LEIPZIG. (Ceto) Der anlegerfreundliche Tenor unserer gestrigen Nachmittagsmeldung ist schnell Geschichte. Nach einem für diese Handelswoche vergleichsweise starken Anstieg der Ölnotierungen für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) folgte am späten Nachmittag eine ebenso starke Abwärtsbewegung. Im 24-Stunden-Vergleich macht Brent dabei sogar Verluste und notiert derzeit bei 111,40 Dollar je Barrel. Die amerikanische Referenzsorte hatte das Rennen nach oben in gleicher Deutlichkeit mitgemacht (plus 1 Dollar), fiel aber nicht so rasant …
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Donnerstag kommt nicht so lauwarm daher wie der bisherige Wochenrest! Es gibt zwei Zäsuren zu verkünden. Am Morgen schießen die Notierungen für Rohöl nach oben, durchbrechen mehrere Widerstände. Saudi-Arabien produziert (angeblich) deutlich weniger. Sagen Medien. China braucht deutlich mehr. Sagt die Logik. Und zwar nach ziemlich guten Exportdaten aus dem Reich der Mitte: Wer viel exportiert, muss vorher viel produzieren, braucht dafür viele Rohstoffe, also viel Öl. Das wird auch an den Aktienmärkten mit satten Zuwächsen quittiert.
Der …
… waren sich einig: Auf breiter Front sehen API und DoE Aufbauten in den Lagern. Als das US-energieministerium (DoE) gestern Nachmittag nichts weiter tat als die tags zuvor gemeldeten Schätzungen des American Petroleum Institutes (API) weitgehend zu wiederholen, rauschten die Notierungen in den Keller. Nachhaltig geschah das nicht. Warum auch? Schließlich erfüllen die aktuell verkündeten Zuwächse bereits Bekanntes: Öl ist in rauen Mengen vorrätig, aber genau diese rauen Mengen braucht es angesichts eines unwinterlichen Winters nur an wenigen Stellen …
LEIPZIG. (Ceto) Drücken wir den Begriff „Langeweile“ einmal vorsichtig aus und formulieren schicker: Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) geben sich abwartend. Nach wie vor stehen Barrelpreise von 111,80 Dollar zu Buche, zwischen Tagesmaximum und Tagesminimum liegen gerade einmal 70 US-Cent. Das schaffen bewegte Kurse in bewegteren Zeiten sonst binnen weniger Minuten. Das Abwarten hat zwei Gründe, namentlich DoE und EZB. Letztere wird sich am Donnerstag zu niedrigeren Zinsen bekennen – oder auch nicht. Dasselbe Spiel wie immer also. Von ersterer …
… ist also mehr als genug Öl da, und nun kann es durch die Kapazitätsausweitung der wichtigen Seaway-Pipeline auch besser verteilt werden – mittelfristig erwarten die meisten Marktbeobachter keinen besonderen Aufwärtsdrang.
Weil sich all das noch nicht in den Notierungen widerspiegelt, werden die gestern beschriebenen Vorzeichen zu Preisaufschlägen bei Heizöl führen. Im Tagesverlauf waren sowohl Euro schwächer als auch Gasöl teurer geworden, dies schlägt heute in logischer Folge auf die Verkaufspreise für Heizöl im Euroraum durch.
Den vollständigen …
LEIPZIG. (Ceto) Für einen nachrichtenarmen Tag vergleichsweise kräftig haben die Notierungen für Nordseeöl der Sorte Brent im heutigen Tagesverlauf angezogen. Inspiriert von positiven Signalen aus den Aktienmärkten kletterten die Ölpreise mittags. „Der weitere Anstieg wurde dann schließlich durch technische Kauforders herbei geführt“, berichtet Branchendienst Futures Services. Gegenüber dem Frühhandel kann Brent auf 112,20 Dollar je Barrel steigen. Der Zuwachs bei US-Leichtöl ist dagegen winzig: 93,40 Dollar kostet ein Barrel WTI.
Wesentliches Moment …
… Spekulanten auf schlechtere Daten hoffen. Was eigentlich ein Hemmschuh ist, wird plötzlich wieder zur Hoffnung: Bleibt der Geldhahn doch auf?
Das sind beinahe schon die wesentlichen Überlegungen an einem ereignisarmen Montag, der kaum mit relevanten Wirtschaftsdaten aufwartet. Die Notierungen halten ihr Level, Nordseeöl (Brent) gibt es für 110,60 Dollar, US-Leichtöl (WTI) für 92,80 Dollar. Den leichten Rückgang bei Brent begünstigen Nachrichten über positiv verlaufende Verladeprogramme in der Nordsee. Damit steigt laut Branchendienst Futures Services die …
LEIPZIG. (Ceto) Bei Rohöl aus der Nordsee gleicht der Verlauf der heutigen Notierungen an der Londoner Börse ICE auf niedrigerem Level dem Vortag: Hänger in der Mittagszeit plus Rückkehr zu den Auftaktwerten. 111,40 Dollar ist ein Barrel Brent nun wert. Dem Euro erging es übrigens genauso, am Freitagnachmittag ist er wieder so viele Dollars wert (nämlich 1,304) wie am Morgen. Zwischenzeitlich war die 1,30-Dollar-Marke ernsthaft in Gefahr. Die Konjunkturdaten waren eher preishemmend, zudem stört die Ankündigung der US-Notenbank über ein früheres Ende …
LEIPZIG. (Ceto) Der Status Quo aus dem Frühhandel bleibt erhalten. Nach einer Durststrecke am Mittag haben sich die Notierungen nahe ihrer Ausgangswerte eingefunden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) gibt’s für knapp mehr als 112 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) für knapp mehr als 93 Dollar.
Die Ölbestands-Daten von American Petroleum Institute (API) und US-Energieministerium (DoE) treffen wegen des Neujahrsfeiertags in dieser Woche mit Verspätung ein, weitere relevante Meldungen sind rar gesät im frisch hereingebrochenen …
… Abbauten moderater ausfielen, werden sie von den Marktteilnehmern nochmals preistreibend interpretiert. Die Rohölpreise zogen kräftig an, beim amerikanischen Leichtöl (WTI) wechselte zudem der Frontmonat, weswegen der Sprung kräftiger ausfiel. Gemeinsam mit positiven Daten vom Aktienmarkt bringt das die Notierungen auf 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 89,50 Dollar (für ein Barel WTI).
Ärger statt Kompromiss: In den USA erweist sich der „Plan B“ der Republikaner mehr und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner …
… www.magforce.de
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder …
… wie sich eine Einigung denn auf die Ölpreise auswirken wird. „Bullisch“, lautet die Mehrheitsmeinung – also aufwärts würde es gehen. Je mehr Marktteilnehmer das jetzt schon annehmen, desto begrenzter wird vermutlich das spätere Potenzial, weil ein Stück des Ergebnisses dann jetzt schon in den Notierungen steckt. So weit ist es ganz und gar nicht – so still wie heute war es um die Notierungen selten. Die Werte aus dem Frühhandel haben bis auf die letzte Nachkommastelle weiterhin Bestand.
Das gilt beinahe auch für den Euro, mit 1,318 Dollar Gegenwert …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl läuft aus! Also zumindest an der Börse in London, wo ab morgen die Februar-Kontrakte der Sorte Brent (Nordseeöl) referenziert werden. Das wird dazu führen, dass die Notierungen nachgeben, denn die zukünftigen Kontrakte werden nach wie vor etwa 1,50 Dollar unterhalb der aktuellen gehandelt (die bei 109 Dollar je Barrel notieren). Währenddessen gibt es amerikanisches Leichtöl (WTI) in New York für 86,10 Dollar je Barrel – dort tut sich trotz wichtiger, aber eben ausgeglichenen Nachrichten (Haushalt, Lagerbestände, Arbeitsmarkt) …
… (WTI) für 86,50 Dollar je Barrel gehandelt. Daran rütteln auch die aktuellen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE kaum, obwohl diese mit deutlich preishemmendem Charakter daherkommen.
Nach Kontraktwechsel notiert Gasöl nun bei 920 Dollar je Tonne, gut 8 Dollar über den Notierungen für den ausgelaufenen Monat Dezember.
Das frische US-Geld bringt einen Vorteil für den Euro, der auf 1,31 Dollar steigen kann. Weil Euro und Rohölprodukte gleichermaßen zulegen, ändert sich am Heizölpreis nicht viel. Wir erwarten gegenüber dem Vortag allenfalls …
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölbörsen ist weiter Zeit für vorweihnachtliche Gewinnmitnahmen. Trotz positiver Wirtschaftsdaten aus USA und China – beide riesige Energieverbraucher – spiegelt sich das Potenzial nicht in den Notierungen wieder. 107,60 Dollar je Barrel sind für Nordseeöl (Brent) zu löhnen – und damit etwa so viel wie gestern Nachmittag. Und 85,80 Dollar kostet ein Barrel amerikanischen Leichtöls (WTI) - einen halben Dollar weniger als gestern Nachmittag.
Geschehen ist indes nicht viel, außer dass Mario Monti sich eigenen Aussagen zufolge …
… www.dv-nano.de
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… Preisrückgang beim Heizöl gegenüber gestern: Der beträgt 53 Cent pro hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Der von uns werktäglich erfragte Durchschnittspreis für diese Referenzmenge beträgt damit 88,61 Euro.
Beim Rohöl ändert sich nicht allzu viel: Gute US-Arbeitsmarktdaten retten die Notierungen vor weiteren Verlusten. Nordseeöl notiert bei 107,10 Dollar, US-Leichtöl bei 86,30 Dollar. Bei Gasöl hat sich am heutigen Freitag nicht viel getan. Es bleibt auf dem Niveau des Frühhandels (derzeit 910,50 Dollar je Tonne). Genauso stetig, wie der …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen haben sich im Morgenhandel von den gestrigen Verlusten von gut 1 US-Dollar je Barrel bei Brent und 0,6 Dollar bei WTI erholt und notieren leicht über Tagesschlussniveau. Dennoch kann von einer stetigen Festigung keine Rede sein. Nach Einschätzung der regierungsamtlichen EIA befindet sich die US-Ölförderung auf einem 14-Monats-Hoch, dafür sprechen auch die Reserve-Daten des American Petroleum Institute. Die gehen zwar von einer Verknappung beim Rohöl aus, konstatieren jedoch deutlich gestiegene Bestände bei Benzin …
LEIPZIG. (Ceto) Die OPEC-Länder förderten Medienberichten zufolge im November weniger Rohöl. Die Notierungen reagieren jedoch nicht auf diese Nachricht. Warum auch? Das globale Angebot ist so oder so ausreichend – und somit ein guter Grund für Exportländer, ein kleines bisschen auf die Bremse zu treten. Die Preise für Öl sind trotz der Unsicherheiten in Ägypten und Israel wieder gefallen, und dass gar nicht mal so undeutlich: Nordseeöl (Brent) notiert bei 110,70 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 88,70 Dollar – jeweils einen knappen Dollar Verlust …
… in Frage kommen - und von welchen Sie besser die Finger lassen sollten entscheidet sich je nach Ausrichtung ihrer Erwartungen an eine Anlage.
Taugen schwere Aktien zur Geldanlage?
Besonders die sogenannten schweren Aktien stechen heraus, wenn man in die Kursnotierungen der Börse schaut. Als schwere Aktien bezeichnet man dabei solche Wertpapiere, welche sehr hohe Kurswerte aufweisen. Diese gelten als schwierig zu handeln, da ihre hohen Notierungen naturgemäß Kleinanleger abschrecken, da diese mit ihren begrenzten Anlagevermögen lediglich geringe …
LEIPZIG. (Ceto) Infolge neuer US-Ölbestandsdaten haben sich die Notierungen wieder nach oben orientiert. Die Energiebehörde DoE veröffentlichte am gestrigen Nachmittag ganz andere Zahlen als das Institut API einen Tag zuvor. Demzufolge sind, statt Aufbauten, moderate Abbauten in den Lägern zu verzeichnen. Gemeinsam mit gestiegener Raffinerieauslastung passt das besser ins aktuelle Bild, denn dieser Verlauf ist in der Normalisierungsphase nach dem Hurrikan Sandy zu erwarten gewesen.
Den Amerikanern drückt aber mit der Haushaltsdebatte noch ein ganz …
LEIPZIG. (Ceto) Kräftiger Preisrückgang! Zu den am Morgen beschriebenen Verlusten gesellt sich ein weiteres dickes Minus bei den Notierungen für Rohöl und Gasöl. Brent (Nordseeöl) fällt auf 108,70 Dollar je Barrel, die amerikanische Referenzsorte WTI auf 85,50 Dollar je Barrel. Jedes gehandelte Fass kostet damit mehr als einen Dollar weniger als im Frühhandel. Mehr Öl in den USA – das wäre ein Grund dafür. Das American Petroleum Institute hatte Entsprechendes verkündet, und wenn heute das Energieministerium gleiches publiziert, rechnen Analysten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Handelswoche endet mit einem frischen Kontrakt. Bei Rohöl aus der Nordsee (Brent) liegt ab sofort als Frontmonat der Januar zugrunde, was den Notierungen einen 3-Dollar-Rutsch einbringt. Den Wechsel vollzieht heute Abend auch die amerikanische Referenzsorte WTI, allerdings wohl ohne Rutsch oder Sprung, da sich beide Kontrakte nur um 40 US-Cent je Barrel unterscheiden (aktuell: 86,30 Dollar).
Der Tag war dominiert von den Entwicklungen in Israel und Gaza, wo die Trennlinie zwischen Krieg und Nicht-Krieg (man verzichte grundsätzlich …
LEIPZIG. (Ceto) Die zweite Tageshälfte des Freitags hat, wie in der Vorwoche, den Wochenausklang für die Marktteilnehmer noch einmal spannend gemacht. Anders als sieben Tage zuvor, als stützende Maßnahmen Versorgungsengpässe vermeiden sollten und damit die Notierungen nach unten zogen, stiegen die Ölpreise jedoch diesmal deutlich an und starten mit Barrelpreisen von 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 86 Dollar (US-Leichtöl WTI) in die Handelswoche. Als Grund angeführt wird beispielsweise, dass sich die Spannungen in Nahost wieder intensivieren, weswegen …
… viel eher hingehören: Von den vier Dollars, die Nordseeöl Brent von gestern Früh auf heute Früh aus technischen und womöglich auch wahltechnischen Gründen zugelegt hat, sind drei Dollar wieder futsch. Wir verkünden für diesen Nachmittag wieder verbraucherfreundlichere Notierungen aus London, wo ein Barrel Brent nun „nur noch“ für 109 Dollar gehandelt wird. Amerikanisches Leichtöl geht auf niedrigerem Level denselben Weg, kostet nun je Barrel 86 Dollar.
Wenngleich die erneute Präsidentschaft Obamas eine Weiterführung der anlegerfreundlichen Politik …
… als von Experten erwartet stiegen bis kurz der Wahl auch die Ölpreise, übrigens ziemlich abgekoppelt von der fundamentalen Lage. Nordseeöl Brent notiert bei 111,40 Dollar je Barrel, US-Leichtöl bei 88,80 Dollar je Barrel.
Grundsätzlich wird erwartet, dass mit dem Obama-Sieg die Notierungen einen größeren Auftrieb erfahren – weil dessen Geldbörse lockerer sitzt und somit nun weiter mehr Dollars in die Rohstoffmärkte fließen können, als es beim sparsamen Opponenten Romney der Fall gewesen wäre. Ob die Preise den Rückwärtsgang finden, ist daher erst …
LEIPZIG. (Ceto) Ein starker Dollar hat kurz vor dem Wochenende Gewinnmitnahmen beim Rohöl begünstigt. Die Notierungen sanken zum Teil erheblich: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) ist seit Freitagabend für weniger als 106 Dollar zu erstehen, amerikanisches Leichtöl (WTI) notiert bei 85 Dollar. Weil die US-Währung von den positiven Arbeitsmarktdaten aus Übersee profitiert, ist der Euro zum Wochenstart nur noch 1,284 Dollar wert.
Eine Reihe von Maßnahmen in Reaktion auf die Schäden von „Sandy“ soll in den USA Treibstoff-Engpässe vermeiden und Versorgungsausfälle …
… Dollar für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) und 107,60 Dollar für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent gehen die Rohölsorten in die letzten Stunden der Handelswoche. Ordentliche Jobdaten aus Übersee hellen die Stimmung auf, was sich nur kurzfristig in den Notierungen zeigt. Denn gleichfalls angezogen hat auch der Dollar – und schon ist ein Verkauf von Rohöl-Futures wieder lukrativ. Am Ende gehen beide Referenzsorten sogar mit einem Minus in Richtung Wochenende, wobei das US-Öl-Minus deutlicher ausfällt.
Apropos Minus: Unsere Gemeinschaftswährung (nur …
… leisten.
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Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… diese Ölleitung. Ausgerechnet in einer Phase, in der der Irak als potenter Exporteur immer wichtiger für die nach Öl lechzende Weltgemeinschaft wird, verteuern Ausfälle sofort das Rohöl an den Börsen. Am Freitag ist dies in den Abendstunden erneut geschehen. Die Notierungen stiegen.
Jetzt sind sie wieder beim Stand von Freitagnachmittag angelangt, nämlich 109 Dollar je Barrel (für Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 86 Dollar (für US-Leichtöl WTI). Dies liegt an Sandy, dem aktuellen Hurrikan. Anders als sonst gibt es (zunächst?) keine preistreibenden …
… verwundern“, meint Anwalt Klaus Dittke, der den Restrukturierungsprozess von Deikon von Anfang an kritisch begleitet. Anderswo sieht es nicht viel besser aus: Genussscheine werden schon nur noch mit dem halben Nennwert notiert. Informationen sind Mangelware. Selbst die Notierung solcher Hypotheken-Anleihen an den Börsen ist keine Gewähr dafür, dass die Gläubiger wenigstens zeitgerecht und gesetzeskonform informiert werden. „Die Börsen müssten da viel kritischer vorgehen“, meint Anwalt Dittke und sieht auch die Aufsichtsräte in der Verantwortung: …
… verschiedenen Teilen Europas eingetroffen waren (Frankreich: Wachstum/Griechenland: Schulden/Spanien: beides), behauptet sich der Euro auf niedrigerem Level. Aktueller Gegenwert ist 1,298 Dollar.
Auch Rohöl gab infolge dieser Nachrichtenlage gestern zusätzlich nach. Schon zuvor unterlagen die Notierungen tagelang einem Abwärtstrend, unter dem sich auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik wieder erfreulich weg vom Jahreshoch entwickelten.
Im heutigen Frühhandel jedoch zogen die Barrelpreise für die relevanten Rohölsorten wieder an, nämlich auf 108,90 …
… (Ceto) So richtig nachhaltig war der gestrige Preisverfall an den Ölbörsen nicht – ein Teil der Verluste ist bereits wieder ausgeglichen. Das verwundert nicht, hatten wir doch gestern schon Schwierigkeiten, eine wirklich gute Begründung für das rasche Sinken der Notierungen zu finden. Immerhin: Für die aktuelle Gegenbewegung gibt es nachvollziehbare Argumente. Die Keystone-Pipeline, durch die täglich knapp 600.000 Barrel Rohöl von Kanada in die USA fließen, ist wegen technischer Probleme für vermutlich mindestens drei Tage dicht. Das berichten Börsendienste …
… früh am Vormittag die 1,31-Dollar-Marke und bleibt dort.
Währenddessen legt Rohöl in Erwartung neuer US-Bestandsdaten einen ziemlich ruhigen Tag ein, in enger Spanne geht es nach dem Frontmonatswechsel auf niedrigerem Level in den und durch den 17. Oktober. Die Notierungen bewegen sich dabei kontinuierlich bei Werten unterhalb von 114 Dollar für ein Barrel Brent (Nordseeöl), während die amerikanische Referenzsorte WTI derweil für 92,50 Dollar je Barrel gehandelt wird.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… verwundern“, meint Anwalt Klaus Dittke, der den Restrukturierungsprozess von Deikon von Anfang an kritisch begleitet. Anderswo sieht es nicht viel besser aus: Genussscheine werden schon nur noch mit dem halben Nennwert notiert. Informationen sind Mangelware. Selbst die Notierung solcher Hypotheken-Anleihen an den Börsen ist keine Gewähr dafür, dass die Gläubiger wenigstens zeitgerecht und gesetzeskonform informiert werden. „Die Börsen müssten da viel kritischer vorgehen“, meint Anwalt Dittke und sieht auch die Aufsichtsräte in der Verantwortung: …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abend des gestrigen Tages ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass nicht einmal kurzfristige Vorhersagen für Ölnotierungen sinnvoll sind. Für eine Zwei-Dollar-Wertsteigerung pro Rohöl-Barrel sprach eigentlich nichts, dennoch ist genau das geschehen. Heute gehen die Notierungen mit 116 Dollar (Nordseeöl Brent) und 92 Dollar (US-Leichtöl WTI) ins handelstägliche Rennen. Der Iran macht binnen eines Tages zweierlei: Zunächst Sabotage-Ideen streuen (die sich aufgrund geringer Aussichten auf Umsetzung auch nicht sonderlich auswirken), …
LEIPZIG. (Ceto) Starke asiatische Märkte haben den Rohölnotierungen und dem Euro heute zunächst Auftrieb gegeben. Erneut ist jedoch die gute Versorgung der Welt mit Öl eine passable Preisbremse, und so kehren die Notierungen nach ihren Tageshochs zurück auf 114 Dollar je Barrel für Nordseeöl (Brent) sowie 90 Dollar für US-Leichtöl. Die amerikanische Referenzsorte macht dabei den deutlich größeren Sprung nach unten (allerdings: 39 Kilometer wie beim Extremweltrekord am gestrigen Abend sind es nicht…). Die Preisvorteile in Übersee liegen an der besonders …
LEIPZIG. (Ceto) Nervosität an den Rohölbörsen: Kam es zu einer Explosion an der türkischen Kirkuk-Ceyhan-Pipeline? Oder nicht? Angaben von Futures Services zufolge zog allein das Gerücht darüber am gestrigen Nachmittag nochmals die Ölnotierungen ein wenig in die Höhe. Bislang stünden Bestätigung oder Dementi nach wie vor aus, so der Branchendienst. Die wichtige Transportleitung schafft Öl aus dem Nahen Osten nach Europa – und zwar recht nah am aktuellen Krisenherd, der syrisch-türkischen Grenzregion, vorbei. Mehrere Anschläge durch die kurdische …
LEIPZIG. (Ceto) Der Irak liefert mit neuesten Infos über gestiegene Fördermengen wiederholt gute Nachrichten beim Thema „Reichhaltiges Öl-Angebot“. Die Notierungen für die Nordseeölsorte Brent bleiben aber in enger Spanne dort, wo sie auch heute Morgen schon waren: bei 115 Dollar je Barrel. Das liegt auch daran, dass neben der eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach oben …
… Jahreshoch (gilt für 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto). Das ist 1,54 Euro mehr als gestern. Das Allzeit-Hoch vom Juli des Rekordjahres 2008 mit 98,35 Euro ist nun in Reichweite.
Gründe waren die gestiegenen Rohöl-Notierungen sowie die erneute Euro-Schwäche. Wenigstens die Einheits-Währung fing sich bis zum Nachmittag wieder halbwegs (vielleiht doch eine halbe gute Nachricht). Für einen weiteren Anstieg scheint ihr jedoch die Kraft zu fehlen. Da die Rohöl-Preise heute weitgehend seitwärts pendeln, …
… Dollar gehandelt. Der Grund: Für November wird voraussichtlich die Verladung für das besonders bei Raffinerien begehrte schwefelarme Öl drastisch sinken. US- Leichtöl (WTI) profitierte ebenfalls, und zwar gewann es gut 1,50 Dollar und kostet nun 91 Do9llar. Zwar zeigen beide Notierungen im Morgenhandel minimal nach unten. Doch von einem Abbau der Gewinne kann bei weitem keine Rede sein.
Für Heizöl-Kunden in Deutschland besonders schmerzlich gab auch der Euro nach. Er wird für weniger als 1,29 US-Dollar gehandelt. Diese beiden Fakten werden Heizöl …
LEIPZIG. (Ceto) Ihren Anstieg setzten die Rohöl-Notierungen auch am Dienstag fort. Brent legte um insgesamt 1,30 US-Dollar je Barrel zu, WTI verharrte auf den morgendlichen Gewinnen von gut 60 US-Cent. Impulse fundamentaler Art gab es wenig. Stattdessen die Bekräftigung der Saudis, dass sie Brent lieber bei 100 Dollar sähen. Auswirkungen hatte das. Betrachtet man die Teuerung, eher keine.
Wichtiger für die Entwicklung von Rohstoffpreisen sind da schon die Finanzmärkte –derzeit jedenfalls. Angela Merkels Besuch in Griechenland half dem Euro keineswegs. …
… verantwortlich, allen voran der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien, auch wenn er insbesondere für die mitteleuropäische Marktlage kaum von Bedeutung ist. Ebenso verschärft sich der Ton zwischen Israel und dem Iran - auch das nichts Neues, jedoch schon längst in die Notierungen eingepreist. Auf der anderen Seite wird weniger Nachfrage erwartet. Jüngst stimmte der IWF in diesen Chor ein.
Speziell für den europäischen Markt sollte jedoch eine weitere Entwicklung nicht außer Acht gelassen werden. Nordseeöl wird knapper. Ein Indiz dafür ist das Abrutschen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Freitagnachmittag-Preise an den Rohölbörsen waren wohl zu reizvoll: Plötzlich ging es mit den Notierungen wieder abwärts. Da haben einige Anleger Gewinne mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: …
LEIPZIG. (Ceto) Die aktuellen US-Jobdaten sind überraschend gut ausgefallen. Deutlich wenige Arbeitslose in Übersee, heißt es am frühen Nachmittag von dort. Dies hat dazu geführt, dass sich die zunächst etwas rückläufigen Notierungen für die Rohölsorte Brent wieder auf ihren Stand aus dem Frühhandel empor gearbeitet haben (aktueller Barrelpreis: 112 Dollar). Dass die amerikanische Referenzsorte dem zunächst nicht folgt und derzeit mit 90,50 Dollar je Barrel noch deutlich unterhalb notiert, dürfte weniger fundamentale Ursachen haben, sondern an Gewinnmitnahmen …
LEIPZIG. (Ceto) Besonders nachhaltige Wirkung auf die Ölpreise hatte der gestrige Montag trotz aller positiven Stimmung an den europäischen Aktienmärkten nicht. Am Ende des Tages kamen die Notierungen von ihren Hochs zurück, seither ist das Barrel Nordseeöl (Brent) für 112 Dollar erhältlich. Weiterhin 20 Dollar darunter notiert amerikanisches Leichtöl (WTI). Über ausreichende Versorgung haben wir gestern ausführlicher berichtet, Schätzungen zufolge werden die Vorräte in US-Lägern auch wieder größer. Dazu gesellt sich als preishemmender Faktoren die …
… hinterlegt.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet werden die Notierungen durch negative Äußerungen des Präsidenten der Philadelphia Fed, Charles Plosser. Der glaubt nicht an einen Erfolg der jüngst beschlossenen expansiven Maßnahmen in den USA und sieht darin mehr Risiken als Nutzen.
Der weltgrößte Ölproduzent, Russland, befindet sich gegenwärtig …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den massiven Abschlägen der letzten Tage präsentieren sich die Ölpreise heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.
Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand …