(openPR) Rohöl seitwärts, Euro stabil, Heizöl deutlich nach unten – das die knappe und für hiesige Verbraucher erfreuliche Bilanz des Tages. Beim Handel bleib es dennoch ruhig. Die hiesigen Notierungen profitierten von den gestrigen Verlusten an den Warenterminbörsen. Andere Nachrichten sind Mangelware oder so randständig, dass nur wagemutige Anleger Auf- oder Abwärtspotenziale entdecken konnten.
LEIPZIG. (Ceto) Ein ruhiger Tag an den Warenterminbörsen: Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich am Nachmittag exakt auf dem Niveau vom Morgenhandel, als beide Referenzsorten mit leichten Gewinnen starteten. Doch die tangierten die gestern gemachten Verluste kaum. Zu verunsichert sind Anleger, zu verführerisch die Chance einer Gewinnmitnahme, denn am Tag zuvor, dem Dienstag, ah die Spekulanten-Welt noch ganz anders aus.
Obwohl eine Reihe positiver Wirtschaftsdaten, insbesondere aus den USA, die Preise stützen konnten, bleibt ihnen die Großwetterlage eher missgünstig gestimmt. Die OPEC wird im kommenden Jahr so viel Öl wie lange nicht mehr jeden Tag auf den Markt werfen. Die Konjunkturaussichten für Europa trübten sich ein wenig mehr ein. Und in den USA waren die erwähnten positiven News der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – kaum getropft, schon verdampft und weggezischt.
Wie die Ölnotierungen konnte der Euro ebenfalls seine Talfahrt stoppen. Er pendelt unentschlossen um die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar. Das half den hiesigen Preisen auf ihrer Fahrt gen Tal. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 86,62 Euro gezahlt, das ist 1,03 Euro weniger als gestern und machte nahezu die da gemachten Teuerungen wett. Trotzdem konnte dies kein Interesse bei Kunden hervorrufen, beim Handel bleib alles ruhig, was wenig verwunderlich ist, da das gesamte Preisniveau nach wie vor so hoch ist wie noch nie um diese Jahreszeit.
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