… kümmert sich www.pflegekraefte-aus-polen.de auch um eine Folgevermittlung, damit der Pflegebedürftige nach den zwei bis drei Monaten nicht allein da steht.
Durch den kurzen Aufenthalt der Pflegekräfte bleibt ihr Wohnsitz im Heimatland und damit auch die Krankenversicherung. Der Arbeitgeber muss dann nur noch die Sozialabgaben für die Pflegekraft in Deutschland leisten.
Bei www.pflegekraefte-aus-polen.de geht es aber auch um das Zwischenmenschliche: Alte Menschen haben häufig mit Einsamkeit zu kämpfen. Eine Haushaltshilfe aus Polen lebt über den …
… unüblich sei, könne das in über 100 Ländern vertretene HLB Netzwerk dagegen nicht nachvollziehen.
Zur Vereinfachung des Reisekostenrechts unterstützte der Sachverständige in dem öffentlichen Gespräch den Vorschlag, zwei statt bisher drei Verpflegungspauschalen einzuführen und den Arbeitgeber die Hauptarbeitsstätte festlegen zu lassen.
Auch die Vereinfachung der Regelungen zur „steuerlichen Organschaft" und deren Anpassung an die Rechtsprechung wird von HLB Dr. Schumacher & Partner als „Zwischenschritt“ begrüßt, da sie zur Er-höhung der …
… Dänischen Botschaft in Berlin, auf der gestrigen Personaldebatte zum Frühstück in Berlin.
"Wir haben auf dem deutschen Arbeitsmarkt trotz gesetzlicher Regelungen ausreichend Flexibilität. Ich denke nicht, dass wenn der Kündigungsschutz deutlich gelockert würde, deutsche Arbeitgeber gleichzeitig akzeptieren würden, dass sie wie in Dänemark höhere Sozialversicherungsbeiträge leisten müssten. Man muss jeweils differenziert betrachten, was als System gewachsen ist und Sicherheit für die Beschäftigten und die Arbeitgeberseite gleichermaßen bedeutet", sprach …
… nicht vom Geschäftsführer persönlich unterschrieben wurde, sondern offensichtlich mit einer im Computer gespeicherten Unterschrift des früheren Geschäftsführers ausgedruckt wurde. Das sei durch Vergleich mit anderen Schriftstücken erkennbar, die die gleiche Computerunterschrift tragen.
Der Arbeitgeber bestreitet, dass es sich nicht um die eigenhändige Unterschrift des früheren Geschäftsführers der Firma handeln würde. Darüber hinaus vertritt der Arbeitgeber die Auffassung, dass eine mit der Computerunterschrift des Geschäftsführers versehene Kündigung …
… hier nicht geben. Das Erfordernis der Kostenneutralität sei eine nicht hinnehmbare Bedingung, wenn es um die Feuerwehren geht, die sich „bedingungslos“ einsetzen.
Demonstration für eigene Ansprüche eine Zumutung
Kritisiert wurde auch der Umgang der kommunalen Arbeitgeber in einer noch zu großen Anzahl von Groß- und Mittelstädten mit den Feuerwehren beim Ausgleich tausender geleisteter, aber bisher unbezahlter Überstunden. In einer gut besuchten Pressekonferenz kritisierten die Feuerwehr-Personalratsvorsitzenden Dirk Stratmann (Bocholt) und Heinz …
… in Deutschland oft nicht leisten können.
Die demografische Strategie der Bundesregierung setzt auch auf die Sicherung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für die Umsetzung der wirklich effizienten Maßnahmen in diesem Bereich müssen Staat und Arbeitgeber deutlich mehr Geld in die Hand nehmen. Hochglanzbroschüren, politische Bekenntnisse und Internetplattformen reichen nicht aus.
„Die heute erwerbstätigen Menschen in Deutschland zahlen Steuern sowie Renten- und Pflegebeiträge in hohem Maße. Sie brauchen weniger kurzfristige Beitragssenkungen …
… Kundinnen und Kunden. Chefin Gülsen Sariergin hat den Anspruch, dass sich alle, die an dem Unternehmen beteiligt sind, wohlfühlen: "Arbeiten darf Spaß machen! Diese Sichtweise ist ein absoluter Reichtum für uns." Und ihre sichtweise trägt Früchte.
Attraktiver Arbeitgeber
Das sieht sie nicht nur selbst so, sondern auch ihre Mitarbeiter. Der Vincentz Verlag, angesehener Fachverlag für Pflegethemen, hat im September eine anonymisierte repräsentative Befragung ihrer 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den verschiedenen Aspekten ihrer Zufriedenheit am …
BERA hat die wenigsten Arbeits- und Wegeunfälle
Die BERA erhält von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gesetzliche Unfallversicherung die höchste Anerkennung für ihre vorbildlichen Zahlen in Sachen Arbeits- und Wegeunfälle. Der Personaldienstleister meldete die geringste Anzahl von Unfällen.
Jährlich passieren nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dem Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand über 1 Millionen Unfälle – auf dem Weg zur Arbeit o…
… Fachkräftemangel auf Grund des demographischen Wandels ist ein Problem, das längst zum Alltag der Personaldisponenten geworden ist. „Die Branchentarifzuschläge helfen, die Personaldienstleistung durch höhere Löhne attraktiver für die Zeitarbeitnehmer zu gestalten. Aber auch die Arbeitgeber profitieren von der weiterhin bestehenden Flexibilität der Einsatzkräfte,” so Martin Delwel. Durch die neuen Bestimmungen können Zeitarbeitnehmer der Metall- und Elektroindustrie und der Chemischen Industrie ab November 2012 stufenweise bis zu 50% mehr verdienen, …
Aktuelle Brisanz: Verstärkte Rechtsstreitigkeiten über Kündigungen von Arbeitsverhältnissen durch Arbeitgeber, die von ihren Mitarbeitern in sozialen Netzwerken beleidigt werden. Nur neue Kleider für ein bekanntes Problem? Rechtsanwälte Dr. Thomas Schulte und Ralf Hornemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte führten durch dieses Seminar mit rechtlicher Diskussion zu diesem Themenschwerpunk.
Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte zum Hintergrund:
„Offenbar glauben viele Menschen immer noch, dass in den sozialen Netzwerken alles …
… nicht immer verständlich und häufig auch irreführend, da so etwas wie ein „Geheim-Code“ verwendet wird. Eine ganz eigene Zeugnis-Sprache. Nicht jede Formulierung, die sich zunächst positiv anhört, ist es auch tatsächlich. Das hängt mit der Pflicht der Arbeitgeber zur wohlwollenden Formulierung zusammen.
Vermeintlich positiv klingende Formulierungen in einem Arbeitszeugnis können tatsächlich eine negative Bewertung darstellen. Es klingt doch beispielsweise gut, wenn es heißt, dass sich der Arbeitnehmer stets bemüht hat, seine Arbeit zu erledigen – …
… den so genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Haben wir zu viele Amstrongs oder nur die falschen Personen?
Ja, denn der Schlamassel - leere Staatskassen - …
… Sozialversicherung.
Es sind nach wie vor Einzahlungen von maximal 4% der Beitragsbemessungsgrenze West der GRV bundesweit möglich.
Dies entspricht für 2013 dann Euro 232,- pro Monat oder Euro 2784,- pro Jahr (in 2012 waren es Euro 224,- pro Monat bzw. 2688,- pro Jahr).
Bei Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge (für Sie als Arbeitnehmer und als Arbeitgeber) steht Ihnen Pabst Financial Services als kompetenter Experte zur Seite.
*Alle Angaben trotz sorgfältiger Recherche ohne Gewähr!
Weitere Informationen finden Sie auch hier: http://www.pafis.de
… organisierten Soldatinnen und Soldaten (aktive und ehemalige) eine neue Möglichkeit zur organisierten Mitwirkung bieten. Dies gilt für die Gremien der Personalvertretung, ebenso wie auch in der Rolle des fordernden Partners gegenüber dem Dienstherrn. Der VSB sieht sich als ein kritischer und konstruktiver Partner für den Dienstherrn, der mit Nachdruck die Interessen seiner Mitglieder vertreten wird, auch mit dem Ziel, die notwendige Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber wirkungsvoll mit zu gestalten. Weitergehende Informationen unter www.vsb-bund.de.
… dafür keine Anhaltspunkte ergeben.“
Diese Feststellungen ändern nach Auffassung des DFK aber nichts daran, dass es noch immer viel zu wenig Frauen in Führungspositionen in den deutschen Unternehmen gibt. Spitzengehälter für Spitzenfunktionen bleiben daher häufig den Männern vorbehalten, weil Frauen zu selten in diese Führungsebenen aufsteigen. Der Verband der Führungskräfte sieht hier in vielen Unternehmen Nachholbedarf und rät den Arbeitgebern, mehr in qualifizierte Frauen zu investieren, um diesen den Weg in die Führungspositionen zu ermöglichen.
Fachkräfte und High Potentials haben heutzutage den Ruf, sich den besten und attraktivsten Arbeitgeber aussuchen zu können. Im Prozess der Stellenausschreibung und -besetzung stehen die Verantwortlichen daher vor der Herausforderung, den Bewerbungsprozess möglichst übersichtlich und unkompliziert zu gestalten.
Dies bedeutet in erster Linie den Verzicht auf komplexe und zeitraubende Eingabemasken, die alle Daten einzeln abfragen. Gefordert sind Bewerbungsmöglichkeiten, die den Kandidaten entgegenkommen und die Übermittlung von Informationen erleichtern.
Neue …
WISSENSWERTES
Rudi Ratlos fragt:
Wann ist Arbeitslohn sittenwidrig zu niedrig?
Helga arbeitet seit vielen Jahren als ungelernte Hilfskraft in einem Gartenbaubetrieb. Ihr Stundenlohn betrug 6,00 DM netto, ab Januar 2002 beträgt er 3,25 Euro netto. Nachdem ihr Arbeitgeber wieder eine Lohnerhöhung wegen angeblich schlechter Auftragslage abgelehnt hatte, fragte sie Rudi um Rat.
Nach Prüfung aller Unterlagen stellte Rudi fest, dass weder Helga noch ihr Arbeitgeber tarifgebunden sind. Einen tariflichen Arbeitslohn kann Helga daher nicht …
WISSENSWERTES
Rudi Ratlos fragt:
Wann ist Arbeitslohn sittenwidrig zu niedrig?
Helga arbeitet seit vielen Jahren als ungelernte Hilfskraft in einem Gartenbaubetrieb. Ihr Stundenlohn betrug 6,00 DM netto, ab Januar 2002 beträgt er 3,25 Euro netto. Nachdem ihr Arbeitgeber wieder eine Lohnerhöhung wegen angeblich schlechter Auftragslage abgelehnt hatte, fragte sie Rudi um Rat.
Nach Prüfung aller Unterlagen stellte Rudi fest, dass weder Helga noch ihr Arbeitgeber tarifgebunden sind. Einen tariflichen Arbeitslohn kann Helga daher nicht …
… beruflichen Perspektiven der neuen Anstellung.
Es lohnt sich, dann den Sprung zu wagen, wenn der Arbeitnehmer auf der neuen Position seine Talente und Fähigkeiten besser einbringen kann und ihm im Unternehmen Entwicklungschancen geboten werden, die er bei seinem alten Arbeitgeber nicht bekommen hat. Arbeitnehmer sollten einen Jobwechsel daher nicht vorschieben, um einem Streit unter Kollegen aus dem Weg zu gehen, sondern sich im Stellenprofil des neuen Arbeitsplatzes vollständig wiederfinden können. Vor einem Jobwechsel sollten sich Arbeitnehmer daher …
… Innenrevision des Handelsunternehmens monierte er bestimmte Abrechnungspraktiken, die seiner Ansicht nach unzulässig seien und verlangte eine Überprüfung des Sachverhalts. Dabei stellte er auch in Aussicht, eine Strafanzeige zu erstatten. Die Folge war, dass er eine fristlose Kündigung seines Arbeitgebers erhielt.
Daniel sieht sich durch die Kündigung in seinem Verdacht bestätigt, dass in dem Unternehmen nicht alles rechtens verläuft, und man ihn deshalb loswerden will.
Daniel beriet sich mit Rudi, denn er kann es nicht fassen, dass der Arbeitgeber …
… den Voraussetzungen für eine prozessuale Verwertung von Videoaufzeichnungen die im Rahmen einer verdeckten Videoüberwachung gewonnen wurden, Stellung genommen.
Festgestellt wurde, dass das Entwenden von Zigarettenpackungen durch eine Verkäuferin aus dem Warenbestand des Arbeitgebers auch nach längerer Betriebszugehörigkeit eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen kann.
Eine Verwertung von Erkenntnissen aus einer verdeckten Videoüberwachung, worauf die Vorentscheidung des LAG Köln gestützt war, hat im Spannungsfeld des Interesses des …
… Service-Mitarbeiter des Aachener Finanzamtes ein, die Liste ließe sich fortsetzen", sagt Schallenberg.
In den letzten Jahren beobachten auch Feuerwehr, Polizei und Sanitäter, dass den dort Beschäftigten immer aggressiver und brutaler begegnet werde. "Wir vermissen von Seiten des Arbeitgebers, dass Verantwortung für die Mitarbeiter übernommen wird. Gerne werden Argumente angeführt, die sich auf eine Vertrauenskultur beziehen, die man in Behörden wie Finanzämtern und Jobcentern oder auch Ordnungsämtern gegenüber den Kunden betonen möchte. An den Schutz …
… beantragt werden.
Sollen Freibeträge schon beim Lohnsteuerabzug unterjährig berücksichtigt werden, beispielsweise Werbungskosten bei Berufspendlern oder Sonderausgaben, kann ab Oktober 2012 beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt einen entsprechenden Antrag einreichen. Wird kein Antrag gestellt, berücksichtigt der Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung auch keine Freibeträge mehr. Das führt zu einem höheren Lohnsteuerabzug und damit zu einem geringeren Nettogehalt ab Januar 2013.
Bitte planen Sie eine gewisse Bearbeitungsdauer bei den Finanzämtern ein und …
Nürnberg, September 2012 – Arbeitgeber sollen künftig Angestellte schneller und leichter überwachen dürfen, so sieht es das neue Beschäftigtendatenschutzgesetz vor. Was das im Einzelnen für Betriebsräte und Arbeitnehmervertreter bedeutet, ist Thema des BR Datenschutzforum vom 8. bis 11. Oktober 2012 in Dresden.
Führende Datenschutzexperten diskutieren gemeinsam mit Arbeitnehmervertretern, wie Datenschutz in den Betrieben praxisnah gestaltet werden kann. Unter den Referenten sind
• Peter Schaar – der oberste Datenschützer in …
… Friedberg bei Augsburg überwacht den PC ihres Betriebsratsvorsitzenden mit einer Spionage-Software. Nun soll ihm gekündigt werden. Mit der Gesetzesänderung beim Beschäftigtendatenschutz drohen Arbeitnehmern weitere Eingriffe in ihre Rechte.
Überwachungsmaßnahmen sollen künftig wesentlich einfacher von Arbeitgebern durchgeführt werden können. Innenminister Dr. Friedrich bestätigte, dass das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zum 1.1.2013 umgesetzt werden soll. Hintergrund sei eine mit den Gewerkschaften vor kurzem erzielte Einigung. Sie wird aber von …
… Wechselschicht- bzw. Schichtarbeit eingesetzter Arbeitnehmer ab der ersten Einsatzstunde die Wechselschichtzulage nach § 8 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2 TVöD beanspruchen. Auch kurzfristige Einsätze im Wechselschicht- oder Schichtdienst beeinträchtigten seinen Lebensrhythmus.
Die beklagte Arbeitgeberin ist dagegen der Meinung, von einem regelmäßigen Wechsel könne nur nach einer bestimmten Dauer und Kontinuität gesprochen werden. Der Arbeitnehmer sei aber weder regelmäßig in Schichtarbeit noch in Wechselschichtarbeit tätig. Sinn und Zweck der Zulagen …
… sechs Monate Erprobungszeit aus." (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 02.06.2010, Aktenzeichen 7 AZR 85/09)
Damit hat das höchste deutsche Arbeitsgericht klargestellt, dass es an dem sachlichen Grund der Erprobung fehlt, wenn der Arbeitnehmer ausreichende Zeit beim Arbeitgeber mit den von ihm zu erfüllenden Aufgaben beschäftigt war und der Arbeit-geber die für die Arbeitsleistung relevanten persönlichen Fähigkeiten des Arbeit-nehmers hinreichend beurteilen kann!
In einem anderen Fall hat das Bundesarbeitsgericht festgestellt, "dass ein auflösend …
Sonderregelungen für Auszubildende
Rechtsanwaltskammer Koblenz. Schon wieder ein befristeter Vertrag – darf das denn sein? Grundsätzlich dürfen Arbeitgeber Arbeitsverträge nur unter zwei Voraussetzungen befristen: Zum einen ist eine Befristung rechtens, wenn ein Sachgrund vorliegt, das heißt die Befristung erfolgt, weil der Arbeitnehmer z. B. einen Mitarbeiter vertreten soll, der aktuell im Erziehungsurlaub ist. Liegt ein solcher Sachgrund vor, ist die Befristung auch für einen längeren Zeitraum als zwei Jahre möglich.
Zum anderen kann ein befristeter …
… fragt:
Unternehmerische Entscheidungsfreiheit oder verbotene Austauschkündigung ?
Nach zwanzig Jahren Betriebszugehörigkeit erhielt Hubert eine betriebsbedingte Kündigung. Seine bisherige Arbeit in der Baustahlfirma wird künftig vom einem außenstehenden Unternehmen erledigt. Das ist für den Arbeitgeber betriebswirtschaftlich günstiger. Huberts Arbeitsplatz ist ersatzlos weggefallen, eine andere Beschäftigungsmöglichkeit für Hubert in der Firma bestehe nicht.
Hubert ist nicht gewillt, die Kündigung hinzunehmen. Seiner Ansicht nach beabsichtigt sein Arbeitgeber, …
Über die Wortwahl in einem Arbeitszeugnis entscheidet grundsätzlich der Arbeitgeber. Das geht aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt hervor.
Die Richter wiesen die Klage eines Vertriebsmanagers gegen einen Software-Dienstleister zurück.
Der bei der Firma ausgeschiedene Arbeitnehmer wollte in seinem Arbeitszeugnis bestimmte Formulierungen lesen, etwa dass er «aus eigenem Wunsch» ausgeschieden sei, um sich beruflich neu zu orientieren.
Das Unternehmen schrieb dagegen von einem «aus betrieblicher Veranlassung erfolgtem Ausscheiden».
Laut …
… “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. …
… Impulse, aus denen neue Kooperationen und Geschäftsideen entstehen können“, begründet Uphoff ihr Engagement.
Uphoff will sich verstärkt dafür einsetzen, Schülern und Studierenden zu zeigen, wie wichtig Familienunternehmen für die Wirtschaft sind – und wie attraktiv als Arbeitgeber: „Mit regionalen und bundesweiten Aktionen wie etwa ‚Schüler im Chefsessel‘ möchten wir ‚Appetit‘ machen auf eigenverantwortliches Handeln und Unternehmertum“, so Uphoff, die selbst Mutter von sechs Kindern ist und einen Lehrauftrag an der Gießener Uni hat.
Die Familienunternehmer …
… der elektronischen Zeiterfassung rechtfertigt eine ordentliche Kündigung i.S.d. § 1 KSchG. Eine Kündigung scheidet jedenfalls dann aus, wenn der Arbeitnehmer zur Ableistung von Überstunden verpflichtet ist und das vereinbarte Kontingent nicht ausgeschöpft wird, dem Arbeitgeber also kein Schaden entstanden ist.
Der Kläger ist Fertigungsleiter im Produktionsbetrieb der Beklagten. Die Arbeitszeit wird elektronisch erfasst.
Anfang November 2011 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis mit dem Kläger fristlos. Als Kündigungsgrund gab die Beklagte …
… Vielfalt ja bereits eindeutig dazu bekannt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Diskriminierungen ist." Die Verwaltung betont daher auch in ihrer aktuellen Stellungnahme, dass sich die Stadt Bochum schon jetzt als 'faire' Arbeitgeberin präsentiere. Sie halte sich bei der Personalauswahl schon jetzt stärker an rechtliche Rahmenbedingungen, als das bei privatwirtschaftlichen Unternehmen der Fall ist.
Die Einführung eines anonymisierten Bewerbungsverfahrens wird von vielen Beteiligten der Projektstudie abschließend als äußerst …
… zur Verfügung gestellt.
Der Lohnsteueraußenprüfer vertrat im Rahmen einer Außenprüfung die Auffassung, dass der geldwerte Vorteil der privaten Nutzung eines dienstlich überlassenen Kfz zu versteuern sei. Die Klägerin habe weder ein Fahrtenbuch geführt, noch habe ihr Arbeitgeber das Verbot der Nutzung des Fahrzeugs für Privatfahrten ernstlich überwacht. Damit gelte der aus der Lebenserfahrung abgeleitete Anscheinsbeweis, dass das überlassene Fahrzeug auch für Privatfahrten genutzt werde. Das Finanzamt setzte entsprechend den Feststellungen der Lohnsteueraußenprüfung …
… Sachgrunds aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalls ausnahmsweise rechtsmissbräuchlich und daher unwirksam sein. Für das Vorliegen eines Rechtsmissbrauchs können insbesondere eine sehr lange Gesamtdauer oder eine außergewöhnlich hohe Anzahl von aufeinander folgenden befristeten Arbeitsverträgen mit demselben Arbeitgeber sprechen.
Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG ist die Befristung eines Arbeitsvertrags zulässig, wenn sie durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt ist. § 14 Abs. 1 Satz 2 TzBfG nennt beispielhaft derartige Sachgründe. Gemäß § …
… absolutistische Züge", heißt es im Text weiter.
Zustände, die Klaus Güthner von OWAN nicht nur aufhorchen, sondern mit Sorge nach Nordhrein-Westfalen blicken lassen: "Insbesondere in traditionsreichen, familiengeführten Unternehmen ist die Loyalität der Mitarbeiter zu ihrem Arbeitgeber häufig besonders groß. Wenn die Angestellten dann vor allem unter einzelnen Mitgliedern der Führungsriege zu leiden scheinen, ist das immer eine höchst besorgniserregende Situation." OWAN hofft im Interesse aller betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass …
… Wollziefer die Lage ein. Zurzeit glauben viele Kanzleien noch, dass sie ausreichend viele Bewerbungen erhalten. Aber: Sind es auch die richtigen? Wichtiger ist die Frage: Wer hat sich gar nicht erst bei der Kanzlei beworben – etwa, weil sie kein attraktives personalpolitisches Profil erkennen lässt?“
Die frühzeitige Kontaktaufnahme über die Kommunikationskanäle, die von der Bewerberzielgruppe täglich genutzt werden, und ein klares personalpolitisches Konzept sind die Schlüssel zum Erfolg als Arbeitgeber, der bei Kandidaten auch wirklich ankommt.
Arbeitnehmern ist sicher schon aufgefallen, dass sie von der Gemeinde keine Lohnsteuerkarte mehr erhalten haben. „Die letzte Lohnsteuerkarte, die sie bei ihren Arbeitgebern abgeben konnten, war die des Jahres 2010“, sagt Alfred Himmelsbach, Steuerberater der Kanzlei Himmelsbach & Sauer in Lahr. „Danach ging die Steuerverwaltung mutig davon aus, dass so etwas Altmodisches wie eine Steuerkarte aus Papier in Zeiten der elektronischen Datenverarbeitung unmodern ist. Stattdessen sollte ein elektronisches Programm, „ELStAM“ genannt, dieses Papier ersetzen.“
„ELStAM“ …
… fertig Ausgebildete nach der Bekanntgabe der Ergebnisse und damit nach der Beendigung des Ausbildungsverhältnisses in seinem Ausbildungsbetrieb weiter, ohne dass eine besondere Regelung getroffen wurde, gilt dies als Begründung eines unbefristeten Arbeitsvertrags zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer – bei angemessener Entlohnung. Aus dem rechtlosen Lehrling früherer Tage ist also ein mit vielen Rechten aber auch vielen Pflichten ausgestatteter Vertragspartner des Ausbilders geworden.
Sowohl Ausbilder als auch Auszubildende sollten sich …
… Sprachkenntnissen und oft eigenen kulturellen Erfahrungen sind sie für Unternehmen ein handfester Gewinn. Dass sich die Berliner Polizei der Charta angeschlossen hat, zeigt deutlich: Auch der öffentliche Dienst erkennt immer mehr die Chancen der Vielfalt.“
Mit der Vielfalt der Arbeitgeber wächst die Vielfalt der thematischen Fragestellungen und das erfordert eine ständige Weiterentwicklung der Strategie Diversity Management. Als Agendasetter für Diversity Management in Deutschland nimmt die Charta der Vielfalt diese Einflüsse auf und platziert das Thema in der …
… “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. …
… war plötzlich erkrankt. Ein Entgelt für seine Hilfeleistung erhielt Lutz nicht.
Lutz ist Busfahrer und seit Monaten arbeitsunfähig krank geschrieben. Er hatte sich bei einem Verkehrsunfall mehrere Rippen und das rechte Bein gebrochen.
Von seinem Arbeitgeber, einem Busunternehmen, erhielt Lutz eine fristlose Kündigung, weil seine Nebentätigkeit in der fremden Taxifunkzentrale einen Wettbewerbsverstoß darstelle. Dass es sich um einen unentgeltlichen Freundschaftsdienst handelte, und dass Lutz seit 26 Jahren ohne Beanstandungen in der Firma als …
… kann, wer die Kosten einer einheitlichen Personalkleidung zu tragen hat. Nach § 87 Abs.1 Nr.1 BetrVG hat der Betriebsrat mitzubestimmen, wenn Arbeitnehmer zum Zwecke eines einheitlichen Erscheinungsbildes während der Arbeit eine bestimmte Kleidung tragen sollen.
Können sich Arbeitgeber und Betriebsrat über eine solche Kleiderordnung nicht einigen, entscheidet die Einigungsstelle. Diese kann auch bestimmen, wer die Kleidung zu beschaffen hat. Sie kann jedoch nicht regeln, wer die hierfür anfallenden Kosten tragen muss. Regelungen über die Kostentragung …
…
In welcher Frist muss Kündigungsschutzklage erhoben werden?
Nach 8 Jahren als LKW-Fahrer erhielt Frank vor vier Wochen eine fristlose Kündigung seines Arbeitgebers.
Obwohl die Kündigung unbegründet war, wollte Frank sie hinnehmen, da er sich von seinem Chef schon seit Jahren ungerecht behandelt fühlte. In dieser Firma wollte er nicht länger arbeiten.
Nach vier Wochen erfolgloser Arbeitssuche sagte sich Frank, dass es doch besser sei, wieder in seiner alten Firma zu arbeiten, als monatelang oder noch länger arbeitslos …
… genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearteiter fehlen und dem Staat dadurch Steuereinnahmen von …
… Verkäufer. Besonders die Sonntage und die gesetzlichen Feiertage dürften nicht zu Werktagen werden. Kritisch zu sehen seien daher beispielsweise verkaufsoffene Sonn- und Feiertage sowie die wachsende Zahl kommunaler „Events“ an den Wochenenden. „Was für den Besucher ein Erlebnis sein mag, ist für den dort Beschäftigten harte Arbeit“, erklärte David Müller.
Der EAK Rems-Murr fordere deswegen Kommunalpolitik wie Landespolitik, Arbeitgeber wie Gewerkschaften auf, den gesetzlichen Schutz der Sonn- und Feiertage als Tage der Arbeitsruhe ernst zu nehmen.
… “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. …
… im letzten Kammertermin allem Anschein nach auch das Gericht.
Die Vermutung der Diskriminierung eines schwerbehinderten Bewerbers im Bewerbungsverfahren aufgrund seiner Behinderung ist nach meiner Meinung gemäß § 22 AGG aber nicht dadurch widerlegt, dass der Arbeitgeber nachweist, auch nur einen einzigen Schwerbehinderten zum Bewerbungsgespräch eingeladen bzw. diesen eingestellt zu haben. Dies ergibt sich auch aus keinem Urteil des Bundesarbeitsgerichts.
Ob das Arbeitsgericht an seiner Rechtsauffassung weiterhin festhält, ist offen. Mittlerweile …