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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Staat

Einkommenssteuer ist bereits längst eine „Reichensteuer“ – Zeitschrift WirtschaftsBild über den hungrigen Staat und die finanziell rosigen Perspektiven eines Ex-Kanzlers
medienbüro.sohn

Einkommenssteuer ist bereits längst eine „Reichensteuer“ – Zeitschrift WirtschaftsBild über den hungrigen Staat und die finanziell rosigen Perspektiven eines Ex-Kanzlers

Bonn/Wuppertal – In seinem Editorial für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift WirtschaftsBild http://www.wirtschaftsbild.de , die dem Thema „Forschung und Technik“ gewidmet ist, beschäftigt sich Dietrich W. Thielenhaus mit der wirtschaftlichen Situation in der Bundesrepublik. Der Autor ist Geschäftsführer der Marketing-Agentur Thielenhaus & Partner http://www.thielenhaus.de in Wuppertal. Eigentlich habe sich eine so genannte „Reichensteuer“, die vor allem eine Neidsteuer darstellt, überflüssig gemacht. Denn die Einkommenssteuer sei schon läng…
05.05.2006
Thema: Pressemitteilung Staat
Stiftung Preußischer Kulturbesitz restituiert  Handschriften aus der Musikbibliothek von Arthur Rubinstein
Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Stiftung Preußischer Kulturbesitz restituiert Handschriften aus der Musikbibliothek von Arthur Rubinstein

… dem ehemaligen Besitz von Arthur Rubinstein, die sich noch in russischen Archiven befinden, steht eine vergleichbare Lösung noch aus. Die Restitution fand auf Initiative der Stiftung Preußischer Kulturbesitz statt. Grundlage wa-ren Provenienzrecherchen der Berliner Staatsbibliothek und internationaler Musikwissen-schaftler. Es ist das erste Mal, dass ein einstmals jüdischer Besitz aus der Staatsbibliothek an die rechtmäßigen Erben rückübertragen werden konnte. Bei den Musikalien handelt es sich um Autographe, Abschriften, Fotokopien von Abschriften …
05.05.2006
Bild: “Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit, keine Entwicklung ohne Zusammenarbeit“
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

“Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit, keine Entwicklung ohne Zusammenarbeit“

Präsident der Republik Usbekistan Islam Karimov zu Besuch in Pakistan Präsident der Republik Usbekistan Islam Karimov ist am 2. Mai 2006 zu einer Reise in die Islamische Republik Pakistan aufgebrochen. Vor dem Abflug am Taschkenter Flughafen sprach der Staatsoberhaupt mit Journalisten: - Pakistan ist eines der Länder Südasiens, das über ein großes wirtschaftliches, politisches und Rüstungspotential verfügt. Dieser Staat hat große Autorität nicht nur auf der regionalen, sondern auch auf der globalen Ebene. Zur Zeit nimmt Pakistan an der Lösung der …
03.05.2006
direct/ Taipeh Presseabteilung Hamburg: Taiwan - Eine gefährliche Lücke im globalen Gesundheitsnetz
Taipeh Presseabteilung Hamburg

direct/ Taipeh Presseabteilung Hamburg: Taiwan - Eine gefährliche Lücke im globalen Gesundheitsnetz

… die medizinische Versorgung aller Bürger durch die Einführung der allgemeinen Krankenversicherung garantiert. Die Taiwaner fühlen sich verpflichtet, in der Weltgemeinschaft Verantwortung zu übernehmen. Zur Zeit wird am Aufbau der "Taiwan International Health Action" gearbeitet, in der Staat und Privatsektor ihre Ressourcen für medizinische und humanitäre Hilfsprojekte bündeln. Daher bewirbt sich Taiwan bei der WHO-Generalversammlung vom 22. bis 27. Mai 2006 in Genf, jedoch nicht um eine Vollmitgliedschaft, sondern um einen Beobachterstatus als …
02.05.2006
Autokauf im EU-Ausland: Umsatzsteuerpflicht auch für Privatpersonen
Steuerrat24

Autokauf im EU-Ausland: Umsatzsteuerpflicht auch für Privatpersonen

Hätten Sie das gewusst? Wenn Sie ein neues Auto in einem anderen EU-Staat erwerben, müssen auch Sie als Privatperson in Deutschland eine Umsatzsteuererklärung abgeben und die fällige deutsche Umsatzsteuer bezahlen. Beim Kauf von Neufahrzeugen in einem anderen EU-Mitgliedstaat gilt nämlich das sog. "Bestimmungslandprinzip". Das bedeutet, dass der Erwerb eines Neufahrzeugs immer in dem EU-Staat besteuert wird, in dem es zum Gebrauch verbleibt. In dem EU-Staat, in dem das Fahrzeug gekauft wurde, bleibt der Kauf entweder umsatzsteuerfrei, oder der Käufer …
02.05.2006
Deutschland auf dem Weg zum Fiskalsozialismus – Und jetzt droht auch noch eine Reichensteuer für den Mittelstand
medienbüro.sohn

Deutschland auf dem Weg zum Fiskalsozialismus – Und jetzt droht auch noch eine Reichensteuer für den Mittelstand

Bonn/Berlin - Die Große Koalition dreht an der Steuerschraube. Kritiker werfen der von Angela Merkel geführten Bundesregierung vor, sie wolle den ohnehin hohen Staatsanteil weiter steigern. Dies laufe auf einen „Fiskalsozialismus“ (Peter Gillies) hinaus. Wenn die kursierenden Pläne von Schwarz-Rot umgesetzt werden, könnte diese Regierung die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik in Angriff nehmen. Insbesondere der Mittelstand hatte zunächst Hoffnung auf die Politik gesetzt, nachdem die Vorgänger-Regierung in einseitiger Weise …
27.04.2006
direct/ Vorläufige Erklärung des Vorsitzenden der International Mission for Monitoring Haitian Elections ´IMMHE´, Jean-Pierre Kingsley, zu den Parlamentswahlen in Haiti vom 21. April 2006
International Mission for Monitoring Haitian Elections

direct/ Vorläufige Erklärung des Vorsitzenden der International Mission for Monitoring Haitian Elections ´IMMHE´, Jean-Pierre Kingsley, zu den Parlamentswahlen in Haiti vom 21. April 2006

… den Erfahrungen der ersten Wahlrunde aufbauen und notwendige Verbesserungen am Wahlprozess durchführen. Die Wahlen, die weitgehend vom haitianischen Volk selbst verwaltet wurden, verdienen eine vollständige Anerkennung durch die haitianische Bevölkerung und die internationale Staatengemeinschaft. Dazu möchten wir dem Präsidenten der Provisorischen Wahlkommission (CEP), Herrn Jacques Bernard, und seinen Mitarbeitern, die unermüdlich seit dem ersten Wahlgang an einem reibungslosen Wahlprozess gearbeitet haben, sowie den Vorsitzenden der CEP, Max …
27.04.2006
Deutsche Führungskräfte denken zu rational – Bolko von Oetinger über Manager, Märchen und Mythen
medienbüro.sohn

Deutsche Führungskräfte denken zu rational – Bolko von Oetinger über Manager, Märchen und Mythen

… einer offensiven Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Globalisierung. Diese Feststellung gilt sowohl für Gegner wie Befürworter der zunehmenden Internationalisierung des Wirtschaftsgeschehens. Der konservative Publizist Alexander Gauland ist zum Beispiel der Meinung, dass die westlichen Staaten Europas als Verlierer aus dem immer stärker werdenden Wettkampf mit den neuen wirtschaftlichen Konkurrenten hervorgehen werden. Doch selbst bei wirtschaftsnahen Denkfabriken scheint eine defensive Haltung durch, wenn es um technologischen Wandel und die …
26.04.2006
Russische Staatsduma gegen die Einmischung in innere Angelegenheiten von Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Russische Staatsduma gegen die Einmischung in innere Angelegenheiten von Belarus

Die Staatsduma der Russischen Föderation verabschiedete am 21. April 2006 die Erklärung „Über die Unzulässigkeit der Einmischung in innere Angelegenheiten von Belarus“. Im Dokument wird unter anderem betont, dass „die Verfechter der Konfrontation und der internationalen Isolation von Belarus in den europäischen Staaten bei der Einschätzung der politischen Entwicklung in Belarus zum zweierlei Maß greifen“. Der Verlauf und die Ergebnisse der von der belarussischen Gesetzgebung vorgesehenen demokratischen konstitutionellen Verfahren würden von ihnen …
25.04.2006
Bild: EAC eröffnet Ständige Vertretung in BerlinBild: EAC eröffnet Ständige Vertretung in Berlin
European Anti-Discrimination Council EAC

EAC eröffnet Ständige Vertretung in Berlin

… Antidiskriminierungsrichtlinien noch nicht umgesetzt hat. Der Ständige Vertreter wird die ordnungsgemäße Umsetzung überwachen. Darüberhinaus zeigen die jüngsten besorgniserregenden Ereignisse, wie sehr Deutschland in der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung gegenüber anderen führenden EU Staaten zurückliegt. Hier ist viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten, so Dr. Prystawik wörtlich. Nach Ansicht von Dr. Alenfelder ist ein Verbot jeder Diskriminierung ein wirtschaftlicher Vorteil, wie ein Blick auf das Wirtschaftswachstum …
25.04.2006
Berliner Umschau: Gyanendra vor dem Sturz
Berliner Umschau Ltd

Berliner Umschau: Gyanendra vor dem Sturz

… Nepal. Diese alte und doch selten beherzigte Regel strategischen Handelns hat Nepals König Gyanendra kaum im Sinn gehabt, als er am vergangenen Freitag ein unzureichendes Angebot an die Opposition machte. Seine Regierungszeit neigt sich offenbar dem Ende zu - die Zukunft des Staates Nepal ist dabei offen. Praktisch konnte sich Gyanendra nie wirklich im Amt festigen. An die Macht gekommen, nach der bis heute mysteriösen Ermordung seines Vorgängers und dessen Familie im Jahre 2001, blieb er in den vergangenen fünf Jahren in der Defensive. Dabei konnte …
25.04.2006
Über die Einführung des russischen Rubels
Botschaft der Republik Belarus

Über die Einführung des russischen Rubels

… Fragen 8 bis 9 Monate benötige. „Die Einführung des russischen Rubels auf dem Territorium der Republik Belarus soll die Abschlussetappe der Integration zweier Länder sein. Zuerst müssen die gleichen Bedingungen für die Wirtschaftssubjekte der Republik Belarus und Russlands und der gemeinsame Zollraum geschaffen werden. Nur in diesem Fall wird der Übergang zu der einheitlichen Währung vorteilhaft und effektiv für die beiden Staaten sein“, - so P.Prokopowitsch. Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland www.belarus-botschaft.de
25.04.2006
WM-Sponsor darf nicht mehr werben – Sportwettenurteil des Bundesverfassungsgerichts schmälert Riesengeschäft von Oddset
medienbüro.sohn

WM-Sponsor darf nicht mehr werben – Sportwettenurteil des Bundesverfassungsgerichts schmälert Riesengeschäft von Oddset

… Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 könnte den WM-Sponsor Oddset http://www.oddset.de um ein Riesengeschäft bringen: Ausgerechnet zum Fußball-Event im eigenen Land muss der Anbieter von Sportwetten ein Werbeverbot einhalten. Fußballwetten sind wie alle Sportwetten in Deutschland nur dem Staat erlaubt. Dessen Lottogesellschaften gründeten daher den Monopolisten Oddset, um am lukrativen Wettmarkt teilzuhaben. Im August 2004 erkaufte sich der Staatsmonopolist den Titel „Nationaler Förderer“. „Rund 80 Prozent unseres Umsatzes machen wir mit Fußballwetten. Da war es …
21.04.2006
Bild: Von der Leyens Märchenstunde: Christliche ErziehungBild: Von der Leyens Märchenstunde: Christliche Erziehung
IBKA e.V.

Von der Leyens Märchenstunde: Christliche Erziehung

… erarbeiten. Hierzu erklärt der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA): Das von der Bundesregierung zu verantwortende Bündnis stellt einen Verfassungsbruch dar, da mit der Zielstellung 'christlicher Werte' die weltanschauliche Neutralität des Staates missachtet wird. Ein wesentliches Element des modernen demokratischen Staates ist die Trennung von Staat und Religion. Eine Erziehung zu christlichen Werten kann keine Aufgabe eines religiös-weltanschaulich neutralen Staates sein. Die nachgeschobene Einladung an Vertreter …
21.04.2006
Bild: Weg mit den Faschistischen Relikten - JUNGE UNION startet PlakataktionBild: Weg mit den Faschistischen Relikten - JUNGE UNION startet Plakataktion
UNION FÜR SÜDTIROL

Weg mit den Faschistischen Relikten - JUNGE UNION startet Plakataktion

… Jahre, in denen Italien Zeit gehabt hätte, seine eigene Geschichte aufzuarbeiten und sich von der Ideologie des Faschismus zu verabschieden. Geschehen ist nichts von alledem. Im Gegenteil, noch immer gibt es Politiker, die ungestraft, den Duce Mussolini, als größten Staatsmann des Jahrhunderts bezeichnen, oder das Terrorregime der Faschisten verharmlosen, indem sie behaupten, dass es politische Gegner einfach in den Urlaub geschickt hätte. Besonders schlimm ist die Situation aber in Südtirol, denn wer hierzulande durch unsere Städte und Dörfer …
20.04.2006
Bild: Opfer als Täter - "Optimierungsgesetz" soll Erwerbslose gängeln
Humanistische Union

Opfer als Täter - "Optimierungsgesetz" soll Erwerbslose gängeln

… (19. April) wandte sich der ESBR gegen die Pläne der Bundesregierung, den Druck auf die Bezieher des Arbeitslosengeldes II (ALG II) nochmals zu erhöhen. Ihnen soll demnächst unverzüglich eine "Arbeitsgelegenheit" oder eine "Trainings-Massnahme" angeboten werden. Wer Leistungen vom Staat beziehe, der müsse sich dann auch bereit zeigen, dafür etwas zu tun, heisst es zur Begründung. Nach Auffassung des ESBR stellt das sogenannte "Hartz-IV-Optimierungsgesetz" die Erwerbslosen unter Generalverdacht, sie wollten den Staat nur melken. Dies empfindet der …
20.04.2006
direct/ International Mission for Monitoring Haitian Elections: IMMHE setzt erneut in allen Provinzen Haitis über 130 Beobachter zur Überwachung der Wahlen am 21. April ein
International Mission for Monitoring Haitian Elections

direct/ International Mission for Monitoring Haitian Elections: IMMHE setzt erneut in allen Provinzen Haitis über 130 Beobachter zur Überwachung der Wahlen am 21. April ein

… Freitag die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und Senat zu beobachten. Die IMMHE stellt damit das größte Kontingent an internationalen Wahlbeobachtern in Haiti. Nach ihrer Ankunft in Port-au-Prince erhielten die Kurzzeit-Beobachter, die aus Kanada, Japan und den CARICOM-Staaten stammen, eine intensive Schulung zu allen relevanten Aspekten ihrer Beobachtertätigkeit vor Ort. Zum Schulungsprogramm gehörte die Durchsicht der Richtlinien zur Evaluierung der Wahlverfahren für die zweite Runde der Nationalwahlen sowie die Wiederaufnahme der ersten Runde der …
20.04.2006
Feierlicher Amtsantritt des Präsidenten der Republik Belarus stattgefunden
Botschaft der Republik Belarus

Feierlicher Amtsantritt des Präsidenten der Republik Belarus stattgefunden

Am 8. April 2006 fand in Minsk in Anwesenheit von höheren Amtspersonen des Staates sowie zahlreichen Ehrengästen die feierliche Amtseinsetzung des wiedergewählten Präsidenten der Republik Belarus Alexander Lukaschenko statt. Der designierte Staatschef legte im Palast der Republik den Eid an das belarussische Volk ab und unterzeichnete die entsprechende Akte. In der Antrittsrede bedankte sich Alexander Lukaschenko bei seinen Wählern für die beeindrückende Unterstützung sowie bei jenen Staatschefs, Politikern sowie Landsleuten und ausländischen Bürgern, …
12.04.2006
Don Demidoff: Strassenkinder zurück auf die Strasse mit dem Gesetz der "Re-Integration"
Depesche Don Demidoff

Don Demidoff: Strassenkinder zurück auf die Strasse mit dem Gesetz der "Re-Integration"

… ihm gefallen. Aber am nächsten Tag, als er sah, wie die Dinge dort laufen, hat er mich gefragt, wann wir zurück nach Rumänien fahren.”, erinnert sich Don Demidoff. Gehasst von den Behörden. Pater Don Demidoff ist enttäuscht von der Art wie der rumänische Staat die Straßenkinder beschützt. “Die Kinder werden auf die Straße re-integriert. Und ihre Re-Integration aus den Kinderheimen geschieht nur, um die Statistiken zu schönen.” Wegen dieser Tatsachen ist Pater Don Demidoff unzufrieden und kritisiert die Art wie die Kinder von den Behörden behandelt …
12.04.2006
JuLis NRW: Einführung des Islamunterricht an über 100 Schulen in NRW
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Einführung des Islamunterricht an über 100 Schulen in NRW

… an deutlich mehr als 100 Schulen eingeführten Islamunterricht in Nordrhein-Westfalen und nicht die Förderung des selben. Daher äußern die JuLis NRW sich klar gegen dieses Pilotprojekt und fordern weiterhin jegliche Trennung von Kirche und Staat. „Ich halte einen Religionsunterricht, einen Islamunterricht oder eine Einführung jeglicher Glaubensunterrichte unnötig. An staatlichen Schulen soll keine bestimmte Religionsrichtung unterricht werden, sonder objektiv gelehrt werden“, so der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke. „Denn …
11.04.2006
JuLis NRW: Schulgesetz ist grundsätzlich richtig, aber noch verbesserungswürdig
JuLis-NRW

JuLis NRW: Schulgesetz ist grundsätzlich richtig, aber noch verbesserungswürdig

… Schulen zu geben - Das Grundschulgutachten sollte verbindlich sein und nicht bürokratisch aufgeweicht - Der Gottesbezug mit der Formulierung "Ehrfurcht vor Gott" hat genauso wenig etwas in dem Schulgesetz zu suchen, wie in der Landesverfassung. Eine Trennung von Kirche und Staat muss deutlich bleiben. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke: "In dem neuen Schulgesetz sehe ich gute Chancen, die Bildungsqualität zu verbessern. Ich würde mir nur wünschen, wenn noch nachgebessert wird. Die FDP muss sich klar positionieren. …
07.04.2006
IFEB Pressemitteilung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Aperto Plenum

IFEB Pressemitteilung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft freier europäischer Buchmacher e.V. zum Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 28.03.2006, - 1 BvR 1054/01 - Mit großer Verwunderung nimmt die Interessengemeinschaft freier europäischer Buchmacher e.V. zur Kenntnis, dass die Staatsmonopolisten das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.03.2006 als Bestätigung ihrer bisherigen Politik verstehen. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich festgestellt, dass das derzeitige Wettmonopol der Länder verfassungs- und …
06.04.2006
Bild: Besuch des OSZE-Vorsitzenden in Usbekistan
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

Besuch des OSZE-Vorsitzenden in Usbekistan

… der Schlüsselzentren der internationalen Politik und Wirtschaft ist, spielt eine wichtige Rolle in den europäischen und transatlantischen Institutionen. Im Bereich der Beziehungen zu den Ländern Zentralasiens legt Belgien einen vorrangigen Wert auf die Zusammenarbeit mit Usbekistan, als Staat, der eine Schlüsselrolle in der Region hat. Zugleich ist es einer der größten handelswirtschaftlichen Partner der Republik Usbekistan in Europa. Karel de Gucht hat seine Bereitschaft erklärt, den Dialog mit Usbekistan auf der Basis der gleichberechtigten Partnerschaft …
05.04.2006
Über die Stellungnahme des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation zu den Ereignissen in Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Über die Stellungnahme des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation zu den Ereignissen in Belarus

… Ansichten, sondern auch um die Einhaltung des Gesetzes, Rechtsordnung und Sicherheit der Bürger gehe. In der Pressemitteilung werden die Geschehnisse vom 25. März in Minsk als ein misslungener Versuch bezeichnet, die gleiche Wahltaktik der Opposition wie in einigen anderen GUS-Staaten anzuwenden. Es wird betont, dass statt den Sieg des Rivalen zivilisiert anzuerkennen, es erneut darauf gesetzt wird, die Emotionen auf die Strasse zu bringen, seinen Willen, und nicht den des Volkes durchzusetzen. Dies sollte nicht an Wahlurnen, sondern außerhalb …
03.04.2006
Kim Jong-il verklagt Saddam Hussein wegen Urheberrechtsverletzung
PriorMart AG

Kim Jong-il verklagt Saddam Hussein wegen Urheberrechtsverletzung

… Landes gegenüber dem Irak im Jahre 2001. Kim Jong-il beruft sich auf zahlreiche ehemalige irakische Regierungsmitarbeiter, welche bestätigen, dass Hussein beim Diktatorkollegen abgekupfert hat. Er macht Schadensersatz in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar geltend und sieht den Staat Irak als rechtmäßigen Inhaber und Nachfolger des Hussein'schen Vermögens in der Leistungspflicht. Die Klage wurde am 31.3.2006 eingereicht, eine Stellungnahme Husseins liegt bislang nicht vor. Über PriorMart AG Die PriorMart AG mit Sitz in Potsdam und Brandenburg a.d.H. …
03.04.2006
Die Glaubwürdigkeit der EU
Türkeianalyse

Die Glaubwürdigkeit der EU

Die innenpolitischen Krisen in vielen Mitgliedsstaaten der EU prägen die Grundstimmung in der europäischen Bevölkerung. Wen wundert es da, dass die Franzosen und die Niederländer die EU-Verfassung kippten. Dieses NEIN in 2 wichtigen Gründungsmitgliedern der EU ist ein Bruch mit dem Europa Brüssels, und erfordert für die Zukunft mehr Respekt vor dem Wählerwillen. Wichtige Entscheidungen der Europapolitik müssen in Zukunft mit einem größeren Aufwand als bisher dem EU-Bürger im Vorfeld mitgeteilt werden. Gerade diese Transparenz in der Europapolitik, …
03.04.2006
Mit dem Kopf zeugt man keine neuen Kinder – Familienideologen beherrschen den Diskurs über die Demographie
medienbüro.sohn

Mit dem Kopf zeugt man keine neuen Kinder – Familienideologen beherrschen den Diskurs über die Demographie

… Kinder aufreißen. „Wem ist damit gedient?“, fragt Lange. „Keinem, nur denjenigen, die ihre eigene und vermeintlich ‚richtige’ Ideologie vom Leben unter die Leute bringen wollen.“ Wahrscheinlich könne man aus dem ganzen politischen und medialen Hickhack nur persönliche Lehren ziehen: „Den staatlichen Versprechungen in puncto Rente sollte jeder mit starkem Misstrauen begegnen und selber Vorsorge treffen. Diejenigen, die uns vor ein paar Jahren oder auch heute noch ‚sichere Renten’ versprechen, werden in 30 oder 40 Jahren nicht mehr unter uns sein, …
30.03.2006
Monopolisten aller Parteien vereinigen sich: Politiker wollen Sportwetten als staatliche Geldquelle bewahren
medienbüro.sohn

Monopolisten aller Parteien vereinigen sich: Politiker wollen Sportwetten als staatliche Geldquelle bewahren

… Presse. "Die Suchtgefahr muss aktiv bekämpft werden, zum Beispiel durch verstärkte Aufklärung und Prävention", forderte Dankert. Private Wettanbieter aus dem Ausland sollten mit einer Abgabe belegt werden. Nur bei konsequentem Vorgehen gegen die Suchtgefahr lasse sich das staatliche Monopol auf längere Sicht rechtfertigen. Baden-Württembergs Bundesratsminister Wolfgang Reinhart (CDU) sprach sich klar für den Erhalt des Monopols aus. Eine Suchtbekämpfung lasse sich besser erreichen, "wenn der Staat bereits als Veranstalter und nicht erst als Kontrolleur …
30.03.2006
Bild: Bildungsziel: Mythos statt Wissen - Konfessionslosenverband wendet sich gegen das geplante staatliche Bildungsziel „Erfurcht vor Gott“ im NRW-SchulgesetzBild: Bildungsziel: Mythos statt Wissen - Konfessionslosenverband wendet sich gegen das geplante staatliche Bildungsziel „Erfurcht vor Gott“ im NRW-Schulgesetz
IBKA e.V.

Bildungsziel: Mythos statt Wissen - Konfessionslosenverband wendet sich gegen das geplante staatliche Bildungsziel „Erfurcht vor Gott“ im NRW-Schulgesetz

… Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung." Hierzu erklärt der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA): Die beabsichtigte Gesetzesänderung verletzt die durch Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Weltanschauungsfreiheit. Dem Staat als ‚Heimstatt aller seiner Bürger’ ist die religiös-weltanschauliche Neutralität strikt vorgeschrieben. Er darf dazu weder normieren noch dekretieren. Er missioniert und vertritt weder einen Glauben oder Nichtglauben. Der Staat mischt sich nicht in …
30.03.2006
Stellungnahme von Michael Hopfinger, Vorstandsvorsitzender der digibet wetten.de AG, zur Urteilsverkündung des Karlsruher BVerfG in Bezug auf das staatliche Sportwetten-Monopol
digibet wetten.de AG

Stellungnahme von Michael Hopfinger, Vorstandsvorsitzender der digibet wetten.de AG, zur Urteilsverkündung des Karlsruher BVerfG in Bezug auf das staatliche Sportwetten-Monopol

… „Das Bundesverfassungsgericht hat dem Land Bayern als Monopolist für Sportwetten mit der heutigen Entscheidung eine klare ‚Ohrfeige’ verpasst. Gleichzeitig werden die Länder in akuten Handlungszwang gebracht, da endlich von juristischer Seite bestätigt wurde, dass das staatliche Angebot mit seinen exzessiv praktizierten Werbemaßnahmen nicht vor Spielsucht schützt, sondern diese weiter fördert. Auch wurden die vorgeschobenen finanziellen Interessen des Staates an Wetteinnahmen deutlich gerügt und als nicht hinreichender Grund für den Erhalt eines …
28.03.2006
Deutsche müssen sich auf Abgabenerhöhungen und Leistungskürzungen einstellen – Eigenverantwortung muss an die Stelle von staatlicher Daseinsvorsorge treten
medienbüro.sohn

Deutsche müssen sich auf Abgabenerhöhungen und Leistungskürzungen einstellen – Eigenverantwortung muss an die Stelle von staatlicher Daseinsvorsorge treten

… Abgabenerhöhungen und Leistungskürzungen einstellen“, erklärte Adrian Ottnad, Wissenschaftler am IWG Bonn http://www.iwg-bonn.de anlässlich der Vorstellung seiner Studie „Steigende Abgaben – sinkende Leistungen. Die Politik auf schmalem Grat“. „Heute führen die Bürger etwa 40 Prozent des von ihnen Erwirtschafteten an den Staat ab. Ohne eine grundlegend andere Politik werden es 2025 bis zu 49 Prozent und 2050 bis zu 53 Prozent sein. Das entspricht – umgerechnet auf heutige Größen – jährlichen Mehrabgaben von durchschnittlich 2.400 Euro bzw. 3.500 Euro pro Kopf …
28.03.2006
Privat ist besser als öffentlich – Was der Staat an seinen Dienern hat und was sie ihn kosten
medienbüro.sohn

Privat ist besser als öffentlich – Was der Staat an seinen Dienern hat und was sie ihn kosten

… sich genervt vom Streik im Öffentlichen Dienst. Schon vor einer möglichen Einigung von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite steht fest: Dieser Arbeitskampf dürfte die Privatisierung in den Ländern und Gemeinde weiter vorantreiben. Schon in den neunziger Jahren seien beim Staat rund zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen, schreibt der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) http://www.iw-köln.de in seiner aktuellen Ausgabe. In den siebziger und achtziger Jahren herrschte noch der Glaube, dass nur der Staat die wachsende …
28.03.2006
Staatsmonopol auf Sportwetten ist verfassungswidrig: Teilerfolg für private Buchmacher
RobertNeuendorf.com

Staatsmonopol auf Sportwetten ist verfassungswidrig: Teilerfolg für private Buchmacher

… als Börsenmaklerin aufgegeben und in München ein Wettlokal eröffnet. Als das Geschäft mit Pferdewetten schlechter lief, wollte sie auch Wetten aus Fußball, Tennis und Formel 1 anbieten. Doch solche Glücksspiele konnten bislang in Deutschland nur vom Staat betrieben werden. So sollte das Spielbedürfnis der Bevölkerung angeblich in kontrollierte Bahnen gelenkt werden. Bereits vor acht Jahren stellte Katzinger-Göth einen Genehmigungsantrag, nun entschied das Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil über diesen Fall. Das staatliche Monopol …
28.03.2006
Das Ende der Emanzipation – Die Debatte über die Demographie und die Stellung der Frau
medienbüro.sohn

Das Ende der Emanzipation – Die Debatte über die Demographie und die Stellung der Frau

… der deutsche Kanzlerposten von einer Frau besetzt – da mehren sich die Zeichen, dass es wieder schwieriger werden dürfe mit weiblicher Freiheit und Macht.“ Entgegen allen bisherigen Tendenzen weiblicher Emanzipation, so die Autorin, stehe in den westlichen Industriestaaten eine Art konservative Kulturrevolution an: „In dieser neuen Welt wird ein patriarchalischer Gott den Familienmitgliedern gebieten, ihren Individualismus zu unterdrücken und sich dem Vater zu unterwerfen.“ Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Und die Argumentation der Familienideologen …
28.03.2006
Berliner Umschau: Vorbereitung auf Guerilla-Krieg?
Berliner Umschau

Berliner Umschau: Vorbereitung auf Guerilla-Krieg?

… vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen, gewisse Optionen für die Zukunft wahrscheinlich werden läßt. So kündigte US-Außenministerin Condoleezza Rice denn auch im vergangenen Monat vor dem Kongreß eine härtere Strategie gegen Venezuela an. "Wir arbeiten mit einigen Staaten zusammen, um sicherzustellen, daß es eine gemeinsame Front gegen einige Dinge gibt, in die Venezuela verwickelt ist", so die Ministerin. Zudem äußerten "Militär- und Geheimdienstvertreter", wie es die "Los Angeles Times" ausdrückte, sie glauben, Venezuela hätte ausgebaute …
28.03.2006
Die Teutonen sterben aus – Bonner Zeitschrift NeueNachricht über die „Gaukler und Hype-Artisten“ unter den Familienideologen
medienbüro.sohn

Die Teutonen sterben aus – Bonner Zeitschrift NeueNachricht über die „Gaukler und Hype-Artisten“ unter den Familienideologen

… „kein teutonisches Phänomen“: Die Geburtenraten nähmen seit 1965 in der gesamten westlichen und östlichen Welt ab. Joffe stimmt der Analyse zu, dass die Geburtenrate langfristige sinken werde. Dieser Trend lasse sich kurzfristig nicht umdrehen, schon gar nicht vom Staat: „Denn dieses Land liegt bei der Kindersubventionierung international an der Spitze. Die Familienzuschüsse sind laut Finanzministerium allein seit 1992 um 40 auf 100 Milliarden Euro gestiegen – gleich 4,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Das Kieler Weltwirtschaftsinstitut redet gar …
27.03.2006
Bild: Einwanderungswelle ausländischer Sozialhilfe-Empfänger  befürchtetBild: Einwanderungswelle ausländischer Sozialhilfe-Empfänger  befürchtet
Pro-Bürger-Partei, die Schalke-Partei

Einwanderungswelle ausländischer Sozialhilfe-Empfänger befürchtet

Zwar hatt die EU Übergangsfristen für Arbeitnehmer vereinbart, dennoch dürften Erwerbslose Ausländer (EU-Ausland) sofort einwandern und haben von Anfang an Anspruch auf alle sozialen Leistungen des aufnehmenden EU Staates. Das EU Ausland ist demnächst Polen, Türkei, Serbien, u.s.w. Diese Regelung ist ein Witz und wird unseren Sozialstaat zerstören. Nur eine Änderung der EU Verfassung oder die Verhinderung selbiger kann diesen sozialen Wahnsinn verhindern. Die Folgen der vom EU-Parlament gebilligten Freizügigkeits-Richtlinie für Wanderungen innerhalb …
26.03.2006
Bild: Aufruf Ostermarsch 2006Bild: Aufruf Ostermarsch 2006
DIE LINKE.Darmstadt

Aufruf Ostermarsch 2006

… eine gefährliche Eskalation der Gewaltspirale. Entsprechende Konzepte verstoßen nicht nur gegen das Gewaltverbot der UN-Charta, sie schließen eine Kriegsführungsstrategie ein, die das Überleben der menschlichen Zivilisation riskiert. Angesichts der wachsenden Zahl Kernwaffen besitzender Staaten müssen die Atomwaffen abgeschafft werden. Wer von anderen Staaten verlangt, keine Atomwaffen zu entwickeln, muss selbst mit der Abrüstung seines Atomwaffenpotentials ernst machen. Die auf deutschem Boden stationierten US-Kernwaffen müssen abgezogen werden. …
24.03.2006
Einbürgerungs-Debatte schleunigst entgiften
DIE LINKE im Bundestag

Einbürgerungs-Debatte schleunigst entgiften

… Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Die Debatte muss schleunigst entgiftet werden. Sonst nimmt die gesamte Gesellschaft Schaden, während der rechte Rand frohlockt. Etwa wenn CSU-Chef Stoiber tönt: Bei uns gilt das Gewaltmonopol des Staates und nicht etwa das Gewaltmonopol des türkischen Mannes. Oder wenn Fraktionschef Volker Kauder (CDU) ergänzt: Wer Deutscher werden will, muss mehr wissen, als dass man hier Sozialleistungen erhalten kann. Derart markige Misstöne bedienen Vorbehalte und sie …
24.03.2006
JuLis NRW: Anstatt Kirchenaustrittsgebühr lieber die Kirchensteuer abschaffen
JuLis-NRW

JuLis NRW: Anstatt Kirchenaustrittsgebühr lieber die Kirchensteuer abschaffen

… Euro verlangen. Dadurch rechnet das Land mit jährlichen Zusatzeinnahmen von rund 1,8 Millionen Euro. Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW sehen darin einen zu starken Eingriff in die Religionsfreiheit. Nach Auffassung der Jungen Liberalen NRW sollte die Religion und der Staat strikt getrennt werden. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke: "Wenn der Regierung die Schwemme der Kirchenaustritte zu teuer ist, sollte sie nicht anfangen die Symptome zu behandeln, sondern die Ursachen. Ein Motiv ist meist etwa unsere …
23.03.2006
Der Staat hat sich verausgabt – Meinhard Miegel über die internationale Umfrage „Erwartungen an das Alter der Generation 50 plus“
medienbüro.sohn

Der Staat hat sich verausgabt – Meinhard Miegel über die internationale Umfrage „Erwartungen an das Alter der Generation 50 plus“

… http://www.tns-emnid.com . Ziel der Untersuchung war es, die unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Bevölkerung 50 plus an das Leben im Alter in ausgewählten europäischen Ländern zu untersuchen. Neben Deutschland wurde die Studie in den bevölkerungsreichsten westeuropäischen Staaten Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien durchgeführt. Exemplarisch für die neuen Mitglieder steht das Land Polen. Laut TNS Emnid wird zum Beispiel die eigene gesundheitliche und finanzielle Versorgung im Alter von den Deutschen im Ländervergleich …
22.03.2006
Die Streiks sind unverantwortlich für unsere Wirtschaft und unser Land
Pro-Bürger-Partei, die Schalke-Partei

Die Streiks sind unverantwortlich für unsere Wirtschaft und unser Land

… und Krankenhäuser zu bestreiken sollten sich die Gewerkschaften und die öffentlichen Arbeitgeber besser darum kümmern, eine der Lage angemessene finanzielle Forderung zu stellen oder auf Erhöhungen zu verzichten, durch mehr Steuergerechtigkeit und Bekämpfung der Steuerflucht die Einnahmen des Staates zu erhöhen. Die staatliche Finanznot ist eine drastische Einschränkung der Gestaltungsmöglichkeiten. Sie zu beheben ist das Gebot der Stunde. Auch Einsparungen im öffentlichen Dienst - wenn dies bei Hartz IV Empfängern möglich ist, muss dies schon aus …
22.03.2006
JuLis NRW: Mehr Kohle für die Bildung
JuLis-NRW

JuLis NRW: Mehr Kohle für die Bildung

… aussieht. Denn nur eine frühzeitige Zukunftsplanung kann die Aussichten der Bergbaubeteiligten trotz des Wegfalls der Subventionen ins Positive lenken. Diese durch den nötigen Subventionsabbau eingesparten Gelder müssen aber auch definitiv später in den Schuldenabbau und die Bildung in Nordrhein-Westfalen investiert werden. Unsere Zukunft liegt nun einmal in der Bildung- und Innovationspolitik und nicht in veralteten und nicht mehr zeitgemäßen Förderungssystemen des Staates.", so Marcel Hafke, der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) NRW.
22.03.2006
Ab in die >endlose Warteschlange<
Berliner Umschau

Ab in die >endlose Warteschlange<

… Haus die faktisch Schließung des Urban Indian Health Programs (UIHP), der indianischen Gesundheitsdienste außerhalb der Reservationen. Bereits im kommenden Jahr droht das Aus. Gegenwärtig ist das UIHP dem U.S. Indian Health Service, dem indianischen Gesundheitsdienst der Vereinigten Staaten, angegliedert und wird im laufenden Jahr nach Angaben der "Navajo Times" mit 33 Millionen Dollar bezuschußt. Gegenwärtig scheinen die Planungen darauf hinauszulaufen, daß UIHP aus den Zuwendungen für den indianischen Gesundheitsdienst zu streichen. Zwar würde …
21.03.2006
ödp in Heidenheim: Geburtenrückgang ist Folge verfehlter Familienpolitik
ödp Kreisverband Heidenheim

ödp in Heidenheim: Geburtenrückgang ist Folge verfehlter Familienpolitik

… von Dienstleistungen und im Verlauf vermehrte Einnahmen bedeuten. Welche Möglichkeiten gibt es? • Andere Prioritätensetzung (vgl. Länder mit guter Geburtenzahl), um Mittel frei zu setzen, die dann für die Familienförderung eingesetzt werden könnten (Warum gibt der Staat z.B. jährlich 40 Mio. € für die Vernichtung menschlichen Lebens durch Abtreibung aus?). • Die Umsetzung der vom BverfG ergangenen Urteile zur Behebung der Ungerechtigkeiten in Steuer- und Sozialgesetzgebung zwischen Kinderlosen und Familien. • Schaffung eines familienfreundlichen …
17.03.2006
Programm der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung von Belarus für die Jahre 2006 – 2010 gebilligt
Botschaft der Republik Belarus

Programm der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung von Belarus für die Jahre 2006 – 2010 gebilligt

… Volksversammlung hielt der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko die Rede, der die wichtigsten Leistungen des vergangenen Jahrzehntes hervorhob sowie auf Ziele und Aufgaben der belarussischen Regierung für die nächsten 5 Jahre einging. Nach den Worten des Staatsoberhauptes, habe Belarus sein eigenes Entwicklungsmodell erarbeitet, das sich auf den ausgewogenen und durchdachten Umwandlungen gründe. Die eingeschlagene Richtung erwies sich als richtig, was auch die hohe wirtschaftliche Wachstumsrate in Belarus bestätige. In den letzten 10 …
16.03.2006
Vorabmeldung zur Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Deutschland schrumpft - Blüm, Missfelder und das rentenpolitische Kettenspiel der Union
medienbüro.sohn

Vorabmeldung zur Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Deutschland schrumpft - Blüm, Missfelder und das rentenpolitische Kettenspiel der Union

… damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer entschied sich gegen solche Komponenten und lag damit im Widerspruch zu seinem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard und zu den ordoliberalen Architekten der Sozialen Marktwirtschaft: Das allmähliche Umschlagen der Marktwirtschaft in einen Wohlfahrtsstaat, beschleunigt durch populistischen Wahlversprechen zur Bundestagswahl 1957, erzürnte vor allen Dingen den Ökonomen und Erhard-Berater Wilhelm Röpke: „Je mehr nun aber dieses Prinzip des Wohlfahrtsstaates ausgedehnt wird, um so näher rückt der Augenblick, da die …
16.03.2006
Verwaltungsgipfel Government Efficiency: Zentralisierung und Personalabbau
econique

Verwaltungsgipfel Government Efficiency: Zentralisierung und Personalabbau

Politiker und Behördenmanager treffen sich zum Verwaltungsgipfel Government Efficiency am 10./11. Mai in Berlin, um die Verschlankung staatlicher Verwaltungen voran zu bringen. Die Zutaten: Zentralisierung, Shared Services und Personalabbau. Die Key Note hält der Finanzminister des Landes Brandenburg, Rainer Speer. In der "Verwaltung der Verwaltung" von Kommunen bis zum Bund schlummern Rationalisierungspotenziale in Milliardenhöhe, insbesondere in den Finanz- und Personalabteilungen. Die zentrale Zusammenfassung von Abteilungen und Prozessen in …
16.03.2006
Britische Zeitung „The Guardian“ kritisiert massive Kampagne des Westens gegen Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Britische Zeitung „The Guardian“ kritisiert massive Kampagne des Westens gegen Belarus

… finanzierte Fernsehsender „Euronews“ lasse sich per Kabel empfangen, was von Millionen Menschen genutzt werde. Man habe einen problemlosen Zugang zu den unzensierten Webseiten sowohl in zahlreichen Internetcafes und –clubs, als auch zu Hause. J.Steele betont die Tatsache, dass der „Hauptkandidat der Opposition“ europäische Metropolen bereise und dort unterstützt werde, was einer „empörenden Einmischung in den Wahlkampf in einem fremden Staat“ gleichzusetzen sei. Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland www.belarus-botschaft.de
15.03.2006

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