… dar. Außerdem müsse beachtet werden, dass der Mitarbeiter eine weitere Pflichtverletzung begangen habe, indem er einen Gegenstand ohne den dazugehörigen Begleitschein mitgenommen habe. Beide Pflichtverletzungen zusammen seien so schwerwiegend, dass eine weitere Zusammenarbeit für den Arbeitgeber nicht zumutbar schien und somit eine fristlose Kündigung gerechtfertigt.
Haben Sie eine Kündigung erhalten und möchten eine Einschätzung, ob diese rechtmäßig ist? Wir beraten Sie gerne über alle Möglichkeiten, um gegen eine Kündigung vorzugehen. Natürlich …
… dabei einen Unterschied, ob man/frau z.B. eine Geschäftsführungsposition inne hat oder nur Auszubildende(r) ist.
Vertragliche Pflichten?
Auch aus einem Vertrag können sich Pflichten ergeben, was man zu tun hat.
• Beispiel 1: Der Arbeitsvertrag
o Von einem Arbeitnehmer kann der Arbeitgeber eine gewisse Loyalität erwarten, d.h. der Arbeitnehmer darf grundsätzlich nicht wegen jedem kleinsten Gesetzesverstoß zur Presse laufen. Je gravierender aber der Gesetzesverstoß, desto eher kann ein Arbeitnehmer bspw. im Arbeitsschutzrecht auch eine Anzeige bei …
… aus verhaltensbedingten Gründen gekündigt wurde. Im Laufe des Kündigungsschutzprozesses vor dem Arbeitsgericht in der ersten Instanz stellte sich dann heraus, dass die verhaltensbedingte Kündigung wohl nicht verfangen wird. Daher begründete der beklagte Arbeitgeber die ausgesprochene Kündigung im Prozess erstmals auch aus betriebsbedingten Gründen.
Das Landesarbeitsgericht hat dieses verspätete Austauschen von Kündigungsgründen als unzulässig eingestuft, da dem Arbeitgeber die erstmals im Prozess behaupteten betriebsbedingten Kündigungsgründe schon …
… und Dumme, Schuldige und Unschuldige, Verantwortliche und Unverantwortliche, Wölfe und Schafe der Menschengesellschaft abfeuert.
Politiker, die den Hals nicht voll genug bekommen können, verdingen sich als Lobbyisten. Die Menschen werden skrupellos den Profitinteressen von Arbeitgebern, Händlern, Bankstern und Spekulanten geopfert. „Von allen Arten der Tyrannei ist die häßlichste und ordinärste die Tyrannei bloßen Reichtums, die Tyrannei der Plutokratie.“ (Theodore Roosevelt)
„Plutokratie“ definiert Prof. Querulix so: „Moderne, unter dem Euphemismus …
… Bevölkerung.
Die geradezu reflexartige Forderung von Wirtschaftslobbyisten, den Mindestlohn zu schleifen, ist ebenso unsinnig wie überflüssig. Dadurch würden nur die Sozialkosten des Staates in die Höhe getrieben, also Geld der Allgemeinheit in die privaten Taschen von Arbeitgebern fließen. Die Schieflage der deutschen Sozialstruktur würde durch Ausbeuterlöhne auch weiter verstärkt, was für den langfristigen sozialen Frieden negative Folgen hätte.
Es gilt also, die Potenziale der Zuwanderer gezielt zu nutzen und zugleich den sozialen Zusammenhalt …
… dem Arbeitsgericht besteht eindeutig darin, dass die Vereinbarung den Konflikt beendet, und das jede Seite weis was auf sie zukommt. Der Mitarbeiter kann sich um eine neue Anstellung bemühen, gegenseitige Vorwürfe kommen nicht öffentlich zur Sprache und der Arbeitgeber kann die finanziellen Folgen kalkulieren und den Arbeitsplatz mit einem neuen Arbeitnehmer besetzen.
Die Verhandlung vor dem Güterichter beinhält eine gewisse Flexibilität beim Ergebnis; das ist schon mal viel besser als beim Prozess, der bekanntlich mit einem Urteil des Richters …
… der EU, „verstärkt Maßnahmen zur Förderung des Stillens vorzusehen“. In der Mutterschutzrichtlinie solle das „Recht auf Stillen“ eine explizite Rolle spielen: „Stillen am Arbeitsplatz muss möglich sein. Dafür braucht es Orte, Zeit – und die Flexibilität der Arbeitgeber“, sagt Gericke.
Beginnen möchte Gericke dabei im Europaparlament selbst: „Wir fordern auch einen Stillraum im Parlamentsgebäude – und eine freiwillige Selbstverpflichtung der Verwaltung sowie aller Fraktionen, stillenden Müttern das Stillen während der Arbeitszeit zu ermöglichen.“
… dessen Ziel es ist, das weltgrößte schwullesbische Jurist*innen-Netzwerk zu werden.
Bei der Gleichstellung von schwulen, lesbischen oder bisexuellen Mitarbeiter*innen nehmen Kanzleien eine Vorreiterrolle ein. Unter den TOP10 der britischen Stonewall-Liste, die Arbeitgeber hinsichtlich der Gleichstellung von LGBTI-Menschen auszeichnet, finden sich gleich drei internationale Kanzleien. Die Karrieremesse ALICE erkennt diese Tatsache an und bietet eine Plattform zur Vernetzung, Weiterentwicklung und zum Austausch.
Studierende, Referendar*innen, …
Das Arbeitsschutzgesetz ist das grundlegende Regelwerk für den Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Hier einige der wichtigsten Pflichten für den Arbeitgeber, die sich aus dem ArbSchG ergeben:
• Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat …
… Millionen Menschen Hartz-IV, die wie es Inge Hannemann als Insiderin zu beschreiben weiß, in vielen Jobcentern zu Bittstellern degradiert wurden und werden. Statt der Rechtssicherheit ist für die Hartz-IV Bezieher ein Zustand der Willkür eingetreten. Als Sie Ihrem Arbeitgeber, der Bundesagentur für Arbeit in einem offenen Brief wegen der vielen Ungereimtheit unbequeme Fragen stellte, wurde kurz darauf ihr Computer überwacht, ihre Gespräche abgehört und ihr Arbeitsplatz durchsucht. Letztlich wurde sie freigestellt. Dabei war Inge Hannemann viele Jahre …
… unwirksam ist und bejahte diese Frage ohne Zweifel (LAG Berlin-Brandenburg Urt. v. 16.09.2015, Az. 23 Sa 1045/15).
In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall wurde einer Frau, die sich in der Probezeit als Rechtsanwaltsfachangestellte befand, von ihrem Arbeitgeber, einem Rechtsanwalt, gekündigt.
Sofort nachdem die Kündigung ausgesprochen wurde, informierte die Frau ihren Arbeitgeber darüber, dass sie schwanger sei und legte sogar ihren Mutterpass vor. Die Kündigung wurde jedoch nicht zurückgenommen, sodass die nun gekündigte Mitarbeiterin …
… darüber, welche privaten Anrufe getätigt werden durften und welche nicht. Es sei somit für die Klägerin nicht ganz offensichtlich gewesen, dass sie eine Pflichtverletzung beging. Weiterhin wurden alle Anrufe in der Pausenzeit getätigt, so dass der Arbeitgeber keine Nachteile wegen verfälschter Arbeitszeitberechnung zu tragen hatte. Aus diesen Gründen lagen die Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung in diesem Fall nicht vor.
Trotz der Unzulässigkeit der fristlosen Kündigung, die durch das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf bestätigt …
… wegen der Kündigung eine Kündigungsschutzklage, weil er der Meinung war, dass die Kündigung alleine durch die Posts versursacht worden sei. Diese Posts könnten aber keinen Kündigungsgrund darstellen, weil sie zu seinem Privatleben gehören. Der Arbeitgeber begründete die Kündigung dagegen mit groben arbeitsrechtlichen Verstößen und einem schweren Vertrauensverlust.
Über diesen Fall hatte am 15.09.2015 das Arbeitsgericht Karlsruhe zu entscheiden (ArbG Karlsruhe, Urt. v. 15.09.2015). Die Kündigungsschutzklage des betroffenen Mitarbeiters wurde abgewiesen. …
… schnell mal 5000,- Euro Anwaltskosten zusammen. Prozesse dauern lange und sind öffentlich, bis dahin hängen die Beteiligten in der Luft. Nicht jeder möchte sich vor Publikum sein Fehlverhalten oder sein angebliches Fehlverhalten vorhalten lassen, Arbeitgeber sind in aller Regel nicht begeistert wenn Betriebsinterna öffentlich zur Sprache kommen.
Mediation ist im Gegensatz zum Gerichtsverfahren vertraulich.
Das Prinzip der Vertraulichkeit soll verhindern, dass in der Mediation erlangte Informationen später gegen den Mitteilenden genutzt werden, …
… „Diese Regelung stößt auf Kritik“, erklärt Wolff von Rechenberg, Fachredakteur beim Onlineportal Lohn1x1.de: "Es zählt nur, ob es theoretisch möglich wäre den Arbeitsplatz mit einem deutschen Arbeitnehmer zu besetzen, nicht ob tatsächlich Bewerber zur Verfügung stehen".Der Arbeitgeber muss das Arbeitsamt außerdem über Arbeitszeiten, Lohn und Arbeitsbedingungen für den Flüchtling informieren. Die Vorrangprüfung entfällt nur, wenn der Flüchtling oder Asylbewerber eine Qualifikation in einem Beruf mit Fachkräftemangel verfügt. Dabei kann es sich um …
… kurzfristiger Kinderbetreuung ist auch in und um München enorm. Kein Wunder, denn der Service stellt eine Erleichterung für berufstätige Eltern dar. Gleichzeitig ist es eine erhebliche Entlastung, sowie ein Wettbewerbsvorteil bei der Mitarbeitersuche, für Arbeitgeber.
Im Berufsalltag sind Zuverlässigkeit und Kontinuität wichtige Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Doch es gibt auch unvorhersehbare Zwischenfälle, die vom Arbeitnehmer nicht beeinflussbar sind, aber dennoch zum kurzfristigen Ausfall führen, was im Unternehmen oft …
… Kündigung des Arbeitsvertrags. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden (Az.: 11 Sa 905/13).
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Arbeitsverträge können vom Arbeitgeber aus unterschiedlichen Gründen gekündigt werden. Das Arbeitsrecht sieht u.a. auch die verhaltensbedingte Kündigung (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsrecht.html) vor. Diese ist aber in der Regel nur dann möglich, wenn zuvor eine Abmahnung ausgesprochen …
… Flüchtlinge unsere Chance sind. Im Arbeitsmarkt besteht folgendes Problem: Wenn ein Unternehmer einen Arbeitslosen oder einen Facharbeiter sucht, ob über eine Annonce oder Jobcenter, scheitert das in der Regel daran, dass beide Bewerber nicht dem Anforderungsprofil des Arbeitgebers entsprechen. Abitur, gute Sprachkenntnisse, Bildung und Ausbildung, besondere Qualifikationen und Fachwissen spielen eine entscheidende Rolle. Voraussetzungen die ein Flüchtling aus dem Mittleren Osten oder Afrika im Regelfall nicht erfüllt.
Es dauert Jahre bis sie in diesem …
Der „Lotse“ der Initiative bonnfairbindet vereinfacht Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Behinderung den Zugang zu Fördermitteln und Unterstützungsangeboten. Darüber hinaus umfasst die neue Lotsenfunktion ein individuelles Beratungsangebot für Bonner Unternehmen und die Vermittlung von Jobsuchenden mit einer Behinderung. Das breit aufgestellte Netzwerk von u.a. Arbeitgebern, Sozialunternehmen, Gewerkschaften, Kostenträgern und der Stadt Bonn schaltet eine Hotline und eine Webseite für die Fragen von Unternehmen und Menschen mit Behinderung frei.
Bonn …
… Tochterfirma der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden arvato AG. Dort verantwortet Hesse unter anderem den Personalmarketingbereich Embrace, der Dienstleistungen rund um Employer Branding, Personalmarketing und Rekrutierung bietet und Unternehmen dabei unterstützt, sich als attraktiver und glaubwürdiger Arbeitgeber zu positionieren.
Sie haben bereits sehr früh unterschiedlichste Social Media-Kanäle genutzt. Wie haben sich Akzeptanz und Nutzerverhalten in den letzten Jahren verändert?
Im HR gilt wie überall: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken.“ Man …
Die Arbeitgeberlobby fordert bessere Chancen für Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt. Das ist vernünftig, solange es um Arbeitsplätze geht, die infolge Arbeitskräftemangels derzeit nicht besetzt werden können. Die Beschäftigung von Zuwanderern wäre sowohl volkswirtschaftlich wie auch sozial nützlich und begrüßenswert.
Unvernünftig wäre eine solche Forderung allerdings, wenn mit Hilfe von Flüchtlingen und Arbeitsmigranten das Lohnniveau gedrückt werden sollte und zusätzliche prekäre Arbeitsverhältnisse – möglicherweise sogar zu Lasten der bisher Beschäftigten …
Arbeitgeber können Arbeitnehmer auch dann kündigen, wenn sie aufgrund einer Erkrankung arbeitsunfähig, also krankgeschrieben, sind. Die Erkrankung darf jedoch nicht der Anlass der Kündigung sein. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 20. Mai 2015 entschieden (Az.: 7 Sa 694/14).
Zu unterscheiden sind der Kündigungsgrund und der Anlass der Kündigung. Bei langanhaltenden oder vielen Kurzerkrankungen kann der Arbeitgeber eine sozial gerechtfertigte Kündigung aussprechen. Nur wenn die Erkrankung zum Anlass der Kündigung …
… auf das Gelände und warten auf Ansagen vom Veranstalter, was sie nun eigentlich tun sollen, dann könnte es sich um eine Arbeitnehmerüberlassung handeln.
Sobald also der Veranstalter bspw.
• konkrete Arbeitsweisungen erteilt (wobei die Weisung des Arbeitgebers im arbeitsrechtlichen Sinne oftmals schwer zu unterscheiden ist von einer Bitte oder einer Vorgabe des Auftraggebers), und/oder
• der Veranstalter die fremden Mitarbeiter in seine Organisationsabläufe einbindet, und/oder
• den ankommenden Helfern Persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung …
… den Schulden des Staates erst recht nicht. Das ist ein Manko, das sich Politiker mit ihrer Nähe zu Lobbyisten ans Revers hängen können. Sie stehen politisch den Wirtschaftsverbänden näher als menschlich den Bürgern. Sie verwalten 2.100 Mrd. Euro Schulden – ohne Eigenkapital – wogegen Arbeitgeber auf einen Umsatz von rund 5.850 Mrd. Euro verweisen. Sie drücken mit ihrer Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten.
Merkel ist auch - aber nicht nur – wegen der Lieferung deutscher Waffen an Kurden in der Kritik. Auf der einen Seite werden …
… – doch die Rechtslage ist eindeutig: Arbeitnehmer haben ein Recht auf Pause – und auch die Pflicht Pause zu machen, um sich zu erholen. Wann und in welchem Umfang diese jedoch während des Arbeitstages genommen werden muss, darf der Arbeitgeber bestimmen.
Ziel der gesetzlichen Pausenregelung ist es, den Arbeitnehmer vor Überanstrengung zu schützen und der Arbeitgeber als Weisungsbefugter darf bestimmen, wann und wie lange einzelne Pausen genommen werden dürfen. Dabei sollten Arbeitgeber Einiges wissen und beachten:
• Bei einer Arbeitszeit zwischen …
… juristische Maßnahmen möglichst frühzeitig zu entkräften gilt. Bei ihren Ermittlungen darf und wird (!) die zuständige Luftsicherheitsbehörde dabei auf Informationen von Staatsanwaltschaften, Gerichten, Polizei, Strafregisterbehörden, Verfassungsschutz, Zollbehörden, Bundesnachrichtendienst, militärischem Abschirmdienst, Stasi-Behörde und Arbeitgeber zurückgreifen.
Dabei genügen bei der ZUP bereits geringe Zweifel und die diesen Zweifeln zugrunde liegenden Umstände werden in einem weit größeren Umfang erhoben und ausgewertet, als bei der Prüfung durch …
… Bereich Maschinenbau erreichten zwanzig, in der Automobiltechnik 22 und in der Elektrotechnik 43 Studentinnen und Studenten den begehrten Titel.
Das ATTC im Osten Äthiopiens genießt aufgrund der hochqualitativen Ausbildung landesweit einen sehr guten Ruf und wird von Arbeitgebern hoch geschätzt, welche gerne Absolventinnen und Absolventen des College einstellen. Dies führt dazu, dass sich die meisten der Studentinnen und Studenten bereits am Tag ihres Abschlusses über ein Arbeitsangebot freuen können. Auch Universitäten haben Interesse an ATTC-Absolventinnen …
… Gen Y macht laut destatis.de derzeit 30% der erwerbstätigen Bevölkerung aus. Schon in fünf Jahren wird sie 50% der weltweiten Workforce darstellen (Quelle: PWC).
Schaut man sich die Auswirkungen auf das Entsendungs-Management internationaler Arbeitgeber an, ist auch dort vor allem in den letzten zwei Jahren ein deutlicher Anstieg der dieser Altersgruppe zu verzeichnen. Laut Brookfield GRTS 2013 betrug der Anteil der 20- bis 39-Jährigen vor zwei Jahren 40% der gesamten Expatriates Population – im letzten Jahr sind es bereits 43% gewesen. …
… Situationen, in denen es Bürgern um finanzielle Anliegen oder drohende Einschnitte geht, die die Situationen in den Amtsstuben, auf der Straße oder in den eignen vier Wänden eskalieren lassen. Konflikte sind in vielen Bereichen vorprogrammiert. Da sei es Sache des Arbeitgebers, die Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten und ihnen zum Beispiel eine persönliche Schutzausstattung für den Außendienst zur Verfügung zu stellen, so eine Forderung der dbb jugend nrw.
Daneben sind es häufig überlange Bearbeitungszeiten von Anträgen und Gesuchen, die zu einem …
… Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, dass die Voraussetzungen und das Verfahren für die Zahlung solcher Vergütungen in einem eigenen Gesetz geregelt hat, nämlich im ArbEG, dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen. Als Normalfall sieht das Gesetz vor, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Mitteilung davon machen muss, dass er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine Erfindung gemacht hat. Der Arbeitgeber kann dann entscheiden, ob er diese Erfindung für sich nutzen möchte oder nicht. Nutzt er sie und lässt er sie sich z.B. im Namen …
… Abschied aus der Firma feierte, hatte weit überwiegend nur Personen eingeladen, zu denen er beruflich Kontakt hatte. Nur in wenigen Fällen hatte er auch deren Ehepartner eingeladen, nicht aber Freunde und Familie. Außerdem hatte er die Einladungsliste mit seinem damaligen Arbeitgeber abgestimmt und sein damaliges Sekretariat hat ihn bei der Organisation unterstützt. Aufgrund seiner Stellung als leitender Angestellter befand das Gericht die Kosten von 50,00 Euro pro Gast auch nicht als außergewöhnlich hoch.
Man sieht auch hier: Das Konzept hat nicht …
… FSGG schaffe.“
Ein Beispiel guter Ausbildungsarbeit kann die FSGG selbst beisteuern. Seit zwei Jahren absolviert Norman von der Weydt eine Kochausbildung bei den beiden FSGG-Küchenmeistern Peter Röttinger und Angelo Vocale. Das Besondere: der 21-Jährige ist stark sehbehindert. Für seinen Arbeitgeber stellt das aber überhaupt kein Problem dar. Mittlerweile ist der Auszubildende ein fester Bestandteil des Küchenteams. „Aber das war nicht immer so“, erzählt Norman. „Im ersten Lehrjahr hatte ich noch Probleme, mich zurechtzufinden. Es war nicht immer …
… Wetterlage diese Zusatzbestellungen sinnlos sind und er damit viel Geld und Zeit verliert? Auch der Veranstalter würde sich oftmals bessere Bedingungen wünschen, kurzfristig auf extreme Wetterlagen reagieren zu können; im Rahmen des Möglichen wird dies auch oft getan.
Im Übrigen muss ein Arbeitgeber ohnehin überlegen und prüfen, ob er bei extremen Temperaturen die Arbeiten nicht einstellen muss: Er muss prüfen, ob es für seine Beschäftigten zumutbar ist, stundenlang in der Hitze zu arbeiten; in jedem Fall muss er geeignete Vorkehrungen zum Schutz der …
… oft zu Rauchern werden. Fragt man nach den Auslösern, werden vor allem Stress, Überbelastung und Arbeitsverdichtung angegeben. Da die gesetzlichen Arbeitspausen nicht genommen werden können, bleibt nur die kurze Raucherpause zwischendurch. Wir fordern die Arbeitgeber auf, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und für konsequente Umsetzung geltenden Arbeitsrechts zu sorgen. Dazu gehören die Sicherstellung von Arbeitspausen, die das Arbeitszeitgesetz vorschreibt, sowie die Einhaltung von Ruhezeiten und Arbeitsschutzbestimmungen. Die Politik hat die Verpflichtung, …
… drittstärksten Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer im Europaparlament, die laufenden Verhandlungen zur Datenschutz-Grundverordnung. Die Blockade-Haltung der deutschen Bundesregierung ist ihm unverständlich: „Die Kanzlerin und Sozialministerin Nahles sind dabei, Arbeitgebern und Arbeitnehmern einen anwendbaren Neuanfang mit Beschäftigtendatenschutz auf hohem Niveau zu verbauen.“
Ein Problem sieht Sozialexperte Gericke „in der grundsätzlichen Nebenrolle des Beschäftigtendatenschutzes“. Aus Gesprächen mit Experten und anderen Abgeordneten …
… vielfacher Hinsicht gefährlich werden. Die Berufsgenossenschaft Bau hat daher Empfehlungen veröffentlicht, auf die wir gerne hinweisen möchten: Zur Seite der BG Bau.
Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin empfiehlt bestimmte Vorgehensweisen und Maßnahmen: Zur Seite der BAuA.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz seiner Beschäftigten zu treffen, sei es in Bezug auf Arbeiten in großer Höhe, Lärm, Pausenzeiten, Schutzausrüstung usw. – oder eben auch in Bezug auf Hitze.
Der Arbeitgeber hat bei diesen Maßnahmen gemäß …
„Employer Branding“ bedeutet die Bildung und Pflege einer authentischen Arbeitgebermarke, die sich auf die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens auswirkt.
Das bedeutet, dass nicht ausreichend ist den Blick allein auf die Rekrutierung von Bewerber/innen zu richten ist. Das „Markenzeichen“ eines nachweislich attraktiven Arbeitgebers ist analog zur Unternehmens- und Dienstleistungsmarke zu gestalten. Sie wirkt gleichermaßen auf interne ( Bewerber/innen, Mitarbeiter/innen) und externe Zielgruppen (Kunden und Öffentlichkeit).
Eine erfolgreiche …
… vor.
Die aktuellen Umfrageergebnisse des DFK aus 2015 zeigen, dass Frauen nicht mehr bereit sind einfach abzuwarten, sondern immer mehr Rufe laut werden, weitere, mit Sanktionen verbundene, Quoten festzulegen.
Die Unternehmen sind daher gut beraten, dem durch eine gerechtere Personalpolitik entgegenzuwirken. Denn gerade auch in Zeiten des Fachkräftemangels kann sich kein Unternehmen den Ruf, geschlechterdiskriminierend zu sein, erlauben. Bei der Wahl des Arbeitgebers spielt diese Frage bereits heute – nicht nur für Frauen – eine mitentscheidende Rolle.
… für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und befasst sich im Absatz 1 mit Hartz-IV.
Zusammenfasend wird dort folgender Vorschlag unterbreitet: Der betroffene Langzeitarbeitslose wird vom Jobcenter/Agentur für Arbeit an einen Arbeitgeber, zum Beispiel VW oder Edeka, vermittelt. Das Unternehmen zahlt für seine Tätigkeit einen Stundenlohn von 4, 5 oder 6 Euro inklusive der Beiträge zur Krankenkasse (nach den Minijob-Bedingungen). Das Jobcenter erhält demnach bei einem …
… Mindestlohngesetzes zu kontrollieren. Dazu darf der Zoll in das Unternehmen gehen, Unterlagen einsehen und Mitarbeiter befragen. Der Zoll darf dabei auch Mitarbeiter während der Arbeit ansprechen (§ 15 MiLoG in Verbindung mit § 3 Schwarzarbeitbekämpfungsgesetz u.a.). Der Arbeitgeber hat dabei das Betreten seines Grundstückes und die Befragung zu dulden und mitzuwirken (§ 15 MiLoG in Verbindung mit § 5 Schwarzarbeitbekämpfungsgesetz). Grundsätzlich darf eine Befragung auch „überraschend“ sein, d.h. der Arbeitgeber darf das Gespräch nicht verhindern …
… abgeschafft.
Mit ihrer Macht verhindern sie die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, die nach Schäuble 40 Milliarden Euro pro Jahr einbringen würde. Sie standen der Senkung des Spitzensteuersatzes von 56% auf 42% positiv gegenüber, weil damit eine entsprechende Senkung der von Arbeitgebern gezahlten Sozialbeiträge verbunden ist. Sie zeigen sich nur modern, aufgeschlossen und bejahend, wenn es um Börsenumsätze geht. Seit 2008 ist der DAX von 8000 auf 12000 Punkte gestiegen. Das ist ein steuerfreier Gewinn von 50 Prozent.
Spekulanten setzen …
… günstigsten Fall das monatliche Einkommen sogar zu erhöhen. Dies ist insbesondere für diejenigen interessant, die schrittweise aus dem Berufsleben aussteigen oder Ihre Arbeitszeit in den letzten Monaten vor der Rente verringern möchten. Auch für Arbeitgeber, die qualifizierte Fachkräfte nicht von einem Tag auf den anderen in den Ruhestand verabschieden wollen, ermöglichen die Hinzuverdienstregelungen einen gleitenden Übergang.
Zunächst muss ein Anspruch auf vorzeitige Altersrente grundsätzlich bestehen. Aufgrund der Regelungen zum Hinzuverdienst …
… als ein Mann, ist das m.E. noch kein rechtfertigender Grund für eine Diskriminierung.
Und auch, weil augenscheinlich “normal” bzw. bisher so üblich, heißt das nicht, dass es deshalb zulässig wäre.
Vorsicht ist also geboten, wenn der Auftraggeber bzw. Arbeitgeber seine Helfer bzw. Helferinnen auswählt und dabei nicht die berufliche Qualität, sondern nur das Geschlecht im Vordergrund steht. Schönheit bzw. Hässlichkeit hingegen ist kein Diskriminierungsgrund; ein Arbeitgeber bzw. Auftraggeber dürfte seine Helfer, Hostessen und Beschäftigten durchaus …
… kompetent betreut.
Die Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis, eine Notfallmama kann ab drei Stunden gebucht werden. Der Service kostet für Privatpersonen 29,75 Euro pro Stunde, wobei die Kosten zu zwei Drittel als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden können. Für Unternehmen gelten gesonderte Preise. Dank neuer gesetzlicher Regelung seit Anfang des Jahres können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern diesen Dienst zudem als Zusatzleistung anbieten, ohne dass dies als geldwerter Vorteil versteuert werden muss.
www.notfallmamas.de
… leichten Zugang zu hochqualitativer medizinischer Versorgung zu gewähren. Über 99 Prozent der Bevölkerung ist im Einzelzahler NHI eingeschrieben, während ungefähr 93 Prozent der Gesundheitsversorger des Landes daran teilnehmen.
Die Grundprämien, die sich der Versicherte, der Arbeitgeber und die Regierung teilen, werden auf der Basis des monatlichen Einkommens und einer festgelegten Prämienskala berechnet. Denjenigen, die als benachteiligt eingestuft werden, können ihre Prämien und Zuzahlungen reduziert oder falls notwendig erlassen werden. Da die …
… der Tat deutlich, dass vor 2018 keine Umsetzung erfolgen wird. „Je früher die Umsetzung, umso eher könnten viele Betroffene von den neuen Regelungen und Unverfallbarkeitsfristen profitieren. Solange die Richtlinie nicht umgesetzt wird, erleiden Arbeitnehmer, die den Arbeitgeber wechseln oder ausscheiden und die aktuelle Unverfallbarkeitsfrist nicht erfüllen, Nachteile“, zeigt Diana Nier, Ressortleiterin Nationale Politik & Public Affairs des DFK die Folgen auf. „Zumindest ist aber zu begrüßen, dass der erste Referentenentwurf der Forderung des …
… noch 2014 verkündet, in dem er entschieden hatte, dass auch Hostessen damit leben müssen, fotografiert zu werden. Die betroffene Hostess war Mitarbeiterin eines Unternehmens und wurde auf einer Veranstaltung an einem Promotionstand eingesetzt. Zuvor zeigte ihr der Arbeitgeber eine Broschüre, aus der hervorging, dass auch im Vorjahr Fotos von Hostessen gemacht und veröffentlicht wurden. Hieraus und aus dem angeblichen Wunsch des Arbeitgebers, dass er davon profitieren würde, wenn seine Mitarbeiter fotografiert würden, leitete der Bundesgerichtshof …
… Hälfte als tarifliche Arbeitszeit angerechnet werden und die Summe aus Vollarbeits- und Bereitschaftszeiten insgesamt durchschnittlich 48 Wochenstunden nicht überschreiten darf. Bereitschaftszeiten sind tarifvertraglich definiert als Zeiten, in denen sich der Arbeitnehmer an einer vom Arbeitgeber bestimmten Stelle aufhalten muss, um im Bedarfsfall die Arbeit aufnehmen zu können und in denen die Zeiten ohne Arbeitsleistung überwiegen.
Die 1. Kammer des Arbeitsgerichts Aachen bewertete die tarifvertragliche Bestimmung auch nach Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes …
… Mitglied der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) bietet sich dafür zum Gespräch an.
Das geplante Tarifeinheitsgesetz der Bundesregierung sieht vor, dass jeweils die kleinere Gewerkschaft im Betrieb ihr Streikrecht verliert, wenn die Größere einen Tarifabschluss mit dem Arbeitgeber erzielt hat. Auf die älteste Gewerkschaft Deutschlands, die GdL bezogen, würde das Arbeitskämpfe in bestimmten Bereichen wie zum Beispiel beim Zugbegleitpersonal unmöglich machen, so der Bundesvorsitzende der Piratenpartei Stefan Körner. "Aus unserer Sicht werden sich entweder …