(openPR) LEIPZIG. (Ceto) So turbulent der Freitagnachmittag an den Rohölbörsen verlief, so ruhig war das anschließende Wochenende. Für Heizölinteressenten in Deutschland ist das durchaus keine schöne Nachricht. Denn das bedeutet in der Folge: Rohöl behauptet sein hohes Level, kostet pro Fass sowohl am späten Freitag als auch am frühen Montag um 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 91 Dollar (US-Leichtöl WTI). Wie berichtet, hatten die Notierungen davor binnen zweier Stunden um bis zu 3 Dollar je Barrel zugelegt. Weil sich im selben Zuge auch der Euro ein wenig erholt hat und deswegen aktuell einen Gegenwert von fast 1,24 Dollar besitzt, werden die heute zu erwartenden Aufschläge beim Heizöl jedoch verhältnismäßig moderat ausfallen.
Den Auftrieb vorm Wochenende erklären Experten mit einer Mischung aus überstandener Notenbank-Enttäuschung, dem neuerlichen Fokus auf preistreibende News (Nahost, US-Lagerbestände) und charttechnischen Gründen.
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