(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel behaupteten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) die gestern gemachten Gewinne von rund 1,50 US-Dollar je Barrel. Für die amerikanische Referenzsorte ging es sogar noch etwa weiter hinauf. Hier stützen die Bestandsschätzungen des US-amerikanischen Energieministeriums. Das geht für die vergangene Woche beim Rohöl von einem drastischen Rückgang (-10,6 Millionen Barrel) aus. Von den Produkten lagert ebenfalls weniger in den US-Tanks (Mitteldestillate Diese und Heizöl -2,4 Millionen Barrel, Benzin -400.000 Barrel).
Derzeit herrscht an den Börsen wenig Aufregung – kurz vor Weihnachten werden noch maximal Risikopositionen glattgestellt, weswegen sich die Preise in den kommenden Tagen weitgehend seitwärts entwickeln werden. Das tun sie auf einem seit Oktober vorherrschendem Niveau von Brent für knapp unter 110 Dollar und WTI für knapp unter 100 Dollar. Lediglich in den vergangenen 14 Tagen wurde dieses Level deutlich nach unten verlassen, was auch bei den hiesigen Heizölpreisen für deutliche Abschläge sorgte.
Damit ist es erst mal vorbei. Verbraucher müssen mit ähnlich stark steigenden Notierungen wie gestern rechnen, die sowohl den internationalen Gewinnen als auch einem nachlassenden Euro geschuldet sind.
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