… (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht erholt. Brent kratzte kurzzeitig an den 110 US-Dollar für den Barrel. Günstiger war das Öl zuletzt Ende Januar. WTI hingegen schaffte mit deutlich weniger als 94 Dollar ein neues Jahrestief. Seither gewannen beide Notierungen hinzu und stabilisierten sich oberhalb von 111 bzw. 94 Dollar. Eine eindeutige Tendenz zeichnet sich nicht ab.
Unter Druck gerieten beide Referenzsorten sowohl durch fundamentale auch als finanztechnsiche Daten. Die Großwetterlage bei der Versorgung mit überreichem Angebot und stagnierender, …
LEIPZIG. (Ceto) Im April entwickelten sich die Rohöl-Notierungen recht unterschiedlich. Während US-Leichtöl (WTI) relativ konstant um die Marke von 105 US-Dollar je Barrel pendelte, verlor das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) gut 6 Dollar und sank auf unter 120 Dollar. Ursächlich hierfür sind hoffnungsvolle Konjunkturaussichten in den Staaten, während in Europa die Wirtschaftskrise weitere Kreise zieht und so der (vermutete) Rohöl-Bedarf für die Zukunft von den Anlegern skeptisch beurteilt wird. Über den Monat gesehen verlor der …
…
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… der drastische Preissturz beim Rohöl auf das Heizöl durchgeschlagen, das dieser Tage wieder für unter 90 Euro pro 100 Liter zu haben ist (bei Anlieferung von 3.000 Litern). Heute wird es angesichts der seit gestern eingetretenen relativen Seitwärtsbewegung der Rohölnotierungen dabei bleiben, unser für gestern ermittelter Durchschnittspreis (89,58 Euro) dürfte sich nur um wenige Cent verändern. Nach den heftigen Verlusten der vergangenen Tage hatte der freie Fall zunächst ein Ende: Brent (Nordseeöl) notierte im heutigen Frühhandel um 113 Dollar je …
LEIPZIG. (Ceto) Die deutlich unterschiedliche Entwicklung der Rohöl-Notierungen in New York und London ist ein in letzten Tagen gewohntes Bild. Anleger können heute wieder darauf setzen, dass Nordseeöl (Brent) im Seitwärtstrend vor sich hin dümpelt und weiter unterhalb der Schallmauer von 120 US-Dollar je Barrel verharrt. US-Leichtöl (WTI) hingegen klettert weiter und notiert knapp unter 106 Dollar. Die leicht gehobenen Konjunkturaussichten lassen Marktteilnehmer in Amerika hoffen. Der Silberstreif am Horizont spiegelt sich teils in den Reservedaten …
Der heutige Mix –stabile Rohölpreise, steigender Euro – hätte zwar eher sinkende Heizöl-Notierungen angezeigt. Doch preislich prägend waren die gestrigen Gewinne beim Rohstoff und die Verluste bei der Einheitswährung. So hagelte es stärkere Aufschläge als gestern.
LEIPZIG. (Ceto) Positive amerikanische Konjunkturdaten sorgten dafür, dass es mit den Rohölpreisen nicht weiter bergab ging, wie sich am Morgen andeutet. Stattdessen hievten sie sich wieder auf das gleiche Niveau wie vor 24 Stunden. Die spanische Wirtschafts- und Finanzkrise, die auch …
… fundamentalen Daten eine andere Sprache: So klingen die Stimmen aus dem Iran nach russischer Intervention deutlich friedvoller, nähren Hoffnung auf einen positiven Fortgang der Verhandlungen und sind daher ein preishemmender Faktor, der sich allerdings aktuell nicht in den Notierungen niederschlug.
Der Euro konnte ein wenig zulegen, auf 1,324 Dollar am Nachmittag. Das hat immerhin dazu geführt, dass der erwartete Preisanstieg beim Heizöl (100 Liter kosten im Bundesschnitt bei 3.000-Liter-Lieferung heute 91,36 Euro brutto) nur 15 Cent betrug.
Diesen …
… China.
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Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
LEIPZIG. (Ceto) In den heutigen Tag starten die Rohölsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (amerikanisches Leichtöl) deutlich fester. Gestern noch hatten die Berichte über erneute Reserveaufbauten in amerikanischen Öl-Lägern für einen Abrutsch der Notierungen gesorgt. Die Auswirkungen, die die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums DoE nach sich zogen, waren vor allem deswegen stärker als üblich, weil sie von den zuvor geäußerten Schätzungen deutlich abwichen. Das American Petroleum Institute hatte erstmals seit mehreren Wochen …
Verluste vorerst gestoppt, die Rohöl-Notierungen blickten zunächst wieder nach oben, um am späten Nachmittag erneut einzubrechen. Das galt nicht für den Euro, der die frühen Teuerungen mehr als ausglich. Anderes hatte keinen Einfluss auf die hiesigen Preise. Unterm Strich gab es Mini-Abschläge für Heizöl-Interessenten, die sich jedoch wie schon an den Vortagen rarmachten.
LEIPZIG. (Ceto) Wie immer, wenn der Dollar schwächelt, wird Öl günstiger, gehen die Öl-Preise nach oben. So auch heute. Das Anleger-Glück hielt jedoch nur bis zum Nachmittag. Dann …
Rohöl runter, Heizöl stabil. Zum Wochenauftakt gab es wenig Neues. Die internationalen Notierungen gerieten durch schwächelnde Aktienmärkte zwar unter Druck. Doch profitieren können hiesige Kunden davon nicht. Denn der Euro schwächelte ebenso.
LEIPZIG. (Ceto) Kräftig bergab rauschten die Öl-Preisen zum Wochenbeginn. Das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) verlor gut 1,50 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es immerhin noch 1 Dollar. Der Euro glitt ebenfalls gen Tal, doch nicht sehr heftig. Alle Notierungen litten unter …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben die Kurve gekriegt! Zumindest führt der beständige, immer mal wieder durchbrochene Abwärtstrend der letzten Wochen am heutigen Mittwoch dazu, dass ein Fass Brent (Nordsee) am Nachmittag exakt so viel kostet wie am Valentinstag. Nämlich etwas unter 118 Dollar, einen Dollar pro Barrel weniger als im Frühhandel. Die Hochpreisphase zwischen dem Tag der Verliebten und dem heutigen scheint angesichts des anhaltenden Übergewichts preishemmender Faktoren erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Insbesondere war …
… Gewinnmitnahmen. Die bei Brent reichten nicht mal aus, um den Preis ins Minus zu drücken. Er stieg am Nachmittag wieder an und konnte sogar rund 50 Cent je Barrel hinzugewinnen. Anders bei US-Leichtöl (WTI). Hier fanden sich die Notierungen nach einigen Ausschlägen auf dem morgendlichen Ausgangsniveau wieder.
Die etwas pessimistischeren Einschätzungen der Wirtschaft trübten auch den Euro ein wenig. Er verlor minimal, verteidigt weiterhin einen Platz oberhalb der 131-US-Dollar-Wechelkursgrenze.
Diese Melange führte hierzulande zu sehr moderaten und eines …
LEIPZIG. (Ceto) Von ihren gestrigen Gewinnen gaben die Rohöl-Notierungen im Morgenhandel zwar gut 50 US-Cent je Barrel ab, zeigen sich jedoch weiter robust. Über die Woche gesehen zeigte sich allerdings ein weniger einheitliches Bild. Während US-Leichtöl um rund 60 US-Cent auf über 103 USW-Dollar je Barrel zulegen konnte, verlor Nordseeöl (Bent) hingegen gut 1,50 US-Dollar. Es notiert derzeit bei 1,21 Dollar. Aus unterschiedlichen Bereichen kommen die Begründungen. Während in den USA durchaus fundamentale Daten wie Reserveabbau bei den Produkten …
… US-Energieministeriums DOE getrieben. Der Behörde zufolge liegen die Rohölbestände in amerikanischen Lägern zwar weiterhin auf Rekordniveau – doch einen Tag hatte das American Petroleum Institute (API) noch deutlich höhere Werte prognostiziert, die sich sofort in sinkenden Notierungen niederschlugen. Diese werden seither langsam relativiert: Amerikanisches Leichtöl (WTI) kostet derzeit 103 Dollar pro Barrel, Nordseeöl (Brent) ist für 120,50 Dollar pro Barrel zu haben. Obwohl diese Bestandsdaten auf die Preisbildung einen dominanten Einfluss ausüben, …
LEIPZIG. (Ceto) Die am gestrigen Nachmittag vermeldeten Rohölnotierungen waren tatsächlich nur ein „Zwischenziel“. Nach Redaktionsschluss wurde aus dem Osterspaziergang zumindest für Nordseeöl gar ein Ostermarsch. Auf 24 Stunden betrachtet verlor das Brent-Fass 2 Dollar an Wert, derzeit liegt der Barrelpreis bei genau 120 Dollar. Noch in der ersten Märzhälfte bewegten sich die Preise beständig oberhalb der 125-Dollar-Marke. Die Notierungen für amerikanisches Leichtöl (WTI) gaben ebenfalls nach, aber leichter. Aktuell kostet das WTI-Fass 101,25 Dollar. …
LEIPZIG. (Ceto) Zugegeben, es ist eigentlich ein wenig spät. Machen wir doch trotzdem einmal einen Osterspaziergang mit den Notierungen der Rohölsorten Brent (aus der Nordsee) und WTI (aus dem texanischen Boden)! Die sind an diesem postösterlichen Dienstag nämlich einmal verschieden ausgefallen – was recht selten vorkommt, da die Börsen auf die weltwirtschaftlichen Belange häufig genug ziemlich ähnlich reagieren. WTI war recht träge, hatte sich während des deutschen Arbeitstags kaum von der Stelle bewegt und sich am Ende fast wieder dort eingependelt, …
LEIPZIG. (Ceto) Weil sich seit Gründonnerstag an der wirtschaftspolitischen Großwetterlage so gut wie nichts geändert hat, rangieren die Notierungen für Rohöl ungefähr auf dem selben Niveau wie vor dem Osterfest. Ein Fass Nordseeöl der Sorte Brent wird derzeit für 122,30 Dollar gehandelt, die gleiche Menge amerikanischen Leichtöls (WTI) ist ziemlich exakt 20 Dollar günstiger. Anzeichen für ein Ansteigen der genannten Preise gibt es nicht, da sich keine neuen preistreibenden Einflüsse zeigten. Im Gegenteil: In amerikanischen Lägern wird erneut ein …
Die Rohöl-Notierungen setzten auch heute ihre Talfahrt fort. Drückend wirkten die US-Rohölreserven. Da der Euro ebenfalls tiefer notierte, fielen die Abschläge beim Heizöl hierzulande nicht allzu stark aus.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen setzen ihre Talfahrt kurz vorm Osterfest fort. Die Verluste fielen jedoch mit rund 50 US-Cent je Barrel für beide Referenzsorten nicht so drastisch aus wie gestern. Gegenüber Montag verloren beide Sorten deutlicher, und zwar deutlich mehr als 3 US-Dollar je Barrel. Hauptsächlich prägend sind dafür die US-Reservedaten, …
… liegen schon 21 Dollar Preisdifferenz zwischen den beiden Rohölsorten Brent aus der Nordsee und WTI aus den Vereinigten Staaten. Obwohl das amerikanische Leichtöl qualitativ hochwertig ist, ist es relativ betrachtet immer günstiger zu erstehen als das europäische Produkt. Die Notierungen für dafür liegen am Mittwochvormittag bei 103,50 Dollar pro Barrel, während ein Fass mit Nordseeöl nunmehr 124,70 Dollar kostet. Allgemein ist die Vergrößerung des Splits auf die Verfügbarkeit zurückzuführen – während WTI noch in größeren Mengen im texanischen Boden …
… von gestern schlugen heute voll auf die Heizöl-Preise durch. Bundesweit kam es zu deutlichen Aufschlägen. Der Euro hielt sich zwar tapfer, konnte aber nicht wesentlich für Entspannung sorgen.
LEIPZIG. (Ceto) Es kam, wie es kommen musste: Die Rohöl-Notierungen verteidigten trotz vorübergehenden Schwächelns ihre gestern gemachten Gewinne komplett. Vorübergehende Verluste, die auf dem niedrigsten Benzinverbrauch in den USA seit 2001 gründete, wurden umgehend durch die äußerst freundlichen Börsenwerte ausgeglichen. Zwar drehte der DAX am späten Nachmittag …
LEIPZIG. (Ceto) Alles beim Alten – das ist die Botschaft am Ende dieses Montags, und sie gilt sowohl für Roh- als auch Heizöl. Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) kamen am Nachmittag wieder dort an, wo sie am Morgen waren: Brent bewegt sich bei 123,20 Dollar pro Barrel, WTI bei 103,50 Dollar pro Barrel. Etwas an Wert verloren hat der Euro, der nunmehr fast genau 1,33 Dollar kostet. Dem vorausgegangen war zunächst die Fortsetzung des Abwärtstrends aus der Vorwoche, fußend vor allem auf den fortgesetzten Spekulationen …
Rohöl seitwärts, Euro stärker – dieser Mix bringt zum Wochenende fallende Heizöl-Notierungen. Auch im Wochendurchschnitt wurde HEL etwas günstiger. Ein Ende der Hochpreisphase ist jedoch nicht zu erwarten.
LEIPZIG. (Ceto) Da hat zum Wochenende doch noch alles gepasst: Die Rohölnotierungen trieb es weitgehend seitwärts. Sie konnten nur einen Bruchteil Ihrer gestrigen Gewinne wettmachen. Der Euro hingegen glich alles, was er vor 24 Stunden verlor, wieder aus. Und das alles ohne wesentliche Daten aus der Finanzszene oder dem Rohstoff-Bereich.
Dennoch …
… weniger Stunden gut 2 US-Dollar je Barrel. Brent wird nun für 122 Dollar gehandelt, WTI liegt gut 20 Dollar drunter. Auffällig ist, dass die Verluste nicht zeitlich mit fundamentalen Daten korrespondieren, die aktuell durchaus für fallende Notierungen sprechen, so etwa die US-Bestandsdaten vom Mittwoch. Analysten sehen hingegen verstärkte Gewinnmitnahmen. Immerhin beginnen in etlichen US-Schuldistrikten und englischen Schulbezirken, analog zu 11 Bundesländern in Deutschland, heute die Osterferien. Und da kann etwas Kleingeld nie schaden.
Gegenüber …
… über schrumpfende Aufträge. Etwas preistreibend hingegen wirken langsam die Probleme an der Elgin-Plattform in der Nordsee (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/technik.html?newsid=11834&title=Gas-Leck%3A+Shell+evakuiert+%D6l-Plattform&start=).
Je nach Zeitpunkt sorgten diese Meldungen für mal fallende, mal steigende Rohöl-Notierungen. Unterm Strich stand wieder die berühmte schwarze Null.
Der Euro jedoch litt heftig unter dieser Melange aus Gerücht und Wirklichkeit und notiert wieder deutlich unter 1,33 Euro. Um in die Heizölpreise …
… weiter seitwärts, der Euro drängt ungeachtet eines Mini-Schwächeanfalls weiter nach oben – in diesem Umfeld bleiben auch die hiesigen Heizölpreise weigehend stabil, wenn man von kleineren Abschlägen absieht. Doch das könnte sich ändern.
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag (MESZ) fanden sich die Rohöl-Notierungen exakt dort wieder, wo sie am Morgen starteten. Ihr Ausflug war nicht allzu interessant, führte er doch nur wenig höher und tiefer. Unterm Strich also die berühmte schwarze Null, die nicht nur farblich einem Friedhof und der dort herrschenden Ruhe …
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem turbulenten Wochenausklang mit deutlichen Aufwärtsdrang bei den Rohölpreisen gestaltete sich die Preisentwicklung am heutigen Montag weniger sprunghaft. Bis zum Mittag verblieben die Notierungen mit leichteren Schwankungen auf ähnlichem Niveau wie zu Tagesbeginn (Brent: 125 Dollar pro Barrel, US-Leichtöl: 106,50 Dollar pro Barrel). Danach zogen die Preise für beide Sorten noch einmal an. Am Nachmittag (MESZ) wurde das Barrel Nordseeöl für 125,70 Dollar gehandelt, das amerikanische WTI für 107,22 Dollar.
Am heutigen Tag zog …
… hohem Niveau seitwärts. Brent, am Freitag bei 123,35 Dollar pro Barrel gestartet und in der nachmittäglichen Spitze für 126,70 Dollar gehandelt, war zum Tagesschluss für 125 Dollar pro Barrel zu haben. Zum Handelsauftakt in der aktuellen Kalenderwoche lagen die Notierungen knapp unter 125 Dollar. Einen jähen 2-Dollar-Sprung legte am Freitagnachmittag auch US-Leichtöl (WTI) aufs Parkett, dort lag der Barrel-Preis kurzzeitig bei 108 Dollar. Im Frühhandel startete WTI bei 106,55 Dollar. Während die Drosselung der Förderung iranischen Öls bereits in …
Die Rohöl-Notierungen gerieten heute stärker unter Druck, ebenso wieder Euro. Der Abwärtsdrang der internationalen Preise reichte jedoch locker für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Euro runter – für ersteres gab es wenig Gründe. Für letzteres sprechen bessere US-Konjunkturdaten und die (bisher nur eingebildete)ahmende chinesische Wirtschaft. Das schadet traditionell eher dem Euro, da das Reich der Mitte deutlich mehr mit Ländern der EU als mit Nordamerika handelt. Weitere Nachrichten waren Mangelware, sieht man vom …
… so dass Öl mitunter auch während der Heizperiode günstiger zu haben ist als in der warmen Jahreszeit. Hier lohnt sich ein Blick in die Tageszeitungen, denn in vielen von ihnen werden die regional aktuellen Notierungen abgedruckt. Bundesdurchschnittliche Tagespreise und Preisentwicklungen liefern verschiedene Internetportale wie http://www.brennstoffspiegel.de/preisentwicklung-heizoel.html.
Wer das Auffüllen seines Tanks nicht auf einen Schlag bezahlen will, kann auch eine andere Möglichkeit nutzen. Denn der Großteil der Lieferanten bietet inzwischen …
Die Rohöl-Notierungen gaben heute leicht nach, ebenso der Euro. Beide standen unter dem Stern trüber chinesischer Konjunkturaussichten. Sonst waren fundamentale Nachrichten Mangelware. Unterm Strich reichte das wieder für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verloren im Tagesverlauf ihre Stabilität und gaben weiter nach, wenn auch nur gering. Ausschlaggebend dafür waren die Nachwehen, die von der saudischen Ankündigung ausgelöst wurden, statt bisher knapp 10 Millionen Barrel in Zukunft aus Preissenkungszwecken …
Wie schon gestern bewegen sich die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts. Der Euro konnte etwas zulegen, so dass die Heizölpreise hierzulande etwas nachgaben.
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern gab es kaum Impulse für die Entwicklung der Ölpreise. Nordseeöl (Brent) gab minimal nach, US-Leichtöl (WTI) konnte sich behaupten. Prägend hingegen für die Preise in Deutschland war einmal mehr das Euro-Dollar-Verhältnis. Darin konnte die Einheitswährung minimal zulegen aufgrund eines angenehmen Börsenumfeldes und problemfrei platzierter spansicher anleihen. …
… Entspannung für den hiesigen Heizölmarkt. Aufgrund der Euro-Schwäche verteuerte sich HEL deutlich und liegt nun knapp unterm Jahreshoch von 94,44 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Sinkende Rohöl-Preise, steigende Heizölpreise – ein nach wie vor schacher Euro macht’s möglich. Auf die internationalen Notierungen drückt die sich unter Anlegern durchsetzende Meinung, dass wohl reichlich vorhandenes Öl auf eine eventuell nachlassende Nachfrage treffe könnte. Ein alter Hut, den schon viele Institutionen von OPEC bis IEA trugen, sollte man meinen. Die die Preissteigerungen …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel neigen die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts mit leichtem Aufwärtsdrang. Ausschlaggebend für die Stabilität in einer an sich preisdrückenden Nachrichtenlage (Stichworte Euro-Krise und OPEC-Überangebot) sind vorrangig zwei Fakten: Zum einen schwächelt das Reiche der Mitte keineswegs, zumindest nicht, was den Öl-Durst betrifft. Denn im Februar verbrauchte China 23,64 Millionen Tonnen Rohöl. Das ist eine satte Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,5 Prozent. Zum anderen entwickelt sich der US-Jobmarkt besser …
Trotz kaum vorhandener Impulse bauten die Rohöl-Notierungen einen Teil ihres Iran-Risiko-Aufschlages ab. Da der Euro ebenso schwächelte, blieb der Heizölproeis in Deutschland stabil, wenn auch mit regional unterschiedlicher Entwicklung.
LEIPZIG. (Ceto) Da geht noch was: Trotz kaum vorhandener Impulse bauten die Rohöl-Notierungen einen Teil ihres Iran-Risiko-Aufschlages ab. Nordseeöl (Brent) kostete ebenso wie US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag gut 1,50 US-Dollar je Barrel weniger als im Morgenhandel. Offensichtlich glauben Anleger an einen vorerst …
LEIPZIG. (Ceto) Wenig Neues bringt dieser Dienstag für Interessenten und Käufer von Rohöl-Derivaten. Die Notierungen für Nordseeöl (Bent) und US-Leichtöl (WTI), verharren zwar leicht unter Vortagesschluss, jedoch mit vorsichtigem Drang nach oben. Unterm Strich wird es einer jener Tage sein, die man dem Begriff „Seitwärtstrend“ zuordnet. Mangels News droht zudem mangelnde Nachfrage. Die schwächelnden Chinesen wurden bereits gestern eingepreist (und umgehend wieder egalisiert).
Demgegenüber steht nach wie vor der Risikoaufschlag für einen Irankonflikt. …
Rohöl teurer, Heizöl auch – da ist es nur ein schwacher Trost, dass die hiesigen Notierungen die Woche über nachgaben. Aktuell ist die Entwicklung geprägt vom Pipeline-Gate zwischen Saudis und Persern. Und von einem schwächelnden Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Zwar zeigten sich die Rohölnotierungen im Tagesverlauf etwas nachgiebig. Dennoch konnten sie einen Teil ihrer gestern aufgrund der Spekulation über einen saudischen Pipelinebruch gemachten Gewinne behaupten (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11694&title=Angebliche+Pipeline-Explosion+treibt+Roh%F6l-Preis+nach+oben).
Über …
… www.magforce.de.
Disclaimer:
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… stoßen. Die Ökonomen der Weltbank warnen vor einer Wachstumsbremse im Rich der Mitte, die sie bei Ausbleiben grundlegend marktwirtschaftlicher Reformen sehen. Falls es so kommt, dürfte das für weitere, freie und verfügbare Mengen am Markt sorgen.
Die internationalen Notierungen konnte das jedoch nur leicht beeinflussen. Beide Referenzsorten verloren rund 70 US-Cent je Barrel. Angst vor Überangebot und fallenden Preisen sieht anders aus. Dennoch könnte dieser Trend weiter anhalten. „Ein Auslöser hierfür könnten die zunehmenden Konjunkturrisiken sein, …
… www.lumiphore.com.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen von IEA …
… eine Neusegmentierung des Freiverkehrs (Open Market) an der Frankfurter Wertpapierbörse. Als für die Marktteilnehmer wichtigste Änderungen sollen (i) das First Quotation Board vollständig geschlossen werden (seit Ende letzten Jahres besteht bereits ein Einbeziehungsstopp) und (ii) die Notierungsfolgepflichten im Entry Standard verschärft werden. Eine Verbindliche Regelung soll bereits im März 2012 von der Deutschen Börse AG beschlossen werden.
Das First Quotation Board soll nach den Planungen der Deutschen Börse AG im dritten Quartal 2012 vollständig …
Die Versorgungsengpässe sorgen für unterschiedliche Preisentwicklungen international und in Deutschland. Während die Rohöl-Notierungen weiter nachgeben, kletterte HEL vorm Wochenende auf ein neues Jahreshoch. Gegenüber Montag legten die Preise um 2,11 Euro zu.
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich, ja eigentlich standen die Zeichen vorm Wochenende gut für sinkende Heizölpreise. Nordseeöl (Brent) verlor im Laufe des Tages 1,50 US-Dollar je Barrel und setzt seinen gestern begonnen Abwärtstrend fort. Derzeit notiert es mit 116,50 Dollar nur gut 1 Dollar über …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen von IEA …
… besteht.
Nachdem die ersten Meldungen über die Erfolge bei den vorklinischen Versuchen veröffentlicht wurden, hatte die Aktie von September 2010 bis Februar 2011 einen gewaltigen Satz gemacht und um sage und schreibe 385% zugelegt. Seither verlief die Notierung eher seitwärts. Im Dezember des vergangenen Jahres vermeldete DiaMedica die erfolgreiche Humanisierung des Antikörpers DM-204.
Bei der Humanisierung von Antikörpern versucht man, die murinen Antikörper weitestgehend human-ähnlich zu konstruieren. Nur die Antikörperteile des ursprünglichen murinen …
… anmelden.
Disclaimer:
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… begleitet.
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Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… machen.“
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
… hierzulande gelten können. Doch stieg der leicht – aufgrund des etwas schwächeren Euros und durch eine deutlich belebte Nachfrage.
LEIPZIG. (Ceto) Der seit nunmehr Mitte Januar anhaltende Seitwärtstrend machte seinem Namen heute überaus alle Ehren. Denn die Rohöl-Notierungen lagen am Nachmittag (MESZ) genau dort, wo sie am Morgen starteten. Keine Bewegung, nirgends. Die mageren Wirtschaftsdaten waren wenig aussagekräftig oder bewegten sich ebenfalls im Bereich der großen 0. Die politische Großwetterlage zwischen schrumpfender oder zurückhaltender …