(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Heute ist ein Tag, um über die Widersinnigkeit des Marktgeschehens zu philosophieren, und das nicht nur, weil an wahren Daten Mangelware herrschte. Die US-Konjunktur ist alles andere als rosig. Miese Arbeitsmarktdaten (die heutige Nachricht schlechthin, weil so ziemlich die einzige) müssten eigentlich die Preise drücken. Da jedoch eine wichtige Sitzung des FOMC, einem Ausschuss der US-Notenbank FED, ansteht, hoffen Anleger, dass die genau deswegen die Politik des billigen Geldes weitertreibt. Bei den letzten Sitzungen hoffte man. Doch die Mitglieder blieben da hart. Denn wie weich soll der US-Dollar noch werden, so ihre nicht gänzlich unbegründete Sorge?
Solche eher der Vernunft zuzuordnenden Argumente gelten jedoch in Anleger-Hirnen wenig. Hier spekuliert man lieber und hofft weiter. Denn billiges Geld das landet ja über kurz oder lang in Teilen oder in Gänze an den Rohstoffbörsen dieser Welt. Diese Hoffnung ließ denn heute auch die Rohöl-Notierungen klettern. Sowohl Brent als auch WTI legten um über 1 US-Dollar je Barrel, verglichen zum gestrigen Tagesschluss, zu.
Auf den deutschen Markt hatte dies noch keine Auswirkungen. Hier gab es sogar noch minimale Abschläge, was dem starken Euro geschuldet ist. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 94,14 Euro, das sind gerade mal 5 Cent mehr als gestern und entspricht den mageren Verlusten, die wir in unserer Morgenmeldung prognostizierten.
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