openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven

11.12.201709:05 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven
Pressebericht Nr. 606
Pressebericht Nr. 606

(openPR) Agenda 2011-2012 steht für politische Bildung, soziale Sicherheit, Menschenwürde, Menschenrechte und Abbau der Staatsschulden. Seit Mai 2010 werden präzise und komplexe Antworten auf die Aufgaben und Probleme der Schuldenkrise gegeben.

Lehrte, 11.12.2017. Im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogram zur Diskussion angeboren, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Milliarden für ausgeglichene Haushalt und Rückführung der Staatsschulden steht. Damit sind zum Beispiel folgende Reformvorhaben finanzierbar:



• Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer: Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Vermögen sollten mit 0,33 % versteuert werden, was Einnahmen von rund 40 Mrd. Euro bedeuten würde. •
• Die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer (Finanztransaktionssteuer) würde laut Wolfgang Schäuble und Agenda 2011-2012 Einnahmen von rund 40 Mrd. Euro bedeuten. Er hält eine Reform für politisch nicht durchsetzbar, Agenda 2011-2012 hält sie für durchsetzbar! •
• Erhöhung der Erbschaftssteuer: 2014 wurden Erbschaften mit 1,3 Prozent oder 5,45 Mrd. Euro besteuert. Die Einnahmen sollten mindestens 5,2 % oder 23 Mrd. Euro betragen. •
• Unternehmen an Umsatzsteuer beteiligen: Verbraucher zahlen 7 bzw. 19% Mehrwertsteuern, die 2014 Staatseinnahmen von 841 Mrd. Euro erbrachten. Davon zahlten Bürger 131 Mrd. Umsatzsteuern und Unternehmer keinen Cent, da ihnen 740 Mrd. Euro erstattet wurden. •
• Es wird dafür gestimmt, Unternehmen mit 1 % an der MwSt. zu beteiligen oder 45 Mrd. Euro.

Unabdingbar ist die Forderung, die niedrigen Einkommen von Armen, Regelsatzempfängern, Niedriglohn- und Niedrigrentenempfängern an die Armutsgrenze von netto 979 Euro anzupassen und diese stufenweise auf 1.050 Euro zu erhöhen. Die Bemessungsgrenzen für Renten liegen in der EU zwischen 60 und 101 % (Niederlande), in Deutschland bei 49 %, die bis 2040 auf 43 % gesenkt wird. Es wird für eine stufenweise Erhöhung auf 60 % plädiert.


Bis 2040 werden in Deutschland nicht die propagierten 15 Mio. Beschäftigte fehlen, sondern 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4-0). Unter diesen Umständen erübrigt sich die Frage nach einer Arbeitszeit bis zum 70. Lebensjahr oder darüber hinaus. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 Antworten!

• Senkung der Lohn- und Einkommensteuersätze von 10 – 30 % bis zum Spitzensteuersatz von 80.000 Euro, darüber hinaus 40 % bis 150.000 Euro und danach 50 %.
8,5 Mio. Erwerbstätige erhielten bis 2015 aufgrund bestehender Tarifverträge brutto Stundenlöhne von unter 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro und nicht den tariflichen Mindestlohn, weil sie an diese Verträge gebunden sind. Ende 2016 sollte der Mindestlohn flächendeckend in Deutschland eingeführt werden. Das ist nicht der Fall.
• Es wird für einen gesetzlichen, stufenweisen Anstieg des Mindestlohns ab 2018 auf 9,50 – 10,50 Euro gestimmt.

Agenda 2011-2012 stimmt für eine gesetzliche Regelung, dass die Bundesregierun im Rahmen der Haushaltsplanungen eine zu erwartende Inflationsrate (z. B. 1.5 %) festlegt. Auf dieser Basis können die Tarifpartner Gewerkschaften und Arbeitgeber angemessene Lohnerhöhungen festlegen.

Als unabdingbar für eine GroKo betrachtet Agenda 2011-2012 die Bereitschaft der Parteien, die Börsenumsatzsteuer und Vermögensteuer wieder einzuführen und die Erbschaftssteuer zu erhöhen. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man sich eine große Koalition vorstellen, in der Martin Schulz und Angela Merkel jeweils 2 Jahre regieren.

Dieter Neumann

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 984716
 451

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Das Statistische Bundesamt gibt die Staatsschulden zum 31.12.2018 mit 1.996 Mrd. Euro an. Gegenüber der Europäischen Statistik EUROSTAT sind es jedoch 2.063 Mrd. Euro, 60,9 % vom BIP. Überschuldung 67 Mrd. Euro. Lehrte, 17.12.2019. „Der Bund ist überraschend bereits 2014 ohne neue Schulden ausgekommen - das erste Mal seit mehr als 40 Jahren. Finanzmi-nister Wolfgang Schäuble (CDU) hat damit die "schwarze Null" ein Jahr früher erreicht als geplant.Ein entsprechender Bericht des "Handels-blatts" wurde in Koalitionskreisen bestätigt (Spiegel on…
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Die Statistik der EU (EUROSTAT) und Statista, die größte private Statistik der Welt, geben die deutschen Staatsschulden 2018 mit 2,063 Bio. Euro an (inklusiv Schulden der Sozialversicherung). Das Statistische Bundesamt dagegen mit 1,927 Mrd. Euro. Lehrte, 06.09.2019. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2,063 Bio. Euro (inklusiv Schulden der Sozialversicherung) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Hinzu kommen Schulden der Sozialkassen von rund 399 Mrd. Euro. Die FDP war 32 Jahre K…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Audi-Chef Stadler erteilt Car Sharing eine AbfuhrBild: Audi-Chef Stadler erteilt Car Sharing eine Abfuhr
Audi-Chef Stadler erteilt Car Sharing eine Abfuhr
… "E-Mobilität". Weitere Informationen:www.automotive-agenda.de Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur "Mobilität von Morgen" aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische …
„Motivation & Zukunft“ – 11. Symposium des internationalen Thinktanks Future Business Group
„Motivation & Zukunft“ – 11. Symposium des internationalen Thinktanks Future Business Group
… hohen Komplexität unserer Wirtschaftswelt sei statt mit ständiger Belastungszunahme, steigenden Flexibilitätszwängen und wachsenden Kompensationsanstrengungen vielmehr mit Vertrauen und positiven Perspektiven zu begegnen. Zudem würden in der heutigen Medientransparenz die ökonomischen Ungleichgewichte, der ökologische Raubbau und deren Folgen von jedem …
8. – 9. März 2010: 35. Internationales Oberflächen-Seminar in Rosenheim (IOS) Branchentreff der Möbelindustrie
8. – 9. März 2010: 35. Internationales Oberflächen-Seminar in Rosenheim (IOS) Branchentreff der Möbelindustrie
… Bayerischen Abend im Kuko Rosenheim diskutieren. Der zweite Seminartag steht dann im Zeichen von Innovation und Marketing: Am Morgen bieten erfahrene Fachleute frische Perspektiven durch aktuelle Marktforschungsergebnisse und aktuelle Trends im Möbelhandel – national und international. Technische Innovationen bei der Verarbeitung von Oberflächen stehen im …
Bild: VW befürwortet FrauenquotenBild: VW befürwortet Frauenquoten
VW befürwortet Frauenquoten
… morgen? Weitere Informationen:www.automotive-agenda.de Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur "Mobilität von Morgen" aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunft …
Bild: VW-Designchef verteidigt Formensprache von AudiBild: VW-Designchef verteidigt Formensprache von Audi
VW-Designchef verteidigt Formensprache von Audi
… Automobilindustrie. Weitere Informationen:www.automotive-agenda.de Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur "Mobilität von Morgen" aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische …
Vier Fragen gegen ökonomische Krisen
Vier Fragen gegen ökonomische Krisen
… Szenarien der künftigen Entwicklung des Unternehmens. Und am Ende steht das 'Was ist zu tun?' um konkrete Zielsetzungen, Prioritäten und Maßnahmen zu formulieren. Vier Perspektiven der Unternehmensorganisation Verbindet man nun die Antworten auf die vier Grundfragen mit den vier wesentlichen Perspektiven der Auf- und Ablauforganisation - Marketing, Mittel, …
Bild: WMG-Handelsbeirat fordert Zukunftsperspektive für lokale Wirtschaft  Bild: WMG-Handelsbeirat fordert Zukunftsperspektive für lokale Wirtschaft
WMG-Handelsbeirat fordert Zukunftsperspektive für lokale Wirtschaft
… Schaber, Center-Manager der City-Galerie Wolfsburg und Mitglied des Handelsbeirats, führt weiter aus: „Die Herausforderungen für den Handel werden immer größer – daher müssen Perspektiven geschaffen werden – es stehen Ladenschließungen, Jobs und Existenzen auf dem Spiel.“ Die Händler*innen haben bereits im letzten Jahr umfassende Hygiene- und Präventionskonzepte …
Bild: Wirtschaftsforum Bayern 2010 mit Georg Fahrenschon in NürnbergBild: Wirtschaftsforum Bayern 2010 mit Georg Fahrenschon in Nürnberg
Wirtschaftsforum Bayern 2010 mit Georg Fahrenschon in Nürnberg
… Circle AG zum „Wirtschaftsforum Bayern 2010“ nach Nürnberg ein. In den Tagungsräumen des Le Meridien Grand Hotel widmen sich namhafte Sprecher den wirtschaftlichen Perspektiven für den bayerischen Mittelstand. Erwartet werden neben Georg Fahrenschon (Bayerischer Staatsminister der Finanzen) unter anderem Dr. Bernd Rödl (Vizepräsident, IHK Nürnberg für …
Roadshow für Bargeldexperten „CashEDI – Sichere Bargeldlogistik ab 2013“
Roadshow für Bargeldexperten „CashEDI – Sichere Bargeldlogistik ab 2013“
… interne Prozessoptimierung? - Praktische Umsetzung von CashEDI und GLN - Cashhandling – Trends mit Zukunft. In praxisnahen Workshops stellen die Fachexperten der ausrichtenden Unternehmen Perspektiven rund um den Einsatz von CashEDI vor. Darüber hinaus erwarten die Teilnehmer interessante Praxisberichte. An fünf aufeinanderfolgenden Terminen in Hamburg, …
Bild: „Perspektiven miteinander planen für die Elbinseln“ geht in die 2. RundeBild: „Perspektiven miteinander planen für die Elbinseln“ geht in die 2. Runde
„Perspektiven miteinander planen für die Elbinseln“ geht in die 2. Runde
… allen grundsätzlichen Entscheidungen werden diese Ergebnisse zu Rate gezogen“, versprach Grote. Fast 400 Menschen steckten Zeit und Arbeit in das Gelingen des bisherigen Perspektiven-Prozesses – meist ehrenamtlich nach Feierabend. Siebeneinhalb Monate lang trafen sie sich und beratschlagten über die Themen, die ihnen wichtig sind: Wohnen und Gärten, …
Sie lesen gerade: Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven