… veröffentlicht.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder …
… Drang nach unten. Zum einen liegt das an der fundamentalen Marktlage, die sich seit nunmehr drei Wochen unverändert zeigt. Zum anderen jedoch an – heute. Denn an den Haupthandelsplätzen für Rohöl wird gefeiert. Die Sektkorken knallen nicht ob durch die Decke wachsender Notierungen.
In den USA geht es eher besinnlich zu. Zum Memorial Day gedenkt man aller seit dem amerikanischen Bürgerkrieg fürs Vaterland Gefallenen. Bei den Briten gibt es erfreulichere Anlässe. Hier wird der Spring Bank Holiday gefeiert, der die Banker jeweils am letzten Montag …
… einem rund 14 Dollar deutlich niedrigerem Niveau.
Marktteilnehmer waren gestern euphorisiert und einige von ihnen machten ihre Gewinne zu Barem. Das drückte auf die Preise. Da jedoch die Konflikte in Libyen und Jemen anhalten, ist genug Aufwärtspotenzial in den Notierungen – auch für die nächsten Tage und Wochen. Weiterhin Preisdrückendes könnten die US-Wirtschaftsdaten liefern. Die zeichnen nach wie vor kein gutes Konjunkturbild. Ebenfalls für den hiesigen Verbraucher günstig: der minimal stärkere Euro. Chinesen interessieren sich für portugiesische …
LEIPZIG. (Ceto) Schon zu Wochenanfang gaben die fundamentalen Daten wenig her für die Gestaltung der Rohöl-Notierungen. Stattdessen richteten sie sich – wie so häufig in orientierungslosen Phasen – an den Finanztiteln. Und die sehen einen deutlich schwächeren Euro, der auch im Morgenhandel mühsam die Wechselkursgrenze von 1,40 US-Dollar behaupten konnte. Innerhalb von drei Wochen verlor die europäische Gemeinschaftswährung rund acht US-Cent. Vertrauen in den Euro sieht anders aus, die Schuldenkrise bei weitem noch nicht ausgestanden. Die Lage auf …
LEIPZIG. (Ceto) Ruhe in New York und London heißt auch Ruhe in Deutschland. Die Rohölnotierungen bewegten sich nach ihren gestrigen Verlusten kaum. Gleiches galt fürs Heizöl hierzulande. Das gab aufgrund eines etwas stärkeren Euros leicht nach und liegt nun 62 Cent unter den Preisen vom Montag.
Die Woche klang an den Rohstoffbörsen aus, wie sie verlaufen ist – im Endeffekt recht ruhig. Zwar wurde Rohöl seit Montag etwas teurer, beide Referenzsorten Brent und WTI legten um rund 1 US-Dollar je Barrel zu. Jedoch gab es keine dramatischen Ausreißer nach …
… Stopp der - zumindest in Asien und Europa - guten Wirtschaftsdaten, aufgrund hoher Rohstoffpreise. Diese Sorge teilen inzwischen alle großen Energie- und Wirtschaftsinstitutionen dieser Welt.
Für Deutsche Verbraucher dürfte es heute etwas günstiger werden, da die hiesigen Notierungen den gestrigen Verlusten folgen dürften. Unterstützt werden sie dabei von einem nun etwas festeren Euro, der seit Wochenbeginn um 2 US-Cent auf nunmehr 1,43 US-Dollar zulegte. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf …
… Alberta. Dort muss die Produktion teilweise stillgelegt werden. Die sich abzeichnenden japanische Rezession könnte jedoch kurzfristig zu einem erneuten Preisverfall führen.
Nach den moderaten Preissenkungen der letzten Tage müssen deutsche Heizölkunden wieder mit steigenden Notierungen rechnen, da sich diese sich an den gestrigen Gewinnen bei den Warentermingeschäften in London und New York orientieren werden. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine …
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… mineralölrundschau ermittelte, stiegen sie um 15 Cent je 100 Liter bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL an. Der Preis beträgt nun 81,29 Euro. Auch gegenüber dem Wochenbeginn ist ein Anstieg um 53 Cent zu verzeichnen. Zur Monatsmitte liegen die durchschnittlichen Notierungen für den Mai bei 82,67 Euro nach 86,76 Euro im April und 86,17 Euro im März Lediglich im Januar und Februar lagen die Bezugskosten mit 77,06 Euro und 80,74 Euro niedriger als derzeit.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… forcieren.
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LEIPZIG. (Ceto) An den friedhofsartigen Zuständen bei den Rohölpreisen gestern wird sich auch heute wenig ändern. Anleger warten auf die Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC), an dem auch US-Notenbankchef Ben Bernanke teilnimmt. Von dem werden Statements zur aktuellen Zinsentwicklung erwartet. Analysten gehen allerdings davon aus, dass Bernanke an seinem bisherigen Niedrigzinskurs festhält – sprich, es wird sich wenig ändern.
Fundamental spricht ebenfalls alles für Ausgeglichenheit. Die nach Angaben des American Petroleum Institute…
… von ihren gestrigen Kursverlusten erholt und sind auf hohem Niveau in den Dienstag gestartet. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 123 Euro, US-Leichtöl (WTI) 111 Dollar.
Bei geringem Handelsinteresse hatten Gewinnmitnahmen und automatische Verkaufsorder für ein Absinken der Notierungen gesorgt, bevor diese am Abend wieder zulegten. Nicht zuletzt die Unruhen im arabischen Raum verhindern ein insgesamt niedrigeres Preisgefüge. Syrien, das derzeit im Fokus steht und Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen ist, gilt zwar nicht als bedeutender Ölexporteur, …
… Euro geschuldet waren, keinesfalls der tatsächlichen Marktlage. Denn die gilt weiterhin als äußerst gut versorgt. Auf sinkende Preise sollte man deswegen nicht hoffen.
Gestern ruhig, heute ruhig – was dem Normalbürger nur am Wochenende vergönnt ist, zelebrieren Rohlöl- und Heizölnotierungen schon jetzt. Bewegung – Fehlanzeige,. Und wenn, dann nur in homöopathischen Dosen nach oben und wieder nach unten.
Die beiden Felder, die diese Nicht-Spannung bedingen, heißen Krieg und Krise auf der einen sowie Nachfragedämpfung auf der anderen Seite. Was die …
LEIPZIG. (Ceto) Der rasante Preisanstieg beim Rohöl kurz vor dem Wochenende traf auch hiesige Heizölkunden. Die Notierungen gingen auch hier nach oben und erreichten heute ein neues Jahreshoch. Dagegen gönnte sich Rohöl eine Verschnaufpause. Ob diese länger anhält oder schnell vorbei ist, hängt unter anderem an der Entwicklung in Nigeria.
Von dem rasanten Anstieg vor dem Wochenende musste sich Nordseeöl (Brent) heute erst einmal erholen. Während des gesamten Tageshandels bewegten sich die Notierungen kaum, pendelten um die 126-US-Dollar-je-Barrel …
… wird es für deutlich mehr als 126 Dollar gehandelt. Ein ähnliches Bild bietet US-Leichtöl (WTI).Hier ging es am Freitag um 3 Dollar rauf auf derzeit knapp 113 Dollar. Auf diesem Niveau, dem höchsten seit zweieinhalb Jahren, verharren derzeit die Notierungen.
Preisdämpfenden Einfluss haben heute Gewinnmitnahmen und die vage Aussicht auf ein nahes Ende des libyschen Bürgerkrieges, falls Gaddafi einen Friedensplan akzeptiert. Zudem gehen mehrere Analysten davon aus, dass der Libyen-Faktor bei den Risikoprämien ausgereizt ist. Deren Interesse rechnet …
… Gegensatz zur Alten Welt ist in der Neuen nicht mal in Ansätzen eine Knappheit zu spüren. Die Tanks, insbesondere die von Cushing, wo WTI zwischengelagert wird, sind randvoll. Selbst die Bestandsabbauten, gestern vom American Petroleum Institute verkündet, konnten die Notierungen nicht pushen.
Deutsche Marktpreise werden jedoch eher von Brent beeinflusst. Deswegen wird es auch heute für Heizölkunden Aufschläge geben. Diese könnten jedoch weniger dramatisch ausfallen, da der Euro aus seiner Mini-Schwäche gefunden hat und derzeit für knapp 1,43 US-Dollar …
LEIPZIG. (Ceto) Diese Vorhersage fiel aufgrund der klaren Marktdaten besonders leicht, auch wenn sie deutsche Verbraucher trifft: Heute erreichte der deutsche Heizölpreis ein neues Jahreshoch. Dafür sorgten die steigenden Notierungen an den Warenterminbörsen, insbesondere durch die andauernden Krisen bei mehreren Ölförderländern, zu denen nun auch Gabun zählt.
Nach den teils rasanten Anstiegen der letzten beiden Handelstage legten die Rohölnotierungen heute eine kleine Pause ein, wohl nur ein Zwischenstopp in noch höhere Sphären. Die Krise in einigen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise festigten sich im Morgenhandel auf sehr hohem Niveau. Nordseeöl (Brent) konnte dabei seine gestrigen Gewinne von rund 2 US-Dollar ja Barrel knapp halten und wird derzeit für knapp 121 Dollar gehandelt – der höchsten Notierung seit zweieinhalb Jahren. US-Leichtöl (WTI) legte gestern gar nicht zu, wird derzeit jedoch deutlich über 108 Dollar gehandelt – auch dies ein Spitzenwert.
Die Notierungen an den Warenterminbörsen werden in den nächsten Tagen nach oben weisen. Dafür sorgt schon die tatsächliche Verknappung der …
… Welt.
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… die Ölpreise. Schon vor dem Wochenende legten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) um jeweils rund 2 US-Dollar je Barrel zu. Brent schi8leit derzeit auf die 120-Dollar-Grenze, WTI übersprang locker die 108-Dollar-Hürde. Im Morgenhandel zeigen die Notierungen weiter nach oben. Dafür sorgt eine ganze Gemengelage mit durchaus preistreibenden Faktoren.
Zu den bekannten Krisengebieten in Förderländern des Nahen Ostens gesellt sich nun auch OPEC-Mitglied Nigeria. Dort wurden aktuelle Wahren für ungültig erklärt. Beobachter rechnen mit einer …
LEIPZIG. (Ceto) In Libyen kann es etwas länger dauern, das treibt die Preise. Der Euro klettert über 1,42 ‚US-Dollar. Das senkt die Preise. Für deutsche Heizölverbraucher kam heute unterm Strich eine dicke Null heraus. Die Notierungen bewegten sich nur minimal nach unten. Dennoch bleibt Heizöl zum Monatsende so teuer wie noch nie.
Und möge die Welt noch so unruhig daherkommen – die Warenterminbörsen waren auch heute ein eherner Hort der Ruhe. Sieht man mal von moderaten Preissteigerungen um jeweils 1 US-Dollar je Barrel bei US-Leichtöl (WTI) und …
… Das US-amerikanische Energieministerium schätzte für die vergangene Woche einen dramatischen Abbau der Ölreserven ein. Die gingen um knapp 3 Millionen Barrel zurück. Auch wenn Benzin bei den Produkten einen fast gleich hohen Abbau zu verzeichnen hatte: Eigentlich hätte das auf die Notierungen drücken müssen. Stattdessen steigen diese – jedenfalls in den USA – gestern leicht um rund 1 US-Dollar je Barrel an.
Nordseeöl (Bent) hingegen bewegte sich kaum, da dieser eher von den Krisenherden in Nahost und vom europäischen Finanzmarkt geprägt ist. Hier …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern zeigen sich im Morgenhandel die Rohölnotierungen in New York und London kaum bewegt. Die Tendenz hält nun schon seit 14 Tagen an. In dieser Zeit bewegte sich Nordseeöl (Brent), dessen Preis für die hiesigen Heizölkosten prägend ist, maximal um 1 US-Dollar je Barrel nach ob en oder unten, um derzeit wieder knapp unter 115 Dollar gehandelt zu werden. US-Leichtöl zeigte sich deutlich bewegter. Hier schlugen die Preise um bis zu 4 Dollar aus und pendeln derzeit 2 Dollar über den Werten von vor 2 Wochen.
Die Gründe für …
… im homöopathischen Bereich. Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL glatte 86,00 Euro – 18 Cent weniger als gestern. Auch verglichen mit dem Wochenanfang zeigte sich kaum Bewegung. Die Notierungen sanken um gerade mal 32 Cent. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der …
… Entwicklung möglich wie bei der österreichischen Fondsgesellschaft C-Quadrat AG, die im vergangenen Jahr nach dem Austausch der Führungsmannschaft eine fulminante Kursentwicklung zeigte: Binnen eines Jahres stieg die Aktie um 151%! Und auch in 2011 klettert die Notierung weiter…
Diese Kursphantasie ist sicherlich auch ein Grund, weshalb die Schweizer Investmentexperten auf Veränderungen im Management pochen, um mit einer neuen Führungsmannschaft neu durchzustarten.
Der Investmentjäger-Report hat die Aktie der PEH Wertpapier AG bei Kursen um 28,50 …
… dümpelte den ganzen Handelstag unter den Schlusswerten von gestern. Die Krise in Libyen spielte für Risikoaufschläge keine Rolle. Stattdessen prägten einmal mehr die Vorgaben der Finanztitel die Kursentwicklung – zumindest zwischen Nordkap und Kreta.
Während die US-Notierungen von hohen Reserveabbauten gepuscht wurden, die wiederum auf einen halbwegs soliden Wirtschaftsaufschwung hoffen lassen, hat Good Old Europe weiterhin mit seiner Schuldenkrise zu kämpfen. Die wirtschaftliche Instabilität Portugals, die nun auch eine politische nach sich zieht, …
… es Öl in Hülle und Fülle (aus eigenen Beständen und Importen). Selbst ein Engpass an arabischem Öl würde kaum Panik auslösen. Das wissen alle, auch die Anleger. Deswegen zuckte sich heute US-Leichtöl (WTI) wenig bis gar nicht.
Hierzulande folgten die Notierungen den gestrigen Verlusten von Brent. Deswegen konnten sich deutsche Verbraucher über sinkende Heizölpreise freuen, die zudem ein starker Euro flankierte, der fest um die 1,39-US-Dollar-Wechselkursmarke handelte. Die Bezugskosten verringerten sich somit um 59 Cent auf 85,78 Euro, bezogen auf …
… europäischen. So endete das Ganze fast als Rohrkrepierer, sprich: US-Leichtöl (WTI) legte zwar etwas zu, doch waren die Ausschläge so gering, dass Gewinnmitnahme nicht sinnvoll waren. Dieses Niveau von gestern (Brent über 112 Dollar, WTI an die 105 Dollar) verteidigten beide Notierungen im Morgenhandel. Daran dürfte sich auch im Laufe des heutigen Tages kaum was ändern. Für deutsche Heizölverbraucher könnte das mal eine gute Nachricht sein. Die hiesigen Notierungen könnten gegenüber gestern leicht sinken, wozu auch ein weiterhin starker Euro beiträgt. Das …
… kommen langsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Nordseeöl (Brent) verlor trotz morgendlicher Gewinne heute rund 1,50 US-Dollar ja Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2 Dollar. Vor allem die Nachricht, dass Saudi-Arabien komplett die Libyen-Lücke füllt, drückte auf die Notierungen. Damit war allen Spekulationen, die von einer Verknappung zumindest in Europa ausgingen, der Boden entzogen.
An düsteren und für die Börsen so glänzenderen Meldungen mangelte es heute. Weder gab es in Libyen entscheidend neues noch aus dem Oman, wo auch kräftig …
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Sturm kommt die Ruhe. Die brachte heute sogar fallende Öl-Notierungen mit sich. Ein Trend, von dem auch Heizölverbraucher hierzulande profitierten. Allerdings sorgten die zahlreichen Orders zu Anfang dieser Woche, als sich die Libyen-Krise abzeichnete, nun für wenig bis gar kein Interesse seitens des Handels und der Kunden.
Eine Woche der Turbulenzen neigt sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtstendenz, …
… höher.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Notierungen der beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) driften immer weiter auseinander. Heute Morgen betrug die Differenz 18,50 US-Dollar je Barrel, Brent notierte dabei deutlich über 103 Dollar. Gründe für die Preisdifferenz gibt es einige, nicht jedoch für deren Höhe. So ist Chinas Öldurst kaum gestillt. Im Januar hat das Reich der Mitte 21,8 Millionen Tonnen Rohöl eingeführt. Das sind 27 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und der dritthöchste Wert in einem Monat Monatswert überhaupt. China importiert …
… Dafür sorgte der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt. Die Chinesen hoben nämlich ihren Leitzins um 0,25 Prozent an. Das drückte kräftig auf die Preise, was allerdings in Deutschland nur als Mini-Abschläge ankam.
Es kommt weiter Leben in die Rohöl-Sülze! Schon gestern kannten die Notierungen nur eine Richtung, und die behielten sie heute bei – es ging abwärts! Sowohl WTI als auch Brent verloren rund 1 US-Dollar je Barrel und durchbrachen die von Spekulanten mehr hoffnungs- als liebevoll Unterstützungen genannten Schallmauern von 87 und 99 Dollar. …
… umgestellt.
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… Beratungskosten sowie die nicht zu vernachlässigende Tatsache, dass mehrheitlich deutsche Anleger am Unternehmen beteiligt sind, führte zu der Entscheidung, einen Rechtsformwandel und den damit verbundenen Umzug des Sitzes des Unternehmens von Großbritannien nach Deutschland durchzuführen.
„Die Notierung am deutschen Aktienmarkt als Ecommerce Alliance AG wird unserem Unternehmen in Deutschland mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Die deutsche Börse ist der richtige Platz für eine Gesellschaft, die das Hauptgeschäft in Deutschland erbringt“ so Daniel Wild, …
Luxembourg, den 01.02.11: Der Chefökonom der MK LUXINVEST S.A., Hannes Zipfel, prophezeit in seiner monatlichen Markteinschätzung im Monat Februar: „Der Preis für Gold wird in 2011 förmlich explodieren. Die Notierungen des gelben Edelmetalls werden sich damit weiterhin diametral entgegengesetzt zur Solidität der OECD-Staatsfinanzen entwickeln. Auch der nicht mehr zu vermeidende Staatsbankrott Griechenlands wird die Flucht der Anleger ins Gold beschleunigen“.
Weiterhin vertritt der Volkswirtschaftler Hannes Zipfel die Meinung: „Das vergangene Jahr …
… Entwicklung. Brent wurde deutlich teurer, WTI, von dem reichlich in den US-Tanks lagert, machte nur Mini-Sprünge nach oben Ein starker Euro bescherte heute hingegen deutschen Heizölkunden kleine Abschläge und den günstigsten Preis in diesem Jahr – 3,24 Euro unter der Notierung von vor genau 2 Wochen.
Wieder einmal reagieren die Rohstoffbörsen empfindlich auf die Finanzwelt. Die Preisrutsche gestern wurden auch ausgelöst durch Zinserhöhungen in Indien, einem Land mit wachsendem Öldurst. Ebenso wie der andere asiatische Riese China will der Subkontinent seine …
… Schlachtschweine fallen aufgrund des Dioxinskandals in der Woche KW 3/2011 um 20%. Die Grosschlachterei Thönes vermeldet hiermit, dass sie keine Absenkung der Erzeugerpreise um 20% mittragen wird, um weiterhin faire Preise für die regionale Landwirtschaft zu garantieren.
Die Notierungen für Schlachtschweine werden wöchentlich freitags kurz nach Mittag für die Folgewoche bekannt gegeben. Die Gründe: Infolge des Dioxinskandals und der darauf folgenden Importverbote von China, Südkorea, Russland und Tschechien (um nur einige zu nennen) gibt es ein …
… http://www.bmbf.de/press/3030.php.
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… Nanostart-Team
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… aufwändiger. Und die Spekulanten tun ein Übriges, denn von einem Mangel im europäischen Raum kann man auch nicht sprechen.
Nachdem es ihnen heute gelungen war, den Preis für EWTI über 90 Dollar zu bugsieren, schlossen sich automatisch Anschlusskäufe an, die diese Notierung weiter befeuerten. Zudem erholte sich heute der Euro kurz, jedoch gelang es ihm nicht, die Wechselkurs-Grenze von 1,30 US-Dollar zu überspringen. Schließlich holten ihn die Nachrichten von der europäischen Finanzkrise ein. Griechenland scheint sich erfolgreich Geld zu borgen, Portugal …
LEIPZIG. (Ceto) International ging es an der Ölfront heute deutlich ruhiger zu als in den vergangenen 48 Stunden. Die Rohölnotierungen zeigten sich kaum bewegt. Die für den deutschen Heizölmarkt relevante Sorte Brent zeigte sich jedoch nachgiebig. Deutschen Heizölkunden nützte das jedoch nichts – sie mussten auch heute mit Aufschlägen leben.
Zum Wochenende kehrt auf das internationale Handelsparkett etwas Ruhe ein – kein Wunder nach den beiden vergangenen Tagen mit exorbitanten Preisanstiegen und ebensolchen -abstürzen. Dabei zeigten beide Referenzsorten, …
… US-Cent.
Damit ist eine weitere Preissteigerungsparty vorerst abgeblasen. Anleger scheinen deutlich besonnener zu handeln. Nach einer Reihe von US-Wirtschaftsdaten gab es gestern wieder schlechte Nachrichten bei den Arbeitslosenzahlen und den Einzelhandelsumsätzen. Diese drückten deutlich die Notierungen auch an den Aktienmärkten.
Ob Heizölverbraucher in Deutschland von diesem Trend jedoch profitieren können, bleibt fraglich. Nach den gestrigen erneuten Preissteigerungen auf dem deutschen Markt wären heute Abschläge angesagt. Allerdings gibt es derzeit für …
… http://www.nanostart.de/index.php/de/investor-relations
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LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufhörte, jedenfalls, wenn man die Rohölpreise betrachtet. Silvester 2011 zündeten die Notierungen ein wahres Feuerwerk. US-Leichtöl (WTI) kletterte um knapp 2 US-Dollar je Barrel nach oben, Nordseeöl (Brent) um 1,60 Dollar. Diese Gewinne wurden mit dem ersten Handelstag im neuen Jahr nicht nur verteidigt, sondern vermehrt – und zwar um rund 40 US-Cent auf knapp 95 US-Dollar je Barrel bei Brent und 91,70 Dollar bei WTI. Damit sind beide Referenzsorten so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008. Die Gründe …
… Regeltechnik.
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LEIPZIG. (Ceto) Auch heute ging es für die Heizölpreise hierzulande bergauf. Sie steigen am 5. Tag in Folge. Müßig zu erwähnen, dass sie dabei ein neues Jahreshoch erreichten. Doch nicht die internationalen Notierungen waren heute ausschlaggebend, denn diese bewegten sich kaum, sondern erste Versorgungsengpässe aufgrund der Witterung.
International ging es heute etwas ruhiger zu. Die Rohölnotierungen bewegten sich leicht über dem Niveau des gestrigen Tagesschlusses, ohne große Ausschläge nach oben und unten. Analysten sehen ein vorläufiges Ende der …
… dürften sich kurz vor Weihnachten wie im Paradies fühlen. Die Rohölpreise – vollkommen überteuert – halten, wie schon in der vergangenen Woche, ihr Niveau. Kurz vor dem frohen Fest gab es zwar noch einige Gewinnmitnahmen, doch die wirkten sich auf die Notierungen kaum aus. Die pendelten um die Werte vom vergangenen Freitag und zeigten zum Nachmittag sogar schon wieder steigenden Ambitionen.
Die fundamentale Lage wartet dabei mit einigen preistreibenden Faktoren auf: Verstärkte Nachfrage aus China, erhöhter Bedarf und schrumpfende Bestände in Europa und …
… durch die Rating-Agentur Moody‘s neues Futter erhielt. Das weitere, preissteigernde Umfeld stecken Analysten mit guten US-Wirtschaftsdaten, rasende chinesische Konjunktur und zu erwartende Nachfragesteigerungen im nächsten Jahr ab.
Hierzulande hatten Heizölverbraucher von den unbewegten bis leicht abschüssigen Notierungen nichts. Im Gegenteil. Dem gestrigen Feuerwerk an den Rohstoffhandelsplätzen folgten heute die deutschen Preise. Heizöl wurde zum ersten Mal in dieser Woche teurer, und das deutlich. Die Bezugskosten stiegen heute um 60 Cent auf …