12 Personen. Die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal sind sehr gut und der Ruf vom PARITÄTISCHEN Seniorenwohnen in der Branche ist hervorragend.
Erst kürzlich wurde dem PSW das begehrte Siegel "TOP COMPANY" von Europas größter Arbeitgeber-Bewertungsplattform, Kununu, verliehen. Darüber hinaus ist das PSW in der Branche als Impulsgeber in der Entbürokratisierung bekannt und Vorreiter bei der Etablierung neuer Verfahren, die die Bürokratie abbauen und mehr Zeit für die Pflege der Bewohner schaffen. "Die Voraussetzungen …
… Verlust des Arbeitsplatzes droht.
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Die Antwort hierauf lautet wie so oft: Es kommt darauf an.
Entgegen eines verbreiteten Irrtums ist eine Kündigung während der Krankheit anders als z.B. seinerzeit in der DDR grundsätzlich möglich. Beschäftigt der Arbeitgeber mehr als zehn Arbeitnehmer in Vollzeit ohne Auszubildende, greift jedoch das Kündigungsschutzgesetz. Die Anforderungen an eine Kündigung des Dauerkranken sind in solchen Fällen hoch. Ist der Arbeitnehmer so krank, dass eine Schwerbehinderung festgestellt wurde, …
Auch ein Betriebsrat kann die Kündigung eines Mitarbeiters durchsetzen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 28. März 2017 (Az.: 2 AZR 551/16).
Wurde dem Arbeitgeber nach einem gerichtlichen Entlassungsverlangen des Betriebsrats rechtskräftig aufgegeben, einen Arbeitnehmer zu entlassen, liegt für eine ordentliche Kündigung dieses Arbeitnehmers ein dringendes betriebliches Erfordernis vor, stellte das BAG fest.
Der Fall vor dem BAG war ungewöhnlich, denn der Betriebsrat hatte den Arbeitgeber aufgefordert, eine langjährige …
Arbeitgeber müssen bei Kündigungen des Arbeitsverhältnisses während der Probezeit aufpassen. Denn die verkürzte Kündigungsfrist gilt nur bei einer eindeutigen Vertragsgestaltung.
Die Kanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte erklärt: Schließen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag wird üblicherweise eine Probezeit vereinbart. Dauert die Probezeit maximal sechs Monate kann das Arbeitsverhältnis in der Regel mit einer Frist von zwei Wochen von beiden Seiten wieder gekündigt werden. Hat der Arbeitgeber in seinem vorformulierten Arbeitsvertrag in …
… verändernden Herausforderungen“, unterstreicht Dagmar Howe, die Fachliche Leiterin des in Bielefeld ansässigen und von den 29 Bezirks- und Landesverbänden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Deutschland getragenen Unternehmens. Es wendet sich vor allem an Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben ermöglichen wollen.
Insbesondere dem Bereich der haushaltsunterstützenden Dienstleistungen kommt dabei eine zen¬trale Bedeutung zu. Darunter werden etwa die Wohnungsreinigung und die Gartenpflege verstanden. …
… des BAG zeigt deutlich, dass das Fehle der Karenzentschädigung und die damit verbundene Unwirksamkeit des Wettbewerbsverbots für beide Parteien Konsequenzen hat. Denn keine Partei kann aus einem unwirksamen Wettbewerbsverbot Rechte herleiten.
Das BAG stellte fest, dass der Arbeitgeber keinen Anspruch gehabt habe, dass seine ehemalige Angestellte nicht für ein Konkurrenzunternehmen tätig wird. Die Klägerin, die sich dennoch an das Wettbewerbsverbot gehalten hat, habe aber auch keinen Anspruch auf Entschädigung. Eine salvatorische Klausel könne den …
… Kind, pro Familie und pro Ehrenamt
Netphen / Olpe, 13. März 2017.
Die Steuermanufaktur GmbH ist ein familienfreundliches Unternehmen. Zu diesem Urteil kam jetzt eine regionale Fachjury, der neben der IHK Siegen, der Kreishandwerkerschaft, den Arbeitgeberverbänden Siegen und Olpe sowie Gewerkschaftsvertretern auch das Kompetenzzentrum Frau & Beruf angehörten. Rüdiger Stahl, Geschäftsführer der Steuermanufaktur, nahm jetzt die Auszeichnung "Familienfreundliches Unternehmen" entgegen. Die Auszeichnung wurde von den beiden Landräten Andreas Müller …
… Rechtsprechung klären. Jedenfalls muss vor Herbst 2018 nicht über den Austausch von Leiharbeitnehmern nachgedacht werden.
Die Frist von 18 Monaten kann durch Tarifvertrag verlängert werden. Es reicht aus, wenn im Arbeitsvertrag auf den Tarifvertrag verwiesen wird. Der Arbeitgeber muss nicht dem Arbeitgeberverband beitreten.
Abgrenzung von Werk- und Dienstleistungsverträgen
Die Abgrenzung ist für den Praktiker oft schwierig. Die Gesetzesänderung in der Leiharbeit hat hier in § 611 a BGB n.F. keine neuen Erkenntnisse gebracht. Denn es wurde nur …
… Riesterrente verkündet würde, könnten durchschnittlich verdienende Beschäftigte mehr als 100 Euro zusätzlich pro Monat in die gesetzliche Rente stecken, statt sie Banken und Versicherungen hinterherzuwerfen. Der Staat würde jährlich mehr als drei Milliarden Euro einsparen, und die Arbeitgeber müssten sich endlich wieder paritätisch an der Finanzierung der gesetzlichen Rente beteiligen. Genau so wäre ein Rentenniveau von 53 Prozent auch finanzierbar - ohne Kapitalmärkte, ohne Versicherungskonzerne und ohne Banken."
"Der DGB hat völlig recht: Die gesetzliche …
… prüfen außerdem Arbeitsverträge, Abmahnungen und Kündigungen. So werden unter anderem Forderungen und Ansprüche aus dem Arbeitsrecht durchgesetzt und Verhandlungen über Aufhebungsverträge mit der Gegenseite durchgeführt. Dabei sind sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber als Mandanten willkommen. Vom individuellen bis zum kollektiven Arbeitsrecht beraten Rüber Rechtsanwälte in allen arbeitsrechtlichen Fragestellung kompetent und qualifiziert.
Wo liegen weitere Tätigkeitsschwerpunkte der Anwälte?
Hans-Josef und Florian Rüber sind ebenfalls auf …
… kleinen Team von drei hellen Köpfen, darunter einem Mitarbeiter mit Sehbehinderung, will das Startup alle offenen Stellen, die von Menschen mit Handicap besetzt werden können, auf ihrem Portal Capjob veröffentlichen und Menschen mit Behinderung zugänglich machen.
Viele Arbeitgeber sind aufgrund der immer transparenter werdenden Inklusion mittlerweile bestens informiert über die Vorgänge der Arbeitsplatzbesetzung von behinderten Mitarbeitern und den Fördermöglichkeiten durch das Land. Was jedoch noch fehlt, so der Gründer "ist eine angepasste Jobsuche …
… solchen Fällen keinesfalls gebunden. Über die Webangebote der Arbeiterkammer oder des AMS können diese sich beispielsweise über die Höhe der durchschnittlichen Löhne sowie die in ihrem Beruf geltenden Kollektivverträge informieren und dementsprechend vom Arbeitgeber eine angemessene Bezahlung einfordern.
Angesprochen sind aber auch Gewerkschaften und Politik. Die Gehälter selbst sind zwar das Ergebnis persönlicher Verhandlungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, jedoch können Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände durchaus vereinbaren, dass die …
Zahlt der Arbeitgeber den Arbeitslohn des Arbeitnehmers verspätet oder unvollständig an seinen Arbeitnehmer, so hat dieser dem Arbeitnehmer einen Pauschal-Schadensersatz in Höhe von 40 Euro zu zahlen.
So entschied es das Landesarbeitsgericht Köln einem Beschluss vom 22.11.2016.
Nach Ansicht des Gerichtes findet die seit 2014 geltende gesetzliche Erweiterung der Regelungen zum Verzugszins in § 288 Absatz 5 Bürgerliches Gesetzbuch auch Anwendung auf Entgeltforderungen aus einem Arbeitsverhältnis. Hierauf weist Rechtsanwalt Hans--j. Salzbrunn hin.
LAG …