openPR Recherche & Suche
Presseinformation

GEN Y – POTENZIAL ODER RISIKO

03.08.201518:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: GEN Y – POTENZIAL ODER RISIKO
Constance Grunewald-Petschke - Produktmanagement
Constance Grunewald-Petschke - Produktmanagement

(openPR) Generation Y. Die Generation der zwischen 1980 und 1999 Geborenen besticht die Arbeitswelt seit einigen Jahren durch hohe Flexibilität, Weltoffenheit, einem ganz selbstverständlichen Umgang mit jeder Art digitaler Technologien und vor allem ihre scheinbar grenzenlose Mobilität. Oder sie bringt Personalverantwortliche überall auf dem Globus mit ihrer ungewohnt selbstbewussten und fordernden Art zur Verzweiflung. Was passiert, wenn internationale Unternehmen zukünftig mehr und mehr dieser sog. „Millenials“ für ein paar Jahre ins Ausland schicken möchten – oder sogar müssen?



Die Gen Y macht laut destatis.de derzeit 30% der erwerbstätigen Bevölkerung aus. Schon in fünf Jahren wird sie 50% der weltweiten Workforce darstellen (Quelle: PWC).
Schaut man sich die Auswirkungen auf das Entsendungs-Management internationaler Arbeitgeber an, ist auch dort vor allem in den letzten zwei Jahren ein deutlicher Anstieg der dieser Altersgruppe zu verzeichnen. Laut Brookfield GRTS 2013 betrug der Anteil der 20- bis 39-Jährigen vor zwei Jahren 40% der gesamten Expatriates Population – im letzten Jahr sind es bereits 43% gewesen. Es ist also davon auszugehen, dass der Anteil der Generation Y in der Expat-Demographie auch in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen wird.

GROSSARTIGE VORAUSSETZUNGEN FÜR AUSLANDSENTSENDUNGEN

Das im letzten Jahr erschienene Buch „Die heimlichen Revolutionäre – Wie die Generation Y unsere Welt verändert“ erfasst erstmalig repräsentativ die typischen Eigenschaften dieser Generation aus soziologischer Perspektive. Dabei fällt auf, dass ihre Vertreter per Definition schon jede Menge Eigenschaften besitzen sollen, die in vielen HR-enteuteilungen als ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Auslandsaufenthalt gelten:

DIE GEN Y IST HERVORRAGEND AUSGEBILDET

Ein möglichst hoher Bildungsabschluss ist in unserer globalen und schnelllebigen Welt Basis für ein freies und selbstbestimmtes Leben. Eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie fand heraus, dass 60% der Young Professional möglichst schnell eine Führungsposition anstreben –2002 waren es nur knapp 50%. Bildung und Ehrgeiz bringen sie also mit, die Millenials – und qualifizieren sich allein dadurch schon für das anspruchsvolle Unterfangen einer Fach- oder Führungsaufgabe am anderen Ende der Welt.

DIE GEN Y IST AUSLANDSERPROBT

Der überwiegende Großteil aller Angehörigen der heute 20 bis 40-Jährigen hat außerdem im Vergleich zu früheren Generationen bereits jede Menge Auslandserfahrungen gesammelt – sei es durch Studien- oder Au-Pair- Aufenthalte, Work & Travel oder auch weltweite Fernreisen in der Kindheit. Die Welt wird zum Dorf – das Fremde ist irgendwie schon so vertraut. Die Zusammenarbeit in multikulturellen Teams ist längst unverzichtbarer Bestandteil der Arbeitsrealität in weltweit agierenden Konzernen und besonders die jüngere Generation scheint sich in diesem Umfeld pudelwohl zu fühlen.

DIE GEN Y IST IM STÄNDIGEN WANDEL

Sie ist aufgewachsen in einer Zeit weltweiter Krisen und politischer Ungewissheiten. Anschläge und Terror gehören zu ihrer Realität seit diese Generation denken kann. Sie hat sehr früh gelernt, sich nicht irritieren oder gar beunruhigen zu lassen von Situationen, die nur schwer kontrollierbar sind, sondern stattdessen auf die eigene Selbstwirksamkeit zu vertrauen. Unsicherheiten und Ambiguitäten gehören zu ihrer Lebensplanung dazu – Veränderungen bedeuten keine Bedrohung, sondern Raum für Kreativität. Und selbst der typisch deutsche Hang zu guter Planung und maximaler Vorhersehbarkeit scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren – um Platz zu machen für mehr Flexibilität und Spontaneität.

DIE GEN Y IST PERFEKT VERNETZT

Besonders für die unter Dreißigjährigen passiert jede Sekunde des Lebens sowohl on- als auch offline. Das Internet, soziale Netzwerke, Youtube, Dropbox, Skype. Die virtuelle Welt ist für sie Selbstverständlichkeit – sie hat keine Öffnungszeiten, keine geografischen Beschränkungen. Die Verbindung zu Menschen in beinahe jedem Winkel der Erde ist in sekundenschnelle hergestellt, Informationen mit einem Klick überall und jederzeit verfügbar. Virtuelle Zusammenarbeit ist keine Wunschvorstellung mehr, sondern selbstverständlicher Teil des Jobs – und damit ist die Gen Y ihren Vorgängern gerade während eines Auslandseinsatzes bereits einen Riesenschritt voraus.
Die Generation Y wirkt also bestens ausgestattet um im Abenteuer Ausland einerseits eine völlig selbstverständliche Etappe ihrer beruflichen Entwicklung zu sehen, und andererseits die Herausforderungen einer solchen Auslandsentsendung mit Links zu bewältigen.
Genau das prognostizierte Brookfield Global Relocation Services schon 2012 in seiner Studie 2Millennials and Their Impact on International Mobility“ und weckte in den Unternehmen die große Hoffnung, dass Auslandsentsendungen rund um den Globus zukünftig praktisch wie ganz von allein funktionieren würden…
Zumindest für deutsche Unternehmen scheint das bis dato jedoch nicht der Fall zu sein. Im Gegenteil. Der „Trendence Ticker“ interviewte 2014 über 7.000 deutsche Young Professionals und fand heraus, dass für 40% aller Befragten eine Stelle im Ausland definitiv nicht in Frage käme. Noch überraschender sind die Ergebnisse einer Umfrage des Relocation-Dienstleisters ICUnet – dort bezeichneten gerade einmal 25,7% der weltweit Befragten einen Auslandsaufenthalt von mindestens einem Jahr als erstrebenswert.
Anders als erwartet, ist die Devise deutscher Nachwuchsführungskräfte offensichtlich: Global handeln ja, aber wenn möglich bitteschön von Zuhause aus. Die Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung bestätigt: War ein Auslandsaufenthalt vor ein paar Jahren noch ein attraktives Zugpferd um qualifizierte Nachwuchsführungskräfte zu ködern, wird es für viele Unternehmen plötzlich immer schwieriger, ihre Mitarbeiter von einer längerfristigen Entsendung zu überzeugen.

ARBEITGEBER MÜSSEN AUF INDIVIDUELLE BEDÜRFNISSE EINGEHEN.

Das „Gütesiegel Generation Y“ ist noch lange kein Garant für internationale Mobilität. Stattdessen erwarten die zukünftigen Expatriates des Einundzwanzigsten Jahrhunderts, dass Arbeitgeber punktgenau auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

DIE GEN Y ERWARTET ECHTEN MEHRWERT

Während Unternehmen vor ein paar Jahren noch mit großzügigen Entsendungs-Packages, finanziellen Vorteilen und statusorientierten Zusatzleistungen punkten konnten, ist das für die neue Expat-Generation nicht mehr das alleinige Entscheidungskriterium. Mehr als je zuvor möchte sich die Gen Y mit dem identifizieren, was sie tut – also zu allererst mit den Werten des Arbeitgebers und den Inhalten ihrer Arbeit. Sie will überzeugt werden, dass das, was sie tut einen größeren Sinn hat, Mehrwert schafft und nachhaltig ist. Und sie möchte eine Auslandserfahrung als Baustein sehen – und zwar nicht unbedingt mit Nullen auf dem Gehaltskonto, sondern vielmehr in der langfristigen persönlichen und beruflichen Entwicklung.

DIE GEN Y ERWARTET WORK-LIFE BALANCE

Karriere und Erfolg um jeden Preis? Das war einmal! 37% aller Auslandsentsendungen werden aus familiären Gründen abgelehnt (Brookfield GRTS 2014) – damit ist die Familie für Mitarbeiter internationaler Unternehmen der häufigste Grund nicht ins Ausland zu gehen. Im Gegensatz zu früheren Generationen steht bei den Millenials die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wesentlich höher im Kurs als noch vor einigen Jahren – und das bekommen auch die Personalverantwortlichen zu spüren. Wer seine jungen Talente also in die asiatische Pampa schicken möchte, muss mehr bieten als nur die vage Aussicht auf ein paar Stufen in der Karriereleiter.

DIE GEN Y ERWARTET DUAL CAREER

A propos Karriere: ein weiteres Fünftel der Entsendungsangebote werden abgelehnt, weil der potenziell mitreisende Partner die eigene Karriere nicht gefährden möchte (Brookfield GRTS 2014). Die sog. Dual Career Couples – also Doppelverdiener-Partnerschaften – dominieren heute die Arbeitswelt. Betrachtet man darüber hinaus, dass 82% aller mitreisenden Partner über einen Hochschulabschluss verfügen (The Economist), wird die Herausforderung für entsendende Unternehmen mehr als offensichtlich. Wer die Gen Y zu einem langfristigen Auslandsaufenthalt überzeugen möchte, muss ganzheitliche Unterstützung bieten – und zwar auch für die berufliche Entwicklung des mitreisenden (Ehe)Partners.

DIE GEN Y ERWARTET FLEXIBLEN SERVICE

Sie ist fit im Umgang mit neuen Medien. Sie ist in der Lage eigenständig notwendige Informationen zu finden und sich schnell in ungewohnten Situationen zurechtzufinden. Sie reagiert flexibel, schnell und unbürokratisch. Und genau das erwartet die Gen Y auch von einem guten Entsendungs-Management. Ein interkulturelles Seminar, das vor ein paar Jahren noch das Highlight jeder Entsendungsvorbereitung gewesen ist, kann per se kaum auf die individuelle Situation ganzer Familien eingehen. Stattdessen brauchen Unternehmen, die ihre Mitarbeiter bedarfsgerecht unterstützen möchten, zukünftig maßgeschneiderte Konzepte – die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird.
Um Auslandsentsendungen auch langfristig erfolgreich zu gestalten, werden internationale Unternehmen also nicht vermeiden können, ihren entsendeten Familien zukünftig flexible, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Eine dieser Lösungen – nicht nur für die Gen Y – heißtwww.How-To-Create-My-Life-Abroad.com – Das E-Coachingprogramm für ExpatPartner. Das online-basierte Coachingprogramm begleitet seine Teilnehmer in allen entscheidenden Phasen ihrer Entsendung. Dabei erhalten mitreisende Partner nicht nur gezielte Unterstützung für ihr persönliches Wohlbefinden und die Eingewöhnung in der neuen Kultur, sondern auch in Fragen der eigenen Karriereplanung und in familiären Belangen.

GEN Y – POTENZIAL ODER RISIKO?

Beides. Dass die Gen Y weniger mobil ist, als zunächst prognostiziert, scheint unbestreitbar. Trotzdem können Arbeitgeber die vielgelobten typischen Eigenschaften dieser Generation gezielt für den Unternehmenserfolg nutzen. Je besser sie die Gründe ihrer Mitarbeiter für oder gegen eine Auslandsentsendung kennen, desto einfacher können sie junge Fach- und Führungskräfte überzeugen, ihr Leben in Deutschland für eine Zeit hinter sich zu lassen um am anderen Ende der Welt etwas zu bewegen – für sich, die Familie und das Unternehmen.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 864832
 925

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „GEN Y – POTENZIAL ODER RISIKO“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von abroad [relocation. interculture. language.]

Bild: Auslandsentsendungen: Online-Coachingprogramm unterstützt Familien von entsendeten Mitarbeitern weltweitBild: Auslandsentsendungen: Online-Coachingprogramm unterstützt Familien von entsendeten Mitarbeitern weltweit
Auslandsentsendungen: Online-Coachingprogramm unterstützt Familien von entsendeten Mitarbeitern weltweit
Düsseldorf, den 21. Januar 2015. In deutschen Unternehmen gehen immer mehr Fach- und Führungskräfte für längere Arbeitsaufenthalte ins Ausland. Mehr als 60 Prozent dieser Entsendungen scheitern jedoch an der Unzufriedenheit der begleitenden Partner und Familienangehörigen – das beweisen aktuelle Studien. Das Beratungsunternehmen ABROAD, Spezialist für internationale Mitarbeiterentsendungen, bietet ab sofort eine Lösung: Sein webbasiertes Coachingprogramm www.How-To-Create-My-Life-Abroad.com begleitet „Expat-Familien“ in allen Phasen des Ausla…
Bild: what-about-my-pencilskirt.com kämpft mit Frauenpower gegen den KulturschockBild: what-about-my-pencilskirt.com kämpft mit Frauenpower gegen den Kulturschock
what-about-my-pencilskirt.com kämpft mit Frauenpower gegen den Kulturschock
Der Bleistiftrock (engl. pencil skirt) - unverkennbares Symbol selbstbewusster Business-Frauen von Gestern und Heute wird Namensgeber des ersten deutschsprachigen Blogs für weibliche Expatriates. Die Agentur für Auslandsentsendungen ABROAD (relocation. interculture. language.) lanciert mit www.what-about-my-pencilskirt.com den ersten deutschsprachigen Blog zum Thema Identitäts- & Kulturschock. Sie richtet sich damit an die wachsende Zielgruppe weiblicher Expats mit ehrgeizigen Karrierezielen, jedoch ohne Job in der Fremde. Constance Grunew…

Das könnte Sie auch interessieren:

Neue Information Builders Omni-Gen Data Quality Edition optimiert das Datenmanagement
Neue Information Builders Omni-Gen Data Quality Edition optimiert das Datenmanagement
… Dokumenten macht es heute schwieriger als je zuvor, kontinuierlich die Datenqualität zu ermitteln und zu kontrollieren. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, problemlos ihre Daten zu kombinieren, zu reinigen und zu verwalten, können deren Potenzial nicht vollständig ausschöpfen.“ (1) http://www.informationbuilders.com/products/omni/data-quality-edition
GEN Group setzt auf HFN Kommunikation
GEN Group setzt auf HFN Kommunikation
… aktuell durch die Entflechtung von Netz- und Stromvertrieb – dem so genannten Unbundling – vor einem enormen Restrukturierungsaufwand stehen, sieht GEN großes Potenzial für ihr strategisches Know-how und ihre Beratungskompetenz in den Bereichen Prozesslösungen, Infrastrukturen und Softwarelösungen. Zentrales Augenmerk liegt in diesem Zusammenhang auf …
Keine Agro-Gentechnik auf Deutschlands Feldern
Keine Agro-Gentechnik auf Deutschlands Feldern
… Umwelt darstellt“. Naturland begrüßt die zukunftsweisende Entscheidung als richtigen Schritt in eine nachhaltige, ökologisch orientierte Landwirtschaft in Deutschland. Wissenschaftliche Studien, die das Risiko des Anbaus belegen sowie der massive Protest der Verbraucher in Einheit mit den Landwirten und Verarbeitern führten zu dieser Entscheidung. Nach …
Bild: Niederländische GEN Group stärkt Deutschland-GeschäftBild: Niederländische GEN Group stärkt Deutschland-Geschäft
Niederländische GEN Group stärkt Deutschland-Geschäft
Ex-Chefin der Robotron Schweiz GmbH zur Geschäftsführerin berufen – Wachstumsmarkt Energieversorger im Visier – Unbundling eröffnet enormes Wachstumspotenzial Frankfurt am Main, 17.01.2006 – Im Rahmen ihres kontinuierlichen Expansionskurses von mehr als 30 Prozent pro Jahr baut die niederländische Strategie- und Prozessberatungsspezialistin GEN Group …
Bild: Kompaktausgabe des Bestsellers „Die neue Anti-Krebs Ernährung“ in 3. Auflage erschienenBild: Kompaktausgabe des Bestsellers „Die neue Anti-Krebs Ernährung“ in 3. Auflage erschienen
Kompaktausgabe des Bestsellers „Die neue Anti-Krebs Ernährung“ in 3. Auflage erschienen
… von Strahlen- und Chemotherapien signifikant zu erhöhen. Anders die Empfehlungen für die Nachsorge. Nach einer erfolgreichen Krebstherapie kann durch die Ernährung das Risiko einer Rezidivbildung stark reduziert werden; das haben Studien bei Brustkrebs- und Darmkrebspatienten gezeigt. Hierzu ist keine ketogene Ernährung notwendig. Kohlenhydrate sollten …
Gartner stuft Information Builders als Leader im Magic Quadrant für Data Quality Tools ein
Gartner stuft Information Builders als Leader im Magic Quadrant für Data Quality Tools ein
… verbessert den Informationsfluss sowie die Ergebnisse und ermöglicht es Unternehmen, die Vorteile von Data-Mastering-Projekten schneller, kostengünstiger und mit geringerem Risiko zu nutzen. Information Builders’ iWay-Data-Quality-Lösung ist ein umfassendes, einheitliches Toolset, das fehlerhafte Daten in Echtzeit identifiziert und korrigiert, bevor …
Genetische Disposition verdoppelt Herzinfarktrisiko bei Männern
Genetische Disposition verdoppelt Herzinfarktrisiko bei Männern
… der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist der Nachweis gelungen, dass eine bestimmte genetische Disposition das Risiko eines Herzinfarktes bei Männern mindestens verdoppelt. Dieses erhöhte Risiko ist unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Diabetes …
Bild: Pflanzen können drei Eltern habenBild: Pflanzen können drei Eltern haben
Pflanzen können drei Eltern haben
… untersuchen und so triparentale Nachkommen identifizieren – also Pflanzen mit drei Eltern. Welche Relevanz hat diese Forschungsarbeit? Drei-Eltern-Kreuzungen haben möglicherweise ein großes Potenzial für die Pflanzenzüchtung, insofern dass sie ein neuartiges Werkzeug für die Hybridisierung von Pflanzen bieten. „Darüber hinaus werfen unsere Ergebnisse …
Zebra zeigt als erstes Unternehmen in Europa EPC-Gen 2-Technologie in RFID-Druckern/Kodierern
Zebra zeigt als erstes Unternehmen in Europa EPC-Gen 2-Technologie in RFID-Druckern/Kodierern
… Verfügbarkeit von Zebra-Druckern/Kodierern, die diesen Standard unterstützen, können Unternehmen jetzt bedenkenlos RFID-Lösungen für die gesamte Lieferkette erwerben und implementieren, ohne ein Risiko aufgrund von Änderungen der Protokolle befürchten zu müssen. „Je früher RFID für eine globale Lieferkette eingeführt werden kann, umso früher profitieren …
Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
Wissenschaftler finden weitere Ursache für erblichen Krebs Köln/München (db) – Wissenschaftler haben 15 Jahre nach der Entdeckung der Risikogene BRCA1 und BRCA2 ein weiteres Gen gefunden, das erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslöst. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden jetzt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Genetics* veröffentlicht. …
Sie lesen gerade: GEN Y – POTENZIAL ODER RISIKO