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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 3,24 Euro unterm Jahreshoch

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 3,24 Euro unterm Jahreshoch
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise zeigten eine recht unterschiedliche Entwicklung. Brent wurde deutlich teurer, WTI, von dem reichlich in den US-Tanks lagert, machte nur Mini-Sprünge nach oben Ein starker Euro bescherte heute hingegen deutschen Heizölkunden kleine Abschläge und den günstigsten Preis in diesem Jahr – 3,24 Euro unter der Notierung von vor genau 2 Wochen.


Wieder einmal reagieren die Rohstoffbörsen empfindlich auf die Finanzwelt. Die Preisrutsche gestern wurden auch ausgelöst durch Zinserhöhungen in Indien, einem Land mit wachsendem Öldurst. Ebenso wie der andere asiatische Riese China will der Subkontinent seine galoppierende Inflation in den Griff kriegen. Dadurch wird alles teurer, auch Öl. Börsianer ahnten da nichts Gutes. „Diese Debatte dürfte die Rohstoffmärkte angesichts steigender Inflationsrisiken in diesen rohstoffhungrigen Ländern auch in den kommenden Wochen im Griff halten und steigenden Preisen entgegenstehen“, so Analyst Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research.
Heute jedoch lächelte die Sonne über den Finanzmetropolen wieder. Und mit ihnen die Anleger. Allerdings war es in London deutlich heller – und für steigende Kurse freundlicher. Nordseeöl (Brent), derzeit knapper durch vorübergehend stillgelegte Plattformen, wurde hier um über 1 US-Dollar je Barrel nach oben gehievt. In New York, Handelsort für das reichlich in den Tanks wabernde US-Leichtöl (WTI), war es deutlich trüber und es ging nur magere 30 US-Cent nach oben. Die Verfügbarkeit schraubt den Unterschied zwischen beiden Sorten auf nunmehr 10 Euro.
Hierzulande wurde Heizöl erst mal billiger, dank eines weiterhin stärkeren Euros, der auch heute nur minimale Schwächen zeigte. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL, eine Abnahme von 3.000 Litern vorausgesetzt, kostete bundesweit durchschnittlich 75,84 Euro, das sind 26 Cent weniger als gestern. Heizöl bleibt damit so günstig wie seit über einem Monat nicht mehr und verlor gegenüber dem 2011er Jahreshoch am 12. Januar 3,24 Euro.
Heizöl ist dennoch so teuer wie noch nie in einem Januar. Hier zum Vergleich die Preise am jeweiligen 26. Januar der Vorjahre:
2006 – 61,75 Euro,
2007 – 52,59 Euro,
2008 – 68,91 Euro,
2009 – 54,57 Euro,
2010 – 58,60 Euro.
Vom Markt wurde weiterhin eine schwache Nachfrage verzeichnet.

Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf
Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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