(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Obwohl das US-Energieministerium den Trend zu drastischen Aufbauten der Ölreserven gestern bestätigte, konnte dies den leichten Aufwärtstrend von US-Leichtöl (WTI) nur kurz beeinträchtigen. Im Morgenhandel startete es ebenso mit einem Plus von rund 20 US-Cent je Barrel wie sein europäisches Pendant Nordseeöl (Brent). Beide Referenzsorten bleiben jedoch im seit Anfang der Woche aktuellen Bereich von 112 US-Dollar je Barrel bei Brent und 95 Dollar bei WTI. Ein Ende dieses Seitwärtstrends ist kaum zu erwarten, die Nachrichtenlage hierfür ist zu mager oder zu ausgeglichen. Zudem hat der Tropensturm Isaac im Golf von Mexiko so gut wie keine Schäden an Ölförderanlagen hinterlassen. Dieser Fakt fällt nun als preistreibendes Element aus. Der Euro blickt noch deutlicher aufwärts. Somit wird es heute kaum preisliche Veränderungen beim Heizöl geben. Allenfalls sind kleine Abschläge drin.
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