LEIPZIG. (Ceto) Der prägende Fakt für die Öl-Notierungen weltweit ist auch zu Beginn dieser Woche die Euro-Krise. Die sorgen bei Anlegern gehen seit Berlusconis Rücktritt und der neuen Griechen-Regierung spürbar zurück. Die Lust am Risiko steigt. Und mit ihr auch die Rohöl-Preise. Nordseeöl (Brent) stieg im Morgenhandel weiter an und hat die 115 US-Dollar je Barrel im Blick. Bei der amerikanischen Referenzsorte US-Leichtöl (WTI), die für den europäischen Markt unbedeutend ist, war der Anstieg nicht ganz so stark. Dennoch notiert es dauerhaft über …
… Europas.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… und Diesel zu deutlichen Abbauten kam (-3,6 Millionen Barrel), legte auch Benzin zu (+1,4 Millionen Barrel) . Unterm Strich bedeutet dies ein sehr ausgewogenes Konto. Die Börsen reagierten umgehend und beide Referenzsorten gaben einen Teil ihrer Gewinne wieder ab.
Die Öl-Notierungen folgten einmal mehr, weil wesentliche Marktdaten fehlten, den Finanz- und Wirtschaftstiteln. Die wichtigsten Indizes in Europa und den USA lagen ausnahmslos im Plus und nahmen in ihrem Sog mehrere Rohstofftitel mit. Zum Glück für hiesige Verbraucher galt auch ein weiteres …
Berlin - Grünes Licht für die Notierung der Belland Techology AG an der Frankfurter Börse. Nach erfolgreicher Umfirmierung von einer GmbH in eine AG mit einen Grundkapital von EUR 10'000'000,00 und der Neubesetzung der Vorstandsebene gepaart mit neuen Aufsitzräten, unter anderem mit Herrn Hubertus Bahlsen, Sprössling der deutschen Keks Dynastie und Formel 1 Betreiber und Herrn John Tony Smith, Manager von Phil Collins, Genesis und Pink Floyd, wird Thomas Demmer Vorstandsvorsitzender der Belland Group, die Notierung an der Frankfurter Börse im ersten …
… zeichnen.
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Der auf den Monat gesehene Rückgang der Rohölnotierungen schlug sich nicht auf den hiesigen Heizölpreis durch, da er erst ab dem 22. September massiv einsetzte. Im Durchschnitt kostete Heizöl 2.549,14 Euro im September gegenüber 2.459,03 Euro im August (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 3,6 Prozent und erreichten so wieder das Niveau vom Juli.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen nahmen im Verlauf des Septembers eine teils dramatische Entwicklung. Das für den hiesigen Markt relevante Nordseeöl (Brent) …
LEIPZIG. (Ceto) Heute ist Actio = Reactio. Das alte römische Gleichnis meint schlicht folgendes: Kraft erzeugt Gegenkraft. Am Dienstag ist das Prinzip für Anleger gleich auf zwei Schauplätzen bedeutend. Zum ersten sackten die Rohöl-Notierungen nach ihren doch recht üppigen Gewinnen (über 2 US-Dollar je Barrel) von gestern etwas ab (Reactio). Spekulanten nutzten zuvor die Gunst der euphorischen Euro-Stunde, nahmen einiges an Gewinnen mit (Actio) und machten so einen satten Dollar (der allerdings gegenüber dem Euro stark verlor, derzeitiger Handelskurs: …
… Anstiegen führten, die jedoch nicht mehr als ein kurzfristig wirkendes Dopingmittel sein dürften. Das bedeutete heute auch für Deutschland steigende Heizölpreise. Käufer fanden sich weniger als in den vergangenen beiden Tagen.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen zeigten sich nach einer Schwächephase mit anschließender Aufwärtskorrektur äußerst stabil. Die US-amerikanische Referenzsorte konnte sogar nochmals 70 US-Cent auf die gestrigen Gewinne aufsatteln Nordseeöl (Brent) hingegen pendelte sich bei den tagesschlusswerten von gestern ein.
Über …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), in Schieflage geratene Finanzhäuser zu stützen sowie den Leitzins nicht abzusenken, wirkte an den Börsen wie Doping. In deren Sog gerieten auch die Rohöl-Notierungen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten seit gestern Nachmittag um rund 3 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne verteidigten sie im Morgenhandel mit Seitwärts-Neigung locker. Seit Wochenbeginn legte WTI um 5 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun dauerhaft wieder über 82 Dollar. Bei Brent waren es 4 …
… Auch hier war, abgesehen von kleinen Aufschlägen, Flaute angesagt. Das Interesse beim Handel brach spürbar ein.
LEIPZIG. (Ceto) Die Gewinne vom Wochenanfang wurden von beiden Rohölsorten verteidigt – abgesehen von kleineren Verlusten. Im Laufe des Tages stiegen die Notierungen sogar etwas an, bewegten sich jedoch generell ein einer engen Spanne, die dem Niveau des Morgenhandels entspricht. Wesentliche Marktimpulse fehlen. Die Versorgungslage ist unverändert, und zwar gut.
Von den Finanzmärken, ein sicherer Indikator für die Ölpreis-Entwicklung, war …
Die Rohöl-Notierungen setzten ihren Aufwärtsdrang fort. Flankiert wurden sie dabei von starken Aktienmärkten, in deren Sog auch der Euro deutlich zulegte. Deswegen gab es in Deutschland nur kleine Aufschläge, wenn auch zum ersten Mal seit vier Tagen. Der Handel vermeldete ob dieses Richtungswechsels gesteigertes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Langsam erobert sich der Euro verloren gegangenes Vertrauen und Terrain in Form von Wechselkursgrenzen zum US-Dollar wieder zurück. Heute legte die Gemeinschaftswährung wieder um 1 US-Cent zu, wird derzeit für …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel stabilisieren sich die Rohölnotierungen nach ihren gestrigen Verlusten. Nordseeöl (Brent) wird derzeit an der ICE in London für rund 106 US-Dollar je Barrel gehandelt – 2 Dollar weniger als gestern und auf einem Niveau, das es abgesehen von einem Ausrutscher im August zuletzt im Februar dieses Jahres hatte. Stärker gab das an der NYMEX in New York gehandelte US-Leichtöl (WTI) nach. Es fiel um rund 4,50 Dollar und zeitweise sogar unter die 80-Dollar-Grenze. Zuletzt war es vor ziemlich genau einem Jahr so günstig.
Der …
… Anleger warten gebannt auf die Entscheidung der US-Notenbank zu einem weiteren, dem nunmehr dritten Programm gegen die gegenwärtige Konjunkturschwäche. Und die FED lässt sich Zeit, die Marktteilnehmer zu einer Zwangspause nutzen mussten. Gleiches galt für hiesige Heizöl-Notierungen. Sie regten sich wie ein Bär im Winterschlaf.
LEIPZIG. (Ceto) Warten, warten, warten… Gebannt schielt nicht nur die Szene der Rohstoff-Anleger Richtung USA. Die dortige Notenbank FED hält seit gestern ihre turnusmäßige Sitzung ab. Marktteilnehmer erhoffen ein nunmehr …
Die Finanzkrise in Europa prägt weiterhin die hiesigen Heizölpreise. Obwohl es international mit den Notierungen weiter bergab ging, mussten Ölverbraucher mit leichten Aufschlägen leben, die dem wieder schwächeren Euro geschuldet waren. Heizöl kostet so viel wie noch nie an einem 19. September.
LEIPZIG. (Ceto) Die Daumen zeigen nach unten, zumindest für die Ölnotierungen. Hier die Fakten: Libyen produziert bereits wieder ein Drittel der Menge vom Januar diesen Jahres, als es noch keine Einschränkungen gab. Der weltweite Verbrauch insbesondere in …
… 700,000.00.
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… US-Dollar nicht in Sicht und die Nachfrage stark eingetrübt ist. Ein Haus also, ohne Fundament und Wand.
Gerade der wieder stärkere Dollar sorgt dafür, dass Heizölverbraucher hierzulande wenig von diesen Preisnachlässen haben werden. Gegenüber Freitag dürften die Notierungen weitgehend stabil bleiben, zumal der Euro seitdem um 2 US-Cent verlor und derzeit deutlich unter 1,37 US-Dollar gehandelt wird.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
Nach dem Aufreger von gestern blieb es heute weitestgehend ruhig an den Warenterminbörsen. Die Notierungen verharrten – im Blick auf die gesamte Woche – konstant auf hohem Niveau. Der Heizölpreis hierzulande stieg deutlich über 85 Euro – ein Ergebnis des gestrigen Sprunges bei Brent, von dem heute allerdings nicht mehr viel übrig blieb.
LEIPZIG. (Ceto) Abgesehen vom gestern nachmittäglichen Preissprung bei Nordseeöl (Brent) ging diese Woche an den Warenterminbörsen vergleichsweise ruhig ab. Seit Montag legte Brent gerademal um 1,60 US-Dollar je Barrel …
… Lieferausfällen im Golf von Mexiko geschuldet war. Gleichzeitig legten jedoch die Mitteldestillate Heizöl und Diesel um 1,7 Millionen Barrel sowie Benzin um 1,9 Millionen Barrel zu. Eine kräftige Nachfrage sieht anders aus. So interpretierten das die Anleger und ließen die Notierungen kurzzeitig um bis zu 2 Dollar je Barrel einbrechen. Am Abend jedoch bügelte der große Gleichmacher Seitwärtstrend alles wieder aus. Die oben genannten Werte gerieten nie wirklich ins Wanken, auch im Morgenhandel nicht.
Die Marktlage spricht dennoch eher für niedrigere …
… mühsam ins Plus. Unterm Strich gewann WTI und Brent verlor. Daran orientierte sich auch der Heizölpreis in Deutschland, der das erste Mal seit einer Woche wieder unter 85 Euro fiel.
LEIPZIG. (Ceto) Gegensätzlich, wenn auch auf geringem Level, zeigten sich heute die Rohöl-Notierungen. Während Nordseeöl (Brent) rund 50 US-Cent je Barrel verlor, legte US-Leichtöl (WTI) um gut 1,30 Dollar zu. Analysten erklären dies mit den erwarteten Reserveabbauten in den USA aufgrund der Förderausfälle im Golf von Mexiko. Das dürfte aber auch die einzig preistreibende …
… Einfluss verlieren“, schätzt Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research ein. Allerdings muss man anmerken, dass die derzeitige Marktlage seit einigen Wochen relativ konstant ist und ein Ende dessen nicht abzusehen. Obwohl preisdrückende Faktoren eindeutig überwiegen, sanken die Notierungen nicht.
Die schwächelnde europäische Wirtschaftslage mit dem mageren Euro ist einer davon. Der kostet derzeit nur wenig mehr als 1,38 US-Dollar und damit so wenig wie seit ziemlich genau sechs Monaten nicht mehr. Nur er verteuerte die hiesigen …
… für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zum gestrigen Dienstag 0,37 Euro, regionale Abweichungen wie immer möglich.
Brent legt zum heutigen Mittagshandel minimale 0,1% an Wert zu, nachdem die Notierungen zum gestrigen Handelsschluss erheblich in die Höhe geschnellt waren. Ein Barrel verteuert sich damit auf 113,00 US-Dollar. Heute stehen die neuen Zahlen zu den US-Beständen vom API an, bevor morgen dann die vertrauenswürdigeren vom DoE erscheinen. Experten äußern in …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend beim Rohöl, von vielen Analysten prognostiziert und von Verbrauchern erhofft, scheint nun langsam zu greifen. Seit Freitagmorgen verloren die Notierungen rund 3 US-Dollar je Barrel – eine Tendenz, die im Morgenhandel anhält. Beim US-Leichtöl (WTI) könnte diese Bewegung zumindest heute schwächer ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt.
In den USA liegt auch der Hauptgrund für die derzeitige Baisse bei so gut wie allen Rohstofftiteln und Aktien. …
… Anlegerlaune. Der Heizölpreis wurde davon kaum beeindruckt. Dank eines weiterhin schwächelnden Euros gab es hierzulande nur Mini-Abschläge – das erste Mal seit über einer Woche.
LEIPZIG. (Ceto) Das Vertrauen in die Konjunktur schwindet. Anleger zogen sich heute aus Rohstofftiteln zurück. Die Notierungen beide Referenzsorten gaben um rund 3 US-Dollar ja Barrel nach. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 111,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) wird für knapp 86 Dollar gehandelt. Damit bewegen sich Brent und WTI wieder exakt auf dem Niveau vom vergangenen Freitag. Die …
Prinzipientreu zeigen sich die Rohölpreise derzeit nicht. Sie folgen den Finanztiteln, wenn diese steigen. Schwächeln diese jedoch – so wie heute, harren die Notierungen an den Warenterminbörsen auf dem erreichten Niveau aus. Änderungen gab es kaum. Nicht so in Deutschland. Hier stiegen die Bezugskosten am nunmehr 5. Tag in Folge, vor allem wegen des schwächeren Euros, auf über 84 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Es war einer der weniger guten Tage für die europäischen Volkswirtschaften. Deutschland schwächelt (s. a. hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10739&title=Wirtschaftsaufschwung+k%FChlt+sich+ab), …
Zwar gab es an den Warenterminbörsen heute den ein oder anderen Aufreger. Unterm Strich gesehen bewegten sich die Rohöl-Notierungen jedoch nicht. Im Gegensatz zum deutschen Heizölpreis: Der stieg an, vor allem als Folge des mal wieder schwächelnden Euros.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts treibt es derzeit den Rohölpreis. Die gestrige Euphorie macht der Ernüchterung Platz. Bis zum Mittag gaben die Notierungen teils deutlich nach. Grund dafür ist das schwächere Konjunkturklima in Europa, das auch den Aktien zu schaffen machte. Anleger erhoffen dennoch einen …
… US-Leichtöl (WTI) gewannen gestern rund 1,50 US-Dollar. Beide Referenzsorten verteidigten das Plus im Morgenhandel und halten damit das Niveau von Mitte August, als sie sich nach einem ersten Absturz wieder erholten.
An dieser neuerlichen Hochpreisphase hat Irene ebenfalls „schuld“. Denn die Notierungen folgten einmal mehr nicht der fundamentalen Lage – sprich: der Ölwelt, wie sie ist, sondern den Aktienmärkten, also der Welt als Wille und Vorstellung. Und die zogen wegen eben jener Irene an, allen voran die Versicherungsaktien, die vor dem Wirbelwind …
… in Rohöl. Das stieg moderat an, immerhin so weit, dass es sich wieder auf dem Stand vom vergangenen Freitag befindet, als die Rohstoffwelt noch in Ordnung schien und bevor der – wie wir nun wissen, nur scheinbare - Total-Absturz begann. So waren die Notierungen, über die Woche gesehen, ein Null-Summen-Spiel.
Heizölkunden hierzulande bot sich jedoch die Gelegenheit günstig zu kaufen. Am Dienstag, als sie die Preise mit 79,29 Euro für 100 Liter (bei 3.000 Liter Gesamtorder) auf ihren niedrigsten Stand befanden, hofften Käufer auf noch mehr, oder in …
… Folge Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Wie eine Fieberkurve zeigten sich heute die Rohölpreise. Deutlich runter im Morgenhandel, dann vorsichtig hoch, um dann wieder abzustürzen, um am Nachmittag wieder deutlich anzusteigen. Die Verunsicherung der Anleger findet sein Pendant im Verlauf der Notierungen. Die Ausschläge nach oben und unten hatten es dabei in sich: Nordseeöl (Brent) fiel zwischenzeitlich auf die 100-US-Dollar-Marke je Barrel, um am Nachmittag wieder auf über 104 Dollar zu klettern. US-Leichtöl (WTI) startete bei 78,50 Dollar und wird derzeit, …
… mehr zeigt sich, dass die Börsen eine Welt von Willen und Vorstellung, sprich Phantasie sind, nicht jedoch ein realistischer Indikator tatsächlicher Verhältnisse.
Deutschen Heizölkunden kann das vorerst egal sein, sie können wieder mit Abschlägen rechnen, die die deutschen Notierungen unter 80 Euro führen dürften. Heizöl wäre dann so günstig wie seit Ende Juni dieses Jahres nicht mehr.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter …
… Leitzinssenkung stärker, so dass Heizölkunden, so es sie denn gäbe, von Abschlägen hätten profitieren können.
Die Symptome sind bekannt, der Verlauf auch: Nach heftigen fiebrigen Ausschlägen gestern folgte heute die Ermattung. Sprich: Anleger hielten sich an den Warenterminbörsen bedeckt, die Notierungen bewegten sich im Vergleich zum Morgenhandel kaum – entweder minimal nach unten (Brent) oder gar nicht (WTI). Solche Handelstage sollten angesichts der fundamentalen Lage (ausreichende Versorgung, mehr muss nicht gesagt werden) die Regel sein. Dass sie es nicht …
Die Heizölpreise drehen heute Mittag, wie prognostiziert, seitwärts mit nur wenig Veränderung: Gegenüber gestern Abend geben die Notierungen 0,1% nach: 100 Liter Heizöl kosten aktuell 85,13 Euro. Die absolute Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt damit 0,10 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Auch Brent gibt nach. Hier fällt das Minus etwas größer aus, nämlich 0,6%. Die Kosten für ein Barrel belaufen sich aktuell …
… Abo per RSS zugleich den Geldbeutel", so Mehrtens.
Neben aktuellsten Preisen u. a. von Getreide, Ölsaaten, Rindern und Schweinen umfasst das Online-Angebot neuerdings auch Eierpreise, Kartoffelpreise sowie Stroh- und Heupreise. Zudem sind ab sofort die wöchentlichen Notierungen der Produktenbörse Würzburg und der Rheinischen Warenbörse erhältlich. Damit stehen für den Besucher insgesamt Großhandelspreise von 12 Warenbörsen als Orientierungshilfe bereit. Der tägliche Newsletter von Proplanta weist jeweils auf die neu verfügbaren Markt- und Preisinformationen …
LEIPZIG. (Ceto) Der heutige EU-Gipfel wirft seine Schatten voraus. Marktteilnehmer glauben fest an eine Einigung zur Griechenlandhilfe, weswegen die Rohölnotierungen schon gestern im Sog der Aktienmärkte nach oben kletterten. Zum Abend gab es dann einige Gewinnmitnahmen. Im Morgenhandel zeigt sich der Aufwärtstrend jedoch wieder intakt.
Daran änderten auch die Bestandszahlen des Department of Energy wenig. Die weisen zwar für die vergangene Woche einen drastischen Abbau bei den US-Rohölreserven aus (-3,7 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche), …
… Rohölpreis rauf), funktioniert dieser Mechanismus nicht, da beide Währungen recht schwachbrüstig daherkommen.
Die fundamentalen Daten geben weiterhin wenig her und heben sich, analog dem Patt bei den Währungen, ebenfalls auf. Kein Wunder, dass die Rohölnotierungen seit Wochenbeginn kaum Bewegung zeigen. Allenfalls und mit viel Wohlwollen ist eine leichte Tendenz nach unten zu erkennen. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10501
LEIPZIG. (Ceto) Der Wochenanfang zeigt sich zumindest an den Warenterminbörsen ruhig. Wesentliche Impulse via Wirtschaftsdaten sind nicht zu erwarten. Die miesen US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag ließen US-Leichtöl (WTI) um 2 US-Dollar ja Barrel einbrechen. Auf die Notierungen der europäischen Referenzsorte Brent hatten sie keinen Einfluss. Das in London gehandelte Nordseeöl verteidigte größtenteils seine letzte Woche gemachten Gewinne.
Prägender für den Heizölpreis hierzulande ist jedoch der Euro. Der schwächelt derzeit deutlich unter dem Wechselkursniveau …
LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölnotierungen zum Wochenende nach den Gewinnen von gestern teils deutlich verloren, reagierten die hiesigen Heizölpreise mit deutlichen Aufschlägen –wie schon gestern. Die Verteuerung des Rohstoffs ist dabei keinerlei fundamentalen Fakten geschuldet, sondern Spekulationen auf marktferne Daten. Das Preisniveau mit einem neuen Monatshoch brachte den Heilzöl-Handel heute nahezu zum Erliegen.
Die Rohölpreise legten nach den gestrigen Gewinnen zum Wochenende eine ruhigere Gangart ein, verloren jedoch am Nachmittag aufgrund …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen schossen heute regelrecht nach oben. Hauptgrund war vor allem der ölmarktferne Fakt der guten US-Arbeitsmarktdaten. Dagegen wirkte die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozent – an sich ein Nachfragedämpfer und Preisdrücker – überhaupt nicht. Wenn es hierzulande Heizölkunden gegeben hätte – sie hätten wieder tiefer in die Tasche greifen müssen.
Rohöl legte heute deutlich zu, Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) um 1,50 Dollar. Die fundamentalen Daten gäben eher Anlass zur Preissenkung, …
Nachdem wir heute Morgen steigende Notierungen vorausgesagt haben, liegen die Heizölpreise zur Stunde bei 82,62 Euro pro 100 Liter und damit 0,3% unter dem gestrigen Handelsschluss. Die Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt damit absolut 0,28 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich. Das angekündigte Anziehen der Preisschraube beim Heizöl ist nur eine Frage der Zeit...
Brent legt heute Mittag vor Veröffentlichung …
LEIPZIG. (Ceto) Der kurze Abwärtstrend, den die Ölpreise gestern einschlugen, hielt nicht lange. Im Morgenhandel holten sie die gestrigen Verluste wieder auf und bewegen sich nun seitwärts. Anlass für den erneuten Anstieg der Notierungen waren die Lagerdaten des American Petroleum Institute, wegen des Feiertages zu Wochenbeginn erst gestern veröffentlicht. Demnach kam es zu drastischen und von Analysten in dieser Höhe nicht erwarteten Abbauten beim Rohöl (- 3,2 Millionen Barrel), Diesel und Heizöl (- 1,6 Millionen Barrel) und Benzin (- 1,9 Millionen …
LEIPZIG. (Ceto) Die englischen Kollegen machten es ihren amerikanischen gleich und ließen es heute ruhig angehen. Dass ging wohl auch ohne Feiertag, denn bewegte Mengen und Notierungen waren kaum der Rede wert. Das prägte auch den Heizölpreis hierzulande. Er pendelte auf dem Niveau vom Freitag.
Der Independent Day in den USA wirkte sich heute auch auf die Kollegen auf der Insel aus. An der Intercontinental Exchange (ICE) wird in London die Nordseeölsorte Brent gehandelt. Doch genau wie ihr amerikanisches Pendant WTI hielten sich Mengen und Margen …
… müssen arbeiten, auch an der Börse. In den USA sind allenfalls und erfahrungsgemäß nur geringe Bewegungen auszumachen. Im Morgenhandel deutet sich ein minimaler Aufwärtstrend an. Das gilt ebenso in London. Trotz dieser Auswärtstendenz kann der fundamentale Trend der Notierungen nur mit seitwärts beschreiben werden. Wesentliche Marktimpulse fehlen, die Lage ist ähnlich den beiden letzten Tagen vor dem Wochenende, also ausgeglichen. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: …
… Wenn der Wind nicht weht, steht das Windrad still. Was dem Ökostromer grausige Vorstellung ist, kennen Ölspekulanten zur Genüge. Immer nach heftigen Ausschlägen treten Phasen der Ruhe ein. So war es auch heute. Deutschen Heizölkäufern nützte das wenig. Die hiesigen Notierungen folgten den gestrigen Gewinnen. Der Handel meldete dennoch einiges Interesse.
Friedhofsruhe nach gut 14 Tagen stürmischen Auf und Ab bei den Rohölnotierungen – das brachte der letzte Tag im Monat Juni. Allenfalls kann man eine leichte Abwärtstendenz erkennen, dem Umstand geschuldet, …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten vor dem Wochenende und am Montag trieben die Rohölnotierungen gestern deutlich nach oben. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten um gut 3 US-Dollar je Barrel zu. Damit liegen sie jedoch immer noch deutlich unter den vorläufigen Höchstständen von Mitte letzter Woche. Brent wird derzeit mit 108 Dollar gehandelt (6 Dollar weniger als vor sieben Tagen), WTI mit 93 Dollar – das sind gut 2 Dollar weniger. Derzeit tendieren beide Notierungen seitwärts mit leichtem Drang nach unten.
Für den Kursanstieg …
… Milliarden Euro bringen soll, angehen. Auf den ersten Blick hat dies nichts mit den Rohölpreisen zu tun. Auf den zweiten doch. Denn die fundamentale Lage in der Welt verändert sich kaum, drückende und treibende Faktoren heben sich gegenseitig auf. Damit wären die Notierungen eigentlich zur Friedhofsruhe verdammt.
Das jedoch ist Spekulanten ein Graus, denn es gäbe nichts zu verdienen. Und so schicken sie Rohöl in die Spur der Finanztitel. Durch Griechenland überstrahlte der Euro gestern alles. Er stieg wieder über die Wechselkursgrenze von 1,44 US-Dollar. …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl dümpelte heute vor sich hin, Heizöl sank etwas – viele los war nicht zum Wochenanfang auf internationalen und hiesigen Mineralölmärkten. So orientierten sich die Notierungen einmal mehr an den Finanzwerte. Hier zeigte sich dank des Rettungspaketes ein stärkerer Euro. Das und die Verluste vom Freitag brachten deutschen Kunden Abschläge.
Rohöl zeigte sich heute kaum bewegt. Am Nachmittag wurde ein anfänglicher Abwärtstrend gestoppt, als der Krisenfonds zur Euro-Rettung verkündet wurde. Daraufhin stabilisierte sich die Gemeinschaftswährung, …
… veröffentlicht.
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… Drang nach unten. Zum einen liegt das an der fundamentalen Marktlage, die sich seit nunmehr drei Wochen unverändert zeigt. Zum anderen jedoch an – heute. Denn an den Haupthandelsplätzen für Rohöl wird gefeiert. Die Sektkorken knallen nicht ob durch die Decke wachsender Notierungen.
In den USA geht es eher besinnlich zu. Zum Memorial Day gedenkt man aller seit dem amerikanischen Bürgerkrieg fürs Vaterland Gefallenen. Bei den Briten gibt es erfreulichere Anlässe. Hier wird der Spring Bank Holiday gefeiert, der die Banker jeweils am letzten Montag …
… einem rund 14 Dollar deutlich niedrigerem Niveau.
Marktteilnehmer waren gestern euphorisiert und einige von ihnen machten ihre Gewinne zu Barem. Das drückte auf die Preise. Da jedoch die Konflikte in Libyen und Jemen anhalten, ist genug Aufwärtspotenzial in den Notierungen – auch für die nächsten Tage und Wochen. Weiterhin Preisdrückendes könnten die US-Wirtschaftsdaten liefern. Die zeichnen nach wie vor kein gutes Konjunkturbild. Ebenfalls für den hiesigen Verbraucher günstig: der minimal stärkere Euro. Chinesen interessieren sich für portugiesische …