… Das US-amerikanische Energieministerium schätzte für die vergangene Woche einen dramatischen Abbau der Ölreserven ein. Die gingen um knapp 3 Millionen Barrel zurück. Auch wenn Benzin bei den Produkten einen fast gleich hohen Abbau zu verzeichnen hatte: Eigentlich hätte das auf die Notierungen drücken müssen. Stattdessen steigen diese – jedenfalls in den USA – gestern leicht um rund 1 US-Dollar je Barrel an.
Nordseeöl (Bent) hingegen bewegte sich kaum, da dieser eher von den Krisenherden in Nahost und vom europäischen Finanzmarkt geprägt ist. Hier …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern zeigen sich im Morgenhandel die Rohölnotierungen in New York und London kaum bewegt. Die Tendenz hält nun schon seit 14 Tagen an. In dieser Zeit bewegte sich Nordseeöl (Brent), dessen Preis für die hiesigen Heizölkosten prägend ist, maximal um 1 US-Dollar je Barrel nach ob en oder unten, um derzeit wieder knapp unter 115 Dollar gehandelt zu werden. US-Leichtöl zeigte sich deutlich bewegter. Hier schlugen die Preise um bis zu 4 Dollar aus und pendeln derzeit 2 Dollar über den Werten von vor 2 Wochen.
Die Gründe für …
… im homöopathischen Bereich. Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL glatte 86,00 Euro – 18 Cent weniger als gestern. Auch verglichen mit dem Wochenanfang zeigte sich kaum Bewegung. Die Notierungen sanken um gerade mal 32 Cent. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der …
… Entwicklung möglich wie bei der österreichischen Fondsgesellschaft C-Quadrat AG, die im vergangenen Jahr nach dem Austausch der Führungsmannschaft eine fulminante Kursentwicklung zeigte: Binnen eines Jahres stieg die Aktie um 151%! Und auch in 2011 klettert die Notierung weiter…
Diese Kursphantasie ist sicherlich auch ein Grund, weshalb die Schweizer Investmentexperten auf Veränderungen im Management pochen, um mit einer neuen Führungsmannschaft neu durchzustarten.
Der Investmentjäger-Report hat die Aktie der PEH Wertpapier AG bei Kursen um 28,50 …
… dümpelte den ganzen Handelstag unter den Schlusswerten von gestern. Die Krise in Libyen spielte für Risikoaufschläge keine Rolle. Stattdessen prägten einmal mehr die Vorgaben der Finanztitel die Kursentwicklung – zumindest zwischen Nordkap und Kreta.
Während die US-Notierungen von hohen Reserveabbauten gepuscht wurden, die wiederum auf einen halbwegs soliden Wirtschaftsaufschwung hoffen lassen, hat Good Old Europe weiterhin mit seiner Schuldenkrise zu kämpfen. Die wirtschaftliche Instabilität Portugals, die nun auch eine politische nach sich zieht, …
… es Öl in Hülle und Fülle (aus eigenen Beständen und Importen). Selbst ein Engpass an arabischem Öl würde kaum Panik auslösen. Das wissen alle, auch die Anleger. Deswegen zuckte sich heute US-Leichtöl (WTI) wenig bis gar nicht.
Hierzulande folgten die Notierungen den gestrigen Verlusten von Brent. Deswegen konnten sich deutsche Verbraucher über sinkende Heizölpreise freuen, die zudem ein starker Euro flankierte, der fest um die 1,39-US-Dollar-Wechselkursmarke handelte. Die Bezugskosten verringerten sich somit um 59 Cent auf 85,78 Euro, bezogen auf …
… europäischen. So endete das Ganze fast als Rohrkrepierer, sprich: US-Leichtöl (WTI) legte zwar etwas zu, doch waren die Ausschläge so gering, dass Gewinnmitnahme nicht sinnvoll waren. Dieses Niveau von gestern (Brent über 112 Dollar, WTI an die 105 Dollar) verteidigten beide Notierungen im Morgenhandel. Daran dürfte sich auch im Laufe des heutigen Tages kaum was ändern. Für deutsche Heizölverbraucher könnte das mal eine gute Nachricht sein. Die hiesigen Notierungen könnten gegenüber gestern leicht sinken, wozu auch ein weiterhin starker Euro beiträgt. Das …
… kommen langsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Nordseeöl (Brent) verlor trotz morgendlicher Gewinne heute rund 1,50 US-Dollar ja Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2 Dollar. Vor allem die Nachricht, dass Saudi-Arabien komplett die Libyen-Lücke füllt, drückte auf die Notierungen. Damit war allen Spekulationen, die von einer Verknappung zumindest in Europa ausgingen, der Boden entzogen.
An düsteren und für die Börsen so glänzenderen Meldungen mangelte es heute. Weder gab es in Libyen entscheidend neues noch aus dem Oman, wo auch kräftig …
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Sturm kommt die Ruhe. Die brachte heute sogar fallende Öl-Notierungen mit sich. Ein Trend, von dem auch Heizölverbraucher hierzulande profitierten. Allerdings sorgten die zahlreichen Orders zu Anfang dieser Woche, als sich die Libyen-Krise abzeichnete, nun für wenig bis gar kein Interesse seitens des Handels und der Kunden.
Eine Woche der Turbulenzen neigt sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtstendenz, …
… höher.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Notierungen der beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) driften immer weiter auseinander. Heute Morgen betrug die Differenz 18,50 US-Dollar je Barrel, Brent notierte dabei deutlich über 103 Dollar. Gründe für die Preisdifferenz gibt es einige, nicht jedoch für deren Höhe. So ist Chinas Öldurst kaum gestillt. Im Januar hat das Reich der Mitte 21,8 Millionen Tonnen Rohöl eingeführt. Das sind 27 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und der dritthöchste Wert in einem Monat Monatswert überhaupt. China importiert …
… Dafür sorgte der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt. Die Chinesen hoben nämlich ihren Leitzins um 0,25 Prozent an. Das drückte kräftig auf die Preise, was allerdings in Deutschland nur als Mini-Abschläge ankam.
Es kommt weiter Leben in die Rohöl-Sülze! Schon gestern kannten die Notierungen nur eine Richtung, und die behielten sie heute bei – es ging abwärts! Sowohl WTI als auch Brent verloren rund 1 US-Dollar je Barrel und durchbrachen die von Spekulanten mehr hoffnungs- als liebevoll Unterstützungen genannten Schallmauern von 87 und 99 Dollar. …
… umgestellt.
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… Beratungskosten sowie die nicht zu vernachlässigende Tatsache, dass mehrheitlich deutsche Anleger am Unternehmen beteiligt sind, führte zu der Entscheidung, einen Rechtsformwandel und den damit verbundenen Umzug des Sitzes des Unternehmens von Großbritannien nach Deutschland durchzuführen.
„Die Notierung am deutschen Aktienmarkt als Ecommerce Alliance AG wird unserem Unternehmen in Deutschland mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Die deutsche Börse ist der richtige Platz für eine Gesellschaft, die das Hauptgeschäft in Deutschland erbringt“ so Daniel Wild, …
Luxembourg, den 01.02.11: Der Chefökonom der MK LUXINVEST S.A., Hannes Zipfel, prophezeit in seiner monatlichen Markteinschätzung im Monat Februar: „Der Preis für Gold wird in 2011 förmlich explodieren. Die Notierungen des gelben Edelmetalls werden sich damit weiterhin diametral entgegengesetzt zur Solidität der OECD-Staatsfinanzen entwickeln. Auch der nicht mehr zu vermeidende Staatsbankrott Griechenlands wird die Flucht der Anleger ins Gold beschleunigen“.
Weiterhin vertritt der Volkswirtschaftler Hannes Zipfel die Meinung: „Das vergangene Jahr …
… Entwicklung. Brent wurde deutlich teurer, WTI, von dem reichlich in den US-Tanks lagert, machte nur Mini-Sprünge nach oben Ein starker Euro bescherte heute hingegen deutschen Heizölkunden kleine Abschläge und den günstigsten Preis in diesem Jahr – 3,24 Euro unter der Notierung von vor genau 2 Wochen.
Wieder einmal reagieren die Rohstoffbörsen empfindlich auf die Finanzwelt. Die Preisrutsche gestern wurden auch ausgelöst durch Zinserhöhungen in Indien, einem Land mit wachsendem Öldurst. Ebenso wie der andere asiatische Riese China will der Subkontinent seine …
… Schlachtschweine fallen aufgrund des Dioxinskandals in der Woche KW 3/2011 um 20%. Die Grosschlachterei Thönes vermeldet hiermit, dass sie keine Absenkung der Erzeugerpreise um 20% mittragen wird, um weiterhin faire Preise für die regionale Landwirtschaft zu garantieren.
Die Notierungen für Schlachtschweine werden wöchentlich freitags kurz nach Mittag für die Folgewoche bekannt gegeben. Die Gründe: Infolge des Dioxinskandals und der darauf folgenden Importverbote von China, Südkorea, Russland und Tschechien (um nur einige zu nennen) gibt es ein …
… http://www.bmbf.de/press/3030.php.
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… Nanostart-Team
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… aufwändiger. Und die Spekulanten tun ein Übriges, denn von einem Mangel im europäischen Raum kann man auch nicht sprechen.
Nachdem es ihnen heute gelungen war, den Preis für EWTI über 90 Dollar zu bugsieren, schlossen sich automatisch Anschlusskäufe an, die diese Notierung weiter befeuerten. Zudem erholte sich heute der Euro kurz, jedoch gelang es ihm nicht, die Wechselkurs-Grenze von 1,30 US-Dollar zu überspringen. Schließlich holten ihn die Nachrichten von der europäischen Finanzkrise ein. Griechenland scheint sich erfolgreich Geld zu borgen, Portugal …
LEIPZIG. (Ceto) International ging es an der Ölfront heute deutlich ruhiger zu als in den vergangenen 48 Stunden. Die Rohölnotierungen zeigten sich kaum bewegt. Die für den deutschen Heizölmarkt relevante Sorte Brent zeigte sich jedoch nachgiebig. Deutschen Heizölkunden nützte das jedoch nichts – sie mussten auch heute mit Aufschlägen leben.
Zum Wochenende kehrt auf das internationale Handelsparkett etwas Ruhe ein – kein Wunder nach den beiden vergangenen Tagen mit exorbitanten Preisanstiegen und ebensolchen -abstürzen. Dabei zeigten beide Referenzsorten, …
… US-Cent.
Damit ist eine weitere Preissteigerungsparty vorerst abgeblasen. Anleger scheinen deutlich besonnener zu handeln. Nach einer Reihe von US-Wirtschaftsdaten gab es gestern wieder schlechte Nachrichten bei den Arbeitslosenzahlen und den Einzelhandelsumsätzen. Diese drückten deutlich die Notierungen auch an den Aktienmärkten.
Ob Heizölverbraucher in Deutschland von diesem Trend jedoch profitieren können, bleibt fraglich. Nach den gestrigen erneuten Preissteigerungen auf dem deutschen Markt wären heute Abschläge angesagt. Allerdings gibt es derzeit für …
… http://www.nanostart.de/index.php/de/investor-relations
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LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufhörte, jedenfalls, wenn man die Rohölpreise betrachtet. Silvester 2011 zündeten die Notierungen ein wahres Feuerwerk. US-Leichtöl (WTI) kletterte um knapp 2 US-Dollar je Barrel nach oben, Nordseeöl (Brent) um 1,60 Dollar. Diese Gewinne wurden mit dem ersten Handelstag im neuen Jahr nicht nur verteidigt, sondern vermehrt – und zwar um rund 40 US-Cent auf knapp 95 US-Dollar je Barrel bei Brent und 91,70 Dollar bei WTI. Damit sind beide Referenzsorten so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008. Die Gründe …
… Regeltechnik.
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LEIPZIG. (Ceto) Auch heute ging es für die Heizölpreise hierzulande bergauf. Sie steigen am 5. Tag in Folge. Müßig zu erwähnen, dass sie dabei ein neues Jahreshoch erreichten. Doch nicht die internationalen Notierungen waren heute ausschlaggebend, denn diese bewegten sich kaum, sondern erste Versorgungsengpässe aufgrund der Witterung.
International ging es heute etwas ruhiger zu. Die Rohölnotierungen bewegten sich leicht über dem Niveau des gestrigen Tagesschlusses, ohne große Ausschläge nach oben und unten. Analysten sehen ein vorläufiges Ende der …
… dürften sich kurz vor Weihnachten wie im Paradies fühlen. Die Rohölpreise – vollkommen überteuert – halten, wie schon in der vergangenen Woche, ihr Niveau. Kurz vor dem frohen Fest gab es zwar noch einige Gewinnmitnahmen, doch die wirkten sich auf die Notierungen kaum aus. Die pendelten um die Werte vom vergangenen Freitag und zeigten zum Nachmittag sogar schon wieder steigenden Ambitionen.
Die fundamentale Lage wartet dabei mit einigen preistreibenden Faktoren auf: Verstärkte Nachfrage aus China, erhöhter Bedarf und schrumpfende Bestände in Europa und …
… durch die Rating-Agentur Moody‘s neues Futter erhielt. Das weitere, preissteigernde Umfeld stecken Analysten mit guten US-Wirtschaftsdaten, rasende chinesische Konjunktur und zu erwartende Nachfragesteigerungen im nächsten Jahr ab.
Hierzulande hatten Heizölverbraucher von den unbewegten bis leicht abschüssigen Notierungen nichts. Im Gegenteil. Dem gestrigen Feuerwerk an den Rohstoffhandelsplätzen folgten heute die deutschen Preise. Heizöl wurde zum ersten Mal in dieser Woche teurer, und das deutlich. Die Bezugskosten stiegen heute um 60 Cent auf …
… gegenüber stehen minimale Aufbauten bei den Produkten: Mitteldestillate nahmen um 1,094 Millionen Barrel zu, Benzin um 809.000 Barrel. Damit befinden sich die US-Ölbestände auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren.
Dieses deutliche Zeichen nutzten gestern Anleger und trieben die Notierungen in New York für US-Leichtöl (WTI) um einen US-Dollar je Barrel nach oben, bei Nordseeöl (Brent), das in London gehandelt wird, waren es sogar 1,50 Dollar (jeweils ausgehend von den tiefsten Tageswerten). Diese Gewinne konnten beide Sorten im heutigen Morgenhandel …
… Rohölpreise zeigten heute zum ersten Mal seit Tagen eine deutliche Abwärts-Tendenz. Analysten gehen davon aus, dass diese anhalten könnte, was deutsche Heizölkunden genau so freuen dürfte wie die Abschläge, die der Handel heute zum ersten Mal seit drei Tagen gewährte.
Die Rohölnotierungen entwickelten heute wieder eine Kurve wie gestern, allerdings mit deutlich geringeren Ausschlägen. Trieben die Preise gestern noch um über 1,50 US-.Dollar je Barrel nach oben aus, so betrug die Differenz heute lediglich ein Drittel davon. Ebenso wie gestern erreichten die …
… www.nanostart-asia.com
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… Ecuador und wird voraussichtlich die Beibehaltung der derzeitigen Förderquoten beschließen. Die sind bisher ausreichend gewesen und werden es auch weiterhin sein. Davon zeugt auch, dass die OPEC mit ihrem Wochenkorbpreis nie in Gänze den an den Warenterminbörsen gehandelten Notierungen folgte, sondern die Anstiege moderater ausfallen ließ. Der andere große Europa-Versorger ist Russland und einige der ehemaligen Sowjetrepubliken. Diese haben in der Vergangenheit äußerste Vernunft bei der Preisbildung walten lassen. Heißt: Öl ist genug da und wird …
… CFM-Systems.
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… Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,62 US-Dollar auf 90,77 USD/Barrel gefallen. Zum heutigen Mittagshandel dreht der Rohölpreis zum Vortag seitwärts (±0,0%) und liegt derzeit bei 90,80 US-Dollar/Barrel. Den minimalen Anstieg der Notierungen begründen Händler mit einem momentan wieder vorherrschenden Konjunkturoptimismus.
Euro-Kurs: Das Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag minimal nach unten bewegt und schloss bei 1,3264 US-Dollar. Als Grund für das Zurückgehen …
… Arbeitslosenquote spricht nicht gerade für eine verstärkte Nachfrage in naher Zukunft. So zeigte sich auch der Euro wieder etwas stärker und kletterte innerhalb einer Woche um rund 5 US-Cent auf einen Wechselkurs von 1,34 US-Dollar – all das Indikatoren für eher fallende Notierungen.
Deswegen kann sich die Bilanz der Spekulanten sehen lassen. Denen es gelang, entgegen der tatsächlichen Marktlage die Preise noch weiter nach oben zu treiben. Diese befinden sich seit heute Morgen auf einem 2-Jahres-Hoch. Nordseeöl (Brent) kletterte heute Morgen über die Grenze …
LEIPZIG. (Ceto) Zwei Dollar runter, zwei Dollar rauf – die Rohölpreise sind exakt wieder da, wo sie schon vor 48 Stunden waren. Spekulanten ergötzen sich an der europäischen Finanzkrise und puschten heute die Rohölnotierungen. Zum Glück für hiesige Verbraucher folgte das Heizöl der gestrigen Entwicklung. Sein Preis sank zum ersten Mal seit sechs Tagen.
Zurück auf Anfang: Gestern gingen die Ölpreise 2 US-Dollar runter, heute wieder 2 Dollar rauf. Ergebnis: Am Nachmittag zeigten die Notierungen die exakt gleichen Werte wie zu Wochenbeginn. Die Rohölpreise …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern ging es für die Rohölnotierungen rasant bergab. Obwohl die US-Wirtschaftsdaten durchaus positiv ausfielen, prägten europäische Schuldenkrise und die Erwartung, dass China innerhalb von 2 Monaten erneut seinen Leitzins heraufsetzt, um die dort überbordernde Konjunktur etwas abzubremsen, das Verhalten der Anleger.
Nach den in der vergangenen Nacht veröffentlichten Reserveschätzungen des American Petroleum Institute (API) mit unerwarteten Abbauten beim Rohöl um 1,141 Millionen Barrel (Destillate: +224. Millionen Barrel, Benzin …
… eignen.
Disclaimer:
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… Donnerstag. Thanksgiving hat da eine ähnliche Bedeutung wie hierzulande Weihnachten. Deswegen haben sich auch etliche Anleger beschenkt und Gewinne von den Börsen mitgenommen. Das drückte zusätzlich auf die Preise. Für den Rest der Woche sind dadurch kaum steigende Notierungen zu erwarten, da die meisten Amerikaner auch den Freitag frei machen und die Handelsaktivitäten äußerst gering ausfallen dürften.
Auch wenn Heizölverbraucher heute, wieder von den sinkenden internationalen Notierungen profitierten, sollten sich jene, die noch nicht genug Heizöl für …
… auszuweiten.
Disclaimer:
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… vier Jahre jeweils zum Jahresende hin. Während 2007 und 2009 die Preise weiter stiegen, sanken sie 2006 und 2008. Letzteres war allerdings dem Allzeit-Hoch vom Sommer dieses Jahres geschuldet. Danach ging es mit den Notierungen straff bergab.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf …
… Baumwollpreisen liegen drei wichtige Leitindices zugrunde:
1. Der täglich von der Firma Cotlook Ltd. publizierte Cotlook A Index Far East, ein Preisdurchschnitt aus verschiedenen in Fernost gehandelten Varietäten.
2. Der Bremen CIF Index der Bremer Baumwollbörse, ebenfalls täglich herausgegeben. Bremen CIF ist der einzige auf europäischen Offerten basierende Index.
3. Die Notierungen an der New York Cotton Exchange (ICE). Diese reflektieren nicht das physische Baumwollgeschäft, sondern das Termingeschäft, was zu einer recht großen Volatilität führen kann.
… die amerikanische Referenzsorte rund 7 Dollar weniger, bei Brent waren es sogar 11 Dollar. Auch damals galt der Rohölpreis als sehr hoch und konnte dieses Niveau bis in den Dezember 2009 hinein halten. Erst danach sanken die Notierungen an den Warenterminbörsen.
Hauptursache des hohen Ölpreises ist die inflationäre Politik der US-Notenbank FED. Gestern wurden weitere Preisanstiege allerdings durch einen wieder stärkeren US-Dollar begrenzt. Gedämpfte Konjunkturnachrichten in Europa und besser als erwartete US-Arbeitsmarktdaten führten dazu, dass der …
… mehr als 1 Dollar. Seit Wochenbeginn sind die Preise damit um rund 4 Dollar gestiegen.
Sollten heute, wie von Analysten erwartet, die europäischen Wirtschaftsdaten zu den Auftragseingängen in der Industrie und den Einzelhandelsumsätzen positiv ausfallen, könnten die Notierungen weiter klettern. Selbst aus den krisengeschüttelten USA kommen positive Nachrichten wie eine deutlich höhere Arbeitsproduktivität. Wie ein Missgeschick mutet es dagegen an, dass die Zahl der Anträge auf Arbeitslosengeld wieder stieg.
Hauptsächlicher Preistreiber ist aber …
LEIPZIG. (Ceto) Bedingt durch die gestrigen Preissteigerungen an den Rohölbörsen mussten auch Heizölverbraucher in Deutschland heute mit höheren Preisen leben. Getrieben wurden die Notierungen von mehreren Faktoren wie stark zurückgegangenen US-Lagerbeständen, positiven Konjunkturdaten sowohl aus Europa als auch Amerika sowie einem stärkeren Euro, der Rohöl wenigstens für Verbraucher diesseits des Atlantiks etwas billiger machte.
Heute konnten die Rohölpreise ihre gestern gemachten Gewinne behaupten und sogar noch zulegen, so dass sie auf einem neuen …
… Venture zudem bei der Börse München einen Antrag auf Wechsel des Börsensegments. Diesem Antrag gab die Börse München am 15. Oktober 2010 statt. Als Folge dessen wird die Zulassung der Leonardo-Venture-Aktien zum regulierten Markt der Börse München widerrufen. Die neue Notierung erfolgt dann im M:access, einem Qualitätssegment im Freiverkehr der Börse München. Der Widerruf wird mit Ablauf des 30. November 2010 wirksam. Ab dem 1. Dezember 2010 erfolgt die Preisfeststellung für die Aktien im M:access. Durch diesen Schritt reduziert Leonardo Venture …
… werden.
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LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern hielten sich die Rohöl-Anleger an den Warenterminbörsen auch heute zurück. Sich gegenseitig aufhebende Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben sorgten für einen ausgeglichenen Saldo der Notierungen. Heizölverbraucher in Deutschland mussten kleinere Aufschläge in Kauf nehmen, die einem – konjunkturell bedingt – wieder erstarktem US-Dollar geschuldet waren.
Die Rohölpreise setzten ihre gestrige Ruhephase fort. Bei minimalen Verlusten bewegten sie sich während des bisherigen Tageshandels in einer Spanne von lediglich 40 …
… www.otcqx.com.
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