… ist.
Wann? Am 06.03.2018 um 16:00 Uhr
Wo? Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Alle 100, Essen-Altenessen, Konferenzraum Sophie.
Folgende Themen werden behandelt:
Definition haushaltsnahe Dienstleistungen, 450-Euro-Minijob (was ist im Einzelnen zu beachten?),
Funktion des Haushaltsscheck-Verfahrens (Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer) mit praktischen Tipps zum Umgang mit diesem Verfahren.
Weiterhin gibt es Infos zum Steuer- und Arbeitsrecht sowie Informationen zu besonderen Personenkreisen.
An diesem Nachmittag gibt es Gelegenheit Fragen an den …
… sollte beachtet werden:
1. Urlaub
Die klassischen Karnevalstage sind ganz normale Arbeitstage und keine gesetzlichen Feiertage. Dies bedeutet: Wer feiern will, muss Urlaub nehmen. Eine Selbstbeurlaubung kennt das deutsche Urlaubsrecht nicht. Wer dies missachtet und ohne Zustimmung des Arbeitgebers seinen Arbeitsplatz verlässt, zu Hause bleibt oder grundlos „krank feiert“, muss mit einer Abmahnung oder sogar mit einer Kündigung rechnen. Ein erkrankter Arbeitnehmer im Krankengeldbezug kann sich auch nicht darauf berufen, dass die Praxis seines behandelnden …
Der CGB hat den Vorschlag der Metall-Arbeitgeber nach einem zusätzlichen unbezahlten Feiertag für Niedersachsen empört zurückgewiesen. Peter Rudolph, CGB-Landesvorsitzen-der: „Angesichts der boomenden Wirtschaft ist es unverständlich und empörend, mit welcher Vehemenz sich die Arbeitgeber gegen die Forderung nach einem zusätzlichen bezahlten Feiertag für die norddeutschen Bundesländer wehren. Niedersachsen und Bremen haben bislang lediglich 9 bezahlte Feiertage im Jahr, Baden-Württemberg und das Saarland hinge-gen 12 und Bayern sogar 13. Dies ist …
… neuer Unterhaltsleitlinien eingegangen. So hat das OLG Köln neue Bedarfssätze für den Kindesunterhalt aufgestellt. Weiterhin hat das OLG Celle durch seine Familiensenate Ergänzungen unter anderem in den Bereichen von geldwerten Zuwendungen durch den Arbeitgeber, bei Bedarfsberechnungen bei besonders guten Einkommensverhältnissen und bei dem Umfang ergänzender Altersvorsorge vorgenommen.
Mehr Informationen über das Familienrecht und die Düsseldorfer Tabelle, sowie Leitlinien können Sie hier nachlesen: https://www.rosepartner.de/familienrecht.html
… Vielmehr sind sie das Bindeglied zwischen den Unternehmen und den Kandidaten. Sie haben hohes Interesse daran, beide Seiten nachhaltig zusammenzubringen. Demzufolge sind sie auch für beide Seiten Ansprechpartner. Gerade im Headhunting sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber oft gleichberechtigt. Die Experten von hoffmannmelcher.de empfehlen Fach- und Führungskräften, die sich auf dem Arbeitsmarkt umorientieren möchten, die Einschaltung einer auf ein bestimmtes Tätigkeitsgebiet spezialisierten Beratung. Der Bewerber sollte seine Ziele und Wünsche zudem …
… hieß es u.a., dass die Frau stets sehr sorgfältig und zügig arbeite. Die Klägerin begehrte, dass diese Formulierung um das Wort selbstständig ergänzt werde. In NRW bestehe für ihre Position ein allgemeiner Zeugnisbrauch, die Eigenschaft "selbstständig" zu erwähnen. Ihr ehemaliger Arbeitgeber sah das anders und auch vor dem LAG Düsseldorf scheiterte sie mit ihrem Begehren. Mit Urteil vom 29. November 2017 entschied das LAG Düsseldorf, dass dieser allgemeine Zeugnisbrauch nicht bestehe (Az.: 12 Sa 936/16).
Denn für einen allgemeinen Zeugnisbrauch …
… Hauptthema der SPD werden, wenn sie sich die Chance erhalten will, aus dem 20-Prozent-Keller wieder aufzusteigen.
Außer für Renten, mit denen alle Rentner angemessen am sozial-kulturellen Leben teilnehmen können und die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert werden, muß auch dafür gesorgt werden, daß die Mitbürgerinnen und Mitbürger ihr Leben planen, Familien gründen und Kinder großziehen können. Befristete Arbeitsverhältnisse, Leiharbeitsverhältnisse und ähnliche Konstrukte zur Aushebelung des Kündigungsschutzes machen dies unmöglich …
… entgegenstehen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.
In einem Fall, den das Landesarbeitsgericht Hamm verhandelte, wurde ein Ladenlokal durch drei Videokameras überwacht. Darauf wurde auch deutlich hingewiesen und die Arbeitnehmer waren informiert. Nach Angaben des Arbeitgebers diene die Videoüberwachung zur Aufklärung von Straftaten durch Dritte. Die Auswertung des Videomaterials habe aber auch ergeben, dass eine Mitarbeiterin unrechtmäßig Geld oder Waren entwendet habe. Der Arbeitgeber kündigte das Arbeitsverhältnis fristlos und …
… zeigt.
Auch im Arbeitsleben soll Diskriminierung ausgeschlossen sein. Schutz soll das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bieten und verhindern, dass Menschen u.a. wegen ihrer Rasse, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihres Alters diskriminiert werden. Für Arbeitgeber bedeutet dies, dass sie schon bei Stellenausschreibungen auf die richtige Wortwahl achten müssen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Denn wenn Bewerber von vornherein diskriminiert werden, kann ihnen ein Anspruch auf Entschädigung zustehen.
Allerdings …
… auch per E-Mail versandte Kündigungen völlig unwirksam. Der gute alte Brief mit eigenhändiger Unterschrift ist der einzige Weg, mit dem beide Seiten ein bestehendes Arbeitsverhältnis wirksam beenden können.
2. Ein kranker Mitarbeiter ist unkündbar
Ganz im Gegenteil! Der Arbeitgeber darf seinen Mitarbeiter sogar wegen einer krankheitsbedingten Fehlzeit ab 6 Wochen im Kalenderjahr bei einer negativen Gesundheitsprognose kündigen. Wenn Sie erkrankt sind, gilt für Sie generell kein besonderer Schutz, sondern im Prinzip dieselben Voraussetzungen einer …
… 9,50 - 10,50 Euro gestimmt.
Agenda 2011-2012 stimmt für eine gesetzliche Regelung, dass die Bundesregierun im Rahmen der Haushaltsplanungen eine zu erwartende Inflationsrate (z. B. 1.5 %) festlegt. Auf dieser Basis können die Tarifpartner Gewerkschaften und Arbeitgeber angemessene Lohnerhöhungen festlegen.
Als unabdingbar für eine GroKo betrachtet Agenda 2011-2012 die Bereitschaft der Parteien, die Börsenumsatzsteuer und Vermögensteuer wieder einzuführen und die Erbschaftssteuer zu erhöhen. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man sich eine große …
… vielmehr hätten sie gerne zusätzlich Hilfe bei familiären Belangen (45 Prozent), wie Kinder in Feri-enzeiten mitzubringen oder Sonderurlaub zur Pflege kranker Angehöriger. Ein weiteres Problem sind mangelnde Betreuungsplätze. 43 Prozent vermissen hier stärkere Unterstützung vom Arbeitgeber.
WER FÜHRT BESSER: MANN ODER FRAU?
Nach wie vor sind die Chefetagen männlich geprägt. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer (75 Pro-zent) haben aktuell einen Mann als direkten Vorgesetzten. Die gute Nachricht: 72 Prozent scheinen keine Geschlechter-Präferenz in …
… arbeitsrechtlichen Streitigkeiten an einen beliebigen Anwalt. Doch damit sind erhebliche Nachteile verbunden, denn er oder sie haben nicht die Erfahrung und zeitlichen Möglichkeiten, sich ständig mit der aktuellen Rechtsprechung im Arbeitsrecht auseinanderzusetzen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind deshalb bei Rechtsanwalt Jens Reininghaus (https://www.arbeitsrecht-infos.com) in guten Händen. Durch eine langjährige Prozesserfahrung im Arbeitsrecht und eine Vielzahl an Fortbildungen bietet er eine hochwertige Rechtsberatung und Prozessführung im Arbeitsrecht …
… Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.
In dem zu Grunde liegen Fall hatte ein Arbeitnehmer seine Kollegen wiederholt beleidigt und sie in E-Mails an seine Vorgesetzten u.a. als "faule Mistkäfer" bezeichnet. Eine Kollegin fühlte sich von ihm sogar bedroht. Der Arbeitgeber lud den Mann daher zum Personalgespräch unter Beteiligung des Betriebsrates ein. Einige Zeit später erfuhr der Arbeitgeber, dass der Arbeitnehmer das Personalgespräch mit seinem Smartphone heimlich mitgeschnitten hatte und sprach deshalb die außerordentliche und fristlose Kündigung …
… Regierung(en) hat Zahlungsversprechen in Höhe von 4.800 Mrd. Euro geleistet, die bis 2040 jährlich 228 Mrd. Euro kosten. Der Beamtenbund reklamiert, dass 185.000 Beamte fehlen. Flüchtlinge kosten dem Bund rund 25 Mrd. Euro pro Jahr (ntv)!
Für den von Parteien und Arbeitgebern zurechtgeforderten Berg an Investitionen und Reformen, steht kein Kapital zur Verfügung. Die Diskussion um Trumps großen Knopf für einen Atomkrieg oder der kleine Knopf auf dem Schreibtisch des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un steht auf Kindergartenniveau. Davon ist auch …
Für Arbeitgeber kann es Sinn machen, einen Arbeitsvertrag befristet abzuschließen. Damit die Befristung rechtmäßig ist, müssen die gesetzlichen Regelungen beachtet werden.
Für Arbeitnehmer können befristete Arbeitsverträge die Chance sein, ins Berufsleben einzusteigen oder in einem neuen Job Fuß zu fassen. Für Arbeitgeber machen sie vielfach Sinn, weil sie so den neuen Mitarbeiter kennenlernen können oder weil nur ein vorübergehender Bedarf an der Arbeitskraft besteht. Dann liegt in der Regel ein sog. Sachgrund für die Befristung vor. Auch ohne …
Lässt ein Arbeitgeber in seinem Betrieb Grippeschutzimpfungen durchführen, haftet er nicht für möglicherweise auftretende Impfschäden. Das hat das Bundesarbeitsgericht aktuell entschieden.
In der Winterzeit lassen sich viele Menschen gegen Grippe impfen. Eine Grippeschutzimpfung liegt natürlich auch im Interesse von Arbeitgebern, um eine Krankheitswelle im eigenen Betrieb zu vermeiden. Viele Arbeitgeber bieten daher auch eine Grippeschutzimpfung im Betrieb an, an der die Mitarbeiter freiwillig teilnehmen können. Ob die Arbeitnehmer das Angebot der …
Arbeitgeber müssen Drohungen durch Arbeitnehmer nicht hinnehmen. Sie können ein wichtiger Grund für eine außerordentliche fristlose Kündigung sein, wie ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts zeigt.
Der Arbeitgeber kann ein Arbeitsverhältnis außerordentlich und fristlos kündigen, wenn ein wichtiger Grund dafür vorliegt, der die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses unzumutbar macht. Ein solch wichtiger Grund kann eine ernsthafte Drohung durch den Arbeitnehmer sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Das Bundesarbeitsgericht führte …
Rechtsanwalt Dieter Abel, ist spezialisiert auf das Arbeitsrecht. Denn nicht jede Entlassung und Kündigung vom Arbeitnehmer ist gerechtfertigt.
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Nicht jeder, der eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag vonseiten seines Arbeitgebers vorgelegt bekommt, rechnet mit dieser Situation. Darüber hinaus fühlen sich in solchen Momenten Arbeitnehmer oftmals zu Unrecht behandelt. Kein Wunder, denn nicht jede Kündigung bzw. Entlassung ist rechtens.Dieter Abel, Rechtsanwalt für Kündigungsschutzklagen in Hamburg (http://www.rahh.de/), …
… Hilfe ungerührt weiter verursachen.
Oben auf die Prioritätenliste gehört aber nicht die Abschaffung der privaten Krankenversicherung, mit der – wie es aussieht – auch wieder nur eine kalte Enteignung geplant ist – diesmal zugunsten der Sozialversicherung, die den Arbeitgebern zu teuer ist. Wer Deutschland politisch destabilisieren will, würde damit sicherlich einen großen Schritt zur Verwirklichung seiner Ziele machen. Eine größere Dummheit ist eigentlich in der gegenwärtigen Situation gar nicht denkbar.
Wir haben Wichtigeres zu tun. Die Gesellschaft …
… von 20 Billionen Euro. Bei Insolvenzen und Firmenpleiten werden die Schulden der Gruppen sozialisiert und gehen zulasten der Steuerzahler.
Auf den Abbau von Schulden haben Staats- und Regierungschefs, Ökonomen. Wirtschaftswissenschaftler, Politiker, eine Vielzahl von Experten, Arbeitgeber, Unternehmen, Gewerkschaften und Konzerne keine Antworten. Deutschland ist aus diesen Gründen nicht investitions- und reformfähig, es sei denn, der Staat macht neue Schulden.
Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept von Agenda 2011-2012. …
… Sachgrund für einen befristeten Arbeitsvertrag darstellen. Der vorübergehende Bedarf muss aber gut begründet werden.
Liegt ein Sachgrund vor, können Arbeitsverträge auch mehrfach hintereinander befristet werden. Ein sachlicher Grund für eine Befristung liegt beispielsweise vor, wenn der Arbeitgeber nur einen vorübergehenden Bedarf an zusätzlicher Arbeitsleistung hat. Dass dieser Bedarf nur vorübergehend ist, muss der Arbeitgeber allerdings gut begründen werden. Es muss mit hinreichender Sicherheit erwartet werden können, dass nach dem Vertragsende des …
Nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 18.10.2017 (Az. 10 AZR 330/16) sind unbillige Weisungen des Arbeitgebers für Arbeitnehmer nicht – auch nicht vorübergehend – bindend.
Weisungsrecht: Ausübung unterliegt der vollen richterlichen Kontrolle
Beim Weisungsrecht handelt es sich um ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht des Arbeitgebers, das doppelt Relevanz hat: Einerseits ist es notwendige Bedingung, um überhaupt vom Bestehen eines Arbeitsverhältnisses ausgehen zu können, andererseits konkretisiert der Arbeitgeber mit seinem Weisungsrecht …
… Landesfamilienrat Baden-Württemberg wird es im Rahmen des landesweiten Projekts familyNET vergeben. Gefördert wird familyNET durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesmittel sowie durch die Arbeitgeberverbände Südwestmetall und Chemie Baden-Württemberg.
„Als Arbeitgeber sind wir gefordert, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten und für unsere Mitarbeitenden Entwicklungsperspektiven zu bieten. Wir nehmen diese Herausforderung aktiv an. Ein wichtiger Schritt ist dabei, die …
… 9,50 – 10,50 Euro gestimmt.
Agenda 2011-2012 stimmt für eine gesetzliche Regelung, dass die Bundesregierun im Rahmen der Haushaltsplanungen eine zu erwartende Inflationsrate (z. B. 1.5 %) festlegt. Auf dieser Basis können die Tarifpartner Gewerkschaften und Arbeitgeber angemessene Lohnerhöhungen festlegen.
Als unabdingbar für eine GroKo betrachtet Agenda 2011-2012 die Bereitschaft der Parteien, die Börsenumsatzsteuer und Vermögensteuer wieder einzuführen und die Erbschaftssteuer zu erhöhen. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man sich eine große …
… sowohl in Wort als auch in Schrift. Darüber hinaus profitieren Mandanten von der Erstellung von Rechtsgutachten. Unternehmen und Verbände haben die Möglichkeit, Schulungen sowie eine rechtliche Unterstützung zu erhalten.
In welchen Rechtsgebieten werden Mandanten juristisch beraten?
Ob Arbeitgeber Hilfe bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen wünschen oder ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung vorgehen möchte - die beiden Rechtsanwälte der Kanzlei kennen sich umfassend mit dem Arbeitsrecht aus. Ergibt sich eine verkehrsrechtliche Angelegenheit, die …
… die Verwendung eines Portraitbildes nun das Urheberrecht oder das Datenschutzrecht?
Diese Frage hatte das Bundesarbeitsgericht zu entscheiden. Dort ging es darum, dass darüber gestritten wurde, ob ein Arbeitnehmer schriftlich in die Nutzung seines Bildes durch den Arbeitgeber (auf der Website beispielsweise) zustimmen muss oder, ob die mündliche Zustimmung reicht.
Denn hier gibt es einen Widerspruch:
Das hier einschlägige Kunsturhebergesetz (KUG), welches das Recht am eigenen Bild regelt, stellt für die Einwilligung keine Formerfordernisse auf. …
… Ottmann & Khazanov ist mit Rechtsgebieten befasst, die dem Wirtschaftsrecht zugerechnet werden. Dazu gehören das Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Zivilrecht, die Strafverteidigung und Abmahnwesen.
Im Bereich des Arbeitsrechts gehören sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zum Kreis der Mandanten. Beratungsschwerpunkte sind unter anderem die Gestaltung von Arbeitsverträgen und Geschäftsführerverträgen, Aufhebungsverträge, Kündigungen, Datenschutz in Unternehmen, und Wettbewerbsverbote.
Das Handels- und Gesellschaftsrecht ist …
… Schwangere und leibliche Mütter nach der Geburt. Adoptivmütter und Mütter in gleichgeschlechtlichen Beziehungen, die das Kind nicht austragen, können sich nicht auf das MuSchG berufen.“
Arbeitsklima und Gefahren
Rechtsanwältin Beatrice Baume von der Wiesbadener Kanzlei Cäsar-Preller sieht auf einige Arbeitgeber einen beachtlichen Aufwand zukommen: „Bis Ende 2018 müssen Arbeitgeber jede Arbeitsstelle ihres Betriebes darauf prüfen, ob sie für Schwangere sicher ist - dabei fällt nicht ins Gewicht, ob sie momentan mit einem Mann oder einer Frau besetzt …
… wenn man Geschenke entgegennimmt ist also oftmals nicht einfach zu klären. Wenn Unternehmen meinen, die Grenze sei überschritten, zögern sie auch in der Weihnachtszeit nicht, arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Abmahnung oder Kündigung gegen ihre Mitarbeiter einzuleiten. Ein Schaden muss der Arbeitgeber noch nicht mal erleiden - und trotzdem kann je nach Fall sogar eine fristlose Kündigung die Folge sein. Schließlich kann sogar strafrechtlich eine Bestechlichkeit im Raume stehen, wenn man hiervon z.B. die Vergabe eines Auftrags abhängig macht.
Die Grenze …
… (http://www.ra-baer.de/) weist mit Blick auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 26.10.2017 darauf hin, dass ein Arbeitnehmer unangemessen benachteiligt sein kann, wenn zu lange Kündigungsfristen seine Berufsfreiheit einschränken.
Ausgangssituation für BAG-Urteil - das ist passiert
Der Arbeitgeber hat den Arbeitnehmer seit Dezember 2009 als Speditionskaufmann in einer 45-Stunden-Woche gegen eine Vergütung von 1.400,00 EUR brutto beschäftigt. Im Juni 2012 haben die Arbeitsvertragsparteien eine Zusatzvereinbarung unterzeichnet. Diese sah vor, dass …
… auf das Thema Flugverspätung. In den vergangen Monaten haben bereits hunderte Flugpassagiere den Roboter-Anwalt genutzt, um sich beraten zu lassen und mit seiner Hilfe Ihre Entschädigung eingefordert. Ab sofort steht der Roboter-Anwalt auch Menschen nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber zur Verfügung. "Mit dem Roboter-Anwalt wollen wir zeigen, was mit dem heutigen Stand der Technik auch bereits in Deutschland möglich ist. Wir arbeiten bereits an weiteren Themen zu denen der Roboter-Anwalt in Zukunft beraten soll", so RATIS-Geschäftsführer Sven …
Für eine wirksame fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses muss ein wichtiger Grund vorliegen. Das gilt sowohl bei Kündigungen durch den Arbeitgeber als auch durch den Arbeitnehmer.
Eine außerordentliche fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist nur dann möglich, wenn ein wichtiger Grund dafür vorliegt. Dieser Grund muss so wichtig sein, dass es dem Vertragspartner nicht zumutbar ist, das Arbeitsverhältnis auch nur bis zum Ablauf der Kündigungsfrist fortzusetzen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRR Rainer Rechtsanwälte. Dieser Grundsatz …
Die Kanzlei von Rechtsanwalt Matthias Baring in Bochum wartet mit detailliertem Fachwissen in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Schwerbehindertenrecht, Strafrecht und Zivilrecht auf.
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Es gibt Situationen im Leben, in denen sich Privatpersonen, Unternehmen, Arbeitgeber oder Arbeitnehmer über eine Angelegenheit uneins sind. Wenn beide Parteien den Streit nicht gütlich beilegen können, empfiehlt sich die Konsultation eines erfahrenen Rechtsanwaltes. Wer einen Anwalt für die Rechtsgebiete Arbeitsrecht, …
„Arbeitsrechtliches Frühstück“: FOM Hochschule lädt ein
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verpflichtet: Seit 2006 müssen Arbeitgeber sicherstellen, dass Arbeitnehmer in keiner Weise aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Wie gelingt die Umsetzung in der Praxis? Im Rahmen des „Arbeitsrechtlichen Frühstücks“ informiert die FOM Hochschule in Bremen am Donnerstag, 23. November, ab 9 Uhr über das Thema „Gleichbehandlung …
CDA: KEINE FREIKARTE FÜR ARBEITGEBER ZUR WILLKÜRLICHEN VERLÄNGERUNG DER ARBEITSZEIT
Der CDA-Landesverband Bremen hat der Forderung des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland nach Abschaffung des Acht-Stunden-Tags eine deutliche Absage erteilt. CDA-Pressesprecher Peter Rudolph: „Mit ihrer Forderung haben sich die Wirtschaftsweisen zu Lobbyisten der Arbeitgeberverbände gemacht, die mit dem Totschlagargument Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit seit langem für eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes …
Möchte der Arbeitgeber eine Verdachtskündigung aussprechen, müssen so starke Verdachtsmomente vorliegen, dass es fast sicher ist, dass der Arbeitnehmer die Tat begangen hat.
Um ein Arbeitsverhältnis außerordentlich zu kündigen, muss ein wichtiger Grund vorliegen, damit die Kündigung wirksam ist. Auch der Verdacht einer schwerwiegenden Pflichtverletzung durch den Arbeitnehmer kann ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Allerdings müssen die Verdachtsmomente dann so stark …
Abmahnungen sind im Kündigungsrecht bei verhaltensbedingter Pflichtverletzung das „mildere Mittel“ zur Wahrung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer; sie dienen dem Arbeitgeber dazu, Pflichtverletzungen seitens des Arbeitnehmers zu ahnden und gleichzeitig eine Warnung auszusprechen: Bei wiederholter, bereits abgemahnter Verletzung der vertraglichen Pflichten kann der Arbeitnehmer eine wirksame Kündigung erwarten.
Vorsorgliche Abmahnung in arbeitsvertraglichen AGB als Schutzfunktion
Im Rahmen des Kündigungsschutzes sorgt …
… zu versuchen und mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan zu verhandeln und diesen herbeizuführen.
Ein Interessenausgleich kann vom Betriebsrat entgegen eines Sozialplans nicht erzwungen werden. § 113 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) sieht jedoch finanzielle Sanktionen gegen den Arbeitgeber vor, der nicht zumindest einen Interessenausgleich mit dem Betriebsrat versucht hat. Die Vorschrift sieht vor, in welcher Weise ein Ausgleich für die betroffenen Mitarbeiter gefunden werden muss, die ihren Arbeitsplatz verlieren oder andere Nachteile erleiden, …
Kraft seines Direktionsrechts kann der Arbeitgeber Dienstreisen ins Ausland anordnen, wenn der Arbeitnehmer vertraglich solche Leistungen verspricht. Das hat das LAG Baden-Württemberg entschieden.
Dienstreisen gehören für viele Arbeitnehmer in vielen Branchen dazu. Im Zuge der Globalisierung führen Dienstreisen nicht mehr nur durch die Republik oder ins benachbarte Ausland, sondern auch in weit entfernte Länder, z.B. nach China. Nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg vom 6. September 2017 (Az.: 4 Sa 3/17) kann der Arbeitgeber …
… ersten Phase ein Anstieg von Regelsatzempfängern um 20.000 Personen, die stufenweise in 40 Mio. Rentnern übergehen. Bei VW kostet eine Roboterstunde 5 Euro. Eine reguläre Arbeitsstunde kostet 45 Euro. Agenda 2011-2012 schlägt vor, auf alle Roboterstunden die Arbeitgeberanteile zu den Sozialsystemen aufzuschlagen.
Die Regierung verwaltet 20 Bio. Euro Schulden. Eine Minderheit besitzt private Vermögen von über 12 Bio. Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen mehrwertsteuerpflichtigen Umsatz von 6.600 Mrd. Euro und zahlen …
… Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt hat mit Urteil vom 26.10.2017 (Az. 6 AZR 158/16) eine Entscheidung der Vorinstanz – des Sächsischen Landesarbeitsgerichts (LAG) vom 19.01.2016 (Az. 3 Sa 406/15) – bestätigt, mit der das LAG eine vom Arbeitgeber in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vorgegebene Kündigungsfrist von drei Jahren für unwirksam erklärte, da sie die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers zu stark einschränke.
Gesetzliche vs. vertraglich festgelegte Kündigungsfrist
Grundsätzlich gilt nach § 622 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), …
… Teilzeit sowie Berufsaussteiger, den Vertragsumfang zu erhöhen bzw. ihren Beruf wieder aufzunehmen,
- wirksame Anreize an interessierte erfahrene Pflegende, sich zur Fachkraft qualifizieren zu lassen,
- Lernen von Best Practice Beispielen. Es gibt viele sehr gute Arbeitgeber in der Pflege, die in qualifiziertes Personal und angenehme, förderliche Bedingungen für Bewohnerinnen und Bewohner investieren. Und damit nicht nur messbare Erfolge erzielen, sondern verlässlich schwarze Zahlen schreiben.
Wir fordern erneut die zur Zeit sondierenden Parteien …
… ersten Phase ein Anstieg von Regelsatzempfängern um 20.000 Personen, die stufenweise in 40 Mio. Rentnern übergehen. Bei VW kostet eine Roboterstunde 5 Euro. Eine reguläre Arbeitsstunde kostet 45 Euro. Agenda 2011-2012 schlägt vor, auf alle Roboterstunden die Arbeitgeberanteile zu den Sozialsystemen aufzuschlagen.
Die Regierung verwaltet 20 Bio. Euro Schulden. Eine Minderheit besitzt private Vermögen von über 12 Bio. Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen mehrwertsteuerpflichtigen Umsatz von 6.600 Mrd. Euro und zahlen …
Wer betriebliche Unterlagen an seine private E-Mail-Adresse sendet, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen. Das geht aus einem Urteil des LAG Berlin-Brandenburg vom 16. Mai 2017 hervor.
Der Arbeitgeber kann das Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Ein wichtiger Grund, der zur außerordentlichen fristlosen Kündigung berechtigt, kann das Versenden von betrieblichen Unterlagen an die eigene private E-Mail-Adresse sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Das geht aus eine Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg …
… Bedeutung, da höhere Preise das BIP steigern.
Bei 1,5 % sind das, rund 60 Mrd. Euro (BIP) oder ein Umsatz von 120 Mrd. Euro. Die Regierung sollte die Inflationsrate als Sockelbetrag den Tarifpartner zwingend als Grundlage für zukünftige Lohnverhandlungen vorschreiben. Dann erhalten Arbeitgeber mindestens 1,5 % mehr Einkommen als bisher. Die Parteien haben gegenüber der Basis und den Wählern Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro versprochen.
Ihnen steht kein Euro Mehreinnahme zur Verfügung. Jeden Euro den sie ausgeben ist ein Euro Schulden …
… Bedeutung, da höhere Preise das BIP steigern.
Bei 1,5 % sind das, rund 60 Mrd. Euro (BIP) oder ein Umsatz von 120 Mrd. Euro. Die Regierung sollte die Inflationsrate als Sockelbetrag den Tarifpartner zwingend als Grundlage für zukünftige Lohnverhandlungen vorschreiben. Dann erhalten Arbeitgeber mindestens 1,5 % mehr Einkommen als bisher. Die Parteien haben gegenüber der Basis und den Wählern Wahlversprechen von 135 bis 178 Mrd. Euro versprochen.
Ihnen steht kein Euro Mehreinnahme zur Verfügung. Jeden Euro den sie ausgeben ist ein Euro Schulden …
… es üblich, dass die nicht rauchenden Kollegen am Arbeitsplatz notgedrungen zu Passivrauchern wurden.
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In den letzten Jahrzehnten hat sich im Zuge des Gesundheitschutzes einiges getan. In § 5 der Arbeitsstättenverordnung ist festgelegt, dass der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen treffen muss, um die nicht rauchenden Beschäftigten wirksam zu schützen. Hierbei kann er soweit erforderlich ein allgemeines oder auf einzelne Bereiche beschränktes Rauchverbot erlassen.
Der Arbeitgeber kann also entweder Bereiche im …
… hängt insbesondere davon ab, ob er abhängig beschäftigt oder selbstständig ist.
Fremdgeschäftsführer sind zumeist abhängig Beschäftigte. Typische Kriterien für eine abhängige Beschäftigung sind die Eingliederung in einen fremden Betrieb und das Weisungsrecht des Arbeitgebers bezüglich Arbeitsort, Arbeitszeit und Art der zu leistenden Tätigkeit.
Schwieriger wird die Unterscheidung bei Geschäftsführern, die auch gleichzeitig Gesellschafter sind. Hier muss geklärt werden, ob der Geschäftsführer seine Arbeit tatsächlich selbstständig verrichtet. Hier …