… Väter stellen sich heute die Frage: Kinder und Karriere - wie soll das gehen? Ein kultureller Wandel ist im Gange, doch was kommt nach der Babypause? Sind Kitas und Schulen, Familienbildungsstätten und Jugendämter, vor allem aber die Unternehmen als Arbeitgeber auf die "neuen Väter" eingestellt? Das in einer aktualisierten Neuauflage vorliegende Buch „Die neuen Väter zwischen Kind und Karriere“ von Thomas Gesterkamp liefert faktenreich und dennoch unterhaltsam Infos und Ideen für eine gelungene Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Partnerschaft.
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… Es kommt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man das Gebaren von Angehörigen der polit-ökonomischen Klasse betrachtet.
Skandale über Skandale. Die braven Bürgerinnen und Bürger, die nichts weiter wollen als ihr gutes Auskommen zu haben, ohne Ausbeutung durch Arbeitgeber, die den Hals nicht voll bekommen können, ohne Hartz-IV-Streß und ohne Altersarmut, reiben sich angesichts der unverhohlenen Raffgier so mancher Privilegierter verwundert die Augen. Sie fragen sich, wie viele Millionen diese ohnehin schon Bevorzugten eigentlich brauchen, um endlich …
… Beschäftigten. Wir unterstützen die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai dieses Jahres nach neuen Regelungen für gute Arbeit. Insbesondere den Beschäftigten im Einzelhandel versichert die Stadtratsfraktion ihre Solidarität und praktische Unterstützung in den kommenden Wochen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer kämpfen im Einzelhandel zurzeit für eine Erhöhung der Löhne und wollen die Angriffe der Arbeitgeber auf bestehende Regelungen zu Urlaub, Arbeitszeit und Zuschläge abwehren. Ein gutes Leben für Alle ist möglich – gute Arbeit auch!“
… genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 …
… Deutschland, Österreich und der Schweiz auf eine skandinavische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und familienfreundlichen Beschäftigungsmodellen setzt, bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten. Als globaler Arbeitgeber bietet Alfa Laval vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei dem Experten für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling Hand in Hand. Informationen rund um die Karriere bei Alfa Laval finden Interessierte unter …
… berichten über Sicherheitsprobleme in der kommunalen Verwaltung. Der Mord im Job-Center Neuss war nur die Spitze des Eisbergs von Bedrohungen, Beleidigungen, Körperverletzungen. Schmidt: „Wir fordern, dass die Übergriffe konsequent bekämpft werden. Die Arbeitgeber sind in der Pflicht, für den Schutz des Personals einzustehen. Konfliktsituationen müssen auch Ausbildungsinhalt werden.“
Diskutiert wurde ferner über Ausbildungsqualität, Ausbildungsentgelt und die Forderung nach Übernahme des Nachwuchses in unbefristete Arbeitsverhältnisse nach bestandenen …
… zurückhaltende Analysen erforderlich, um Zusammenhänge verstehen zu können und Abhilfe zu schaffen.
Die Beschäftigten haben in 10 Jahren über 100 Mrd. Euro an Solidaritätszuschlägen geleistet. Durch die einseitige Kürzung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung von 0.9 % durch Arbeitgeber, beträgt die Mehrbelastung der Beschäftigten in 10 Jahren rund 100 Mrd. Euro. 41 Mio. Beschäftigte unterliegen der kalten Progression: Bei Tariferhöhungen von 2 Prozent rutschen sie automatisch in eine höhere Steuerklasse. Die Inflationsrate von 2 % …
Facebook, Google und E-Mails sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken.
Dies gilt auch für den Arbeitsalltag.
Aber was ist erlaubt? Wie weit dürfen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gehen?
Einige Unternehmen fördern die Social-Media-Aktivitäten der Kontaktpflege halber, andere wiederum verbieten die
Nutzung völlig und drohen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur
fristlosen Kündigung.
Social Media birgt Chancen aber auch Risiken sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer.
Während unseres Vortrages erfahren …
… Methodik, Psychologie sowie Medienkompetenz fundiert ist.
ein stärkeres Gewicht auf die Vorbereitung auf den Lehrerberuf zu legen.
Entlassungen von Lehrern und Referendaren für die Zeit der Sommerferien abzuschaffen, damit der Lehrerberuf wieder interessanter wird. Hier muss das Land als Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden.
„Grün-rot überdeckt mit der Debatte um den Einheitslehrer die eigene Unfähigkeit, bestehende Probleme zu lösen. Grün-rot muss sich an die vor der Wahl propagierte neue Politik des Gehörtwerdens erinnern. Hören sie auf …
… plötzlich leer. Denn statt ihn in das französische Sozialversicherungssystem einzubinden, hatte die Firma die Vorsorge in Deutschland eingezahlt. Da er seine Ansprüche nun weder in der Heimat noch in Frankreich durchsetzen konnte, verklagte der Mann seinen früheren Arbeitgeber auf Schadensersatz in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.
„Der falsche Umgang mit Steuern und Sozialabgaben bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland kann beträchtliche finanzielle Folgen haben“, warnt Armin Weber, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Ecovis. Er rät …
… einer Resolution hat die komba gewerkschaft nrw, größte Fachgewerkschaft im deutschen beamtenbund und tarifunion (dbb), eine deutliche Verbesserung der Gewaltprävention im kommunalen Dienst gefordert. Bundes- und Landesvorsitzender Ulrich Silberbach richtete an die kommunalen Arbeitgeber den Appell, die zunehmende Gewalt gegen zahlreiche Berufsgruppen im kommunalen Dienst konsequent und systematisch zu bekämpfen. Die Kommunalgewerkschaft regt dazu eine wissenschaftlich fundierte, in Zusammenarbeit mit Praktikern von Polizei und Gemeinden entwickelte …
… das Kind selbst betreuen, bis das Kind das 3. Lebensjahr vollendet hat.
Während der Elternzeit darf der Arbeitnehmer nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt im Monat beschäftigt sein. Der Arbeitnehmer kann eine Verringerung der Arbeitszeit und ihre Ausgestaltung beim Arbeitgeber beantragen. Über diesen Antrag sollen sich die Parteien innerhalb von vier Wochen einigen.
Nach § 15 Abs.6 BEEG kann der Arbeitnehmer unter den Voraussetzungen des § 15 Abs.7 BEEG während der Gesamtdauer der Elternzeit zweimal eine Verringerung der Arbeitszeit beanspruchen, …
… angesammelt.
Es sind höhere Beiträge erwirtschaftet worden als ausgezahlt wurden. Da nach einem gesetzlich festgelegten Automatismus der Rentenbeitrag sinken muss, wenn die Rücklagen der Rentenversicherung 1,5 Monatsausgaben übersteigen, sind die Rentenbeiträge gesenkt worden.
"Es wird eine arbeitgeberfreundliche Politik vorgegaukelt. Man geht her und sagt, die Beiträge schnüren den Arbeitnehmern die Luft ab und stellt die Senkung der Rentenbeiträge als mildtätige Aktion hin", sagt Jano Hillnhütter, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend …
… verpflichtet, eine Einkommenssteuererklärung einzureichen.
„Bei Studenten kommt es darauf an, ob sie Geld verdienen und wenn ja, wie viel“, sagt der ROLAND-Partneranwalt. Wenn sie als Aushilfen beschäftigt sind, brauchen Studenten nichts einzureichen. Das erledigt dann der Arbeitgeber. „Wer aber beispielsweise als Musiker ertragreiche Auftritte hat, wird steuerpflichtig, wenn der Verdienst 8.000 Euro im Jahr übersteigt. Bei Ehepaaren beträgt der Maximalverdienst insgesamt 16.000 Euro bis zum Erreichen der Steuerpflicht“, so Rechtsanwalt Raudszus.
Rentner …
(Bonn, den 03.04.2013) Die gut gemeinte, steuerlich attraktive und oft propagierte Zusatzleistung zum Gehalt hat weitgehend ausgedient. Manchem Arbeitgeber dürfte sie in den kommenden Monaten sogar ein umfangreiches Krisenmanagement abnötigen. Das Szenario: Steuernachforderungen, eine nicht mehr funktionierende Vergütungsstruktur und im Zweifel sogar eine persönliche Haftung der Geschäftsführer. „Was lange als Königsweg bei Verhandlungen über Gehaltserhöhungen galt und in vielen Arbeitsverträgen verankert ist, hat durch die aktuelle Rechtsprechung …
… wie Einkünfte:
Wer als Arbeitnehmer neben seinem Arbeitslohn weitere Einkünfte über 410 Euro hatte, muss eine Steuererklärung abgeben. Beispiele hierfür sind Einkünfte aus Vermietungen, Verpachtungen oder Kapitalanlagen. Auch Multijobber, die im abgelaufenen Kalenderjahr zeitgleich bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt waren, sind in der Pflicht. Gleiches gilt für Selbstständige und Freiberufler mit Einkünften über 8.004 Euro als Ledige oder 16.008 als Verheiratete und Rentner mit einer Rente von über 8.004 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise …
Aus Sicht des Datenschutzes ist es schon lange ein heißes Thema: Die private Nutzung von E-Mail-Accounts des Arbeitgebers. Oftmals ist dazu im Unternehmen gar nichts geregelt, oftmals ist es geduldet, manchmal ausdrücklich erlaubt, selten wohl ausdrücklich verboten.
Jedenfalls ist es ohnehin für den Arbeitgeber mehr als ratsam, ein Verbot auszusprechen, weil er ansonsten unter Umständen bei einem Fehlen oder gar Ausscheiden des Mitarbeiters an dessen E-Mail-Account ohne weiteres nicht (legal) heran kommt.
Nun hat ein neues Urteil die Problematik …
… möglichen erheblichen arbeits- wie strafrechtlichen Konsequenzen soll dem Mitarbeiter ermöglicht werden, einen Anwalt hinzuzuziehen“, rät Kassebohm, „dabei sollte den Beteiligten bewusst sein, dass das Mandatsverhältnis zum Mitarbeiter auch dann bestehen bleibt, wenn der Arbeitgeber die Anwaltskosten tragen sollte.“ Die Befragung selbst muss schriftlich dokumentiert werden, das erstellte Protokoll ist von beiden Seiten zu unterschreiben.
Gute Vorbereitung, eine konsequente Schulung der Mitarbeiter, die gründliche Untersuchung möglicher Vorfälle und …
… oder selbstständig und ein kleines Kind: wie kann ich das alles unter einen Hut bringen? Wie sieht eine für alle Beteiligten befriedigende Lösung aus? Diese Fragen und ähnliche Angebote in anderen Städten brachten mich auf die Idee, mit meinem Kindernotbetreuungsdienst Familien und deren Arbeitgebern die Möglichkeit einer pragmatischen und flexiblen Notfallhilfe anzubieten. Nämlich dann, wenn das Kind krank ist und es eben nicht in die Kita oder den Hort geschickt werden kann und weder Oma noch Opa oder ein Babysitter zur Stelle sind, um das kranke …
… „Vorsorgeatlas Deutschland“ mahnt ddn an, alles dafür zu unternehmen, damit Menschen mehr Eigenverantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen. Insbesondere bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) könnte die Beteiligung deutlich höher liegen. Profitieren würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Die Arbeitnehmer, weil sie durch den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge ihren Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten können. Die Arbeitgeber, weil sie Lohnnebenkosten sparen, Mitarbeiter binden und dadurch wertvolles Wissen im Unternehmen halten …
… Compliance einfach ein schickes Wort für Regelkonformität und ordnungsgemäßes Verhalten.
Weil aber die Gesetze nicht immer klare Vorgaben machen, was erlaubt ist und was nicht, haben sich viele Unternehmen selbst eigene Compliance-Richtlinien auferlegt. Damit will der Arbeitgeber Strukturen schaffen und seinen Mitarbeitern Hilfsmittel an die Hand geben, die erforderlich sind, möglichst alles richtig zu machen.
Dabei verfolgt der Arbeitgeber, zumeist die Geschäftsführung oder der Vorstand, auch ein ganz persönliches Ziel: Verstoßen die Mitarbeiter …
… Elternzeit ins Berufsleben zurückkehren. Eine betrieblich organisierte Kinderbetreuung richtet sich somit stärker nach den Bedürfnissen der Arbeitnehmer mit Kindern und passt sich den Bedingungen des eigenen Unternehmens optimal an.
So positioniert sich ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber!
Immer mehr Unternehmen in Deutschland legen Wert auf die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie - sie sichern sich so ihre Leistungsträger und stellen sich für Bewerber attraktiv dar, sagt Silke Mekat.
Gefördert werden diese Maßnahmen auch noch.
Ab …
… Mit drei Urteilen hatte der Bundesfinanzhof (BFH) vor nunmehr zwei Jahren Klarheit bei der steuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen geschaffen. In der Praxis ging es um die Bewertung der Sachbezugsfreigrenze, derzufolge Sachzuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer bis zu monatlich 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei erfolgen können.
Viele Unternehmen hatten bis dahin die 44 Euro Freigrenze kaum genutzt, um den Mitarbeitern eine steuerfreie Gehaltserhöhung oder z.B. ein Geschenk für besondere …
Das Arbeitsverhältnis gekündigt - wie kann ich mich wehren? Gekündigte Arbeitnehmer können aber trotzdem häufig eine Abfindung erhalten. Der Arbeitgeber zahlt allerdings selten freiwillig.
Die Zeiten, in welchen ein Arbeitnehmer von der Lehre bis zur Rente in einem Betrieb verbracht hat, sind mittlerweile vorbei. Heutzutage ist es oft so, dass der Arbeitsplatz regelmäßig gewechselt wird oder ältere Arbeitnehmer durch jüngere ersetzt werden. Darüber kann auch nicht die Äußerung der Bundesarbeitsministerin von der Leyen hinwegtäuschen, dass gerade …
Arbeitgeber für sich nutzt, dann hat er Anspruch auf eine Vergütung. Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, das die Voraussetzungen und das Verfahren für die Berechnung und Zahlung solcher Vergütungen in einem eigenen Gesetz geregelt hat, nämlich im ArbEG, dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen. Als Normalfall sieht das Gesetz vor, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Mitteilung davon machen muss, wenn er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine Erfindung gemacht hat. Der Arbeitgeber kann dann entscheiden, ob er diese Erfindung für …
Eine repräsentative Umfrage des IT Branchenverbands Bitkom bei Unternehmen zum Thema IT-Sicherheit ergab ein erschreckendes Bild:
21% der Beschäftigten gaben an, dass es in ihrem Unternehmen keine Vorgaben des Arbeitgebers zum Thema IT-Sicherheit gäbe. Weitere 19% gaben an, keine Vorgaben des Arbeitgebers zu diesem Thema zu kennen.
Damit sind in 40% aller Fälle gar keine Sicherungsmaßnahmen vorhanden bzw. werden zumindest nicht gelebt.
Richtlinien für die Benutzung von Passwörtern gibt es laut Studie nur in jedem zweiten Unternehmen. Nur 41% der …
… Gerechtigkeit die Bürger einfordern, der sich Angela Merkel nicht entziehen kann.
An den Fragen nach gesetzlichen Mindestlöhnen und Mindestrenten, die in 20 EU-Staaten an der Tagesordnung sind, werden sich die Geister scheiden. Mit gesetzlichen Mindestlöhnen werden einerseits Arbeitgeber stärker belastet, andererseits führen sie zu einem starken Anstieg der Binnennachfrage. Der Staat spart Milliarden bei den Regelsätzen und 17 Mrd. Euro allein bei Mietzuschüssen. Ohne eine angemessene Beteiligung der Finanz- und Vermögenselite an den Kosten des …
… der Länder (TdL) zu gemeinsamen Tarifverhandlungen
Köln, 8. Januar 2013. Die komba gewerkschaft, Kommunalgewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion (dbb), unterstützt die Forderung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich einen Anachronismus in der Tarifkonstruktion der öffentlichen Arbeitgeber zu beenden. Das erklärte komba Bundesvorsitzender Ulrich Silberbach bei der 54. dbb Jahrestagung, 7. bis 8. Januar 2013, im Kölner Congress Centrum. Vor dem Start der Tarifverhandlungen zwischen der Tarifgemeinschaft der Länder (Arbeitgebervertreter …
… nrw (deutscher beamtenbund und tarifunion nrw), über 600 Mitglieder teil. Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw Ulrich Silberbach: „Wir dulden keinen Kraft-Abschlag für die Kommunalbeamten und Versorgungsempfänger in NRW“.
Mit scharfen Angriffen auf die öffentlichen Arbeitgeber machten die Gewerkschaften ihren Unmut über deren Tatenlosigkeit und Missachtung der Beschäftigten Luft. Nach zwei Verhandlungsrunden gibt es noch immer kein Arbeitgeberangebot. Willi Russ, Tarifchef des dbb, kritisierte die Respektlosigkeit gegenüber den Beschäftigten. …
… Anwälte in Mannheim Für den Arbeitnehmer ist oftmals die Frage der Höhe einer Abfindung von entscheidender Bedeutung. Einen verbindlichen Anspruch auf Abfindung gibt es jedoch nicht. Die realistische Möglichkeit eines langen und eventuell auch ermüdeten Verfahrens birgt für den Arbeitgeber das Risiko, dass dem Arbeitnehmer eventuell Lohnnachzahlungen für Monate oder gar Jahre zustehen. Um dieses Risiko zu verhindern, bietet der Arbeitgeber i.d.R. die Zahlung einer Abfindung an. Es bedarf einer gewissen Kompetenz und Erfahrung, um für den Arbeitnehmer …
Mit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vom 18.08.2006 stehen insbesondere Arbeitnehmern vielfältige Ansprüche zu, wenn sie von einem Arbeitgeber aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Weltanschauung, Alter oder sexueller Ausrichtung diskriminiert werden.
Wird ein 36-jähriger Bewerber im Rahmen eines Aufnahmeverfahrens in ein Ausbildungsprogramm für „Berufsanfänger“ abgelehnt, so ist dies ein Indiz für Altersdiskriminierung - entschied das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil vom 24.01.2013 (Aktenzeichen: 8 AZR 429/11).
Der …
… dass endlich die Übernahmeregelung für die Auszubildenden deutlich verbessert werden konnte. "Es war mehr als überfällig, dass die Übernahmegarantie nun zumindest auf das Niveau wie bei Bund und Kommunen angehoben werden konnte. Das Land benötigt die jungen Leute und ist als Arbeitgeber auch in der Pflicht, seinen Auszubildenden eine klare Perspektive zu bieten. Es ist schön, dass die TdL dies endlich auch eingesehen hat", zeigt Schallenberg zufrieden. Insbesondere für die Klärung der Frage der Übernahme waren in den letzten Wochen hunderte junger …
… 24 Stunden Pflegedienst CareWork/GTK-Serwis, in dem er mit einer finanziellen Unterstützung die Herausgabe ermöglichte. Der Pflegedienst beschäftigt selbst polnische Pflegekräfte und ist der Überzeugung, dass in schwierigen Situationen dieses Berufes auch Angehörige und Arbeitgeber involviert werden müssen, damit nicht nur das Wohlergehen der Pflegeperson, sondern ebenso auch das Wohlergehen des Pflegepersonals gewährleistet werden kann. Weitere Informationen zu der Arbeit von CareWork finden sich auf der Internetseite http://www.24stundenbetreut.com …
… Zukunftsperspektive nach der Ausbildung so eng zusammen wie nie zuvor. Zu der vom DBB NRW organisierten Großdemo, die gestern vor dem Finanzministerium in Düsseldorf mit einer Abschlusskundgebung endete, hatten sich viele Jugendliche auf den Weg gemacht, um ihren Arbeitgebern zu demonstrieren, welche Wut sie im Bauch haben.
"Jugend ist Zukunft", prangt auf dem magentafarbenen XXL-Shirt, in dem beispielhaft sieben junge Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes bei der Großveranstaltung in Düsseldorf trotzig Seite an Seite das ausdrücken, was sie empfinden. …
… aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Auf Basis seiner Erfahrungen aus der Beratungspraxis zeigt er an Beispielen auf, warum insbesondere wirtschaftspsychologische Ansätze für die Entstehung von Krisen verantwortlich sind und was wir im Gegenzug als Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen können.
Das Buch:
Winfried Neun
Nach dem Crash ist vor dem Crash
Praktische Tipps, um aus Krisen zu lernen und neue zu vermeiden
2012. Gebunden. EUR 32,95
ISBN 978-3-8349-3418-5
Der Inhalt
• Der Finanz-Crash aus ökonomischer und psychologischer …
… Niedriglöhne wirken sich auch belastend auf die Sozialkassen aus, weil sie den Beschäftigten keine ausreichende Entlohnung bieten und diese folglich zur Deckung ihrer Kosten die sog. Aufstockung in Anspruch nehmen müssen.
Die Entlastung der Arbeitgeber durch billige Arbeitskräfte wird somit zur milliardenschweren Belastung der Sozialkassen.
Diese ungerechte Lastenverlagerung muss beendet werden.
Die Entlohnung von Arbeit muss sicherstellen, dass die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens ohne staatliche Unterstützung gedeckt werden können, und …
… möglichst schnell in ein neues Beschäftigungsverhältnis zu vermitteln.
Die betroffenen Arbeitnehmer, die in einer insolventen Gesellschaft nicht mehr weiterbeschäftigt werden können, werden entweder gekündigt oder unterschreiben bei ihrem alten Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag und schließen zeitgleich mit der Transfergesellschaft einen befristeten Arbeitsvertrag. Finanzielle Basis der Transfergesellschaft ist das von der Arbeitsagentur bezahlte Transferkurzarbeitergeld. Transfergesellschaften sind im Rahmen des Transferkurzarbeitergeldes geregelt …
… genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 …
… verlieren Fachkräfte. Eine adäquate Reaktion auf Krankheitsrisiken und gesundheitliche Beschwerden ist daher nicht nur Pflicht des Arbeitsgebers, sondern liegt auch in seinem eigenen Interesse. Was Unternehmen tun können – und was sie tun müssen.
Bochum 26. Februar 2013 +++ Der Arbeitgeber ist nach § 618 BGB verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass die Arbeitnehmer so weit wie möglich gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschützt sind. Aufgrund seiner Fürsorgepflicht muss er daher auch erkannte und erkennbare Risikofaktoren für psychische …
WISSENSWERTES
Rudi Ratlos fragt:
Hin- und Rückfahrt bei Dienstreise - vergütungspflichtige Arbeitszeit?
Ullrich ist im öffentlichen Dienst beschäftigt. Er hat häufig zeitraubende Dienstreisen anzutreten. Sein Arbeitgeber vergütet ihm jedoch Zeiten der Hinfahrt und der Rückfahrt nicht. Ullrich verlangt für das vergangene Jahr eine Nachvergütung bzw. eine Gutschrift von 155 Stunden. Sein Arbeitgeber lehnt dies ab.
Ullrich sieht nicht ein, dass man ihm zeitaufwendige Dienstreisezeiten nicht vergütet. Er verlangt zumindest, dass seine Arbeitszeit …
Auch Arbeitgeber können sich im Vorfeld beraten lassen Die häufigste Ursache für gerichtliche Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des Arbeitgebers.
Denn die einseitige Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitgeber kann durch eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen und gerichtlicher Entscheidungen beeinflusst oder auch eingeschränkt werden.
Wenn das Kündigungsschutzgesetz seine Anwendung findet, ist eine Kündigung alsbald rechtlich unwirksam, …
Lehrte, 24. 2.2013 Es waren keine Geringeren als Bundeskanzlerin Angela Merkel und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt, die für 2013 Lohnerhöhungen jenseits einer 4 Prozent Marge ankündigten (ARD/ZDF). Endlich sollten die Beschäftigten für die moderaten Lohnerhöhungen der letzten Jahre entschädigt werden. Haben sie doch in den schwachen Krisen geschüttelten Jahren weitgehend auf ihr 13. Monatseinkommen, Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichtet.
Die Gewerkschaften haben dieses Signal offenbar nicht wahrgenommen. Mit ihrer Strategie - nur moderate …
Betriebsräte wollen stärker gegen Burnout vorgehen.
Dabei sollen Arbeitgeber ins Boot geholt werden um gemeinsam die Tabuisierung im Arbeitsumfeld zu brechen und durch ein präventives Gesundheitsmanagement die Mitarbeiter Gesundheit zu sichern.
Betriebsräte berichten aus ihrer täglichen Praxis: „Nach wie vor gilt, dass Kollegen die einen Herzinfarkt erleiden sich der Anteilnahme der Belegschaft sicher sein können. Mitarbeiter die den Leistungsdruck, enge Zeitvorgaben für immer mehr Aufträge und Angst um den Job nicht mehr aushalten und darüber …
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit einem Urteil vom 19. Februar 2013 die Rechte von Müttern bzw. Vätern auf Elternteilzeit gestärkt (Az.: 9 AZR 461/11). Demnach können Eltern ihren Anspruch auf Elternteilzeit auch gegen den Willen des Arbeitgebers durchsetzen. Rechtsanwalt Alexander Heumann aus Düsseldorf begrüßt das Urteil. „Mit dieser Entscheidung lassen sich Familie und Beruf besser vereinbaren.“
Grundlage für die Entscheidung des BAG ist das Bundeselterngeld- und Elternteilzeitgesetz. Dieses schreibt vor, dass eine Mutter oder Vater zwei …
… in Düsseldorf schlägt die Deutsche Beamtenbund-Jugend Nordrhein-Westfalen (dbb jugend nrw) am Montag, 25. Februar, ab 10 Uhr ihr Quartier für 24 Stunden auf. Vor der Arbeitsstätte ihrer obersten Dienstherrin, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, halten die jungen Beschäftigten, deren Arbeitgeber das Land Nordrhein-Westfalen ist, ihre Fahnen hoch. Für sie geht es um mehr als um 6,5 Prozent Gehaltserhöhung im Tarifstreit. Es geht um ihre Existenz.
Rund 30 junge examinierte Krankenpfleger und Krankenschwestern wird das Uniklinikum Düsseldorf nach bestandener …
… der Fachwelt gesorgt.
Sie attestiert den Minijobbern einen „Klebeeffekt“, denen es fast unmöglich aus dem Sumpf der Minijobs zu entkommen. Minijobber werden im Gegensatz zu Vollzeitbeschäftigten nicht nur schlechter bezahlt, ihnen werden von manchen Arbeitgebern auch gesetzliche Ansprüche auf Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall unterschlagen.
Minijobber haben auch Nachteile bei der Rente zu befürchten. Erst seit Januar 2013 sind geringfügige Beschäftigungsverhältnisse voll rentenversicherungspflichtig, d. h. es werden künftig Ansprüche …
Diskussionen um Rainer Brüderle wirken sich auch auf die Arbeitgeber aus. Spätestens seit dem Fall von Rainer Brüderle und der „Stern“-Reporterin sollten sich alle Arbeitgeber fragen was muss ich tun? Was hätte der „Stern“ als Arbeitgeber hier tun müssen und warum hat er es nicht getan? Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG schreibt für alle Unternehmen, Betriebe und Dienststellen vor, dass eine Beschwerdestelle für solche Fälle benannt werden muss. Anlass genug gerade jetzt sich die Besetzung und Ausgestaltung dieser sensiblen Stelle nochmals …
… Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Die Lohnebenkosten (direkte Personalkosten) der Unternehmen betragen zur Rentenversicherung 9,45 Prozent, für die gesetzliche Krankenkasse 7,3 % (Arbeitnehmer 8,2 %) und Pflegeversicherung 1,05 %.
Mit den indirekten Personalkosten, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, sonstige Aufwendungen sozialer Art, Kosten der Berufsausbildung betragen sie zusammen 28 Prozent. An Lohnnebenkosten zahlen unsere Nachbarn Schweden 52 %, Frankreich 50 %, Belgien 47 %, Italien 41 …
Wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bspw. zu einem Betriebsfest einlädt, dann darf das Fest nicht mehr als 110 Euro pro Mitarbeiter kosten – wird diese Grenze überschritten, dann wird der gesamte Betrag lohnsteuerpflichtig, womit die Veranstaltung deutlich teurer wird.
Ein Arbeitgeber, der auf seinem Betriebsfest im Jahr 2007 auf 175 Euro pro Mitarbeiter kam, wollte das nicht akzeptieren und klagte.
Der Bundesfinanzhof hat nun entschieden, dass die Freigrenze von derzeit 110 Euro zumindest für das Jahr 2007 angemessen …