… Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet werden die Notierungen durch negative Äußerungen des Präsidenten der Philadelphia Fed, Charles Plosser. Der glaubt nicht an einen Erfolg der jüngst beschlossenen expansiven Maßnahmen in den USA und sieht darin mehr Risiken als Nutzen.
Der weltgrößte Ölproduzent, Russland, befindet sich gegenwärtig …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den massiven Abschlägen der letzten Tage präsentieren sich die Ölpreise heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.
Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand …
LEIPZIG. (Ceto) Die Verluste von gestern bleiben bei den Rohöl-Notierungen im Großen und Ganzen stehen. Brent und WTI konnten nur gut 60 US-Cent je Barrel wieder wettmachen. Gestern verloren sie ziemlich genau das Zehnfache dieser Menge. Über die Ursachen rätseln Marktteilnehmer immer noch. Es wird wohl ein Mix aus mehreren Faktoren gewesen sein, zu denen der umstrittene Hochfrequenzhandel ebenso gehört wie Stopp-Loss-Orders, also einer automatisierten Verkaufstechnik, die immer dann zuschlägt, wenn eine untere Verkaufsgrenze erreicht ist – quasi …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für das Schwarze Gold setzen ihre Talfahrt fort. Nordseeöl (Brent) verlor heute nochmals gut 1,60 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es gut 1,20 Dollar. Zwei Nachrichten drücken weiter auf die Notierungen: Saudi-Arabien verhandelt direkt mit großen Raffinerien weltweit über zukünftige Sonderlieferungen. Den Wüstensöhnen erscheint der eigene Ölpreis zu hoch – ein bekanntes Phänomen. Und ehe der große und rezessive Einbruch augrund teurer Energie im, Westen kommt, hält man sich lieber auf eine alte Rohstoffhändler-Weisheit: …
… Zusammenhang mit dem Facebook-Börsengang mit einer Art Renaissance des Neuen Marktes gerechnet. Doch statt - wie zu seinen Hochzeiten üblich - Zeichnungsgewinne von 100 Prozent und mehr einzufahren, mussten die frischgebackenen Anteilseigner zusehen, wie die Notierungen ihres Investments in den Keller rauschten.
Platzhirsch in einem Boom-Segment
Zugegeben: Soziale Netzwerke erfreuen sich bei Internet-Usern gegenwärtig einer enormen Beliebtheit. Daran dürfte sich auch künftig nicht allzu viel ändern. Denn immer mehr Jugendliche verbringen ihre …
… dem Rutsch kostete die amerikanische Hauptsorte WTI fast 100 Dollar je Barrel. Jetzt sind es, weil Gegenbewegungen ausbleiben, ein wenig mehr als 96 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) gab es zwar bis zum Mittag eine Art Konsolidierung light, seither schwanken die Notierungen mal oberhalb und mal unterhalb von 113,50 Dollar je Barrel. Gestern Nachmittag waren das noch 116,50 Dollar.
Kein Wunder, dass Heizöl heute deutlich preiswerter eingekauft werden kann, auch wenn der Euro diesmal nicht dabei hilft. Nach kontinuierlicher Erholung baut die Gemeinschaftswährung …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen treiben zum Wochenauftakt zunächst richtungslos umher. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet wie im Frühhandel um 116,50 Dollar, auch amerikanisches Leichtöl (WTI) bleibt mit 99,30 Dollar je Barrel weiter unter jener psychologisch ach so wichtigen Dreistelligkeit, die es innerhalb der vergangenen Tage auch schon einmal geknackt hatte. Insgesamt sind es wohl Rezessionsängste, die eine Fortführung des Anstiegs blockieren. Dabei zählt heute jedoch mehr das Gefühl als die Faktenlage, denn aktuelle Konjunkturdaten sind …
… Vernunft zuzuordnenden Argumente gelten jedoch in Anleger-Hirnen wenig. Hier spekuliert man lieber und hofft weiter. Denn billiges Geld das landet ja über kurz oder lang in Teilen oder in Gänze an den Rohstoffbörsen dieser Welt. Diese Hoffnung ließ denn heute auch die Rohöl-Notierungen klettern. Sowohl Brent als auch WTI legten um über 1 US-Dollar je Barrel, verglichen zum gestrigen Tagesschluss, zu.
Auf den deutschen Markt hatte dies noch keine Auswirkungen. Hier gab es sogar noch minimale Abschläge, was dem starken Euro geschuldet ist. 100 Liter …
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Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe …
… Erleichterung. Der Euro erstarkte etwas und kostet zur Zeit 1,2921 US Dollar. An den Ölbörsen zogen die Werte am gestrigen Vormittag deutlich an - da ein Urteil mit Auflagen erwartet wurde. Diese fielen aber sehr gering aus. Deswegen fielen im Laufe des Tages die Notierungen wieder auf ihre Ausgangswerte zurück, wo sie sich derzeit noch ohne klare Richtung befinden. Der Preis für Nordseeöl (Brent) beträgt augenblicklich 115,85 US Dollar je Barrel für WTI 96,89 Dollar. Mit großen Veränderungen ist heute nicht zu rechnen, da es keine fundamentalen Marktimpulse …
… Spektakel, das jedoch deutlich weniger spektakelig ausfiel als von manchen erwartet. Zwar setzten DAX und Co. direkt nach Urteilsverkündung zu drastischen Höhenflügen an. Doch unterm Strich waren es dann doch nur 0,6 % Gewinn (MESZ). Also fast nichts. Auch das Plus bei den Öl-Notierungen fiel geringer aus als von manchen erwartet. Denn nur das für den deutschen Markt relevante Brent konnte zulegen, aber auch nur um magere 45 US-Cent je Barrel. WTI ruhte sanft und still. Hier wirkte die Nachricht dämpfend, dass die USA so wenig Mineralölprodukte wie …
LEIPZIG. (Ceto) Nach der Achterbahnfahrt vom Freitag sind die Rohölnotierungen aufgrund eines möglichen Anleihenkaufprogramms der US-Notenbank (Fed) fest. Die Hoffnung auf Maßnahmen der Fed werden durch schlechte Arbeitsmarktzahlen, welche die Befürchtung auf ein globales Abkühlen der Konjunktur untermauern, beflügelt. Am Donnerstag könnte es soweit sein: Expansive Interventionen dürften spätestens dann den Märkten weiteren Auftrieb geben.
Am Freitagnachmittag sah das noch anders aus. Das globale wirtschaftliche Schwächeln hatten die Notierungen …
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Freitag ist spannender als viele Rohöltage! Häufig berichten wir an dieser Stelle von Seitwärtsbewegungen, kleinen Ausflügen der Notierungen, Richtungslosigkeit und mäßigem Handelsinteresse. Heute nicht! Sowohl Rohöl als auch der Euro durchleben kurz vorm Wochenende ein paar interessante Stunden in der Achterbahn. Los ging die Fahrt nach dem Anleihenkauf-Bekunden der Europäischen Zentralbank:
Rohöl, und zwar die Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) in ähnlicher Weise, reagierten erst abwartend (Erwartungen durch …
… Schnitt wieder weniger als 95 Euro. Die schlechte: Die absolute Zahl ist 94,99 Euro…
Damit ist der Abschlag exakt so groß, wie Heizöl gestern zugelegt hatte: um 44 Cent. Alles beim Alten also. Warum eigentlich? Nun, bis gestern Mittag stiegen die Notierungen bedingt durch eine Reihe preistreibender Faktoren: Tropensturm Isaac hatte in betroffenen Gebieten zum Teil 90 Prozent der Produktion lahmgelegt, bis zur Stunde fehlt noch immer die Hälfte der Öl-Fördermenge. Die Hoffnung auf frisches Notenbank-Geld ist weiterhin vorhanden und in Nahost kriselt …
… Investoren wieder interessant. Nahezu ein Jahr lang waren die Kurse beider Metalle teilweise stark rückläufig. Der Trend der fallenden Kurse wurde nun gestoppt. Gold und Silber sind wieder in einen Aufwärtstrend zurückgekehrt. Anleger können nun wieder auf steigende Notierungen hoffen, denn neben der technischen Analyse spricht auch aus zyklischer und Sicht vieles für steigende Preise. Die zunehmende Verunsicherung in der Eurokrise sowie eine wieder steigende Nachfrage aus Indien und diverser Notenbanken stützen zusätzlich die Preisentwicklung. Zur …
LEIPZIG. (Ceto) An einem ansonsten ereignisarmen US-Feiertag mit geringen Umsätzen an den Rohölbörsen sind die Notierungen am gestrigen Nachmittag doch noch aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) zogen seither an, haben von gestern 17 Uhr bis in den heutigen Frühhandel um je einen Dollar zugelegt. Das Barrel Brent wird nun für beinahe 116 Dollar gehandelt, die amerikanische Referenzsorte steigt auf über 97 Dollar je Barrel. Ein Übermaß an fundamentalen Begründungen gibt es nicht, so dass Marktbeobachter …
… Veränderungen auf diesem Planeten heute entweder semi-bedeutungsvoll sind oder gleich ganz ausbleiben.
Der Leitmarkt schläft also ein wenig, und der Rest der Welt schaut zu oder weg oder desinteressiert auf gerade Linien. In Zahlen drückt Börsendienst Futures Services die Veränderungen der Notierungen am frühen Nachmittag so aus: Ein Brent-Barrel wird 0,01 Dollar teurer. Wir würden sagen: gar nicht. Ein Barrel WTI wird 0,06 Euro billiger. Wir würden sagen: gar nicht. Am meisten „gar nichts“ geht indes beim Währungskurs, denn ein Dollar ist nämlich …
… auch geschlossen. Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ist am Freitag im selben Duktus geblieben wie vielfach zuvor. Zur Möglichkeit expansiver Maßnahmen gab es einmal mehr ein sonnenklares „Vielleicht“. Das reicht nicht für weiteren deutlichen Auftrieb der Notierungen, auch wenn Bernankes erneut geäußerte Unzufriedenheit mit der konjunkturellen Lage der US-Nation dazu führen könnte, dass man die Notenpresse anwirft. Aber eben nur „könnte“. Alles schon gehört, nichts Neues im Westen. Im Angesicht der Nahost-Krise und hurrikanbedingter Produktionsausfälle …
LEIPZIG. (Ceto) Am letzten Handelstag der Woche setzen die Rohöl-Notierungen ihren Seitwärts-Spaziergang fort. Nordseeöl (Brent) kostet um die 112,50 US-Dollar – ein Preis, der mit Mini-Veränderungen seit Montag gilt. US-Leichtöl (WTI) kostet mit 94,60 Dollar nur unwesentlich weniger als fünf Tage zuvor. Die fundamentale Lage bleibt unverändert, wie von uns gestern beschrieben. Lediglich das finanztechnische Umfeld sorgt für ein wenig Leben. Der Euro verlor gestern rund einen halben US-Cent. Zuvor profitierte er stark von Gerüchten über einen billigen …
LEIPZIG. (Ceto) Die beiden frei gehandelten Rohölsorten Brent und WTI konnten im Verlaufe des Tages leicht hinzugewinnen. Nach deutlich mehr Optimismus bis Mittag fielen beide Notierungen wieder zurück, um am Nachmittag erneut und sehr zögerlich das Häuptlein Richtung Sonne zu strecken. Es folgte, wenig überraschend in Zeiten des Seitwärtstrends, wieder ein vager Blick in den Abgrund. Die Pendelei war alles in allem jedoch keine sehr starke.
Und so sind die Gewinne zu minimal, um einen Trend abzuleiten. Folgendes kann konstatiert werden: die Drohung …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen bewegten sich heute ähnlich träge wie der Rohstoff, deren handelstechnischen Wert sie abbilden. Brent lag am Nachmittag (MESZ) nach kleinen Aufwärtsbewegungen wieder da, wo es am Morgen startete. WTI fiel etwas darunter. Seitwärtsbewegung nennen Börsenexperten das. Für die nächsten Tage ist nichts anderes zu erwarten, es sei denn, aus dem kalten Krieg im Nahen Osten wird ein heißer oder weltweit zieht die Konjunktur an. Weder das eine noch das andere wird vorerst eintreten. Also warten Anleger auf billiges, sehr …
LEIPZIG. (Ceto) Trotz einiger Daten vom Markt orientieren sich die Rohöl-Notierungen lieber an den Finanztiteln. Dafür steht folgendes: Die Lagerdaten des US-Branchenverbandes American Petroleum Institute (API) weisen bei den Ölreserven einen Abbau von 6 Millionen Barrel für die vergangene Woche und bei Heizöl und Diese von 1Millin Barrel aus. Lediglich Benzin wurde leicht aufgebaut (900.000Barel). Das sollte eigentlich den Preis für US-Leichtöl WTI deutlich stützen. Doch der verharrt seit gestern oberhalb der 96-Dolalr Grenze. Hingegen konnte das …
… www.magforce.de
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Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen starten ohne große Veränderungen in die neue Woche. Nordseeöl (Brent) wird an der Londoner ICE für 114,30 Dollar je Barrel gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte WTI ist in New York (NYMEX) für 96,50 Dollar je Barrel zu erstehen – wobei der Handel dort wegen der Sechs-Stunden-Zeitverschiebung erst später richtig startet. Auf preishemmende Einflüsse liegt nun – auch wenn sich das in den Notierungen nicht oder noch nicht ausdrückt – ein größerer Fokus: Die Amerikaner überlegen trotz guter Verfügbarkeit von WTI …
… nach dem Schichtwechsel ist DoE am Drücker.
In dieser Woche hat DoE kräftig für Beschleunigung bei den Ölpreisen gesorgt (deutliche Abbauten), nachdem API auf die Bremse getreten hat (deutliche Aufbauten). Die beiden Lokführer widersprechen sich in dramatischer Weise. Folge: Die Notierungen schießen nach den DoE-Daten in die Höhe. Ein Barrel Brent kostet 116 Dollar, ein Barrel WTI kostet 94,20 Dollar.
In der Folge wird, bei konsequenter Euro-Schwäche, Heizöl vermutlich teurer. Vermutlich sogar deutlich. Vermutlich sogar so deutlich, dass wir am Nachmittag …
… an Werktagen, waren die Preise für Rohöl aus der Nordsee (Brent) in größerer Bewegung als gestern. Der internationale Handel gönnt sich eben keine Verschnaufpause. Allerdings reagieren die Ölbörsen auf die steigenden US-Bestände nicht mit einer Abwärtsbewegung. Vielmehr legen die Notierungen durch technische Kauforders zu. Das Level ist und bleibt hoch – ausgerechnet da überrascht OPEC-Generalsekretär Abdalla Salem al-Badri mit dem Hinweis an die Seinen, die Produktion weiter zu senken. Im Blick hat der Mann jedoch nicht die kurzfristige Knappheit …
… zufolge ist in US-Lägern wieder etwas mehr Rohöl vorhanden. Dies war anders erwartet worden – und größere Differenzen zwischen Erwartung und tatsächlicher Schätzung führen üblicherweise zu Preis-Reaktionen. In dem Falle hätte es abwärts gehen sollen. Doch die Notierungen zeigten sich dagegen genauso immun wie gegen die Vielzahl anderer Indizes (Bruttoinlandsprodukte okay, Konjunktur mau).
Zumindest hierzulande dürfte die Ruhe anhalten – Süddeutschland schläft heute länger, es ist Mariä Himmelfahrt. Auf internationalen Märkten spielen Feiertage wie …
… steigerten sich die Verkäufe von Victoza, dem neuen Flaggschiff-Produkt von Novo Nordisk.
Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, hat die Aktie von Novo Nordisk im Dezember 2003 zum Kurs von 15,50 Euro in das Diabetes-Strategie-Musterdepot aufgenommen. Am Vormittag legte die Notierung nun auf über 130 Euro zu und die Leser von Diabetes & Geld verbuchen inzwischen einen Kursgewinn von über 730%.
Eine kostenlose Probeausgabe von Diabetes & Geld erhalten Sie unter www.diabetesundgeld.de
LEIPZIG. (Ceto) Erneut haben die Rohölnotierungen kräftig zugelegt. Nach Erscheinen unserer nachmittäglichen Heizölmeldung kletterten die Preise für ein Barrel Nordseeöl (Brent) auf 112 Dollar und für ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 94 Dollar. Etwas unterhalb der genannten Werte bewegen sich die Notierungen zur Stunde im Frühhandel. Verantwortlich gemacht wird nach wie vor das Gesamtumfeld, das sowohl in fundamentaler als auch charttechnischer Hinsicht preistreibend ist. Einzig wirklich neues Ereignis war am Abend die Schätzung der US-Ölbestände, …
… Deutschland ist das durchaus keine schöne Nachricht. Denn das bedeutet in der Folge: Rohöl behauptet sein hohes Level, kostet pro Fass sowohl am späten Freitag als auch am frühen Montag um 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 91 Dollar (US-Leichtöl WTI). Wie berichtet, hatten die Notierungen davor binnen zweier Stunden um bis zu 3 Dollar je Barrel zugelegt. Weil sich im selben Zuge auch der Euro ein wenig erholt hat und deswegen aktuell einen Gegenwert von fast 1,24 Dollar besitzt, werden die heute zu erwartenden Aufschläge beim Heizöl jedoch verhältnismäßig …
LEIPZIG. (Ceto) Die Noten- und Zentralbanksitzungen sind durch. Es ändert sich nichts. Das war anders erwartet worden, woraufhin die Notierungen der Rohölsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (USA) nachgaben. Nachdem die heiße Luft nun abgezogen ist, die insbesondere EZB-Chef Mario Draghi kräftig angewärmt hat, kann sich der Blick der Marktteilnehmer wieder gen Osten richten und Westen richten. Im Osten, im nahen zumindest, verschärfen sich Ton und Sanktionen – das Risiko kritischer Auseinandersetzungen ist wieder präsent. Im Westen, …
… Kalenderwoche gehandelt, war die Entscheidung der US-Notenbank Fed über expansive Maßnahmen. Ergebnis: Die kommen. Vielleicht! Aber nicht jetzt! Das Procedere hat sich schon einmal in gleicher Weise abgespielt, überrascht nicht, enttäuscht aber auch keinen so sehr, dass sich die Notierungen wieder nach unten orientieren.
Nach unten orientiert hat sich jedoch der Euro, um einen halben US-Cent. Aktueller Gegenwert: 1,225 Dollar. Währenddessen wird Nordseeöl Brent für 106,50 Dollar je Barrel gehandelt, Leichtöl aus Texas (WTI) für 89 Dollar je Barrel. …
… (Ceto) Auch wenn von den Börsenparkettes nur mäßige Handelslust gemeldet wird, ist die Entwicklung der Rohölpreise heute nicht gar so träge wie an den Vortagen. Die Wertverluste aus der gestrigen zweiten Tageshälfte sind beinahe wieder egalisiert. Ameisenartig kletterten die Notierungen seit dem Frühhandel aufwärts, wobei Nordseeöl Brent (jetzt 105,60 Dollar pro Barrel) stärker zulegte als US-Leichtöl WTI (jetzt 88,30 Dollar je Barrel). Das wird wohl daran liegen, dass sich Anleger von der Europäischen Zentralbank (Entscheidung erst morgen) beim …
… auf weiteres im Depot, wenngleich beim gelben Metall die saisonal bullische Zeit begonnen hat. Aber selbst die Hochzeitssaison in Indien wird den Goldpreis bis zum Ende der Laufzeit nicht über die obere Barriere hieven. Und die zuletzt doch relativ stabilen Gold-Notierungen sprechen dafür, dass auch die untere Barriere hält. Von daher freuen wir uns auch bei diesen Scheinen auf die Vereinnahmung des Maximalbetrags, obgleich es bis dahin noch etwas dauert.
Abschließend – wie gewohnt – noch eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Trading-Idee: Unser …
… Aktien zumindest für Investoren, denen Immobilien oder Gold zu teuer sind, Dividenden-Papiere durchaus eine Überlegung wert, zumal die durch die Notenbanken zur Verfügung gestellte enorme Liquidität für eine Kursstabilisierung sorgen könnte.
Kurz- bis mittelfristig können fallende Notierungen allerdings unter keinen Umständen ausgeschlossen werden. Langfristanleger scheinen daher gut beraten zu sein, auf so genannte Deep Bonus Zertifikate zu setzen, bei denen die Seitwärtsrendite zwar nicht sonderlich fürstlich, die Bonusschwelle dafür meist 40 …
… mit ein wenig Pech könnten die Zeiten sogar noch schlechter werden.
Rohstoff-Unternehmen als Hauptkunden
Immerhin gehören im Speziellen Rohstoff-Unternehmen zu den Hauptkunden des Maschinenbauers. Und gerade diese Branche kämpft schon seit geraumer Zeit mit fallenden Rohwaren-Notierungen. Bei nicht wenigen Big Playern haben sich die eingetrübten Rahmenbedingungen bereits in schwachen Quartalszahlen manifestiert und wenn die Gewinne schwinden, werden im Regelfall auch die Investitionen zurückgefahren, zumal die Situation bei vielen Energie- und …
… Euroländer aufkaufen. Das wiederumsorgte für reichlich Risikobereitschaft bei den Anlegern. Und die katapultierten nicht nur den Euro nach oben, sondern auch die Aktienmärkte. Allein der DAX legte um 2 Prozent zu. Wenig verwunderlich, dass bei einem solchen Feuerwerk die Rohöl-Notierungen nicht abseits stehen wollten. Trotz Fehlens wirklich fundamentaler Daten kletterten Brent um gut 2 US-Dollar je Barrel und WTI um reichlich 1,50 Dollar nach oben.
Von diesem Aufwärts-Streben wurden die hiesigen Heizöl-Preise nicht erfasst – dank der Euro-Stärke. Die 100 …
LEIPZIG. (Ceto) Die Erholung bei den Rohöl-Notierungen setzte sich am Nachmittag bis zum Schluss des Handelstages fort. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) konnten innerhalb weniger Stunden gut 1,50 US-Dollar je Barrel hinzugewinnen und notieren derzeit bei 89 bzw. über 104 Dollar. Selbst die Reservedaten des US-Energieministeriums, die im Prinzip die Angaben über deutliche Steigerungen des Branchenverbandes API vom Vortag bestätigten und die eindeutig preissenkend hätten wirken müssen, konnte dem nichts anhaben. Vielmehr erweist …
… Long-Positionen, also Verträgen, die auf steigende Ölpreise setzen und die vor allem Anfang Juli gebildet wurden, also die Ölpreise sich nach einer Schwächephase stabilisierten. Neuerliche Krisengerüchte und der mehr denn je unsichere Euro-Raum lassen nun bei den Anlegern eher sinkende Notierungen vermuten. Deswegen dürfte der Druck auf die Preise zumindest kurzfristig weiter zunehmen. Deutsche Heizölkunden werden davon jedoch wenig haben, da der Euro weiter verlor und für ihn deutlich weniger als 1,21 US-Dollar zu bezahlen sind. Das dürfte die internationalen …
… – trotz übler News aus Griechenland und Spanien. Deutsche Heizölkunden konnten sich über Abschläge freuen - wenn es sie denn gegeben hätte.
LEIPZIG. (Ceto) Erst sah es so aus, als ob die Abwärts-Spirale kein Ende kennt. Doch gegen Mittag erholten sich die Rohöl-Notierungen. Unterm Strich ist ein kleines Plus für WTI und ein großes Nichts für Brent zu verzeichnen. Seitwärtstrend nennt man das.
Obwohl es an fundamentalen Daten nicht mangelt, den Öl-Preis weiter zu treiben, sind derzeit eher die Finanzmärkte auschlaggebend. Die wichtigsten Indizes …
Die Rutschpartie bei den Rohöl-Notierungen geht weiter. Deutsche Verbraucher hatten davon jedoch nichts. Der Euro schwächelt gravierend und minimierte die möglichen Abschläge
LEIPZIG. (Ceto) Langsam nimmt der Verfall der Rohöl-Preise dramatische Formen an. Allen heute verlor Brent gut 2,40 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) immerhin 2 Dollar (MESZ). Zwar bestehen globale Risiken wiete rund werden verschärft, etwa durch Pipeline-Anschläge in der Türkei und Kolumbien (mehr dazu morgen auf www.brennstoffspiegel.de). Doch den Anlegern wird immer …
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LEIPZIG. (Ceto) Das siebente Mal in Folge werden die Rohölnotierungen am Tagesende im Plus schließen. Ein Zwei-Dollar-Rutsch müsste her, um diese Vermutung zu zerstreuen. Was Anleger freut, ärgert hingegen diejenigen Heizölkunden, die in der Niedrigpreisphase nicht geordert haben. Die ist wohl endgültig passé – denn der Aufwärtstrend bei den Ölpreisen geht mit einer Beständigkeit vonstatten, bei der kaum ein Analyst noch an eine kurzfristige Trendwende glaubt. Noch immer ist zwar genug Rohöl auf dem Markt. Noch immer sind die Konflikte im Nahen Osten …
… US-Notenbankchef Bernanke (wir berichteten), keine konjunkturfördernden Maßnahmen seiner Bank-Behörde, keine wirklich aussagekräftigen Daten des Branchenverbandes American Petroleum Institute zu den Vorräten in den US-Tanks: das alles hört sich nicht nur bleiern an, es wirkt auch so. Weder die Rohölnotierungen (Nordseeöl weiter unter 104 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl WTI unter 89 Dollar) noch das Verhältnis des Euro zum Dollar (es krebst weiter knapp unter der 1,22-Dollar-Marke herum) sind so aus der Reserve zu locken. Da der politisch aktuell …
LEIPZIG. (Ceto) Der Mann des Tages heißt Ben Bernanke. Gesagt hat er noch nichts, der Chef der US-Notenbank (Fed). Aber schon die pure Erwartung seiner Ansprachen vorm US-Kongress heute und morgen lässt die Rohölnotierungen bereits vor diesem Ereignis weiter steigen. Die Bestandsschätzungen mehrerer Analysten sind den Marktteilnehmern in dieser Woche offensichtlich reichlich egal – denn die deuten eher in eine andere Richtung: Aufbauten sowohl in Lägern als auch bei den Produkten werden prognostiziert. Das klingt nach Überversorgung und/oder Nicht-(genug-)Nachfrage. …
… es im Iran zunächst nicht. Übrigens auch nicht auf dem angewärmten Thermometer – die Marines schwitzen beim „Minensuchen“ schon seit Tagen konstant bei Werten über 35 Grad Celsius, abzüglich steife Brise.
Warum geht’s also rauf mit den Notierungen? Abgesehen von der Wahrscheinlichkeitsrechnung führen Branchenkenner ins Feld, dass die Konjunkturdaten aus China zwar schwach, aber nicht so schlecht wie befürchtet ausfielen. So wird ein Hemmschuh zum Preistreiber... Dennoch wiederholen Commerzbank-Analysten dieser Tage öfter: „Für einen fortgesetzten …
… Arbeitnehmerschar noch „sehr, sehr lange“ durchhalten zu können.
Zweite Info des Tages: Die EZB tastet die historisch niedrigen Zinsen an, um sie noch historisch niedriger zu machen: Aus einem Prozent werden 0,75 Prozent. Die Null vorm Komma war erwartet worden, weswegen die Rohölnotierungen schon im Vorfeld ordentlich anzogen. Währenddessen ist der Euro freilich der Verlierer einer solchen Aktion: Billiges Geld ist eben billig, hallt es durch unsere Redaktion. Nur noch 1,238 Dollar ist ein Euro zur Stunde wert. Das holt sogar die Ölpreise zurück …
… ob beim Leitzins zukünftig eine Null vorm Komma steht. Wenn ja, dann fließt Geld in die Märkte, vorher schwächt es unsere Gemeinschaftswährung (übrigens jetzt schon: 1,253 Dollar je Euro!). Wenn nein, erwarten Analysten eine Phase der Enttäuschung, die sich in sinkenden Notierungen bemerkbar machen müsste.
Der schwächere Euro ist’s dann wohl auch, der einen Rückgang der Heizölpreise verhindert. Der Wertverlust beim Rohöl wird vom Wertverlust des Euros kompensiert. Deswegen könnte Heizöl wieder um ein paar Cent zulegen – ein wenig hängt dies dann …
… eins: Abhängigkeit. Nix los in Übersee, und schon wird auch der europäische Handelstag ein gewaltiges Stück langweiliger. Viel sei nicht passiert, melden Börsianer. Immerhin hat sich bestätigt, was wir heute Morgen vermutet haben: dass es mit den Rohölnotierungen nicht weiter aufwärts geht. Der Iran (Säbelrassler!), die Norweger (Arbeitsniederleger!) und die mit neuem und fragwürdigem Hoffnungsschimmer ausgestatteten Europäer haben die Ölfässer dieser Welt mit vereinten Kräften bergauf gerollt – in unvermutete Höhen, in denen der Brent-Barrelpreis …