(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Talfahrt der Rohölpreise geht weiter. Gegenüber den gestrigen Höchstwerten verlor US-Leichtöl (WTI) rund 1,50 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es 2 Dollar. Auch auf die Woche gesehen gaben beide Notierungen deutlich nach. WTI notiert derzeit rund 3,50 Dollar niedriger als am Montag, beim für den hiesigen Heizölpreis relevanten Brent sind es 4 Dollar. Besonders die nun festgezurrte OPEC-Förderquote von über 30 Millionen Barrel jeden Tag ließ die Preis einbrechen. Aktuell kommt noch eine technische Abwärtskorrektur hinzu: Im Börsen-Handel verfallen die terminlichen Finanzprodukte – Futures und Optionen. Dies geschieht immer am 3. Freitag des 3. Monats eines Quartals und wird von Anlegern auch „Großer Hexensabbat“ genannt. Letztlich geht es um einen buchhalterischen Akt. Der tatsächliche Wert der zuvor spekulativ gehandelten Kontrakte wird festgestellt, der je nach Differenz Verlust oder Gewinn bedeutet. In der Regel geht das mit hohen Handelsumsätzen einher. Es wird ein spannender Freitag – auch für deutsche Heizölkunden. Sie können wieder mit Abschlägen rechnen, die allerdings nicht so stark wie gestern ausfallen dürften.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11306&title=Roh%F6l+weiter+auf+Talfahrt+%26%238211%3B+Spannung+vor+%26%238222%3BGro%DFen+Hexensabbat%26%238220%3B
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/#!/pages/Brennstoffspiegel/146019942153810
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html








