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Heizölpreis 29. Mai - Was bleibt übrig vom Preisrutsch?

29.05.200816:00 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 29. Mai - Was bleibt übrig vom Preisrutsch?
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Nach ihrem Preissturz am frühen Mittwochvormittag und einer anschließender Seitwärtsbewegung zogen die Preise sowohl der NYMEX- als auch der ICE-Kontrakte gestern Abend im NYMEX-Parketthandel kräftig an und lagen bei den NYMEX-Produkten zum Börsenschluss weit im Plus, während Rohöl nahe dem Vortagsschluss kursierte. Marktbeobachter sahen hinter dem kräftigen Anstieg technische Gegenkorrekturen und Gewinnmitnahmen. Auch dürften die Öl-Preise von dem Rückgang der US-Aktien, von denen besonders die schwachen Finanzwerte enttäuschten, profitiert haben. Heute Morgen zeigten sich die Notierungen dann wieder etwas schwächer. Leichte Korrekturen nach dem starken Anstieg gestern und eine Reaktion auf den festen Dollar und gestiegenen Aktien sorgten dafür. Insbesondere warteten die Marktteilnehmer auf frische Impulse, die mit den US-Daten heute Nachmittag eintreffen könnten.

Im Tagesverlauf gewann der Abwärtstrend dann immer mehr an Fahrt. Dämpfend wirkte der schwächere Euro; ergo der festere Dollar. Die OPEC wies noch einmal darauf hin, dass eine Fördererhöhung nicht viel erreichen würde, da jetzt schon genügend Öl vorhanden sei und der hohe Ölpreise zu einem guten Teil aufgrund von Spekulationen zustande komme. Auch die zunehmende Sorge, dass der hohe Preis die Weltwirtschaft zu sehr negativ beeinflusst führte zu dem schwächeren Ton. Zudem sind die Marktteilnehmer vorsichtig vor Veröffentlichung der US-Bestandsdaten. Am frühen Nachmittag bewegten sich die Preise bis zum Redaktionsschluss dann eher seitwärts aber deutlich im Minus bei rund 129 Dollar pro Barrel.

In der heutigen Tagespreiserfassung durch BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ging es nach dem starken Rohölanstieg am Mittwochabend wieder aufwärts. Gut 50 Prozent des gestern erfassten Rückgangs kamen heute mit einem Anstieg von nicht ganz einem Euro im Bundesdurchschnitt wieder hinzu. Damit liegt der Preis für eine 3000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., knapp unter der Marke von 95 Euro pro 100 Liter. Beim letzten Allzeithoch in der vergangenen Woche hatten die Preise allerdings sogar schon die 96 Euromarke gestreift.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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