(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die US-Läger sind prall gefüllt mit Rohöl, das seinen Verwendungszweck erst noch finden muss. Das American Petroleum Institute (API) meldet einmal mehr Zuwächse, die höher sind als die Abbauten späterer Öl-Verabreichungsformen wie Mitteldestillate. Benzin häuft sich ebenfalls an. Kurzum: Der API-Saldo ist dermaßen positiv, dass es schon überraschend daherkommt, dass die Rohölpreise nicht sinken, sondern steigen. 114,50 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent) und 97,60 Dollar kostet ein Barrel US-Leichtöl (WTI). Während die API-Daten überhaupt keine Spuren in den Notierungen hinterließen – was recht selten vorkommt –, zogen gute News vom US-Immobilienmarkt die Preise nach oben. […]
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