(openPR) Seitwärts mit Drang nach unten: Was für das Rohöl gilt, gilt für Heizöl hierzulande ebenso. Heute gab es am dritten Tag in Folge Abschläge, der Schwäche der internationalen Notierungen geschuldet. Nicht einmal ein Manöver des Iran zum Abschotten der Öl-Passage der Straße von Hormus, sonst ein sicherer Bringer, konnte die Preise puschen. Den Abschlägen tat ein schwacher Euro keinen Abbruch.
LEIPZIG. (Ceto) Der Seitwärtstrend mit Blick nach unten hielt zum Wochenauftakt an. Die beiden Referenzsorten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) rutschten etwas weiter ab, ohne jedoch nennenswert zu verlieren. Einen Teil aufwärts ging es wieder am Nachmittag. Die Nachricht, dass der Iran ein Manöver zur Abriegelung der Straße von Hormus aufführe, stützte die Preise etwas. In Zeiten mit besserem wirtschaftlichem Umfeld ließe so eine Meldung, die ja nicht weniger als eine Bedrohung der wichtigsten Ölhandelsroute der Welt bedeutet, die Notierungen durch die Decke krachen.
Nicht jedoch in Zeiten unsicherer Wirtschaftsaussichten (so gibt es durchaus ernste Prognosen, dass der europäischen Konjunktur das Geld knapp werden könnte), mangelnder Nachfrage und ausreichender Förderung. So soll die OPEC derzeit deutlich über 27 Millionen Barrel jeden Tag fördern. Verpflichtet hat sie sich laut ihrer letzten Quote auf ein Maximum von unter 25 Millionen Barrel. Dieses Öl ist nun auf dem Markt und rückt die Preise ebenso.
Das drückte am dritten Tag in Folge die Preise hierzulande, trotz eines erneut schwächelnden Euros, der zum Wochenbeginn deutlich wieder weniger als 1,33 US-Dollar kostet. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 86,33 Euro gezahlt, das ist 1,03 Euro weniger als am Freitag. Beim Handel hofft man weiter auf ein Anspringen des Geschäftes.
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