LEIPZIG. (Ceto) Für früh aufstehende Händler hat der Markt keine Neuigkeiten bereit. Schwächelnde Konjunktur weltweit, insbesondere in den USA und der Eurozone, trifft auf ein immer größeres Angebot. Eigentlich Zeichen für sinkende Rohöl-Notierungen. Bisher jedoch nicht an diesem Dienstag. Die Preise für WTI (90,44 US-Dollar je Barrel) und Brent (110,50 Dollar) bewegen sich durchaus auf dem gleichen Niveau wie gestern. Betrachtet man jedoch die vergangenen vier Wochen, hat sich schon Ernüchterung bei den Anlegern breit gemacht. Die einstigen Hoffnungen …
… Preissenkung in Folge und wie von uns am Morgen prognostiziert.
Weder fundamentale noch finanztechnische Marktdaten brachten neue Erkenntnisse, weswegen es auch kaum etwas zu berichten gäbe. Gäbe! Denn immerhin scheint ein Teil der Anleger das Vertrauen in wachsende Rohstoff-Notierungen verloren zu haben. „Laut aktueller CFTC-Daten* vom Freitag hat in der Woche zum 26. Februar ein massiver Abbau der Netto-Long-Positionen bei WTI um über 17% auf ein 8-Wochen-Tief von 150.425 Kontrakte stattgefunden“, konstatiert Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank …
LEIPZIG. (Ceto) Die Abwärtsbewegung der Rohölnotierungen ist wieder im Gange: Am Abend verliert Nordseeöl (Brent) sehr schnell, die Notierungen fallen um 1,4 Prozent und bleiben bis zur Stunde auf diesem Level (112,60 Dollar je Barrel). Unter weniger starken Schwankungen ergeht es der amerikanischen Sorte WTI genauso, zur Stunde notiert […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14528
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LEIPZIG. (Ceto) Es erinnerte ein kleines Schlachtfest: Gestern gaben die Rohöl-Notierungen sowohl von Nordseeöl (Brent) als aus US-Leichtöl (WIT) drastisch, und zwar um gut 2,50 US-Dollar nach. Derzeit müht sich die europäische Referenzsorte unter der 115-Dollar-Marke, das US-Pendant bei 94,50 Dollar. Dies könnte für hiesige Heizöl-Kunden deutliche Abschläge bedeuten. Doch daraus wird nichts, da auch der Euro absackte. Er verlor gestern gut 1,50 US-Cent und kostet derzeit rund 1,326 US-Dollar. Die überraschende Euro-Schwäche und im Gegenzug Dollar-Stärke …
… dabei knapp 3 US-Dollar und landete zum Monatsende über 115 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) kletterte sogar um 4,50 Dollar auf über 97 Dollar. Verantwortlich für die Kursgewinne waren gute Konjunkturaussichten, die sich aber noch bewahrheiten müssen. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer CetoEnergieApp. Gasöl aus dem für die hiesige Preisbildung entscheidenden ARA-Raum stieg im gleichen Zeitraum um 54 Dollar oder 5,5 Prozent auf 996 Dollar je Tonne. Gleichzeitig gewann der Euro aus gleichen konjunkturellen Gründen gut 4,5 US-Cent …
LEIPZIG. (Ceto) Gibt es an den meisten Tagen des Jahres so etwas wie ein Weltkonzert, nehmen die Notierungen der beiden Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Vereinigte Staaten) dieser Tage häufig einen unterschiedlichen Verlauf. Von gestern Nachmittag auf heute Früh ändert sich für Nordseeöl in letzter Konsequenz nicht viel: Nach einem Preisrückgang gestern bewegen sich die Notierungen um 118 Dollar je Barrel. WTI stieg dagegen so kräftig wie selten (etwa 1,4 Prozent) und kostet nun 97 Dollar. Branchendienst Futures Services begründet: Der schwächere …
… von der Energiebehörde DoE (Department of Energy) mittwochs. Geschätzt und gemessen werden unter anderem die Bestände bei Rohöl, Mitteldestillaten und Benzin – dieser Datenmix wird an den Börsen interpretiert und spiegelt sich (häufig) in den Notierungen wider. In dieser Woche – und das kommt nicht immer vor – ähneln sich die Werte. Allerdings weist das DoE […]
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LEIPZIG. (Ceto) Am Niveau der Rohölpreise hat sich seit der gestrigen Heizölmeldung nichts geändert. Steigenden Notierungen am frühen Abend folgten fallende Preise am späten Abend. Brent notiert in London bei 116,70 Dollar, WTI in New York bei 96,60 Dollar, jeweils pro Barrel. Aktuelle US-Bestandsdaten fallen gemischt aus: So stehen den Abbauten bei Benzin und Mitteldestillaten weiterhin hohe Aufbauten gegenüber. Dies liegt nicht nur an der Förderung, sondern auch an logistischen Problemen. Die jüngst angekündigten Kapazitätserhöhungen der Seaway …
LEIPZIG. (Ceto) Stellten die schlechten Daten vom US-Arbeitsmarkt zunächst eine Belastung für die Ölpreise dar, haben bessere Konjunkturdaten noch am Freitagnachmittag dafür gesorgt, dass sich die Notierungen wieder nach oben orientieren. Technische Anschlusskäufe haben den Trend unterstützt, ein Barrel Brent knackte die 117-Dollar-Marke und erreichte damit ein 4,5-Monats-Hoch. Spätere Gewinnmitnahmen führen dazu, dass die Nordseeölsorte im Frühhandel für 116,50 Dollar je Barrel gehandelt wird. Wieder mit größerem Abstand […]
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… 2,41 Euro) anzuheben.
Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsdienst zu den Themen Diabetes, Geld und Börse, hat die Aktie von Novo Nordisk im Jahr 2003 zum Kurs von 15,50 Euro in das Diabetes-Strategie-Musterdepot aufgenommen. Inzwischen ist die Notierung auf 137,07 Euro angestiegen und die Leser von Diabetes & Geld, die das Diabetes-Strategie-Musterdepot 1:1 nachbilden, freuen sich heute neben den zahlreichen - Jahr für Jahr gestiegenen - Dividenden über einen Kursgewinn von 784%!
Nächstes Aktienrückkaufprogramm
Der Verwaltungsrat …
… überraschend daherkommt, dass die Rohölpreise nicht sinken, sondern steigen. 114,50 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent) und 97,60 Dollar kostet ein Barrel US-Leichtöl (WTI). Während die API-Daten überhaupt keine Spuren in den Notierungen hinterließen – was recht selten vorkommt –, zogen gute News vom US-Immobilienmarkt die Preise nach oben. […]
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… verfügt."
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten …
LEIPZIG. (Ceto) Kurz nach unserer gestrigen Heizölmeldung haben die Notierungen von Nordseeöl (Brent) zu einem kleinen Höhenflug angesetzt. Eingetroffen waren zu dieser Stunde gute Wirtschaftsdaten aus gleich mehreren Regionen der Erde. „Einige Marktbeobachter sahen auch einen stützenden Effekt in der Meldung, dass die OPEC-Exporte bis zum 9. Februar um 150.000 Barrel pro Tag sinken werden. Allerdings dürfte es an den nun erreichten starken Widerständen zu Korrekturen kommen“, schrieb Branchendienst Oil Market Report am Abend. Tatsächlich hielten …
… Alpha angehalten und evakuiert worden. Angaben der BBC zufolge wurde in der Anlage rund 150 Kilometer vor den Shetlandinseln ein Leck gefunden, Öl sei aber nicht ausgetreten. Obwohl die Nordseeölsorte Brent betroffen ist, hat sich der Zwischenfall bisher kaum in den Notierungen widergespiegelt. Ein wenig hinab geht es im 24-Stunden-Vergleich aber doch: 110,60 Dollar kostet ein Barrel Brent, bei dessen Futures heute der Frontmonat wechselt. Die amerikanische Referenzsorte WTI ist für 93,50 Dollar je Barrel zu erstehen und bewegt sich in recht enger …
… AG.
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… oben. Nordseeöl (Brent) gewann dabei aber lediglich gut 50 US-Cent und landete zum Monatsende bei 111 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) gewann knapp 3 Dollar und notierte am letzten Tag des Jahres um die 92 Dollar.
Dies war jedoch keine kontinuierliche Entwicklung. Die Notierungen fielen, wie schon im November teils deutlich unter ihr Endniveau. Davon profitierten die Heizölpreise in Deutschland, ebenso von der Stärke des Euro, der selten unter die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar sank und am Monatsende gar 1,32 Dollar kostete. Gasöl aus dem …
LEIPZIG. (Ceto) Der anlegerfreundliche Tenor unserer gestrigen Nachmittagsmeldung ist schnell Geschichte. Nach einem für diese Handelswoche vergleichsweise starken Anstieg der Ölnotierungen für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) folgte am späten Nachmittag eine ebenso starke Abwärtsbewegung. Im 24-Stunden-Vergleich macht Brent dabei sogar Verluste und notiert derzeit bei 111,40 Dollar je Barrel. Die amerikanische Referenzsorte hatte das Rennen nach oben in gleicher Deutlichkeit mitgemacht (plus 1 Dollar), fiel aber nicht so rasant …
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Donnerstag kommt nicht so lauwarm daher wie der bisherige Wochenrest! Es gibt zwei Zäsuren zu verkünden. Am Morgen schießen die Notierungen für Rohöl nach oben, durchbrechen mehrere Widerstände. Saudi-Arabien produziert (angeblich) deutlich weniger. Sagen Medien. China braucht deutlich mehr. Sagt die Logik. Und zwar nach ziemlich guten Exportdaten aus dem Reich der Mitte: Wer viel exportiert, muss vorher viel produzieren, braucht dafür viele Rohstoffe, also viel Öl. Das wird auch an den Aktienmärkten mit satten Zuwächsen quittiert.
Der …
… waren sich einig: Auf breiter Front sehen API und DoE Aufbauten in den Lagern. Als das US-energieministerium (DoE) gestern Nachmittag nichts weiter tat als die tags zuvor gemeldeten Schätzungen des American Petroleum Institutes (API) weitgehend zu wiederholen, rauschten die Notierungen in den Keller. Nachhaltig geschah das nicht. Warum auch? Schließlich erfüllen die aktuell verkündeten Zuwächse bereits Bekanntes: Öl ist in rauen Mengen vorrätig, aber genau diese rauen Mengen braucht es angesichts eines unwinterlichen Winters nur an wenigen Stellen …
LEIPZIG. (Ceto) Drücken wir den Begriff „Langeweile“ einmal vorsichtig aus und formulieren schicker: Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) geben sich abwartend. Nach wie vor stehen Barrelpreise von 111,80 Dollar zu Buche, zwischen Tagesmaximum und Tagesminimum liegen gerade einmal 70 US-Cent. Das schaffen bewegte Kurse in bewegteren Zeiten sonst binnen weniger Minuten. Das Abwarten hat zwei Gründe, namentlich DoE und EZB. Letztere wird sich am Donnerstag zu niedrigeren Zinsen bekennen – oder auch nicht. Dasselbe Spiel wie immer also. Von ersterer …
… ist also mehr als genug Öl da, und nun kann es durch die Kapazitätsausweitung der wichtigen Seaway-Pipeline auch besser verteilt werden – mittelfristig erwarten die meisten Marktbeobachter keinen besonderen Aufwärtsdrang.
Weil sich all das noch nicht in den Notierungen widerspiegelt, werden die gestern beschriebenen Vorzeichen zu Preisaufschlägen bei Heizöl führen. Im Tagesverlauf waren sowohl Euro schwächer als auch Gasöl teurer geworden, dies schlägt heute in logischer Folge auf die Verkaufspreise für Heizöl im Euroraum durch.
Den vollständigen …
LEIPZIG. (Ceto) Für einen nachrichtenarmen Tag vergleichsweise kräftig haben die Notierungen für Nordseeöl der Sorte Brent im heutigen Tagesverlauf angezogen. Inspiriert von positiven Signalen aus den Aktienmärkten kletterten die Ölpreise mittags. „Der weitere Anstieg wurde dann schließlich durch technische Kauforders herbei geführt“, berichtet Branchendienst Futures Services. Gegenüber dem Frühhandel kann Brent auf 112,20 Dollar je Barrel steigen. Der Zuwachs bei US-Leichtöl ist dagegen winzig: 93,40 Dollar kostet ein Barrel WTI.
Wesentliches Moment …
… Spekulanten auf schlechtere Daten hoffen. Was eigentlich ein Hemmschuh ist, wird plötzlich wieder zur Hoffnung: Bleibt der Geldhahn doch auf?
Das sind beinahe schon die wesentlichen Überlegungen an einem ereignisarmen Montag, der kaum mit relevanten Wirtschaftsdaten aufwartet. Die Notierungen halten ihr Level, Nordseeöl (Brent) gibt es für 110,60 Dollar, US-Leichtöl (WTI) für 92,80 Dollar. Den leichten Rückgang bei Brent begünstigen Nachrichten über positiv verlaufende Verladeprogramme in der Nordsee. Damit steigt laut Branchendienst Futures Services die …
LEIPZIG. (Ceto) Bei Rohöl aus der Nordsee gleicht der Verlauf der heutigen Notierungen an der Londoner Börse ICE auf niedrigerem Level dem Vortag: Hänger in der Mittagszeit plus Rückkehr zu den Auftaktwerten. 111,40 Dollar ist ein Barrel Brent nun wert. Dem Euro erging es übrigens genauso, am Freitagnachmittag ist er wieder so viele Dollars wert (nämlich 1,304) wie am Morgen. Zwischenzeitlich war die 1,30-Dollar-Marke ernsthaft in Gefahr. Die Konjunkturdaten waren eher preishemmend, zudem stört die Ankündigung der US-Notenbank über ein früheres Ende …
LEIPZIG. (Ceto) Der Status Quo aus dem Frühhandel bleibt erhalten. Nach einer Durststrecke am Mittag haben sich die Notierungen nahe ihrer Ausgangswerte eingefunden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) gibt’s für knapp mehr als 112 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) für knapp mehr als 93 Dollar.
Die Ölbestands-Daten von American Petroleum Institute (API) und US-Energieministerium (DoE) treffen wegen des Neujahrsfeiertags in dieser Woche mit Verspätung ein, weitere relevante Meldungen sind rar gesät im frisch hereingebrochenen …
… Abbauten moderater ausfielen, werden sie von den Marktteilnehmern nochmals preistreibend interpretiert. Die Rohölpreise zogen kräftig an, beim amerikanischen Leichtöl (WTI) wechselte zudem der Frontmonat, weswegen der Sprung kräftiger ausfiel. Gemeinsam mit positiven Daten vom Aktienmarkt bringt das die Notierungen auf 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 89,50 Dollar (für ein Barel WTI).
Ärger statt Kompromiss: In den USA erweist sich der „Plan B“ der Republikaner mehr und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner …
… www.magforce.de
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Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder …
… wie sich eine Einigung denn auf die Ölpreise auswirken wird. „Bullisch“, lautet die Mehrheitsmeinung – also aufwärts würde es gehen. Je mehr Marktteilnehmer das jetzt schon annehmen, desto begrenzter wird vermutlich das spätere Potenzial, weil ein Stück des Ergebnisses dann jetzt schon in den Notierungen steckt. So weit ist es ganz und gar nicht – so still wie heute war es um die Notierungen selten. Die Werte aus dem Frühhandel haben bis auf die letzte Nachkommastelle weiterhin Bestand.
Das gilt beinahe auch für den Euro, mit 1,318 Dollar Gegenwert …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl läuft aus! Also zumindest an der Börse in London, wo ab morgen die Februar-Kontrakte der Sorte Brent (Nordseeöl) referenziert werden. Das wird dazu führen, dass die Notierungen nachgeben, denn die zukünftigen Kontrakte werden nach wie vor etwa 1,50 Dollar unterhalb der aktuellen gehandelt (die bei 109 Dollar je Barrel notieren). Währenddessen gibt es amerikanisches Leichtöl (WTI) in New York für 86,10 Dollar je Barrel – dort tut sich trotz wichtiger, aber eben ausgeglichenen Nachrichten (Haushalt, Lagerbestände, Arbeitsmarkt) …
… (WTI) für 86,50 Dollar je Barrel gehandelt. Daran rütteln auch die aktuellen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE kaum, obwohl diese mit deutlich preishemmendem Charakter daherkommen.
Nach Kontraktwechsel notiert Gasöl nun bei 920 Dollar je Tonne, gut 8 Dollar über den Notierungen für den ausgelaufenen Monat Dezember.
Das frische US-Geld bringt einen Vorteil für den Euro, der auf 1,31 Dollar steigen kann. Weil Euro und Rohölprodukte gleichermaßen zulegen, ändert sich am Heizölpreis nicht viel. Wir erwarten gegenüber dem Vortag allenfalls …
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölbörsen ist weiter Zeit für vorweihnachtliche Gewinnmitnahmen. Trotz positiver Wirtschaftsdaten aus USA und China – beide riesige Energieverbraucher – spiegelt sich das Potenzial nicht in den Notierungen wieder. 107,60 Dollar je Barrel sind für Nordseeöl (Brent) zu löhnen – und damit etwa so viel wie gestern Nachmittag. Und 85,80 Dollar kostet ein Barrel amerikanischen Leichtöls (WTI) - einen halben Dollar weniger als gestern Nachmittag.
Geschehen ist indes nicht viel, außer dass Mario Monti sich eigenen Aussagen zufolge …
… www.dv-nano.de
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… Preisrückgang beim Heizöl gegenüber gestern: Der beträgt 53 Cent pro hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Der von uns werktäglich erfragte Durchschnittspreis für diese Referenzmenge beträgt damit 88,61 Euro.
Beim Rohöl ändert sich nicht allzu viel: Gute US-Arbeitsmarktdaten retten die Notierungen vor weiteren Verlusten. Nordseeöl notiert bei 107,10 Dollar, US-Leichtöl bei 86,30 Dollar. Bei Gasöl hat sich am heutigen Freitag nicht viel getan. Es bleibt auf dem Niveau des Frühhandels (derzeit 910,50 Dollar je Tonne). Genauso stetig, wie der …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen haben sich im Morgenhandel von den gestrigen Verlusten von gut 1 US-Dollar je Barrel bei Brent und 0,6 Dollar bei WTI erholt und notieren leicht über Tagesschlussniveau. Dennoch kann von einer stetigen Festigung keine Rede sein. Nach Einschätzung der regierungsamtlichen EIA befindet sich die US-Ölförderung auf einem 14-Monats-Hoch, dafür sprechen auch die Reserve-Daten des American Petroleum Institute. Die gehen zwar von einer Verknappung beim Rohöl aus, konstatieren jedoch deutlich gestiegene Bestände bei Benzin …
LEIPZIG. (Ceto) Die OPEC-Länder förderten Medienberichten zufolge im November weniger Rohöl. Die Notierungen reagieren jedoch nicht auf diese Nachricht. Warum auch? Das globale Angebot ist so oder so ausreichend – und somit ein guter Grund für Exportländer, ein kleines bisschen auf die Bremse zu treten. Die Preise für Öl sind trotz der Unsicherheiten in Ägypten und Israel wieder gefallen, und dass gar nicht mal so undeutlich: Nordseeöl (Brent) notiert bei 110,70 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 88,70 Dollar – jeweils einen knappen Dollar Verlust …
… in Frage kommen - und von welchen Sie besser die Finger lassen sollten entscheidet sich je nach Ausrichtung ihrer Erwartungen an eine Anlage.
Taugen schwere Aktien zur Geldanlage?
Besonders die sogenannten schweren Aktien stechen heraus, wenn man in die Kursnotierungen der Börse schaut. Als schwere Aktien bezeichnet man dabei solche Wertpapiere, welche sehr hohe Kurswerte aufweisen. Diese gelten als schwierig zu handeln, da ihre hohen Notierungen naturgemäß Kleinanleger abschrecken, da diese mit ihren begrenzten Anlagevermögen lediglich geringe …
LEIPZIG. (Ceto) Infolge neuer US-Ölbestandsdaten haben sich die Notierungen wieder nach oben orientiert. Die Energiebehörde DoE veröffentlichte am gestrigen Nachmittag ganz andere Zahlen als das Institut API einen Tag zuvor. Demzufolge sind, statt Aufbauten, moderate Abbauten in den Lägern zu verzeichnen. Gemeinsam mit gestiegener Raffinerieauslastung passt das besser ins aktuelle Bild, denn dieser Verlauf ist in der Normalisierungsphase nach dem Hurrikan Sandy zu erwarten gewesen.
Den Amerikanern drückt aber mit der Haushaltsdebatte noch ein ganz …
LEIPZIG. (Ceto) Kräftiger Preisrückgang! Zu den am Morgen beschriebenen Verlusten gesellt sich ein weiteres dickes Minus bei den Notierungen für Rohöl und Gasöl. Brent (Nordseeöl) fällt auf 108,70 Dollar je Barrel, die amerikanische Referenzsorte WTI auf 85,50 Dollar je Barrel. Jedes gehandelte Fass kostet damit mehr als einen Dollar weniger als im Frühhandel. Mehr Öl in den USA – das wäre ein Grund dafür. Das American Petroleum Institute hatte Entsprechendes verkündet, und wenn heute das Energieministerium gleiches publiziert, rechnen Analysten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Handelswoche endet mit einem frischen Kontrakt. Bei Rohöl aus der Nordsee (Brent) liegt ab sofort als Frontmonat der Januar zugrunde, was den Notierungen einen 3-Dollar-Rutsch einbringt. Den Wechsel vollzieht heute Abend auch die amerikanische Referenzsorte WTI, allerdings wohl ohne Rutsch oder Sprung, da sich beide Kontrakte nur um 40 US-Cent je Barrel unterscheiden (aktuell: 86,30 Dollar).
Der Tag war dominiert von den Entwicklungen in Israel und Gaza, wo die Trennlinie zwischen Krieg und Nicht-Krieg (man verzichte grundsätzlich …
LEIPZIG. (Ceto) Die zweite Tageshälfte des Freitags hat, wie in der Vorwoche, den Wochenausklang für die Marktteilnehmer noch einmal spannend gemacht. Anders als sieben Tage zuvor, als stützende Maßnahmen Versorgungsengpässe vermeiden sollten und damit die Notierungen nach unten zogen, stiegen die Ölpreise jedoch diesmal deutlich an und starten mit Barrelpreisen von 109 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 86 Dollar (US-Leichtöl WTI) in die Handelswoche. Als Grund angeführt wird beispielsweise, dass sich die Spannungen in Nahost wieder intensivieren, weswegen …
… viel eher hingehören: Von den vier Dollars, die Nordseeöl Brent von gestern Früh auf heute Früh aus technischen und womöglich auch wahltechnischen Gründen zugelegt hat, sind drei Dollar wieder futsch. Wir verkünden für diesen Nachmittag wieder verbraucherfreundlichere Notierungen aus London, wo ein Barrel Brent nun „nur noch“ für 109 Dollar gehandelt wird. Amerikanisches Leichtöl geht auf niedrigerem Level denselben Weg, kostet nun je Barrel 86 Dollar.
Wenngleich die erneute Präsidentschaft Obamas eine Weiterführung der anlegerfreundlichen Politik …
… als von Experten erwartet stiegen bis kurz der Wahl auch die Ölpreise, übrigens ziemlich abgekoppelt von der fundamentalen Lage. Nordseeöl Brent notiert bei 111,40 Dollar je Barrel, US-Leichtöl bei 88,80 Dollar je Barrel.
Grundsätzlich wird erwartet, dass mit dem Obama-Sieg die Notierungen einen größeren Auftrieb erfahren – weil dessen Geldbörse lockerer sitzt und somit nun weiter mehr Dollars in die Rohstoffmärkte fließen können, als es beim sparsamen Opponenten Romney der Fall gewesen wäre. Ob die Preise den Rückwärtsgang finden, ist daher erst …
LEIPZIG. (Ceto) Ein starker Dollar hat kurz vor dem Wochenende Gewinnmitnahmen beim Rohöl begünstigt. Die Notierungen sanken zum Teil erheblich: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) ist seit Freitagabend für weniger als 106 Dollar zu erstehen, amerikanisches Leichtöl (WTI) notiert bei 85 Dollar. Weil die US-Währung von den positiven Arbeitsmarktdaten aus Übersee profitiert, ist der Euro zum Wochenstart nur noch 1,284 Dollar wert.
Eine Reihe von Maßnahmen in Reaktion auf die Schäden von „Sandy“ soll in den USA Treibstoff-Engpässe vermeiden und Versorgungsausfälle …
… Dollar für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) und 107,60 Dollar für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent gehen die Rohölsorten in die letzten Stunden der Handelswoche. Ordentliche Jobdaten aus Übersee hellen die Stimmung auf, was sich nur kurzfristig in den Notierungen zeigt. Denn gleichfalls angezogen hat auch der Dollar – und schon ist ein Verkauf von Rohöl-Futures wieder lukrativ. Am Ende gehen beide Referenzsorten sogar mit einem Minus in Richtung Wochenende, wobei das US-Öl-Minus deutlicher ausfällt.
Apropos Minus: Unsere Gemeinschaftswährung (nur …
… leisten.
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… diese Ölleitung. Ausgerechnet in einer Phase, in der der Irak als potenter Exporteur immer wichtiger für die nach Öl lechzende Weltgemeinschaft wird, verteuern Ausfälle sofort das Rohöl an den Börsen. Am Freitag ist dies in den Abendstunden erneut geschehen. Die Notierungen stiegen.
Jetzt sind sie wieder beim Stand von Freitagnachmittag angelangt, nämlich 109 Dollar je Barrel (für Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 86 Dollar (für US-Leichtöl WTI). Dies liegt an Sandy, dem aktuellen Hurrikan. Anders als sonst gibt es (zunächst?) keine preistreibenden …
… verwundern“, meint Anwalt Klaus Dittke, der den Restrukturierungsprozess von Deikon von Anfang an kritisch begleitet. Anderswo sieht es nicht viel besser aus: Genussscheine werden schon nur noch mit dem halben Nennwert notiert. Informationen sind Mangelware. Selbst die Notierung solcher Hypotheken-Anleihen an den Börsen ist keine Gewähr dafür, dass die Gläubiger wenigstens zeitgerecht und gesetzeskonform informiert werden. „Die Börsen müssten da viel kritischer vorgehen“, meint Anwalt Dittke und sieht auch die Aufsichtsräte in der Verantwortung: …
… verschiedenen Teilen Europas eingetroffen waren (Frankreich: Wachstum/Griechenland: Schulden/Spanien: beides), behauptet sich der Euro auf niedrigerem Level. Aktueller Gegenwert ist 1,298 Dollar.
Auch Rohöl gab infolge dieser Nachrichtenlage gestern zusätzlich nach. Schon zuvor unterlagen die Notierungen tagelang einem Abwärtstrend, unter dem sich auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik wieder erfreulich weg vom Jahreshoch entwickelten.
Im heutigen Frühhandel jedoch zogen die Barrelpreise für die relevanten Rohölsorten wieder an, nämlich auf 108,90 …
… (Ceto) So richtig nachhaltig war der gestrige Preisverfall an den Ölbörsen nicht – ein Teil der Verluste ist bereits wieder ausgeglichen. Das verwundert nicht, hatten wir doch gestern schon Schwierigkeiten, eine wirklich gute Begründung für das rasche Sinken der Notierungen zu finden. Immerhin: Für die aktuelle Gegenbewegung gibt es nachvollziehbare Argumente. Die Keystone-Pipeline, durch die täglich knapp 600.000 Barrel Rohöl von Kanada in die USA fließen, ist wegen technischer Probleme für vermutlich mindestens drei Tage dicht. Das berichten Börsendienste …