… aufgegriffen und jeweils in einem berufspolitischen Positionspapier umfassend erörtert. Neben der Darstellung der Hintergründe werden die berufspolitische Position von ICN mit Forderungen an Regierungen sowie Appelle an nationale Berufsorganisationen, Arbeitgeber und Pflegefachpersonen formuliert. Alle drei Papiere wurden jetzt ins Deutsche übersetzt und sind als Downloads unter www.dbfk.de/de/veroeffentlichungen/Internationales.php aufzurufen.
Antimikrobielle Resistenz:
Das Problem der zunehmenden Antibiotikaresistenzen ist nicht nur Themenschwerpunkt …
Bewirbt sich jemand nur zum Schein auf eine Stellenanzeige, kann er keine Entschädigung verlangen, wenn der Arbeitgeber gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstößt.
Immer häufiger kommt es vor, dass Bewerber sich nur zum Schein auf Stellenanzeigen bewerben, um dann Entschädigung wegen eines Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu verlangen. Dafür hat sich inzwischen der Begriff "AGG-Hopper" eingebürgert.
Die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte erklärt: Arbeitgeber dürfen nicht gegen das AGG verstoßen, auch …
… gewählte Formulierung den Anschein erwecke, dass die Mitglieder des Teams jung sind und ein ebenfalls junger Arbeitnehmer gesucht werde. Da somit Indizien für eine Benachteiligung vorliegen, greift die Beweislastumkehr des AGG. Demnach müsse dann der Arbeitgeber darlegen und beweisen, dass seine Entscheidung gegen den Bewerber nicht aufgrund des Alters erfolgte, sondern andere Gründe, bspw. fehlende formale Qualifikationen/Anforderungen oder Abschluss des Bewerbungsverfahrens vor Eingang der Bewerbung, entscheidend waren.
Wurden Sie trotz Einhaltung …
… ein Gesetz verabschiedet, das für verpflichtende Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen sorgen soll. Die DKG betrachtet dies als Gängelung und nicht umsetzbar, weil es an der Refinanzierung und am Bewerberangebot fehle. Wahr ist aber: Mit dem Gesetz zwingt die Politik die Arbeitgeber endlich dazu, Verantwortung für den Schutz und die Gesundheit ihrer Pflegekräfte wahrzunehmen. Bisher spielte dies kaum eine Rolle. Der DBfK fordert, die Regelung konsequent auszubauen und auf alle bettenführenden Bereiche im Krankenhaus auszuweiten!
… Milliarden Euro Ausgaben bei den
Krankenkassen, die von den Beitragszahlern finanziert werden.
Der Gesetzgeber verlangt von den Arbeitnehmern und Rentnern, dass sie mindestens
0,9 % höhere Beiträge im Verhältnis zum Arbeitgeber leisten. Mittlerweile ist der
geringste Zusatzbeitrag 1% einer Krankenkasse und 1,7% Zusatzbeitrag bei der
teuersten Krankenkasse. Die Solidarität zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern
ist Vergangenheit. Alle zukünftigen Erhöhungen der gesetzlichen Beiträge müssen
…
Beteiligt sich ein Arbeitnehmer mit maßgeblichem Einfluss an einem Konkurrenzunternehmen, kann sein Arbeitgeber die fristlose Kündigung aussprechen.
Liegt ein wichtiger Grund vor, kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis außerordentlich und fristlos kündigen. Ein solcher wichtiger Grund kann auch die Tätigkeit eines Arbeitnehmers für ein im Wettbewerb mit dem Arbeitgeber stehendes Unternehmen sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat mit Urteil vom 12. April 2017 entschieden, …
Es ist ein relativ weit verbreiteter Irrtum, dass Arbeitnehmer während einer Krankheit nicht gekündigt werden können. Allerdings sind Voraussetzungen an eine krankheitsbedingte Kündigung geknüpft.
Auch während einer Krankheit kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen kündigen. Die Krankheit kann sogar der Grund für die Kündigung sein. Dazu müssen aber gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. So muss eine negative Gesundheitsprognose vorliegen, d.h. es müssen Umstände vorliegen, die weitere Erkrankungen des Arbeitnehmers …
… Mieter kann sprechen, dass er sich nur wenige Male um ein oder zwei Tage verspätet hat, so dass seine Unpünktlichkeit letztlich eine Bagatelle ist. Für ihn muss weiter gewertet werden, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Positiv für ihn kann auch sein, dass sein Arbeitgeber oder das Jobcenter das Geld nicht pünktlich auszahlt. Für den Vermieter kann sprechen, wenn er auf eine pünktliche Zahlung der Mieter für seinen Lebensunterhalt angewiesen ist. Dies etwa weil er eine Kreditrate zu bedienen hat oder als Rentner von seinen Mieteinnahmen lebt.
Haben …
… und dürfte in der Praxis kaum umsetzbar sein. „Die aktuelle Diskussion um Befristungen wird leider einseitig geführt. Erforderlich ist eine differenzierte Betrachtung der Situation und die Berücksichtigung nicht nur der Gewerkschafts-, sondern auch der Arbeitgebersicht. Vor einer Beschlussfassung im Abgeordnetenhaus über die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen bei Landesunternehmen und deren Töchtern sollte ein breiterer Dialog geführt werden,“ fordert die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer mit Blick auf den Antrag der Koalitionsparteien, …
… Arbeitsleistung erbringen. Ansonsten kann die außerordentliche Kündigung drohen.
Viele Betriebe sind inzwischen von starren Arbeitszeiten abgewichen und bieten flexible Arbeitszeiten an. Allerdings wird im Arbeitsvertrag u.a. auch die Arbeitszeit vereinbart, die der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber schuldet. Diese vertragliche Pflicht muss der Arbeitnehmer auch erfüllen und kann nicht kontinuierlich Minusstunden aufbauen. Erbringt er die vertraglich vereinbarte Leistung nicht, kann dies ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung sein, erklärt …
In diesem Beitrag geht es um die Frage, warum Arbeitgeber die Privatnutzung des Firmen-Internetz bzw. die private Nutzung der Firmen-Rechner durch ihre Mitarbeiter ausdrücklich regeln sollten.
Es gibt dafür verschiedene Gründe, warum eine Regelung nicht einfach so wie sie sich da so im Unternehmen eingebürgert hat, beibehalten werden sollte. Oft gestatten die Arbeitgeber die private Nutzung des Internets stillschweigend und dann macht quasi jeder was er will. Solange das dann nicht ausufert ist das auch kein Problem.
Trotzdem bereitet rein rechtlich …
… wegfallenden Jobs und dem stufenweisen Anstieg auf 40 Millionen. Rentner zu stellen. Dazu bietet Agenda 2011-2012 folgendes Programm zur Diskussion an: 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 271 Mrd. Euro Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber und 409 Mrd. Euro auf Abzüge der Arbeitnehmer, insgesamt 700 Mrd. Euro. Es verblieben Nettolöhne von durchschnittlich 860 Euro pro Beschäftigten. Wenn 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen, gehen dadurch rund die Hälfte der Sozial-/Steuereinnahmen, (350 Mrd. Euro) verloren, …
… nicht gerade üppige Bezahlung. Von manchen Trägern werden den Pflegekräften zudem Lohneinbußen von bis zu 20 Prozent zugemutet, damit ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt - obwohl nicht sie für die wirtschaftliche Angeschlagenheit verantwortlich sind, sondern ihre Arbeitgeber.
Selbstbewusstsein der Pflegenden stärken - Gemeinsam für menschenwürdige Pflege kämpfen
Das alles drückt natürlich auf das Selbst-Wertgefühl der in der Pflege tätigen Menschen. Verständlich, dass sich Pflegekräfte persönlich angegriffen fühlen, wenn mal wieder ein Skandal-Bericht …
… Subvention für die Versicherungswirtschaft.
Der Plan ist eine subventionierte Betriebsrente, die die Beglückten mit bis zu 7 Prozent ihres Einkommens am besten selbst zahlen sollen. Bis zu welcher Einkommensgrenze das möglich sein soll, steht noch nicht sicher fest. Die Arbeitgeber kostet das ganze nach den bekanntgemachten Plänen so gut wie nichts und sie haften auch nicht für die erforderlichen Rückstellungen. Vor allem Großbetriebe profitieren von diesem Gesetzesvorhaben.
Aus Steuermitteln sollen die Arbeitgeber einen Zuschuß von 30 Prozent erhalten, …
… oder betreten wollen, durchsuchen oder in sonstiger geeigneter Weise überprüfen. Und sie kann Gegenstände durchsuchen, durchleuchten oder in sonstiger geeigneter Weise überprüfen, die in diese Bereiche verbracht wurden oder werden sollen.
Befragung Arbeitgeber
Die Luftsicherheitsbehörde kann auch weiterhin Anfragen an die Flugplatzbetreiber und Luftfahrtunternehmen sowie an die Arbeitgeber der letzten fünf Jahre und den gegenwärtigen Arbeitgeber des Betroffenen richten.
NEU Drogentest
Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Betroffene nach …
… umlagefinanzierte „Pensionsversicherung“, in der nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Mehrheit der Selbständigen pflichtversichert sind. Der Beitrag zur Pensionsversicherung ist seit 1988 unverändert und beträgt für Arbeitnehmer 10,25 Prozent und für Arbeitgeber 12,55 Prozent. Das Leistungsziel der österreichischen Pensionsversicherung lässt sich mit der Formel 80/45/65 zusammenfassen und sagt aus: 80 Prozent Brutto-Pension bei 45 Versicherungsjahren und Pensionseintritt mit 65
Ungeachtet der niedrigeren gesetzlichen Regelaltersgrenzen für …
Wenn Arbeitgeber mit einer fristlosen Kündigung drohen, sollten sie auch ernsthafte Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses haben. Das zeigt ein Urteil des LAG Köln (Az.: 11 Sa 114/16).
Neben der ordentlichen Kündigung können Arbeitgeber auch die außerordentliche Kündigung aussprechen. Für die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung muss ein wichtiger Grund vorliegen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Neben der Kündigung wird dem Arbeitnehmer oft ein Aufhebungsvertrag angeboten, um das Arbeitsverhältnis zu …
… sich bringen kann. Der Prokurist wird darauf in flagranti erwischt, wie er pornografisches Material aus dem Internet herunterlädt, und sich dann über Stunden anschaut.
Die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten: Es gibt die fristlose Kündigung. Der Arbeitgeber hatte nämlich auf dem Rechner des Arbeitnehmers eine Überwachungssoftware mit dem Namen "Wolfeye Keylogger" installiert und konnte so alle PC Aktivitäten heimlich mitschneiden. Sogar eingegebene Passwörter wurden heimlich an den Arbeitgeber gesendet. Die Software ist sogar legal …
Arbeitgeber müssen bei Stellenanzeigen auf die Formulierung achten. Gewisse Begriffe können eine Diskriminierung implizieren, die zu Entschädigungsansprüchen der abgelehnten Bewerber führen können.
Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll vor einer Ungleichbehandlung u.a. wegen Rasse, Religion, Geschlecht oder Alter schützen. Zwar ist nicht jede Ungleichbehandlung gleich ein Verstoß gegen das AGG. Dennoch sollten Arbeitgeber schon bei der Formulierung einer Stellenanzeige darauf achten, dass dadurch keine Bewerber diskriminiert werden, …
Krankenkassenbeiträge haben in der Insolvenz des Arbeitgebers eine besondere Bedeutung. Hierbei wird unterschieden zwischen dem sog. Arbeitnehmerbeitrag und dem Arbeitgeberbeitrag.
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Ersterer wird vom Gehalt des Arbeitnehmers abgezogen und ist auf der Gehaltsabrechnung ausgewiesen. Den Arbeitgeberbeitrag muss der Firmeninhaber zusätzlich aus eigener Tasche entrichten. Wenn der Arbeitnehmerbeitrag nicht an die Krankenkasse gezahlt wird, weil das Geld knapp ist, stellt dies in der Regel eine Straftat im Sinne des § 266 …
… Wunschbrückentag samt Urlaub wurde genehmigt und auf einmal kommt völlig überraschend der lang ersehnte Auftrag herein. Viele stellen sich dann die Frage, ob der bereits genehmigte Urlaub in Gefahr ist. „Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung steht dem Arbeitgeber hier kein pauschales Widerrufsrecht des bereits erteilten Urlaubs zu, es fehlt schlichtweg an einer Rechtsgrundlage“, so Rechtsanwalt Sachslehner. Laut Bundesarbeitsgericht kann aus der allgemeinen Treuepflicht (§ 242 BGB) keine Verpflichtung des Arbeitnehmers abgeleitet werden, zum Beispiel …
… der Erholung und Wiederherstellung der Arbeitskraft und damit letztendlich dem Gesundheitsschutz. Der nach dem Bundesurlaubsgesetz zustehende gesetzliche Mindesturlaub von vier Wochen muss daher in jedem Fall arbeitsfrei bleiben. Denn das Gesetz verpflichtet den Arbeitgeber, den bei ihm beschäftigten Arbeitnehmer für mindestens vier Wochen von der Verpflichtung zur Arbeitsleistung freizustellen, um ihm Gelegenheit zur selbstbestimmten Erholung zu geben. Anderweitige vertragliche Vereinbarungen wären somit unwirksam.
Würde der Mitarbeiter durch Anrufe …
… die Überwachung und Kontrollen von Arbeitsabläufen und Mitarbeitern immer mehr zu und wird auch zukünftig weiter zunehmen.
Die Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen und die Vermeidung von Straftaten liegt dabei im Interesse des Arbeitgebers. Die persönlichen Grenzen des Arbeitnehmers müssen dabei jedoch beachtet werden. Eine generelle Informationspflicht besteht allerdings nicht. Der Arbeitnehmer muss eine Beeinträchtigung seiner Rechte durch Überwachungsmaßnahmen hinnehmen, wenn dem berechtigte schwerwiegende Interessen des Arbeitgebers …
… suchen verstärkt „einfache & billige“ Arbeitskräfte. Das Hartz-IV-Reservoir von 7 Millionen Menschen ohne Job bietet gute Möglichkeiten. Agenda 2011-2012 bietet dazu ein neues Finanzierungskonzept an:
Lehrte, 16.07.2017. Agenda 2011-2012 hat in den letzten Wochen 100 Arbeitgeber der Landwirtschaft, Kommunen, Gemeinden, Krankenhäusern, Dienstleister und anlässlich der Cebit Firmen befragt, ob sie für einen Stundenlohn von 3,50 Euro Regelsatzempfänger zusätzlich einstellen würden. Die Mehrheit stimmte nach den Gesprächen mit folgendem Inhalt für …
… Dimartinos Fallbeispiele zum Umgang mit dem beliebten Messenger Whatsapp aus: Viele Nutzer kommunizieren auch mit Kollegen über Whatsapp, tauschen lustige Fotos aus, oder beschweren sich über den Chef. Fühle sich jemand durch eines der Fotos diskriminiert und gehe damit zum Arbeitgeber, könne man sich in der Regel die Papiere abholen. „Es ist ja im Chatverlauf alles schön dokumentiert, sodass der Arbeitgeber einen direkt Nachweis für das Fehlverhalten vorlegen kann“, so Dimartino. Beleidigungen gegen den Vorgesetzten im Chat gestalteten sich als …
LAG Düsseldorf: Fristlose Kündigung wegen Drohung wirksam
Wer seinen Arbeitgeber oder Vorgesetzte ernsthaft bedroht, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen. Das bestätigt ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 8. Juni 2017 (Az.: 11 Sa 823/16).
Voraussetzung für eine außerordentliche fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist, dass ein wichtiger Grund dafür vorliegt und es dem Arbeitgeber nicht länger zuzumuten ist, das Arbeitsverhältnis fortzusetzen. Der wichtige Grund liegt in der Regel in einer erheblichen Pflichtverletzung …
… Dienstleister (63 % vom BIP) suchen verstärkt "einfache & billige" Arbeitskräfte. Das Hartz-IV-Reservoir von 7 Millionen Menschen ohne Job bieten gute Möglichkeiten. Agenda 2011-2012
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Lehrte, 15.07.2017. Agenda 2011-2012 hat in den letzten Wochen 100 Arbeitgeber der Landwirtschaft, Kommunen, Gemeinden, Krankenhäusern, Dienstleister und anlässlich der Cebit Firmen befragt, ob sie für einen Stundenlohn von 3,50 Euro Regelsatzempfänger zusätzlich einstellen würden. Die Mehrheit stimmte nach den Gesprächen mit folgendem …
Ein jeder Arbeitnehmer ist bestimmt schon einmal in die Situation gekommen, sich maßlos über seinen Arbeitgeber zu ärgern. Doch wenn das Temperament mit dem Arbeitnehmer durchgeht, kann dies Konsequenzen haben. Ein unbedachtes Wort gegenüber dem Arbeitgeber und/oder seinem Vertreter oder Repräsentanten kann auch mal zu einer fristlosen Kündigung führen.
Nachdem ein Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber als „soziale Arschlöcher“ bezeichnet hat, ohne dass eine Affektsituation bestand und ohne eine nachträgliche Entschuldigung, wurde fristlos gekündigt. …
… monatlicher Lohn (Ledige) von 1.250 Euro zugrunde (180 Arbeitsstunden). Darauf entfallen 275 Euro Sozialabgaben (22 %), 35 Euro Lohnsteuern und 2 Euro Solidaritätszuschlag – gleich netto 950 Euro.
Die Kosten für Lohn und Gehalt würden zukünftig zu je 50 % die Agentur für Arbeit und Arbeitgeber übernehmen. Ihr Anteil an brutto 1.250 Euro beträgt jeweils 625 Euro. Demnach liegt der Stundenlohn bei brutto 6,95 Euro zugrunde. Für die Bundesregierung bedeutet das, es werden jeweils statt 799 Euro nur noch 695 Euro fällig, 184 Euro weniger als bisher, was …
… des betrieblichen Gesundheitsmanagements können sich seit 2014 unterjährig um die Auszeichnung GESUNDE UNTERNEHMEN bewerben und werden durch die Verleihung des Auszeichnungssiegels an Ihrem Unternehmensstandort in den Kategorien Bronze, Silber, Gold oder Platin als attraktiver Arbeitgeber sichtbar. Im Fokus steht die Umsetzung vorbildlicher Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit, sowie deren Integration in die Unternehmensphilosophie und den Arbeitsalltag.
Als Träger der Initiative GESUNDE UNTERNEHMEN schreibt das IFU Institut für Unternehmenswerte …
… Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus.
Surfen am Arbeitsplatz: Wann ist es erlaubt?
Ob die private Internetnutzung während der Arbeitszeit zulässig ist oder nicht, ergibt sich in der Regel aus dem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber kann das private Surfen zum Beispiel während der Pausen zulassen, aber auch vollständig verbieten. An entsprechende Vorschriften sollten sich Arbeitnehmer unbedingt halten. Denn vor allem bei exzessiver privater Internetnutzung kann der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen.
Privates Surfen …
Bei erkrankten Mitarbeitern sollten Arbeitgeber die Möglichkeit eines betrieblichen Eingliederungsmanagements genau prüfen. Ansonsten kann die krankheitsbedingte Kündigung unwirksam sein.
Arbeitgeber sind verpflichtet, Arbeitnehmern, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Der Arbeitgeber soll klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters überwunden oder wie einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann, erklärt …
Bei erkrankten Mitarbeitern sollten Arbeitgeber die Möglichkeit eines betrieblichen Eingliederungsmanagements genau prüfen. Ansonsten kann die krankheitsbedingte Kündigung unwirksam sein.
Arbeitgeber sind verpflichtet, Arbeitnehmern, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Der Arbeitgeber soll klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters überwunden oder wie einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann, erklärt …
Das Institut für Personalvertretungs- und Betriebsverfassungsrecht führt im Bereich Personalvertretungsrecht auch für Arbeitgebervertreter bzw. Dienststellenleitungen Inhouse-Seminare durch.
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Personalvertretungsrecht ist kein Geheimwissen. Auch für Arbeitgebervertreter und Dienststellenleiter ergeben sich aus den Personalvertretungsgesetzen Rechte und Pflichten.
Zum Personalvertretungsrecht (Bund und alle Bundesländer / BPersVG und Länder-PersVG bzw. LPVG's) bieten das Institut für Personalvertretungs- und Betriebsverfassungsrecht …
… schwer zu vereinbaren“, erklärt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel. „Die Chancen für eine Tabakreduzierung bzw. den Rauchstopp sind umso größer, je früher man damit beginnt – bevor sich eine Sucht entwickeln konnte. Deshalb fordern wir Pflegeschulen und Pflege-Arbeitgeber ausdrücklich auf, die Gesundheit ihrer Beschäftigten ernst zu nehmen und aktive Gesundheitsförderung zur Reduzierung des Tabakkonsums zu betreiben. Das beginnt mit konsequenter Stressreduzierung und hört bei gesunden Pausen und der gemeinsamen Teilnahme an Rauchfrei-Programmen nicht …
… und gehen in Podiums- und Saaldiskussionen auf die Fragen der Teilnehmer ein:
- Welche Auswirkungen hat die Gesetzesnovelle auf die Praxis?
- Wie sehen kluge neue Tarifverträge zur bAV voraussichtlich aus?
- Welche Informations- und Hinweispflichten treffen die Arbeitgeber?
- Gibt es Haftungsrisiken für Arbeitgeber trotz der „reinen Beitragszusage“?
- Wie organisiert man die Mitwirkung der Tarifparteien bei Versicherungslösungen?
- Welche rechtlichen Fragen bestehen rund um reine Beitragszusagen?
- Welche Folgen haben die neuen Optionen für …
… mit dem AGG und den sich bei der Umsetzung gezeigten Schwierigkeiten und Zweifelsfragen.
Siehe auch unsere Websites ...
http://www.praktiker-seminare.com/170801.html und
https://www.pinterest.de/praktikerseminare/seminare-f%C3%BCr-den-personalrat-und-betriebsrat/
Zu beachten ist, daß alle Arbeitgeber nach dem AGG verpflichtet sind, ihre Mitarbeiter zum AGG zu schulen (ausnahmslos). Ein Pflichtverstoss hier kann sich schnell in einem Arbeitsgerichtsprozess, auch wenn es dabei um einen andersgearteten -vermeintlichen- Verstoss gegen das …
… Nürnberg vom 01.09.2015, 7 Sa 592/14 erkrankte eine Arbeitnehmerin über einige Wochen. Unmittelbar vor der Erkrankung hatte sie spontan um einige Tage Urlaub gebeten, um über eine ihr angebotene berufliche Veränderung nachzudenken. Dieser Urlaub wurde ihr verweigert. Die Arbeitgeberin drängte auf eine schnelle Entscheidung, da sie für die neue berufliche Position noch Vorbereitungen treffen musste. Bereits unmittelbar nach Anzeige der ersten Arbeitsunfähigkeit sprach sie eine Kündigung aus. Sie bat die Arbeitnehmerin während der Krankheit zudem …
… gesetzlichen, stufenweisen Anstieg des Mindestlohns auf 9,50 – 10,50 Euro gestimmt.
Agenda 2011-2012 plädiert für eine gesetzliche Regelung, die Lohnerhöhungen automatisch an die zu erwartende Inflationsrate anzupassen. Darüber hinaus sind die Tarifpartner gehalten, entsprechende, reale Lohnerhöhungen zu vereinbaren. Die Arbeitgeber werden aufgefordert, die paritätische Finanzierung der Sozialsysteme wieder aufzunehmen. Das ist ein Teil der 33 Schwerpunkte, die reael und komplexen Antworten zur Überwindung der Schuldenkrise geben.
Dieter Neumann
Am 15 Mai 2017 konnten 25 arbeitssuchende Mutter im Rahmen des vom Jobcenter Bonn erstmals veranstalteten „Mother´s Day“ bei Bonner Arbeitgebern einen Blick hinter die Kulissen werfen.
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Erstkontakt zwischen Müttern und Arbeitgebern
Viele Menschen begegnen dem Thema Langzeitzeitarbeitslosigkeit nach wie vor mit Vorurteilen. Dabei hat Langzeitarbeitslosigkeit sprichwörtlich viele Gesichter. Eines von ihnen sind Mütter, die aufgrund der Kindererziehung beispielsweise ihre Ausbildung abgebrochen haben oder …
… Menschen, die für Ausbeuterlöhne arbeiten statt zu hunderttausenden auf die Straße zu gehen und das Öffentliche Leben so lange lahmzulegen, bis die Politiker endlich dafür sorgen, daß alle ein gutes Auskommen haben?
Die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurde aufgehoben. Die Beiträge der Arbeitgeber wurden gedeckelt, um das Wachstum der Profite zu schützen und die Einkommen der Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte auf Kosten der Masse der Arbeitnehmer weiter und damit vielfach schon ins …
… Antwort, dass die Firma dies sowieso schon sei. Nach dem Gespräch arbeitete der Kläger zunächst noch weiter und wurde abends für drei Tage von der Arbeit freigestellt. Als sich der Kläger auch dann noch nicht entschuldigt hatte, kündigte der Arbeitgeber fristlos, hilfsweise ordentlich.
Der Kläger wendete sich mit seiner Kündigungsschutzklage gegen diese Kündigung. Seine Äußerungen seien durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Er habe aus einem Affekt heraus gehandelt und sei durch den Geschäftsführer sowie dessen Vater provoziert worden.
Die Klage …
Viele Arbeitgeber hegen den Verdacht, dass ihre Außendienstmitarbeiter falsche Quittungen und überhöhte Abrechnungen einreichen. Fehlende Kontrolle und die große Unabhängigkeit führen dazu, dass diese Berufsgruppe ihre privaten Kosten gerne auf das Unternehmen umwälzen möchte. In ganz schlimmen Fällen erscheinen Außendienstmitarbeiter gar nicht zu ihren Terminen und verrichten ihre Arbeit nicht – abgerechnet wird trotzdem. Darunter leidet nicht nur das Image des Unternehmens, auch der finanzielle Schaden ist vorhersehbar. Da andere Mitarbeiter in …
… Personalpolitik der vergangenen Jahre maßgeblich dazu beigetragen, dass Pflegefachpersonen nach Ende der Ausbildung nicht in den Beruf einmünden, berufs- und belastungsbedingt erkranken oder in die Teilzeit bzw. aus dem Beruf flüchten. Die Kliniken werden sich anstrengen müssen, um als Arbeitgeber Vertrauen, Loyalität und Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen. Fachkräftepotenzial liegt in der Aufstockung bei Teilzeitkräften, dem Einstieg von PflegeschülerInnen im ausbildenden Unternehmen nach Abschluss der Ausbildung sowie der Werbung um Berufsaussteiger.
… an den Kosten Staates zu beteiligen. Die Regierung verwaltet 19 Bio. Euro Schulden, während die Minderheit über 12 Bio. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt, Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6.6 Bio. Euro und zahlen keinen Cent Mehrwertsteuern. Arbeitgeber sind aus der paritätischen Finanzierung der Sozialkosten ausgestiegen.
Angela Merkel bietet den Wählern eine Illusion, ohne sie in Kenntnis der realen Hintergründe zu setzen, der etwas über 30 % der Deutschen folgen. Sie dürfte wissen, dass mit einem aus allen Nähten …
Bei einer Änderungskündigung muss das Angebot zur Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses die neuen Konditionen klar definieren. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden (Az.: 2 AZR 68/16).
Mit einer Änderungskündigung wird das bestehende Arbeitsverhältnis beendet. Gleichzeitig bietet der Arbeitgeber an, das Arbeitsverhältnis zu geänderten Bedingungen fortzusetzen. Diese Konditionen müssen in dem Angebot allerdings klar definiert sein, so dass der Arbeitnehmer zügig und ohne Weiteres entscheiden kann, ob er das Angebot annimmt, erklärt die Wirtschaftskanzlei …
… Landwirt auf einen Veterinär. Bei einer Fahrkartenkontrolle rastet am 8.12.2016 ein Mann aus und sticht auf eine Zugbegleiterin ein.
Weil die Zahl körperlicher Angriffe auf Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes steigt, das aber nicht konsequent erfasst, geschweige denn durch Arbeitgeber verfolgt wird, hat die dbb jugend nrw im April 2016 damit begonnen, diese Fälle zu zählen und sie in Zusammenhang mit ihrer Kampagne "Gefahrenzone Öffentlicher Dienst" (https://www.angegriffen.info) öffentlich zu machen. Alleine die dort gesammelten und aufgeführten …
… ob eine Sozialversicherungspflicht besteht.
Grundsätzlich sind Geschäftsführer, die in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis stehen, auch sozialversicherungspflichtig. Abhängige Arbeit wird dann geleistet, wenn der Geschäftsführer in einem fremden Betrieb tätig ist und den Weisungen des Arbeitgebers z.B. bezüglich Arbeitszeit, Arbeitsort oder auch der Art der Tätigkeit unterliegt. Diese Voraussetzungen sind in der Regel bei Fremdgeschäftsführern gegeben.
Anders verhält es sich häufig bei Geschäftsführern, die auch Gesellschafter der GmbH sind. …
… 12. Mai 2017. Nach der erfolgreichen Umsetzung einer Geschäftsidee warten auf Gründer/innen oftmals viele juristische Fallstricke. Einer der größten Hürden ist das Arbeitsrecht, welches in der Anfangsphase viele Fragen aufwirft: Welche Rechten und Pflichten habe ich als Arbeitgeber? Wie gestalte ich einen Arbeitsvertrag? Was muss ich bei der Einstellung eines Mitarbeiters beachten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Rechtsanwältin Maria Dimartino in ihrem E-Book „Arbeitsrecht Espresso“, welches sich an Gründer/innen und solche, die es werden wollen …