(openPR) Der Freiburger Entwicklungsbegleiter Markus Ziener bringt Unternehmen anthroposophisch durch schwierige Zeiten
Spätestens seit dem letzten Jahr steht es schlecht um die wirtschaftliche Stimmung und Entwicklung in Deutschland. Arbeitslosigkeit und Unternehmenspleiten beherrschen die wirtschaftliche Agenda. Doch in vielen Fällen sind äußere Umstände gar nicht die wirklichen Auslöser für Unternehmenskrisen. Akute Liquiditätsnöte sind oft strukturell begründet und haben sich bereits über Jahre schleichend entwickelt. Doch selbst in schwierigsten Zeiten lässt sich gegensteuern, wie der anthroposophisch-orientierte Unternehmensberater Markus Ziener weiß: "Mit einer ausgewogenen und strukturierten Vorgehensweise sieht man auch in vermeintlich hoffnungslosen Fällen bald wieder Licht am Ende des Tunnels."
Vier einfache Grundfragen führen zur nachhaltigen Lösung
Aus der ganzheitlichen Perspektive betrachtet, kann eine Gegenkraft zu einem negativen Entwicklungsprozess nur entstehen, wenn es gelingt, alltägliches Handeln in eine übergeordnete Perspektive zu übersetzen. Vier Fragen leiten so einen Prozess. Am Anfang steht das 'Was ist los?'. Dabei spielen alle Entwicklungen von der Vergangenheit bis in die Gegenwart eine Rolle: neben wirtschaftlichen, auch rechtlich-soziale und kulturelle Aspekte. Daran anschließend folgt die Frage: ‚Was spricht sich aus?' Sie eröffnet den Blick für Schlussfolgerungen. Was kann man beobachten? Was kann man daraus lernen? Was für Veränderungsbedarf gibt es? Im nächsten Schritt wendet sich der Blick von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Angeleitet von dem Gedanken 'Welche Alternativen gibt es?' erschließen sich verschiedene Szenarien der künftigen Entwicklung des Unternehmens. Und am Ende steht das 'Was ist zu tun?' um konkrete Zielsetzungen, Prioritäten und Maßnahmen zu formulieren.
Vier Perspektiven der Unternehmensorganisation
Verbindet man nun die Antworten auf die vier Grundfragen mit den vier wesentlichen Perspektiven der Auf- und Ablauforganisation - Marketing, Mittel, Menschen und Management - so entstehen neue Lösungen für die Zukunft von Unternehmen. Dabei sind die Faktoren gleichberechtigt gewichtet. Ganz besonders in Krisensituationen bedürfen Menschen (Führende und Mitarbeiter) in Unternehmen einer neuen Orientierung, Mittel- und Marketingseiten müssen optimiert werden. Der zentrale Aspekt der ganzheitlichen Unternehmensberatung ist die ausgewogene Betrachtung aller vier Perspektiven. Nur so lässt sich das Unternehmen wieder ins rechte Lot bringen.
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