… früh am Vormittag die 1,31-Dollar-Marke und bleibt dort.
Währenddessen legt Rohöl in Erwartung neuer US-Bestandsdaten einen ziemlich ruhigen Tag ein, in enger Spanne geht es nach dem Frontmonatswechsel auf niedrigerem Level in den und durch den 17. Oktober. Die Notierungen bewegen sich dabei kontinuierlich bei Werten unterhalb von 114 Dollar für ein Barrel Brent (Nordseeöl), während die amerikanische Referenzsorte WTI derweil für 92,50 Dollar je Barrel gehandelt wird.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… verwundern“, meint Anwalt Klaus Dittke, der den Restrukturierungsprozess von Deikon von Anfang an kritisch begleitet. Anderswo sieht es nicht viel besser aus: Genussscheine werden schon nur noch mit dem halben Nennwert notiert. Informationen sind Mangelware. Selbst die Notierung solcher Hypotheken-Anleihen an den Börsen ist keine Gewähr dafür, dass die Gläubiger wenigstens zeitgerecht und gesetzeskonform informiert werden. „Die Börsen müssten da viel kritischer vorgehen“, meint Anwalt Dittke und sieht auch die Aufsichtsräte in der Verantwortung: …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abend des gestrigen Tages ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass nicht einmal kurzfristige Vorhersagen für Ölnotierungen sinnvoll sind. Für eine Zwei-Dollar-Wertsteigerung pro Rohöl-Barrel sprach eigentlich nichts, dennoch ist genau das geschehen. Heute gehen die Notierungen mit 116 Dollar (Nordseeöl Brent) und 92 Dollar (US-Leichtöl WTI) ins handelstägliche Rennen. Der Iran macht binnen eines Tages zweierlei: Zunächst Sabotage-Ideen streuen (die sich aufgrund geringer Aussichten auf Umsetzung auch nicht sonderlich auswirken), …
LEIPZIG. (Ceto) Starke asiatische Märkte haben den Rohölnotierungen und dem Euro heute zunächst Auftrieb gegeben. Erneut ist jedoch die gute Versorgung der Welt mit Öl eine passable Preisbremse, und so kehren die Notierungen nach ihren Tageshochs zurück auf 114 Dollar je Barrel für Nordseeöl (Brent) sowie 90 Dollar für US-Leichtöl. Die amerikanische Referenzsorte macht dabei den deutlich größeren Sprung nach unten (allerdings: 39 Kilometer wie beim Extremweltrekord am gestrigen Abend sind es nicht…). Die Preisvorteile in Übersee liegen an der besonders …
LEIPZIG. (Ceto) Nervosität an den Rohölbörsen: Kam es zu einer Explosion an der türkischen Kirkuk-Ceyhan-Pipeline? Oder nicht? Angaben von Futures Services zufolge zog allein das Gerücht darüber am gestrigen Nachmittag nochmals die Ölnotierungen ein wenig in die Höhe. Bislang stünden Bestätigung oder Dementi nach wie vor aus, so der Branchendienst. Die wichtige Transportleitung schafft Öl aus dem Nahen Osten nach Europa – und zwar recht nah am aktuellen Krisenherd, der syrisch-türkischen Grenzregion, vorbei. Mehrere Anschläge durch die kurdische …
LEIPZIG. (Ceto) Der Irak liefert mit neuesten Infos über gestiegene Fördermengen wiederholt gute Nachrichten beim Thema „Reichhaltiges Öl-Angebot“. Die Notierungen für die Nordseeölsorte Brent bleiben aber in enger Spanne dort, wo sie auch heute Morgen schon waren: bei 115 Dollar je Barrel. Das liegt auch daran, dass neben der eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach oben …
… Jahreshoch (gilt für 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto). Das ist 1,54 Euro mehr als gestern. Das Allzeit-Hoch vom Juli des Rekordjahres 2008 mit 98,35 Euro ist nun in Reichweite.
Gründe waren die gestiegenen Rohöl-Notierungen sowie die erneute Euro-Schwäche. Wenigstens die Einheits-Währung fing sich bis zum Nachmittag wieder halbwegs (vielleiht doch eine halbe gute Nachricht). Für einen weiteren Anstieg scheint ihr jedoch die Kraft zu fehlen. Da die Rohöl-Preise heute weitgehend seitwärts pendeln, …
… Dollar gehandelt. Der Grund: Für November wird voraussichtlich die Verladung für das besonders bei Raffinerien begehrte schwefelarme Öl drastisch sinken. US- Leichtöl (WTI) profitierte ebenfalls, und zwar gewann es gut 1,50 Dollar und kostet nun 91 Do9llar. Zwar zeigen beide Notierungen im Morgenhandel minimal nach unten. Doch von einem Abbau der Gewinne kann bei weitem keine Rede sein.
Für Heizöl-Kunden in Deutschland besonders schmerzlich gab auch der Euro nach. Er wird für weniger als 1,29 US-Dollar gehandelt. Diese beiden Fakten werden Heizöl …
LEIPZIG. (Ceto) Ihren Anstieg setzten die Rohöl-Notierungen auch am Dienstag fort. Brent legte um insgesamt 1,30 US-Dollar je Barrel zu, WTI verharrte auf den morgendlichen Gewinnen von gut 60 US-Cent. Impulse fundamentaler Art gab es wenig. Stattdessen die Bekräftigung der Saudis, dass sie Brent lieber bei 100 Dollar sähen. Auswirkungen hatte das. Betrachtet man die Teuerung, eher keine.
Wichtiger für die Entwicklung von Rohstoffpreisen sind da schon die Finanzmärkte –derzeit jedenfalls. Angela Merkels Besuch in Griechenland half dem Euro keineswegs. …
… verantwortlich, allen voran der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien, auch wenn er insbesondere für die mitteleuropäische Marktlage kaum von Bedeutung ist. Ebenso verschärft sich der Ton zwischen Israel und dem Iran - auch das nichts Neues, jedoch schon längst in die Notierungen eingepreist. Auf der anderen Seite wird weniger Nachfrage erwartet. Jüngst stimmte der IWF in diesen Chor ein.
Speziell für den europäischen Markt sollte jedoch eine weitere Entwicklung nicht außer Acht gelassen werden. Nordseeöl wird knapper. Ein Indiz dafür ist das Abrutschen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Freitagnachmittag-Preise an den Rohölbörsen waren wohl zu reizvoll: Plötzlich ging es mit den Notierungen wieder abwärts. Da haben einige Anleger Gewinne mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: …
LEIPZIG. (Ceto) Die aktuellen US-Jobdaten sind überraschend gut ausgefallen. Deutlich wenige Arbeitslose in Übersee, heißt es am frühen Nachmittag von dort. Dies hat dazu geführt, dass sich die zunächst etwas rückläufigen Notierungen für die Rohölsorte Brent wieder auf ihren Stand aus dem Frühhandel empor gearbeitet haben (aktueller Barrelpreis: 112 Dollar). Dass die amerikanische Referenzsorte dem zunächst nicht folgt und derzeit mit 90,50 Dollar je Barrel noch deutlich unterhalb notiert, dürfte weniger fundamentale Ursachen haben, sondern an Gewinnmitnahmen …
LEIPZIG. (Ceto) Besonders nachhaltige Wirkung auf die Ölpreise hatte der gestrige Montag trotz aller positiven Stimmung an den europäischen Aktienmärkten nicht. Am Ende des Tages kamen die Notierungen von ihren Hochs zurück, seither ist das Barrel Nordseeöl (Brent) für 112 Dollar erhältlich. Weiterhin 20 Dollar darunter notiert amerikanisches Leichtöl (WTI). Über ausreichende Versorgung haben wir gestern ausführlicher berichtet, Schätzungen zufolge werden die Vorräte in US-Lägern auch wieder größer. Dazu gesellt sich als preishemmender Faktoren die …
… hinterlegt.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet werden die Notierungen durch negative Äußerungen des Präsidenten der Philadelphia Fed, Charles Plosser. Der glaubt nicht an einen Erfolg der jüngst beschlossenen expansiven Maßnahmen in den USA und sieht darin mehr Risiken als Nutzen.
Der weltgrößte Ölproduzent, Russland, befindet sich gegenwärtig …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den massiven Abschlägen der letzten Tage präsentieren sich die Ölpreise heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.
Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand …
LEIPZIG. (Ceto) Die Verluste von gestern bleiben bei den Rohöl-Notierungen im Großen und Ganzen stehen. Brent und WTI konnten nur gut 60 US-Cent je Barrel wieder wettmachen. Gestern verloren sie ziemlich genau das Zehnfache dieser Menge. Über die Ursachen rätseln Marktteilnehmer immer noch. Es wird wohl ein Mix aus mehreren Faktoren gewesen sein, zu denen der umstrittene Hochfrequenzhandel ebenso gehört wie Stopp-Loss-Orders, also einer automatisierten Verkaufstechnik, die immer dann zuschlägt, wenn eine untere Verkaufsgrenze erreicht ist – quasi …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für das Schwarze Gold setzen ihre Talfahrt fort. Nordseeöl (Brent) verlor heute nochmals gut 1,60 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es gut 1,20 Dollar. Zwei Nachrichten drücken weiter auf die Notierungen: Saudi-Arabien verhandelt direkt mit großen Raffinerien weltweit über zukünftige Sonderlieferungen. Den Wüstensöhnen erscheint der eigene Ölpreis zu hoch – ein bekanntes Phänomen. Und ehe der große und rezessive Einbruch augrund teurer Energie im, Westen kommt, hält man sich lieber auf eine alte Rohstoffhändler-Weisheit: …
… Zusammenhang mit dem Facebook-Börsengang mit einer Art Renaissance des Neuen Marktes gerechnet. Doch statt - wie zu seinen Hochzeiten üblich - Zeichnungsgewinne von 100 Prozent und mehr einzufahren, mussten die frischgebackenen Anteilseigner zusehen, wie die Notierungen ihres Investments in den Keller rauschten.
Platzhirsch in einem Boom-Segment
Zugegeben: Soziale Netzwerke erfreuen sich bei Internet-Usern gegenwärtig einer enormen Beliebtheit. Daran dürfte sich auch künftig nicht allzu viel ändern. Denn immer mehr Jugendliche verbringen ihre …
… dem Rutsch kostete die amerikanische Hauptsorte WTI fast 100 Dollar je Barrel. Jetzt sind es, weil Gegenbewegungen ausbleiben, ein wenig mehr als 96 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) gab es zwar bis zum Mittag eine Art Konsolidierung light, seither schwanken die Notierungen mal oberhalb und mal unterhalb von 113,50 Dollar je Barrel. Gestern Nachmittag waren das noch 116,50 Dollar.
Kein Wunder, dass Heizöl heute deutlich preiswerter eingekauft werden kann, auch wenn der Euro diesmal nicht dabei hilft. Nach kontinuierlicher Erholung baut die Gemeinschaftswährung …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen treiben zum Wochenauftakt zunächst richtungslos umher. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet wie im Frühhandel um 116,50 Dollar, auch amerikanisches Leichtöl (WTI) bleibt mit 99,30 Dollar je Barrel weiter unter jener psychologisch ach so wichtigen Dreistelligkeit, die es innerhalb der vergangenen Tage auch schon einmal geknackt hatte. Insgesamt sind es wohl Rezessionsängste, die eine Fortführung des Anstiegs blockieren. Dabei zählt heute jedoch mehr das Gefühl als die Faktenlage, denn aktuelle Konjunkturdaten sind …
… Vernunft zuzuordnenden Argumente gelten jedoch in Anleger-Hirnen wenig. Hier spekuliert man lieber und hofft weiter. Denn billiges Geld das landet ja über kurz oder lang in Teilen oder in Gänze an den Rohstoffbörsen dieser Welt. Diese Hoffnung ließ denn heute auch die Rohöl-Notierungen klettern. Sowohl Brent als auch WTI legten um über 1 US-Dollar je Barrel, verglichen zum gestrigen Tagesschluss, zu.
Auf den deutschen Markt hatte dies noch keine Auswirkungen. Hier gab es sogar noch minimale Abschläge, was dem starken Euro geschuldet ist. 100 Liter …
…
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe …
… Erleichterung. Der Euro erstarkte etwas und kostet zur Zeit 1,2921 US Dollar. An den Ölbörsen zogen die Werte am gestrigen Vormittag deutlich an - da ein Urteil mit Auflagen erwartet wurde. Diese fielen aber sehr gering aus. Deswegen fielen im Laufe des Tages die Notierungen wieder auf ihre Ausgangswerte zurück, wo sie sich derzeit noch ohne klare Richtung befinden. Der Preis für Nordseeöl (Brent) beträgt augenblicklich 115,85 US Dollar je Barrel für WTI 96,89 Dollar. Mit großen Veränderungen ist heute nicht zu rechnen, da es keine fundamentalen Marktimpulse …
… Spektakel, das jedoch deutlich weniger spektakelig ausfiel als von manchen erwartet. Zwar setzten DAX und Co. direkt nach Urteilsverkündung zu drastischen Höhenflügen an. Doch unterm Strich waren es dann doch nur 0,6 % Gewinn (MESZ). Also fast nichts. Auch das Plus bei den Öl-Notierungen fiel geringer aus als von manchen erwartet. Denn nur das für den deutschen Markt relevante Brent konnte zulegen, aber auch nur um magere 45 US-Cent je Barrel. WTI ruhte sanft und still. Hier wirkte die Nachricht dämpfend, dass die USA so wenig Mineralölprodukte wie …
LEIPZIG. (Ceto) Nach der Achterbahnfahrt vom Freitag sind die Rohölnotierungen aufgrund eines möglichen Anleihenkaufprogramms der US-Notenbank (Fed) fest. Die Hoffnung auf Maßnahmen der Fed werden durch schlechte Arbeitsmarktzahlen, welche die Befürchtung auf ein globales Abkühlen der Konjunktur untermauern, beflügelt. Am Donnerstag könnte es soweit sein: Expansive Interventionen dürften spätestens dann den Märkten weiteren Auftrieb geben.
Am Freitagnachmittag sah das noch anders aus. Das globale wirtschaftliche Schwächeln hatten die Notierungen …
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Freitag ist spannender als viele Rohöltage! Häufig berichten wir an dieser Stelle von Seitwärtsbewegungen, kleinen Ausflügen der Notierungen, Richtungslosigkeit und mäßigem Handelsinteresse. Heute nicht! Sowohl Rohöl als auch der Euro durchleben kurz vorm Wochenende ein paar interessante Stunden in der Achterbahn. Los ging die Fahrt nach dem Anleihenkauf-Bekunden der Europäischen Zentralbank:
Rohöl, und zwar die Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) in ähnlicher Weise, reagierten erst abwartend (Erwartungen durch …
… Schnitt wieder weniger als 95 Euro. Die schlechte: Die absolute Zahl ist 94,99 Euro…
Damit ist der Abschlag exakt so groß, wie Heizöl gestern zugelegt hatte: um 44 Cent. Alles beim Alten also. Warum eigentlich? Nun, bis gestern Mittag stiegen die Notierungen bedingt durch eine Reihe preistreibender Faktoren: Tropensturm Isaac hatte in betroffenen Gebieten zum Teil 90 Prozent der Produktion lahmgelegt, bis zur Stunde fehlt noch immer die Hälfte der Öl-Fördermenge. Die Hoffnung auf frisches Notenbank-Geld ist weiterhin vorhanden und in Nahost kriselt …
… Investoren wieder interessant. Nahezu ein Jahr lang waren die Kurse beider Metalle teilweise stark rückläufig. Der Trend der fallenden Kurse wurde nun gestoppt. Gold und Silber sind wieder in einen Aufwärtstrend zurückgekehrt. Anleger können nun wieder auf steigende Notierungen hoffen, denn neben der technischen Analyse spricht auch aus zyklischer und Sicht vieles für steigende Preise. Die zunehmende Verunsicherung in der Eurokrise sowie eine wieder steigende Nachfrage aus Indien und diverser Notenbanken stützen zusätzlich die Preisentwicklung. Zur …
LEIPZIG. (Ceto) An einem ansonsten ereignisarmen US-Feiertag mit geringen Umsätzen an den Rohölbörsen sind die Notierungen am gestrigen Nachmittag doch noch aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) zogen seither an, haben von gestern 17 Uhr bis in den heutigen Frühhandel um je einen Dollar zugelegt. Das Barrel Brent wird nun für beinahe 116 Dollar gehandelt, die amerikanische Referenzsorte steigt auf über 97 Dollar je Barrel. Ein Übermaß an fundamentalen Begründungen gibt es nicht, so dass Marktbeobachter …
… Veränderungen auf diesem Planeten heute entweder semi-bedeutungsvoll sind oder gleich ganz ausbleiben.
Der Leitmarkt schläft also ein wenig, und der Rest der Welt schaut zu oder weg oder desinteressiert auf gerade Linien. In Zahlen drückt Börsendienst Futures Services die Veränderungen der Notierungen am frühen Nachmittag so aus: Ein Brent-Barrel wird 0,01 Dollar teurer. Wir würden sagen: gar nicht. Ein Barrel WTI wird 0,06 Euro billiger. Wir würden sagen: gar nicht. Am meisten „gar nichts“ geht indes beim Währungskurs, denn ein Dollar ist nämlich …
… auch geschlossen. Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ist am Freitag im selben Duktus geblieben wie vielfach zuvor. Zur Möglichkeit expansiver Maßnahmen gab es einmal mehr ein sonnenklares „Vielleicht“. Das reicht nicht für weiteren deutlichen Auftrieb der Notierungen, auch wenn Bernankes erneut geäußerte Unzufriedenheit mit der konjunkturellen Lage der US-Nation dazu führen könnte, dass man die Notenpresse anwirft. Aber eben nur „könnte“. Alles schon gehört, nichts Neues im Westen. Im Angesicht der Nahost-Krise und hurrikanbedingter Produktionsausfälle …
LEIPZIG. (Ceto) Am letzten Handelstag der Woche setzen die Rohöl-Notierungen ihren Seitwärts-Spaziergang fort. Nordseeöl (Brent) kostet um die 112,50 US-Dollar – ein Preis, der mit Mini-Veränderungen seit Montag gilt. US-Leichtöl (WTI) kostet mit 94,60 Dollar nur unwesentlich weniger als fünf Tage zuvor. Die fundamentale Lage bleibt unverändert, wie von uns gestern beschrieben. Lediglich das finanztechnische Umfeld sorgt für ein wenig Leben. Der Euro verlor gestern rund einen halben US-Cent. Zuvor profitierte er stark von Gerüchten über einen billigen …
LEIPZIG. (Ceto) Die beiden frei gehandelten Rohölsorten Brent und WTI konnten im Verlaufe des Tages leicht hinzugewinnen. Nach deutlich mehr Optimismus bis Mittag fielen beide Notierungen wieder zurück, um am Nachmittag erneut und sehr zögerlich das Häuptlein Richtung Sonne zu strecken. Es folgte, wenig überraschend in Zeiten des Seitwärtstrends, wieder ein vager Blick in den Abgrund. Die Pendelei war alles in allem jedoch keine sehr starke.
Und so sind die Gewinne zu minimal, um einen Trend abzuleiten. Folgendes kann konstatiert werden: die Drohung …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen bewegten sich heute ähnlich träge wie der Rohstoff, deren handelstechnischen Wert sie abbilden. Brent lag am Nachmittag (MESZ) nach kleinen Aufwärtsbewegungen wieder da, wo es am Morgen startete. WTI fiel etwas darunter. Seitwärtsbewegung nennen Börsenexperten das. Für die nächsten Tage ist nichts anderes zu erwarten, es sei denn, aus dem kalten Krieg im Nahen Osten wird ein heißer oder weltweit zieht die Konjunktur an. Weder das eine noch das andere wird vorerst eintreten. Also warten Anleger auf billiges, sehr …
LEIPZIG. (Ceto) Trotz einiger Daten vom Markt orientieren sich die Rohöl-Notierungen lieber an den Finanztiteln. Dafür steht folgendes: Die Lagerdaten des US-Branchenverbandes American Petroleum Institute (API) weisen bei den Ölreserven einen Abbau von 6 Millionen Barrel für die vergangene Woche und bei Heizöl und Diese von 1Millin Barrel aus. Lediglich Benzin wurde leicht aufgebaut (900.000Barel). Das sollte eigentlich den Preis für US-Leichtöl WTI deutlich stützen. Doch der verharrt seit gestern oberhalb der 96-Dolalr Grenze. Hingegen konnte das …
… www.magforce.de
Disclaimer:
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LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen starten ohne große Veränderungen in die neue Woche. Nordseeöl (Brent) wird an der Londoner ICE für 114,30 Dollar je Barrel gehandelt. Die amerikanische Referenzsorte WTI ist in New York (NYMEX) für 96,50 Dollar je Barrel zu erstehen – wobei der Handel dort wegen der Sechs-Stunden-Zeitverschiebung erst später richtig startet. Auf preishemmende Einflüsse liegt nun – auch wenn sich das in den Notierungen nicht oder noch nicht ausdrückt – ein größerer Fokus: Die Amerikaner überlegen trotz guter Verfügbarkeit von WTI …
… nach dem Schichtwechsel ist DoE am Drücker.
In dieser Woche hat DoE kräftig für Beschleunigung bei den Ölpreisen gesorgt (deutliche Abbauten), nachdem API auf die Bremse getreten hat (deutliche Aufbauten). Die beiden Lokführer widersprechen sich in dramatischer Weise. Folge: Die Notierungen schießen nach den DoE-Daten in die Höhe. Ein Barrel Brent kostet 116 Dollar, ein Barrel WTI kostet 94,20 Dollar.
In der Folge wird, bei konsequenter Euro-Schwäche, Heizöl vermutlich teurer. Vermutlich sogar deutlich. Vermutlich sogar so deutlich, dass wir am Nachmittag …
… an Werktagen, waren die Preise für Rohöl aus der Nordsee (Brent) in größerer Bewegung als gestern. Der internationale Handel gönnt sich eben keine Verschnaufpause. Allerdings reagieren die Ölbörsen auf die steigenden US-Bestände nicht mit einer Abwärtsbewegung. Vielmehr legen die Notierungen durch technische Kauforders zu. Das Level ist und bleibt hoch – ausgerechnet da überrascht OPEC-Generalsekretär Abdalla Salem al-Badri mit dem Hinweis an die Seinen, die Produktion weiter zu senken. Im Blick hat der Mann jedoch nicht die kurzfristige Knappheit …
… zufolge ist in US-Lägern wieder etwas mehr Rohöl vorhanden. Dies war anders erwartet worden – und größere Differenzen zwischen Erwartung und tatsächlicher Schätzung führen üblicherweise zu Preis-Reaktionen. In dem Falle hätte es abwärts gehen sollen. Doch die Notierungen zeigten sich dagegen genauso immun wie gegen die Vielzahl anderer Indizes (Bruttoinlandsprodukte okay, Konjunktur mau).
Zumindest hierzulande dürfte die Ruhe anhalten – Süddeutschland schläft heute länger, es ist Mariä Himmelfahrt. Auf internationalen Märkten spielen Feiertage wie …
… steigerten sich die Verkäufe von Victoza, dem neuen Flaggschiff-Produkt von Novo Nordisk.
Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, hat die Aktie von Novo Nordisk im Dezember 2003 zum Kurs von 15,50 Euro in das Diabetes-Strategie-Musterdepot aufgenommen. Am Vormittag legte die Notierung nun auf über 130 Euro zu und die Leser von Diabetes & Geld verbuchen inzwischen einen Kursgewinn von über 730%.
Eine kostenlose Probeausgabe von Diabetes & Geld erhalten Sie unter www.diabetesundgeld.de
LEIPZIG. (Ceto) Erneut haben die Rohölnotierungen kräftig zugelegt. Nach Erscheinen unserer nachmittäglichen Heizölmeldung kletterten die Preise für ein Barrel Nordseeöl (Brent) auf 112 Dollar und für ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 94 Dollar. Etwas unterhalb der genannten Werte bewegen sich die Notierungen zur Stunde im Frühhandel. Verantwortlich gemacht wird nach wie vor das Gesamtumfeld, das sowohl in fundamentaler als auch charttechnischer Hinsicht preistreibend ist. Einzig wirklich neues Ereignis war am Abend die Schätzung der US-Ölbestände, …
… Deutschland ist das durchaus keine schöne Nachricht. Denn das bedeutet in der Folge: Rohöl behauptet sein hohes Level, kostet pro Fass sowohl am späten Freitag als auch am frühen Montag um 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 91 Dollar (US-Leichtöl WTI). Wie berichtet, hatten die Notierungen davor binnen zweier Stunden um bis zu 3 Dollar je Barrel zugelegt. Weil sich im selben Zuge auch der Euro ein wenig erholt hat und deswegen aktuell einen Gegenwert von fast 1,24 Dollar besitzt, werden die heute zu erwartenden Aufschläge beim Heizöl jedoch verhältnismäßig …
LEIPZIG. (Ceto) Die Noten- und Zentralbanksitzungen sind durch. Es ändert sich nichts. Das war anders erwartet worden, woraufhin die Notierungen der Rohölsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (USA) nachgaben. Nachdem die heiße Luft nun abgezogen ist, die insbesondere EZB-Chef Mario Draghi kräftig angewärmt hat, kann sich der Blick der Marktteilnehmer wieder gen Osten richten und Westen richten. Im Osten, im nahen zumindest, verschärfen sich Ton und Sanktionen – das Risiko kritischer Auseinandersetzungen ist wieder präsent. Im Westen, …
… Kalenderwoche gehandelt, war die Entscheidung der US-Notenbank Fed über expansive Maßnahmen. Ergebnis: Die kommen. Vielleicht! Aber nicht jetzt! Das Procedere hat sich schon einmal in gleicher Weise abgespielt, überrascht nicht, enttäuscht aber auch keinen so sehr, dass sich die Notierungen wieder nach unten orientieren.
Nach unten orientiert hat sich jedoch der Euro, um einen halben US-Cent. Aktueller Gegenwert: 1,225 Dollar. Währenddessen wird Nordseeöl Brent für 106,50 Dollar je Barrel gehandelt, Leichtöl aus Texas (WTI) für 89 Dollar je Barrel. …
… (Ceto) Auch wenn von den Börsenparkettes nur mäßige Handelslust gemeldet wird, ist die Entwicklung der Rohölpreise heute nicht gar so träge wie an den Vortagen. Die Wertverluste aus der gestrigen zweiten Tageshälfte sind beinahe wieder egalisiert. Ameisenartig kletterten die Notierungen seit dem Frühhandel aufwärts, wobei Nordseeöl Brent (jetzt 105,60 Dollar pro Barrel) stärker zulegte als US-Leichtöl WTI (jetzt 88,30 Dollar je Barrel). Das wird wohl daran liegen, dass sich Anleger von der Europäischen Zentralbank (Entscheidung erst morgen) beim …
… auf weiteres im Depot, wenngleich beim gelben Metall die saisonal bullische Zeit begonnen hat. Aber selbst die Hochzeitssaison in Indien wird den Goldpreis bis zum Ende der Laufzeit nicht über die obere Barriere hieven. Und die zuletzt doch relativ stabilen Gold-Notierungen sprechen dafür, dass auch die untere Barriere hält. Von daher freuen wir uns auch bei diesen Scheinen auf die Vereinnahmung des Maximalbetrags, obgleich es bis dahin noch etwas dauert.
Abschließend – wie gewohnt – noch eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Trading-Idee: Unser …
… Aktien zumindest für Investoren, denen Immobilien oder Gold zu teuer sind, Dividenden-Papiere durchaus eine Überlegung wert, zumal die durch die Notenbanken zur Verfügung gestellte enorme Liquidität für eine Kursstabilisierung sorgen könnte.
Kurz- bis mittelfristig können fallende Notierungen allerdings unter keinen Umständen ausgeschlossen werden. Langfristanleger scheinen daher gut beraten zu sein, auf so genannte Deep Bonus Zertifikate zu setzen, bei denen die Seitwärtsrendite zwar nicht sonderlich fürstlich, die Bonusschwelle dafür meist 40 …