… hohem Niveau seitwärts. Brent, am Freitag bei 123,35 Dollar pro Barrel gestartet und in der nachmittäglichen Spitze für 126,70 Dollar gehandelt, war zum Tagesschluss für 125 Dollar pro Barrel zu haben. Zum Handelsauftakt in der aktuellen Kalenderwoche lagen die Notierungen knapp unter 125 Dollar. Einen jähen 2-Dollar-Sprung legte am Freitagnachmittag auch US-Leichtöl (WTI) aufs Parkett, dort lag der Barrel-Preis kurzzeitig bei 108 Dollar. Im Frühhandel startete WTI bei 106,55 Dollar. Während die Drosselung der Förderung iranischen Öls bereits in …
Die Rohöl-Notierungen gerieten heute stärker unter Druck, ebenso wieder Euro. Der Abwärtsdrang der internationalen Preise reichte jedoch locker für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Euro runter – für ersteres gab es wenig Gründe. Für letzteres sprechen bessere US-Konjunkturdaten und die (bisher nur eingebildete)ahmende chinesische Wirtschaft. Das schadet traditionell eher dem Euro, da das Reich der Mitte deutlich mehr mit Ländern der EU als mit Nordamerika handelt. Weitere Nachrichten waren Mangelware, sieht man vom …
… so dass Öl mitunter auch während der Heizperiode günstiger zu haben ist als in der warmen Jahreszeit. Hier lohnt sich ein Blick in die Tageszeitungen, denn in vielen von ihnen werden die regional aktuellen Notierungen abgedruckt. Bundesdurchschnittliche Tagespreise und Preisentwicklungen liefern verschiedene Internetportale wie http://www.brennstoffspiegel.de/preisentwicklung-heizoel.html.
Wer das Auffüllen seines Tanks nicht auf einen Schlag bezahlen will, kann auch eine andere Möglichkeit nutzen. Denn der Großteil der Lieferanten bietet inzwischen …
Die Rohöl-Notierungen gaben heute leicht nach, ebenso der Euro. Beide standen unter dem Stern trüber chinesischer Konjunkturaussichten. Sonst waren fundamentale Nachrichten Mangelware. Unterm Strich reichte das wieder für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verloren im Tagesverlauf ihre Stabilität und gaben weiter nach, wenn auch nur gering. Ausschlaggebend dafür waren die Nachwehen, die von der saudischen Ankündigung ausgelöst wurden, statt bisher knapp 10 Millionen Barrel in Zukunft aus Preissenkungszwecken …
Wie schon gestern bewegen sich die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts. Der Euro konnte etwas zulegen, so dass die Heizölpreise hierzulande etwas nachgaben.
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern gab es kaum Impulse für die Entwicklung der Ölpreise. Nordseeöl (Brent) gab minimal nach, US-Leichtöl (WTI) konnte sich behaupten. Prägend hingegen für die Preise in Deutschland war einmal mehr das Euro-Dollar-Verhältnis. Darin konnte die Einheitswährung minimal zulegen aufgrund eines angenehmen Börsenumfeldes und problemfrei platzierter spansicher anleihen. …
… Entspannung für den hiesigen Heizölmarkt. Aufgrund der Euro-Schwäche verteuerte sich HEL deutlich und liegt nun knapp unterm Jahreshoch von 94,44 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Sinkende Rohöl-Preise, steigende Heizölpreise – ein nach wie vor schacher Euro macht’s möglich. Auf die internationalen Notierungen drückt die sich unter Anlegern durchsetzende Meinung, dass wohl reichlich vorhandenes Öl auf eine eventuell nachlassende Nachfrage treffe könnte. Ein alter Hut, den schon viele Institutionen von OPEC bis IEA trugen, sollte man meinen. Die die Preissteigerungen …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel neigen die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts mit leichtem Aufwärtsdrang. Ausschlaggebend für die Stabilität in einer an sich preisdrückenden Nachrichtenlage (Stichworte Euro-Krise und OPEC-Überangebot) sind vorrangig zwei Fakten: Zum einen schwächelt das Reiche der Mitte keineswegs, zumindest nicht, was den Öl-Durst betrifft. Denn im Februar verbrauchte China 23,64 Millionen Tonnen Rohöl. Das ist eine satte Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,5 Prozent. Zum anderen entwickelt sich der US-Jobmarkt besser …
Trotz kaum vorhandener Impulse bauten die Rohöl-Notierungen einen Teil ihres Iran-Risiko-Aufschlages ab. Da der Euro ebenso schwächelte, blieb der Heizölproeis in Deutschland stabil, wenn auch mit regional unterschiedlicher Entwicklung.
LEIPZIG. (Ceto) Da geht noch was: Trotz kaum vorhandener Impulse bauten die Rohöl-Notierungen einen Teil ihres Iran-Risiko-Aufschlages ab. Nordseeöl (Brent) kostete ebenso wie US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag gut 1,50 US-Dollar je Barrel weniger als im Morgenhandel. Offensichtlich glauben Anleger an einen vorerst …
LEIPZIG. (Ceto) Wenig Neues bringt dieser Dienstag für Interessenten und Käufer von Rohöl-Derivaten. Die Notierungen für Nordseeöl (Bent) und US-Leichtöl (WTI), verharren zwar leicht unter Vortagesschluss, jedoch mit vorsichtigem Drang nach oben. Unterm Strich wird es einer jener Tage sein, die man dem Begriff „Seitwärtstrend“ zuordnet. Mangels News droht zudem mangelnde Nachfrage. Die schwächelnden Chinesen wurden bereits gestern eingepreist (und umgehend wieder egalisiert).
Demgegenüber steht nach wie vor der Risikoaufschlag für einen Irankonflikt. …
Rohöl teurer, Heizöl auch – da ist es nur ein schwacher Trost, dass die hiesigen Notierungen die Woche über nachgaben. Aktuell ist die Entwicklung geprägt vom Pipeline-Gate zwischen Saudis und Persern. Und von einem schwächelnden Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Zwar zeigten sich die Rohölnotierungen im Tagesverlauf etwas nachgiebig. Dennoch konnten sie einen Teil ihrer gestern aufgrund der Spekulation über einen saudischen Pipelinebruch gemachten Gewinne behaupten (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11694&title=Angebliche+Pipeline-Explosion+treibt+Roh%F6l-Preis+nach+oben).
Über …
… www.magforce.de.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… stoßen. Die Ökonomen der Weltbank warnen vor einer Wachstumsbremse im Rich der Mitte, die sie bei Ausbleiben grundlegend marktwirtschaftlicher Reformen sehen. Falls es so kommt, dürfte das für weitere, freie und verfügbare Mengen am Markt sorgen.
Die internationalen Notierungen konnte das jedoch nur leicht beeinflussen. Beide Referenzsorten verloren rund 70 US-Cent je Barrel. Angst vor Überangebot und fallenden Preisen sieht anders aus. Dennoch könnte dieser Trend weiter anhalten. „Ein Auslöser hierfür könnten die zunehmenden Konjunkturrisiken sein, …
… www.lumiphore.com.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen von IEA …
… eine Neusegmentierung des Freiverkehrs (Open Market) an der Frankfurter Wertpapierbörse. Als für die Marktteilnehmer wichtigste Änderungen sollen (i) das First Quotation Board vollständig geschlossen werden (seit Ende letzten Jahres besteht bereits ein Einbeziehungsstopp) und (ii) die Notierungsfolgepflichten im Entry Standard verschärft werden. Eine Verbindliche Regelung soll bereits im März 2012 von der Deutschen Börse AG beschlossen werden.
Das First Quotation Board soll nach den Planungen der Deutschen Börse AG im dritten Quartal 2012 vollständig …
Die Versorgungsengpässe sorgen für unterschiedliche Preisentwicklungen international und in Deutschland. Während die Rohöl-Notierungen weiter nachgeben, kletterte HEL vorm Wochenende auf ein neues Jahreshoch. Gegenüber Montag legten die Preise um 2,11 Euro zu.
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich, ja eigentlich standen die Zeichen vorm Wochenende gut für sinkende Heizölpreise. Nordseeöl (Brent) verlor im Laufe des Tages 1,50 US-Dollar je Barrel und setzt seinen gestern begonnen Abwärtstrend fort. Derzeit notiert es mit 116,50 Dollar nur gut 1 Dollar über …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen von IEA …
… besteht.
Nachdem die ersten Meldungen über die Erfolge bei den vorklinischen Versuchen veröffentlicht wurden, hatte die Aktie von September 2010 bis Februar 2011 einen gewaltigen Satz gemacht und um sage und schreibe 385% zugelegt. Seither verlief die Notierung eher seitwärts. Im Dezember des vergangenen Jahres vermeldete DiaMedica die erfolgreiche Humanisierung des Antikörpers DM-204.
Bei der Humanisierung von Antikörpern versucht man, die murinen Antikörper weitestgehend human-ähnlich zu konstruieren. Nur die Antikörperteile des ursprünglichen murinen …
… anmelden.
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… begleitet.
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… machen.“
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… hierzulande gelten können. Doch stieg der leicht – aufgrund des etwas schwächeren Euros und durch eine deutlich belebte Nachfrage.
LEIPZIG. (Ceto) Der seit nunmehr Mitte Januar anhaltende Seitwärtstrend machte seinem Namen heute überaus alle Ehren. Denn die Rohöl-Notierungen lagen am Nachmittag (MESZ) genau dort, wo sie am Morgen starteten. Keine Bewegung, nirgends. Die mageren Wirtschaftsdaten waren wenig aussagekräftig oder bewegten sich ebenfalls im Bereich der großen 0. Die politische Großwetterlage zwischen schrumpfender oder zurückhaltender …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel konnten die Rohöl-Notierungen den Abwärtsstrudel nicht verlassen. Diese Tendenz hält nun eine volle Woche an. Derzeit preisdrückend: Die geringer eingeschätzte Nachfrage durch die Energieagentur, die Zufriedenheit der OPEC mit einem Preis von rund 100 Dollar pro Barrel (derzeit kostet das Öl des Kartells gut 11 Dollar mehr) und die Ankündigung Venezuelas, die eigene Ölproduktion deutlich auszuweiten. Selbst die nun feststehen Sanktionen gegen den Iran und das Erreichen des US-Flugzeugträgers „Abraham Lincoln“ im Persischen …
… schien. Erst die US-Handelsbilanz, wie gewohnt defizitär, ließ die Preise purzeln.
LEIPZIG. (Ceto) Das Spannungsfeld hat es in sich: Nigeria (Streik vorerst ausgesetzt), Iran (Embargo lässt auf sich warten), Europa (vorerst abgemilderte Schuldenkrise) – kein Wunder, dass die Rohöl-Notierungen kurz vorm Wochenende verharrten ob der widersprüchlichen Meldungen. Analog gestern ging es dann doch noch bergab. Für einen schwarzen Freitag, den 13. reichte es nicht ganz: Binnen 24 Stunden verloren sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) gut …
… (allen voran Musterknabe Deutschland) und die erfolgreich platzierten Anleihen von Spanien und Italien sorgten für Zuversicht bei den Anlegern, dass die Euro-Krise doch noch in den Griff zu kriegen sei.
Das Szenario an der Straße von Hormus dagegen hat auf die Notierungen keinerlei Einfluss. Ein eventueller Konflikt scheint schon eingepreist. Anders ist es nicht zu erklären, dass Nachrichten wie die Entsendung von zwei US-Flugzeugträgern in die Region, die Drosselung von Iran-Importen noch vor einem Embargo durch große europäische Ölfirmen und die …
… übrig. Die EIA, eine Behörde des US-Energieministeriums, bilanziert denn auch eine Reichweite von 34 Tagen für diese Reserven – ein absoluter Spitzenwert der vergangenen 13 Jahre. Die Börsen reagierten jedoch nur kurz mit leicht sinkenden Rohöl-Notierungen. Im Morgenhandel hatten sie sich wieder gefangen undmachten die Verluste wett. Der weiterhin schwache Euro dürfte jedoch eventuelle Abschläge, die aus dieser Mini-Korrektur gestern folgen könnten, egalisieren. Kleinere Aufschläge sind möglich
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen …
… gefährich werden. Es ist durchaus möglich dass der Ölpreis erst einmal den Aufwärtstrend bricht. Für die Aktien der Ölkonzerne würde dies ein negatives Vorzeichen ergeben. Es könnte dann zu einer Verletzung ihres Aufwärtstrends wie Mitte 2011 kommen.
Damals entpuppte sich der Kursrutsch zur Bärenfalle.
Für den fall dass die Brent-Notierung nach unten herausfällt empfiehlt EUROPEAN INVESTMENT AND CONSULTING TRUST S.L. ein STOPP bei 100 US-Dollar.
Dies ist die persönliche Meinung zur Anlage in Öl von
EUROPEAN INVESTMENT AND CONSULTING TRUST S.L.
… 764.614 neuen, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie.
Voraussichtlich am 30. Dezember 2011 werden die neuen Aktien in die an der Frankfurter Wertpapierbörse bestehende Notierung für die Aktien der Gesellschaft einbezogen.
Der Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung wird rund EUR 9,2 Millionen betragen und ermöglicht der ADC den Wachstumskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortzusetzen. Eine große neue Akquisition steht kurz vor dem Abschluss.
Olaf …
… man (oder frau) für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 86,71 Euro, das sind 60 Cent mehr als gestern. Zum Jahresende bleibt das Interesse beim Handel nach wie vor äußerst zurückhaltend. Die anziehenden Notierungen, mitunter Auslöser für eine Verkaufswelle, konnten dies nicht verändern. Das Niveau bleibt insgesamt so hoch wie noch nie zu dieser Jahreszeit.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11335&title=22.+Dezember%3A+Heiz%F6l+erneut+mit+Aufschl%E4gen
Tägliche …
… den vergangenen 14 Tagen wurde dieses Level deutlich nach unten verlassen, was auch bei den hiesigen Heizölpreisen für deutliche Abschläge sorgte.
Damit ist es erst mal vorbei. Verbraucher müssen mit ähnlich stark steigenden Notierungen wie gestern rechnen, die sowohl den internationalen Gewinnen als auch einem nachlassenden Euro geschuldet sind.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11333&title=Roh%F6l+behauptet+Gewinne%2C+Heiz%F6l+teurer
Tägliche …
… waghalsigen Kletterpartien ab. Sie blieben, trotz der internationalen Gewinne, weitgehend stabil. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 85,25 Euro gezahlt, das sind 13 Cent weniger als gestern. Gegenüber gestern sanken die Notierungen leicht um 35 Cent.
Nach zwei Drittel der Handelstage im Dezember liegt der monatliche Durchschnittspreis nun bei 87,42 Euro. Trotz des Preisrückganges ist dies immer noch der zweithöchste Wert in diesem Jahr.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem …
Eine verrückte Woche klingt sowohl an Warenterminbörsen und bei Heizölnotierungen ruhig aus. Vorbei das ständige Auf und Ab. Für HEL gab es zum Wochenende nochmals Abschläge, die jedoch nicht so deutlich wie gestern ausfielen. Gesehen auf die Woche wurde HEL ebenfalls etwas günstiger. Das gilt für den wöchentlichen Durchschnittspreis in noch größerem Maße. Der gab nun schon zum 5. Mal in Folge nach, was den Verkauf etwas ankurbeln könnte.
LEIPZIG. (Ceto) Die heftigen Preisausschläge am Rohölmarkt, die über die Woche gesehen zu deutlichen Verlusten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Talfahrt der Rohölpreise geht weiter. Gegenüber den gestrigen Höchstwerten verlor US-Leichtöl (WTI) rund 1,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es 2 Dollar. Auch auf die Woche gesehen gaben beide Notierungen deutlich nach. WTI notiert derzeit rund 3,50 Dollar niedriger als am Montag, beim für den hiesigen Heizölpreis relevanten Brent sind es 4 Dollar. Besonders die nun festgezurrte OPEC-Förderquote von über 30 Millionen Barrel jeden Tag ließ die Preis einbrechen. Aktuell kommt noch eine technische Abwärtskorrektur …
… Weg.“
Disclaimer:
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Rohöl seitwärts, Euro stabil, Heizöl deutlich nach unten – das die knappe und für hiesige Verbraucher erfreuliche Bilanz des Tages. Beim Handel bleib es dennoch ruhig. Die hiesigen Notierungen profitierten von den gestrigen Verlusten an den Warenterminbörsen. Andere Nachrichten sind Mangelware oder so randständig, dass nur wagemutige Anleger Auf- oder Abwärtspotenziale entdecken konnten.
LEIPZIG. (Ceto) Ein ruhiger Tag an den Warenterminbörsen: Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich am Nachmittag exakt auf dem Niveau …
… Märkten.“
Disclaimer:
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Seitwärts mit Drang nach unten: Was für das Rohöl gilt, gilt für Heizöl hierzulande ebenso. Heute gab es am dritten Tag in Folge Abschläge, der Schwäche der internationalen Notierungen geschuldet. Nicht einmal ein Manöver des Iran zum Abschotten der Öl-Passage der Straße von Hormus, sonst ein sicherer Bringer, konnte die Preise puschen. Den Abschlägen tat ein schwacher Euro keinen Abbruch.
LEIPZIG. (Ceto) Der Seitwärtstrend mit Blick nach unten hielt zum Wochenauftakt an. Die beiden Referenzsorten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) rutschten …
… haben, die nur börsennotierte Aktien kaufen dürfen. Und das ist eine gute Möglichkeit vor IPO Facebook, das für das erste Halbjahr 2012 geplant ist. Ich habe keine Zweifel daran, dass Kapitalisierung von 100 Milliarden erreicht wird. Und das wird auch Notierungen der Aktien von Mail.ru Group positiv beeinflussen. Die hohe Bewertung von Facebook wird auch von sowie "Modefaktoren", als auch tatsächlichen Faktoren der Einmaligkeit der Gesellschaft und deren Marktlage beeinflusst. Kehren wir vom globalen Internet zum russischen zurück, muss ich sagen, …
LEIPZIG. (Ceto) Am Ende wird das Vertrauen der Händler wohl doch zu schwach gewesen sein: Die Rohöl-Notierungen weisen leicht nach unten. Gründe gibt es viele. Hier die drei wichtigsten. Zum einen haben die Saudis im November mit 10 Millionen Barrel am Tag den höchsten Ausstoß seit 1980 erreicht. Das Königreich drängt außerdem zur nächsten OPEC-Sitzung, den Ausstoß des Kartells von derzeit täglich knapp 25 Millionen Barrel auf 30 Millionen Barrel zu erhöhen. Das würde die ausreichende Versorgung weiter verbessern und absichern.
Eben diese ausreichende …
Geschenke gab‘s keine zum Nikolaus, sieht man über Mini-Abschläge beim Heizöl hinweg. Die Rohöl-Notierungen quälten sich ein wenig bergauf, um unvermittelt gen Tal zu rollen. Zu uneinheitlich und nivellierend die Daten. Ein stabilerer Trend in diese oder jene Richtung ist nicht abzusehen. Der Handel klagt weiterhin ob des nach wie vor hohen Preisniveaus über mangelndes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Wenig tat sich bei den Rohölpreisen. Minimalen Anstiegen folgen ebenso überschaubare Abgänge. Über den Tag hinweg liegen die Kurse derzeit (MESZ) da, wo …
Die Rohölnotierungen legten teils stark zu. Der Euro machte ebenfalls einen Sprung ins Plus, scheint aber keineswegs vor erneuten Abstürzen gefeit. Das war die Gemengelage, die heute den deutschen Heizölpreis am Ende des Novembers nach oben trieb. Er nähert sich wieder der 90 Euro. Im Laufe des Monats verteuerte sich der Brennstoff um knapp 2 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Wie so oft im Leben gibt es gute und schlechte Nachrichten zugleich. Anleger wissen ein Lied davon zu singen, verfügen jedoch über die Fähigkeit der selektiven Wahrnehmung und schielen, …
Manchmal wirken ferne Ereignisse auf den Heizölpreis ein. So auch heute. Italienische Staatsanleihen stützend en Euro. Der wiederum egalisiert wo die, wenn auch kleinen Gewinne der Rohölnotierungen. Das wiederum würdigen die Preisgestalter hierzulande mit stabilen Heizöl-Preisen. Und das rechtzeitig, bevor der Euro es sich anders überlegte und wieder abschmierte.
LEIPZIG. (Ceto) Interdependenz nennt man die wechselseitige Abhängigkeit verschiedener Dinge voneinander, selbst wenn sie scheinbar wenig miteinander zu tun haben. Die bekannteste, populäre …
Obwohl sich die internationalen Notierungen nach oben bewegten, hatte das auf den deutschen Heizölpreis keine Auswirkungen. Der Euro, wohl ermuntert durch allerlei Rettungsszenarien, berappelte sich und glich drohende Preissteigerungen hierzulande aus.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen konnten weiter Gewinne verbuchen. Dabei holte Nordseeöl (Brent) auf, was US-Leichtöl (WTI) schon im Morgenhandel gelang – ein etwas größerer Sprung. Unterm Strich ist der Abstand von rund 10 US-Dollar je Barrel wieder hergestellt. Müßig zu erwähnen, dass an die …
… an. Der Grund: Vater Rhein führt so wenig Wasser wie seit über 100 Jahren im November nicht mehr. Die Binnenschiffer, und mit ihnen Rotterdamer Öl kommt nicht zu den Raffinerien. Tröstlich: Die Aufschläge bleiben minimal, ein schwacher Euro stand ebenso schwachen internationalen Notierungen gegenüber.
LEIPZIG. (Ceto) Vorm Wochenende muss übers Wetter gesprochen werden. In einigen Teilen Deutschlands soll es ja Regen geben, im Osten eher nicht. Doch das wird nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sprich – dem Rhein sein. Denn der ist von chronischem …
LEIPZIG. (Ceto) Amerika feiert Thanksgiving. Das Fest hat eine Bedeutung wie hierzulande nur Weihnachten – inkl. ein paar freier Tage und langem Wochenende. Börsenhändler nutzen diese Ruhephase gern für Gewinnmitnahmen. Zu denen kam es gestern nur minimal, da die Notierungen schon zuvor abrutschten. Eine weitere Talfahrt wollte wohl niemand provozieren. Im Morgenhandel jedenfalls (immerhin sind die Londoner Kollegen von der ICE auf jeden Fall bei der Arbeit) zeigen sich beide Referenzsorten äußerst stabil mit minimalem Aufwärtsdrang. Für Heizöl-Kunden …
Die europäische Schuldenkrise prägt weiterhin die Rohöl-Notierungen. Anleger sind verunsichert und so hieß es heute für Euro und Ölpreise: bergab. Das galt ebenso für den deutschen Heizölpreis. Er fiel zum ersten Mal seit zehn Tagen wieder unter 90 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) „Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.“ Was Schopenhauer vor gut 150 Jahren aufschrieb, treibt heute Politiker, Anleger und Manager gleichermaßen um. Die Schuld der Welt, insbesondere der europäischen, liegt im Über-die-Verhältnisse-Leben. …
… rutschen beide Referenzsorten weiterhin leicht ab.
Wer jedoch meint, bei Anlegern habe sich eine etwas wirklichkeitsnähere Betrachtung der Märkte und ihrer fundamentalen Daten durchgesetzt, sieht sich getäuscht. Tatsächlich sorgten Gewinnmitnahmen bei den markttechnisch gesehen überteuerten Notierungen für die Rückgänge. Da der Euro sich zum Wochenauftakt halbwegs stabil zeig, können Heizölverbraucher hierzulande am 3. Tag in Folge mit Abschlägen rechnen.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… Aufschlägen rechnen. Der Euro zeigt sich zwar am Morgen stabil unter ,135 US-Dollar, verlor jedoch gestern. Dies wird die Heizölpreise mehr prägen als die Notierung der europäischen Referenzsorte.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11147&title=Roh%F6l%3A+Brent+stabil%2C+WTI+steigt%2C+Heiz%F6l+wegen+Euroschw%E4che+teurer
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Im …
… die chinesische Goldnachfrage in den vergangenen Jahren etwa parallel zum Bruttoinlandsprodukt. Schon heute ist China, nach Indien, der zweitgrößte Goldmarkt der Welt. Auch Silber - das Gold des kleinen Mannes - zeigt eine starke Performance: Ende Oktober legte die Notierung so stark zu wie zuletzt vor gut drei Jahren. Experten erwarten auch hier eine langfristige Preissteigerung. Dabei profitiert das Edelmetall nicht nur von seiner wertsichernden Funktion, sondern auch vom Anstieg der Silbernachfrage durch die Industrie. Silber wird unter anderem …